Indiana Tribüne, Volume 8, Number 319, Indianapolis, Marion County, 5 August 1885 — Page 2
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iitblana Hriöune. Sr sch ein FägNch, MZeutriS . Hoktags. &fiict ItfOJÖ MarvlandS?. r?i IJjIv STlsane" kse durch Uv Xx&itx 17 J enr er Wsch, Ut Sonniag .TribäEertZ ix kZech. Beid zusamsen 1 Sintl. V Vs'l si!3tt tw ?s,abiZl f pr Sa)?. gntiiTupcIt?, Ind., 5. August 1335. For:sri:ts VeS Cxprevdiensteo. Mit dcr Vervollkommnung aller Sßtt kebrömittel Ya: das Frecht-Beförderungß' Wesen so ngchcure Fortschritte gemacht, dah sich Uneingeweihte von seiner AuS dth.:ug und seinen öinrichtungm längs! keine Vorstellung mehr machen können. (2$ gilt dics natürlich nur vom Beförde rugsdienst im Großen, viachstehend V!i!lhci!unzcn, die jüngst ein Beamtn ewer' der größten Expreßgesellschaften machte, otxtn einiges Licht auf diesen fcttig besprochcn.'n Gegenstand. U.iftre Gesellschaft, sagte er, hat Ver. zeizunzcn in allen Welttheilen, und es gehen uns ntn Augenblick Sachen im Gesamintlrerth von mehreren Millionen Dollars durch d.Hände. Wir nehmen jeden Gegenstand zur Beförderung an und sei er für den abgelegensten Winkel der Erde bestimmt. Dabei wählen wir stets dcn dircctesten Vesörderungsweg, und ich habe in meiner 30jährigen Er fahrung noch nie gehöN, daß ein Gegen stand'nicht abgeliefert worden wäre, aus genommen, wenn das betr. Schiff unter geht oder sonst ein unabwendbares Un glück rvlkoinmt. Vor einigen' Jahren tturde uns z. B. eine Bibel übergeben, die an einem Missionär imJnnern Süd asri'as adrejsirt war. Einige Wochen darnach kam der Absender und wünschte zu wissen, ob das Buch abgeliefert wör den sei. Wir ließen bei allen Zweig bureaux, durch die es gegangen war, der Neihe'nas anfragen, bi der Fragezette! unseren Agenten in der Kapstadt erreicht hatte, dieser schrieb zwei Monate spä ter. die Bibel sei allerdings an Ort und Stelle angelangt, der Adressat aber sei Tags vorher von Wilden ermordet wor den, und man habe nur seine verstüm melte Leiche gefunden ; besorgt habe man das Buch aber doch. Und wirklich : als bald darauf der Leichnam des MissionärS in seiner Heimath eintraf, und man die Kiste öffnete, war das Erste, was man gewahrte, die eingepackte Bibel, welche noch den Stempel unserer Expreß gsellschast trug. - Wir besorgen Millionen von, Gold wcnh für die Bundesregierung, und noch nie ist ein Pfennig davon verloren ge gangen, wenn kein Unfall dazwischen kam. Im letzteren Falle wurde stets der Schaden festgestellt und ersetzt. Für Verlorene Gegenstände, die versichert wa ren, übernahmen wir immer die Bergü tun.i. Unsere Betriebslinien betragen allein in diezenr Lande und in Canada 33,000 Meilen, und in der ganzen Welt etwa das Zehnfache. Wir hben jetzt 15,000 SDJar.n in unserem Dienst und verfügen Über 10,000 Pferde und 8000 Wagen aller Sorten. Unsere Pferde werden eigens für unseren Dienst abgerichtet. Es get bei uns Alles, wie am Schnür den. iin Hauptgrund, weshalb wir so prompt U'.'.Z loerlässlg arbeiten können, desteyt fcann, daß wir eine sehr vollkom rn?nö Tienstcrnisation haben. Nie mand kann der uns auf bloße Empfeh lunzl bin angestellt werden, und Jeder, der in unsern Dienst tritt, muß ganz unkn anf ingen, darf nie eine der vielen Stufen überspringen und kann nur nachLlltersrücksichten aufrücken. Auf solche Art bilden wir ein Beamtenheer aus, das seine lufgabe vielleicht gründlicher versiebt, als die Angestellten jedes anderen Geschäftes. Dabei ist m der Ge schickte unserer Gesellschaft bis jetzt kein einziger Fall von Betrug oder Unter schlagung zu ' verzeichnen. (?) Jeder, der cir.cn Vertrauensposten einnimmt, steht unter einer entsprechenden Bürg schaft und weiß außerdem, daß jeder Versuch eine Betruzes bei der Vollkom menbeit unserer geschäftlichen Einrichtungen sehr balo entdeckt würde. ' Wir befördern alle möglichen Dinge und Wesen und baben für Alles unsere besonderen Lonichttmgen. Hunde, Tatzen, Maulesel Nennpferde, Schlan gen u. dergl. haben wir schon oft über nommen. Wahnsinnige und Sträflinge wurden von uns immer zuverlässig besöldert. In der Behandlung von Säug, lingen, die ihnen zum Transport über geben werden, baben viele unserer Agenten ebensoviel Geschick, wie die betreffen den mtnx. Auf den Transpott von Häusern sind wir ganz besonders gut eingerichtet; einmal haben wir drei Züge voll fertiger Häuser, die eine ganze Stadt bilden konnten, nach einem Platze in Texas brinaen lassen. Dabei verbessern wir unser System noch beständig. Lei der mu hinzugefügt werden,' daß die Expreßraten sehr hoch sind. Vlnuenlättdische Seeschlange. Die nachfolgende Seeschlange", welche zedcnfalls ein Prachtexemplar ihrer Art ist, bat sich unlängst durch einen Theil der amerikanischen Presse geschlängelt. Unser Käsig bietet leider keinen Platz, die famose Bestie in ihrer ganzen Größe sich entfalten ?u lassen ; die geneigten Leser müssen sich also schon mit dem zusammenge' ' rollten ?iumpfe begnügen : (sine verschollene Industrie." T ie Pinecreet'Reaion im Staate Vennsylvanien war in alten Zeiten das größte iarpttlch!angenrcvler des Landes, und die Bewobner mackten aus dem 2erfauf von öUapperschlangcnöl ein' blühendes Geschäft. Jeder Schlangenfar m e r hatte ein besonderes Brutfeld, auf welchem er die unheimlichen Thiere künst. Uö züchtete. Zu Millionen wimmelte das schreckliche Gezücht dort herum. In . den Monaten Juni. Juli und August war a?,angenernle. ZLer Farmer pnz die Tbicre mit dem Lasso, lobtet r qiai, zog riznen Die Haut ab und hing die Eadaver in langen Sieibenan den r lD
Schwänzen aus. Das Oel tropfe durch die S o n n e n h i tz e ab, wurde in großen Holztrögen aufgefangen und dann zu Markte gebracht. Die Schlangenhäute wurden zu Kleidern verwendet. Auch in dieser Industrie gab eS bald Monopole, und man konnte von Klapper schlangenölfürsten sprechen, ebenso wie man beute von Petroleumfürsten, Eisen
bahnfürsten, Kornsürsten u. s. w. spricht. Der gesürchtetste Monopols aber, der Jav Gould deS Klapperschlangengeschaftes, wae Snaky Tom". Sein Monopol war so entstanden: Etliche zwanzig Schlangenzüchter konnten eines schönen Tages nicht die Oelquantität aufbringen, zu deren Lieferung sie sich verpflichtet hatten. Tom beglich ihren Oelcontract und schoß ihnen Whisky vor, natürlich zu'horrenden Zinsen. Auf einmal, als die Schlangenfarmer an nichts BöseS dachten, ließ Tom ihre ganze Habe und ihre Brutfctder gerichtlich befchlaznah men und war nun der Großmogul des ganzen Territoriums. Die armen Eneig neten, mußten ihre Brutfelder wieder tnn ifim miel&en und hMirdeii aottserbärrnlich über den Löffel barbiert. Wenn ! Tom auch nicht lesen und schreiben konnte, so verstand er doch sein Geschäft aus dem ff. Doch acb, die Herrlichkeit nahm bald ein jähes Ende ! Sobald Magee, Shrc Wood, Wallace und Vanderbilt die Jer sey Shore-ä: Pinecreek Bahn" bauten, und das Dampfroß durch die Schlangen felder schnaubte, war Tom's Geschäft mit einem Schlage futsch, und mit ihm. die gane Klapperschlangenindustrie. Tom bat längst der Teufel geholt." Zur Abrundung dieser wunderschönen Schlangengeschichte fehlte nur noch, daß der b'öse Tom sich auS Verzweiflung über di?n usammenbruch. seine? Geschäfte in einem seiner Klapperschlangenöl Fässer e: jäust hätte. Vom Guanolande. Die peruanische Küste von Callas bis Valparaiso sieht das ganze Jahr über äußerst kabl und ode aus. Auf 1500 Meilen in die Länge und 10 50 Mei, len in die Breite gewahrt man nichts Grünes nur jonnendurchglübten Sand und nackte Felsen und Älippen. Und doch ist diese Gegend weder todt noch arm. Legionen kreischender Wsiervöge! treiben sich umher und haben im Laus der Jahrhunderte auf dcn Klippen den berühmten Guanodünger abgelagert, der lange Zeit eine wahre (Goldgrube für Peru war. Dieser Guano ist an manchen Stellen Hunderte von Fuß tief und durch die Sonne, die hier täglich volle 12 Stunden scbeint, und deren Muth nie mals durch Älegenfall gemildert wird, so hart wie Thon geworden. Daneben wimmelt die Küste von Seehunden, die vielleicht nirgends sonst so zahlreich vorkommen. Was aber hauptsächlich dazu beiträgt, diese unfreundliche und gefährliche Strandwüste zu einem der wichtig sten Länder der Erve zu machen, ist ihi erstaunlicher Neichtbum an Salpeter. " Mehrere hundert Meilen weit erstrecken j sich die Lager sal, -sauren Salt.es, aus welchem durch Reinigung der alpeter gewonnen wird, unter dem Küstensandi dahin und bilden für ihre Besitzer eine unerschöpfliche Einnahmequelle. Diese Lager können die ganze Welt noch aus Jahrhunderte hinaus mit Salpeter ver sorgen. Quantitäten im Betrage von Millionen von Dollars werden jährlich von den Küstenhäfen versandt. Diese Salpeterbetten wurden vor vie len Jahren zufällig durch einen vaga bundirenden Engländer Namens George Smith entdeckt, werden aber erst neuer dings in großen Maßstabe ausgebeutet. Als ihrWerth noch nicht allgemein bekannt war, nahm eine Anzahl schlauer Speca lanten einen Theil der Betten in Be schlag und wußte dieselben als ihr recht, mäßiges Eigenthum zu erweisen gerade wie es bei vielen Bergwerken gegangen ist. Später setzte die Regierung diesem Treiben ein Ziel. Die. bereits in Besitz genommenen Felder aber lieferten eine genügende Ausbeute, um alle Nationen auf lange Zeit zu versehen, und die betreffenden Eigentbümer" bildeten einen Pool," vermrttklst deffen sie den Preis des Salpeters auf L2 $3 per Centner getrieben haben. Ihnen selbst kommt der Centner auf etwa 15 Cts. Vom Er trage ihres Monopols leben sie in Paris rder London in Sqüs und Braus und laffen das Geschäft durch Administra toren" betreiben. Te? Salpeter wird auf folgende Art gewonnen: Zuerst schaufelt man dcn Küstensand ab. Darauf muß noch eine 4t 5 Zoll dicke Schicht harter, sonnen gebrannter Erde entfernt werden. Unter dieser kommt eine weiße Masse zum Vor schein, die etwa wie brüchiger Mar mor aussteht und so weich wie Käse ist. Dieselbe erstreckt sich 2 3 Fuß, manch mal aber auch 5 Fuß tief. Das ist das richtige salpetersauere Salz. Wie es sich hier gebildet hat, ist von der Wissenschaft noch nicht erklärt worden. Äkan reißt es mit Brecheisen ab und bringt es in' Wagen nach eigens dafür eingerichte ten Mühlen, welche es zu Stückchen von der Größe eines Kieselsteinchens zermal men. Dann wird es durch Elevatoren in große Behälter geschüttet und gekocbt, bis es sich in gewöhnliches Seewaffer aufgelöst hat. Die Llsung läßt man in eine Reihe. flacher, eiserner Kessel laufei und an freier Luft stehen. Letztere, die ja stets trocken und sehr heiß ,st, führt eine rasche Verdunstung berber. Das Salz scheidet sich vom Wasser, verbindet sich mit dem Nitrat und krystallisirt sich. Nach längerer Zeit sind der' Boden und die Wände des Kessels mit blendend wcißen Krystallen bedeckt, welche den ferti gen Salpeter darstellen, der blos noch getrocknet werden muß. Die tiefblaue Flüssigkeit wird forgfältig abgelassen und : gesammelt. Sie ist noch werthvoller, als der Salpeter, denn aus ihr wird das Jod bereitet, 'welches eine so wichtige Rolle in der Wissenschaft und der In dustrie spielt und pro Unze ebenso viel kostet, als der Salpeter pro Centncr. Das Loos der Arbeiter, welche in die sem Geschäfte thätig sind, ist nicht benei denswerth. Abgesehen von den schlech len Löhnen, ist die Lebensweise hier un ter allen Umständen sehr unbehaglich. Die Natur ist so eintönig, wie nur mög lich. Die ungeheure Hitze und Dürre wird noch empfindlicher durch den Man l gel an Trinkwasser. Keik' Fluß, kein Äacb, keine Quelle bewässert, das Sand-
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seid zwischen dem Ocean und denAndes; auch Brunnen erblickt man nirgends. Alles Wasser zum Trinken und Kochen wird aus Seewaffer auf chemischem Wege hergestellt und kostet etwa 7 Cents pro Gallone. Außer den südamerikanischen Salpeter betten giebt es noch erbebliche m Süd europa, Nordafrika, Indien und Persien, doch keines' derselben kommt an geschäft! licher Bedeutung den peruanischen gleich. Jurückgezogeu. Bekanntlich bitte der Bischof von Pa derborn durch öiundschreiben angeordnet, daß fortan in seiner Diöcese nur solche Priester angestellt werden sollten, welche ! die vom Staate vorgeschriebene Aus bildung genoffen hätten. Darüber ent ; stand in der weltlrchen Presse Deutsch-' landS großer Jubel, in der clericalen aber arges Jammern. ES scheint nun , mehr, daß der Bischof von Paderborn ! seinen versöhnlichen Schritt wiederhat; zurücknehmen müssen, denn dre ultramon :ane Germania" vom 19. Juli schreibt: Wir erhalten aus Paderborn soeben die amtliche Mittheilung, daß der Hochwür digste Herr Bischof von Paderborn sein Generalvicariat beauftragt hat, den Februar Erlaß, die. Studienordnung der Theologen betreffend, aufzuheben. Dem entsprechend ist den Dechanten mitge theilt, daß der Erlaß zurückgezogen sei. Wir erhalten ferner die durchaus zu verlässige Mittheilung, daß der b e i l i g e Vater dem Herrn Bischof von Paderborn durch Seine Eminenz den Herrn Cardinal-Staatssecretär d i e W e j s u n g zugeben ließ, den bekannten Stu dienerlaß vom 17. Februar z u r ü ck z uziehen. Der heilige Vater bat daran erinnern lassen, daß es nicht zulässig sei, wenn n einzelner Bischof ohne vorgän gige Berathung mit den übrigen Bischö fen die Regelung von so überaus wicht! gen Fragen, wie die, welche die Erzie hung des Clerus betreffen, versuchen wolle. Außerdem hat der heilige Vater darauf hingewiesen, daß nach dem allzemeinen und bis jetzt auch alle Zeit be folgten Urtheile des preußischen Episcv' pats die Äkiiwirkung bei der Ausführung derienis.ctt Gesetze, welche die Rechte der Kirche offenbar verletzen, unmöglich sei. Oom Jnlande. Das Aibellesen bezahlt sich bisweilen unmittelbar. Dies war beispielsweise der Fall bei einer Frau in Naugatuck, Mass., welche beim Blättern in der alten Familienbibel eine Sechspfund.Colonial Note von 1758 fand. JnSweetwater, Ga., existirt eine Schule, deren 75 Insassen sämmtlich unter einander und mit dem Lehrer verwandt sind. Die entfernteste Verwandle schaft ist die eines Vetters zweiten Grates. Ein Frl. Catherine E. Bavlis us Queens, N. $)., wurde dieser Tage für unzurechnungsfähig erklärt und dem r. ' .. i ..' a rv . ? ? rrenvause uoeraniroorrer. jn cii den Anstalt, die sie aufgenommen hat, besinden sich auch ihre Eltern, die gleich falls irrsinnig sind.' In Allegheny, P a., fand man letzten Mittwoch einen jungen Deutschen Namens John Wc ichmann dem Tode nahe auf der Erde liegend. Er übergab sich heftig und war zu schwach zum Stehen. Der sofort herbei gerufene Patrolwagen brachte ihn nach der Mayors Ofsice, wo ihm Nahrung verabreicht wurde, so daß er sich, wenn auch noch sehr krank, in wenigen Stun den bedeutend gebeffert hatte. Der Kranke theilte mit, daß er vor einem Jahre nach diesem Lande gekommen. und, seines Gewerbes ein Brauer, in Bellaire, O., und Cincinnati, O., Ar beit in seinem Fache gefunden habe. Als die Arbeit in genannten Plätzen auf hörte, ging er nach Milwaukee, Wisc., wo er jedoch vergebens Beschäftigung suchte und dann zu Fuß die Reise nach Pittsburg antrat, wo er am Dienstag anlangte, um auch dort vergebens um Arbeit anzuklopfen. SeitSonntag Nacht, wo er für den letzten Nest feines Geldes ein Laib Brot kaufte, hatte er nichts ge nossen. Er konnte sich nicht entschließen zu betteln, und als der lange erduldete Hunger ihm Erbrechen verursachte, kroch er unter eine Brücke, um dort zu sterben. Die Armenbehörde wird sich seiner jeden falls anmhmen. Trotz der jetzigen strengen Vollstreckung des Gesetzes gegen die Vielweiberei hat doch kürzlich der Mor monen-Aelteste Lorenzo Snow in Utah ein echt mormonisches Familienfest abgehalten, welches in Neue Pfade" so be schrieben wird: Der genannte Heilige" hatte das siebzigste Lebensjahr erreicht und er hatte zur Feier d:S Tages be schloffen, seine ganze Familie zu einem Festmahl einzuladen. Unter Familie" waren aber nicht seine Geschwister, Schwäger u.s.w. mit einbegriffen, fon dern nur seine eigenen Frauen und Kin der, und die Nachkommen der letzteren. Der Tod hatte ihm zwar auch schon manches. Weib und manchen Sprößling ent rissen, aber es waren doch mehrere übrig geblieben, und als der glückliche Fami lienvater" die Häupter der versammelten Lieben zählte, da fand er, daß er immer noch neun Gattinnen, neunzehn Söhne und dreiundzwanzig Töchter besaß. Da sich auch 113 Enkel und Urenkel einge funden hatten, so zählten die Theilneh mer an diesem kleinen Familienfeste ge nau ein Hundert und fünfundsechzig Personen. In Harrison Countv, Ind., ex stirt seit mehreren Jahren eine Bande, welche sich "Knights oi the Hickory Switch" nennt und im Namen von Ge setz und Ordnung ganz entsetzliche Greuel thaten verübt. In geheimer Sitzung werden Personen, die sich unliebsam ge macht haben und die Strafe verdienen", verurtheilt, und die sogenannten Urtheile manchmal mit einer so unmenschlichen Grausamkeit durchgeführt, daß selbst die blutdürstigen Apachen-Jndianer sich er barmen würden. Kranke, hilflose Wei ber hat diese gemeine Bande einen besseren Namen verdient der rohe Mob nicht aus ihren Betten geholt und sie mit Ruthen gepeitscht, bis sie in Folge der entsetzlichen Züchtigung erschöpft und besinnungslos auf den Boden niedersanken. Und das Alles im Namen von Ge ! setz und Moral ! Vor wenigen Wochen wurde em 'Bürger 'von Harrrson Countv
um Mitternacht aus seinem Bette geholt, an einen Baum gebunden und von denWü therichen beinahe zu Tode gepeitscht, und zwar aus unbekannten Gründen. Als man endlich von der Folter Abstand nahm, wurde der Mann angeiviesen, das County binnen vierundzwanzig Stunden zu verlassen. Er that es jedoch nicht, denn er erkrankte so heftig, daß er Wo chen lang das Bett hüten mußte. Der Sheriff und der Staatsanwalt scheinen dtm Treiben ruhig zuniseben und sind
augenscheinlich nicht gewillt, einzugrei fen ; die Farmer scheinen aus Angst vor ' der Nache der Bande ihren Mund nicbt aufmachen u wollen, und so gehen die Kerle noch immer straflos aus. ! Ein sonderbarer Tempe-! renz-Apostel durchzieht jetzt Iowa, näm lich der griechisch-katholische Mönch" . Experidon. Die Tribune" in Burling-! ton berichtet von ihm : Wir erinnern uns ! vor ungesayr ernem ay?t etwas uver das Erscheinen eines Mönches in den Davenporter Zeitungen gelesen zu haben, j der damals in Davenport und in ande ren Städten Aufsehen hervorgerufen hat. Derselbe Mönch" scheint es zu sein, der jetzt, gekleidet in einen schwarzen Kastan, das braune, sonst jedoch intelli gent aussehende Angesicht, aus dem unter Brillenbedeckung ein Paar scharfe Augen hervorlugcn, und um welches lan: ge dunkelbraune Haare herumblättern, Von einem rothen türkischen Fez beschattet, unsere Straßen durchzog. An einer kurzen Leine führte die Aufsehen erregende Gestalt einen zottigen Hund, mit der anderen Hand trug der Mönch" eine Handtasche, die eine Menge Zeitun gen enthielt, welche die Kritiken über sei' ne Thätigkeit enthalten. Er wird in diesen Zeitungen mit Ä!ev. A. M. Erperidon" von der griechischen Kirche iu Jerusalem bezeichnet, scheint ein Bulgare zu sein, macht den Eindruck eines intelligenten Mannes und erklärt, in Iowa Temperenzreden halten und den Saloon" ausrotten zu wollen. Er ist in Burlington mit einem Boot angekommen und in seinem Besitz bcsindtt sich auch eine Flinte. Beim Herumstöbern in den Archiven des Repräsentantenhauses fand ein Reporter ein Stückchen indianische Beredtsamkeit, das wohl verdient, aus dem Aktenstaub gerettet zu werden. Bater Washington hatte bekanntlich auch schon seine liebe Noth mit den Indianern und hatten sich unter Anderem die Se neca Indianer im Jahre 1701 an den Großen Vater mit Beschwerden :c. gewandt : der Bescheid, welchen sie erbietten, gefiel ihnen aber gar nicht, und so beginnt ihre Antwort, als deren Auto toren Eornplanter", Half Town"und Great Tree" bezeichnet sind, mit folgen' dem klassischen Satz : Vater ! Deine Rede, geschrieben auf das große Papier, kam zu uns, wie das erste Licht des Morgens zu den kranken Manne kommt, dessen Puls so stark an seine Schläfen hämmert, daß er nicbt schlafen wnn : Er sieht es, es entzückt ihn, aber es macht ihn nicht gesund." Man siebt, daß dieser Satz nicht allein einen literarischen Werth hat, sondern aufbewahrt zu werden verdient, weil er in einigen Worten die ganze melancholische Geschichte des Verkehrs der Weißen mit den Indianern enthält. Wie oft dütten die Indianer noch dieselbe A:: löörl scnzen können! Deutsche Local Nachrichten. Tbüringtfche Staaten. Prinzessin Elisabeth, die zweite Tochter des Großherzogs von Weimar, hat durch einen Sturz vom Pferde eine bedenkliche Gehirnerschütterung erlitten. Bäcker A. Grempel in Neustadt erhielt wegen Diebstahls 4 Jahre 7 Monate Zuchtdaus, und sein Neffe F. Müller als Mitschuldiger 1 Jahr Gefängniß. In Gillersdorf bei Gehren verwundete der Mäher Sommer seinen College Eisfeld mit der Sense tödtlich und beging dann Selbstmord. Der Gemeinderath von Gern beschloß, das Trinkwasser der Pforten Sumpf wiesen versuchsweise nach der Stadt zu leiten. Robert Kraus in Zculenroda wurde mit der Herstellung des Stand bildes für den Bostoner Theologen Th. Parker betraut. Es erhängten sich: Handelsmann A. Schaaf und Nacht Wächter Bach in Apolda, Landwirth G. Shbold in Gossel und Fabrikarbeiter ). Albert aus Nonneburg. Berunglückt : Tagelöhner F. Mar von Friedelehausen, Frau Kreutzer von Obernitz, Gartenar beiter Trost in Sundhausen, der 7jährige E. Hufnagel in Arnstadt, Handelsmann . Voller in Mellenbach, Landwirth Zapfe rn Oberhain, Postbote Beck inGera und Husar Kühn in Merseburg. HessenDarnttadt. Die Gießener Straskammer vcrurtheilte den Rechtsanwalt Jöckel von Friedberg wegen Beleidigung des Reichstagsabgeordneten Major Hinze zu 320 M. Geldstrafe und den Kosten. Das Gerichtsverfahren gegen den Journalisten Roett s ger in Mainz wegen angeblichen Landes verraths wurde niedergeschlagen. In Ober-Olm grassiren Dipbtheritis und Scharlach. Geschäftsreisender Blödel aus Darmstadt erschoß sich in Metz. Berunglückt : Frau Graumann in Aingen und die Frau des Landwirths K. Wagener in Lich. Vom Schwurgericht erhielten : Specereienhändler G. Schmitt von Dieburg wegen Meincids und betrü gerischen Vankcrotts 2 Jahre ö Monate Gefängniß, Metzger A. Bogel von Münfter und Müller PH. Schlemmer II. von Neubamberg wegen Todtschlags 6 Jahre 7 Monate Zuchtbau?, bezw. 1 Jahr Gesängniß, Mtzg Th. Michel aus Wattenheim wegen Raubes 5 Jahre ZuchtHaus, und Schuhmacher A. Ott II. von Weißkirchen wegen Urkundenfälschung und Unterschlagung 1 Jahr 6 MonateC Wochen Zuchthaus. fvnijrfli) Vaeern. T in Trutzinz der Generallieutenant Nitter v. Murmann, in München der Professor der Pharmakologie Dr. Hermann v. Böck, in Berchtesgaden der Militärintendant des 6. preuß. Armeekorps, Bergmann. In Hohengüßbach wurde der Bauernsohn Pankratz Schoner aus Zuckshut erstochen. Lehrer Riebe! in Floß erlag den tödtlichen Bienenstichen. Der Spitzenhändler Ncumann in Kissingen ist mit Hinterlassung einer aroßen Schuldenlast entflohen: er wurde
jedoch in Hamburg vcrhastet und zurückgebracht. Das Neustädte? Tagbl." ist eingegangen. Der Sergeant KarlSauer von der imStadtamhof garnisonirenden 8. Komp. des 11. Jn5.-Reg. wurde wegen Nekruten-Mißhand mg zu 5 Monaten Gefängniß verurtheilt. Im Kreilingcr Wald wurde die herumziehende Biktualienhändlerin Agnes Bellmaier von Giesing ermordet aufgefunden. t In Thüngfeld der 3!estor der bayeri schen Lehrer, Georg Franz Jungkunz. Der Kreisarchivar a. D. Behringer von München ist irrsinnig geworden. Selbstmorde : In München hat sich der Kutscher Aubick erhängt, in Enkenbach bei Kempten der Gemeindehirt Ehr. Willenbachcr, in Avgsburg der wegen Sittlichkeitsverbrechens in Untersuchung stehende Buchbindcrmeister Wilhelm Grdschel, in Miesbach der wegen Betheiligung an einem vor fünf Jahren zu Buchloe begangenen Raubmord in Untersuchungshast befindliche SchreinergeHilfe Schmotzer von Weyarn. In Viechtach erschoß sich während einer Kassenrevision der Sparkassenrechner Kaufmann Kilger. Unglücksfälle : Zu Äurglengenfeld gericth der Schuhmachermeister Andreas Schmalzbauer zwischen die Puffcr zweier Eisenbahnwagen und wurde erdrückt, dcsgl. zu Würzburg der Arberter Reuß von Unterdürrbach. Durch Blitzschläge fanden ihren Tod : der Oeko nom Johann Wurm zu Freyung, die Gärtnerfrau Weber zu Mitterfels, die Schmiedfrau und ihr IZjähriger Sohn in Rottham, Therese Gaben in s)berHummel bei Freising, ein Kind in Pommerfelden. Ertrunken sind : der 19jährige Sohn des Schmiedmeisters Bissinger in Bubach a. d. U., ein Sohn des Aueigehcrs Roth in Fürth, ein Sohn des Handelsmanns Janker in Ottobeuren, der Oekonom Leonhard Sträub sen. in Kitzingen, ein Sohn des Maurers Ferd. Schür in Geißelbcrg bei Neuhaus a. I., gwei Brüder Echtster in Neiggers bei Unterthingau; durch Sturz in den Brunnen der Spinnmeister Koch der Pflaumer'schen Tuchfabrik in Weißenburg a. S. Durch Unglücksfälle ver schiedener Art büßten ihr Leben ein: der Taglöhner Dick in Fürstenstein, der Bräuer Georg Wurzer von March, der Student Schöner von Passau (Sturz bei einer Bergpartie), der Ä)kaurer Thurn in Wunsiedel, der Käser Ernst Kramer von Obergermaringen, der Maurer Mich. Dausck von Höchstadt a. M., die 20jährige Tochter des Bauern Helbig von Waldsassen und der Feuerwehrhzupt mann N. von Kimmelsbach bei Qaöfurt.
du der detnpfakl. In der Gemarkung des Torfes Rö dersheim ist die ledige, geistesschwache Tochter des dortigen Bürgers E. Oster meYer mißbraucht und gemordet worden. Der Mörder ' ist der Ackerer Matthäus Ettmüller von dort. Die' Brauerei Heintz in Haßlech wird in eine Aktienbrauerei umgewandelt. Bierbrauer Schandein in Z)!ilwaukee hat dem Kirchenbauverein in Kaiserslautern 100 M. geschenkt. Der frühere PostamtSgehilfe Ludwig Liedy in Ludwigshafcn ist wegen Unterschlagung zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Selbstmord und Unglückcfälle : In Kaiserslautern hat sich in der Strafanstalt der Sträfling August Engel aus Marienthal erhängt. In Spcvcr ist der Ä)r'aurcr Jakob Ab leiter in betrunkenem Zustand aus dem Fenster 'auf die Straße gestürzt und hat das Genick gebrochen. Zu Neckargemünd in Baden ertrank der Hausirer Schleh aus Karledcrf, zu Ludwigsbafen ein Knecht der Steingrüber'schen Pech fabrik. In Leistadt stürzte die Ehefrau Freicrmuth II. von einer Leiter und trug schwere Verletzungen davon, desgl. in Areitfurt der teinbruchbestycr M. und beim Velocipedfahren in Zweibrücken der 17jähnge Hermann Bah? von dort. Zdjmtiu Verschiedene gemeinnützige Anstalten der Stadt Bern erhielten von dem ver storbenen Buchbinder R. Müller Vermächtnisse im Betrage von 45,000 Fr. PostHalter Widmer in Brittnau ist mit Hinterlassung eines bedeutenden Deficits verduftet. Bei einem Hausbrände des Sattlers Adam Zeller rn Liestal fand der Schwager desselben, Rudolf Brod beck, seinen Tod. f In Bad Serneus Simeon Bcncdlkt, der Nestor der Bünd ner Presse. Im Kanton Luzern hat ein Hagel E. baden auf den Feldern verursacht, herauf mehrere Millionen Franken berechnet wird. abruant I. Hotz rn Wald, Zürich, bat seine Zahlungen em gestellt. Bersicherungsagent TreichlerSchärer in Kreuzlingen ist mit 25,i00 Fr. Versicherungsgeldern, die ' er einer Wittwe rn Konstanz zahlen sollte, durch gebrannt. Während der Exerzitien der rn Fraucnseld benndtrchcn Zurrcyer Batterie '67 platzte eine Granate, welche zwei Mann, dre Kanoniere Schurtcr von WlNlerthur und Schwarz von Basel, so: fort todtcte, einen Mann, Stickcr Knecht von Hmweil, schwer verletzte und emen vierten, Furrer von Bertschikorn, leicht verwundete. Im Lindauir Hafen er- ' trank der Steuermann Jakob Kawietzck von Romaneborn. Frau Dr. Adelheid ; Siegwart-Müller in Uri hat der Ge- . mernnützrgen Geselichast zur Errichtung einer kantonalen Erziehung - Anstalt 30,000 M. überwiesen. Die Wittwe Rappold in Pülly bat 134,000 Fr. zu wohlthätigen Zwecken angewrescn, nach dem sie letztes Jahr fchon einen zu glei chen Zwecken bestimmten Fonds von 112,000 Fr. gestrstet hatte. tine ge Waltige Feuers brunst zerstörte in der Gemeinde Saviese eine der schönsten Waldungen, welche die Wasserleitung im Val d'Herans vor Lawinen und Berg stürz schützte. Den Socialisten in Zurich soll ein in Frankfurt verstorbener Millionär,' Herr Höchberg, sein ganzes Bermögcn zu sozialrstlzchen Zwecken ver macht haben. Job. enn, PostHalter und Stationevorstand in Gibsweil, der ernen Brief mit ernem Inhalt von 19,000 M. unterschlagen hatte, ist vom Schwurgericht zu Pfäfsikon zu 1$ Jahren Arbeitshaus verurtheilt worden. t In Horgen Fabrikant BurckhardtWeiß, der längere Zeit Mitglied des Kantonsraths war, und in Obcrstraß der Sekretär des Innern, E. Steiner, früher auch Mitglied des Kantonsraths, in keilen Heinrich Wunderli, AltBezirkss a thalter und gewesener Kantons- und Verfasiüngkrath.
IWÄl.IIQ2.NIlW.ÄI. UDH&1l!ZZ9 . . r lei sch u n ö W u r st-G c sch äft '
Io. 49 ßckeLaudes Straße und Kome Ävkue, ?g. 49. Die besten Sorten frischen, geräucherte un ge5Mtni ftMTSei LetZ vorrliiiz. t$ Wnrstsorten ftet frisch und bester Qualität Pökelfleisch eine Spezialität. tST Waaren werde nach irgend einem StadttheUe frei und p?opt abgelu-fctt.
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184 Süd Meridian Straße.
Indianapolis.
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