Indiana Tribüne, Volume 8, Number 317, Indianapolis, Marion County, 3 August 1885 — Page 4

Die große Atlantic und Pacific Tea Company. Importeure van Thee und Kaffee ! BatcS House Block, und 163 JÖÜ Wasblngton Straße. Wholesale und Retail. 'C3T 150 Läden in Uu Der. Staaten. jD3

c f I c Indianapolis, Ind., 3. August 1835. An unsere Leser! JSit ersuchen unsere Leser alle Un g?!2öigkeiten in Bezug aus Ablieferung der .Tridüne" unö so schnell wie mög lich mitzutheilen. CivilgandsregMer. . aatttinn JJanm sin itf Ml flattr d, d, ftuttciJ Geburten. William Westerseld, Mädchen. 31. Juli. Geo. Tl. Abbett. Nnabe. 30. Juli. John Prler. Madchen. 19. Juli. Joseph Bahn, Knabe. 1. Aug. H e i r a t d e n. 5 o d s ü l l e. Lavina. 37 Jahre. 31. Juli. Geora Morris, 10 Monate. 31. Juli. Anna E. 5?neip, 56 Jahre. 1. Aug. Woodart. . 2 Aug. Harry Galt. 8 Monate. 1. Aug. Heute Abend ist Sitzung der Councilmen. tär Scharlachfi:ber No. 36 BiSmarck Straße. Der Polizeiarzt Dr. HodgeS hat angeordnet, dak das StationihauS täg lich dkSinsizirt werde. ES ist unübertresflch aegen Rheu matiLmu?, Neuralgie, e:c. Nichts gleicht dem berüdrnlen Schmerzenheilmittel St. JakodS Oel. 13 Ein Holzstall an Peru Strafe, Ei.??nthuNi des Herrn Little brannte gestern ad. Schaden $15. Jndiana Bailey reichte Schei dungsklage gegen JameS H. Bailey ein. Grund: NichtVersorgung. IQ Im Juli wurden hier 36t Ve? hastungen vorgenommen. An Strafgeldern und Gebühren wurden $1.491 45 in die Stadtkassa bezahlt. JameS Higginson. der vor mehre ren Monaten von ceci Schnürboden i 3oi" herabfiel, befindet sich noch im Hospital und mukte sich einer Amputalion seines FußeS unterziehen. Gestern Abend war aus allen vier Thürmen der Elcctric Light Es. Licht angezündet und dieselben boten einen prächtigen Anblick und beleuchteten das Centrum der Stadt s:hr schön. Schmerzt Dir der Rücken, so ist dikteZ ein Zechen, dak die Nieren nicht i.i Ordnung sind. Gebrauche Dr. Aug. l?önlg's Hamburger Tropfen und Du wirst kald wieder hergestellt sein. In jeder Apotheke zu haben. i Am Samstag prophezeite der offizielle Wetterprophet schöne Wetter und stetige Temperatur. Nur deshalb, weil wir unter den Umständen das augenblick liche Wette? schön nennen, wollen wir ihm den Schnitzer verzeihen. cä Gestern Abend wurde der Polizei mitgetheilt, dak eine Frau an der Ecke der Illinois und Maryland Straße gedroht habe, ihr Kind zu ermorden. Die Polizei begab sich an Ort und Stelle aber besagte Frau wurde nirgend? gefunden. 23 Visiern Nachmittag fand eine Geschäftsversammlung de? Liede, kränz statt, in welcher beschlossen wurde, dem nächst ein Privatpicnic abzuhalten und die Proben deZ gemischten ChorS vorlüu fig einzustellen. iST 3tMr Familie vsn I. M. Per kinS, No. 272 Fletcher.Aoe. gab eS dieser Tage geräuchertes gleich, das in Büchsen verpackt war. DaS Fleisch sah - schön aus und schmale gut, plötzlich aber U m:rk:e man, dak dasselbe mit kleinen Würmchen, die mit dem Kloben Auge kaum gesehen werden konnten, übersäet war. Man sei also vorsichtig im Ankaus geräucherten Fleisches. Wenn den erschöpften Gliedern und dem abgematteten Körper die Gesundheit wledeekommt, nimmt daS Leben neue und strahlendere Farben an. Herr A. P. avenporl, von 307 Iulton Strake. Broollyn, prodirte, nachdem er jvtl .Jahre an einem anhaltenden Rheuma lismuS'Ansall gelitten, Athlophorol und jetzt schreibt er: Ich bin befähigt mich mit fast jugendlicher Lebhaftigkeit zu bewegen und suhle, während meine Sied ziger herannahen, daß ich einen neuen Halt am Leben habe. 9 John Gondoli. ein Italiener, wurde verhaftet, weil er eine Orgel gestohlen haben soll. Am Freitag Abend war ein altee Italiener, mit einer Orgel bei ihm eingekehrt, und hatte daselbst Nachtquartier erhalten. Als er Morgen! aufstand, vermikte er feine Orgel. Frau Gondoli sagte ihm, .dak ihr Mann sie mit nach Bethe! genommen habe, und als Gondoli Samstag Abend von Bethel zurückkam, wurde er auf Veranlassung seines Gastes festgenommen und heute Morgen vom Mayor der Grand Jury überwiesen. q

Jim Dowllug auf dem Kricgspfade.

De? Mann aus der 16. Ward, der bis vor Kurzem noch keinen anderen Beruf als den eines StadtrathSmitgliedeS hatte, befindet sich auf dem KriegSpfade. Die .Times' fprach kürzlich in einem Artikel von einem Pensionär der Strakenbahn Compagnie. Am Samstag traf Dowling den Re Porter der Times und fragte ihn. wer damit gemeint gewesen sei. De? Reporter stellte sich dumm, worauf Jim sagte : Ich weiß, wer damit gemeint war. Ich selber. Wer aber sagt, dak ich ein Pensio när der Strakenbahn Co. bin, ist ein verdammter Lügner. Ich werde am nächsten Montag im Stadtrathe den Antrag stellen, den Reporter der .Time" hinauSzuschmeiken." Auf die Bemerkung deS Reporters, daß eS ihm ja frei stehe, sich lächerlich zu machen, sagte er: .Ganz einerlei, und wenn ich auch der Einzige bin. der dafür stimmt, aber ich werde eine Gelegenheit haben, mich auSzusprechen. Meine Hände sind rein, die Compagnie hat mir nie einen Cent bezahlt. Ich leugne nicht, dak ich ein Freund der Strakenbahn Co. bin. Aber Etwas will ich Ihnen sagen. ich habe mehrere StadtrathSmitglieder gekauft .Demokraten oder Republikaner V .Republikaner natürlich. Demokraten brauchte ich nicht zu kaufen, die waren allright anyhow." Jim Dowling sprach am Adrnd noch' mal? in der Ossice der .Tim?S" vor. und wiederholte feine Behauptung. .Ich bestach sie.- sagte er. .Ich kaufte ihre Stimmen. Jeder mag es wissen.Gesteen wiederholte Jim Dowling seine Behauptung in der Postosftce und fügte hinzu: ..Ich würde so Etwas nicht sagen, wenn ich nicht die Beweise dafür in Händen hatte. Ich besitze Dokumente mit der Unterschrift der betreffenden Herren. Ich habe auf diese Gelegenheit lange gewartet." So spakhast eS sein mag. dak Jim Dowling behauptet, er habe StadtrathS Mitglieder aus blöke? Freundschaft für die Strakenbahncompagnie bestochen, habe aber keinen Cent dafür bekommen, so lächerlich es klingen mag. wenn Jim Dowling Angesicht solcher Behauptung sagt, er habe reine Hände, so ernst ist trotzdem die ganze Sache. ES ist ja Manches zwischen Himmel und Erde, wovon sich unser? SchulmeiS eit Nicht? träumen lägt, und so mag eS ja sein, dak die damaligen demokrali schen StadtrathSmitglieder und daS deut fche demokratische Organ auS ehrlicher Ueberzeugung die Straßenbahnkompag nie unterstützten, es mag ja sein, dak Herr Fultz damals die Schamlosigkeit nicht begriff, als er sich von der Com pagnie anstellen IieK, aber sehr auffallend war eS doch, dak trotz der den Herren wohlbekannten Stimmung der Bürger fchaft fo viele Republikane? gegen die neue Compagnie stimmten. Die That fache, dak Keiner von ihnen wiederge wählt wurde, zeigte, das man eS alle? dingS .sehr auffallend" fand. Wurden ja auch von den Demokraten blok 'Coy und Dowling wiedergewählt, und Letz terer erhielt mit Ach und Krach eine Mehrheit von bloß 16 Stimmen. Die republikanischen Mitglieder dcS damaligen StadtrathS, welche geaen die neue Compagnie stimmten, wa ren die Herren Bedford, Brundage, Bryce. Morrilon. Caylor, Egger, Mauer und tyolt. Sie Alle finden die Behauptung Dow lingS lächerlich. Der Reporter der Times" . interviewte sie. Herr Egger sagt, er habe bis zuletzt für Zulassung der neuen Compagnie gestimmt, und habe nur für Streichung der Ocdinanz wegen einiger Unregelmäkigkeiten in derselben gestimmt. Sämmtliche genannte Herren meinen. Dowling fasele einfach dummes Zeug. Mit einer solchen Behauptung aber schafft man solche Anklagen nicht auS dem Wege und es wäre des guten Na menS der Herren halber denn doch gera then. daß sie sich um eine Untersuchung der Seche bemühten. Die Anklage kommt doch mit zu großer Bestimmtheit. Herr Dowling behauptet nicht bloß, dak die Herren bestochen wor den seien, sondern, dak er selbst sie desto chen habe, und wenn sich die Herren so ttwaS gefallen lassen, dann wird man das ebenfalls .f:hr auffallend- finden. Hoffentlich lassen die Herren die Sache nicht auf stcd fitzen, und dringen auf eine sorgsältige Untersuchung. In dieser an Neuigkeiten so armen Zeit käme eine solche Untersuchung sehr a propos. Wenn daS, was Dowling sagt, wahr ist. so wäre hier ein Verbrechen begangen worden, auf dem Zuchthauestrafe für ihn sowohl, wie sür die Andern steht. Ist eS nicht wahr, so sollte er alS ein nieder trächtiger Verleumder gedrandmarkt wer den. Einschlafen aber sollte man die Sache unter keinen Umständen lassen. Später : ES heißt, daß der Staat anmalt heute Morgen der Grand Jury die Sache' vorgelegt, und daß die selbe bereits eine Borladung an Dowling und Andere erlassen hat. Zusammenkunft alter Vlvsikdler in Monro.ville, Ind., am II. Quust 1883. Die JndianavoliS & Bincennk Ran n wird allen Vertonen, melcke htr q ,.!, menkunft alter Ansiedler beiwohnen wol len. billige ErcurflonS.Billete für die undfadrt nach Monroeville am 11 Auau t 18So vertäuten. Billete sind gültig für Züge, welche nolanavoils um 8.15 borgen verlas sin und 8 49 M. in Monroeville ankom. men. Rückfahrt von dort 5 59 Nachmit tagS. Züge gehen nach Centralzeit Billete sind nur für diesen Tag güllig Fahrpreis sür die Rundfahrt 50 CtS.

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Mord im Irrenasyl. Samstag Vormittag um 19 Uhr unteenahmen die Patienten einer Ward deS JerenafylS einen Spaziergang. Einer der Kranken Namen? Thomas Burke, schlief unter einem Baum, al? ein Ande rer, Namens Edward Stroble. vorüber ging und dem Schlafenden mit einem Stück Eichenbolz auf den Kopf schlug. Ehe Burke sich erHeden konnte, hatte Stroble zu einem zweiten Schlage auS gehoben, und Burke einen Schädelbruch beigebracht. Mit vieler Mühe gelang es. Stroble zu bewältigen, und ihn in feine Zelle zurückzufahren. Barke wurde in bewußtlosem Zustande ins Haus getragen und trotzdem man ihm die bestmözlichste Hülfe leistete, starb er gestern früh um 5 Uhr an den erlittenen Verletzungen. Burke ist von Terre Haute und befand sich seit 1889 in der Anstalt. Die Leiche wird nach der Heimath deS Verstorbenen gebracht werden. Strible ist von hier und befindet sich seit dem 7. Juli in der Irrenanstalt. Er ist ein Bruder deS ManneS.welcher kürz lich unter der Anklage einen Zug in Southport zum Entgleisen gebracht zu haben, verhaftet aber wieder freigelassen wurde. Man vermuthete damals, da Stroble sich den Trubel seine! Bruder so zu Herzen genommen habe, daß er darüber den Verstand verlor. Stroble war immer ein sehr ruhiger junger Mann und wohnte an Jndiana Ave. AlS er zur Zeit vernahm, welches Verbrechens sein Bruder angeklagt war. wanderte er in der Nacht noch nach Southport. AIS er zurückkam, war sein Geist getrübt. Die Aerzte deS Jrrenasy'.S sagen, daö Stroble während seine? Aufenthaltes daselbst sich stet? sehr ruhig verhielt. ES heißt ferner, daß er eS erst auf einen andern Mann Namens Tucker, der in der neuen Waschanstalt arbeitet, abgesehen hatte, dak dieser aber von seinen Mitar beitern gewarnt wurde. Coroner Straiford hat eine Unterfu chung eingeleitet. SommernachtSftst der Sozlalifeen. Wenn der Berichterstatter jemals über rafcht war, war er eS gestern Abend, als er die Turnhalle betrat. Der soziali sttsche Kranken Unterstützung? Verein hatte ein Sommernacht8sst angekündigt und in Anbetracht des heftigen Regen? ging der Berichterstatter dahin in der ErWartung Niemanden anzutreffen, als die Comitemitglieder mit langen Gesichtern. Statt dessen fand er den Turnsaa! von einer fröhlichen Menschenschaar besetzt und nach einer halben Stunde war sür Neuankommende kaum mehr Platz zu sinden. Die drückende Schwüle, welche stch einstellte, ertrug man in dem Gefühl, daß der Regen eine wirkliche Wohlthat war. Die Gesellschaft war lustig und animirt. der sozialistische Sängerbund trug einige Chöre vor. Herr ttröhler sang einige Couplets, und der Gesangvortrag deS Herrn Haupt war ein .Haupt- spak. Der Unterhaltung folgte noch ein Kränz chen und so wurde trotz de? Ungunst deS Wetters daS Fest zu einem Erfolg. Ausfallender, oder natürlicher Welse, wie man will, werden die Versammlungen und Unterhaltungen der Sozialiften immer besser besucht, und eS scheint, daß sie bereit solchen Anklang gefunden haben, daß ihnen selbst oaS Wetter nicht mehr anhaben kann. Vetrüerische Versuche. ES wird von den Chinesen behauptet, dab ste im Stande sind fast alle nal,' zuahmen. ader auch die Amerikaner haben e darin schon weit gebracht. ES giebt viele Artikel welche ft durch eine U sondere Farbe oder Geruch auszeichnen. an welchen ste leicht erkannt werden fön nen. ES ist nun leicht, in Folge der Fortschritte welche die Chemie in den letzten Jahren gemacht hat, durch werth lose Jncredienzen inen Artikel herzu stellen, welcher dem echten sehr üönlich siebt, aber nicht dessen aute Eigenschaften besitzt. Auch St. JakobS Oel zeichnet sich durch besondere Farbe und Geruch au, und eS ist häufia versucht worden, dieses berühmte Schmerzenheilmittel nachzuahmen. Jeder der gezwungen ist. von dem altbewährten Mittel Gebrauch zu machen, sollte daraus achten, daß er immer die echte Waare bekommt und sich keine verthlosen Artikel aushalsen Istfet. Seinen Verletzungen erlegen Thomas Thornton, de? Anstreicher, welcher am Samstag Abend von einem Gerüst an de? Ecke de? Ohio und Jlli. nois St?ake fiel, ist gestern seinen Ver letzungen erlegen. Er starb an Gehirn, erschütterung. Die Leiche würd durch Flanne? & Hommown nach Covington. Ind.. de? srüheren Heimath des Verstordenen geschickt. Der Coroner. der davon nicht benach richtig und besten Erlaubnib nicht ringeholt wurde, glaubt, dah darin eine Ver anlastung für ihn zur Beschwerde liege. County Commistäre und Groö geschworene find in Sitzung. '

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