Indiana Tribüne, Volume 8, Number 320, Indianapolis, Marion County, 6 August 1885 — Page 4

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Dummheit oder Niedertracht.

Unter der Ueberschrist Ein Kapitel zur sozialen Fraze" erzählten wir gestern die traurige Lage der Familie deS Carl Gaylor. der Nch i-n Gfängniffe b. findet, weil er seine Frau geschlagen hat. Wi' TTt:n Lu.u die Bemerkung, daß die Strafe eigentlich schwerer auf die Frau und Kinder des Bernrtheilten falle, und daß man hier vor einem sozialen Problem stehe. Townshi'p Trustee Kit), als er gestern von dem Falle horte, schickte der Frau sogleich eine Ordre für 54 zu, trodden die übliche Wochenuntelstützung für ein, Familie bloß zrei Dollars beträgt. DaS Organ der Einseitigen, der un sere gestrigen Bemerkungen nicht sehr ge fallen zu haben schein:, sieht sich in Bezug auf den Fall zu folgendem Erguß veranlaßt : In Fallen, die dem vorliegeuden, gibt ei ein sehr einfaches Mittel. Anstatt die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und zu jam mern, vas da z thun sei und daß man da wieder vor einem Problem der sozialen Frage u. f. w. stehe, zu'wklchkm billigen Demagog?, kniff so gerne von gevisscr Seite Zuflucht ge. ommea wird, iasormire man den Township Trustee. 2st die Familie uuterstüduvgibe. dürftig, s erhält sie auch die Uaterstüjsung, Oder, soll ein brutaler Bursche, der seine halt arbeitende Frau n,ch prügelt, gar noch als Märtyrer der sozialen Frage hingestellt werden? Zu solchem Streich wird doch gewiß kein guter vrbeiter die Hand reichen. östlich, in der That, so köstlich, daß deS Sänger'S Höflichkeit hier schweigen muß, und daß uns absolut nichts Anderes übrig bleibt, als dem Schreiber dieser köstlichen Zeilen ruodwcz zu erklären. daß wenn ihm nicht niederträchtige BoS haftigkeit dieselben in die Feder diktirt hat, er zum Allermindesten ein Jznorant und SchafSkopf cornrne !! saut ist. Man verzeihe uns die derbe Sprache, aber was soll man solch' riesigem Blöö sinn gegenüber denn sonst sagen ? ES ist wunderbar, wie leicht solche Leute alle Probleme lösen. Daß wir nur an ein solch einfache? Mittel nicht früher gedacht haben. Wie wir daS nur übersehen konnten! Man braucht in der That bloß den Township Trustee zn in formiren, und dann schwimmt wieder AlleS in dulce jubilo. Dann ist die Harmonie zwischen Mann und Frau wie der hergestellt, der Mann wird in Zu kunft seine Frau liebkosen und mit Bon bonS füttern, statt sie zu schlagen. Der Mann gehört vielleicht zu einer Loge, welche der Frau. einmal Unterstüdung be zahlen würde, mittlerweile geht vielleicht dieses Anrecht verloren, die Strafen im Bauverein häufen sich, wenn der Mann Mitglied eines solchen sein sollte, die Kinder brauchen vielleicht Schuhe, die Miethe muß ja auch bezahlt werden, das schadet adei Alles nicht, der Township Trnstee schickt ihr ja vier Dollars die Woche. Da ist nun das ganze Problem gelöst. Die Frau und die acht Kinder haben vier Dollars, dabei hat sogar der Township Trustee noch ein UtbrigeS ge than. die Leute verhungern wenigstens nicht und genießen daS große Glück von der öffentlichen Wohlthätigkeit leben zu können. Welch' ein erhebendes Bewußt fein für sie, weiche glückliche Lösung ! Oder, soll ein brutaler Bursche, der seine Frau prügelt gar noch als Märty rer der sozialen Frage hingestellt werden? fragt daS einseitige Organ. Zu solche Streich wird doch gewiß kein guter Arbeiter die Hand reichen. N?in, daS wird er nicht, sicherlich nickt. Aber sehen Sie denn nicht Sie Esel verzeihen Sie, wir meinen, Sie kluger Mann, daß eS sich um daS Martyrium der Frau und Kinder handelt, uicht um das des Mannes? Bon Ihnen kann man freilich nicht erwarten, daß Sie be greifen, daß das Problem darin l egt, wie man einen solchen Mann mit der ganzen Strenge des Gesetzes bestrafen kann, ohne daß Frau und Kinder darunter leiben müssen daß es sich darum handelt, die Frau vor künftigen Rohheiten des Man neS zu schützen, daß eS sich darum han delt, Zustände zu schaffen, in denen Frau und Kinder ein gutes Auskommen durch eigene angemesiene Arbeit finden können, so daß die Fisteln einer unglücklichen Ehe gelöst werden können, in welcher die Frau gewiß nur verharrt, weil sie und ihre Kinder Brod haben muffen. DaS AlleS erreichen Sie ... . kluger Mann, mit einem einzigen Streich, .man informire den Township Trustee !" DaS iÜ ein gar großer gewaltiger Mann, der kann auS unglücklichen Ehen glückliche machen, der macht auS einem rohen Fle gel einen zarten Galan, der gieß? Balsam auf daS blutend? Herz der Gattin und Mutter, der verbreitet Glück und Segen überall und das AlleS mit vier Dollar die Woche für eine Frau und acht Kinder. ES ist in der That unbegreiflich, daß wir auf diese glückliche und einfache Lösung deS Problems nicht kamen. O, Sie zweiter Karl Marx, warum schreiben Sie kein Buch über die soziale Frage, damit die ganze Welt der Seg nungen Ihrer großen Ideen theilhastig werde? Sie werden vielleicht jkßt kinstlen. dafc eine riesige Portion Dummheit dazu gehört, nicht zu begreifen, daß eS sich nicht um das Martyrium deS Mannes, sondern der Frau und Kinder handelt. Haben Sie da aber schon früher ein gesehen, haben Sie keine Neigung dazu, der Dumme zu sein, so ist Ihre Schreib, weise die gemeinste Bosheit, sonst nicht. Sie haben die Wahl! Wir wollen Obigem bloß noch hinzu fügen, daß wir nicht die geringste Absicht hatten, den Township Trustee anzugrei sen. derselbe hat gethan, waS ihm sein Amt erlaubt. ES wird unS mitgetheilt daß Goylor seine Frau schon seit Jahren mißhandelt und zwar sonderbarer Weise auS Eifersucht aus den Brudtk seiner Frau.

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j;. jji , r-v. j j hULi-i?' il - - ,i z .-.-; . Wit vorauszusehen var. Von Washington traf gestern Abend die Nachricht ein, daß der Bericht der CivildienstcommissZre. welche die Ankla gen gegen den hiesigen Postmeister un tersuchten, dem Präsidenten voruelegt worden sei und derselbe gefunden habe, daß Postmeister JoneS daS Civildienst, geiev nicht verletzt habe. Der Postmel ster habe das Recht abzusetzen wen er wolle und eine Durchsicht der Papiere über die Prüfung der lkandidaten zeige, daß wenn auch nicht AlleS in wünschen werther Weise vor sich gegangen sei. sich doch uedlr Betrug noch Bevorzugung ergebe. WaS der Postmeister da oder dort geäußert habe, könne keinen Gegenstand der Untersuchung Hilden, und zeige bloß, daß der Postmeister mit den Bestimmungen deS CivildienstzesetzeS nicht vollstän big vertraut gewesen sei. El sei auffal lend, daß Keiner der bei der Prüfung Durchgefallenen sich beschwert habe. AlS Beweis für die guten Absichten des Post meisterS diene, daß einer der E:?mina toren seit Bestand deS Gesetzes fungirt und jetzt noch sich in solcher Stellung befindet und daß die ersten 6 vakanten Stellen durch Beförderung Solcher, die früher Prüfungen bestanden haben, be setzt wurden. Die MugwumpS find über diesen AuSgang natürlich ebenso überrascht und entrüstet, wie Postmeister JoneS erfreut darüber ist. Sie hatten einen ganz anderen AuSgang erwartet. Jetzt erklären sie die ganze Untersuchung für eine Farce. Die Coamissäre haben die Zeugen allein verhört, ein Kceuzverhör wurde nicht gestattet, nicht einmal anwesend dursten die MugwumpS sein. Da ein wichtiger Z;uge zur Z:it voa der Stadt abwesend wir, so war abgemacht worden, daß seine Aussagen schriftlich eingeschickt werden sollten. Die Commissäre warteten dies nicht einmal ad. h?rr Binton und Herr Sft erklären, daß die Beweise gegen den Postmeister derart gewesen seien, daß er unbedingt hätte abgesetzt werden mü sen, und wenn er das Civildienftgesetz nicht übertreten habe, so tauge eben daS Gesetz nicht?. Sie werden sich mit der Entscheidung nicht begnügen. Wir haben nur hinzuzusügen, daß wir nicht überrascht sind. vtnsa bin ich nicht allein. Diesen Gesang haben gestern 5kachmit tag die Prohtbitioniften angestimmt, als sie sich zu einer Versammlung im Crlmi nalgericht eingesunden hatten. Viele Reden wurden gehalten und ellenlange Resolutionen wurden angenommen, deren wesentlicher Inhalt darin besteht, daß Prohibition daS Heil der Menschen be deutet, daß aber die Demokraten sowohl als die Republikaner sich des Vertrauens der Prohibitionisten unwürdig gezeigt haben und daß weder die Staats- noch die städtischen Beamten, noch die Metro politan Polizei aus strenge Durchführung der Gesetze bestehe. Deshalb sei eS am besten, wenn die Prohibitionspartei einsam und allein ihren Weg gehe, und gelegentlich der nächsten Stadlmahl ihr eigenes Ticket ausstelle. DaS geschah denn auch und Robert Denny wurde alk Mayo? und George Hoffman wurde all Elerk nominirt. Ein städtische Central'Comite wurde ernannt und dieW. C. T. U- wurde auf gefordert, diesem Comite ein Bera thungS'Comite von S Damen beizugeben. Dann vertagten sich die Temperenz lichter und wahrscheinlich packten sie auch .EinS- denn die langen Reden machen Durst. Monatlicher Vostbericht. AuS dem hiesigen Postberichte für den Monat Juli entnehmen tob Folgendes : ES wurden Abgeliefert: Reziftrirte riefe Briefe.... 197,542 Postkarten 77,380 Städtbriefe 47,704 Hier aufgegebene Postkarten 40,738 Zeitungen nud Pamphlete 199,703 Unbestellbar 190 Cingesaanelt: riefe 210,670 Postkarten 67,7 li Zeitungen und Pamphlete 26,878 Frank Dietz wurde, eil er nicht für seine Frau sorgt, um 520 und Kosten bestraft, und da er nicht berappen konnte, mußte er in die Jail wandern. DaS ist ein ähnlicher Fall wie der gestern von unS gemeldete, und auch in diesem Falle ist die Frau der leidende Theil, da man von der Pflicht de Staates, für sie und die Kinder zu sorgen, flicht wissen will und selbst falls der Township Trustee sie wöchentlich mit $2 SrocerieS unterstützte, er dadurch doch nicht im Stande wäre, die Roth von der Thüre der Frau fern zu halten.

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Gatten Eli T. Parker und dessen Arbeitgeber, die C. I. St. L. & C. Eisenbahn, weil Ersterer nicht für sie sorgt. Jodn Nading, der junge Mann über dessen Selbstmordversuch durch Arsenik wir gestern berichteten, befindet sich auf dem Wege der Besserung. Der junge Mann ist wahrscheinlich nicht ganz bei Trost' Der Wahnsinn ist erdlich in seiner Familie. Sem Großvater und ein Onkel waren irrsinnig. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenipttzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. tT Frank Weaver befindet sich schon wieder in Schwulitäten. Kürzlich wurde er vom Criminalrichter mit einer großen Strafpredigt heimgeschickt, trotzdem er angeklagt war, ein Pferd -und Buggy gestohlen zu baden. Der Richter warnte ihn aber ausdrücklich, die Frau Fletcher, welche ihn schon so ost in Trubel gebracht hat, in Ruhe zu lassen, widrigenfalls man ihn unter der alten Anklage festnehmen werde. Weaver hatte die Warnung nicht beherzigt, er kam gestern Abend in? StationShauS und verlangte, daß ein Verhaftöbefehl gegen die Fletcher ausgestellt erde, ngeblich weil sie ihn ge schlagen hatte. Statt dessen wurde aber Weaver gleich festgehalten und heute Morgen erwachte er wieder einmal im Stationshause. Zu den besten Feuer-VerficherungS Geselltchasten deS Westens gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Jyr Vermögen beträgt 5320.000. Diese Compagnie repräsentirt die Northwestern National" von Milwaukee. Vermögen 51.007.193 92 und die German Ameri can" von New Pork deren Vermögen über 53.095.029.69 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association of London Vermögen 51,000.000 und die Hannover of New Pork" mit einem Ver mögen von 52,700.000. Die Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag ersolgt. Herr Herna n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Qtatt und Uugegend.

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