Indiana Tribüne, Volume 8, Number 320, Indianapolis, Marion County, 6 August 1885 — Page 3

Marternd tfl der KuSbrai für im größten Echter,, und doch e? tl&itn die cn :Heitmatiimu4 und Aeuralg: Leiden ttn. dK ten Zchmkrz. den sie leiden, nicht fco! aui&siiwt. Kann der Schmerz gehoben werden? Hcrr B.-nj. F. Conzdsn, Raudslxh, 51. fdjrciM: RTatt TJjra ?. 35i!cct frut fttt ?tWircl Utit tue in auct ticcu toit fnlunCiiAxm Abcutnatti ir.u. (aJ unocilbJi riteiut, der ntl. en&ht tkf fclcfcc ffilettbterunj ten e xr.it ttnwa nuti It tUDlcffeote." 5?ie ist eine Vedijin präparirt toorfctn, die so ersolz reich varaiS

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nd SeuarnfH übe? ihre Wirksamkeit kommen au allen Theilen fet Land, ohn daß darum gebeten wird. Herr R. B. SSatsun, 131 Achtzehnte Straße, Tettoi Mich., szzt: U,6adr am 1. TOJrt würd nufnt w ftitn nfal on h,uma,,Imu ttdu4C ibtt btm un untern UtKt kbttn fctt . fte lUI AttäUcb tti(T)nt n tnvfct fltäitwtkeiU da Btt fcüun. Wir wuu cn'Aitfcmt IRiNU. bt Hil U f nlrt ; n, 1. Ittat wut ich übtTT.trt. mtt t,lrh Vrich u mache. 9;aeinH1tlolnm im, dkr Echinrr, rllli, iiunel t e t4u!Ü ist Zmmtttch tf eujtrt. fit ebutn wirkt U tn audrm,kl un ich t d llcken"". im ( t jUfic fi hiU " Wenn Sie fltDIojiSflrol niSt in Jdrer potyeke er. halten können, werden wir Ib,en nach mpfan de regulären Preisei in Tollar r Flasche dai1lb per Ereß franco zusenden. Wir sehen ti lieber, wenn Sie von Ihrem Apotheker kauten, ad wen er dasselbe nicht fü&rt. lassen Sie sich nicht Qberdn. trna Lnderei tu ve-sucken. sondern bestelle u so fort bet un, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New FZork. GSdZich.. JI&IRR Die küTZkßr ttsi beöe Bai nach Ixniisville, Nashville, Äsemphia, Chat fanooga, Atlanta, Savannan, Jackson ville, Mobile and Naw Orleans. Ht 13 ttutSü$aft fttt PaZsazi,re n&& dem köd?J, tue dttttte Nontt ja nehAt. f c!a-, eilaf- ad ParKr-Wagen zktscher: k'sZttgs und gsatUiUe un: St 8ottU und ökdtlle odt.. W.?g,aÄtchsel. Cosori, TchakUtgsül ".nd S'.cherzeit Vtiti lls w3effÄ die alte is&ct'&fft&e IM. & Ä. M. M. IL. Drlz?. sfrftent eneral Passagier., Iikt.ZZ: Z?a'öinglsn ud ZSinoU Stt., Jl K, V. MoLIrvx. Snperintsnent. Jeuer-Alarm-Gignale. 4 Vennlyi ,nta ud SSartn. 5 HauV!zua'.-!tr tl7f(k; 5Canttl. D?i'5:n$J und ero :tk. 7 Nobel un ichiean StraS. i flta 3fi'Sira und Säafsav;?ttr. 9 Linstsn unb Nord.LtkZkk. 13 asachuffett o. ah 9111 tr. 1$ SDIatr Str. und ?ott Z2a,ne v. l SZe Je 7s? un Sa?, -13 eru St?. und T?isa4usttS S? 5 hrttia Äve. und i) Sir. 17 PZk! 23. ud 9ul'r L::. ar:sZ "t?. u aibN ?. 3 Lrch? und Zhn Sif. 133 Esllrg flee. unk Ttedenr St' Ul lataaa nd Siebente 55. 12b Werttian und Siebente Str. IM Handel tr. und Srnccln 157 auSritlunsa-SeSlute. lSS entral L und cht 5t 131 Llabama und Rorrison Ltr 12 Stetanjto und Lchte 2N Vi Ellg So. r.h Lehnt vte. l ki goe 9ot. und D!üar 5::, INS Delan, mai Tiichizan Stt. II 6t. Jo tt., naj JLtnsi. 33 Pennsylrania und Pratt Str. .ä S!o. 5. Sngin Hus Sechste, nO .1' " A Misftsfirvi uno t. Uir Stt il 3Jir.oU und ichigan Str. Vennszloania Str. und Hör. So,. Ni'ftifisrt und viert tr. 212 r,nnsse, und ZZtZiam Ttr. tt Zinn?,lvanta und VZtchigan Str. M Jlltn,i und öerbett Str. St Jnsiana So, und viichian 8c. t2 ln;un und Kainut Str. , H sUfsnia und rciant Str. SS Jbial ui Ne Bor! Str. 16 Invizsu t5. und Et. Ia 5t? 37 Vtadt.jokitai. 3 Viat und S!ro S:,. SS tchiga und Tg Ui TU S,ft und 23alnut Str. 213 Best und Tritt Ztr. 314 SUotnt und Howard 5:i. 41 Washington, naZi West Stt. . 42 Sii,?ldorf und WasyinLtsa St, Ztffurt nd N z)ork . 4S vtrtdiau und Washwi'n Str. ISinoiZ und Ohia Str. 7 rnZs und Sashwt ??. Awgan'I Zskk Hous. 4S Indtansla. 412 Missouri und ar,lad Ltt. W RtMsipri und Qabay Str. 415 Jerauson' York Hous. 421 I. . D. Round Hous. 428 Js,n, ftjlum. ISinoi und errill tt. Jlinoik und Loulstana SZ, . tZ 2ft und Uct, . und outh Str. ' SU knffe und eorgia Str. V7 rtdisn und Ra, t. U viidtlo 2r. und Nsrrz Str. li Vadtssn Av. u Tunkp Sr A1Z OK und sioov tr. K!S KtuZ? Äsk.und ikN'.'u S14 ai und orrt en .618 IZtI und ansak Z 17 ZZorri und Taeolad SU. I Sourd ah ?)laar Vt:. PeunZzloenta und Louisteva Zu. et Dlaar und Veart? tt. Oft und kEatt, SN. S ladaa und BugUna A. Z7 etxgtnia o. und Lradsa :i -C3 Oft und Eoburn Str. 4S Pns,loan Ttr. und Siadijo ,. 12 Uk,an und Luzhr:y Vtt. . 71 Virginia 3n. ns) u:tr etr. t3 Oft und Ssrgia 2t:. 78 LiaZjingto xinatnt9n vtr. 74 V)ni3U uud ccijta Ltr. 76 ZZ,S . und Prn. 70 Dto kb Str. 71 ZugtnzaSr.uS L.kin. 75 lercher ck. und -Ln. T12 eprue und HroipkU S. . -71 ngitj, Ss und aur,i ' 714 IZrang, und Oltv Str. n& dld uiti chr en. 3 a ' u ar etr. Ü kSashtaglsn bis Stiaaai s?,. 3 OK und 4l Stt. 4 ort und Davidson 5t, ti Taub'tum,n.tnstait. tL Ct. StZZteu irsenaL -87 Crnntal d WasdtnLU sr, raui Ssananie. tU 9t8. 8 chiauch.yaul. Oft Sashin,tAr,t i Ciitet und KoftU fctt. 14 Ctjt ul Ha, etr 91 Uariand nah Meridian Str. fi Wknötsn und (Icoiflu Ttraz. O 1 Pn,at.Signat V-i-1 Und aftn wdkhtt, it Ktar. - Sizal ür FuerDruS. Skt SS.2e, Feuer aul. rt Schlag, Lru 7 t3 CU4tV

; Koman don N. E l to r.(Fortstdung.) ?o war das nicht gemeint.attcrJunge; ich meinte nur. Du solltest einmal hinter den Bürgermeister rücken, der Kerl hat mir den ganzen Tag nichts verabreicht, wie einen Schoppen saurenB!ers!" Hart manns Stimme ziiterte vor innerer Bewegung, und klang ganz weinerlich. .Den Hunger zu ertragen, das habe ich gelernt, alter Junge, aber am Durst zu (Grunde aeben, das ni der eiaenilicke Martyrertodt. '5)ellig gesprochen sollte der werden, welcher systematisch verdursten mun. Du bait k von seinen Bear ff bei Deinen lukulischen Mahlzeiten da V I I j II I oben. Du Glücksvil, Du! Die ttrau

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Gräsin aber ist eine recht kluge Dame, sie blauen Augen drückten eine lcidenschastwem das NüKlickie mit dem ÄnaeneKncn licke Erregtheit aus, die selbst demGrafen

ZU verbinden. Es geht Nichts über die Q . T . . I f ... ' I 5uaenderinnerunaen. a er unae. nimmst Äu nickt?" Die wässerigen, verschwommenenAugen des Exkandidaten zwinkerten ihn widerlich an Nur ein Wort weiter von Deinem Unünn und wir sind geschiedene Leute für immer!- brauste Sommer aukund äraer ip ra nh frfisimt RA fnrtiiA darnack. nur gezeigt zu haben, daß HartmannS Anspielung verstanden. Neckereien.alter 5lunae. Reminiscen,en aus der Kindheit harmlosen Tagen, ganz unickuld oer Natur, mtm Ebrenwort da. taut." .Du wirst von NUN an täglich Dem . i Bier bei dem Wirthe trinken siel Som ! mer ms Wort. Herzensiunge!" rief Hartmann und sprang auf. Dies Eme fehlt memem Gluck. Bter acl ndituru. & discreUou. wie der Franzoie saat : Du hast ein großes Wort gelassen ausgesprochen, Paul ..cl libttum taust Nichts für Dich, eine Grenze muß fein, arme? Hartmann, Was memst Du zu drei Schovpen taa lich ?" 5lara zuaemetten. Junae erwiderte Hartmann kleinlaut und krakte sich in den haaren. .Bon dem früheren hochherzigen Jungen hazt Xu wenig mehr nach yauje - . . . I gedracht. I . . m v n fS.Ammi ?,ftrV,t, fan Innern N?rNrU I wmuin Hvwtun iv. , uno lies omaus in vie Ävatoer. .v . r . ? . crr i rv I eine Gedanke wogte und brauste rn lym auf: daß t das hnrllchste Wer5 der Erde sei, das sich an einen Krüppel, an einen geistig armseligen Menschen ver kaust. Er grollte ihr, er fühlte das tlesste Mit leid für sie und liebte sie mit einer unse ligen Leidenschaft. Er mußte fort, da? ?,",Mt ip Am solgendm Morgen lich sich srüh in hm (rnff n mritttn : btr RenImklNek I war gerade in dem Arbeitskabinet seines w v mwi j ""D Herrn und der Gras rief wommer chon von der Ferne zu: .Wir besprechen eben Ihre Angelegen heit, aus nie viel Jahre wünschen Sie, daß der Pachtvertrag lauten soll f Aufr?chtlange,5?errGraf,ntwortete der Arzt zerstreut. .Am liebsten würde ich die Behausung mit einigen umliegen. den Aeckern lausen Der Rentmeister schüttelte den Kopf, sah aber mit ehrerbietiger Erwartung auf den Grafen. Dieser runzelte dte Stirn. Das wird Nicht möglich sem wagte der Reatmeister lächelnd zu bemerken. .Gehen Sie. schreiben Sie die urkun de siel der Graf dein Rentmeister ins Wort und wandte sich rasch an Sommer: .Ich verlause Ihnen das Haus im See mit den Aeckern, die Sie selbst bestimmen werden. Herr Rentmeister, Sie werden die Angelegenheit ordnen Als der Beamte sich ganz bestürzt ent sernt hatte, sagte der Herr Graf zudem Arzte: .Die Frau Gräsin ist der Ansicht, daß Sie gerechte Ansprüche auf unsere Er kenntlichkeit haben. Ihre Verordnungen baben mir bereits einige Erleichterung ge bracht Doctor Sommer verbeugte sich kaum merklich. .MeineAnwesenheit ist hier lütlSager nöthig sprach er fest und' verztugt, .Geschäfte rufen mich nach Berlin zurück, und sollte irgend Etwas den allmähligen Fortschritt stören, so wollen Sie mir nur darüber schreiben .Ganz wohl erwiderte der Graf und fügte weiter kein Wort des 'Bedauerns hinzu. Als Paul eineStunde fpäter.träumend nach der Halbinsel gegangen war, und sich im schattigen Gebüsch, im Schatten bieikastiger Bäume auf einer Bank nie dergelasien hatte, da sah er ein hellblaues . r " . : ieio ourca vie Zweige am gegenuoerile genden User schimmern. Er zuckte zu sammen. Die schlanke Gestalt der Grä nn aver bewegte itefi schon aus der schmalen Landbrücke nach der kleinen Halbinsel und kam gerade auf ihn zu. Das blaue Kleid,ihr schönstes Lächeln von ehemals verwirrten Sommer ganz und gar ; er rückte fast erschrocken zur Seite, alZ sie sich anmuthig neben ihm nieder ließ. .Sie wollen uns verlaffen V fragte sie und sah ihm so nahe mit einem unbe schreiblichen, langen Blick in die Augen, daß er nur wenige Worte von Nothwen digkeit und Pflicht zu stammeln vermochte. Die Hand der Gräfin legte sich auf seine Hand. .Sie gehen nicht sprach sie, und der Druck .der kleinen Rechten war so weich, so warm und ihre Augen sahen ihn mit übermüthigem Lächeln an. .Frau Gräsin sagte er verwirrt, und drückte bewußtlos ihre Hand in seinen beiden Händen, halten Sie mich nicht zurück, ich muß fort, fort!" . Er hörte ihr silberreineS Lachen, er hör te. wie sie im Forteilen, ihm zurief: .Sie bleiben und fah sie dann lim jenseitigen Ufer zwischen den großen Bäumen ver schwinden. Der Gras wunderte sich nicht darüber, daß Doctor Sommer blieb;-mit einer unbeschreiblichen Wonne fühlte er, wie sich seine Glieder mehr und mehr belebten; aber sein Benehmen dem ehemaligen Studikngknojjen gegenüber blieb hoch müth'g und zurückhaltend. Die junge Gräfin, welche einen großen Einfluß auf den Grafen ausübte, schien diS nicht zu bemerken, oder eS schien gar nicht in ihrer Absicht' zu liegen, die beiden so verschie denen Naturen einander zu näbern.

Wenn ')ocror Sommer die warmen Sommerabende, die sich meistens bisMitternacht hinzogen, mit dem Grafen und der Gräsin zubrachte, und sie sich von ihm von England und vonFrankreich erzählen ließ und mit großem Interesse auf seine Ansichten einging, dann gewann er seine ganze Ruhe dieser Frau gegenüber, die ganz zweifellos nur des Grafen Wohl im Auge hatte und wahrscheinlich ganz ah nungslos war, was in des Doctors Seele vorging. Oder was kümmerte es sie, die rnehme Dame, was der junge Arzt fühlte und litt? Ihr Benehmen gegen

ihn blieb sich nicht gleich ; es varurte zwischen kühler Artigkeit und einer plötzllchen intimen Llebenswurdlakelt. die blitzartig sich äußerte und ebenso schnell v rschwand. Dann war ne ein anderes c,en geworocn, rne welcye, vorneyme A.. M . RuhederreizendendrauwarzuNederhafter Lebhaftigkeit geworden, ihre großen. UtU e?? , au mei. r.. i?n t i eirt t a oi l nervös auiaereai, 2.'nueta, sagte er des Abends, alS ihre Augen un ruhig leuchteten und ihrehände erregt den Ncher bewegten; .ich habe Dich nie in vie,em Junanoe aeieyen, meinte er kopsschuttelnd. .ch bitte Sie. Doctor, nehmen ök die Lrau Grasin in orgsal. tlge Behandlung .Nervenleiden sind nicht des Doctors Spezialität erwiderte sie mit einem kur. 3, erzwungenen xaegen. .Nicht gerade sagte dieier mit unsicher r Stimme; .mir scheint es, als sei das noen vier tayraus laurcln, zu ein ormia für die Frau Gräsin, Zerstieuung ist für in m ? ' k .f :n .r erventelvenoe vas öejie ipeiimmei. .Verschonen Sie mich nur mit den Menschen siel die Grasin hastig em. .mir graut vor diesen ewig schmatzenden. ewig nichtssagenden GejchopZen. ueorf gens kenne ich vie vcenchen nicht mehr. ich weis nichts mehr von ihnen .Die Grafen von Erlen halten treu an ihren Gewohnheiten; der ohn thut.wle der Bater vor ihm gethan uns dewayrt sich damit vor dem schädlichen Einfluß der aus den ugen getretenen Weltord nung erklärte der Graf mit hocherhobe' nem Haupte. Doctor Sommer lächelte. .Man muß nur nicht hinter der Welt zurückblei n a r i i r ven wouen, ,agre er ruyig, .ne geyr, ne oemeqi ucu vom. jw mtr ti 1 . .e vttverilanoilcy; von ZyrcnüÄlano ' l V7 . iiiniit ,,s thr lHtTirtitnrt irr Mitr r. ! . .. - wünZcbt verlebte der Graf mit bommü. Higer Ruhe. s ist ,n bedauern, dan Sie das 9e. Un mix rch das Prisma JhrerAnsprü. che gesehen haben, es bewegt sich im Gan zen recht regelrecht und vernünstig m:in te Sommer mit gukmuthlgcm Lächeln, durch das em leichter Spott schimmerte. .Genug, Herr Doctor fiel der Gras b'f'ig in und bmtgk gtbietcrisch die V Sie sind unverbesskrlich sagte Som mer mit lächelndem Mund und schüttelte den Kopf. Die Gräsin lachte laut auf. Lassen Sie nur Ihre Bemühungen, meine Her ren ; feudale Ruhe und praktisches Ein srcifen in? Leben werden sio) nie in ge"e Zerstreuung werden wir bekommen: .neine Tante, die Baronin von Steiubach wird in diesen Tagen hier zu ihrer all jährlichen Sommerfrische eintreffen .Ich bedauere, daß ich Nicht mehr das Vergnüge haben werde.die Bekanntschaft Ihrer Frau Tante zu machen ; ich muß unwiderruflich nach Berlin zurück wandte sich Sommer zur Gräsin. Sie erbleichte.und ihre Hände, die mü ßig im Schooße lagen.wurden von einem leichten nervösen Zittern errafft, .Wir sind Ihnen außerordentlich obli girt für die drei Wochen, die Sie meiner Pflege gewidmet haben sagte der Graf mit vornehmer Kälte; .werden uns aber auch nicht länger der nothwendigen Reise widersetzen .Ich widersetze mich, Herr Graf; Ihr Wohlthäter, darf nicht so von uns schei den fiel die Gräsin mit Bestimmtheit ein, und ihr Gesicht sah finster aus den Grafen, Auch der Graf war bleich geworden. .Sie sind krank, Frau Gräsin sagte er mit bebenden Lippen. .Herr Doctor Sommer,hat recht, Sie müffen Zerstreu ung suchen ; wir werden in diesen Tagen unser Schloß verlaffen Jch werde meineTante hier erwarten erwiderte die Gräsin von Erlen ganz hart näckig . .Die Gräsin ist krank, Doctor, sehr krank sagte der Graf und griff hastig nach seinem Stocke. Sie folgte ihm nicht, als er das Zimmer verließ. Als eine peinliche Pause nach seinem Weggehen eingetreten war, und die Gräsin nachLust . . j und nach Fassung rang, erhob sich vom mer, die Auaen der jungen Frau leuchte ten fieberhast, als sie wie erschreckt zu ihm aufsah. Darauf brach sie in ein kramps Haftes Weinen auS und bedeckte sich daS Gesicht mit den weißen Händen. Er stand über sie gebeugt, sie sah ihm in die treuen Augen und in las bleiche. männliche Gesicht, und mit emem wilden Entzücken schlug sie die Arme um seinen 5)a!sund rief: .Ich liebe Dich. ich l t e d e D t ch unaussprechlich I Er hielt sie in seinen Armen, ihre wei che, herrliche Gestalt strömte ein volles. wonniges Leben auS: .Manuela, Ge liebte flüsterte er in seeligerTrunkenheit; .ich habe Dich geliebt, seit ich zum ersten Male Dich sah 13. Es waren zwei Tage vergangen, der Graf erwartete augenscheinlich des Arztes Abreise. Keine Ähnung davon, daß Manuelas Gefühle eine andere Richtung, als die einer sichtbaren.seiner Ansicht nach deplacirten Dankbarkeit genommen, be unruhigte ihn; er hätte es für geradezu auner dem Bereiche der Möalickkeit lie gend gehalten, daß eine Gräfin von Er len auch nur einen Augenblick lang ver ?jeffen konnte, wer sie war. Und nun gar eine stolze kühle Manuela ! Aber Doctor Sommer mißsiel ihm von Tag zu Tag mehr, seine plebejischen Ansichten dursten. Nicht langer in den Mauern des Schlof Zeö gehört werden ; man war ihm Bei ah lung schuldig sie war dem Arzte reich -lich durch Die Abtretung des Wallrodet Hofes zu emem mämgen Preiie aewor den.- Augenscheinlich, war die Gräsin verstimmt, sie hatte ihn keinen Vorwurs gemacht, aber sie war süeigsamnd

aufgeregt unv entzog sich zum ersten Ma le seiner Gesellschaft. AuchDoctorSom mer gegenüber war sie nicht mehr wie früher, sie kürzte die langen Sitzungen des Abends ab, und suchte die düsteren We ge des Parkes auf. Durste der Arzt ihr folgen? Sie war die Frau des armen lahmen Mannes, sein einziges und sein höchstes Gut. Er war gekommen, dem Grasen Hilfe zu leisten, und stahl ihm nun das kostbarste, was er in dem Schlosse, das den Gast vertrauensvoll empfangen, vor den Augen der Welt verbarg. Doctor Sommer kannte sich selber nicht

mehr, wie ein Rasender durchmaß er sein j Zimmer, er wollte, er muz;te m den vier Wänden bleiben, während sein Patient der Verordnung gemäß dieAbendluft ver mied nnd sich in sein Zimmer zurückzog, sobald die Gräsin gegangen war. Es mochte gegen elf Uhr sein, als ihm der Bediente ein Schreiben des Grafen brachte, worin ihm dieser in kühlen Wor ten seinen Dank aussprach und ihm seine und der Gräsin Abreise nach de? Schweiz für einen der folgenden Tage ankün digte.- . .Sommer lächelte bitter. .Sagen Sie dem Herrn Grafen, ich würde morgen um zehn Uhr mich verab schieden l damit ergriff er dann seinen Hut. . .Sie wollen doch nicht hinaus, Herr Doctor?" sragte der Diener mit einem sonderbaren Gesicht. .Noch ein Viertelstündchen muß ich tnö Freie, die Lust ist erstickend in dem Zim mer erwiderte er und wollte an deiuAl ten vorbeieilen. .Hören Sie. Herr Doctor sagte der alte Mann und näherte geheimnißvoll sein bleiches Gesicht ; .es ist bald Mitter. nacht, und draußen geht es nicht mit rich tigen Dingen zu. Hören Sie es?" rief er zusammenschauernd. .Der Hufschlag des Pferdes läßt sich schon seit einer Viertelstunde hören, es ist eine grausige Nacht. dieNacht in der sie starb. Da? war es,als der Herr Gras gegen Mitternacht in den letzten Zügen lag,da hörte man ganz deut lich den Hufschlag von der todten Frau Gräsin Pferd, und als ich das Fenster öffnete, sah ich sie leibhastig vorbeijagen und ihr gelbes Haar gespenstisch hinter ihr herflattern. Gehen Sie nicht, sie ist nicht weit und wird Ihnen Unheil brin gen. Gott stehe unserer Frau Gräsin bei, sie ist in der schrecklichen Nacht brau ßen Doctor Sommer nickte nur wie geisteS abwesend und verließ rasch daS Schloß. Er durcheilte denSchloßgarten und durch irrte die verschlungenen Waldwege, die unten nach der Halbinsel führten; er hörte das Sausen des Windes und bemerkte einen Schein, als er in das Gebüsch der Bank trat. Die Gräfin flog ihm mit ei nem leisen Schrei entgegen. .Gott sei Dank, daß Du kommst ries sie und umjchlang ihn mit leldenschastli chem Entzücken, ich wäre wahnsinnig ge worden, wenn ich wieder vergeblich ge wartet hätte. , Er drückte sie fest tn ferne Arme, auch tt war halb wahnsinnig vor unendlicher Lust und Nesem Weh. .Rette mich Geliebter flüster te sie und drückte sich fester in feine Arme, .ich will Dem Wem werden, entführe mich diesem unerträglichen Dasein ' War es möglich, sie wollte sein Weib sein, der stolzeste süßeste seiner Herzen? wünsche sollte sich erfüllen ! Was galt ihm der engherzige armselige Mensch mit seinen Ansprüchen in diesem Augenblick ! Es konnie möglich werden, es mußte mög lich werden ! .Ich kann des Grasen Anblick nicht er tragen, laß uns fliehen, noch in dieser Stunde fliehen !" rief sie in leidenschaft licher Erregtheit. Er behielt so viel Besinnung.daß er ihr zusprach, sie zu bestimmen, durch gesetzmä mäßige Scheidung ihre Freiheit zu errin gen. .In dieser Stunde noch soll eZ der Graf wissen, dß meine Seele unwiderbringlich an Dich verloren ist, dann wird er mich keinen Augenblick halten flüsterte sie und sah ihn mit dämonischhinreißendem Bli cke an, der ihn unfähig zum Widerstand machte. .Warte nur bis morgen, Geliebte.mor gen sollst Du schriftlich meinen Plan er fahren, vor der Abreise. .Du willst gehen?" fragte sie langsam und ihre Stimme war tonloö und sie rang nacb Atbem. .Ich muß, der Graf hat mir den Abschied heute gegeben!" Ihre Arme sielen schlaff herunter, ihr Gesicht war den bleichen Wasserrosen gleich, die träumerisch auf dem stillen See lagen. .Du willst fort!' wiederholte sie lang sam und dumpf. Die Glocke auf dem Kirchthurm von Wallrod schlug Mitternacht, die Gräfin zuckte zusammen und erhob sich dann rasch. .Leb wohl !" flüsterte sie in einem lan gen, heißen Kusse, .verlange nicht das Unmögliche von mir, ich werde wahnsin nig, wenn Du nicht auf eine baldiae Ver einigung sinnst, keineNacht bleibe ich mehr unter des Grafen Dach." Ehe er ihr antworten konnte, war sie davon geeilt. Stundenlang irrte er noch in dem düsteren Parke umher, der Mor gen graute, als er verwirrt und unschlüs pg in seinem Zimmer anlangte. ' Um zehn Uhr Morgens erschien Doctor Sommer in dem Kabinet des Grasen, um sich bei ihm zu verabschieden. Er magte nicht, die Augen vor dem Manne auszu schlagen, und es that ihm wohl, daß er ihm mit seinem ganzen rücksichtslosen Hochmuth begegnete. Als er des Grasen Zimmer verließ, üb?rgab ihm das Kam mermädchen der Gräsin einen Brief: .Du gehst nicht von hier,bis ichDich heute Nacht am bewußten Platz wiedergesehen habe schrieb sie. Was sollte er thun ? Begegnen kann te er dem Grafen nicht mehr, deshalb be schloß er, nach dem Wallroder Hofe zn gehen . und vorläufig Rücksprache mit Jungfer 'Apolloma über dieBewirthschaf tung zu nehmen. Wie gleichgiltig ließ ihn jetzt seine ehemalige liebe Heimath, er ging wie geistesabwesend über die Brücke, durch die wohlbekannten Räume und blickte starr in das leise bewegte Wasser, in welchem sich die Sonnenstrahlen wieg ten. Jungfer Apollonia's Ausrufe der Bewunderung und ihre freudig entwor fenen Zükunstspläne. gelangten wie aus weite? Ferne zu ihm. Er wollte den ganzen Tag. abwesend bleiben, aber schon Nachmittags um iecbs Uhr lenkte er keine

-u N'ltte naäi ocr öaftiniel. Er Ihn sick auf fccnx Plane nieder, wo sie in seinen Armen gnuhi. Wie leer, wie uner rag lich war da-z Leben ohne sie! Eme Stunde schlich langsam dahin, der lange Sommertz wollte nicht endigen. Was sollte in der Nacht geschahen ? Er wußte es nicht, aber kein zweites Mal durste sie ihn anflehen, sie in seinen starken Armen hinwegutragen, hinweg aus dem uner träglichen Leben an der Seite des Gra sen, d.s durste sie nicht, sonst war eS um ihn geschehen, und wie Spreu indieWin de flogen alle Bedenken und selbst das, des Grafen Vertrauen und seine Gast sreundschaft elend mißbraucht zu haben. Wer durste denn der dichter in dieser Sache sein ? Und wer konnte tbn ver dämmen, der ds liebreizendste Weib kannte, das ich an seine Bruit aeworlen hatte? Schon lag die Insel in tiefem Schat ten, nur die Gipfel der Berge, die sie um gaben, glänzten noch im Sonnenschein. Mit halbgeschlossenen Augen ruhte er im Gebüsch unter den alten, ebrwürdiaen Bäumen,, die Wasserrosen wiegten sich träumend indem kleinen See; es war ihm, als erhebe sich der Geliebten süßer Lew aus den bleichen Roten, ,hre Arme breiteten sich ihm sehnsücktia entaeaen und ihr frischer Mund flüsterte wunderbar mit den träumenden Blumen : .Ist nicht alles Harmonie und Schönheit, was in der großen reichen Natur athmet ? Nirgends siehst Du Zwang, überall siehst Du ein ruhiges Sichgehenlassen. Und Du willst mich in den schlaffen Armen des elenden Mannes verkümmern und untergehen lajjen 5 islnd wir. Du und ich Nicht auch Kinder dieser wunderbarenNatur, die uns nur im engen Einsein mit ihr das Para dies giebt. Durch ein Geräusch aufgeschreckt, blick te er rechts nach dem steilen Berge empor; oben auf der Höhe stand sie, sein Traum bild, im weißen Gewände; weißer noch war ihr Gesicht. Die stieren Augen sahen nachdem Wagen des Grafen, der in entsetzlicher Geschwindigkeit den Berg herabstürzte, der Diener versuchte verweisest dem rastlos hinunterpolternden Wagen k zu folgen. und yergefchleudert, nicht im Stande den geringsten Widerstand zu leisten, näherte sich der Gras mit furchtbarer Geschwindigkeit dem See, der am Fune des Berges lag. (Jortiesung folgt.) Der letzte Ausweis über den augenblicklichen Status der deut schen Kriegsflotte enthält eine Neilze höchst interessanter Daten, von denen die nachstehenden hervorgehoben werden mögen. Das schwimmende Flottenmaterial besteht aus l 3 Panzerschiffen, 14 Panzerfahrzeugen, ö KreuzerFregatten, 11 Lkreuze'Corvetten, 5 Kreuzern, 4 Kano nenbooten, 8 Avisos, 9 Schulschiffen, 43 Torpedobooten, 1 Vermessungsfahrzeug, L Transportfahrzeugen, 11 Fahrzeugen für den Hafendienst und 9 Lootsenfahr zeugen, zusammen also aus 139 Schif fen, mit 564 schweren Geschützen, einem Deplacement von 183,375 Tonnen, Ma schinen zu 1L,200 indicirten Pferdeträften und einer Besatzung von 17,930 Aiann. Das See Ofjicier - Corps und Maschinen - Ingenieur Personal besteht aus 597 Köpfen ; Atarine Aerzte sind 76, Marine Zahlmeister 45 und vensionirte Ofsiciere 6 vorhanden. Das Seebataillon hat eine etatsmäßige Stärke von 1032 Mann, die zwei Ma trosen'Divisionen von je zwei Adibeilun gen 632 Mann, die zwei Werft -Divi sionen von je 4 Compagnien 3049 Mann, die zwei Atatrosen-Artillerie-Abtheilun gen 916 Mann, die Schiffsjungen -Ab theilung 473 Mann, daS militärische Unterpersonal der Artillerie und Tor-pedo-Tepots besteht aus resp. 55 und 40 Mann. Die Zahl der DecksofsKlere beträgt 363, Seecadetten 100, Unterossiciere 1650, Hoboisten 82, Gefreite und Gemeine 9576, Lazarathgehilfen Lö, Oekonomie Handwerker 72, Büchsenma cher 6 und Schisssjungen - Ofsiciere und lchtsssjungen 467. Die Gesammtkops zahl der Ofsiciere und Mannschaften be ziffert sich mithin auf 13.120 A!ann Zefsersonchaus. Deutscher Gaft-Sos ! Nkbft Wein- undWierwirtyschaft 01 & 63 Ost Süd Straße. 3 ndian a p o.l it, Jud Vokn L)enry GrUneri, ' Eigenthümer. tXAGAN? Magnolia Bahn 15 a secret aid to beauty. Many aiadyowes hersresh- ' ness to it,who would rather not teil; and jw carit telL - WmmÜeäl CTE XVXTXT 5000 MORS BOOK AGEBT3 r5 V -yfc fe.l . W. V O s mWN ? ca.. tar the PERSONAL ÜISTOUY OIT GEH. TT. S. GRAUT. 9h kek wfl! mhna &. Cnulll nttr HKarr, St 11 mrrif lrinkMWM4 i.tk.M.1 -pUUidwlaMHli j IM tut. laitnrw Iit bdrta.l Pras wl Acrna' KWki i.ifcl. Atom uMfaM kk .fom ümuI ss av-bCU jar

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