Indiana Tribüne, Volume 8, Number 322, Indianapolis, Marion County, 8 August 1885 — Page 2
SndizM HriSüns. Sr sch ein FZgliH, MchesittiZ u. KsAulegs.
Cff.ctt ILttO.MarvlandSr. ffSfttflaht .Triaßnc" ZsSet durch den JCt iatt 11 iV ent. per L2s. die Sonntag Sribttnf Jini p Ea'e. ?3ibt jsaASt 15 Cents. $t oft ,us,'k:t t s,5;rna l v gtfr. JndianapoliZ, Ind., 8. August 1885. Vernachlässlgte Soldfelder. Der nördliche Theil des Territoriums Arizona enchält ein? Menge goldgefchwän getter öUedetten, die zum großen Theil noch teenig oder gar nicht ausgebeutet sind. Besonders gilt dies von der südlichen Hälfte desIavapai-Countv, welche von eine? Reche Bergketten durchzogen wird, die sämmtlich sehr reich an Mineralien, besonders aber an Gold jinb. Die Hochebene unter diesen Bergrücken ist lei beiden größten Theil des Jahres über sehr roasserarm, und diesem Uebelstande ist es auch zuzuschreiben, daß man dem dortigen Goldkies bis jetzt nicht die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt hat. Seit übcr -20 Jahren wird im Java pai-öountv das Goldsuchen betrieben, doch ist nur ein verhältnißmäßig kleiner Theil des goldgesegneten Gebietes unter Arbeit, und zwar nur solche Felder, die in der ?!ähe von Bächen u. dergl. liegen. Sowie die Regenzeit aufhört, wird auch bie? die Arbeit eingestellt, denn diese Bäche vertrocknen dann rasch, und man hat keine Gelegenheit mehr zum Aus waschen des Goldes, außer mit einem Aufwand von Zeit und Mühe, der in keinem Verhältnis; zu dem Gewinn zu Ztehen scheint. CDcr außerordentlich reiche Ertrag aber, der gewöhnlich während der Regenzeit gewonnen wird, deutet darauf hin, daß noch große schätze in jener Gegend zu heben sind, und sollte dazu anspornen, auf k ü n st l i ch e m Wege sich beständi gen Wasservorrath zu sichern. Durch Errichtung von Wasserbecken könnte man es ermöglichen, viele dieser Goldfelder das ganze Jahr über, und andere wenig stens mehrere Monate länger, als bisher, in Betrieb zu erhalten. Das würde al lerdings eine Auslage von vielen tausend Dollars erfordern, würde sich aber in den meisten Fällen reichlich lohnen. Kürzlich erschien auf Veranlassung der Territorial -Legislatur eine Schrift unter dem Titel: Die Hilfsquellen von Arizona", der wir nachstehend einige Anga. den über die bisherige Goldgräber da selbst entnehmen : Einer der ältesten Golddlstricte ist der Lonr Creek-District. Aus den Kieselbetten in und neben dem Lynx Creek ist schon sür mindestens 81,000,000 Gold gewonnen worden. Der durchschnittliche Geldertrag t hier 40 Cents pro Cublk vard. Das einzige Goldberawerk indie sem District, das hydraulischen Betrieb hat. ist Ms von F. M. Murphy & Bru der. Hier kann noch mindestens ein Biertelladrkundert lang Gold indemgenannten Betrage erzielt werden, und wenn die Firma ein Wasserreservoir besäße, konnte sie glänzende Geschäfte maeben. Gegenwärtig läuft der größte Theil des Wassers das durch eine weite Röhre in die Mine geleitet wird nutz los davon. Im südwestlichen Tbeilevon ?)avapaiCoul'.tv befinden sich vorzügliche GoldIaaer. In einer Vertiefung auf dem Gipsöl des Rich Hill etwa 000 Fuß urer dem eeresjplegel fand man aus naalem Zellen grobkörniges Gvld liegen. Richt weit davon wurden Stücke reinen Goldes aufgehoben, die mehrere hundert Dollars werth warm. Aux einem em zigen Äcker erzielte man Gold im Ge sammtbetrage von über 5500,000. Viel sach scbnitt man das Gold mit Schläch termesscrn aus den Felsen. Aus dem Weaver-Tquiet wurde Gold rm Werthe von übe? 61,000,000 gewonnen. Die Mexicaner, welche hier den Betrieb noch beute grötentbeilS in den Händen haben, wenden zum Auswasche des kostbaren Stosses einen Proceß an, durch welcyen viel von oemjetven ganz verloren gebt sonst würde der Ertrag noch erheblich größer sein. Auch aus dem Wiampaun yak man jchon oe deutende Quantitäten Goldkies aewon nen. Alle diese Districte gehören zum Iavapai'.County. ' Daneben giebt es noch viele kleinere Goldlager. Diese Thatsachen 'zeigen, daß eine syttematischere Äusoeutunq der Goldfeld der von Arizona sich gewiß empfehlen würde, und die Gelder, die man aus diesen tvca verwendete, sehr gm ange legt wären. Theeprobiren alö Keschäft. In allen unseren größeren Städten giebt es eine Anzahl Theemaller, denen 'Hroben aller erngetrossenen Theesendun gen bebufs Untersuchung der Qualität, Feststellung der Preise und Abschlieöunq von Verkäufen übergeben werden. Diese Makler halten sich Leute, welche eine be sondere Kunst aus dem Versuchen des Thees mächen und es darin mitunter zu eine? solchen Vollkommenheit gebracht baben, daß sie genau angeben können, nicht nur, ob de? Thee den Erfordernissen seiner iortc m zeder Beziehung entspricht, sondern sogar, in welchem Theile des Landes, aus dem er importirt wurde, die Tbecblätter gewachsen sind. In einem solchen Geschäft sieht es ähnlich, wie in einer Apotheke aus. Aus Vrettersimsen an der Wand stehen meh rere Reihen Blechbüchsen, mit Theeproben gefüllt. In der Mitte des Zimmers befindet sich ein runder Tisch, auf dem Ulan eine Urne, eine kleine Waage und eine Anzahl Täßchen erblickt. Der Thecprüfer geht nun gewöhnlich folgendermaßen u Werke : Er wirft in vi? eine Wagicöale em NlverneS faun? centsstück, in die andere gerade genug Thee, um dasselbe aufzuwiegen. Dann thut er letzteren in eines der Täßchen, und gießt aus der Urne kochendes Wasser darauf. Ebenso verfährt er mit allen anderen Proben. Alsdann halt er jedes Täßchen unter die vcase und saugt das
2Lruinu ein. lowie vle veevroben sich
etwas abgekühlt haben, trinkt er von je der ein Bischen. Das geschieht mit großer Sorgfalt, man möchte fast sagen, Feierlichkeit. Der Mann macht die Augen dabei zu, als ob er sich von der ganzen Welt absperren wolle, und duldet in der Regel nicht, daß man irgend wel ches Geräusch in seiner Nähe macht. Manchmal muß er mehrmals 'an einer Probe nippen, ehe er über die Qualität sicher ist. Dann giebt er seine Entscheidung" ab. Man mochte alauben. das Urtbeil über die Güte des Thees sei im Wesentlichen Geschmackssache. Das ist aber nur in emem gewnjen sinne richtig, vuci Theeprüfer hat eben gerade auszufinden, ob der Thee'sür die Liebhaber der betr. Sorte gut ist. Und es ist bemerkenswerth, daß die Urtheile - der gewerbsmäßigen .Theeprüfer höchst selten von einander abweichen. Die Tbeeprüfe? .' werden gewöhnlich aut be;ablt. Es gehört zu diesem Hand werk. selbstverständlich lange Erfahrung sowie ein ungewöhnlich empfindlicher Geschmack und Geruch. Wenn im heeaesckäftso enorm viel Betrua getrieben und sogar viel gesundheitsgcfährliches Zeug auf den vcarlt gebraut wird, w i derTheeprüfer hieran jedenfalls unschul' big. Er kann nur dafür sorgen, daß der Großverkäufer genau den von ihm gewünschten ,hee bekommt. Urst de, etz- , r i.. 'v . T . lerem sangt oer vromcei an, unv unc Controle darüber giebt es von da ab leider nicht mehr. Die betrügerischen Praktikern des Groß- und des Nleinverkäuferö sind um so unverzeihlicher, als derselbe obnehin den Löwenantheil von Prosit erhalt, gewöhnlich 40 bis 60 Procent. Dem Makler fällt bloS 1 Procent zu. Der Prosit des Importeurs ist sehr verschieden, aber Vergleichungsweise immer mäßig. NnternebmungSgeist. . Zufällig trifft es sich, daß gleichzeitig mit den Proöebogen von Poors diesjäh rigem mfendayn-yanoruche auch ein kurzer Bericht über die Lage der französischen Eisenbahnen veröffentlicht wor den ist. Da liegt denn ein Vergleich sehr nahe. Frankreich bat 37 Millionen Einwoh ner, erfreut sich einer uralten cttrnifa tion, seit Jahrhunderten aufgehäufter Reichthümer, eines fruchtbaren Bodens und der arötten Manmaraltlalett m Gewerben und Künsten.. Die Beschaf fcnheit des Landes ist dem EisenbabnBau nicht im Geringsten hinderlich. Troy. aller dieser Vortheile aber, und obwohl m Frankreich Eisenbahnen schon langer beneben, als in den Ver. Staaten, sind die französischen Bahnen zusammen nur 31,000 Kilometer oder 19.000 Meilen lang, während sich die Brutto.Einnahmen auf 8230,000,000 jährlich belaufen. Em ganz anderes Bild entrollt sich in den Ver. Staaten. Hier vertheilen sich die vorhandenen Arbeitskräfte über ein Gebiet, das nahezu so groß ist als ganz Europa. Der bei Weüem größte Theil dieses Gebietes war noch vor wenigen Jahrzehnten völlige Wildniß. Es mußrma i 11 pj ten Milliarden von Baum lammen um geschlagen und Millionen von. Ackern Karten Vrairiebodens urbar gemacht werden, ebe die menschliche Thätigkeit über Haupt Fruchte trug. Die Bevölkerung besau keine überkommenen Reichthümer, ja nicht einmal Häuser, die von früheren Geschlechtern gebaut worden waren, fon dern mußte thatsächlich alles durch eigene Arbeit erwerben. Dennoch baute sie 125,000 Meilen Eisenbahnen. Auf eine kaum um zwei Drittel gtößere Einwohnerzahl entfallt em Elsenbahn-ys-tem, das mehr als sechsmal so groß ist. wie das französische. Die Brutto-Ein-nahmen der amerikanischen Babnen be liefen sich im vorigen Jahre auf 6770, ,"..85,000, und die Gewinnste allein ?263,000,000, waren größer als sämmtliche Einnahmen der französischen Lmien. Ber de? Anlage dieses gewalti gen Netzes waren die größten natürlichen und flnanaeUen Schwierigleiten zu über winden. Durch Sandwüsten, über Hoch gebirge, durch Urwald und über Ströme, die noch durch keinen Damm gebändigt worden waren, führte der Weg. Dabei find binnen 20 Jahren die mentcn aronen Kmien sogar doppelt gebaut worden. denn man hat die alten eisernen Schienen allgemein durch stählerne ersevt. Frankreich nimmt . hinsichtlich seiner Schassenskraft keineswegs eme unterge' ordnete Stellung ein. Nur Deutschland, dessen Einwohnerzahl auch erheblich gröver ist, bat um 3,200 Metten mehr Eisenbahn,dagegen giebt es in Großbrittannien und Irland nur 13,663 oder um 300 Meilen weniger, als in Frankreich. Alle anderen europäischen Staaten stehen weit hinter diesen drei Ländern zurück. Das riesige Nußland hat nur 15 335 Meilen Eisenbahn, Italien und Sparnen haben je 6000 Meilen. In ganz Europa aber mit seinen 300,000,000 Einwohnern giebt es nicht mehr als ti t im .'s l v r111,20:3 bleuen, venrn oie izo,iv Meilen in den Ver. Staaten gegenüber stehen. Selbstverständlich handelt es sich bei einem solchen Vergleiche nicht allein um die größere oder geringere Zahl von El senbabn-Meilen. Die Bahnen sind die Adern der modernen Civilisation, und je nachdem sie schwach oder stark entwickelt sind, stebt auch daS Volk auf niedriaer oder hoher Culturstufe. Der Srbe seines OpferS. In den Gerichten von St. Lawrence Countv im Staate New Aork schwebt ae aenwärtia ein Proceß, der zu einer ganz neuen und wichtigen Rechtsfrage geführt r fTL- r . rt f 1. rri . t y. i iou namliy emfcyieoen werden, ob ein Mörder sein eigenes Opfer beer den, od also der taat gestatten darf, daß der Verbrecher die Früchte seiner That genießt. Bor etwa tunr fahren lebte in ge , m w m w nanntem Countv der alte Farmer Fraw s B. Palmer. - Derselbe hatte außer zwei Töchtern auch noch einen Enkelsohn Namens Elmer Palmer. Letzteren setzte er rm August 1880 zu semem Haupterben ein, mit der Bedingung jedoch, daß der junge Palmer seine Mutter, die Schwie aertochter des Erblassers, bis zu deren Lebensende unterstütze. Dieses Testa ment stieß der altä Palmer auch dann . r. i . . rr"' cm , rrr ? .
nicci um. ai er NQ im a'ian iww wie
der ' verheirathete. Vielmehr schloß er r ni . r . X.
nur feiner Vraui vor oer Hvcyzeir einen Contract ab, durch welchen er sich vervslichtete, sie bis an ihr Lebensende auf seiner Farm wohnen und verpflegen zu lassen, falls er früher sterbe als sie, wogegen sie auf jeden Antheil an seinem Vermögen Verzicht leistete. Der junge Palmer hätte also nur die Wittw? seines Großvaters zu erhalten gehabt, sonst aber die Farm und das Geld desselben unverkürzt geerbt. Kurze Zeit nachdem das Testament gericktlick eingetragen worden war, benahm sich Elmer Palmer derartig gegen seinen Großvater, daß dlefer ihm vroyte, er wetde seinen letzten Willen abändern. Der entartete Enkel beschloß nun, den Greis zu vergiften, was ihm auch am 25. April 1882 gelang. Er wurde indessen zur Verantwortung gezogen, oer ,yar überfübrt und im Herbste 1832 des Mor des im zweiten Grade schuldig befunden. In Anbetracht feiner Jugend wurde er rn die Neformstrasanftalt m vrimtf ge sandt. Unmittelbar nach der Verurtheilung Elmers beantragten die beiden Tanten desselben, die Töchter seines Opfers, daß man ihm von Recytswegen die Fähigkeit absprechen möge, die Erbschaft Francis Palmers anzutreten. Denn er habe den Mord begangen, um eine Abänderung des Testaments zu hintertreiben, wäre also nicht Haupterbe geworden, wenn er das Verbrechen nicht verübt hätte. Der Fall wurde am 17. Juli emem dichter überaeben. auf den beide Parteien sich geeinigt hatten. Da in der Geschichte v , , , v r i der englifchen und amerikaniicyenlecyl' sprecbung kein Vräc -densall dieser Art bekannt ist. so iou'. der Entscheidung besond'r" '.k-rncht beigelegt werden. Leick: u:xU: nicht, denn bekanntlich fcaii iui. rl.lem Mörder kein Unrecht ge sä bei'. Sittlichkeit in Deutschland. (AuS in .Vkrl. BoUszkit.') 5Zm ..Statistischen Jahrbuch für da Deutsche Reich" 1885 befindet sich wie allmhrlich ein interessantes apitel: Bewegung der Bevölkerung. Aus dem selben wollen wir hier eme Rubrik her ausgreifen, welche die Zahl der außer der Ehe geborenen Kinder nach Provinzen und Staaten geordnet angiebt. Wir wollen hier zunächst die nackten Zahlen für das Jahr 1833 vor führen und bei den einzelnen Provinzen und Staaten lediglich den Procents atz der außer der Ehe Geborenen angeben,der für unsere Bemerkungen, die wir bei dieser Gelegenheit machen wollen, allein m Betracht kommt. In der Provinz Ostpreußen kamen in genanntem Jahre aus 100 Geburten überhaupt 10,71 un eheliche : in Westvreußen 8,57 : Stadt erlin 13,43 ; Provinz Brandenburg (ohne Berlin) 10,64 ; Pommern 10,85; Posen 6,95 ; Schlesien 10,86 ; Sachsen 9,54 ; Schleswig - Holstein 9,26 ; Han nover 6,75 ; Westfalen 2,77 ; Hessen Nassau 5,71 ; Rheinland 3,52 ; Hohenzollern 6,75. Im dänischen Königreich kamen im Durchschnitt aus 100 Gebur ten 13,25 uneheliche. Diese vertheilten sich auf die Landestheile: in Franken kamen auf 100 Geburten 13,51 ; in dem übrigen rechtsrheinischen Baiern (Altbaiern, Pfalz u.s.w) 1,01 ; und m der linksrheinischen Pfalz 4,95. Im Königreich Sachsen stellte sich die Zahl der außer der Ehe Geborenen aus 12,85 Procent ; in Württemberg auf 8,95 ; Baden 7,83: Großberzogthum Hessen 7,72: MeckliPburg-Schwerin 13,22; Mecklen-burg-Strelitz 14,12: Sachsen -Weimar 9,82 ; Oldenburg 5,53 ; Braunschweig 10,33: Sach en - Memingen 12,11: Sachsen-Altenburg 11,65; Sachsen-Eo-bürg - Gotha 10,99: Anhalt 9,54: Schwarzburg - Sondershauscn 10,25 ; Schwarzburg-Rudolstadt 11,95; Waldeck 7,86; Rcuß altere Linie 9,02; Reuß nmgere Lmie 11,63; Schaumburg-Llv-pe 2,72 ; Lippe -Detmold 5,85 ; Lübeck 7,85 ; Bremen 6,26 : Hamburg 10,43 und Elsaß - Lothringen 7,93. Aus das ganze Gleich kommen auf 100 Geburten überhaupt hiernach 9,22 außer der Ehe geborene Kinder. Es fällt nun wohl sofort der ungemeine Unterschied auf zwischen den einzelnen Staaten und Landestheilen. So sinden wir die höchften Ziffern m oerbalern (15,01) und m Mecklenburg-Strelltz (14.12), denen Westfalen mit 2,77 und SchaumburgLippe mit 2,72 gegenüberstehen. Dann ersehen wir, daß die Gegenden Mit ganz überwiegender Landbevölkerung, wie Oberbaiern und Mecklenburg, eme höhere Procentziffer aufweisen, als die Millionenstadt Berlin, und daß eine ganze Reihe von Provinzen und Ländern fich schlechter stellen, alsdie große Handelsstadt Hamburg. Daß Berlin . und Hamburg durch ihre Größe und durch den colossalen Zum von Fremden eine ungünstige Ausnahmestellung haben. oraucen wir nicyr erfl auszufuyren. Im Allgemeinen kann man nach obi geii Angaben annehmen, daß die indus 'a n. f 1 iiiiereicyen anonreaen na? gunftiger stellen wie die ländlichen ein schlagender Beweis gegen die Behauptung der conservativen Landiunker, daß auf dem Lande mehr Sittlichkeit herrsche, als in den Städten und Jndustrieacaenden. Eine Ausnahme macht hier das Königreich Sachsen, in welchem wohl durch die Mischung mit slavischen und czechischen f?IttiiTt(n spi Ak Mit tU.,u;UfMtr w. ...vx.v i. tiiv viu;vuit)i vvuvtuug entstanden ist, und als Gegensatz die Provinz Posen, wo durch das lÄegen überstehen und Durcheinanderwohnen der beiden verschiedenen Nationalitäten der intime Verkehr -erschwert zu sein scheint. Daß die Religion keinen Einfluß aus den geringeren oder höheren Procentsatz der unehelichen Geburten hat, lebrt der erste Blick. Der orthodoxe Katholicismus in Oberbaiem und der orthodoxe Protestantismus in Mecklenburg treiben gleich üppige Pflanzen; das katholische Rheinland und das evangelische Hannover stehen relativ beide günstig. Eine Scheidung macht auch die Maingrenze nicht das Verhältniß im 3?orden und Süden ist so ziemlich dasselbe. Aber diese Scheidung macht die Elbe. Der Osten Deutschlands steht viel ungünstiger da, als der Westen hierbei mag maßgebend sein die ältere und deshalb auch wohl noch immer etwas höhere Cultur, die der Westen besitzt. Dadurch fällt auch die alberne Bebauptuna der Reactionare
uno 'riyoooren in fich zusammen, daß die moderne Civilisation und Cultur die Moral schädige. Run noch eine Schlußbetrachtung. Daß in Oberbaiern und den beiden Mecklenburg verhältnißmäßig so viele Kinder außer der Ehe geboren werden, mag auch seinen Grund mit darin haben, dajj dort bis vor nicht langer Zeit das Eingehen der Ehe bei den Arbeitern nnd Mittellosen gesetzlich sehr erschwelt wurde. Erlaubnlß von den Gemeinden oder der Gerichtsbarkeit war erforderlich und
t..v. . ..:rc.j. . .'. . . i I t ...ü I u'uivt v.'ic4uu; ßiuuuyciuuui. vu vuv j es noch im ,ahre 1858 un dänischen Hochlande (an der Grenze Tirols) Bezirke, in denen 43 Prozcnt uneheliche Ztinder vorhanden waren. Daran kann man die Folgen der Eheerschwerungen erkennen! Auch jetzt baben wir noch sociale Quacksalber, besondels unter den Christlich-Socialen beider Confessionen, die eine gesetzliche Beschränkung der Ehen anstreben, weil die Arbeiterfamilien durch den großen Kindersegen 5tcrl) und Elend litten. Wie es aber nach dieser Beschränkung mit dem Kindeisegen" ausseben würde, das lebrt das Beispiel aus Oberbaiern. - Man sieht, laß die nackten Zablen im Siatistischeii Jahr buch" äußerst lehrreich find. Vom Inlande. Nngefäbr 75 bis L0 Neger, meistentheils Vagabunden aus Virginien, haben sich in dem lebirge im südlichen Theil von Huntingdon Eounty.P-.r , niedergelassen. gehen auf Raub und Mordbrennerei aus und haben schon mehrere Frauen vergewaltigt. Die in jener Gegend wohnenden.Leute leben in beständiger Gefahr, und derGouverneur wird um militärischen Schuy angegangen werdeit. Der Deutsche Paul Eberhardt aus Fairfield, R. , erhielt vor einer Reibe von Jahren von seinem Freunde Max Lemke ein hübsches Bierglas zum Geschenk. Jüngst geriethen 'öeide mit einander in Strcit.und öbcrhardt, der ein ungemein jäbwlnigcr Äkensch ist, schmetterte seincni Freunde das schwere' Glas mit wuchtigem Schwünge auf'S Haupt und brachte ihm ?ine vielleicht tödtliche Schädelwunde bei. Einrührendes Beispiel von der Anhänglichkeit und Dankbarkeit eines Hundes erzählte ein Thierarzt Namens Bennett aus Arantsville, R. I. Der selbe hatte vor 5 Jahren in einem benachbarten Dorse einem Neufundländer Hund ein gebrochenes Bein eingesetzt. Dieser Tage nun führte ihn sein Wcg wieder in jenes Dorf. Als er an dem betreffenden Hause vorbei kam, lief sein vierbeiniger Patient von ehemals her aus, sprang vor Freude heulend an ihm herauf und gab ihm auf jede Weise seine Dankbarkeit zu erkennen. Es hatte erst den Anschein, schreibt die Deutsche Zeitung in Mexico, als ob die pacisische !üste in diesem Jahre vom Gelbsieber verschont bleiben sollte. Allein es trifft jetzt die Nachricht oom Erscheinen der Krankheit in Ehiapa öe Corza, im Staate Ehiapas. und in Tehuantepec, Oaraca, ein. In Vera?ruz tritt das Gelbsieber dieses Jahr etwas heftiger aus als im vorigen Som mer, und ohne sich an die prophylaktische Impfung des Dr. Carmona zu kehren. i'on den Personen, die sich der ImpfProcedur unterworfen hatten, sollen näm'.ich 14 gestorben sein. DerdeutscheAnstreicherWil. Helm Schwarz aus Helena, Mont., rettete vor einigen Wochen einen kleinen Hund vom Ertrinken und nabm ihn mit nach Hause. Jetzt hat das kleine Thier seinem Herrn den Dank abgetragen, indem es ihn und seine ganze Familie vom Tode rettete. In' Schwarz' HauS brach aämlich in der Nacht Feuer anz, und sämmtliche Insassen wären sicherlich in ven Flammen umgekommen, hätte der Hund nicht durch sein klägliches Geheul sie auf die drohende Gefahr ausmerlsam zemacht. Ein deutscher Pastor ersucht Sie N. I. Sun',' in einem Eingesandt, sie möge doch neben ihren englischen Publikationen auch ein deutsches Blatt erscheinen lassen, weil die deutsch-ameri-kanische Presse allen religiösen Dingen gegenüber von einer Unduldsamkeit sei, roelche die anglo amerikanische Journalistik nicht kenne. Wir glauben schwerlich, daß die N. Z). Sun" diesem merkwürdigen Gesuche Gehör schenken wird; sollte sie es aber dennoch thun, dann werven wir wahrscheinlich wieder ein Mordsdeutsch zu lesen bekommen, vielleicht so ein Zeug, wie es der N. Z). Herald" seiner Zeit zu Tage förderte, als er, um einem dringenden Bedürfniß abzuhelfen," Artikel veiöffentlichte, an denen eigentlich nichts weiter deutsch war, als die Tvpen. Ein s o n d e r b a r e r R a n j i st soeben zu Norristown, Pa., in der Person des 80jährigen Charles Johnson gestorben. Derselbe hatte nämlich eine fürchterliche Angst davor, man könne nach seinem Tode einmal seine Leiche stehlen und sie vielleicht dem Secirmesser Wissensdurstiger Mediciner überantworten. Vor 30 Jahren steckte er deshalb eines Tages $500 in seine Westentasche und nahm lemem Bruder zke das Versprechen ab. nach seinem Tode das Geld dau zu benutzen, ihn so begraben zu lassen, daß seine Leiche nicht gestohlen werden könne. 30 Jahre lang schleppte er das -Geld mit sich herum, bis er endlich die Augen jchlop. Vle L500 waren noch m semer Westentasche. Jke hat übrigens sein versprechen erfüllte,und seinBruder kann ruhig ichlasen. Ein gewisser G. M. Bokee aus Baltimore crbielt kürzlich folgende amtliche Zuschrift: Sie werden hiermit angewiesen, bis 12 Uhr Mittags m wt mäßheit einer städtischen Beiordnung vom 5. Juni 1853, Seitenweg und Gosse vor Ihrem Hause von Eis und Schnee reinigen zu lassen, widrigenfalls Sie die gesetzliche Strafe zu gewärtigen haben. Gezeichnet Capt. Lannan, Central-Poli zeibezirk." Da Herr Bokee Polizeikapitan Lannan's Unterschrift genau kennt, und sie auch diesmal offenbar echt war, so begab er sich nach der Centralstation der Polizei. . Dort stellte eS sich heraus, daß ein unbekannter Witzbold ein bereits von dem Polizeikapitän unterzeichnetes, sonst aber leeres Formular entführt und in obiger Weise ausgefüllt hatte.' Darauf erklärte Herr Bokee lzu seinem eige nen Troste, daß ihn angesichts der Zu
mutyunz, bei einer yitze von aa?tunv' neunzig Grad von seinem Seitenwege Eis und Schnee zu entfernen, immerhin einen Augenblick ein Gefühl merklicher Kühle beschließen habe. Das Gefängniß von Auburn, N. ?)., heißt wegen der ungeheuren Menge von Ratten, die es beberbergt. weit und breit daS Rattenloch". Die Insassen hatten zur Zeit sehr durch die frechen Thiere zu leiden und in den Vorralhskammcrn richteten sie einen Scha den an, der auf 10pcrTag veranschlagt wurde. Jüngst unternahm man nun.
unterstützt von 4 Hunden, eine Razzia, auf die widerwärtigen Bestien. Nach einer förmlichen Schlacht, in der sich die Statten mit der Kraft der Verzweiflung wehrten, lagen 467 von ihnen abgeschlachtet am Boden. Einzelne Sträslinge zähmen die Thiere und gewöhnen sie so an ihre Person, daß sie ihnen aus Schritt und Tritt folgen und sich auch zu allerhand Kunststückchen abrichten lassen. So hat z. B. ein Neger drei Ratten, die den ganzen Tag über in seinen Rocklaschen sitzen, aber sofort herauskommen, sobald er sie beim Namen ruft. Ein ganz wunderlicher Kauz muß ein Deutscher Namens G. Vogelfang aus San Marcos, Teras, sein. Derselbe nennt sich Gelehrter" und hat jüngft emen Band astronomischer AbHandlungen veröffentlicht, indem er ganz wunderliches Zeug zusammenfaselt. Er verkupfert darin den einen Pol der Sonne und verzinkt den anderen, und dann hat er eine elektrische Batterie. Er layt auf dem nordwestlichen Theil der Erdkugel die Engel tanzen und die Gelehrten dabei die Hanswürste spielen. Das in Austin erscheinende Blatt Texas Vorwärts" ,nachte sich über diesen fabelhaften Unsinn lustig und wurde dafür von dem Ge lehrten" mit folgender Postkarte bestraft" : San Marcos, den 26. Jult 1885. Herrn Schütze, Redacteur des Vor - wärts", Austin,.Texas. Habe Ihren pöbelhaften Aufsatz über meine Werke gelesen. Da ich Sie per sönlich nicht kenne, so werden Sie ent schuloigen, daß ich den Fehler begangen, meine Perlen an einem unpassenden Ort u deponiren. Ergebenst Ihr G. Vogelfang. Nun, an überflüssiger Bescheidenheit l idel dieser Herr Vogelfang" jedenfalls U'.cht. Die n e u e st e S ch l a n g e n z e schichte der Saison lautet wie folgt: 5!urUich verendete bei Ellhart, Ind., eine Kuh des Farmers Wilhelm Kleinjäger an den Folgen eines Schlangenbisses. Der Farmer folgte den Spuren des Reptils, fand dasselbe in seinem Lersteck und tödtete es mit Dvnomit. Das Thier hatte eine Länge von 17 Fuß und einen Umfang von 16 Zoll. In bei ganzen Gegend herrscht großer Jubel, da schon viele Lämmer und sonstiges Vieh ii:n U, acbiUer ;um Ovker gefallen sind." :us Bozien wtrv gemel det : Wie wir hören, soll Herrn Henry Perreau, genannt de Tourville, der betanntlich am 2. Juli 1877 von dem Schwurgerichtshofe in Bozen wegenGattenmordes zum Tode verurtheilt, dann aber zu 13jähriger Kerkerstrafe begnadigt worden ist, der Rest seiner Strafe nachgesehen worden sein. Tourville könnte nun nach englischem Gesetze das Vermögen seine? Frau, um das es sich bei dem Morde hauptsächlich gehandelt hat, bebe ben, wenn eö nicht mitlerweile verspeculirt worcen wäre : jedenfalls wird er sich hüten müssen, den englischen Behörden in die Hände zu kommen, denn es kann ihm m England wegen des Mordes noch ein mal der Proceß gemacht werden." Die Versuche der elsäs-sisch-lothringischen Landesregierung zu? Bekämpfung der Trunksucht find wenig günstig ausgefallen. Jetzt will man den Versuch machen, durch die Volksschule zu wirken. Es sind die Lehrer angewiesen, den Kindern bei jeder Gelegenheit die furchtbaren Folgen des Schnapstrinkens in den lebhaftesten Farben zu schildern. Neuerdings hat die Regierung Preise von 300, 200 und 100 Mark ausgesetzt sür Abfassung einer volkstümlichen Schrift, welche in Form einer Erzählung die schädlichen Folgen des Lasters der Trunksucht zu lebendiger Darstellung blingt." Die Schrift soll etwa vierzig Druckseiten umfassen und muß bis Ostern n. I. dem Oberschulrath in Straßburg eingeliefert sein. Hüte Dich vor Fälschungen. Eivhaltöbeskhl vegea elne Firma in Klchigan. Die Hop ÄilterS Co. hat einen Sinhaltsbefehl gegen Collatinu D. Warner voa Readiug, Mich., erwirkt, dorin demselben die Aoferti. gung don Deutschen HoPsen-BitterS untersagt wird. Darin beißt es: Der Präsident der Ver. Starten von Amerika an CoLatmus D.Wner von Reading, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Vetkäufcr : Da !n der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betlü gerische Äachahmuug de Hopfen Bitters, das Publikum zu täuschen suchende, halb ergeht an Sie hiermit daS Verbot, daS Wort Hopfen B i t t e r ö als Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in Flaschen u gebrauchen, und dadurch den Glaube zu erwecken, daß diese Flüsrgkeit don den KlSgktN fabrizirt wurde, und eS ist Ihnen verboten, db von Ihnen Deutsche Hopfen Bitters- genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z verkaufen. Morrison N. SSaite, Oberlichter la Ver. Staaten. Zu Detroit, den IS, Juli A. D. IS3S. Walter S. H a r s h a, Clerk. Verfolge bie Schwindler ! Wenn Du beim Avotheker bovsen Bitter erlangst und r gted D elwa nderk alt tint Jlalch, mit wißer Etiquette un daraus ein grüne Hoxsknbundel,s vertage ihn roegen Betrug! und wir werden Dich liberal delohnen. . Sieh den Einhal:ihf,hl de Bundekaertchtei gegen C. . Warner, Reading, TU , und sin, Agentur und Berkäuser.
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