Indiana Tribüne, Volume 8, Number 314, Indianapolis, Marion County, 31 July 1885 — Page 2

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4Mk !? T wtrc 1550 O. MarylandSr. c?t, t2z'..He Tribüne taflet durch den rg, 1? V nt r Sßoch, blc Ssnnkag.Trid- (: itt liit$t. Cfibi tttfamscn 14 mtB. Psft ,azesch: t orano,ahlna so" ?r 3, Indianapolis, Ind., 31. Juli 1885. StatürliÄeS GaS uvd ohle. Wie sich das natürliche Gas bildetest noch heute für die Wissenschaft ein Gebeimniß. Wir können nicht sagen, ob das natürliche Gas, das sich da und dort zeigt, chemischen Naturprocessen vergan gener Jahrhunderte oder solchen, die sich noch gegenwärtig in den Eingeweiden der Erde vollziehen, seine Entstehung der dankt. Tagegen macht die praktische Gewinnung des natürlichen Gases, be sonders in diesem Lanöe, immer größere Fortschritte, so große, daß in nichts ner Zeit das natürliche Gas in vielen Gegenden die Kohle als Brennstoff völlig verdrängen dürfte. Besonders bemerkenswetth ist es, daß dieser Umschwung gerade in den Kohlen- und Petroleum gegenden in Aussicht steht. Zu verwundern ist das allerdings nicht ; denn eö liegt sehr nahe, daß daö natürliche GaS aus denselben Stoffen entsteht, wie das künstliche, also hauptsächlich aus Stein' kohle und Erdöl. Der Concurrenzkampf zwischen natürlichem Gas und Kohle läßt sich zur Zeit am besten in der pennsylvanischen Kohlenregion, besonders in und um Pittsbürg, beobachten. Ein Sachverständi ger schilderte jüngst die Gewinnung natürlichen Gases und die Zukunft derselben in jener Gegend folgendermaßen: Fortwährend werden neue Gasbrunnen errichtet, und eine Gesellschaft um die andere bildet sich zur Ausbeutung dieser vielversprechenden Industrie. Die vielen Schwierigkeiten, auf die man dabei stößt, scheinen den Unternehmungsgeist der Betheiligten noch zu erhöhen, ölm meisten hat man mit dem überreichen Salzwasser zu kämpfen. Fast unter jeder Gasquelle befindet sich hier ein Salzwasscrstrom, der zugleich mit der öfteren frei zu werden pflegt und einen großen Theil des Gases mit sich fort nimmt. Nicht immer gelang eS bis jetzt, das Sal;wafser abzusperren. Doch trotz dieses Uebelstandes wurde meist eine ge nügend groe Gasmenge erzielt, um die Arbeit reichlich zu belohnen. In einem neuerlichenFalle entdeckte man in eine? Tiefe von 400 Fuß eine schwache Iasquelle. Man bohrte weiter, und in einer Tiefe von 900 Fuß fand sich eine sehr reiche. Das Bohren wurde fortgesetzt und im nächsten Augenblick war Die Höhlung von einem Salzwasserstrom überschwemmt. Es gelang, das SalhWasser abzusperren und in der Arbeit fortzufahren. In einer Tiefe von 1200 Fuß sties man wieder auf eine starke Aasquelle, die aber alsbald gleichfalls in einen Salzwasserstrom aufging. Auch hie? wurde abgeholfen. Es stellte sich heraus, daö Gas und Salzwasser zunahlnen, je tiefer man drang ersteres jedoch in einem stärkeren Verhältniß, als letzte res. Die reichste Gasquelle fand man in einer Tiefe von 1845 Fuß. Dieselbe hatte eine Leistungsfähigkeit von 172, 300 Cubicsuß pro Tag. Obne das Da;wischentreten des Salzwassers hätte sich au diesem Brunn?n eine Gasmenge er zielen lasier:, deren Arennwerty 500 kuscheln Koblen pro Tag gleichgekommen wäre. Die Unternehmer, aber sind ?amit noch lange nicht zufrieden. Sie bohren weiter, wenn auch immer noch :urch Salzwasser gestört, und erwarten. ttwa 400 Fuß tiefer noch größere Gaszuellen zu entdecken. Fast alle hier gegrabenen Gasbrunnen zaben dieselbe Geschichte, wie dieser, obvoh! der Ertrag derselben sehr verschie sen ist. Im Allgemeinen sindet man in seß keine Gasquellen mehr, wenn man uefer als 11001200 Fuß gräbt. Einige kleinere Etablissements bedieten sich bereits des natürlichen Gascs, )as auf ihrem eigenen Grund und Bo )en gefunden Wurde. Zur . ausschließlichen Speisung arötzerer Geschäfte bat sich allerdings noch keine einzige der in dieser Stadt entdeckten Gasquellen als sinreicbend erwiesen, und ob sich etwa Verschiedene Quellen vereinigen und er solgreich vom Salzwasser absperren las sen, das muß der Zukunft anheimgestellt iverden. Viel größere Gasmengen aber at man in benachbarten Counties, bewnders in Washington und in West-inoreland-Eounty, durch Bohrungen geDonnen, und die Schwierigkeiten waren öort geringer. Auch in. Tarentum, das aur 18 Meilen von Pittsburg liegt, sind bereits mehrere sehr einträgliche Gasbrunnen im Betrieb, und da sich sehr leicht Nöhrenverbindung zwischen diesen beiden Plätzen herstellen läßt, so wird bereits in beträchtlichem Alaßstabe die Steinkohle als Brennstoff in den hiesigen Etablissements durch natürliches GaS verdrängt. In Murraysville, West msreland Co., sind tausende von Acres an Casgcsellschaften verpachtet, und die Iasbrunnen liegen an vielen Stellen so nahe beisammen, daß man mit einem einzigen Sprung von einem zum anderen zelangen kann. Das gewöhnliche Gas ist schon jetzl nicht nur in den meisten größeren Geschäften hierund inAllegheny City im Gebrauch, sondern sindet auch in PrivatHäusern mehr und mehr Eingang. Es empfiehlt sich durch seine Billigkeit nicht minder, als durch seine Güte. Die betreffenden Gesellschaften haben, alle Hände voll zu thun und gebrauchen eine Unmasse Materialien. Erst dieser Tage bestellte eine derselben in Cincinnati 3000 eiserne Röhren. Unter diesen Umständen ist es watrscheinilch, daß die großartige Kohlenmdustrie in Pittsburg und Umgegend, wenigstens für locale Zwecke, die längste Reit geblüht bat. In wenigen Jahren dürfte man in dieser Gegend in keinem einzigen Hochofen oder Heerd mehr die Steinkohle elühen seben. Die Gas-

öniae" werden Dann hier größere Wis

tigleit erlangen, als die Kohlenkönige", ks sei denn was aber kaum zu erwar ten ist daß die Gasquellen plötzlich versiegen sollten. Mehr und mehr der lassen sich die Kohlengesellschaften auf die auswärtigen Märkte, wo sie indeß immer mebr Coneurrenten finden, denn die Kohlenfelder sind noch lange nicht alle nutzbar gemacht. Allerdings hat auch der neue Brennstoss seine Schattenseiten. Das natür liche Gas übt einen Dnlck aus, dem oft selbst die stärksten Eisenröhren nicht gewacksen sind. Außerdem ist es j br explosiv, und da es zugleich geruchlos ist, j . r ' l - rrt 1 J. i. ! r' . . . r , . r ' i t - 0 rann vie sesayr Nicyk icyi r?u?lzelg bemerkt werden. Endlich wird mitunter . -, ?-.. a coxi:...v.. i IN 0105 oe vpringen ewici jiuytc uuc aus anderen Ursachen der Gasstrom plötzlich geringer oder hört eine Zeit lang ganzlich auf. Diese Ungelegenheiten haben aber dem Credit des natürlichen GaseS bis jetzt 'nicht im mindesten ge ' n. r r , schadet und werden oyne mii der Zeit durch Anlegung von GasreservoirS, Hilfsröhren u. dergl. verhütet werden können. Allmälig wird man wobl mit dem natürlichen GaS auch m - i a. sparsamer umzugehen lernen, is ze?r läßt man das nicht benutzte Gas durch besondere Röhren in die freie Luft ent weichen, wo es mit wunderschönem Lichte verbrennt. Hungerönotb in Venezuela. Eine furchtbare Hungersnoth herrsch' seit einiger Zeit in der südamerikanischen Föderativrepublik Venezuela. AllenEr. Wartungen und Gewohnheiten entgegen ist von October bis April kein Rege.ge fallen, wenigstens keine nennenswNth Menge, und da die Niederschläge inForm von Tbau zum Ersan nickt im Entfernte sten genügten, so sind sehr viele Ernten von Mais und Bohnen, welche beide Fruchtarten u den ersten Lebensmitteln gezählt werden, durch die furchtbare Dürre verloren worden. Auch dem nur in sumpfigen Gegenden gedeihenden Eacao ist diese Trockenheit verhangnißvoll geivoiden. Diese anbaltende Dürre (man ziebe dabei eine Tropensonne in Betracht) würde indeß allein nicht vermocht haben, die gegenwärtige Nothlage in dem be sorgnißerrezenden Grade zu erzeugen. Sie fand einen Helfer bei dieser furch terlichen Arbeit in der Heuschrecke. Mehr denn zwei Jabre schon wüthet dieses nimmersatte Jnsect auf den Fluren Venezuela's, und kein bis jetzt zu seiner Ausrottung oder Beschränkung angewandtes Mittel hat den geringsten Er folg aufzuweisen. Unter dem Einfluß der trockenen und heißen Temperatur hat sich das Thierchen in staunenswerther Weise vermehren können, und es hält in der That schwer, sich einen klaren Be griff von der ungeheuren Menge zu bil' den, die das unglückliche Land in allen Theilen belagert, die die blühendsten Gegenden unerbittlich grausam in Ein öden verkehrt. Was etwa der Dürre durch künstliche Bewässerung trotzen Mensch wseben, wie der auf die Bebauung seines Felde verwandte Fleiß von diesem oder jenem Schwärm nicht ein, sondern mehrere Male vernichtet wird. Wenn man nun bedenkt, daß Mais und Bohnen allen in den verschiedenen Pflanzungen beschäftigten Arbeitern unentbehrlich sind, da sie die tägliche Nahrung ausmachen, daß durch den Verkauf des nicht zu verwerthenden Ueberschuffes. das nöthige Geld für die arbeitslose Zeit gewonnen wird, so läßt sich leicht begreifen, in welch traurige Lage sich jener Theil der Bevölkerung versetzt sieht. Denn da das Land nicht mehr producirte, mußte der Ersatz von außen kommen und eine nie gekannte Preissteigerung war die Folge. Um in etwas der Theuerung vorzubeugen, hob die Regierung die auf Reis, Mais und Bohnen (garaljanzo3, frijoles, caravotas, negras) lastenden Zölle durch Verfügung vom 10. März dieses Jahres auf eine Maßregel, die den erhofften Erfolg nicht im Gefolge hatte. Haarsträubende Nachrichten laufen täalick ein. Von einem vielleicht wölftausend Einwohner wählenden Ort schreibt man, daß dort Tag für Tag einige Hunderte hungernder Gestalten aus der Um aeacnd erscheinen, um dort Nabruna m erbetteln. Sämmtliche Bananenbäume sind dort verschwunden, weil die armen Menschen die Wurzeln zu einer Art von Suppe benutzt haben. Nicht weit entfernt von einer anderen Stadt, die :m Westen belegen, während die eben er wahnte dem Osten angehört, fand man . fjs- ' n' r . mrjiic? unier einem zaume eine xrau mit einem Säualina in den Armen.Beide todt. Nahrung für sich und ihr Kind batte die Frau in der Stadt zu finden 4 u- ' . . gehofft. Bevor noch das Ziel erreicht war, hatte der Hunger dem Leben der beiden Wesen ein Ende gemacht. Allgemeine Körperschwache. Seit einer Reihe von Jahren haben die Rekrutirungen für die österreichische Armee ziemlich traurige Ergebnisse gelte fert, sodaß, um die Heeresbestände voll zählig zu erhalten, immer umfangreicher aus altere Jahrgange zurückgegriffen wer fc? w sp Ä der Verminderung der Bevölkerungszlf s", sondern vielmehr darin zu suchen, Ä'WftiÄ TZ ZIIVmI & Raen.,d rart zuruckble.bt. daß dl selben ,.mQ,?.'"t"ti ?..baA M,l,taid,enstpflch. ?n7V riranr. k Kr, "3CS X f 2)v v)v.v mu wy ivp tttwy mmv, daß ) neuen 3 Z .Jnn IS SwmSr pun en. wenn auch als altere Mann. (Aasten, für tauglich befunden werden. Lu'Z!''.ben diese ungunlgmNkm. i.- t .1 wUW ÄLÄ ÄTa Viftst & Än?lX SÄ?ÄÄ voien rouroe, nir rneor Kknuai vz w

konnte, ver Heucyreae fallt es zum weit oere,cysversaung zum,aus größten Theile zum Opfer. Ver- ber laus t." Das Plenum trat dem Ziweiflunasvoll, ohnmächtig mun der Antrag mit großer Mehrheit bei, womit

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stände vollzählig zu erhalten. Wie der Pesther Lloyd" mittheilt, soll auS diefern Grunde die Aufnahme der ständigen und ordentlichen Einberufung der fünften AltnUlasse in daö Wehrgesctz in Erwägung gezogen werden. Wenn diese allerdings tief einschneidende Reform von den gesetzgebenden Körperschaften angenom men wird, so stehen fortan jährlich fünf Altersklassen zur Ergänzung der Armeebestände zur Verfügung. Die Maßregel erscheint zwar sehr streng, mutz aber un ter den gegenwärtigen Verhältnissen in der österreichischen Monarchie als unver

weidlich gelten. Die deutschen Blatter, welche diese ! cv r jr. . r .. C: J. V ' 1 cacyricr Dringen, yuici, 1U9, 01c sache anzuführen, welche der gewiß , sc.n ... -V. znerllvuroigeit viiiajcinung zu vauuuv liegt, daß die jungen ländlichen Arbeiter selbst mit 23 Jahren noch zu schwach sind, um in das Heer einzutreten. Jene Ur sache ist die ungenügende Ernährung. Trotz einer gesunden Beschäfti M.. f tt t .'t. .- gungsart können )q otcic aioiciocigc nen nicht entwickeln, weil sie meist von Kartoffeln leben müssen. Dieselbe Er scheinung ist in dem östlichen Theile Preußens zu beobachten, sie wird aber . -. i. . i . r t . rw CY1 fangltticy tovlgeicywiegen. n '-preurn wird höchstens 'zweimal zurückgestellt", in Oesterreich aber sollen jetzt gar die jungen Leute bis in's 26. Jahr vor de: Aushebung nicht sicher sein ! Achtung vor dem Reichstage Gut zwei Jahre hat eS gedauert, schreibt die Frankfurt. Zeit.", bis der deutsche Reichstag seinen Spruch über eine Rechtsverletzung füllte, die mittler weile fast schon in Vergessenheit gerathen war. Zu Anfang April 1833 waren die Reichstags . Abgeordneten Frohme und Vollmar. als sie bei der Rückkehr von dem socialistischen Eongreß in KopenHagen zu Kiel landeten, dort von der Polizei verhaftet, beziehungsweise festgehalten und untersucht worden. Der Reichs tag war zu jener Zeit zwar nicht versammclr, sondern vertagt, aber da die Maß regel in den Lauf einer Sitzungsperiode oder Session siel, so glaubten die von ihr betroffenen Abgeordneten, daß das ihnen gewährleistete verfassungsmäßige Recht verletzt worden sei. Der Artikel 31 der Verfassung bestimmt nämlich : Ohne Genehmigung deS Reichstages kann kein Mitglied desselben wegen einer mit Strafe bedrohten Handlung zur Unter suchung gezogen oder verhaftet werden, außer wenn es bei Ausübung der That oder im Laufe des nächstfolgenden Tages ergriffen wird." Die Abgeordneten beschwerten sich beim Reichstage, und obwohl die Regierung behauptete, daß während der Vertagung des Reichstages die Indemnität seiner Mitglieder aufhöre, so nahm doch die Volksvertretung im März d. I. mit gro ßer Mehrheit folgenden Antrag an : ..Der Reichstag wolle beschließen, zu erklären, daß das am 2. April 1833 zu Kiel gegen den Abg. Frohme und das am I. April 1333 gegen den Abg. v. Vollmar stattgehabte Verfahren dem Art. der eine Faktor der Reichsgewalt aus sprechen hatte, daß die Verfassung ver letzt worden sei. Dieser Beschluß gelangte in vorge schriebener Att an den Bundesrath. Rief er dort etwa einen Protest hervor? Nicht docb, denn das amtlich? Protokoll der betreffenden Sitzung sagte nur, er sei zur Kenntniß genommen worden. Nun wollen wir gerade nicht behaupten, daß damit der Standpunkt des Äteichstages als berechtigt ausdrücklich anerkannt worden sei, aber in diesem Falle war auch die stillschweigende Anerkennung genügend, und diese erscheint durch die Kenntnißahme obne jeden Protest thatsächlich ersolgl zu sein. Damit war die Sache für den Reichstag erledigt und sie würde es auch für uns gewesen fein, wenn wir nicht gestern in dem Hamb. Eorresp." folgende Notiz aus Kiel gefunden hätten: Gelegentlich seiner neulichen Anwesenheit in Kiel und zwar bei Vorstellung der Mit glieder des Magistrats . und des Stadt-verordneten-Eollegiums auf dem dortigen Nathhause am 10. d. M. nahm der Mi nister des Innern Herr v. Puttkamer Ge legenheit, dem Ehef der Kieler Polizei seine ganz besondere Anerkenn un g für daö energische Einschreiten gegen die soaaldemokratlschen Führer Frohme und Vollmar bei deren Rückkehr von Kopenhagen auszusprechen." Man halte zwei Thatsachen zusammen : Der deutsche Reichstag erklärt jenes Einschreilen sur eine Verletzung oer VersaiMNg, und der Vundesrath nimmt davon I A . im trv . w KennMlv; ern Alltglleo de Men aver, I v l. t:rx. ern: 'iv rv t . i ficu(iu;c :uiuuiet Knurrn, vc lobt die von dem Tadel der Verfassung? Verletzung betroffenen Beamten vor aller Oeffentlichkeit. Jeder Eommentar ist I., r .. . r . uoernujng, er tonnte nur ven ontraft, der hier zu Tage tritt, bedeutend absbwäen. (Cltvel. Anz.) Laudöknechtö-LooS. Von Schweizern, die in der französi sehen Fremdenlegion den Krieg gegen die Ehinesen mitgemacht und die gegenwär tig zu Antibes in Frankreich sich besin .den, entwirft ein Eorresvondent deS traurige Bild: Da standen ihrer sechzig i,r ..v dnu J, V wh Herzen. Keine heiteren bespräche, wie 0iiUn sl ' htn Uint Ia(6cnbelt diesiit! Schmer, und Neue vom haU,W auf dm Physiognomien diese. !re'w'll,gen Opser emgegraben. v.e,,n 'en bören, aber die verpestete Luft der Neis elder hat ihren wm Älei ver. fd)0n', bittlichek Ee- ' a,ikJxUU &t wurden dadurch Ä-Ä unter ihnen, die sich etwas erholt hatten; & ftÄS

iittpmVmnhltif ftenen All?öi newaroeN. .IM

länder erzählte ihm über die Schick sale der Schweizer Soldaten: Hat man sich in einem Werbebureau aufnehmen lassen, wird man nach Algier geschickt. In Sidi-Bel-Abbes' wird der Söldling eingetheilt, cingeklei det und ausgerüstet. Von da an erhält er einen Sou als Tagessold, wovon noch Abzüge gemacht werden. Hauptnahrung ist Nzil. Angeworben ist man auf fünf Jahre; nach deren Ablauf ist der Unglückliche frei (wenn er sich nicht wieder anwerben und wird an iraend

einem Punkte der Küste Frankreichs, wo j er will, ausgeschifft; mindestens besitzt er keinen Pfennig Geld, und nur dieLe-! gionärkleidung, die er trägt, nennt er noch sein eigen. Die Schweizer Unter stützungSgesellschaft in Cannes hat schon viele von diesen entlassenen Soldaten unterstützt. Sie kommen gewöhnlich in tinem dedauernswerthen Zustande an, erschöpft von den langen Atärschen, vom Absinth, dem einzigen Getränk in Afrika, und von dem tropischen Klima des südli' eben Oran. Sie sind in der Reael. weil an Geist und Körper zerrüttet, ni keiner Arbeit mehr zu gebrauchen. Das ist das a. - ri . . v ifrnrvi: r. iraurige oos ccr oincungc in rer sran höfischen Fremdenlegion. Glücklich noch derjenige, den eine feindliche Kugel früh dahinrafft." Leider sind es gerade Deutsche und Deutsch-Schweizer, die sich ... n w c l r." o . r u anoslp.elylen ui cic Z5njozen UI vereii Eolonien" hergeben. öom Inlande. Ealico, Eal.. stand an 3 12. Juli das Thermometer aui 125 Grad im Schatten. In den New Aorter Banken liegen derzeit rund 160 Millionen Dollars müssig und ebenso viel in den Banken der übrigen Städte. Das Boston Trans cript" leitnzeichnet die Stadt New Nork als ein MixUiin cornpositum von Italienern Jrländern, Deutschen und Hebräern. Im LakePanasoffkee,Fla.. holte sich dieser Tage ein Alligator einen Herrn mitten aus einer Anzahl badender Personen heraus, zog ihn unter's Wasser und zerriß ihn. Eine Frau aus Stafford Eounty, Ks., hat ihrem Manne fünf Mal hinter einander Zwillinge ,,ver setzt", denn geschenkt" kann wohl hier nicht mehr gut sagen. Ein Richter in K e n t u ck V be fahl neulich während der Verhandlung dem Sheriff, alle anwesenden Personen nach tödtlichen Waffen zu durchsuchen. Bei zwei jungen Burschen entdeckte man Schtetzeisen, und prompt hleß es : 810 und Kosten." In San Francisco ereig nete sich jüngst der merkwürdige Fall, daß ein junger Mann, der den Eountyclerk um Ausstellung einer Heirathslicenz bat, den Namen seiner Zukünftigen vergessen hatte. Natürlich konnte dem Manne nicht geholfen werden. In Aaldwin - County, Ga., nagte jüngst ein wüthend gewordener Hund den Stamm eines Pflaumenbaumes an. Der Besitzer deS Baumes schüttelte nun alle Pflaumen von demselben ab und ließ sie nutzlos verfaulen aus Furcht, der Genuß derselben möchte die Wasserscheu erzeugen. In Muskegon, Mich., passirte neulich der heitere Fall, daß ein biederer Schulrath, der sich energisch für Abschasfung des griechischen und lateinischen Unterrichts ausfprach, von seinen Gegnern in die Enge getrieben, gestehen mußte, daß er das Griechische nur für emen Dialect des Lateinischen hielt. fK m nr . yn yarriion, A r l., x ein Mann Namens Williams aus purer Liebhaberei Barbier geworden. Er hat genug Geld, um von seinen Zinsen leben zu können, schneidet und kratzt aber dessen unzeachtet den ganzen Tag unverdrossen darauf lov und freut sich königlich, wenn einmal ein Kunde seinen Strich lobt. In Glenville,Neb., hat sich d'kser Tage ein Mann das Leben genom men, weil seine junge Frau, die er im Uebrigen sehr hoch schätzte, eine so schlechte Kochin war, daß sem klagen einer Mör dergrube glich. Nach einem aus ange brannter Suppe, schlechtem Fleisch und wässerigem Kaffee bestehenden Mittagsmahl ging er hinaus und erhängte sich. Bi ele Farmer in Massachu setts verschaffen sich einen ansehnlichen cevenverdlenst durch die Anpflanzung von Welnonlen. Wle jungen (stamm chen werden nämlich zu Reifen für große Waarenballen verarbeitet, und das Matf t der größeren Stämmchen wird an die Schießpulver -Fabrikanten verkauft, die Holzkohle daraus machen. In Mayville, Mich., lebt em Ehmese, der auker seiner Mutter spräche auch der englischen und deutschen Sprache in hohem Grade mächtig ist und namentlich die letztere, was gewiß als er et, rs- rt r . . em i.eyr feuener au oezelcyner zu werden verdient, fast ohne Accent spricht. tr nn m rm i . ' . uot Wung tzyu ou oe ner iücrn cö re chen, als manche unserer deutschamerika ( nischen Deutschverderber. Als Whitelaw Neid, der Herausgeber der vl. V Tribune" neu lieb eine Reise durck Nevada mackte und dabei auch einen Countrvcollegen" auf f.: rrr ti r..r..ii. ..'n1 einem ?aniium oeiule, quminc CIC ser die Liebenswürdiakeit Mit folgendem naiv-originellen Eompliment : Herr eym . m . am. m ? . Wyitelaw Neid ist gar lein übler Kerl, und wenn er hier bei uns in Nevada in die Schule gehen könnte, so würde vielleicht noch ein ganz tüchtiger Journalist aus lym werden.". Der erste Theetransport uoer die nordliche Paciftcbahn hat kürzlich seinen Anfana genommen, nachdem der Dampfer Jsabel" tags zuvor mit 2uuu sonnen beladen m Tacoma, W. T., angelangt war. Der Thee wird in Zügen zu 20 Wagen nach dem Osten gebracht. Die Züge werden bis New York sieben Tage brauchen. Die Fracht per Centner Thee kommt auf $1.75 von Yokohama nach New Jork zu stehen. Es ist daö die niedrigste Fracht, die es je zwischen einem asiatischen Qafen und dem Osten der Ver. Staaten gegeben hat. Eine Groknickte Beniamin Franklins, die 91 Jahre alte Frau Sally Rodgers, geb. Franklin, ist kürzlich im Hause ihres Schwiegersohnes R. D. Leonard in Davenport Ja., gestorben. Sie

war 171) i in Ilyode Island geboren, verheirathete sich 1813 mit Jsaac Rod-

gers, wurde 1668 Wittwe und zog dann nach Davenport zu ihrer Tochter. Sie hatte zwölf Kinder gehabt, von denen mehrere in Scott County und anderen Gegenden von Iowa und ein Sohn in Connecticut leben. Die Verstorbene erfreute sich bis zu ihrem Tode einer bewundernswerthen Geistesfrische. Ein reizendes kleines Geschichtchen wird aus Bridgeport, Conn., gemeldet. Auf einer Straße, an der sich zu einer gewissen Tageszeit die ganze fashionable Welt Rendezvous zu geben pflegte, erschien seit einiger Zeit eine hochfeine Equipage. In den Polstern ruhte eine reizende junge Dame, die klei nen Füßchen nachlässig auf den ge genüberliegenden Sitz gelegt. Diese Füßchen brachten bald die gsammte Männerwelt in größte Aufregung, nie hatte man so etwas Kleines, Zartes und Elegantes gesehen. Da, eines Tages gehen die Pferde durch, die junge Dame fliegt aus dem Wagen und die Füßchen bleiben auf ihrem alten Platze. Große Aufregung, der Doctor kommt, aber es ist nichts für ihn zu thun, denn die Dame ist noch im Besitz ihrer Füße, und die im Wagen gebliebenen waren künstliche, die sie nur ausgestellt hatte, um sich interessant zu machen. Der erste Ballen Baumwolle diesjähriger Ernte ist am 21. ds. Mts. auf dem Markte in Houston, Tex.. erschienen und kam, wie jedes Jahr, aus s dem mit einem tropischen Klima geseaneten De Witt Eounty im südlichsten Theile des Staates. Im vorigen Jahre traf der erste Ballen von dort ein Jahr später, nämlich am 22. Juli, in Houston em und bald daraus erschienen der Reihe nach die ersten Ballen von Florida, Loui siana, Alabama, Mississippi, Georgia usw., bis sie aufhörten, eine Merkwürdigkeit zu sein. In früheren Jahren h& der erste Ballen aus eraö schon am 5., am 8. und am 9. Juli seine Aufwartung gemacht, aber m den beiden letzten Iahten kam er um ca. 2 Wochen verspätet an und wurde um so lebhafter bewill kommt. Der erste Ballen ist für den südlichen Pflanzer, der daS ganze Jahr auf die Baumwollernte hofft und Schulden macht, das Signal des An bruchs einer besseren Zeit, emer Periode der Sorglosigkeit und Erholung, die freilich nicht allzu lange andauert. Hossent lich wird die letzt m Aussicht stehende reiche (trnte die Baumwollzüchter für längere Zeit aus frei? Füße stellen. I m Carolinen Spitale zu Zilaujendurg wird gegenwärtig ein zunger Mann aus Karlsburg behandelt, der plötzlich die Sprache verloren hat. Der ranke hat zum Kattee ein (Llas eiskaltes Wasser getrunken und kann seither rein Wort hervorbringen. Die Aerzte hoffen, ,hn herzustellen. I n der Angelegenheit des Rechtsanwalts Dr. Stultz zu Franksurt a. M., welchen sich Julius Lleske anfänglich als Bertheldlger gewählt hat te und gegen den jetzt eine Disciplin?Untersuchung eingelettct ist, erfährt tan solgenden Sachverhalt : Der Schreiber des Skechtsanwaltes sagte zu semem Bermiethe?, sein Principal möchte Lieske gern vertheidigen und gab ihm den Auftrag, er möge an Lieske gelangen lanen, dan er ganz unentgeltlich von ihm vertheidigt Werden würde. Die Anklage nimmt nun an, der Schreiber habe bei dem Beamten mduect emen Bestechungsvmuch gemacht und im Auftrage des Herrn Dr. Swltz gehandelt, weshalb Beide, sowie der Mittelsmann, vor dletraskammer kom men sollen. Was die Behauptung des Herrn Gefangrnß-Jnspectors Streute be trifft, Dr. Stulz habe sich durch die Bor spiegelung der Thatsache, er sei Lieske s Bertheidiger, Zutritt zu demselben ver schafft, so stellt der Nechtsanwalt dlesen Vorgang entschieden in Abrede und er klärt, daß er dem Gesangnißvoriteher lediglich bemerkte, er wünsche Lieske zu Vertheidigen, m Folge dessen derselbe ihm aucd voraembrt worden sei. Bau- nnd UnterlageIikz! Zdcl nnd drelchfachcö Dachuaterlal. DachcFilz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SIMS & SMITHER, 169 Weft Marykand Str. Kommt und seht unsere Neöukiion im Gaspreis. Für GaiConsumeuten und Andere. i erden auf die oedeutend Reduktion dei Sapreise vom t. -ärz an aufmerksam gemacht. Der Pret betragt jetzt iÄ für M ubtkfu. De, Preis ist niedrig genuk, fomohl für Beleuchtung wie um Kochen. Die Bequemlichkeit eine Saosn im Sommer kann bloß von Denjenigen gewürdigt wer den, welch rsahrung darin hab, WU yavn tn den letzten 4 Jahren in groß nzahi von avs verkaust. tt& Gasolin. Oefen werd, mit gering Kkn tn öaöfen verwandelt. Oesen und Gasmaschinen zu rlaus tti der Indlanapolltsi n TtU4- nx1rrL f Vtü8"lLQd W l;m0 jO. t-Jcn, A4 wuo '4ennj9iouiuu iiupt. . D. Pray, CeketSk. i Dr. O. G. Psass, Wrzt, Wundarzt Geburtshelfer. fl achfolgr d e t vr. ll. 0. rantsr, Osftce nnd Wohnung : SjCndisou. Ayenue. rächst,: orgn v, Slbil D Uhr. Stachmtttsg vo Z bt g vhk. - Tbeadt v.a 1 J Bit. 3- iUffcsa 8.

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