Indiana Tribüne, Volume 8, Number 318, Indianapolis, Marion County, 4 August 1885 — Page 3

Mnrternb ist Ur Ausdruck f.lr den größten Cckmkn, und toch er klären iit cn Neumatismus und Leuralgia Leiden len. da ti ttn schmerz, ttn fc leiden, nicht voll Ksdrücl:. Kann der Tchmcr; gehoben werden? Herr Ber.j. F. C?szron, RaNdolrh. 7k. finiSi : ..Jrau TJstx 7. Tiilcctt'tauii irt SiMcsictol miil tent tut n alcc tc-.ben fort ntur.eltut iRkturnatt. TTiu. tat unteilbar ricbttnt. afctr nifct ecTittafit tbt teilt rtiiterur.j rost e-u miTttrr.Btu ilnutjc all iiijlcbctc." Jli ist eine Medizin präparirt worden, die so ero!z, re.ch hara-C4

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:ntd nigniZfi über ihre Wirksamkeit kommen au allen Teilen dej Lande, oi?ne da darum gebeten wird. Herr R. B. SSatOn, 1SI SlAijennte S.'raße, Xftsuit, 2St., ftgl: UsjaSt aat 1. Vl'izt nrte rirfr. "rau tau tincn trugen &ntall kr ftumati..nuf tittngf'ut, tltr ,,rn url unuin lirr tllen ftirl an, ft tut :ttfli t imtr. n mujte groi tentlieill da Bett iüur.. Wir erutten nr(rfcitcr.t SRittfl, n $iHt lj rinttn: ant 1. i'Cat ituibc it üirrrert, nut Attov,rrl nun L,r,uch v rnin. "t,chd!N fit StJil CoUn .mm wtn. ?jt tt chmH rJUta tx'wuntfn un , :r i4rouWt itt iniBitltcfc r?d. :rt. sie Mtvi,in wirkt, ' n -Uubtririittrl ur.b ich Hn trr Uedjuuna. ru int ectr jisti Ataschen fit el, fctu nicnu" Wenn Sie tdUDSiro nist in Jdrer Apotheke er. ialtrn können, werden w?r Idnen nad Empfanq de regulären Üreife in Tollar per Zzlasche-dafleldc per Erpreß franco zusenden. Wir sehen 4 lieber. i5nn Sie 4 von Jbrem Avotbeter kaufen, ade wenn er danelbe nicht führt, lassen Ti sich nicht überreden, etwa Andere, ;u verfugen, sondern deftellen ei a iitt bti vni, wie anzezetxn. Älthlophoros Co. 112 Wall Str.. New. Aork. Südlich. - JM&IRB Die türzffte nb defte Sa; nach Louisville, Nashville, Mempliis, Chat taiiooga, Atlanta, Savannah, J ackonvilJe, Mobile and New Orleans. C Ist bortetlöaft für Passagiere ach dem SSd, eine direkte Roule zu nehmt. Velcft-, Schlaf und Parlor-Wagen zlschen SVieago ad Loaiiville an Et Louis nur LuiSdilli odk. Wagenechikl. lomfort, SchnrlltAkett auö Siszerdett btt Ctf ,2eff" die Qltf jnvel'üsfigk 2s. im. & D. M. JI. tt. Doriuff, Ssftent enera! Vaffagiekgent, iorv' LZashtngron und Jllino Str., Jnd?l F.. W McKekva.. Superintendent. Feuer-Älarm-Oignalc. Pnnitan,a uud Wartet. i Haurt,u2Nier det ziu?r ,krt'Mnt. OSt2ße und Ne j)ork. 7 Nobel uns Pitch'gn Straße. Jrsk,.Straöt und aNächujett o. ü W,nSn und srdStratze. ti Uaffachuffettk Äc. ntft Nödl Str. 13 jtUüri Str. und Aort Wa?n So. tl Htvo Jzrse? und Zon Wa,n Soenn, 15 Her et?, undflaflaufa: Är IS fftufliac . und äfft tf. 17 Prk See. und Lull Str. I a?ro. Ltr. und Ükaloit In 19 rchr und John Ltt. olleg Se. und Sint St lll Älabana und Siebent Gtt. 5tNdtan und Lieben Si. ZW 'ndet Str. und Lincoln kft Aulfftungl-Sebäude. US cntral o,. und 4 St, VSl U4ar.a unbotnfon 5u TJf trtoliitoa und ch t IM oklege C. und Zhnte St. Ift Qoac . ud rtlaoa: Zti ita )Dlatoatt d Miigan -Stt. 2 6i. 3 Str., na; Jüinol. S Pns,liu und lt Str. Rs. 5. Engine Haus, Sefc. ns, HI 26 Wisftsfipri und 6t. 8 tatr S!r7 Illinois und SUätaaa tt. U PennZ!vant, Stt. und Hs, ifftZftppi und lkN, Str. iti cüfssc und fdittiaui L.i. $.12 'oania und Mtchlgan :,. Hl JllinZiS usJ) berdert 6it. jet Zr-diana M. gnd ichigan n. 2 fUnown und itotit 6tt. tu ttU'icta und Vrmvk etr. ?3 Oute und St Ssk! Sts. Znktana Äce. und 5i. ian 37 Stadt.Jasxita Ä lakt und Nord St,. SS tchtga und g Str' Ut DU und Walnut Str. VIZ SeS und Tritt Str. Lt4 GUUttU und Horsard Su. I Qafrg0n, nah Seft St,. z ei,iftd und Washington St! U Kiftouri und .'u iloit Ctt. 15 ridiau und O.,'ö:n,lon Sri. vö Jtui und Cito eu. 7 ftutuffee und kZashingt Str. U ftinaa' Park Hous. 9 Indlanola. 412 ixijsouxi und Rr,lad Stt. ili RisftZstxpt und abastz Sn. 111 Frguson'? Pork Hous. 421 S.B. Ti. Round &0tt)c. 129 I slu. 3BUwii und Wirrill t,. JLtnot und Lsulstana St, BifL und UiZitt Str. C4 C und outlz Sir. VS Zm.i$tt und evrgi Zt b? vrtdt und Ska, Str. li Vadtson ,. und Korrt Sk. L2 'adtson v. un Tunis? Str 112 Bft und ood tu, SIS Katuita Äo. und i:irnU e 014 Union und eml tr iUA Jlinsil und auZaS S 7 Slmil und iacotai etx. S1 Conti uh Xtlaioa: Stt. SS P,nnsylTn!a und Louisiana Stt. & Dlaare und Kr tfart tx. U Oft und eattu Z:, S Ica und Lirgianu vt. 67 BuginU o. und Äradstz, Ctr 8 Oft ad isfturu Str. 63 $c anjfllsaaia Str. und adtsvn m. U cÄcman und iu.irti Stt. 71 Virginia 2ac. nah Hursu Str. n Oft und orgia S.r. 7 zshingtoa uud n:oa Str., 74 ffWiUja und eorgia Str. 7ZZoro. und Prv. U 4lon und 0at I Str. t trsnla tu, und DiSon. 1 FUtchtk ÄP. Ud PiSon. 711 Sxru uud Prosxki Stt. 7ll GagUkd So und au:: tt. 714 Drang und OUo fftx. TU Shldn ud Zttttl Stt. iU $l'.tit Jrs, Sr. i'il ashingt ud X)Uai ti. 83 Oft und4iarl Stt. U Re joit nd Davids vn SS Taudnu,nnkaU. bö Bet. Staate rjenat. 7 Orital und Sashingttu Stt b? Frauin Vsangnttz. tu Schlauch. Oft kasdw4t,nKri ,S arlet und odie Str. 14 Ohtt und Hdn Stt 9t ar?landad tertdian Stt. fl Vtendtan nd Seorgia Straß, z.: 1 Pnoat,Stgnal. Und aften derdok. nxiter.ck!!. 3-3 Signal für FuerDu t. Muci Siaj jruer cui, . Lt,i SchlZk.TruZ d 2 eis Schk u Hi Htttaft'

Empor!

Roman von M. k l t o n. (Fottsedung.) zari immer meyr ein, da n nicht verlassen durste. Ohne seines On kels Rath erst darüber einzuholen, that er schritte, sich in Manchester selbst alS Arzt niederzulassen; dieser Plan war dem Köpfchen (sary's entsprungen, und halb ohnmächtig vor bttück hing sie ln ihres Bräutigams Arinen, als er ihr die Genehmigung zeigte. Sie lieg ihm kaum einen Tag Zeit räch London zu reisen und da seine Angelegenheiten zu ordnen ; jede kleine Abwesenheit regte sie krankhaft auf. Herr Schmidt kümmerte sich fast nickt um das Brautpaar und schien gar nicht an die Heirath zu denken. Es sie! Doctor Sommer deshalb auf, als er plötzlich ihn aufforderte, nach Berlin zn gehen, und sich eine Existenz zu gründen. So leicht wird es Dir nicht werden, deshalb versäume hier nicht die Zeit," sagte er, wenn Tu Cary nachgiebst und Deine Zeit hier verlierst, so bietet sich ja nie eine Aussicht zur Heirath; das närrische Mäd chen wird sichtlich ohne Dich hier gedulden, mache nur einmal Anstalten zur A6 reise." . Sonderbar war es, daß Miß Bake aus einmal ihren Groll vergessen zu haben schien, und daß Mr. Brown unverkennbar die Absicht hatte, zuvorkommend gegcn Doctor Sommer sein zu wollen. Sie wollen Dich entfernen, damit ich ihnen nachgebe klagte Eary ; nie aber werde ich mich ihrem Willen fügen, abe? sterben kann ich, wenn Du fort bist. Ganz glücklich wurde sie erst, als Pzul ihr feinen Entschluß mittheilte, in Man chester zu bleiben. Wir werden unZ ein schränken müssen, mein liebes Kind,- er klärte ihr Paul, dag wird Dir nicht zu schwer werden, nicht wahr? Aber ek wird schon gehen, besser als Du glaubst, denn ich bin fest entschlossen. Deines AaterS in keinerlei Weise zu beanspruchen, und mich gam unabbänaia von ihm zu nachcn." entwickelte ihr einen Plan, ein hüb sches kleir.es Haus zu miethen, und ihr eine einzige, gute Magd zu geben, die mit ihr das5)auswefen besorge. Sie klatschte in die Hände und meinte, das müßte ja wunderschön werden, für ihn kochen und sorgen ZU können. Paul lächelte ihr zu; er wußte nur zu gut, wie wenig er von ihr erwarten durfte, die stets von der schweigsamen Miß Bake in der größten Unkenntniß der gewöhnlichsten Bedürfnisse erhalten worden war. Er hatte es sich freilich nicht gedacht, daß er mit so großen Sorgen seinen Hausstand zu errichten ha ben werde. Er trat in das Tusculum, wie derOn kel seine Rauchstube nannte. Du kommst, um Dich zu verabschieden? Recht, mein Junge; man muß die Dinge nie halb thun." jagte Herr Smith gut gelaunt. .Ich habe mir die Erlaubniß erworben, hier in Manchester zu practiziren und wollte Sie bitten, denHochzeitötag festzusehen," bemerkte Sommer kurz. Was fällt Dir ein. Junge, weißt Du denn nicht, daß man bei derartigen An' schlagen hier vor Hunger stirbt ? Wovon wollt Ihr denn leben V beendete Schmidt seine Fragen. Dies la meine Sorge sein, Onkel," antwortete Paul ungeduldig. Du glaubst vielleicht, Cary bringe Geld mit in die Ehe ? Diesen Wahn muß ich Dir benehmen. Als ihre Mutter starb, war eine schlimme Krisis für die Spinnereien eingetreten, freiwillig ent warf sie ihr Testament, daß Alles, was von Vermögen vorhanden ist, ganz und ungetheilt beisammen bleiben sollte, bis Eary durch meinen Tod in den Besitz tritt. Nach unseren Gesetzen hat meine Frau dies Recht, und ich' bin gesonnen, den 'Willen der Verewigten aufrecht zu erhal ten. Ihr bekommt nichts, und damit basta ! Mein sauererworbenes Geld wer U ich Euch hingeben, damit Ihr Tag für Tag herrlich und in, Freuden lebt ? Hal tet Hochzeit, thut was ihr wollt, laßt mich aber aus dem Spiele, ich behalte mir nur eine Zufchauerrolle in Eurer Komödie vor; mitspielen aber werde ich nicht in dem tollen Stück." Er lachte laift und gezwungen und wollte das Zimmer verlassen, Werden Sie nichts dagegen einzuwen dcn haben, wenn wir unsere Hochzeit in der Lürze seiern?" fragte Doctor Som wer mit großer Ruhe. Ganz und gar nicht, mein Junge. Wir können dann wohl eine Doppelhochzeit halten. Miß Bake soll Mistreß Smith werden, und dann heißt das Geschäft : Sjth k Brown, verstehst Du ? Ich will Euch zeigen, wer hier Herr ist, und damit basta m'' Smijh und Kompagnie, selbstver stündlich," b merkte Paujl mit eisiger Jro nie und verließ das Zimmer. Die folgenden Tage waren sehr ermü dende, entmuthigende. Daß Paul in einer Stadt wie Manchester, fremd und unbekannt, wie er war, sich nicht als Arzt niederlassen konnte, das war ihm klar. Er mußte suchen, pls Assistent bei einem renommirten Arzte angenommen zu'wec den, dies gelang ihm endlich nach unjäg lichen Muhen, Die Bedingungen waren sehr bescheiden, die Lasten, die er aus sich zu nehmen versprochen, sehr groß; aber er war froh, endlich einen Ausweg gefunden zu haben, der die arme Earvden fchmäh lichtn Verhältnissen in ihres Vatershau se entzog. Sie ahnte nichts, von ihres Verlobten Kämpfen und sah nun glückse lig dem abgerückten Hochzeitstage ent gegen. t ließen sich ganz in der Stille trauen und bezogen dann daö kleine Haus in einem stillen Theile der Stadt. Hrx Schmidt hatte der Trauung beigewohnt.

sich aber entfernt, sobald die Feierlichkeit vorüber war. Paul's Herzen wurde b'u kleine Frau, die mit so leidenschastlicher Liebe an ihm ding, von Tag zu Tag theurer, je größer die Strapazen waren und die Schwierig keitklk, di er zu überwinden hatte, desto mehr liebte er die, für soelche er sie sich aufgebürdet. Das Elend, mit welchem er in der großen Fabrikstadt bekannt wur de, war ganz ungeheuer,dle durch die Ar beit in dcn Fabriken verkrüppelten Eltern u. Kinder erregten seine tiefsteTheilnahme und empörten und verletzten sein innerstes Gesühl. Kam ihm dann Abends nach einem qualvollen Tage Eary in ihre

weißen Kletdchen entgegen uno nmaxue ihm mit ihren durchsichtigen Händen die Wangen und wutzte nicht, was sie ihm alles Liebes und Gutes erweisen sollte, dann athmete er tief auf und sagte sich, daß er doch ein zufriedener, glücklicher Mann sei. Mit seinem Schwiegervater war er seit seiner Perheirathung nicht mehr zusam men gekommen; Herr Schmidt hatte seine Tochter nicht besucht, und Doctor Som mcr fand sich bei dem Uebermaß seiner Arbeit nicht aufgelegt, seines Onkels Be merkungen noch mit anzuhören. Bon den seltenen Besuchen, die Eary im väterlichen Hause machte, kam sie stets verstimmt zurück : Miß Bake herrschte nun nickt mehr im Geheimen, sondern unum schränkt auf eine sehr ostensible Weise und debandeltc die junge Frau,wie eine Frem de im väterlichen 5)ause, auch Mr. Brown war viel im Salon, bei seiner Tante und gefiel sich in Unverschämtheiten jeder Art gegen Earu. Ihren Vater sah sie selten, und als sie einmal eine Bemerkung dar über machte, wie verändert Miß Bake's Betragen sei, da faßte Herr Schmidt es nach seiner Weise auf. Du willst Dich darüber wundern,daß sich Miß Bate'ZGe-' sinnung gegen Dich gewechselt hat?" rief er zornig er war jetzt immer so leicht gereizt. Du hast Dich undankbar und schlecht gcaen sie betragen. Du hast Dich wie eine Närrin Deinem Vetter in die Arme geworfen, meines Versprechens und Deiner Woblthälerin Wünsche miß achtend, und hast vor fremdcnGästen und vor Mr. Brown selbst damit großgethan. Sieh nun zu, wie Du fertig wirst. Kommst Du das nächste Mal hierher, fs wirst Du Mistreß Smitb Deine Aufwartung macken könne. Wir haben nun beinahe alle Schwierigkeiten überwunden, auch betreffs der geschäftlichen Aisocia tion." Das war nun Eary sehr niederdrückend zu hören und sie beschloß, so bald nicht mehr ihr elterliches Haus zu betreten. Früher wohl hatte sie ihrem Vater einmal gesogt, er möge dann lieber Miß Bake heirathcn, damals war sie noch ein Kind gewesen. Wie wohl erinnerte sie sich

noch, d$ die Haushälterin it immer nur einer Stiefmutter ängstigte, die jung und schön, ganz den Vater von seinem Kinde abziehen würde ; dann hatte Miß Bake sie verwöhnt, und verhätschelt und sie war in ihrer Roth auf den Ausweg gerathen, daß es dann wohl besser sein möge, wenn der Papa Miß Pake ihr zur Stiefmutter gebe.' Die Zeit verging Paul in dx seber. Häufung mit Arbeit wie im Fluge, er war fast nur Abends zu Haufe, und die wenigen Stunden, die er bei seiner kleinen Frau zubrachte, erquickten und belebten ihn. Ein Theil der Mcht wurde den Abhandlungen gewidmet, die er fleißige? wie je nach Deutschlan's schickte, und die bestimmt waren, seinen Ramen in der

Heimath bekannt zu machen und ihm zu gleich, über die gegenwärtigen sinanziellen Verlegenheiten hinauszuhelsen. Earu schien nichts zu entbehren, sie. freute sich kindlich ihres kleinen Haushaltes und fütterte ihre Vögel und pflegte ihre Blumcn,und wenn Paul dannAbends kam, prangte der Tisch im Blumenschmuck und Alles hatte ein festliches Ansehen. ES war sast ein Jahr in dem kleinen zufriedenen Heimwesen vergangen, da kam früh Morgens, als Doktor Gommer gerade sein Haus verlassen wollte, ein Arbeiter auS der Spinnerei und verkün dete, daß Herr Schmidt todt in seinem Bette ausgefunden worden fei, daß der herbeigerufene Arzt erklärt habe, ein Hirnschlag habe ihn plötzlich getödtet. Paul war tief erschüttert, er folgte dem Arbeiter aus dem Fuße. Im Hause an gelangt, fand er die größte Verwirrung ; Miß Bake, im tiefsten Neglige, geberdete sich wie eine Rafende ; sie warf sich aus den furchtbar entstellten Leichnam und tobte, daß der Todte sie unglücklich gemacht hatte, und wieder wortbrüchig ge? worden sei, Mr. Brown stand da mit bleichem, verstörten Gesicht und schaute ingrimmig auf das bläulich aufgedunsene Gesicht Schmidt's. Paul sah und hörte nur wie im Traume, die ganze abstoßen de, traurige Situation drückte feine Seele nieder, ßr starrte hinaus in den Hos, ohne zu sehen, bis ein durchdringender Schrei ihn aus der Betäubung weckte. Eary lag ohnmächtig neben dem Todten bett ihres Vaters. Sie war einigeMinuten später von einem Diener ihres väterlichen Hauses von dem Voxfs? unterrichtet worden und war fast zu gleicher Zeit mit Ptzul jm Haufe angelangt, Bjit Entsetzen hatte sie stumm aus die geiche geblickt, und Miß Bake'S Raserei mit angehört, Doctor Sommer hob sie erschreckt in seinen Armen aus und trug sie in ihr ehemaliges Zimmer ; erst nach langer Zeit kam sie zu sich, und zeig te solche Furcht und Angst, daß ihr gan zer Körper bebte und man sie keinen Au genblick allein lassen durste. Sie weinte und schrie nach ihrem Mann, wenn er ihr Zimmer verließ, und doch war für ihn so Aules zu thun und zu besorgen, daß er sich weit weg aus diesen verworrenen un angenehmen Zuständen wünschte. Um endlich Miß Bake zur Ruhe zu bringen und da? Andenk'n eines Schwie gervaters nicht mehr länger mit solcher Gemeinheit blosgestellt zu sehen, fand Paul sie mit einer namhasten Summe ab. worauf sie und Mr. Brown sich stille ent sernten, Der Onkel mochte in früheren Jahren ein tüchtiger Gejchäftöführer gewesen sein, seine Verwaltung in den letzten Jahren wies eine beispiellose Verworrenheit aus. Mit Hülse eines guten Rechtsbeistandes brachte Paul Klarheit in die geschäftliche Lage und sing dann an zu ordnen. Ein Stellvertreter besorgte einstweilen das sei ner Fürsorge übergebene Hospital und er verbrachte Monate mit dem Ordnen von seines Onkels Angelegenheiten. Der Anwalt rielh jhm, die Spinnerei zu ver kaufen, so lange sie noch in wenigstens äußerlich gutem Betrieb sei, da Doctor Sommer erklärt hatte, hier nicht länger bleiben zu wollen, als es die Nothwendig keit erfordere. . So vergingen Monate, die der Arzt widerwillig ihm so wenig zusagenden Ge schäften widmete: sein Mißbehagen an der ganzen Wirthschaft vermehrte sich noch um ein Wesentliches, nachdem er in den hinterlassenen Papieren, ein Schreiben seiner Tante gefunden. Das Docüment war Schmidt erst nach ihrem Tode zuge gangen und es hieß wörtlich darin: Ich Kabe Dich zu meinem Universalerben in

gesetzt, es bleibt aber bei dem, was wir o manchmal mündlich besprochen haben, und was Du mir in die Hand hinein ge lobt hast. Mein Landgut, das ich in die Höhe gebracht habe, ist heute unter Brüdern seine 40.000 Thaler werth. Die Hälfte davon ist Dein, die andere halste bezahlst Du bei Heller und Pfennig an meinen Schwestersohn Paul Sommer" auf dem Hofe von Wallrod aus. Er kommt jetzl in die Jahre, wo er des Gel des bedarf, um sich empor zu arbeiten. Du hast mir versprochen, ihm die zwanzigtausend Thaler selbst zu bringen, und es ihm auf die Seele 'zu binden, daß er sich, sobald sein Onkel den Hos freiläßt, vom Hofbauern von Wallrod macht; denn der Hof darf nicht unter fremde Hände kommen. Dieses beiliegende Schreiben lässest Du sogleich nach meinem Tode an Paul Sommer abgehen; ich ha be ihm darin Alles umständlich geschrieben. Dein Vorschlag, dieAdvokaten und den Staat von meiner Hinterlassenschaft fern zu halten, ist mir einleuchtend, auch ist unser Schwestersohn noch nicht mündig, und wer weiß, was aus dem Gelde würde. Es ist besser, daß er es in die Hände kriegt, da hast Du ganz recht. Ich verlasse mich ganz auf Dich und erwarte von Dir, daß Du mein Landgut selbst be wirthschaftest.Paul suchte noch einmal alle Papiere durch, der Brief für ihn fehlte. Zu diesem niederdrückenden Mißbehagen kam nun auch noch der traurige Zustand, in dem sich seine Frau seit des Vaters Tode befand. Die beständige Angst und das nervöse Zittern verließen sie weder Tag noch Nacht. , Paul reiste mit ihr sobald e? sich thun ließ, in ein Tecbad; ihr Zu stand besserte sich nur wenig und er fand es gerathen, sie von dem elterlichen Hause mit seinen Erinnerungen des Schreckens fern zu halten. Er wählte einen guten Landaufenthalt für sie, und er war nun selbst dazu vcrurtheilt, in gänzlicher Unthätigkeit mit ihr hier zu leben. Er durste sich keinen Augenblick von ihr entfer nen, und sobald er sie nur einen Moment verlasicn wollte, klammerte sie sich angst lich an ihn, und bebte an allen Gliedern. Er brachte sie nicht aus dem Zimmer, sie schüttelte nur den Kops auf sein zärtliche? Zureden, an seinem Arme einen Spaziergang durch die schöne Flur zu machen, und behauptete, sie habe so große Angst. Er pflegte sie mit rühmender Geduld, ob gleich auch seine Zuversicht und sein Muth gebrochen waren. Seine Pläne für die Zukunft waren dahin, seiner Frau nervöser Zustand mußte in Kurzem in gänz lichen Wahnsinn ausarten, das aber hatte er bei sich beschlossen, sie nicht von sich zu laffen und sie zu warten und zu pflegen, so lange er oder sie in dieser traurigen Existenz lebten. Da er sie keinen Augenblick verlassen konnte, überließ er ganz dem Anwalt, die Anaeleaenheiten von sei-

nes Offkels Hinterlassenjchast, und als dieser einen zahlungsfähigen ftqufer vor schlug, willigte Paul in den Verkauf. Das Landgut der Tante war bereits ohne sein und seiner Frau Wissen von Schmidt verkauft worden, wahrscheinlich um sich aus einer augenblicklichen Verle genheit zu erretten. So wartete denn Doctor Sonznier die Franke. $r hracht? sie nach London, den Rath anderer Aerzte über ihren Zustand zu erfahren. Sie wurde ruhiger, ihr Schlaf und Appetit wurde besser und ihr körperliches Befinden ließ nichts zu wünschen übrig ; aber wqs dir bkflagenswextheMa.nn hesi'zrchtet hatte, das traf ein, sie fiel in dumpfe Ruhe. in einen Zustand geistiger Fühllosigleit. Sie blieb gegen Alles gleichgiltig. nur die dunklen Augen unter den lang in die Stirne fallenden 5)aaren überwachten jede Bewegung ihres Mannes, und verließ er nur seinen Platz einen AvSenblick, so klammerten sich ihre Hände jcho fest an seinen Arm. Sommers kräftige Gesund heit, die jeder Last und Anstrengung gewachsen war, drohte diesem Absperre uni) dex Unthätigkejz zu untersiegen. Die Aerzte, die einzigen Menschen, die er noch sah, riethen ihm ganz ernstlich, andere Maßregeln zu treffen, und die beispiellose Milde und Nachgiebigkeit der Kranken gegenüber bei Seite zu fetzen. Er schüt leite nur traurig den Kopf und sagte : .Sie hat nur mich auf der Welt." Eines Tages, als der Winterabend sich langsam in das hohe elegante Zimmer setzkte, in welchem sie aus einem Nuhebett seit Stunden lag, erhob sie sich plötzlich und stand neben ihrem Mann, der an sei nem Schreibtische saß. Schreibe nicht weiter," sagte sie mit dem alten lieben Ton in der weichen Stimme, stützte sich ans seine Schulter tjn strich ihm sauft und schmeichelnd mit den KindeShqnden das Haar au? der tztirne. Wir haben so viel zusammen zu reden. Du weißt ja, wir haben uns so lfinge nicht gesprochen. Sie zog ihn nach dem Ruhebett und setzte sich auf seine Kniee und drückte sich warm und innig an seine Brust. Wie wohl das thut.wie warm und sicher ich hier ruhe." Sommer drückte sie fest und innig an sein Herz und sie blieb einige Minuten ganz regungslos. Er glaubte den Him mel zu sich heruntersteigen zu fühlen, feit jhres Paters $cde, seit 10 Monaten war es das erste Mal, daß sie wieder that und sprach wie sonst. Damals als ich Nachts beim Mondschein in daö Zimmer kam, wo Du so sanft schliefst, da wünschte ich der Mondstrahl zu sein, der sich leise, unmerklich an Deine Prust gelegt hatte, nun ist dieser Plqh mein, mein !" flüsterte sie und schmiegte sich inniger in seine Arme.' Paul," sagte si: dann plötzlich und sah ihn groft an. Du mußt mir nicht saaen, daß ich es geträumt habe, es hat sich Alles, Alles so furchtbar zugetragen !" Sie schlug die Hände vor das Gesicht und stöhnte laut. Mein Lieb', hat es sich nicht zugetragen, daß Du meine Frau geworden bist ?" fiel er ihr zärtlich ins Wort. Mußte der Fink nicht Abends sein home sivect home" pfeifen, wenn wir fröhlich nebeneinander an dem mit Blumen bekränzten Tische saßen ? Er wartet nur auf uns mit neuen, schönen Liedern." t Das ist vorbei sagte sie langsam und ließ die Hände in den Schooß sinken. Denke Dir nur, daß ich mitten darin aufgewachsen bin, und daß ich ahnungsloö zwischen ihm und ihr gelebt habe. Abscheulich! Und wenn Du nicht gekommen wärest. Du Bester.so hätten die Bei den mich mit Mr. Brown verheirathet, und ich hätte immer nichts aewunt und

I geahnt. Wie er da lag, hu ! so greulich amuZehen. und die gane Schmach au?

sich herauörajte, da habe ich es gesichlt, wie mir auf einmal Etwas gesprungen ist; war es hier oder da ? Ich weiß es nicht," und sie fühlte an den Kopf und legte die andere 5and auf daö Herz. Paul unterbrach sie und erzählte ihr mit großer Lebhaftigkeit, wie er in Kurzem mit ihr nach Paris reisen werde und wel 'che Wunder er ihr da zeigen wolle, und wie er, sobald der Frühling wiedergekom men sei, sie in seine Heimath sührcn werde, nach dem Hofe von Wallrod. nach der kleinen Burg, die mitten im See liege. Er malte ihr in seiner Herzensfreude die Zukunft so traut und schön aus, er hoffte ja wieder, er glaubte wieder an ihre Ge nefung. Sie fchlies ruhig in seinen Armen ein, und als er sie zu Bett brachte, erwachte sie nur so viel, um ihn einmal anzulächeln und dann desto fester und ruhiger fortzuschlafen. So leicht und glücklich hatte sich Doctor Sommer lange nicht gefühlt, er faß an ihrem Lager und matte die Zukunsspläne, von denen er seiner Fräu gesprochen, weiter bei sich aus. Mitternacht war längst vorüber, da fuhr sie aus dem Schlafe auf, sah wirr um sich und stieß ein hcrzzerreißendesGeschrci ans. Hände und Arme setzten sich in Bewegung, jederNerv zuckte an ihr und die schrecklichsten Krämpfe verzogen ihr Gesicht. Der Doctor wandte alle mögliche Mittel an und ließ die andern sie behandelndenAerzte herbeirufen. Aber nichts wollte die schrecklichen Krämpfe verschwinden machen. Paul saß wie gebrochen da, ihr furchtbares Schreien zerriß ihm daö Herz. Gegcn Morgen wurde sie ruhiger, er kannte diese Ruhe wohl, es war der Tod". 10 iji Seit Monaten befand sich Herr Doctor Sommer wieder in Berlin. England mit seinen Erinnerungen, von welchen so wenige wohlthuend waren.hatle er kurz nach dem Hinscheiden seiner Frau verlassen. Er stand nun wieder ganz allein, wenn auch Eary in ihrer Unerfahrcnheit und geistigen Abgeschlossenheit seinen seelischen Bedürfnissen fremd geblieben war,so dachte er doch mit Wehmuth an das klcint Heim, das er sich gegründet und wo er sich zum ersten Malern seinem Leben ganz zu Hause gefühlt. Er war nun 30Jahre alt und es war ihm zu Muthe, als stände er an den Marken feiner Tage. Müde und gebrochen, des langen beständigen Schaffens und Kampfes üderdrüssig,sehnte er sich nach Ruhe. Die Erinnerung an den Onkcl in Manchester war ihm widerwärtig. Von der ganzen Hinterlafsenschaft des falschen Manne hatte er kaum das herausgezogen, was ihm von Rechtswegen nach seiner Tante Testament zukam. Hätte er seinem physischen Zu stände, der seinen Gcist ganz herunterstimmte, nachgegcbcn.so würde er am liebsten in einem stillen Plätzchen seine Entmuthigung un-d feine Gleichgiltigkeit be graben haben. Ein Mensch, der es wohl mit ihm gemeint, lebte noch und zu ihm lenkte er seine Schritte. Der Geheime Rath G. empsing ihn mit dem alten Wohlwollen und dabei mit einerAuZzeichnung?die den jun gen Arzt in Staunen setzte. Er ersuhr. daß seine Abhandlungen, die er der medizinischcn Zeitschrift übergeben. Aussehen unter den Aerzten erregt, und daß er einer glänzenden Praris gewiß sejn. löi!.ne,wenn er sich in Berlin als (Zpezialist in der Kur von Lähmungen niederlassen wolle, tzommer sühlte.w'e seine frühe Energie zurückkehrte und wie freudig er bereit war. feine Erfahrungen nach besten Kräften auszunutzen. Er lebte in seiner neuen Thätigkeit auf; sein alter Freund unterstützte ihn mit Rath und That und er war so glücklich, einige gelungene Kuren zu machen, die seinen Aus in kurzer Zeit begründeten. Das Haus des Geheimen Rath bot ihm eine sreuMche Jufluchts' statte in den we.nighr, müßigen Stunden. Jrgu a&n Holleben wohnte bei ihrem Vater und kam ihm mit der früherenFreund schaft entgegen; auch indem Hanptmann lernte er einen guten, schätzenswerthen Ebaraktor kennen, sFortK'tzur'g folgt.)

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