Indiana Tribüne, Volume 8, Number 317, Indianapolis, Marion County, 3 August 1885 — Page 2
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HMsns Hribüne. Erschein TözttL, SeTMS . Ssetags. JOfrt zZttO MarylaudÄr. r5Vtai!S .Tribüne- Icnet durS ton XrCcttli E,n! per sche, di Sonntag .TnbiiCents xir Woche. Leid, lafama 1 8ntf . V Po? ,'f$vK I PctacSJcpJUag 16 per L-ir. C V . , I V V 0s.....ri 100Indianapolis, Ind., August 183o. Eine erlauchte Mörderin. Diese? Tage wurde eine ganz kleine. vm, X,i'tt UUV Vfc. V.tWV Viv Ms l-- I wieder in's Gedächtniß ruft. Diese Notiz besagte, daß Constance Kent, welche VI 1 . 1 vor 5 fahren wegen Brudermords zu lebenslänglicher Zuchtbausstrafe verurtbeilt worden war, ein Entlassungsattest erbalten babe. Wer ist Eonstance Kent? Eine leib, Die'Mörderin war zur Zeit ihrer That 15Jabre alt. Sie wurde durch rasende Eifersucht zu dem brutalen Verbrechen getrieben. Unter diesen Umständen erregte die Mordthat natürlich ungeheueres Aufsehen in der ganzen avilisirten Welt. Der Vater des blaublütigen Ungeheuers, William Kent, war ein unehelicher Sohn des Herzogs von Kent, des vierten Sohnes von Georg III. und Va ters der Königm Victoria. Wie alle !,.s.' rki.. c : . t?.tw . icujcuif n.'UJiür, (isitii vyn wvimy, , , t - um zei!ieoens sauien;en zu können, eine
liche Nichte der Königin Victoria von Zum Schluß mochten wir noch die England. Und ihr Opfer, der 3jährige rage erheben, was wohl die hochweisen Arrbnr K?nt. ttar ein Nene Sttctoria's. Kritiker sagen würden, wenn das Ganze
ex m 1 1 " v- or Ix fr r 3 o jv. -- a" erste Gattin die MMter Con ance'ö, fcin brauchen, sondern zuen intereffanstarb, als Letztere noch mcht V2 Jahre Lt. ainnt n .mh 'Scklüi7en führen
1 a r ' r r 1 , rv r . l Vir .r ist... I rucyr cmerye warnyur. yne aueriien ,-landat stoß das mitienleben dabin. Eonstance hatte zwar mit unter eigenthümlich launische Anfälle, wurde aber anscheinend immer bald wieder beruhigt. Eines SonntagmorgenS zu sehr früher Stunde erbob Arthurs Wärterin plötzlich ein mörderisches Geschrei. Sie hatte b iVxst Erwachen ihren Pflegebefohlenen, er in einem Vettchcn hart neben lbr fj X' " L Vl 3 schlier, tret vorgefunden den Hals von ?um andern durch,chnitten. Natürlich wurde sofort die Pollze, und der Eoroner geholt, und eine lange Un tcrmchunz begann. Man fand, daß das int nicht im Schlafe ermordet worden ,em konnte, weil die Decke, auf der es lag. nur wenige Vlutspuren zeigte. Wei te 3ia4jor"4un0cn ergaben, daß das Kind in den Abort geschleppt und dort n !ii i .ii" " 0 I k7 M man auch den Mord Wer konnte die teuflische That began gen baben Es konnte nur Jemand ge wesen sein, der im Stande war.daSKind an die '2)!ordstätte zu tragen, ohne daß dasselbe einen Laut von sich gebe. Es wurde erw.efen, daß zur Zeit, wo die Wärt:rin Lärm schlug. Jedermann im Hause in tiefem Schlafe lag einschließ lich der flcinen Eonstance, gegen die sich überhaupt nicht der leiseste Verdacht er bob. Anfangs hielt man sich an den un nglücklichen Vater. Ganz England be kündete das lebhafteste Interne an den Verhandlungen und nahm für oder gegen den Angeschuldigten Partei. Die Zeu genaussagen entlasteten indeß Kent voll kommen. Jetzt blieb natürlich" Niemand mehr übtiz,als die arme Wärterin, Niemand konnte zwar ersehen, waS sie ZU dem entsetzlichen Verbrechen veranlaßt haben sollte; sie war von sehr sanftem Gemüthe und bei den Kindern außerordentlich beliebt aber wer konnte es sonst gewesen sein ? - Die Wärterin Wurde m's Gefängniß geworfen und angeklagt. Sie betheuerte hoch und heilig ihre Unschuld. Man konnte sich auch dem Gefühl nicht ganz entziehen, daß sie die Wahrheit spreche. Auf alle möglichen und unmöglichen r. ' . r .i vt.Theorien verfiel man, um oie aqe an- ? . . .ti- :ii ..t v: . :x. I derö zu erklären nur nicht auf die rich tige. Die ganze englische Presse war soll von Einsendungen über diesen Ge genstand. Immer heißer wurde der Streit im Gerichtshof, und im Volke. Mehrere neue Verhaftunzen wurden vorgenommen umsonst. Das Verbrechen war, wie es schien, von der Wärterin nicht abzuwälzen. Die Unglückliche wurde endlich schuldig gesprochen. Doch die öffentliche Meinung wollte sich bei diesem Spruche nicht beruhigen; man erwirkte einen Aufschub der Urtheilsfällung. Alles schien für die Wärterin verloren da trat plötzlich Eonstance auf die öühne und machte ein Geständniß,'??! ches die Welt in starres Erstaunendersete. Die Eltern Eonstance's hatten mittlerweile in einer Vergnügungsreise" Trost gesucht und Eonstance in eine Klos terschule zu Vrighton geschickt die zu ei ner Episccpalkirche gehörte. Eines Mor gens nun erschien Eonstance m Begl jj - ' 1 I kj tung einer Schulschwester vor dem Vorttever der ircye uno oeicylere iym rne teuflische That. Sie gestand, daß sie die Wiederverheirathung ihres Vaters auf'S Tiefste mißbilligt habe, und ihr Ingrimm nocb gesteigert worden sei. als dieser Ehe r . r r ? - ffl em oyn enpron; immer oamoni,cyer sei ihre Eifersucht auf Arthur geworden, und endlich habe sie beschlossen, ihn aus dem Wege zu räumen. Sie habe sich ein Messer angeeignet, dasselbe möglichst scharf gemacht und sei eines Morgens bei Anbruch der Dämmerung in daö Wartezimmer geschlichen. Dort habe sie das Kind mit einem Kusse aufgeweckt, es nach dem Abort getragen, über die Wasserrcbre gebalten und rasch abgeschlachtet. Die Leiche habe sie dann wieder zu Bette gelegt und sei schlafen gegangen, . Dieses Geständniß, das natürlich sofort dem Gericht übermittelt würde, verursachte ein nie dagewesenes Aufsehen, Tausende schüttelten ungläubig den Kopf und erklärten die Aussagen Eonstance's für einen lusfluß erblichen Wahnsinns, von welchem auch ibr Großvater, Georg
a rcar. atm engagirie y eraus sur $ bewies kürzlich der bekannt-Eonstance-ieine älteste Tochter -eine sche Statistiker Gissen durch eine Gouvernante, welcbe er spater ehelichte. , , '-7... (sMn
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"?.blutbeflecktes, eigenS für zeiße. Die kaukasische Nasse hat somit A U ft 90 V A I 0 MB I A A 4 DW I tm
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511., Spuren geelgt baden soll. Vor Gericht hielt indeß Constance nicht nur ihre Aussagen in vollem Umfange - auf recht, sondern verwies auch auf verschiedene Umstände, auf welche die Polizei bis jetzt noch nicht aufmerksam geworden war. und welche die Wahrheit ihres Geständnifses bestätigten. Die Wärterin, die schon sozusagen mit
einem vup unter dcnt sligf ii "ano, wurde nun endlich m rechett gesetzt, .Lu.uV KnunHlM UnKAlitvi (4tttl)S Fuß unter dem Galgen stand. wayreno uonnan prwsiiu, irno 3 Won uno im roc u , fy r m . . i wurde. Da sie mdeßnoch so'ung und yuo,oy war, uno umwitm anoeren die Auaen aushackt, so wurde fcte Wahni- ,.r .. . ' t 't. sinnstheone, Mlt der man anfangs ihre nCAU?v9-auMl? mrF vU, iur Entsckuldmuna der bestlalNcben Elersuchtsthat geltend gemacht, und die Todesstrafe iunäcblt in lebenslänalicke : : rr .rt r. xv " r.. w iiaj vai t umg5wujwut. jm . l enoeur worcen . ! cawcmc w . W. ntl. f m fm SVI irtAHAM iwwi. ? stattgefundenen prunkvollen Hochzeit der jüngsten Tochter Bictorm s kommt die Auffrischung dieser lieblichen Familiengeschichte gew, ,evr geiegen. em Roman Ware. Kem Zweifel : sie würden sich bekreuzt haben vor solchen unwahrschernhchen", unnatürlichen", verzerrten" Charakteren und Handlungen, die in der That zum hell mit den tollsten Phantastegeschöpfen eines Victor Hugo oder Sacher-Masoch verglichen werden können. Der Shakespeare, 'sche Satz, daß Wahrheit oft seltsamer als Dichtung ist, tritt eben auch hier m Mb Recht. o,wA,,i.v Vonmrrs der wc,.)cn 5ia,'. cnu Q.r. ;mmr trn m -i-. i 11 i M v sft in London. Er verbreitete nch y.L- bj, Wacbstbum der weisen o.x kaukasischen Raffe und ihr tvechselndes Verhältniß zu den anderen Naizen. Vor 100 Jahren, so führte er ausbildeten die Weißen nur 10 Procent der Gesammtbsvölkerung der Erde und waren dcr Herrschaft über dieselbe noch keineswegs sicher. Tt TüTfn ftrtnSn nr d?n Thrtrn Wiens, im Mittelmeere kreuzte eine ge c,..,.. ?.:n;s.-k, zuu nh .vfc imiiiv ...v, -... unb ka waren den Europäern so gut unbekannt. Hundert Jabre später. t x bcm Ausbruche der französischen Revolution, zäblte Europa 14.'Milliontn Weiße, und beute hat es deren 350 Millionen, soda also eine Vermcbrunq um 230 Millionen stattgefunden hat. ,nnmf noA : v,n ?Aetn. qam Australien, dem Kap der Guten offnuni, und Süd-Amerika eine Ver. Jahren um 27a Millionen ople zugenommen, d. b. um nahezu so viel al die Bevölkerung von Indien oder Ehina ausmacht. Was das bedeutet, beareift man erst dann, wenn man siih vergegenwärugt, daß die anderen Nassen nicht nui nicht in demselben Verbältiß gewachsen, sondern zum Theil sogar gänzlich vom Erdboden verschwunden sind. Ehe die Europäer die großartigen Erfindungen und Entdeckungen macbten. welcke die Neuzeit charkterisiren, vermehrten sie sich nur langsam. Hungeisnotd, Krieg unc Pest beugten einem Anwachsen der Ve völkerung vor, welches damals Uebervölkerung hätte genannt werden müssen, weil die Mittel nickt vorhanden waren, um so viele Menschen zu ecnahren. 'Aue ganz denselben Gründen ballen auch jcyt noch die anderen blassen mit der kaukasischen nicht Schritt. Die Folge davon ist, daß letztere in fortwährend steigendem Verhältniß zur berrschenden wird und alle Erdtheile besetzt. Hielte die jetzige Vermehrung der Kaulasier auch nur noch ein einziges Jahrhundert an, so würden dieselben über 1000 Millionen Köpfe zählen, bei der Fortdauer der außervrdentlichenBevölkerungszunahme in Ame.rika und Australien sogar noch weit .. r . Y . . . mevr. Mm gegenüber ballen die andem r- u u ' i . ren Rassen nur noch geringe Bedeutung. Ueber das Uebergewicht, welches die Kaukasier jetzt schon haben, bemerkt der Spectator" in London im Anschluß an den Giffen'schen Aufsatz folgendes: Wohl haben die Chinesen einige Schisse, und etliche kleine Fahrzeuge, die mit dunklen Matrosen bemannt und, meist Piraten-, Sklaven- oder Pilgersckinc, hangen noch um die Küsten Südasiens und Ostafrikas herum, aber die großen Kriegsflotten der Welt, sowie ihre groß artigen Transport- und Handelsflotten gehören ausschließlich den Weißen. Keine dunkle Rasse könnte einen von Weißen besetzten Hafen bombardlren oder ane Armee gegen das Verbot weißer Mann bundert Meilen über die See schassen. Die Kaukasier haben ga.rz Europa mit Ausnahme d:r kleinen Ecke bei Eomtan tinopel besetzt, sie besitzen zwei Dritte! von Icordamerua und beherrschen üd amerika bis herunter nach Patagonien. Sie haben Besitz von Australien, vetn W wm m w9 '-s f wvv w m w m j seeland und allen größeren Inseln in der tüdsee ergrissen, beanspruchen ganz Rordanen vom Ural bis nun Gelben Meere und haben die Oberherrschaft über Indien, Hinterindien und das Nildelta, Seit Kurzem haben sie sich auch an die " . . ' ' . . . lLroveruna Afrikas gemacht. An yundert Punkten zugleich sind sie in diesen Erdtheil eingedrungen, und fast ohne Lärm, jedenfalls ohne erbebli'che Ansiren. gung, haben sie große Fetzen an sich gerissen, wie Südafrika, Madagaskar, das Nigerthal und die noch viel größere Fläche, die von dem Congo und seinen Nebenflüssen bewässert wird." Doch so wunderbar diese Bilder sind, welche die Giffen'schen Zahlen hervorge zaubert haben, so eroffnen dieselben noch ganz andere Speculationen. Denn eö ,st nicht schlechthin die weiße Rasse, welchi sich in dieser 'Weise über die Welt ausdehnt, sondern innerhalb derselben m chen sich wieder zwei große Stämme vorwiegend bemerklich : die Germanen und dieSlaven. Sollte die Erde in 100Jahren 1009 Millionen weiße Bewohner haben.
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sö kann man nach den biZhüNgzn Vx-.
fahrungen annehmen, daß 600 davon englisädeutschen und 30 slavischen Stammes sein werden. Die Franzosen vermehren sich fast garnicht, die Spanier sehr langsam, stellenweise, wie z. A. in Mexico, geben die Söhne Spaniens sogar in einer dunkleren 3tasse auf. Die Skandinavier darf man den Deutschen zuzählen, und die Jrländer scheinen nur Y " l P w .111 f. 1 5'. bst sein, die Macht desjenigen Bolköstammes vermehren zu belfen. den U rtc uf's Tiefste zu bassen vorgaben. Könnten Slaven und Germanen tltVIllUVH WVVVt t"l V V . ., Meden miteinander leben, so würden :n fie sa.nmen die Eroberung der Erde Lui utni p. VWk H VtlVH UUiyHl VllllV. UVf . ' .,.sntr.nen. streit. sie miteinander. In Oesterreich, wo L.:w.-.r ' ..J7
Letzterer hat
r": r l iY: AYVl fi"i 3 v wai UN, vuk icvui uucii: j lick der Ausbruch eines Bürge gerkrieaes die 3tujjen '.' " n i trrprn I7n snr-Z ; Z uä "JlJ ZltulT : lÄÄÄ vt at o beinahe mit lweryett wird die Qi ist I ' lso beinah anzunehmen.daß es zu einem Zusammen stoße zwischen Slaven und Germanen kommen wird, wie er seit den Zeiten der Kampfe zwischen dennordischen Barbaien und den Römern nicht mehr rorzeko.nmen ist. Der siegende Stamm wird dann ganz allein die Weltherrschaft' antreten, und es entsteht also die Frage, auf wessen Seile der Sieg sich wohl aw Ehesten neigen dürfte. Den Slaven wohnt in größerem Grade bic Fähigkeit inne, untergeordnete Nassen an ibrc Herrschaft zu gewöhnen, als den Ger: manen, aber Letztere sind weit civilisirter und erfindungsreicher. Während al so z. B. die Engländer ihrer indischer Unterthanen nie ganz sicher sind, tonnen die Russen ihre Kosaken und Tataien jederzeit als Kampfgenossen verwenden. Auf der anderen Seite aber können du Briten das Menschenmaterial" viel besser entbehren, als die Russen, weil sie bessere Waffen und Schiffe herzustellen und größere Kriegsschätze zu erwerben wissen. Nachdem die Germanen die No manen und Kelten verdrängt habeii,niö' gen sie auch über die Slaven den Sie davontragen. Freilich ist auch die Mög lichkeit nicht ausgeschlossen, daß die Eng länder mit den Deutschen in Streit rathen und den Rainen das Vergnüger machen, sich gegenseiligzu zerfleijchen. Vom Inland e. Eine Wittwe aus Harris bürg, Pa., hat, um unS auf gut deutschamerikanisch auszudrücken, den record geboten", indem sie gleich mit zwei Kutschern durchbrannte. In Detroit, Mich., passirte dieser Tage der merkwürdige Fall, daß bei einem Diner 14 Herren aus einer mit rother Tinte gefüllten Flasche tranken, im guten Glauben, sie hätten Rothwein vor sich. Der alte originelle Schau' spieler Boueieault war nichts weniger als ein Freund des anderen Geschlechts und vsleate oft zu sagen, er wünschte. Adam wäre mit allen seinen Klippen im Leibe gestorben. I den letzten drei fahren lind naai der Ber lcherung eines vuw Yorker Spekulanten vom Publikum, das zum Börsensplel und Ankaus allerhand fauler Actien verleitet wurde, an 3000 Millionen Tollars verloren worden. Albert Neu mann, ein Farnier aus Zvlorence, Wis., sperrte, ohne es zu wissen und zu wollen, seinen Hund in tt ' c r ? , t einem raue ein uno jano lyn naaf Verlauf von 26 Tagen erst wieder. Das arme Tbler war so beruntergckommen. daß es kaum noch kriechen konnte, erholte nch aber bald, als man :bm Speise und Trank reichte. In Medina, Lenawee Co., Mich., verüble der prominente Geschäftsniann E. R. Earter den Efelsstreich, mit einein angezündeten Streichholz nach dem Leck eines Gasolinzefäßes zu suchen. Er fand das Leck, aber das alsbald entstehende Feuer demolirte das Haus und verbrannte ihn todtlich. In einer Wirthschaft inAllegheny City, Pa., wurde jüngst eine Lampe umgeworfen, und gerieth in Zolge dessen das Gebäude in Brand. Da kein Wasser in der Nähe' war, die Flammen zu löschen, so nahm man seine Zuflucht zum Biere, welches in großen Mengw benutzt wurde, ehe es gelang, dem Feuer den Garaus zu machen. Ein gründlicher Kenner der englichen Sprache und ihre Dialecte sagt, kein Dialect sei so interessant, wun derlich und wortreich, als der der 9!eger, und zwar nicht nur der curiosen Wortbildunaen wegen, sondern weil in ihm auch die Sprache fast eines jeden Thieres ihren Auedruck gefunden habe in Worten, wie sie onomatopoetischer gar nicht gedacht werden könnten. In manchen Som me r ResortS an der Paeisie-Küste kann man jetzt eine geniale Combination von Hotel und Zellleben genießen. Wer Lust und Geld dazu hat, kann sich em kleines Zelt miethen, dessen ganzes Meublement Bett, Tisch und Stuhl bilden. Ferner ist aber noch ein großes hölzernes Hotel vorhanden. in dem man bei rauher Witterung Schutz suchen kann, und in dem sich der allgemeine Speisesaal befindet. Die Speisekarte bietet Alles von den rassinirtesten Tafelgenüssen hinab bis zur denkbar frugalsten Hinterwäldlermahlzeit. Als ein Qpfer der furchtbaren Hitze starb in New Nork der deutsche Ingenieur Matthias Krudewig. Er war erst vor 14 Tagen von Deutschland angekommen, um die von ihm erfundene Navchverzehrungsmaschine, auf die er in Deutschland, Frankreich, England, der Schweiz und den Ver. Staaten Patente hatte, in den Delamater Jron-Works aufzustellen, und dann wollte er ähnliche Aufträge in Cincinnati, Chicago und St. Louis ausführen. Er war 60 Jahre alt und batte seinen Wohnsitz in Frankfurt a. At. Unter seinen Erfindungen sind besonders auch neue Brauvorrichtungen, sowie eine sehr scharfsinnige Vorrichtung zur Luftkühlung zu erwähnen. Der deutsche Zimmermann Fritz Hobelmann aus Altoona, Dak., an Körperkraft ein Ruf? und an Gutmü thigkeit ein Kind, hat neulich einem ame- ! rikanischen Poltron, der ihn auszuziehen lucyte, eine oerve, aver wohlverdiente
xaum cnnern. ange luy er stcy die frechen Foppereien deS Burschen gesallen, endlich aber riß ihm der Geduldssaden. Er sprar auf, packte ihn. trug ihn wie ein ftinb hinaus und steckte ihn kopfüber in eine Grube, die gewöhnlich nur die Kehrseite des Mensche und auch diese nur p:ir distance zu sehen fce kommt. Dann zog er ihn wieder heraus und ließ ihn lausen. Seitdem wagt !iemand mehr im ganzen Orte, Hobelmknn zur Zielscheibe" schlechter Witze zu machen.
Grant's Geburtshaus im Fliegenden Blättern" fand der Dieter Dörfchen Point Pleasant am Ohio, im kürzlich seine vor Jahren in einem WieOhioer Eounty Elcrmont, ein Häuschen ner Blatte veröffentlichte Erzählung von nur einem Stockwerke, ist beinahe Der Soldatenbrief" nachgedruckt. Er nocb gerade so, wie vor dreiundsechna wandte sich an die Redaction und crfubr.
Jahren, und gehört jeyt einem Farmer seit Grant's cd dre, Änerbletunaen delrens des Berkaufs des kleinen Hause erhalten. Das eine Anerbieten geht von eintcien 5Rirr.irn d?6 (0)inth ffprrnnnf i VVVV V n W f l( V IIW I . ? 0 , ' selbst aus- das zweite kommt vomUnivn . lub in Philadelphia, welcher das Haus, ben, das a bei' einer Kleinheit'nicht ? ... ... A schwer zu transportircn ist, im berrlichen Fairmount Park in Philadelphia als Volkseigenthum aufstellen will; das dritte Anerbieten kommt von einem Vürger in Cincinnati, welcher das GeburtsHaus Grant's dem dortigen Elm-Park zugedacht bat. Professor" Dennis F. Aut. ler, der etwa 25, Jahre alte Schankwär:er Mike" Donovan's, dessen Champion's Rest" genannte Wirthschaft sich in Brooklvn, N. jj., befindet, führte dieser Tage kurz vor Anbruch der Dun kelheit ein Wagstück aus, wodurch er sich in den Kreisen der Sportsmen" neue Lorbeeren verdiente. Thomas H. Dob bin, der Manager" der Affaire, hatte mit Wm. E. Harding von der Police Gazette" gegen den gleichen Betrag gewettet, daß Dennis im Stande sei, mit gebundenen Händen und Füßen den East River zu durchschwimmen. Butler schwamm deny auch thatsächlich vom Fuße von Doverstr.,New'Z)ork, bis zu Arbuckle's Lagerhäusern in der Näh? von Docksir., Arocklyn, und war bereits etwa eine Stunde später wieder im Stande, seinem Geschäfte nachzugehen. Hände und Füße waren ihm fest gebunden. Die Procedur nahm etwa 30 Äiinuten in Anspruch. In einer Stunde, wo GrantAnekdoten gleich Pilzen hervorschießen werden, mag auch folgendes charakteristisches Vorkommnis; nicht übergangen werden: Es war im Jahre ISttl. Arigadegeneral Grant befand sich mit seinen Leukcn in einer Gegend, in der an Lebensmitteln nahezu nichts mehr zu requinren war. Eines agcs traf ein Lleutenant Wicksield auö Jndiana, der mit 3 Cavalleristcn der Armee vorauszog, auf ein Farmhaus. Er stellte sich den beiden Bauersleuten als General Grant vor und vertilgte mit seinen Leuten alles Eddare mit Ausnahme emes Kürbiß - Pie. Später kam Grant vor daelbe Warmhaus, hörte von Llcutmant Wickj'ield's heroischer Leistung, sagte aber kem Wort und ca weiter. Abends, im Feldlager, ließ er sämmtliche Truppen zum Apptll antreten und nun wurde folgender Tagesbefehl verlesen: Lieutenant Wicksield hat sich mit 10 Cavalleristcn sofort nach Frau Selvidge'S Farmhaus aufzumachen und den Kürbißpie, den er übrig gelassen hat, auch noch zu essen." Der arme Lieutenant hatte iäter für den Spott nicht zu sorgen. Vom Ausland. Ueber den unter den türken noch immer bestehenden mo! amedänischen Fanatismus wird der Dail? News" aus Nonstantincpel wie folgt berichtet : Beträcktlickes Interesse floßt hier ein Zwischensall ein, der sich bei der Verehrung des Mantels des Propheten ereignete. Der Scheik-ul-Jslam richtete an die kleine Zuhörerschaft von hohen Würdenträgern eine Ansprache zur erberrlichuna des Islams, und bemerkte. es sei zu bedauern, daß zur Zeit der. Eroberung des Reiches nicht eine gründliche Ausrottung der ungläubigen Bevölkerung vorgenommen wurde. Cr lenkte die Ausmerksamkeit auf eine striktere Beobachtungdes moslemitischen Gesetzes,und bob in ortbodorer Weise bervor, das; die Stärke des Reiches stets im Verhältniffe mit der Strenge der Beobachtung dieses Gesetzes gestanden. In der Regel endigte die Feier in diesem Stadium, allem v der gegenwärtigen Gelegenheit erhob sich der Großvezter, um seine All ligung der Bemerkungen des Scheik-ul-Islam auszudrücken und hinzuzufügen, daß seines Eracktens alles Mögliche gethan werden sollte, um die Irrthümer der Vorganger wieder gut zu machen. Es verlautet indeffen, daß die Rede des Großveziers uom Sultan, sowie von vle len Ministern mißbilligt wurde. Herr Dr. G. A. Fischer isj in Sansibar wieder eingetroffen, vin in Berlin lebender Bruder desselben stellt derNat.-Ztg." einen Auszug aus einem Briefe an ihn zur Verfügung. Darin heißt es : Die Verhältnisse hier inSan sibar haben sich in politischer Beziehung sehr geändert, seitdem ich es nicht wieder aesehen. Früher war Deutschland bei dem Sultan sehr beliebt, jetzt ist es ihm verhaßt. Bei seinem Eintreffen inSan sibar wäre es Gerhard Rohlfs noch ein Leichtes gewesen, den Sultan zu bewegen, sich unter deutsches Protektorat zu stellen, denn damals war die Uffagara Erwerbung noch ein Geheimniß, jetzt ist sie es natürlich nicht mehr, und hat sich oer Sultan ganz den Engländern in die Arme geworfen. Die englische Marinestation zur Ueberwachung des SklavenHandels ist aufgehoben. Es werden in Folge deffen wieder mehr Sklaven eingeführt, obwohl es des Sultan's Pflicht tst, es zu verhüten. Die Preise der Sklaven sind in weiterer Folge sehr gesunken. Kirk, der englische Generalkonsul, der früher gehaßt und gefürchtet war, gilt jetzt alles. Die Herren der deutsch-ost afrikanischen Gesellschaft gehen jetzt von allen Küstenplätzen aus vor. Dr. Jüblke ist von Tangani zum lilima-Ndjaro, zwei Andere von Lemir zu dem Massokomogegangen. Der Sultan hat überall seine flagge- gehißt und Mllitärpssten eingerlchtct,so auch an der Formosa-Ba,. Ein Conflict kann nicbt ausbleibcn.be
onoerv wegen Wltu. doch rann es ja
nichts helfender Sultan muß nachgeben. In Usiagara ist. noch gar nichts gescheden, nicht einmal ein Haus ist gebaut. Graf Pseil's Hütte haben die Araber in Brand gesteckt. Peter Noseg gor, der prächtige Steiermärkische Poet, hat eine sonderbare Erfahrung machen müssen. Er ist literarifchen Gaunern in die Hände gefallen und von diesen verkauft worden. Die Affaire hat sich folgendermaken zuaetraicn : In den Münchener daß derselben die Erzählung vor etwa Jahresftljt mit Brief von Peter st. Llosegger in Graz" zugeschickt worden sel. Der Brief war unter cachahmung von 3!oseggcr's Handschrift gefälscht. und der trecke Gauner batte nack -w W -V , . . ' ,. 7 die cvlauyeit veieen, die Redaction zu ersuchen, ihm das Honorar prsti e.4aile Gra?zu senden. Ehe die Nedaetion der .,: x:- rtr.-x.. r..:,. Fliegenden" die Absenduna bewirkte. enthüllte sich aber der Schwindel, und das Honorar floß nun in die Tasche des Wirklichen Autors. Weiter fand Rojeg ger aua) vor Ziurzem in öen .euen Fliegenden Blättern in Wien seine Erzählung Am Fenster der Liebsten", die er vor Jahren in seinen ausgewählten Schriftcn Mit veröffentlicht. Doch nicht er war als der Verfasser angegeben, sondern Oscar Lenz. Wegen dieses letzteren Falles scheint Herr Rosegger Strafanrag gestellt zu baben : wenigstens will er den Verlauf der Angelegenheit seiner Zeit mittheilen. Den erstbezeichncten Fälscher ausfindig zu machen, ist noch nicht gelungen. Der Prenlie Lieutenant Friedrich vom Eisenbahnreaiment zu Verlin wird sich, Berliner Blättern zufolge, in den nächsten Ta?en als Organisator der chilenischen Armee nach der Republik Ehile in Südamerika begeben. Xe chilenische Regierung halte sich bereits vor einig r Zeit durch ihren Gesandten an die deutsche Regierung um Ueberlaffun. eines Mllitär-njtructrurs gewandt, da sie beabsichtigt, in Ehlle die allgemein-: staatliche Wehrpflicht nach deutschem Muster einzuführen. ' Die Wahl ist auf Herrn Premier-Lieutenant Friedrich !',efallen, welmer fertig ipanikch ipriä-'t. Derselbe bcgicbt sich zunächst aus fünf Jahre nach Chile un) crbält ausser freier Station, freier luhrralnt 2c. ei Jahresgehalt von 15.000 Mark. Ir Rücktritt in die deutsche Armee ist ihm iutU 1 ((m u - -. vliVlUlik tviiwu' Man berichtet auö GreifsWald unterm 12. Juli. Die g:sammte Bürgerschaft der Stadt befindet sich seit 24 Stunden in hochgradige? Erregung. ett einer Woche feiert Greisswald sem Schützenfest, ooer, wie der allgemeine Name lautet, seinen Schwedenulk". Unter den Buden, die den nicht allzu qe- " 1- er r ' raumlgen tfqiinan ,a?muaen, neymen, wie es bei derartigen Festlichkeiten nicht anders sein kann, die fliegenden Cafes chantants" oder Tlnqel-.Tanqel" sowohl an Quantität der Besucher, wie an Gröste des Raumes den ersten Rang ein. In einer dieser Buden, derjenigen, die sich der größten Frequenz erfreute, fühlte sich eine der auftretenden Künstlerinnen veranlaßt, den: Direktor des Ensemble, der an der Kasse saß, eine wohlgezielte Ohrfeige zu verabreichen. Dieser, in seiner Direktor! il- und Menschenwürde aufs Tiefste verletzt, holt schon zu einem vermuthlich ebenso sicher treffenden Ge genhieb aus, als er durch zwei Studenten an der Ausübung der Revanche verhindert wird. Es entsteht natürlich ein allgemeine? Sturm in der Bude, der sich allmälig nach außen verlegt. Dort mi'schen sich die Geschäftsleute des Platzes, die den Studenten aus Princip feindlich gegenüberstehen, hinein, nehmen für den beleidigten Director Partei, cs scheiat sich eine solenne Keilerei entwickeln zu wollen als im letzten Augenblick es der durch schleunigst herbeigeholte Hilfsmannschaft verstärkten Polizei gelingt, die Tumultuanicn zu trennen und die Studenten vom Platze zu treiben, nachdem sieben derselben verhaftet worden sind. Von diesen dürfen vier später nach Hause zurückkehren ; die übrigen drei werden für die Nacht der Wache einverleibt. Diese Vorgänge spielten sich in der Stunde zwischen 1 und 2 Uhr ab. - Eine Stunde später sollen sich gegen 100, Studenten unter großem Geschrei und Getöse auf dem Markte versammelt haben, ohne den gütlichen Aufforderungen der weit in der Minderzahl vorhandenen Polizei, ruhig auseinander zu gehen, das geringste Ge hör zu schenken. Schließlich rückt die gesammte entbehrliche Polizeimacht heran, zieht blank und zerstreut nach einem ziemlich heftigen Zusammenstoß die Stu denten. Beide m inWien st a t t g e habten Meinungsaustausch der Oesterreichischen und Ungarischen Minister über die Erneuerung des Ausgleichs hat es sich bereits gezeigt, daß die Verhandlungen auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen werden. Diese ergeben sich in erster Linie daraus, daß Ungarn von Oesterreich eine Steuervergütung von fünf Millionen Gulden für Bier und Zucker verlangt, während seine an Oesterreich zugestandene Steuervergütung für Spiritus nur einige hunderttausend Gulden lusmacht. I ü n g si fuhren inKirchentellinsfurt bei Tübingen mehrere Stu d.mten dieser Universität in starkem Trabe auf die tocgcn Annäherung des nach Ncutlingen gehenden ZugeS geschloffen? Eisenbahnschranke zu, die Pferde brachen auf der einen Seite durch, auf der anderen wurden sie jedoch in ihrem Lauf gehemmt, und ehe sie zurückkonnten, brauste der Zug heran. Das Gefährt wurde total zertrümmert ; von den Insassen wurde 8tnd. jur. Schöner aus Paffau getödtet, die andern mehr oder weniger stark verletzt. Bern. Vonnegur, RLSIMeiV fSimcc Block, Zimmer o. US BsS leeator. cke Virginia de. und Washlngtn SW
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