Indiana Tribüne, Volume 8, Number 313, Indianapolis, Marion County, 30 July 1885 — Page 2
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Sr sch ein Faglich, MiZtütliH n. Ssnstags. f 10 O. MarvlandSr. jlufc ,riaar.c ta5t durch den ?rz,I7 per WeiZ:, di s?tz .rri)2frlJ rer Zsoche. Gctbi tufasime t ientö. pct ,:z:jc0Ztt U C?rajilc$lari8 15 er ?a5:. Indianapolis, Ind., 30. Juli 1L33. Im Vusche Verirrt. Einer Sxezialcorrespondenz deS in Melbourne, Australien, erscheinenden Argus" entnehmen wir folgende Mittheilunzen übe? die wunderbare Rettung eines verirrten kleinen Mädchens : Schon seit 20 Tagen hatte Frau Grol die in Warburtrn nichts mehr von ihrem verschwundenen Töchterchen gehört, und wir gaben es längst verloren. Eines Morgens ritt der Contractor Curwan in Begleitung des Klavierstimmers Smith aus, um ein-verlaufenes Pferd zu suchen. Es war ein gefährlicher Ritt über sumpfi ges Dickich:. Schon hatten die Beiden die Suche aufgegeben und befanden sich auf dem Rückwege, da hörten sie hinter sich einen schwachen Laut auö den Sümj?fen kommen, ähnlich wie von einer jun gen Drossel. Zugleich hatte aber dieser Laut etwas eigenthümlich Schmerzbaf tes. Die Reiter hielten still. Der Laut wiederholte sich. Da ist irgend etwas nicht richtig," sagte Curwan, eine Drossel rust nie zweimal aus dem Busch, wenn sie das erste Mal keine Antwort erhalten Hai." Die Beiden wandten ihre Pferde um und näberten sich der Stelle, von welcher der Cchmerzenslaut zu kommen schien. Die Stimme wurde allmälig stärker, und die Reiter kamen zu der festen Ueberzeugung, daß sie von einem Kinde herrühren müsse. Plötzlich sahen sie aus einem hohlen Baumstumpf ein kleines Mädchen auftauchea, das jammerlich weinend auf sie ;utz,ippelte. irs hatte nur ein Oberkleid chen an, war barfuß und so furchtbar abgemagert, daß die Reiter erst allmälig aussanden, daß sie es mit der vermißten Clara Crosbie zu thun hatten. Die Klei ne konnte kaum mehr aufrecht stehen. Curwan sprang ab und nahm sie in den Sattel. Ich will heim zu meiner Mut' tci," winselt? sie, schon seit mehreren Wochen bin ich fort". Sie verlangte gierig, etwas zu trinken. Curwan holte rhr in seinem Hute Quellwaffer, das sie bastig bmuntsrschlürfte. Dann wurde ste gezpräch:ger und erzählte, wie sie umdergewandert sei, bis sie endlich, von Furcht übermannten dem hohlen Baume ihre Zuflucht gesucht habe; jeden Tag sei sie an den nächsten Bach gelaufenem zu trinken zu essen habe sie aber nichts gefunden, und am letzten Tage sei sie auch zu schwach gewesen, um nach Wasser zu gehen. Sie wollte, daß wir die übn gen Kleider holten,die sie noch im Baumstumpf liegen hatte wir nahmen uns aber keine Zeit dazu, da wir fürchteten, das Kind könne uns unterwegs sterben. Gerade noch rechtzeitig langten wir in einem Vergmannslager an,wo die Kleine Thee, Hafergrütze und etwas Branntwein erhielt. Der Geruch von gebratenem Schweinefleischund Kartoffeln drang ihr in die Nase, und sie verlangte ungestüm, davon zu haben. Die Verweigerung empfand sie geradezu als Mißhandlung. Roch am selben Abend wurde sie wieder zu der glücklichen Mutter gebracht. In der Nacht darauf trat ein eisiger Frost ein, und das Mädchen hätte bitfei be sicherlich nicht in der Wildniß über - lebt. Daß sie überhaupt 3 Wochen lang ohne Nahrung leben konnte, während hier schon mancher Erwachsene in der , Hälfte dieser Zeit an Erschöpfung gestor den ist, bleibt ein unerklärliches Wunder. ES ist freilich anzunehmen, daß das Kind Gras oder Wurzeln gekaut hat. (5 in wahnsinniger Einsiedler. Zwischen den alten Küstenstädtchen Qulncy und Cohasset, an der Bai von Massachusetts, zieht sich ein einsamer Feldweg hin, und seitlich davon dehn! sich ein großer Wald aus. In einer Hütte daselbst baust ein angeblicher französischer General. Seit 1672 treibt dieser kuriose Kauz hier sein Wesen und wird von der Bevölkerung der Umgegend mit fast abergläubischer Ehrfurcht betrachtet. Abenteuerliche Geschichten erzahlt man sich von der Vergangenheit dieses Einsiedlers. Er soll an dem Aufstand der Pariser Commune im Jahre 1871 eine hervorragenden Antheil genommen haden und mit einer Anzahl Mitflüchtiaer auf einem Vostoner Dampfer über den Ocean gekommen sein. Unterwegs wurde " , , nr ' erwaynnnnigunv glauvte,napoleon der Erste auf der abrt nach St. Helena ni sein. Eines Nachts, als der Dampfer schon in der Nähe des Bostoner Hafens war, gelang es dem Rasenden, sich in ein Boot hinab zu lassen . und mit demselben davon zu treiben. Am anderen Tage wurde er bei V!arshsield bewußtlos an den tranö geworfen und von mit leidigen Fischern aufgegriffen. An seiner Uniform sab:n 'dieselben,daß er eine ausländische Militärperson von hohem .ange sei. mer trug ihn nach Hause und brachte ihn in ein Bett. Um Mit-. tcrnacht aber erlangte der moderne OdysZeus tm Bewußtsein wieder, eryob ein Geschrei, sprang auf, warf sich in die Unisorm, gürtete seinen Degen um un5 '7nnte auf die Straße. Als ihn die Haucwoyncr festhalten wollten, zog ti phantai).'lch den Degen aus der Scheide und weorte .'e Erschrockenen von sich ab. Bald darauf .den ihn einige Bauern im Walde. & gezücktem Säbel versperrte er ihnen den Nuag und riej ihnen französische Eommandon,'rte zu. aus denen sovul u entnehmen war) daß die Leute an seiner im Entstehen bea7N finen Hütte arbeiten sollten. AuSAng? gehorchten sie. Als sie die Arbeit vollen ct hatten, warf er ihnen einige Goldstücke zu und commandirte die Erstaunten nach Haue. , Seitdem ist der verrückte General
eine SehenZwürdig'eit geworden, ungtt besuchte 'ihn auch ein Zeitungscorrespon-.
dem, welcher der sranzonjchen pracye mächtig war, in Beqleitung eines Fremdenführers. Der General" war außer sich vor Freude, als er wieder ftanzösi-. sche Laute hörte, und lud die Besucher nach edelmännischer Manier ein, Play zu nehmen. Dann ließ er einen fabelhaften Redestrom los, der es niemale möglich machte, irgend einen Satz zu beantworten. Was er aber sprach, hatte nur au.f französische Politik, Kunst, iteratur und Gesellschaft Bema. Es war. als ob er erst gestern aus Paris gekom . men wäre. Jedes )lXozt verrlety sei: feinen Weltmann und den Wahnsinni gen. Aus feinen Gesprächen ging auch bervor, daß er sich in einem prunkvollen Paläste wähnte. Plötzlich sagte er: Jetzt werde ich Euch Eins auf dem Klavier vorspielen." Dabei rückte er den Holzklotz, der ihm ale Sitz diente, dicht an den Tisch heran, hämmerte mit den Fingern auf den Tisch und sang dazu die tarseillaise". Als er geendet, riß er seinen Degen aus der Scheide, stürzte vor die Thüre und hielt den Waldbäumen eine leidenschaftlich Rede. Diesen Moment benutzten die Besucher, um schleunigst die Flucht zu ergreifen. Woher der General" seinen Lebensbedarf bezieht, ist ein Geheimniß Wie man sagt, unterstützen ihn höchste hende Verwandte ; aber noch niemand hat ihn mit seinem Golde etwas sausen sehen. Bemerkt sei noch, daß dieser aristokra-tisch-communistische Sonderling auch in der Wildniß streng nach der Mode der feinen" Pariser Gesellschaft lebt, erst gegen Mitternacht sich in seinem Palast" schlafen legt, nie vor Mittagszeit aufsteht und in den Stunden, wo sich der Pariser in Gesellschaft zu vergnügen pflegt, laut mit sich scherzt und lacht. Sein einziges Kleid ist die Uniform. Gesicherte Stellungen. Eine betrübende Erscheinung, über die man in Deutschland schon lange geklagt hat, tritt neuerdings auch in den englisch redenden Ländern immer mehr zu Tage, die Thatsache nämlich, daß die sogenann ten gesicherten Staatsanstellungen als auyeroldentllchbegeyrenswerthcslelan gesehen werden. Wo Frauen zum Staats dienste zugelassen werden, wie in England, ist die Sache am schlimmsten. Vor einigen Wochen fanden in London die Prüfungen der weiblichen Bewerber um die allerniedrigsten Postschreiber-Stellen statt. Es war angekündig: worden, daß 145 Aemter zu besetzen seien, aber es hatten sich nicht weniger als 2500 Gern didatinnen gemeldet. Tagelang währte das Examen, um viele Tage wurde die Ungewißheit und Aufregung der armen Geprüften noch verlängert, bis die Pa piere ausgefertigt waren. Endlich mußte naturlich 2,355 Kandidatinnen rmtge theilt werden, daß alle ihre Hoffnungen vernichtet seien, weil eben nur die 145 Besten ausgewählt werden konnten. Der gleichen wiederholt sich fortwährend. Die durchgefallenen Eandidatinnen hatten meist ihre ganze Zeit und Kraft auf die Studien verwendet, die sie zur Erreichung ihres Zieles für nothwendig hielten. Viele hatten nicht die geringste Ahnung von Haushaltungsarbeiten und verstanden nichts von der Führung der cadel. Ein großer Theil hatte von Freunden Geld zur Vollendung der Stu dien geliehen. Nicht wenige gestanden daß ihretwegen die ganze Familie ge darbt und gespart hatte, immer in der Henung, da diese eine Tochter die Prüfung bestehen und Anstellung im Staatsdienste erhalten werde. Alles war umsonst gewesen, und die Enttäuschung siel wie ein Donnerschlag auf die unglücklichen Mädchen nieder. Die bisheri ge Arbeit umsonst und keine andere Aus stcht für die Zukunft! es muß aller dinqs ein schreckliches Gefühl sein. Locy Nicht allein die schwachen" Frauen,sondern auch die jungen Männer Englands nehmen in immer größerer Zahl an diesem unfruchtbaren Wettlaufe, Theil. Vor elf Jahren meldeten sich nur 370 junge Leute zur Prüfung für die untersten Schreiberstellen in den derschiedenen Regierungsabtheilungen. In diesem !abre gab es 1750 Bewerber, ob wohl weit weniger Stellen zu besetzen waren. Die meisten Eandidaten waren die Söhne von Handwerkern, LadengeHilfen und Kleir.krämern. Ihre Eltern waren von dem Wunsche beseelt, ihnen ein bequemeres Leben zu verschaffen, als die Alten genosien hatten. So wurden die Knaben von jeder Arbeit befreit und bis nahe an die Grenze des Mannes alters ,n die Schule geschickt. Jetzt sind die weitaus meisten von der Negierung zurückgewiesen wordcn,und da sie mittler weile zu alt geworden sind,um ein Handwerk oder Geschäft zu erlernen, außerdem auch durch die beständige Stubenhocker sich verweichlicht haben, so ist ihre Lage sehr schlimm. Eine Bildung, die Diejenigen, welche sie genießen, so einseitig macht, wie die bedauernswerthen Bewerber und Vewerberinnen um Staatsämter, ist offen bar die Kosten nicht werth, welche die Gemeinden und der Staat auf sie ver wenden. Es ist ja allerdings richtig, daß die Schule nur grundlegend wirken und nur allgemeine Kenntnisse verbreiten soll, aber es kann unmöglich ihre Auf gäbe sein, die Schüler für die Anforde rungen des praktischen Lebens geradezu unbrauchbar zu machen. Augenblicklich tbut-sie das ganz unzweifelhaft, in Ame nfa nicht minder wie in Europa. Man kann es jeden Tag beobachten, daß die Zöglinge namentlich der höheren Lehr anstalten einen förmlichen Abscheu vor der Handarbeit haben, die doch durch gebildete Meister unendlich veredelt wer den könnte, unv daß sie zum größten Theil in das Proletariat der Halbgebil deten heruntersinken. Weil sie nichts ordentlich verstehen, haben sie kein Ver trauen in die eigene Krast, und deshalb drängen ste sich nach schlecht besoldeten, aber sicheren" Aemtern. NuHland und Korea. .Englische Berichterstatte? in China rr : V ' orr r , . ri r jvi(tn imin roiccci von iiojiajicn iinjj landS auf Korea ;u melden. Diese' Ab sichten sollen China sogar so bedrohlich erscheinen, va es Gruppen an der rufst
scden Grenze zmammentteyr unv aue rer
fügbaren Kriegsschiffe zur Bewachung der koreanischen Küste abgesandt hat. Trotz der bekannten Länirgier Rußlands ist es aber sehr unwahrscheinlich, meint ein dcutschlandischeS Blatt, daß daffelbe ge rade jetzt den Versuch machen sollte, die Hand auf ein Gebiet zu legen, welches nicht zu den sogenannten herrenlosen" Ländern gehört, und mit welchem die größten Staaten Eurova's Handels vertrage abgefchloffen haben. Bon einer Beunruhigung der russischen Grenz bezirke durch die Koreaner hat man auch nichts gehört, und es wäre ganz unerklärlich, warum letztere um russisches Protek torat bitten sollten, da sie von keiner Seite ernstlich bedroht werden, nachdem Ehina und Japan sich geeinigt haben, die Selbständigkeit Koreas zu achten. Uebergriffe Nußlands in dieser Richtung würden daher nicht nur auf den Widerstand der beiden letztgenannten asiatischen Staaten stoßen, sondern auch Deutsch land, Großbritannien und die Bereinig ten Staaten von Amerika müßten dage gen Protestiren, daß die von ihnen eingeleitete Herrschast der Handelsverträge durch ein rufstschis Protektorat ersetzt würde, welches natürlich auf eine Begünstigung der czarischen Unterthanen hin ausliefe. An der Eroberungslust Ruß lands ist ja nicht zu zweifeln, allein wahrscheinlich beschränkt sich dieselbe au genblicklich nur auf die Erwerbung einer an den Küsten Koreas liegenden Insel, vermuthlich Quelparts, und da die Eng länder selbst vor Kurzem die Inseln, welche Port Hamilton bilden, sich angeeignet haben, so erheben sie ein großes Geschrei, um die Aufmerksamkeit der Welt von dem eigenen gewaltsamen Vor gehen ab- und auf die Gelüste der Ruffen hinzulenken. Aus den Aeußerungen der Petersburger ossiciösen Presse wird sich ja bald zeigen müssen, inwiefern die eng lischen Mittheilungen begründet sind. Vom Inlande. Aus den Silberbergwerken don Clear Creek County, Col., wurden im vergangenen Juni im Ganzen 1074 Tonnen 560 Pfund Silbererz versandt. Dies ist der größte Ertrag seit vielen Jähren, und in der nächsten Zeit dürfte sich derselbe noch mehr steigern. Eintoller Hundtauchte we nige Woche in Slater Md., auf und biß fünf oder sechs andere Hunde sowie ein Kind. Die gebiffenen Thierr wurden sämmtlich getödtet, das Kind aber ist nach einem Eounty gebracht worden, in dem sich der glücklicher Bentzer eincL sogenannten mad stone befindet. JnJndiana rst eln neueSor te von Heuschrecken aufgetaucht, die nach der Beschreibung mit dem gemeinen europäischen Heupferd" die größte Aehnlich keit haben muß. Daö Thier ist nämlich ganz grün und weit größer als der ge wohnliche amerikanische ras Iiop per". A)ah er großen chaden anricy tet, ist bisher nicht gemeldet worden. Eine hübsche New Norkerin, die das Unglück hat, mit einem Bermögen von beiläufig S2.000,000 behaftet sein, klagte dieser Tage einer Freundin, daß sie dazu verdammt sei eine alte Jungfer zu werden, weil sie immer furchten müsse, da man sie nicht um ibrer ielvst Willen, sondern ihreS Geldes wegen heirathen werde. Die Freundin suchte die arme Erbin, so gut sie konnte. zu trösten, ging nach Hause und erhielt noch an demselben Abend die Verlobungsanzeige cer elrosttten. Ein amerrkanischer Nickter ist genöthigt, in einem überfüllten Landgasthof mit einem Jrländer m einem Bette xx schlafen ; dabei entspinnt sich folgende Conversation : Richter: Pat, ich denke. Du hättest wohl lange Zeit in Deinem Vaterlande bleiben müssen, bis Du bättest mit einem Richter zusammenslafcn können. Pat: -Sicher Euer Ehren, aber ich glaube, daß Sie dort ebenso lange gebraucht hätten, bis Sie m! x.l .. . t . -... nlyier geworren waren, zes dir :" Der irische Lumvenbändler Pat Maloney aus Grand Forks, D. T., erfreut sich des Besitzes einer Tochter, die. wie der Volksmund sich weniger aesthe tisch als drastisch ausdrückt, die Hosen an hat und ihren Vater Mit dem Pantoffel regiert, daß es nur so eine Art bat. Der arme Mann muß ihr sämmtliches Geld abliefern, welches er verdient, erhält je den Sonntag ein sehr spärlich bemessenes Taschengeld, von dem ihm obendrein noch Abzüge gemacht werden, sobald er einmal über die Stränge schlägt. Als bestesMlttel gegenJn sektenstiche, Schlangenbisse und Vergiftungen durch Pflanzen wird in einem englichen Fachblattte Salpetersäure angegeben. Die Gebrauchsanweisung ist folgende: Wird Jemand von irgend einem Jnsecte gestochen oder mit Giftranke vergiftet, so soll man sofort die afsicirte Stelle (so weit die Schwellung und die Nöthe sich ausdehnen) mit reiner Salpetersäure von 8p: gr. 1 42 bestreichcn und dies so lange alle 10 15 Minuten wiederholen, bis der vcymerz ausdort, waS gewöhnlich e.., -rr r. . rw y - . ow geiyleyl. nach Ausyoren ver schmerzen verschwindet nach und nach die tothe und die Schwellung. Wenn die Augenlider der leidende Theil sind, )o t stets borgc zu tragen, daß diel aure ne Augen nicht berühre. Einer der unternehmendsten Türken, welche die letzte Ausstellung in New Orleans mit Waaren auS dem hei ligcn Lande (?) überschwemmten, Kinani heißt der Mann, ist in Folge eine geo graphischen , Versehens döS hineingefal len. Kinani wollte seine Jerusalem Artikel, die er nach Schluß der Auöstel. lung zusammengepackt, nach St. Thoma, Eanada, senden. Da er indeß noch nie vorher in Amerika gewesen, mit der Geographie des Landes auf gespanntem Fuße steht, sich vielleicht auch gedacht hat, daß ein St. Thomas gerade so gut ist wie der andere, p nahm er Passage aus ve Dampfer Ellie Knight" nach St. Th mas, (Guatemala. Er entdeckte sem Irrthum erst, als er schon mehrere Tagt zur see war; bei emer Ankunft xnjbttn verwechselten Hafen hatte er die ostößte Mühe, den amerikanischen Consulufzu stöbern und von ihm ein Eertisiatzu erlangen, damit er seine heiligen Sachen wieder nach New Orleans Zluückbrinam konnte, ohne Eiogangszoll zahlen zu müssen. ' i
In Milwaukee hat die Gat-
tin des Deutschen Joseph Fischer eine ganz eigenthümliche Mißgeburt zur Welt gebracht. Es sind normal entwickelte Zwillige weiblichen Geschlechtes, welche mit der resp, rechten und linken Brust zusammengewachsen sind. Jeder der Körper ist vollständig und normal aus gewachsen. Die beiden Kopfe hängen unten am Hälfe zusammen und haben eine solche Stellung, als ob sich die bei den Schwesterchen zum Küssen bereit machten. Die Mißgeburt, welche todt zur Welt kam, hat nur zwei vollständig entwlcette syren; rur oas oime er scheint nur ein kleiner Knorpel hinten über dem 9!acken, dort, wo die Schädel aneinander stoßen. Die vier Arme sind normal ; zwei derselben nähern sich auf dem Rücken, als ob sie sich ineinander schlingeen wollten. .Die Finger sind ebenso wie die Zehen an den vier Füßen vollständig gewachsen und lassen selbst durch das dicke Glas und den Alkohol die hübsch geformten Nägel sichtbar werden. Wie gesagt, war die Mißgeburt todt, als sie zur Welt kam, und nach Ansicht des Arztes bereits zwei Wochen vor der im Uevrigen glücklich verlaufenen Entbindung. Wenn man wissen will, wie'S eigentlich in Amerika hergeht, muß man bekanntlich deutschländische, nicht aber amerikanische Zeitungen lesen. So er fahren wir z.B. jetzt erst durch den Bör-sen-Courier", wie sich eigentlich unser Präsident Eleveland mit seinem extra Vaganten Schwesterlein steht. Wir lesen da nämlich : Mr. Cleveland, derPräsi dent der Vereinigten Staaten, hat eine Schwester, welche eine überzeugte Temperenerin", d. h. eine erklärte Feindin aller spirituofen Getränke ist. In Folge dessen versuchte denn auch Miß Rose Elisabeth Eleveland, sobald sie dazu berufen war, im Weißen Hause zu Washington die Honneurs zu machen, Weine und Liqueure vom Haushaltsetat zu streichen. Erst nach längeren Auseinandersetzungen gelang es dem Präsidenten, von seiner Schwester zu erwirken, daß die vervehmten Getränke wenigstens bei den ossiciel len Diners auf dem Tische Paradiren durften. Eine Zeit verlief alles in schönster Harmonie, aber eines Abends mußte Miß Eleveland die furchtbare Entdeckung machen, daß ihr Bruder sich unter den Dielen seines Arbeitszimmers frevlerischer Weise' einen wohlassottitten Weinund Schnapskeller eingerichtet hat, in welchem innig gesellt Brandy, Sheny und Whisky lagerten. Sofort kehrte Miß Eleveland ihrem Bruder und dem Weißen Haufe den Rücken und dampfte nach New ?)ork ab. Ihr Temperenz ler".Gewissen duldete eS nicht, daß sie rr.it einem Manne noch länger unter einem Dache wohnte, der o shocki ing ! heimlich mit feinen Freunden Brandy und Whisky trank ! (Inzwischen soll eineVersöhnung stattgefunden haben, und Miß Eleveland wieder zu ihrem Bruder zurückgekehrt sein.)" Armer Cleveland, arme Rose, armes Deutsch land, daß du dir solchen Unsinn aushal' sen lassen mußt ! Deuticke Lokal - Nacbrickten. Köntgretcd covc. t In München : der Senatspräsident am obersten Landgericht Ritter v. Ärunhuber und der Porträt und Genremaler Adolf Gugel. Distriktsthierarzt Otto Mangold von Arnstorf wurde wegen Sittlichkeitsverbrechen zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. f Der ehemalige Stadtmusikus Fleißner; der ehemalige Bankier Kohn, beide in 3!ürnberg. s Jn Pasing der Bezirk feuerwehrkommandant Franz Karl Bullinger. Bierbrauer Lutz von Nothenburg a. T. ist in Köln von einem Arbeiter erschossen worden. t Oberbaurath Ritter v. Thelemann in Würzburg. Selbstmorde: Zu Gaustadt hat sich der wegen Sittlichkeitsverbrchen steckbrieflich verfolgte Maurer Michael Kachelmann von Bamberg erhangt, des aleicben m Seibelsdorf die Bierbrauers 1 i v I wittwe Kirsch ner und aus dem Dampfer Nürnberg" des Norddeutschen Lloyd der auf der Rückkehr von Amerika nach sei ner Heimath begriffene Schreiner Karl Pistor aus Amberg. Unglückssälle : Ertrunken sind zu sachsenham ein Sohn i cm ir. r r rti r i ves 'untys irnga; m neu-snngen oer Lokomotivbelzer . Häuser von Jngol stadt, zu Passau der Soldat Lukas Eder vom 16. Jnf.-Regt., zu Eberhardöreit bet Grasenau ein Eoyn des Gutlers Jo sef Bloier. Zu Gunzenhausen wurde der tationstaglohner (Sachstettner von einem Bahnzua überfahren und getödtet. Zu Oberdiessen spielte der 11jährige Oekonomensohn Ludwig Fischer mit emem geladenen Gewehr und erschoß Hiebeiden Oekonomensohn Anton Lemle von dort. In Martinszell brach der Zimmermann A. Groß durch einen turz vom Bau aerüst das Genick, desgl. durch Sturz vom Heuwagen der Dienstknecht Peter Weißenbach von Blonhofen, der Söldner Ottmar Luible von Wettenhausen. Durch verschiedene Unfälle beim Heueinfahren fanden ihren Tod der Gütler Mitterbauer von Mosnrhoiz bei Untergrafendorf, eme Tockter und die Maad des Gunalbauern . i- ' . ,n Asham bei Amsham, der Maurers j bauer m Unterlaimbach bei Emersdorf. Beim Faßputzen stürzte der Gastwirth Blum In Pfronten - Steinbach in den Brunnen und erstickte; dem Neustifter . Bauernsohn in Neustift bei Walchsing wurde von einem Pferd die Hirnschale erschmettert. Zu Aayreuth wurde die srau des Oekonomen Friedrich Gob vom , r , m r m mr . Zttk ercylaaen, zu oerlrauttnau die sog. Schlosserin. Zu Buchenegg starb die Frau des Bauern Joses Ux in Folge von Sonnenstich. Köntgrlch Oürttemdcrg. ) Der Kommissionär Albert Dahlmann cv r r . 4 a an Vlauoeuren wuroe wegen unlerzcyla 'aim zu 1 ?labr und 4 Monaten GefäNa Iniß verurtheilt. t Stadtpsarrer Prä lat Dr. Schwarz ,n Ellwangen. Der jüngsteHagelschaden in 13 Gemeinden deS Brenzthals beläuft sich auf eine Million em .. i m . . r 2c. ungiuctsfälle : )urcy VNyiYiag wurde in Möglingen der Sohn des Bau ern Häcker getödtet; in Memmingen wurde der Knecht August Bort aus Ait räch und der Knecht Jakobs Bahr von Gündelbacd überkabren und getödtet: in Folge einesStuneS starben inBeilstein der m r r r m . r r yr Planerer Ayi unv der lemorecyer isai ser von Oberalsingen ; ertrunken sind : der ,Soh deS ZimmermannS Weil von annstatt, eine Tochter M Weinsatt
?nr?pri'im Krua vonKircsveimu. T.,
eine Tochter des Bauern Franz Kleiner von Nusplingen, der bei Gebr. Roselius in VaihingcnIbeschäftigt gewesene Schnei dergeselle Karl Beck von Nußdorf, der Oelmüller J. Acker von Ostdorf, ein Sohn des Korsettweber F. Hauser von Weil heim und der Müllerbursche Jakob Jäckle von Wcllendingen. Schwurgerichts fälle: Verurtheilt wurden: wegen Brand stistung der von Ennentach gebürtige, in Bremen, O.A. Saulgau, wohnhafte Taglöhner F. Vertier zu 6 Jahren Zucht Haus, der Taglöhner Heinz von Ottmarsbofen zu 5 I. Z. und der Hafner Josef Madiener von isaulgau zu 5 I. Z. ; wegen Kindsmords die Putzmacherin Erne stine Zipperer von Ealw zu 5 I. Z.; wegen Nothzucht resp, eines Sittlichkeitsverbrechens der Uhrmacher Adolf Egger von Altshausen und der 20 Jahre alte Anton Seeburger von Thalhausen zu 1j I. Z. resp 6 M. Gefängniß; wegen ErPressung der Schäfer Wilhelm Weber von Rammingen zu 1 I. Z. und 150 M. Geldstrafe : wegen fahrläffiger Tod tung der Rosalie Roth von mittlmaen der 20 Jahre alte Bauer Martin Meßner von Ä.'licheltzolzle zu 2 I. Ges.; w;gen Meineids resp. Anstiftung dazu der Schuster Joh. Link von Schura in lh I. Z. und der Schuster Konrad Müller von Schwennmgen zu 3 I. Z.; wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg die Bauern Johann Wühler, Gottlieb und Friedrich Bäuerle von Maubach und der Unecht Christian Häußer von Heutensbach zu 1 I. 8 M. resp. 8 M., 6M. und 8 M. Ges. roßherjogthum Vade. Der Geflügelhändler Pullmann in Karlsruhe, dessen Frau und ein Geschäfts gehilfe find wegen unsauberer GeschäftsManipulationen verhaftet worden. Die römisch - katholische Gemeinde Unter rj.. j i.Art r . . . . t ?a) warzall) nnu aus ,roy gegen ne tsrct burger Klrchenoeyorde altkathollsch wer den, weil sie der Kirchengemeinde Agla sterhausen zugetheilt worden ist und keinen eigenen Geistlichen erhalten hat, obwohl sie eine eigene Kirche besitzt. Der Ein-lahrig-dreiwilllge Muller ,n Heidelberg, der beim Zielen den Unterofsieier Benke erschossen hat, ist zu 6 Wochen FeftungShaft verurtheilt worden. Der Landwirth Karl Kraft in Niederbühl erlag einer Wunde, die ihm von feinem Schwager r. . r. r l , . v.- r . oelgeorau?i wuroe. lamccnc ozenen wurden gefeiert von den Stadtrechner Schoeber'fchen Eheleuten in Meßkirch, den Jubelpaaren Bernhard Müller und Sabine, geb. Warth und Johann Ried icx und Katharme, geb. Warth, m Un tergrombach, den Johann Wehrle. Eheleuten in Oberzell auf Reichenau. Bei der Hochzeit in Untergrombach waren die beiden Jubelbräute Schwestern. Selbstmorde : In Unterbaldingen bei Donau eschingen hat sich der Schuhmacher Joh. Bühler erhängt, desgl. in Vöhrenbach Andr. Maier von Höllensteia ; in Dittis bausen erschoß sich der Polizeidiener Ganter, ferner in Karlsruhe 2 Soldaten, 1 Gefreiter und 1 gemeiner Soldat. Unglücksfälle : .In Rheinsheim wurde beim Böllerschießen anläßlich deS Kir chenpatronsfestes die Ehefrau des Andreas Hollinger durch einen Papierpropfen ge tödtet. Auf dem Jungbusch bei Mann heim brach der Maurer Ludwig Kreuzer von Jlvesheim durch einen Sturz vom Gerüst das Genick. Zu Ubstadt wurden in Folge Scheuwerdens des Pferdes die Ehefrau und em Sohn des Landwirths Friedr. Körper von Friedrichsthal auS dem Wagen geschleudert, wobei der ttnabe getödtet, die Frau schwer verletzt wurde ; in Oestringen stürzte der Landwirth S. Appel vom Kirschbaum in einen Nebpfahl und erlitt tödtliche Berletzungen.Beim Löschen eines Brandes in Durmersheim, der die Scheune des Sattlers Meinrad Vögele zerstörte, wurde Vögele von einem stürzenden Balken erschlagen und der Schreiner Karl Kühn tödtlich verletzt. Durch Sturz von der Heubühne verloren ihr Leben die ledige Kreszenz Hermann von Großschönach und Benedikt Krod zu Bankholzen. In Karlsruhe stürzte der Zimmermann Koch von Oberacker von einem Neubau und war sorort todt. Bau- und UnterlageIikz! Zwei und drelchfacheS Tachmaterial. DacheFilz, Veck, Koblen-Tbeer, Dacb-Farben :c. SIMS & SMITHER, 169 West Mailand Str. Kommt und seht unser Reöukiion im Gaspreis Für Gas'Cousumente und Andere. Sie roerden auf di bedeutende Reduktion del SzSxreise vom i. Vär, an aufmerksam gemacht, er Prei beträgt jetzt $1-80 für l&O ubikfuß. Der Prei ist niedrig genuc., sowohl für Beleuchtung te um Äochen. Die eauemlichkeit eine! Saiofen im Sommer kann bloß von Denjenigen gewürdigt wer den, ela Erfahrung darin haben. Wir yaven xn den letzten 4 Jahren eme groze nzai von aevs erkauft. - MSagr SasoNnOfn erd mit eeringe jtoften in SaSsen verwaudkU. Oese :in aschwen zu Bettauf bei Ux Indianapolis Gas-Light & Coke Co 47 Süd Pennsylvania Straße. 8. X. Iray, Sekretär. Dr. O. G. Pfaff, Irzt, Wundarzt Geburtshelfer. N a ch s o l g r d e Dr. H. 0. Paiitzer, ' Office und Qohnnng : ' IMCadlsion ATeuue, . Sxr,chftb: Worgt on bkkil Nhr. achmitt vo bt l Uhr. .fcni tu 7 I I i Chr. 17" 5iUDct 9.
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