Indiana Tribüne, Volume 8, Number 321, Indianapolis, Marion County, 7 August 1885 — Page 2
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ribüne. Srschti F5zciH, WScheuMch . Sssutags. Osff: ILV S.MarylandSr. i,tZ!'.ch? .Tttbäne" kset durch den TrSr1Z J EentS xer Woche, di Sot,e .TrtSSicfctf xer Gmi. Veid x.vsmvt. Jft Eentl. e, Psft xi.i,t t SauöbkjZlog N xr SeS?. Indianapolis, Ind., 7. August 1835. Der Frankfurter Aufruhr, a Während seinerzeit daS Kabel von r r, r r et r r . . emen? anarsmiicyen Aurruor" m em ganz unberechtigter und brutaler Angnn dei Polizei auf oal,tten stattgesunden hat, die emem verstorbenen Kameraden die letzte Ehre erweisen wollUnllanSt bm22' 3UI1 MJAfAl Attkeil: Unter sehr zahlreicher Be Heiligung seiner Parteigenosien and Heu e Moraen c c cewifluna ? aliedes der socialdemokratischen Partei, Hugo Hiller, vom , Sterbebause, dem Bürgerstifte, aus statt. Als der große Leichenkondukt den Oederweg erreichte, begegnete er einer Reihe von Schutzleuten, die ihm das Geleit bis zum Friede Hofe gaben. Am Grabe angekommen, trat Herr Füllgrabe vor und legte im HT3 ranz aus ciauc mtw, w w Berbllchene seme Ruhe sinden .sollte, Die, em Kranze so late emer der Äanauer iqcrn jwonjc füiwc trnnuuw Parteigenosien; die socialdemokratischen Frauen Frankfurts widmeten dem Todten eine rothe Schleife, dann folgten Kränze von den Qöckstern und Mainzern usw. Als sich diese Vorgänge abspielten, ersuchte der überwachende Polizeicommissär Mever die Anwesenden, den Platz zu verlassen, und als dieser Aufforderung
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Ä3: l 8U b"ichlen 12 n stellt es ich letzt heraus, da thatsächlich U. - Lr.f. .n' : ;r : r
nicht sofort stattgegeben wurde, zogen die Schutzleute blank und trieben die&idi tragenden zum Kirchhofe hinaus. Der Augenzeuge Herr Schubli sagt über die . .nun folgenden Scenen aus : Als der Eommisiär die dreimalige Aufforderung,
: den Platz zu räumen, hatten ergehen las I sen, folgte sofort die Ent b l ö- , ßungderWaffe, und ungefähr 60 ' Schutzleute drangen auf die Menge ein. : Alles, was sich ihnen xn den Weg stellte, wurde zurückgetrieben, wobei eine Reihe von Leidtragenden, unter Anderen auch zwei K i n d e r, verletzt wuryn (rininrtn mm flrtTt! frttib I t. W.t.V..VV V. 94 . V HIIV 1 ick SckublN einen Mann, der in der! linken Seite heftig blutete. Er wurde von Seiten seiner freunde in die Anlaae I getragen, wo er oie Vennnung ver:or. . c cv ... w - . MiiH"irTt4 f.-f f stffi ff!Tif ifittnl in WMV4y tHtlV 7 V V Ar MV . W ..V ungeheure Ausregung bemächtigt, doch . kam es von Seiten der Leidtragenoen zu keinerlei Ausschreitung. Bei dem Ein dringen der Schutzleute aus die Menge börte ich die Nufe : ..Auf die Bande !" I Ein anderer Augenzeuge Schardt sagte v ' , , I aus, er yave geyen, vaß ein ircyyos wätter beim Herannahen der dem Ans aanae Zueilenden Menae die braunen wartenden berittenen Schutzleute benach l ., -w i r- i r r e I I rlHllz: yave, in zvolge eeen vlee ocxi am Vortale Vosio fanten und in die Ac tion mit eingriffen. Der Schreiner Lorenz Äkerz ist durch einen Stich in den , , . . . . er r realen uim verwunoer, oer roener Friedrich Brüner hat einen Hieb über die linke Hand erhalten, der Arbeiter Will muths bekam einen Schlag mit der Waffe über den 3!ücken, Herr Dippel aus Aockenheim wurde am Kopfe leicht verletzt, eine Frau bekam in Folge des ausgestandenen Schreckens die Krämpfe,und nöch eine 3!eihe von Personen, die bis - ' i.i r iti .,"t3r...i i ii r. . leyl uni ein ewayisieulen nocy nicyl vekannt sind, wurde mehr oder minder er. c.t:x i i.uL rzi v r I über den Vorfall höhten, betheuerten, es sei absolut nichts provocirt worden, und' man habe sich bei der Trauerfeierlichkeit i- -T1 1 t ; , fc ri f.Ttri vouivinmrn ruylg veryailen, I?io,l va noch, als die Beamten von der Waffe Gebrauch gemacht, obgleich eö den Hun derten von Leidtragenden ein Leichtes gewesen wäre, die Schutzleute zu über-
yevi vnwi. ein unoer Jeuge, wetcye icy om oenen gewiN gethan Edmund Stalting mit ZZkamen, hat den haben, was sie für ihre Pflicht hielten. Stuf : B l a n k ! A u f d i e S a) w e- und sich anständiger gezeigt haben, als f e l b a n d e !" gehört, und Alle, die wir ich erwartete. O mein Gott ! Seane
wattigen. aoer nocy eme anocre Ucutter: den cordVon anderer Seite erhalten wir über Westen; er liebe diese Mutter und sei geöie betrübenden Voraänae folgende Mit- wiß, daß sie ihn - ebensowenig töd
theilungen : So lange die Socialdemo kraten aus den verschiedenen Orten ihre Kränze auf das Grab niederlegten, blier f t 11' . r, - rm . oen u unoeyeuigr, eril a:s ein camzer, Herr Levendecker, der Kranzspende einige Bemerkungen beifügte er sprach von der Freiheit, für die der Verstorbene gestritten und gelitten habe erklärte der Poli'zeicommisiarius Mever die Versammlung für aufgelöst und forderte die Anwesen den dreimal nacheinander i n s ck n 1 1 U stein Tempo auf, den Friedhof zu verladen. Unmittelbar daraus ivatn die Schutzleute blank und dranaen auf die Menae ein. Von einer Seite wird behauptet, die Ordre zum Einhauen fei von dem Commissär mit dem Worte Drauf !" gegeben worden, von anderer Seite wird dies bestritten. Wie dem aber auch sei, jedenfalls ist die 'Schutz Mannschaft unseres Erachtens weit über das aebübrende Mafc ihrer Oblieaenbeit hinausgegangen, und namentlich dieSce ' . ..P . . ' . I7, c nen im'orlal, wo oie HelMleyrenoen nocb mit Säbelbieben emvfanaen wurden. sind überaus beklagenswerth. Die Zahl
der Verletzten wird auf 50 angegeben; volles, oan oer Anwalt der rone das mehrere smd an Kopf und Aeinen nicht Zeugniß des Dr. Noy in Bezug aus seiunerbeblick verwundet ieinie Leicktver- nen angeblichen Wahnsinn erschüttert
mundete erschienen heute Mittag auf un serer Redaktion und wiesen die erlittenen Verletzungen nach). Die Erbitterung in den Kreisen der Socialdemokraten ist eine koebariae : soll sie besckwicktiat werden, so ist die eingehendste Untersuchung und nacü dem Eraebnin derselben entsckie, denes Vorgehen gegen etwaige Schuldige erforderlich. ' ' Im Jntere Darstellung ha! VmSBZjma TT 1 7rf nnVii tr.
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Befehl des Polizei-Präsidiums kund, wonach auf dem 'Friedhof weder geredet, noch Demonstrationen veranstaltet werden dürften ; damit war die Aufford?rung verbunden, rothe Schleifen zu entfernen. Als der Zug an's Grab kam und Herr Füllgrabe begann : Sehr geehrte Genossen ", wiederholte der Commissär die Aufforderung, das Reden zu unterlassen. Als hierauf verschiedene rothe Schleifen in die Gruft gesenkt wurden, und gleichzeitig ein Mainzer, Herr Leyendecker, in einer Nede den Dahingeschieden! als einen Kämpfer der Frei- . i n in. ? 1 - ..if. .
Yen oarz:euie uno chic laiigc ivuyc Schleife in der Hand haltend, weiter sprechen wollte, forderte der uomrn;) auf Grund des 9 des Socialistengesetzes die Anwesenden auf, auseinandergehen zu wollen, (ix wiederholte diese Aufforderung drei Mal, und als deffenungeachtet Keiner vom Fleck sich gerührt . . . r r r c hätte, als Alle teyen gevtieoen iien,uno U , he sich der Uamte mit den Worten an die Schutzchst gewandt : Treiben Sie die n mit derWa ffe auseinander!" Es gab hierauf ein Hin-und Hergelaufe undallelorts Conflicte mit Schutzleuten. mmissär will seinen Beamten bc- . , f mAzn besonnen sein und nur da mit der Waffe einschreiten. wo sie Widerstand fänden." Dazu be merkt die Frankfurter Ztg.": Dann ist das EinHauen geradezu unbegreiflich, denn Widerstand haben, wie allgemein versichert wird, die Schutzleute nirgends . 1 : - . w i..ir; gesunden, uevrigens war oie niruuung über das Benehmen der Polizei auch in t .r y--t'r k r c z. v r. - .14 ine"" mcylioclaiiniicyenreiirn u biub,uup i; Reaieruna sich gezwungen sah, eine Un t ? $ - anzuordnen und biS zur ni- ?m d rselben den Polizeicom .1: 2i . Ö . . " . - ... sttSndiren. ' a" 'r uey zu uspcnuiitii. 9lit& Vertheidigung. Die jüngsten Gerichtsverhandlungen gegen den kanadischen Rebellen Riel und die Rolle, die er selbst dabei gespielt, sind so charakteristisch für diesen merkwürdi gen Mestizenführer, daß wir uns nicht versagen können, einige Auftritte daraus näher zu schildern. . Racydem Riels Vertheidiger, Herr Fitzvatrick, sein Plaidover beendet hatte, worin er mildernde Umstände geltend machte und sich schließlich auf die Wahn sinnstheorie stützte, erhob sich der Anae klagte, blickte andächtig himmelwärts und sprach ein inbrünstiges Gebet, das mehrere Minuten dauerte. Alsdann wandte er sich der Jury zu und sprach mit dramatischem Ausdruck, den er überhaupt wahrend.der ganzen Verhandlungen melfforfinft 111 frotnfiren Vrmte plfMH VIVMtV4l IVMtV . ..Meine Zerren Nicbter und Kesworenen ! Bei der natürlichen Erreguna, welcbe die Verbandluna in mir erzeuat Iti ... . . . - t r . . . . i . r x. . C r . yai, wuroe es yeuie sur mlcy ein eicyies ein, den Wahnsinnigen zu spielen. Eine olche Erregung pflegt weit davon ent ernt zu sein, eine Ratur wie bie rneiniae ruhig zu laffen, aber mit Gottes Hilfe hoffe ich, meine Nuhe zu bewahren. Die Geschworenen werden aus meinen Papie ren ersehen haben, daß ich einen starken ? ? r r r . . r rengiozen Vng yaoe ; rcy ermarie zeoocy, daß mein religiöses Verhalten nicht als Wahnsinn ausaeleat wlrd." Bevor Niel in seinen Ausführungen fif..f... t.'ft....r- . t svrisuyr, rneu er es sur geralyen, nocy mals die Hilfe des Hrmmels zu erstehen. Er blickte abermals in die Höhe, faltete seine Hände und rief mit auffallend lau a ff: rrx r . r- i c... ...... r üummr, yau ai oo er pa? surcyie, droben nicht verstanden zu werden : O mein Gott ! Hilf mir durch die Gnade und den göttlichen Einfluß Jesu Christi. O mein Gott ! Segne mich, seane den achtbaren G!chtsbof. seane die achtbare Jry, segne meine guten Anwälte, welche 2100 Meilen weit 'ge. kommen sind, um den Berhandlunqen r. i .V oeizuwoynen uno mem even zu retten, Segne die Anwälte des Gerichtshofes, . , r r . r- . ' ' . i Alle, die um mich sind, und verwandle die Neugier dieses Volkes, das um mich steht, in rubige Theilnahme durch die ri t.rr 'rri 'r.' r - . 5 , naoe u i2yriill, unseres ellanoes! ! Amen." Dann begann er : Seine Mutter, die ihn vor 40 Jahren geboren, habe ihn treulich gepflegt und gewartet. Er habe ten würde, als es seine zeitliche Mut ter gethan. Dann erging er sich über die zahllosen Leiden seines Landes und ?1 1 s k S ..W i...!:!..!. k ' X vtiicnc, n 1 nur nacy Canada zurückgekehrt, um den Mischlin gen zu helfen, habe gesucht, etwas Praktisches zu erreichen, und wenn er todt sei was vielleicht bald eintrete so werde sein Geist das große Werk fortsitze. Seit 10 Jahren schon glaubte er, daß er eine Mission zu erfüllen Babel Auch der verstorbene Erzbischof Aourget yave an, eme umasj Allwon geglaubt. ayre lang yaoe er geoutvig aus eme Gelegenheit gewartet, diese Mission aus zuführen gegenwärtig führe er sie mit Lottes Hilfe auf der Armesünderbank aus. Dann grng er auf die verschiedenen Gefechte über und suchte nachzuweisen, wie Gott ihn stets ,n der Schlacht ge schützt habe. Bei Vatouche seien Mid dletonS Kugeln und Granaten dichter I .r? r: nc ex.-'. um nv? griuwirn, Und nur Gottes Hand habe ibn be schirmt. Er fühle eS auch als Segen habe, und segne den Anwalt für diese Genugthuung. Selbst wenn man ' ibn verurtheilen und hängen sollte, würde er dle Genugthuung haben, zu wissen, daß ihn die Welt Nicht für wahnsinnig halte. Die Agitation im Nordwesten würde ge setzlich gewesen sein, wenn die Mestnen uicht angearinen worden wären. Der Gerichtshof habe die Thatsachen betreffs SÄ SSSÄ .öS
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und welche die Krone in Bcylag genommen, würden ihn rechtfertigen. ' Dann nannte er sich den Gründer des Territoriums Manitoba von GotteS Gnaden und erklärte, die Weißen seien zwar die Pioniere der Civilisation, hät ten aber die Indianer entsittlichte Nehmen Sie aber keinen Anstoß daran, meine Damen," fügte er hinzu, die Geistlichkeit wird das Uebel heilen". Schließlich suchte er sich noch dafür zu rechtfertigen, daß er den Erzbischof Tachea einen Spitzbuben genannt, denn derselbe habe die Habe einer Wittwe an sich gebracht. Er (Riel) sei stolz darauf, ein solches Verbrechen zu brandmarken, auch wenn.es sich um einen hohen Wür denträger handle. Nicl sprach englisch und gab sich alle Müde, von Jedem verstanden zu werden.
Man muß ihm lasten, daß er seine Rolle, wie er sie gewählt, vortrefflich spielte. Am Schluffe seiner Rede brachen zwei Geschworene und ebenso mehrere Zu schauerinnen in lautes Weinen aus. Seinen Zweck erreichte aber der schaupielensche Abenteurer dennoch nicht: die Geschworenen sprachen ihn schuldig. Ein neues Laster. In Britisch-Jndien verursaör aeaen wärtig das Umsichgreifen des Ganja EffenS große Beforgniß. Die Reaieruna hat den Verkauf des Ganjas bei schweren Strafen verboten, ohne jedoch damit verhindern zu können, daß dasselbe erschreckend rasch Eingang'gewinnt. rr c c p r nr nasiLaniawiro aus oerielven '-pnanze gewonnen, die schon mehrere andere damonische Laster über die Menschheit gebracht hat, nämlich aus dem Hanf, und zwar aus den Vlüthenköpfen der weibli chen Hanxpslanzen, die ebenfalls Ganzas heißen. Aus ihnen wird eine neue, eigenthümliche Sorte Haschisch hergestellt. der unter dem Namen der Blüthe in den Markt gebracht und von Alt und Jung, von Mann und Weib mit Wollust gegeslen wno. Dieses Genußmittel soll noch schlim mer sein, als das altbekannte Haschisch, welches bekanntlich aus der Rinde der Hanspflanzen gemacht wird. Dasselbe . .. i V P . l m . hat wegen der yestlgen Leidenschaften, die sein Genuß hervorruft, ;ur EntsteUiin .Vi3 9Rrr4Ä "oasaciln" f ti fls!jn . (WtlVJ VVV VVV LAJIA .J-J ill M jtvu' chelmörder geführt. Man huldigte diesem unheimlichen Genuß in Indien schon zu Zeiten Alexanders des Großen. Außerdem wird aus der Hanfpftanz ein äußerst berauschendes Getränk ber:i tet, das man in JndienBang nennt, und das unter Anderm während des be rühmten SepoyAufstandes in großem Maßstabe von den Rebellensührern verwendet wurde, um ihre oldaten verwegen und schlachtlustig zu machen. Das neue Hanfpraparat scheint aber das schrecklichste von allen zu sein. Es entflammt alle erdenklichen Leldenschaften, besonders aber die Mordlust. HanfPräparate und Opium zusammen vernichten eine Nation am sichersten und beide sind letzt in Britrsch'Jndlen an der Ar beit. Vom Inland e.' In den Industrien der Wer. Staaten sollen jetzt nach einer oberflächlichen Schätzung über 600,000 Menschen weniger beschäftigt sem als im Jahre 1830, zur &tt der Au nähme des letzten Tensus. Der Monat Jul; scheint für unsere Präsidenten eine schlimme Bedeu tung zu haben. John AdamS und Thomaö Jefferson starben am 4. Juli 1856, fünf Jahre später, an demselben Tage, that Monroe den letzten Athemzug. Am S.Juli 1870 starb Präsident Taylor, und Garsield erhielt am 2. Juli 1331 die Todeswunde. Grant endlich, der am 23. Juli pb, schließt den Neigen. Ein amerikanisches Sl ix chenblatt hat eine eingebende Untersuchung über den Kirchenbejuch anstellen lassen und veröffentlicht nun daS Ergeb niß. ES besteht darin, daß nicht mehr als fünf Procent der amerikanischen Arbeiter regelmäßig kirchlichen Ceremonien beiwohnen ; daß die großeMaffe von Ge schäftsleuten mit maßigem Kapital ebenfalls nicht stärker vertreten ist, und das selbe könne auch von den Clerks gesagt werden. Uebrigens ist dieselbe kirchliche Indifferenz auch in England schon längst constatirt worden. . Ein deutsch-amerikanisches Anarchistenblatt, deffen Erzüffe uns schon viel Anlaß zur Heiterkeit geboten haben, bringt Folgendes für den Büchertisch" : Revolutionäre Kriegswiffenschast" ist der Titel eines soeben erschienenen Handbüchleins zur Anleitung betreffend Gebrauches und Herstellung von Nitro-Glycerin, Dynamit, Schießbaumwolle, Knallquecksilber, Bomben, Brandsätzen :c." Der Verfaffer desselben ist Genoffe I. Most. DaS Büchlein, welches in keinem wohlgeordneten Hausstand fehlen sollte, ist durch die Bibliothek der I. A. A., 107 Fifth Ave., zu beziehen." Danach dürste die Zahl der aeordneten Hausstände" eine verzweifelt geringe jem. Welche Rolle die Kartoffel als Nahrungsmittel spielt, geht aus nachstehender Zusammenstellung über die durchschnittliche jährliche Kartoffelernte in den wichtigsten Ländern hervor : Ver. Staaten von Amerika 47,000,000 Centner, Deutschland 235,000,000, Frankreich 113,000,000, Oesterreich 75,000,. 000, Ungarn 14,000,000, Nußland 110,000,000, Irland 38,000,000, Eng land 26,000,000, Belgien 23,000,000, Schweden. 16,000,000, Norwegen 6,' 000,000, Holland 15,000,000, Däne, mark 5,000,000, Italien 7,000,000, Spanien 2,000,000 und Portugals,. 000,000. Zusammen 720,000,000 Cent' ner. Die New Yorker Musikalien. Handlungen werden jetzt mit Musikwerken aller Art, welche durch General Grant's Hinscheiden hervorgerufen wor: den, förmlich überschwemmt. Mehr als 50 solcher Compositionen sind bereits bei den verschiedenen MusikverlagSgeschäften in den größeren Städten des Landes er. schienen und finden, gleichviel was ihi musikalischer Werth ist, reißenden Absatz. Die meisten dieser Compofitionen sind nur höchst mittelmäßig, und einfach ver öffentlicht worden, um Geld herauszu schlagen. Dieselben werden, gleichviel ov e Märsche oder Eesanae sind, m 40
Cents per Opus verkauft. Die meisten sind selbstverständlich Trauermärsche, und zwar Trauermärsche in des Wortes weit: gehendster Bedeutung. Eine sehr erbauliche Scan dalgeschichte macht in Siracuse, 91. A, viel von sich reden. George Conley, ein hübscher Taugenichts, der im Winter in einer der Rollschuhöahnen als Lehrer angestellt war, hatte mit mindestens einem Dutzend Frauenzimmer zu gleicher Zeit Liebschaften angefangen, die sich nicht eben in sehr platonischen Grenzen gehalten zu haben scheinen. Eine der SchneeV r . 1" tr .x. c . .
ganje nyr zetzi giuaii) oa miz einem Kinde, zu dem sie keinen Vater hat. Eonley wurde verhaftet. Man durch' suchte seine Effecten '.d fand in seinem ' . O' .tr m . r i vsier eine ganze inzayi von erlesen, deren Inhalt einige der angesehensten Damen der Stadt auf's Gröblichste compromittirt. Conley scheint für die Gunsterweisungen, die erdem andern Geschlechte erwies, tüchtig bezahlt worden zu sein, und eine verheirathete Dame aus der besten Gesellschaft holte ihn oft in ihrem Buggi) ab, um ihn schließlich in ein schlechtes Hauö zu bringen. Kurz nach dem Regierungantritt Cleveland'S wurden die verschiedenen . Telegraphen -, Telephon- und Lichtgesellschaften, welche ihre Drähte in Ältaffen über die Negierungsgebäude und das Weiße Haus geführt hatten, benachrichtigt, daß sie ihre Gerüste und Drähte ni entfernen hätten. Wie gewöhnlich in solchen Fällen beachteten die Gesellschaf ten dieses Gebot gar nicht, und da wiederholte Mahnungen seitens des.Präsi denten und Sekretär Manning nichts nutzten, wurde endlich ein Tag festgesetzt, an welchem ie Gerüste nebst den Dräh ten von Regierungsarbeitern entfernt werden sollten. Als der Tag herankam, erklärten die Gesellschaften sehr ruhig, daß sie durchaus nichts gegen die gewaltsame Procedur einzuwenden hätten, nur möchten sie bescheidentlich darauf aufmerksam machen, daß durch Kappen der Drähte der Telephon-, Telegraphen und Licht-Dienst in den Departements unterkrochen werden würde. Darauf mußte ihnen natürlich die Erlaubniß ertheilt Werden, die für die Departements nothwendigen Drähte auf den Dächern zu belassen und die Folge dieser Erlaubniß war .wieder, daß nicht weniger, sondern . mehr Drähte über die Dächer gezogen wurden. ie waren eben nothwendig für den Departements-Dienst. Dabei vermehrt sich auch in den Straßen, wo man so glücklich war, wenigstens , theilweise unterirdische Leitungen zu erzwin gen,das überirdische 9tetz durch dicke Leit-ungs-Taue :c. täglich. Eine interessante Frage beschäftigt zur Zeit einen Brooklyner Gerichtshof. Der Eigarrenfabrikant Kröner, ein Jsraelit, hatte vor mehreren Monaten ein Frl. Sarah Warschaue? geheirathet. Später stellte es sich heraus, daß er bereits früher ttrheirathet gcwesen, daß die erste Frau noch am Leben sei, und Kröner keine gesetzliche Scheidung von derselben erlangt hatte. Er wurde daher unter der Anklage der A!gamie verhaftet. Kröner machte zu seiner Vertheidiaung geltend, da cr von seiner ersten Frau, mit voller Cinwilli gung derselben, nach jüdischem Ritus geschieden worden sei. Wie es scheint, hatte sich Kröner, der mit seiner ersten Frau nicht ganz in Frieden gelebt, sich an den Rabbiner Abraham Asch in Vrooklyn gewandt, und dieser hatte den Fall dem anerkannten geistlichen OberHaupte der russischen Juden, dem OberRabbiner zu Moskau, unterbreitet. Wie Rabbiner Asch vor Richter Massey bezeugte, hatte er die nöthigen Documente aufgesetzt, und auf diese hin hätte der Ober-Rabbiner in Moskau die. Schcidung verfügt, was unter den Juden deö Stammes, dem Kröner und seine erste Frau angehörten, durchaus rechtsgiltig sei. Richier Maffey behielt sich seine Entscheidung über die intereffante Frage bis zum 11. September vor, doch ist es kaum denkbar, daß eine solche Scheidung eines in den Ver. Staaten wohnhaften Ehepaares durch einen Rabbiner hierzu-, lande rechtsgiltig sein sollte, selbst wenn dies in Rußland der Fall Ware. Vom Auslande. Bei der a m ' 8. Juli i r, schlöffe Windsor von der Königin Victoria gewährten Audienz trug eine erlauchte Persöttlichkeit solgendes Kostüm : Liile Tu,:ique. aus blauem Sammt, reich gestickl mit Gold, Silver und echten Perlen. Der untere Rand ward von einer Jieibe großer Diamanten gebildet. Um die Taille schlang sich ein Gürtel aus purpurrothcm ammt, mit Rosen in Silder, deren welche große Pcrlcn. Das Haupt schmückte ein rotyes Küppchen mit einem Pfau auö Edelsteinen, dessen aufgeschlagenes Rad in allen Farben von Juwelen glitzerte. Und der Ram? des so herausgeputzten Audienzbewerbers ? Der Maharadscha!) von Johore; Nach oberflächlicher Schätzung soll die Toilette einen Weh von drei Millionen Francs rcprascntiren. Ein Älutregen" setzte kürzlich .die Äewohncr von Laibach m nicht geringe Aufregung. Derselbe hat letzt stine natu'.!:che irllarung ui fol gender hat lache gefunden. Ku vor Eintritt dieses ökegcns hatte eine Wind Hose m dem benachbarten, etwa eme bal be Wegestunde östlich unter Laibach am n c. j. u .r? . . . i . rv . i aioaa,'smne gelegenen ,rieZianenorunn. wo sich eine Hol.zsarbcnfabrik befindet. mehr als Kilogramm sehr feinen rothen Farbmehls, das im Fabrikhofe ausgebrettet war, rn cie Lüste getragen, wo es sich mit dem tropfbar flüssig gewordenen Wasserdunst vereinigte und als rother Regen über einem Theile der Vorjtadt Tnnau rnedergmg. Ein eigenartiges Münz verbrechen brachte den Mechaniker Otto Knauer in Berlin kürzlich auf die An llagebank. Er wollte Glühlicht erzeugen und brauchte dazu Ehlornlber, wel cheS ziemlich theuer ist. Um sich diesen Stoff auf weniger kostspielige Weise zu verschanen, legte er einen Thäler in eine chemische Lösung und gewann auf' diese Weise das gewünschte Ehlorsilber. Der Thaler erlitt aber durch die Procedur eine Gewichtsverminderung von 0,0125 Pfund fein. Dieses Geldstück suchte er dann in einem Restaurant voll in Zah luna zu geben ; man bemerkte aber die
Gcwichtsverm:ncenlng iti Thalers uns erstattete gegen Knauer die Anzeig! bei der Staatsanwa!:schaft. Der Gerichtshof verurtyeilte den Angeklagten zu drei Wocheiefängniß. Die Frankf. Zt g." h a r v v reits wiederholt auf die mißlichen Zustände, in denen sich die bayerische Civilliste befindet, hingewiesen. Die permancnte Eivillisie des Königs beträgt jäbrlich 4,231,011 Mark, somit 2 Proz. der Brutto-Einnabmen des Staates. Der
König ist unvclhciralhet der Hofhalt kann keine übergroßen Summen "kosten; iaii icinc uücraiL'ptii ,uin:nril io neu , önig Mar II. hatte eine um 5 Prozent geringere Civilliste, er mußte seinem Vater jährlich -Million Gulden geben, scin Hofhält war glänzend, er machte groe weisen, gab 'LNllionen für Kunst und Wissenschaft aus, und bei einer Regie rungszeit von 16 Jahren betrug sein M 4, ! ... ) '. U l fii..T.... I yiuiytup jiiuivucii vyuit-tii. Theater, besonders die Wagneropern, unv phantastische Schloßbauten n .i Louis XIV. huben unter seinem Nach solger dle iivilliste völllg en derouto gebracht. Zu solchem Aufwand reicht die hohe Civilllste des Königs von Bayern lange nicht aus. Herrcnchunsce alle;, an dem letzt etwa 12 ahre gebaut wird, hat bis jetzt weit über 30 Millio. nen gekostet und ist nur zum dritten Theile- fertig. Linderhof, das noch un vollendete euschwannstein, ungezählte Millionen! Der Plan nun Sch'lo Falkcnfels ist fertig, die Arbeiten haben bereits begonnen, es soll noch romantt swer werden als .'ceuschwannsteln. Wie viele Alillionen wird es kosten ? Vielleicht ist das Project zu noch anderen Bauten bereits gereist ? Wo soll das hinaus?! ' Bei dem dm 14. Juli in Frankreich abgehaltenen !ationalfeste (Erstürmung der Bastille), kamen in der Provinz einige erwäbnenswerthe Zwijchenfälle vor. In Grcnoble wurde der Fcstzug, der Abends unter Fackelbeleuchtung stattfand, durch ein peinliches Vor kommnitz gestört. Äls der Zug am Hotel der Division vorbeikam, wurde die dort wohnende Frau des Generals Chagrin de 4.' Hilaire von einem Wahnsinnsanfall ergrissen, zerriß die ausgehängten Fahnen und warf die Stücke auf die Menge berab, rufend: Nieder mit der Nepublik !" DaS Volk antwortete mit lauten Rufen, es entstand eine große Ansammlung vor dem Hause ; der Bürgermeister und der Präfekt thaten ihr Möglichstes, vie aufgeregte Masse zu beschwichtigen, rau von St. Hilaire hatte sich in ihrem .nause verbarrikadirt. bielt Reden turn. Fenster hinaus und warf die Möbel auf dlö trae hlnab, bis die Feuerwehr die Thüre erbrach und die Unglückliche nach dem Krankenhause brachte. Dr. Ferran hat re tegraphisch mit Pariser Blättern in Verbindung gesetzt und meldete vor einigen Tagen dem Journal des Debats" : Madrid, 9. Juli, 7 Uhr 30 Abends. Ich erhebe nachdrücklich Einsprache gegen die übertriebenen Angaben des Dr. Paul Iibier in Betreff des Honorars für die Cholera - Impfungen. Ich habe unent Zeitlich mehr als 21,0) Impfungen vorgenommen, insbesondere die der Städte Alcira, Venisayo, Puvg und Car:agente. Ich habe den Armen von Al:ira nahezu sechstausend Francs gegeben, welche mir die 'Regierung für meine Arbeiten mit dem amtlichen Ausschüsse überMitteln ließ. Ich habe den Armen von Benifayo die Geldsumme überlassen, welche die Municipalität mir zugedacht hatte. Ich impfe unentgeltlich in allen uir. uns ic uuciuwciiiiuj iu uuui Wohlthgkeitsanstalten, die geistlichen Venonenschaften, das Heer, die Manne und dle Armen aller Klanen." jJDy-JLRQÜ. ME1TS and GAME. UPH)1ltlQ3ClIl MEATS and GAME. für Pie - Nies! bei J? Äk t00 OS WasbintZton Qtt., &i New Jersey Straße. Fekcpyon V87. WE WAXa&0CO IORK BOOK A CENTS O O H Wi uW -wä sar iho PERSONAL UISTOttY OP GEH. TT.- S. GEANT. äpriHUciretf uxl iithtrnMt .mtiAi KtU.lhiitorToniiaui. Tt.m 1t.tr H1 ...I,114 inillt. X.ll taai. Xojcnwd bf bujrcdasf Pru i&d Ars nn' Kefcmooi!. A 1JT tDiiiin kook ofovn bfrt 83 lUnntrausaa. f-bOLD OKLT klOljR AOKNTS- W.nUioiiiMitli tfnliiul m;fllll; tnry tovn-hip. Kn4 fm. itmf IbrfulIpwtiMlarakndeVIMJIAL TBKMft fO AGIM-, or V, tto b redinf 6cu. tot utStAiUnM U.A.VINTE A: 11 ATCI1, llanlord, Conm. TEHS-PslPEB may be fmind o ni 3 at ueo. rKOWELL A CG'S
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