Indiana Tribüne, Volume 8, Number 322, Indianapolis, Marion County, 8 August 1885 — Page 3

Msrteruö ist fct AuSdr,,i? für tn orcßtnt Zi mtxh und dh er tlircrt die an L!bemaiismu4 und Sural jta Ketten den. I05 c kc:i Tchmcrz, den sie leton, nicht vsU tuitriJi. Sann der Schmer; grhvbrn verden? Her? Bz.'.'. F. CenzdoN. Ksslxb. t. I., schickt : , ?i,tt Tijtq T. UauAt 1dt Atbli,e,: anlaU tr iwc 1111 a'tf Kitt u ton uitjuntli-Af ai fcätarnatiJi UI, cat oktdr c.iditiut, al B.it tifcjh !? ?le ferietAtcmn j tc.t ten maettroe cxt)mta aU itil.nac.5ii ist int i'utijist jrapatirt würden, die ss erfolg ch toaraH

?r . un& fteufmrö ütex tbrt Wilksamkiit kzmnzeN aui a2in X$cücn des Landes, sdne da darum gebeten toird. Herr R. B. Wallsn, 131 Achrz:hnt Ztuf:, ...; tt; r.. A'UStili, U-l'- ja titit uns ünttxn üiitcn isnucii at uu, tittiliit Stirtn uns erufcte :ctiuSe:.l J Vttt tüttn. Or cia"a,tn t5i;tn "Wnfl, cbn. Hi! nv.ttn ; am 1. Vtat wuiit i ibttxtCet, sut itilssfcott tnta Tiriuch mact ?trii sie ül Zoim gtfiom trus, sosr ttT -imij rclltj Bfriaur.ttn unB 6t i'ixtiirttjit iammtiiJj ituj!.it. tu Ikctu! ntitte m. tm laUTtnut?! nd iJ ttn V.tbju.junj, ix ich .r.V.: giiiit s. Di.II, knuu ik. Wenn Sie tStojdoroJ nicht in Sbrer Soot&ele tr lalxin liiuun, nden nur Jdnen nach Smpsan it.ruldrcn trt;i3 ein Dollar Vr Zlasche danelbe vr ürB sraaca zusenden. Wir seden lieb, lutnn ti ten ?t itm AsorbkZer taufen, atc wen tr taM'ttb r.Ut fu?tt. lassen U sich mit fc&tmccn. tnrui ündtre ;u trrfuxen, jocceift tuUia ite a fürt tti uns. ti? anzezediT,. Atkwphovoö Co. III Wall Str.. New Aork. Die kürzte au5 öesie Sahu nach I.oukvUIo, Rssdvitte, ('dät tuoo, Atlanta, Savannah, JackgonviJM Mobile and New Orleans. 3 ft dsrihetlhsst sur Paffagutt uaS dw Stten, tint direkte ctocti zu ceömtn. Pz!aft, 34,laf- nub arlor-Wagtu zkilSer Hicazo uud Louisville u St Loui klk. ZÄiZvMt ozv. WazVefel. EoLlsort, DSnelligki ao DiSeryttt fciett lit ,Jff die alte zubeLlSs-igk Ä. M. 2. M. M. FI. IZ. Vvrili. Afsiftknt Seniral Paffzg,.Lknt, k-nd,e Nwkton und JlinsU tt., Jndvtt "VV. ;Ntc7iwv. Superintendent. Aeuer-AlarWSignale. PinnZ?lvanlZ uu VZarte. amtjuaitiet fctl 5ut D?. 5 DUtJB und Sie Kork. ? 9fct:ftd Mich,? traik. K , Jn?, Ztraße und ZLaffaiZulktt' ki Wtnffsn und KttdStraß. ' reZzchufi?! r. Zhe Rsbl, tt. 33 fctlamurt 5, und?i Lane vi. I New Zer,y nd ftorx Öt C!iu 15 Peru Ett. ttnfcKAf.aiuTtttB 56 Shristiu-. ?e. und Tt?. t.7 Park Ask. und Buller Str. i-i ancraa 3:r. und SaUU des. l TrHr und IZhn 12 SeÄ Cb. nn s5Utte t IA Zlztnaz fc5 Siedelte C 23 ettkt, fcni siebente Str. 1 25 Hianb j Str. as tincoln r i7 iuC;2a:ia-0t.5tefc. !U ,?.tral Lo. u-'k Schtt 111 &Uüzvii uniHloaon fttr 1x2 Srijnrto.t und 4tt :t 154 CoiUg ant zehnte et. 1 Zsmt . un reiaisar ti jiö 2)Ua)4i Mdtchtysn S::. 1 t. Jv Str., na JLtnstZ. Ai PknnsylvZKUk und ritt ?t?. 2o S. 3nin Huj tt,Z W HitZftssip? und t. (ilutt Ltk. fc7 JZwoii und Ktiiaan tt. tl:!a!iicauta Str. und Hs Act 'li äRifsifct und Vierte 213 kennest und äSiltatu 5:i. 213 i!tniilUast'.a und ÄiiZA St:. 114 Jlll.i,t und verbert Sir. 1 Jnviuna Zt. und ßttftan Str. 2 UerOijn und Üslnut Sit. i ilalijenat und Vermont Cts. ä5 Üiate u eu, Bst! Skr. KL Jmdini. re. und St. lUr t? 87 ÄCiCfvtt5l, SS fllAt Ukd JJti :tt. S tchigan ! KZ, CuZI, Ltft und Waluut Str. 21Z öest und Dritte te. 14 Stedent und Hd u. il Uulitngtsn. nshi Äes: Stt. ivdrf und Wih:to ett . U tffouki und Re Kork tr. krtdta und Wasilngtsn Zu. 30tnt afc Oh Str. 47 renn und Oaßwater. .t, 4 tStN'0kk bSks. V Jndtanolu. 4U ttiffsuri und lia:;Iasld t,tt. il3 tf1H?pl und 23u5af& St:. 413 Je'gussn'z PSt! Hous. m 3.. y. stsL', fcfti.si. ti 3aan ttum. JkUnoiß und Mktt U. Sltnoil und Lsu!f.5na 11 63 kSeft und Ciatt Cit. Veft und Lsuth SU. -i Tenneff? und Äesrgia Str. il RitUian nd Sia, Str. HH Ulo 2oe. u:id T-lbxxil ta, 5oiifa 3R iunlop t (U Ul und i.u,S0d ttt. 615 intui i.ufld r.inlü t 614 Union und Viornl Skr SIS JMns'.s ud an,a! bi7 atrll und Laeotah Stt. il soutd nai Lelass: :r. Pennsylvania und Louijiana :r. ZXla&xK und öEan, tr. e4 Oft und SieSan, Str, tt ladatt und Strgiana So. S7 KKgtvia und Braytza i rs Oft und'Eodur Str. s? Pnl,loatu Etr. und Aadis e. IU Webern an und Tsuöirt Str. . 71 Virginia So, ah fcuroa Stt. ti Ost und eorzia ir. Yi &af)tngua und entoa Str.' 74 nun und Seorgia Str. 7S Ao Aue. und P.n. st, Dtus und ate Str. 7 t?giatS.ud illo. Ti 'ÄU$tt 0. und tiOJn. 712 Spruc und Projyett Hu TU Ungitih Ad und Lautei Str. 71 Uranz, und Otto Str. T15 Kheibg und Veecher Cti. S1 .' ew Jersey tr. ii ieLastNEtoa ud 50lwar t. Ost und 4.! et. K4 New Dort und David? Stt öS Taudtummen!tftak, feö öer. Staate rjenat. Orients, und Saliingtoa Str S rau efänaniK. 12 s. s Sa)iauq.Vau4. Oft ashiugoftrt Si, kartet und odt Str. 14 Oh und Harve? Ltr 1 Uar?land ad endian Str. errdtan nnd eorgia Stratz. Ul 1 Prtsat.Signa!. und Aaen wteserboU, ieUt?.!!zk?e. A.S Signal für Feuer.tu. wei Schaze, Feuer u. Lret Lchtag, Druck b2:ez?:z'.l2,VMz

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Südlich.

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Kmpor!

Nomau von N. El ton. (Fortsetzung und Tchluö.'' Wird er denn bald eintreten, unser alter Belannier V sragte Frau Schöller ungeduldig. .Erst hat er keine Zeit, sei ne alte Freundin zu sehen und daraus eilt es ibm noch nicht einmal, in5 Zimmer hinkinzutreten.Er reichte Litt mit Wärme die Hand und ging dann aus die Dame zu, die in ttrA Sessel saß. .Sehen Sie nur, wie arg die Zeit ist,'' sagte sie und wies ihm einen Stuhl neben sich an, ich kann kaum mehr einen Schritt gehen, meine Lili rollt mich hin und her, wohin die alte Groß mutter gerne mochte. Sie meint auch, Sie könnten mich wieder gesund machen. Wollen Sie es einmal Probiren? Wa rum sollte der liebe Gott denn nicht durch Ihre Hand ein Wunder zulasseTl, dieses besten gläubigen Kindes wegen?" ör wagte anfangs kaum das Mädchen anzusehen, .aber länger und länger hastete dann sein Blick aus der liebreizenden Äe stalt und es kam eine wohlthuende Weh muth über-ihn, die er so gern in Thränen ausgeweint. Es wurde ihm wohl in der Nähe der Großmutter und bei der Enkelin und mit lieblichem Erröthen nickte ihm die letztere zu, als er sie an das kleine Milchtöpfchen und an daS Kindertaschen t'uch erinnerte, das sie dem verwundeten Leo gebracht. Sie bleiben bei uns zum Abendessen, Herr Doctor; lein Wort des Wider spruchs. Sie kennen die alte Frau Scholle? sagte die Geheimräthin, und Lili snvirte das einfache Mahl, und in jeder ihrer Bewegungen war eine so wohlthuende Anmuth,in Allem,was sie that und sprach, offenbart sich eine so treue, reine Her zensgiite, daßSommer seine kleine Freundin wiedererkannte. D vergangenen glucklichen Tage tauchten wieder vor ihrn aus; es war ihm, als sei er mitten hinein in das Glück versetzt, nach dem er so lange Jahre gerungen. Erst die Nachtluft brachte ihn wiebtt tot Besinnung, als die wohlthätigen Stimmen verhallt und er sich in der dimk' len Straße befand. Er sollte w'.ederkomvxcit und sollte Frau Schöller wieder gesund machen, damit sie vlcht fort von ihrer Lili müsse; er hatte verspFoche,i5in Möglichstes zu'thun. Und er seuszte wie der tics und dachte an die ung'.ücklicke iÄrsfin. Von ihr hatte man nicht ge sprochen, wahrscheinlich aus Schonung für die alte Frau : so hatte Sommer auch vergessen können, das Manuela jekt todt war. Am solgenden Tage ging r lang sam Wallrod zu; es war ihm als sei das Leben aus dem Hochwald und aus der Kapelle geflohen, er seufzte tief. Er wollte das Schloß fest ins Äuge fassen, er toßütt sich nicht schonen, aber als er ln den Schlööhok sah, wo ihre schöne Gcftalt vor seinen Auzrn gewandelt, und als sein Blick hastig aus du Fenster ihrer Zimmer siel, die leer, obne Gardinen, nichts wie Vergessen und Verödung zeig ten, da beschleunigte er athemlos dcn Tchritt und stand bleich und verstört vor Hartmynn, der behäbig mit lanqer Pfeife im Gacteu prsnzenirte. steh' da. alter Junge, da bitt Pu ja r rief er aus, und reichte Sommer mit Würdst dieHand. Das ist brav, das; Du tnein ch'eiben einmal gelesen hast." Es entging Doctor Sommer trotz sei' nes niedergedrückten Gemütbszustandes zzicht, daß sich Hartsmann'Z Erscheinung vortheilhaft verändert hatte; auch war wieder viel von seinem alten Selbstbewußtsein in Ton und altunq. .Eile nicht so nach der Seeburg. Paul; warte einen Augenblick, ich möchte in einer wich tiaen Angelegenheit Deinen Rath Hörens Nix ist ein schmeichelhaster Antrag geworden, d:s reiche Wittwe Bender. die Schwester des Bürgermeisters, will mich kzeirathen. Das einzige Bedenkenbei der Sache ist das, daß ich Dich im Stiche lasten und Dein 5)ab und Gut preis? den müßte, weil ,ch als reicher Gcundeigenthümer das meinige ZU beaufsichtigen yatte. Darüber mache Dir keine Soraen. sagte Sommer . lächelnd, und ging nach der Brücke. Jungfer Apollonia kam 'ihm froh entgegen, sie sah etwas anaea,riffen . . . . : . v t r . . V 1 . aus, aver ooiy vejjer, m er nach Hart inanns Schreiben erwartet hatte. Auch ließ sie den Herrn Di'ttor, dem sie mit Thränen in den Augen die vaude drück te, gar nicht zu Wort kommen übcr ihi sl C Mm, ' Vennoen. wou man es denn ur mög llch halten, Herr Docior!" rief sie aus r . 1 r .. UNO MUZ Sie ttanoe m arnrnen. Tas ßanze Dorf ist in Aufruhr darüber; sie aber läßt sich nicht ratden, und will abso lut den Hartman h?iratben. Gut aber wird es für ihn fein ; in der sindst er sei nen Meister. Unter uns gesagt. , Herr Doctor, der Hartmann hätte mich fort geärgert ; Er verdirbt das Gesinde mit .1 si.s. 1 er, v t rici jtyiciicn v2)creoe no cluem aconi NiSlldiren, und der Mensch versteht doch aus der Herrgottswelt nichts.Täglich gingPaul nach dem Städtchen; Frau. Schöller war zufrikdkn. wenn sie ihn sah, und war überzeugt, dan er ihr wieder zum Gehen verhelfen könne. Wa konnte Sommer thun, wenu die Frau Geheimrath befahl r Er blieb oft ei nen ganzen Tag lang in dem stillen Hau se und ließ sich von Lili die schönen Blu men im Garten zeigen und die reizenden ,Wi l.r- f nr ' "V i rpiaZqen, 01c ic scivit vepnanzr uno an gelegt. Sie wußte so allerliebste Be trachtungen an alle Dinge zu knüpsen,daß es Doctor Sommer war. als schlafe die Großmutter nach dem Mittagessen doch auch gar zu kurze Zeit, wenn sie um vier Uhr aus dem Garten hinauf ms Balkon zimmer zum Kaffee rufen ließ. So vergingen drei Wochen ; Doctor Sommer suhlte sich sehr wohl in dem stil len Hause, das er zum ersten Male mi freudigem Gefühl sein Eiaentbum nann te. . Hartmann betrieb die Präliminarien seiner Heirathsasfaire mit großem Eifer uns zelgie ucy nur aufAugenblicke auf dem voze, wo er mir Kennermiene Alles über sah und kritisirte. .Laß es gut sein," sagte ihm Doctor Sommer.m Gegenwart der Knechte und Mägde. .Du bist ein Gelehrter und wirst es jetzt aus Deinem Eigenthum ler nen, ein Landwirth zu werden." Hartmann warf ihm einen lanaen. vor wurssvollen Blick zu, und sagte langsam

uno seierlicy : .scynooer Undank, Paul; -- - ' jt va - : x 1 d.

an -Die oaoc uu oas rnuji uciuifui. Jungfer Apollonia aber erholte sich zu sehendö ; und als Hartmann mit derWittwe kam und zur Hochzeit einlud, da Zagte Jungfer Apollonia freudig zu, und auch Paul versprach ein Stündchen zu kommen. Die Hochzeit wurde reich und stattlich begangen im Hause der Braut. Sommer blieb nur kurze Zeit und eilte dann durch den Wald, um Frau Schöller seinen letz ten Besuch zu machen, er mußte nach Ber lin zurück. Es war ihm sonderbar zu Muthe, er schämte sich fast, daß er sich Zung suhlte, das rhm dasHerz so Uiinmich schlug, wie in längst vergangenen glücknchen Tagen. Er wußte nicht warum er durch das 5)auZ in den Garten ging, in den so wohlgehaltenen geschmackvoll an gelegten Garten. Wort) einmal, zum letzten Male wollte er Lili's LieblingsplaZ chen sehen und die Blumen, die sie gewar tet und geplegt. Qiz (Äarten laa schon im Abendschat' ten, als er träumend durch die Allee dem Laubhuttchen zuging, vier san lli aus einer Bank, die Arbeit war ihr in den Schooß gesunken, und sie stufte den vollen kleinen Arm aus den Tisch und hielt das feine Köpfchen mit den zwei schweren schwarzen Flechten in der Hand. Ihre Augen waren niedergeschlagen und die langen dunklen Wimpern beschatteten traumhaft dtf Wangen, volle schwarze Lockchen fielen anmuty'.g tn oie wec tirne. Sommer stand gefesselt vor der reizenden Erscheinung, er wagte kaum zu athmen. Ihre dunkeln Wimpern Hoden sich langsam und sie sah in Paul's Gesicht,das Mit bewunderndem Ausdrua auk ihr rud" te. Sie erröthete tics und reichte ihm s,aMa die sand über den Tisch bitt. Er behielt sie in der seinen, .Ich komme, um Ihnen Lebewohl zu sagen, Fräulein von .mrnverg, ein eiegramm rusl mq nach Berlin zurück." Die Veilchenaugen mit den langen dunklen Wimpern senkten sich wieder und es alänte sonderbar Nvischen ihnen durch. Lili erglühte und erhob sich in licblichkr Verwirrung, yr eiliger schritt wurde von zwei starken Armen aufgehalten und sie lag an der Brust des tuf bewegten - . r jf 1 i ?. scanne? uno jajiug um seiigem ijnijiiaen die Auaen ;u ihm auf. Arm in Arm verließen sie den Garten, $i? Groß mutter weinte sehr, als sie da? zungePaar segnete und dabei sprach: .Gott, ich dan ke Dir. danDu meinem Leben eine reuhe gegeben, daß in dem langen Dasein r t V 1 (YA ff ?i XI tlft knn.lller Mnzcy ist. (End i.) Hfr Das letzte Glü. Erzählung bon Wilhelm B e r g e r. (Fottseßung.) Mit zitternden Händen setzte der yerr Marquis die unselige Ente nieder, die sen schwärzesten aller Unglücksvögel. Auf Albert's Frage eine Antwort zu geben, war ihm unmöglich ; er nickte nur und begann mit abgewandtem Gesicht die umherliegenden Werkzeuge aufzuräumen. Jndefsen schien Albert gar keine Ant wort erwartet zu haben; er war zum Heerde getreten und rührte den Blase balg. , Welch köstliche Musik " rief er aus. als Funken knisternd umherflogen. .ES juckt mir in den Händen, einmql zu versuchen, ob Stahl im Gebläse noch weiß wird .Aber ehe ich mit Ihrer Erlaubniß. Herr Marquis beamne, darf ich wohl mein Habit etwas verändern? Die Binde genirt mich, und des Königs Rock muß gchont werden. Vielleicht haben Sie ei ne Blouse oder ein ähnliches bequemes Kleidungsstück für mich ? Wollten Sie die Güte haben, dasselbe aus mein Zimmer zusenden?" Der Marquis athmete auf, als Albert gegangen war. Weshalb ihn der beson nene Fremde allein gelassen, war nicht schwer zu errathen : er schafft schleunigst diejenigen Gegenstände hinweg, welche den Perdacht erwecken konnten, cs werde in Donnemarie heimlich ein Franctireur Eyrpz ausgerüstet, und er, der Marquis d'Aurillac, liefere die Büchsenmacherarbeit dazu. AlZ Albert, in einen Blousenmann verwandelt, nach einiger Zeit wieder in der Werkstatt erschien, bat der Herr Marquis, ihn seiner Gemahlin vorstellen zu dürfen. .In dieser Kleidung !" protestirte Al be. .Ah, bah!" erwiderte der Marquis; .die Etiquette ist nur ein Phantom, erfunden, um sich lästige Menschen damit vom Leibe zu halten; sobald die Menschen aufgehört haben, lästig zu sein, läßt man das Phantom verschwinden. Kommen Sie nur ! Hernach, zum Diner, bitten wir freilich um den besten Rock; es ist eine Tradition auS der guten alten Zeit, daß wir zur Hauptmahlzeit in Gala erscheinen. Hier s:r.d wir Die Mcrquise, eine rundliche Pcrson mit gewöhnlichen Gesichtszügen, empsing Albert mit gutmüthiger Freundlichkeit. Sie nannte den Krieg ein unangenehmes Intermezzo ; sie klagte, daß man die gesellschastlichen Vergnügungen, die sonst um diese Jahreszeit eine angenehme Abi wechselung zu bieten pflegten, entbehren müsse. Zwar seien die Herren Preußen, soweit sie dieselben kennen gelernt habe, recht artige Leute und weit besser, als ihr Ruf; indessen fühle man sich doch durch ihre Anwesenheit genirt. Hoffentlich habe die leidige Occupation bald ein Ende und Alles nehme wieder die alte Physiognomie an. . ES war Albert klar, als er sich zu der versprochenen Arbeit begab : diese Plaudertasche wußte nichts davon, daß ihr Ge mahl den Büchsenmachern Gambetta's ins Handwerk puschte! Pald lag das räderreiche Innere de? automatischen Wasservogels ossen vor dem jungen Mechaniker. Ich sehe die aufgewandten Mittel und kenne oen Zweck klagte der Mac quiS, der sich als Zuschauer installirt hatte; doch ist mir die .Verbindung zwi schen beiden jetzt ebenso dunkel, als wenn die Maschine noch unter dem Blechmantel stäke .Glauben Sie nicht, Herr Marquis erwiderte Albert, indem er fortfuhr, das Werk vsrsichtiz zu zerlesen, .da es Kö

pse gibt, die mit der Gade des HeUseSenö in mechanische Organismen von Natur ausgerüstet sind ? Wenn man Archimedes rn . rx:

eine unserer moscrnen jjwwmzn vorwiese, und machte ihn einerseits mit der Art der bewegenden Kraft, anderseits mit der beabsichtigten Wirkung bekannt : glauben Sie, daß Archimedes sich große Aühe zu geben brauchte, um den Zweck eines je den, auch des kleinsten Theilchens zu ver stehen ?" .Archimedes hatte eben einen Ausnahmekopf." Gewiß; aber es will mir scheinen. als ob solche Köpse, die für gewisse Fächer gleichsam prädisponirt sind, heutzutage weit hausiger erscheinen als je zuvor." .Unser Jahrhundert ist allerdings außerordentlich erfinderisch." .Um Vergebung, Marquis : nicht das meine ich eigentlich. Neue Kräfte werden entdeckt, nicht erfunden. Mit jeder neuen Kraft, die wir dem Reservoir der Natur entnehmen, vergrößert sich das Terrain der mechanischenLeistungen. Aber bei der Nutziarmachung irgend einer neuen Kraft zu irgend einem Zweck handelt es sich nur um sinnreiche Verknüpfung bekannter Mittel, um geschickte Anwendung unveränderlicher Gesetze." .Ich glaube, daß ich Sie verstehe sag te der Marquis. .Archimedes wurde die Aufgabe gestellt. Kriegsmaschinen zur Abwehr ande rer Kriegsmaschinen zu verfertigen. Von den damals dt)kgnnttn Kräften ging er aus und erreichte sein Ziel aus dem kürzesten Wege. Etwas anderes vermögen auch wir nicht, so weit auch unsere Moloren denjenigen des Archimedes übeile gen sind. Wir haben Explosivstosse, wir dabcn Dampf, wir haben Elektricität. Die Frage ist : was ist damit zu ma(cher; ? tnd die Verantwortung dieser Frage geschieht durch Leute von der Gcistesart des alten Syracusaners. Ein neues Ingenium ist uns nicht geschenkt worden ' .Sehr wahr !" bemerkte der Herr Marquis. Nun meine ich fuhr Albert fort, wähxend er die treibende Feder freilegte und den Nucleus des Werkes vor dem Lichte hin und her wandte nun meine ich', daß die Summe dieses uralten Ingeniums, dieses angeborenen ßombinatiünsvermö gens, heutzutage unendlich viel größer ist, als sie jemals gewesen .Daß die Deutschen das Volk der Denker seien sagte d'Aurillac artig, .habe ich zuweilen sagen hören, aber nicht geglaubt. Heut' erfahr' ich's selbst und muh e von nun an schon glauben ' Ich hab'Z i rief Albert aus. .hier fehlt ein Federchen, ein winziges Federchen. Nicht größer glz der Rössel eines Goldkäfers! Verschossen Sie mir ein 'Stückchen Stahldraht, Herr Marquis, und JhreEnte soll wieder so lustig fressen und schnattern, wie zur Zeit Ihres großen Königs l" Und geduldig fügte Albert wieder Pad an Rad und trieb Stift auf Stift in das eiferne Gerippe des Vogels, während' der Tag über Donnemarie dahinschlich. Der Marquis ging ab und zu ; eigenhändig brachte er die Lampe, als es dunkel wurde. Auf Albert's Frage erzählte er, daß sein Großvater das Schloß erbaut habe und daß auch die innere Einrichtung ganz von diesem bedeutenden und hochverehrten Manne herrühre. .Manches ist uns nicht modern genug darin sagte er. .Namentlich, wenn wir von unserem jährlichen Ausfluge nach Paris zurückkehren, gestehen wir uns mit Seuszen, daß wir lange nicht so behaglich wohnen, als unsere Zeitgenossen. Abcr was würde daraus werden, wenn jrdcGeneration, die in ihrem Erbe zu Gaste ist an dem wohldurchdachten, harmonischen Werk des Ahnen corrigiren wollte? Lieber lassen wir's, wie es ist und accomodiren uns. In Familien wie die unsrige erscheinen von Zeit zu Zeit dieselben Persbnlichkeiten wieder. Es ist das Gesetz der Nace. Mein Urenkel, vielleicht schon, mein Enkel wird von dem bedeutendsten seiner Vorsahren die Gesichtszüge, den Charakter, den Geschmack haben. Ich bin ein IU helgangsgwd. Für den echten d'Auril lac, der sicher einmal nach mir kommen toird, halte ich Gut und Werke meines Großvaters zu Lehen. Diese SchlosserWerkstatt würde ich mir nicht einzurichten erlaubt haben, wenn nicht ein König von Frankreich sich in der schlosseret versucht hätte .Dann, von diesem Thema plötzlich abspringend, suhr der Marquis fort : .Sie haben Finger wie eiserne Zangen, i;d einen Griff von Stahl, Herr Albert! Und jedes Werkzeug, das Sie handhaben, lebt in Ihrer Hand, als ob es ein Ausläufer Ihres Organismus sei ! Es ist gera de, als wenn bis in die Schlagfläche des Hammers, mit welchem Sie eben jet das Metallplättchen lbetupfen, Ihre Nerven liefen .Gewohnheit !" sagte er. .Wir Alle haben die Fähigkeit, hart werden zu können, wenn es die Gelegenheit erfordert. Wenn der Schütze das Gewehr anlegt und mit dem Auge die Linie zum Ziele gezogen hat, was thut er anders, daß er für einen Augenblick erstarrt ? Die Pulver ladung über seinem Finger ist dann ein Theil von ihm. ist seine Krast. die er aussendet wie die stoßende Faust Der Marquis streifte ihn mit einem eigentbümlichen Blick. .Nach dieser Erklärung würden Sie ein vortrefflicher Schütze fein müssen bemerk te er. .Allerdings antwortete Albert einfach. .Mit einer Büchse, die ich kenne, sehle ich nie , Als d'Aurillac das nächste Mal in die Werkstatt trat, schnatterte ihm die Ente entgegen. .Ich habe mir erlaubt sagte Albert, unter dem linken Flügel meinen Namen in das Blech zu ritzen." .Es ist die beste Visitenkarte, die Sie mir hinterlassen konnten entgegnete der Marqni?. Gebe der gute Gott, daß Sie so rüstig wie heute, die Heimnth wieder erreichen, deren Zierde Männer' sind wie Sie!" Ich weiß diesen Wunsch zu schätzen, Herr Marquis." sagte Albert ernst. .Auch ich werde diesen Tag in Donnemarie nicht vergessen. Fast kommt es mir wunderlich vor'daß ich morgen früh wieder Soldat sein muß. Aber es ist nicht an ders. Leid sollte es mir thun, wenn ich einmal kören müßte, daß mein Wirth

von heule zwischen 'd:e eisernen Zahne un serrS leeres gerathen wäre, er, dem keine horte Pflicht die Waffen in die Hand drückt !" Bewegt bot d'Ainillac seinem Gast die Rechte. ' Und nun gestatten Sie," begann AIbert mit verändertem Ton, .daß ich etwas Toilette zur Tiisel mache. Ich will mein Bestes thun; aber die Gesellschaft wird Nachsicht übnt müssen. Meine Uniform bat'3 nicht überall so gut gehabt, wie bei Ihnen, und das beste Tuch wird von vie lem Bürsten wohl rein, aber nicht wieder neu." .Wie Sie zu erscheinen für gnt finden erwiderte der Marquis, .so werden Sie uns willkommen sein. Pünktlich sechs Uhr, wenn ich bitten darf ! i. Schlechte Sitte n. ?2 Salon fand Albert in Gesellschaft de: Marquise den Pfarrer des Ortes und einen Freund des HauseS, der ihm als Herr Tecosje vrraestellt wurde. Die beiden Franzosen gaben sich wenig Mühe, zu der bergen, daß sie den deutschenSoldaten als eine störende Beigabe zu den bevorstehen den Taftlfreuden betrachteten. Die Un terhaltnng ging in gedämpftem Tone weiier und Albert mußte sich die Zeit damit vertreiben, daß er die auf dem KaminfimS aufgestellten Kunsigegenstände eingehend besichtigte.

Endlich trat derMarquis ein, im schwar zcn Anzüge, das Bändchen der Ehrenlegion im Knopfloch. Er nickte den Bekannten zu und trat 'zu Albert. .Sie sehen mich in Verlegenheit sagte er. .Vor einer Stunde ist noch einer Jhrer Herren Kameraden bei mir einquartiert worden. Ich habe natürlich den Herrn zu Tisch bitten lassen, und erhat sein Erscheinen auf sechs Uhr zugesagt. Nun sind wir bereits zehn Minuten üher die.se Zeit hin ittZ .Mein Kamerad würde ohne Zweifel sehr bedauern unterbrach ihn Herr Albert, .wenn Sie sich durch ihn in Jh ren Lebensgcwohnheiten stören ließen." Und es war nur gut sür die wartenden Hungrigen, daß der Marquis die Häsiichkeit gegen den unbekannten Saumseligen nicht übertrieb. Denn erst als der dritfc Gang aufgetragen war, erschien dieser unter Jacques Führung mit sorgloser Nonchalane auf der Schwelle des Speistsaase?. . Er schickte sich nach flüchtiger, stummer Begrüßung der Gesellschaft an. ohne Weiteres den sür ihn rcservirten Sitz eiuzunehmen ; der Herr Marquis indessen er hob sich nnd. ging dem späten Gast einige Schritte entgegen, der nun doch ge nöthigt war, sich zu einigen entschuldigenden Worten zu verstehen. Aber sei es nun, daß er sür eine artige Aeußerung nicht sogleich die richtigen Worte in der fremden Sprache fand, oder sei es, was wahrscheinlicher, daß er sich damit über Haupt keine Mühe gab, kurz: seine Anrede klang so brützk, daß der Marquis sich mit einem furzen !h! auf feinen Platz zurück Zog. Bei dem Ton der fremden Stimme hatte sich Albert, der mit dem Rücken nach der Thür saß, überrascht umgewandt. 9Zun sprang er aus und trat dem Waffengenos sen entgegen. .Franz Langurt !" .Albert ! Du hier ? Das nenn' ich ei. nen Treffer !" Die Freunde schüttelten sich die Hände. .Also hat man Dich doch noch in den bunten Rock gesteckt?" sagte Herr Albert. .Hattest Du Dich denn nicht zur Reserve gedrückt ?" Freilich, aber man muß mich schließlich doch wohl nicht haben entbehren können. ES ist gerade, als ob man beabsichtigte, jede Ouadratruthe dieses infamen Landes mit einem deutschen Soldaten zu spi cken !" .Der Diznst scheint Dir nicht eben zu behagen " .Dir denn etwa? Oder macht eS Dir Spaß, im Winter durch Frankreich getrie öen jii werden ?" .Man gewohnt sich daran. So lange die Stiesel leidlich heil sind und daS Un terzeng zusammenhält, ist's sür einen Ge funden so schlimm nicht (Fortsetzung folgt.) Kaufe Mucho'S "Lsst Havanna Cigarä". Ml Hoaä Hat Store, (Bommel 3ütc ! Neuester Fa c 0 n soeben a n g e kommen. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Ran besichtige die große Lnswahl ton Herren-ll.Knabcll'Hüten. Vo. 7 AS 2?ftftilt Str. Zesferson-Haus. Deutscher Gaft-Hos ! nebst Wein-und VierwirtWast 61 & 63 Oft Süd Straße. Indianapolis, Ind. f&ohn Lenrzz Grünert, Eigenthümer. An'cflMfls&eoim' berühmter Hng - Gsfög absolut rein und der beste im Varkte. Dieser Sssig wird i QuarArügen verkauft nd roir geben mit jedem Äruge ei Geschenk. Die 9t schenke bestehen aus stlbervlattirten Safter. Sß, und Theelöffeln, Messer und Säbeln, Slanaaren, ? schentüchern. Bind, Bilder, Tchmucksachen u. f. , Dies geschieht zum Zwecke der Reklame VreiS per Krug .... 10 CtS. ET Bei allen Grocerl zu habe.

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