Indiana Tribüne, Volume 8, Number 311, Indianapolis, Marion County, 28 July 1885 — Page 2

Indiana

riöüne. Sr sch ein FSglich, VocheslliiZ Ä. Kosutags. Qifictx O. MarvZandftr. Gtti2jlic5e tv.tixr.t" lctt durch den tr2il2 ftnUftre?Pi, die onntaz - .Tndäne d pi: Vttd jafcrme 1 t. V ?c-;i r-cc' 1 8oxaeS5t5iöa IS per bt. Ji2napoli5, Ind.. L3. Juli 1635. Der Weg zum Völkerfrledeu. D!e britischen Flotten-Manöver in bet Vantry-Bai, welche eben beendet worden sind, beweisen gewiffe militärische Wahr heilen, welche nur zu oft verkannt wer den, aufd Neue. Zunächst diese, daß das Zeitalter der Panzerschiffe und gepanzerten Äa:terien seinem Ende zueilt. Tiefe Ungetbüme von Vertbeid:gungsKaffcn erweisen sich als gefährlicher sür den Freund als für den Feind. Pan zerschisse sind ihre) Gewichtes wegen fcöwer zu steuern, d. h. sie gehorchen dem Steuerruder langsam, können also leich ter zusammenstoßen, wenn sie manöveri ren sollen, und da dies t&on beiUebunas fabrten und im tiefen Frieden, wo alle mögliche Kaltblütigkeit bei ihrer Len kunst vorhanden sein kann. Verhältniß mäniz oft vorkommt, wieviel mehr wird es im Kriege vorkommen ! Jeder solche Zusammenstoß aber zwischen Schiffen derselben Flotte vernichtet eines derselben oder beide, oder macht sie kampfunfähig. Die großen Pulvermasien, welche zu jeder einzelnen Ladung der Riesenkanonen ge bören, sind viel stärker der unzeitigen fZL . 1 rt - f Ss.a tl ai ;neun deshalb leicht in Brand gerathen, und sie können das Steuer verlieren. Als die brauchbarsten Kriegsschiffe ha ben sich die 'Schnellsegler erwiesen, gleichviel ob sie von Holz, oder von Eisen und Stahl gebaut sind, oder vielmehr vielleicht am besten, wenn sie von zähen Holzarten gebaut sind. Ein solcher bri tischer Schncllsegler bewegte sich mit solcher Gewandtheit, daß er einer ganzen Anzahl Geschoffe, welche gegen ihn abgefeuert wurden, auswich, ohne getroffen zu Werden. Wohl aber hätte er mit seinen schweren Geschossen die Gegner tres fen und kampfunfähig machen können, wenn es darauf angekommen wäre. Das jenige Kriegsschiff also, welches äugenbiiälich dem Steuer gehorcht und vonden besten Offlcieren und Artilleristen bedient wird, ist jeden: noch so starken Gegner überlegen, welcherdiese Vorzüge entbehrt. Keine einzige der von den Briten be nutzten Sorten Torpedoboote hat beim Manöver sich bewährt (unterseeische ka men nicht zur Verwendung). Es zeigte sich, daß man jedes derselben bei gutem Zielen hätte in den Grund bohren können und bei gehöriger Wachsamkeit schon in dunkler Nacht ihre Annäherung hätte entdecken können, wenn elektrische Lichter angewendet werden. Das elektrische Licht aber erlaubt, auch solche Torpedos, welche unter Wasser heranschwimmen, zu entdecken, ehe sie gefährlich werden. Allerdings gelang es, mit Hülfe eines Voo tes elne.r Torpedo an daS Admiralschiff anzuhängen; aber nur deswegen, weil diese' Möglichkeit beim Manöver nicht rnit berechnet worden war. Bei gehöriger Wachsamkeit, also im Kriege, wäre es schwerlich vorgekommen. Immerhin bewährt sich auch hier die individuelle Tüchtigkeit des Kriegers, die Schnellig seit und Wachsamkeit seiner Bewegungen und die sichere Beherrschung seiner Waffen als überlegenes Schutz- und rutzmittel. Von Panzerbatterien xux See und zu Lande gilt außerdem, daß sie kein Mittel stnd, den 3tt der Tapferkett, den ,nd, viduellen Heldenmuth und die waahalsiae Kaltblütigkeit zu befördern, sondern eher zu entmannen, weil sie entweder große Sicherheit gewähren, oder im aeaentbei ligen Falle erst recht die Insassen feig machen. Den Militärs von Fach werden diese und andere Beobachtungen nunmebr die endgiltige Ueberzeugung beibringen, daß .TX CHi.fY . . -. uuc urcucic zeivoulvininnung ver Kriegskunst an ihrem Ende angelangt wäre. falls nicht aller wettere Zrortschntt dar auf. gerichtet wäre, den individuellen Kneger und seine Waffe zur Vollkom menheit auszubilden. Dasjenige Heer wird künftig zu Waffer und zu Land iedem anderen überlegen sein, welches lauter vouiommen nach allen Seiten auSge bildete Krieger zählt, welchen die schnell sie Bewegung ermöglicht ist, und zwar wo notylg eine vom Kommando unab hängige, freie und kühne Beweaunq. Daraus folgt, dan der intelligente. selbstdenkende Soldat der beste ist, welcher freiwillig alle nöthige Disciplin übt, wo Nkaffenwirkung erfordert wird. Also nicht der plumpe Bauernjunge,welcw nur durch mehrmhnge sklavisch, Zucht einigermaßen gewandt, ausdau ernd und selbstvertrauend gemacht werden kann, wird die besten Heere zusam rnenietzen, jonoern der von Kindesbeinen an turnerisch erlogene, in einer hochgeyovenen allgemeinen Äollsschule dentfä hig gewordene, zum Krieger schon vorbeleitete Jüngling, welcher, zum freien Manne herangereift, mit militärischen und turnerischen Uebungen bis tief inS Mannesalter hinein zur Erholung be schäftigt und mit allen Waffen vertraut ist. Goldftschooctoren. Von Goldfischen und Verkäufern sol cher weiß wchl Jeder. Wenigen Lesern dürfte dagegen bekannt sein, daß eS Eoldsifchhändle? giebt, welche sich nebenbei auf das Curiren solcher Fische verle gen, wenn dieselben krank geworden sind. Schreiber dieses erfuhr kürzlich in einem großen Goldsischgeschäft, daß der Jnha der deffelbcn, so oft ein Goldsisch krank wird, sofort in Kenntniß gesetzt sein will und dann seinen ärztlichen Besuch ab stattet oder sich das Thier schicken läßt. Er betreibt das durchaus nicht blos als in Anhängsel zu seinem Verkaufsge. schälte, sondern als eine besondere Wis, senschaft, rnit der er sich schon viele Jahre beschäftigt. . ,

Im Hintergründe dcö erwähnten Lo-. cals befindet sich in großen und kleinen Gefasten - eine ganze Anzahl kranker Goldfische, welche der Glrsischdoctor theils zur Behandlung bekommen hat, theils auch nur hält, um seine Studien an ihnen zu machen. Letzteres gilt besonders von den unheilbar kranken Thier chen. Ein Goldsisch wird im Allgemeinen

x:cht leicht krank. Cr kann im Aquarium Jahre lang leben, weit eher als ein gewöbnlicher Teichfisch; denn die Gefanaenicbaft ist seine? Nasse zur zweiten 'aiu? aeworden. Die Liebhaber und Liebhaberinnen von Goldfischen wenden indeß zu wenig orgfalt bei der utteruna derselben an: sie aeben ihnen leicht zu viel Futter oder gestatten es, daß An dere ihnen nachträglich noch Mutter ge ben. Dies ist die gewöhnlichste Ursache der Goldsischkrankheiten. Ein Goldsisch braucht nicht mehr, als eine Mahlzeit täglich, die auö stiegen' oder gut zube reitetem Fischfleisch bestehen kann. Man sollte nie mehr Futter in das Aquarium tbun, als die Goldfische sogleich auffreuen. Doch ist dies Nicht mißzuversteyen. Die Goldsischchen werden nicht etwa durch zu reichiicye cayrung uoerfunerr sie freffen nie mebr, als sie bedürfen. Aber," bemerkte der Goldsischdoctor. das überflüssige Futter verfault im Waffer, verunreinigt dasselbe und erzeugt Parasiten, welche den Goifcnjch leicht tödten können. Wenn daher die Gefahr vorhanden daß die Goldfische zu viel Futter erhalten könnten, so sollte man sieb im selben Aauarium noch einige Kaulquappen halten die verschlingen - 1 rr t . . r.trr. u aues ueoersiuffige unseooar. Wie die krank gewordenen Mische $e heilt werden, das verrieth uns der Doctor" nicht. Geschäftsgebeimniß! Zeitrechnung der Sieger. Die meisten unserer farbiaen Mitbürger" (wie man sie während der Wahlcampagne nennt), oder unserer dreckigen Neger" (wie sie sur gewoynlicb beißen), baben die sonderbare Eigenschaft, keine Daten im Gedächtniß bebal ten zu können. Wnn sie etwas eraanaenes er;äblen. so bestimmen sie die Zeit deffelben in der Regel nach irgend emem bekannten gleichzeitigen ümgmB. Dies führt manchmal in der Unterbaltuna iu eraödlicken Auftritten. So aina dieser Tage in San Francisco folgendes Gespräch zwischen einem farölgen y)emüsehändler und einem Aankee vor sich : Wie alt ins &t," frug der Ämerikaner. Ich bin sckon viel älter als meine Scbwei'ter." war die Antwort, denn icb habe Katie auf den Armen gehalten, als Shcrman mit seinen Koldaten durch Georgia zog." Undwiealtist5?aty?" Das wein ich nicht qenau, sie. ist aber seit dem Krieg um ein Bedeutendes aller aeworden." Das war Alles. Was aus dem alten Wollkopf herauszukriegen war. Ein aufgewecktes Negermädchen kam des Wegs daher. Wie alt bist du?" fragte der Amerikaner, um zu sehen, ob die afrikanische Jugend besser Bescheid wisie. Weiß nicht, Herr," antwortete sie, jedenfalls alter als Jobn Wash." Wer ist John Wash V Mein Bruder John Washington Staniford Bonaparte Jerome Eallis," erwiderte die Kleine, hochaufgerichtet. Der Fragesteller ging lachend seines Weges. GrantbeiVlc5Sdnrg. Wie viel Grant durch seine Entschloß senheit als Befehlshaber zum Siege d Union beigetragen hat, geht schon aus der Geschichte öe? Einnahme von Bicks bürg hervor. Die Wichtigkeit des Mis sissippi vom strategischen Standpunkte aus war schon seit Beginn deS Bürger krieges von beiden Parteien hinreichend anerkannt worden. Da die Eonföderirten m zener Gegend im Bortyeile waren, so hatten sie anfänglich die stärksten Punkte längs deS Stromes besetzen kön nen. Sie hielten Columbus, Fort Pil low, die Insel ??ummer 10, Vicksburg und Port Hudson. Nun verloren sie zwar die erstgenannten drei Plätze schon rv , . rn - v t. im ttruvmyr Ivd, Äiasourg aoer, vas auf einer Erhöhung an einer Biegung des Stromes lag und von den Südlichen als das Gibraltar des Mississippi" betrachtet wurde, war noch im October in den Händen des Feindes. Grant be schloß, diese Festung unter allen Umstän den zu nehmen, und theilte seine Ansich ten sofort dem General Halleck mit, der damals sein Vorgesetzter war. Er fand aber keine Zustimmung und mußte seine Pläne bis zum nächsten Jahre vertagen. Da Grant wußte, daß man ihm von Washington aus die größten Schwierig keilen in den Weg legen werde, so beschloß er, auf eigene Verantwortlichkeit so weit zu gehen, daß es unmöglich sein würde, seine Unternehmungen wieder rückgängig zu machen. Er zog also mit seinen Truppen von Tennessee auS am westlichen Ufer des Mississippi hinunter und setzte em wenig unterhalb von VickS bürg am 30. April 1863 auf das östliche Ufer über. Dann schlug er den Feind in den Gefechten bei Raymond, Jackson, Ehampions Hm und Blg Black und schnitt den General Pemoerton, den Be sehlshaber von Vicksburg, von General Johnston ab, der zur Entsetzung der ladt herangeeilt war. Gerade als er dem feinde bei Big Black gegenüberstand, kam der längst er. wartete Befehl, seinen Feldzug emzustel len, glücklicherweise zu spät. Aus dem Lager des Generals Banks, der wr Zei Port Hudson blockirte, kam die Weisung an General Grant, sich mit Banks zu vereinigen, um mit diesem zusammen erst Port Hudson zu nehmen und dann nach Vicksburg zurückzukehren. Der Ueber. bringer dieser Botschaft, die von General Halleck selbst ausging, war ein Brigade general, denn die Sache wurde für so wichtig gehalten, daß man keinen ge wohnlichen Adjutanten damit betrauen wollte. Grant, der damals noch nicht einmal Generalmajor war, lauschte mit Seelenruhe den Auseinandersetzungen des furchtbar aufgeregten und von seiner persönlichen Wichtigkeit . höchlichst über zeugten Brigadegenerals. Dann setzte demselben kaltblütig aueinand:r,daz

er schon zu weit vorgegangen ier.um noch mit Ehren zurück zu können. Der Abgesandte wurde immer dringender, aber Grant blieb fest und erwiderte : Wir stehen nicht nur dem Feinde gegenüber, sondern wir sind gerade dabei,einen Siez zu gewinnen, und General Hallcck kann doch unmöglich beabsichtigen, uns einen Sieg zu verderben." Wahrend diese Erklärungen stattfan den, hatte ein Untergebener Grant' ein Bavou erspäbt. das mit gefällten Baum

stammen gefüllt und deshalb leicht zu überschreiten war. Jenseits dieses vom Mississippi gebildeten Sumpfes stand der Femd, und ohne auf weitere Befehle zu warten, gab dcr Ojsicier das Zeichen zum Angriff. Hätten die Ztebellen Widerstand geleistet, so. wäre es den blauen Jungens vielleicht schlecht ergangen, die onködernten waren aber durch dleHiebe, die sie an den vorhergehenden Tagen von Grant erhalten hallen, lo entmuthigt worden, daß sie beim Herannahen der Unionesoldaten als Zeichen der Ueber gäbe weiße Bamnwolle auf ihre Bazo nete steckten und dieselben in die Höhe hielten. So wurden 2000 Mami gefangen genommen, und sämmtliche Ka nonen auf jener Seite des Flusses erbkw tet. Der auf dem Westufer stehende Femd zog sich m Folge desien nach Vicks' bürg hinein und ging aus dem Angriffe zur Vertheidigung über. Natürlich dachte Grant jetzt erst recht nicht daran, dem Befehle Halleck'ö nachzukommen. Am 18. Mai 1863 begann die regel. rechte Belagerung von Vicksburg. Vier Wochen später gelang es, durch eine er folgreiche Minensprengunz einen Theil der Außenwerks zu nehmen, und von jetzt an rückten die Belagerer täglich ihre Linien weiter. Am 4. Juli, dem Tage der Unabhängigkeitserklärung, sollte der Sturm stattfinden. Pembetton aber bat ichon am 3. Juli um emen Waftenstill stand. Grant erwiderte, daß er auf un bedingter Wastenstreckung bestehe, und obgleich Pemberton dieselbe anfänglich verweigerte, gab er nach einer Berathung mit seinen Ofsicieren schließlich nach. Am 4 Juli erfolgte die Capitulation, und Vicksburg gehörte den Bundestruppen. 31,600 Äcann und 172 anonen fielen in die Hände Grant s. . Selbstverständlich sahen nun die Wei sen in Washington ein, daß Grant's ..Ungeborsam" sehr berechtigt gewesen war. General Halleck nahm die nöthi gen Erklärungen mit rückhaltsloser An erkennung entgegen und bemerkte, daß dieser Streich mit Napoleon's Marsch auf Ulm zu vergleichen sei. Wer bieg war in der That glänzend, denn Pembetton hatte 52,000 Mann, Johnson, der ihm zu Hilfe kommen wollte) eine fast ebenso große Armee, Grant dagegen nur 43.000 Mann gehabt. Während dieses Feldzuges hatten die Conföderirten 40, 000 Gefangene, 12,000 2odte und Ver. wundete verloren und außerdem noch etwa 000 Mann durch Krankheit einge büßt, Grant aber hatte nur einen Ver lust von 3,873 Mann aufzuweisen. Prä sident Lincoln schrieb selbst an Grant und gab zu, daß dieser im Recht, er selbst aber im Unrecht gewesen sei. Auch Wurde Grant im October zum General major im regelmäßigen Heer ernannt und an die Spitze der Mississippi-Division gestellt. Sein Ruhm als Feldherr war mit dieser glänzenden Waffenthat, durch welche der Mississippi ganz von den R.L bellen befreit wurde, fest begründet. LandwirthschaftlicheS. Zustand der Weideplätze. Die meisten Landwitthe, welche Vieh züchten, müffen sich hauptsächlich auf die Weideplätze verlassen. Die Weide gilt als die allgemeine Heilanstalt für Farm vieh, desien Körper irgendwie nicht in Ordnung ist. Auch die Thiere, welche Junge geworfen haben, sollen auf guter Weide ihre Kraft wiedergewinnen. Für die Schafzucht ist die Weide von uner setzlichem Werth. Nach alledem sollte man glauben, die Landwitthschaft lasse sich die Cultur der Weideplätze sehr angelegen sein. Weit gefehlt ! Die meisten Landwitthe ver nachlässigen nichts so sehr als die Weide. Zunächst bestimmen sie das magerste Land sür dieselbe obwohl das auf ihr wachsende Gras in grünem Zustande ge nossen werden soll. Dann kümmern sie sich wenig oder gar nicht um die Ver besierung solchen Bodens. Die besten Grasarten lassen sie untergehen und säen keine anderen dafür ; Untraut und Gestrüpp laffen sie üppig wuchern. DaS Einzige, um das sie sich kümmern, ist gewöhntich die Einfriedigung. Dann Wundern sie sich oft, daß der Futterreich thum der Weide von Jahr zu Jahr abnimmt, obwohl sie gar nichts gethan ha ben, den Boden fruchtbar zu erhalten, und den Viehdünger, statt ihn über das Land zu vertheilen, an einigen Stellen aufgehäuft haben, wo er nichts nützt. Eine Weide sollte ebenso viel Gras hervorbringen, wie ein Feld, auf wel chem das Wintergras gemäht werden soll. Die Gräser sollten ebenso fett und dabei mannigfaltiger sein, als im letzteren Falle. Auf einer halbwegs guten Weide muß rother, weißer und schwedi scher Klee zu sinken sein, ebenso alle Gräser, welche gewöhnlich auf Wiesen wachsen. Außerdem sollten mehrere Grassorten nicht fehlen, die man nicht auf den Heuwiesen zieht, weil sie beim Schneiden und Trocknen zu viele Schwie rigkeiten machen. Von einer guten Weide ist das Trinkwaffer unzertrennlich. DaS weidende Vieh bedarf einen reichen Vorrath, an reinem und frischem Wasser. Minerali sche Stoffe, wie Kalk, darf solches Trink Wasser ohne Nachtheil für daS Vieh ent halten, dagegen keinen thierischen und pflanzlichen Unrath. Ist der Weideplatz groß, so sollte er mehrere Tränke Plätze enthalten. Denn wenn man glaubt, das durstige Vieh laufe stets so weit, bis eS etwas zu trinken sinde, so irrt man sich. An sehr heißen Tagen schmachten manche dieser Thiere eher, als daß sie eine halbe Meile weit nach Waffer lau fen. Auch sorge man dafür, daß die Weide Schatten genug bietet. Man pflanze an ! mehreren Stellen Vaumgruppen, so daß ! iccc Gattung oder Altersstufe des ttehs ' ? r r r c , . r na? emen vez onoeren iLryolungsplay suchen kann. Zu diesem Zwecke wähle man Bäume, die sehr rasch wachsen. Auf jeder neuen Weide muß das Äflanien

dieser Bäume zu den ersten Geschäften gehören. Selbstverständlich muß man auch dafür Sorge tragen, daß diese Bäume, so lange sie jung sind, rncht vom Vieh beschädigt werden können, oder von der Sonnenhie leiden. Vertilgung deö Frostspan ners. Es ist sehr leicht, den Frostspanne?, dessen Raupe den Obstbäumen so verderblich ist, unschädlich zu machen. Das Weibchen diese? Motte hat nämlich keine Flügel und muß, um die Eie?zu legen, den Baum hinauskriechen. Man braucht nur einfach um die Baumstämme Papier zu legen, das mit Drucker schwärze, oder mit einer Mischung von Theer und Fischthran bestrichen ist, die sehr langsam trocknet. Ueber solches Papier kann das Frostspannerweibchen unmöglich gehen. Man muß diese Pro eedur zweimal jährlich, im Mai und im August, vornehmen, da der Frostspanner zweimal jährlich Eier legt. Sind aber die Bäume schon von Frostspannerraupen heimgesucht, so besprenkle man erstere mit Waffer, welchem man Pariser Grün oder Londoner Roth zugesetzt hat. Essigbereitun g. Der Scham del im Essiggejchäft ist so groß, daß jede Familie, die Gelegenheit dazu hat, sich ihren Esstg selbst bereiten sollte. Guten Essig gewinnt man aus Aepfelwein, und zwar am leichtesten bei warmem Wetter. Man rollt das Faß in die Sonne, öffnet das Spundloch und nagelt etwas Mos kitonetz darüber, um die Fliegen fernzu halten. Will man aber rasch Essig erzeugen, so fülle man ein gläsernes Fruchtgefäß nahezu ganz mit Aepfelwein, thue etwas Wasser und braunen Zucker hinzu und stelle es in das Licht. Guten Essig kann man auch eräugen, indem man eine Gallone Molare mit 56 Gallonen reinen Wassers lischt. Etwas Melasse, auf ein braunes Pavier von der Größe einer Hand gestrichen und in die letztere MisäuNg gebracht, kann als Essigmutter dienen. Auch au5 ver süßtem Jobannisbeersaft und Wasser, zu gleichen Theilen gemischt, wird schöner, obgleich dünner Essig gewonnen. Vrm Ausland.

e rt- mehreren Wochen feiern 10,000 A!aurer in Berlin, und nicht die Maurer allein. Freiwillig oder unfreiwillig muß ihnen eine ganze Reihe anderer Geloerke folgen. Alles, was zum Bau gehört, die Steinträger und Abputze?, die Zimmerleute und Schloffer, werden nach und nach in die unfreiwillige Arbeitslosigkeit hineingezogen. Damit ist aber die unheilvolle Wirkung des Strike's noch lange nicht erschöpft. Von den Ziegeleien und Holzschneidemühlen bis zu den Schissern, denen der Transport des Materials ob liegt, von den Geschäften, welche die täglichen Bedürfnisse deS Ar beiierS liefern, bis zu dem klein sten Budiker sie Alle leiden un ter der Arbeitsstockung. Die Arbeit seiert und mit ihr das Kapital. Die Stockung der Produktion hat daneben einen Rückgang des Konsums zur Folge, der sich durch tausend Kanäle bis in die entferntesten Gebiete des wirthschaflichen Lebens der Großstadt fühlbar macht. Der Magistrat in Jeder hat folgende sonderbare Verordnung er lassen : Da nach ärztlichem Gutachten der Kartoffelbranntwein wegen seines unvtthältnißmäßig hohen GehaltS an Fuselöl zu denjenigen Gegenständen ge hört, deren Genuß die menschliche Ge sundheit zu schädigen im Stande ist, so sieht der Magistrat sich veranlaßt, aus das Reichsgesetz vom 14. Mai 1879 hin zuweisen. Nach diesem Gesetz wird mit Gefängniß bis zu fünf Jahren bestraft, wer wissentlich Gegenstände, deren Genuß die menschliche Gesundheit zu schädigen geeignet ist, als Nahrungs oder Genuß mittel verkauft, seilhält oder in Verkehr bringt. Ist eine dieser Handlungen auS Fahrlässigkeit begangen, so ist auf Geld' strafe bis zu 1000 Mart oder Gefängniß bis zu sechs Monaten zu erkennen. Die Beamten der Polizei sind befugt, in die Räumlichkeiten, in denen NahrüngS und Genußmittel feilgehalten werden, wäh rend der üblichen Geschäftsstunden ein zutteten, auch Proben zum Zwecke der Untersuchung gegen Zahlung des übli chen Kaufpreises zu entnehmen. Wer den Beamten den Eintritt in die Räumlich leiten oder die Entnahme einer Probe verweigert, wird mit Geldstrafe von 50 bis 150 Mark oder mit Hast bestrast." Das heißt energisch vorgehen !. schreibt die ..Berliner Volkszta.". Wenn nur Niemand die Jever'schen Stadtweisen daraus aufmerksam macht, da jj rm Tabak daS giftige Nikotin enthalten ist, und daß beim Genuß von mehr als fünf Liter Biör der Durchschnittsmensch den gesund heitsschädlichen Krater bekommt! Wer weiß, was für Verbote wir da noch erle ben können ! JnLandSberg a. W. spielte sich am 10. Juli der Schlußact einer tiefernsten Familientragödie ab. Am 13. November v. wurde der Kolonist ! Frähdrich auS Landwehr bei Soldin in emem Hohlwege ermordet und beraubt gefunden. Der Verdacht der Thäterschaft lenkte sich sofort auf einen gewis sen Hinze, welcher demnächst auch gefänglich eingezogen, nach dreimonatlicher fruchtloser Untersuchungshaft aber wieder entlassen werden mußte. Inzwischen hatten sich die Verdachtsmomente gegen den leiblichen Sohn des Ermordeten der artig vermehrt, daß seine Verhaftung wegen dringenden Verdachtes des Mor deS erfolgte. Nach anfanglichem Leugnen gestand denn auch Wilhelm Fräh drich, der eben erst das iwannaste Le bensjahr zurückgelegt Ihatte, ein, daß er seinen Vater vorsätzlich und mit Ueber legung getödtet und alsdann beraubt yave. )Las Ulcotiv zu dieser grauenvol len Tbat. bei der die bis ins Kleinste hende Ueberlegung des Thäters in einer n er. . i ' err r woyl leiten vorrommenoen Zweite nachgewiesen werden konnte, ist auck durck die Sckwuraericktsverbandluna. welcbe am 21. März stattfand, nicht völlig klar gelegt worden. Der Mörder behauptete, dak ibn die sortaesekben und brutalen Mißhandlungen, welche sowohl er wie die anderen Familienmitglieder von dem Ermordeten zu erleiden gehabt, sowie der Einfluß seiner Mutter, die ibn wiederholt dazu angestachelt, den .Alten auS dem Wege zu räumen, m der That veranlaßt haben. Obalerch dieses Motiv

bei der anerkannt übelbeläumdeten Persönlichkeit des alten Frähdrich nicht un glaublich erschien, so ist es doch auch an dererseits nicht ausgeschlossen, daß der Mörder sich durch den Tod deS alten Va ! ters in den Besitz der Wirthschaft setzen und sich somit der väterlichen Aufsicht entledigen wollte. Daß auch die Mutter

des Uicorders ihre Hand mit im Spiele gehabt hat, ist durch den Spruch der Ge schworenen anerkannt worden ; sie wurde der Beihilfe zum Morde für schuldig er achtet und mit acht Jahren Zuchthaus bestraft. Wilhelm raydrich wurde weaen Mordes wmTode verurtbeilt. Nackdem durch Eabinetsordre vom 30. Juni dieses zayreö bestimmt worden, daß der Gerechtigkeit freier Lauf zu lassen fei, fand auf dem üofe des Gericbtsaefäna nisies die Hinrichtung des WilhelmFrähvrim ourcy oen von ?eriin yerverusenen charsrlchter Krauts statt. Ein eiaentbümlicker Ma. jestätsbeleidigungsprozeß wurde am ö. rv.? r.r. ... - r r r- - auu in Hir,a?oerg cytenen) verhandelt, wo der Schuhmacher Schüttrich zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt wurde. Derselbe batte vom Kaiser, vom KrönPrinzen und vom Fürsten Bismarck be vauptet, seien vocmldemokraten. Der Reichskanzler' hatte auf einen Strafan trag verzichtet. Der Angeklagte wendete zwar ein, er sei an dem betreffenden Lrr. . .. c . Tfr i. . '. Avenoe vounanvig oetrumen gewesen und er habe außerdem mit jenen Worten keine Beleidigung aussprechen wollen, da nach seiner Meinung alle, die es mit dem Volke gut meinten, Sozialisten seien: mr T. . ... , r, er r m ' auein oa er jem nrasvare Aeußerung trotz aller Warnung dreimal wiederholt, ohne jene Interpretation binmiufüaen. so erfolgte seine Verurteilung. Der Plan einer Durcb bobruna deS Simvlon eilt rasck seiner Verwirklichung entgegen, nachdem die italienische Regierung eine Unterstützung deS Unternehmens zugesagt hat. Mit den betreffenden Arbeiten wird voraussichtlich noch vor Jahresschluß begonnen werden. Die Bahn wird eine Länae von 51 Kilometer haben (wovon 12,200 Meter aus den eigentlichen Tunnel entfällen), eine Arbeitsdauer von zehn Iah, ren und ein Baukapital von 73,820,000 Lire erfordern. Auf der schweizerischen Seite wird die Tunnelmündung in einer veehoye von 689 Meter, aus der ualleNischen in einer solchen von 627 Meter iu liegen kommen. Aus der Untersuchung des Gesteins in dem Gebirgstock ergab sich, daß die Bohrarbeiten im Tun nel 2222 aze, also sechs Jahre und ei nen Monat dauern werden. ES muß auch solche Kauze geben ! Der Friseur Müller in Kissingen, der die Haare des Fürsten BiSmarck dieser Tage kürzte, erfreut sich seit dieser Zeit eines großen Zuspruchs von Damen, besonders Engländerinnen, die gerne in den Besitz von Haaren deS berühmten cannes gelangen mochten Ban- nud UnterlageIilz! Zdei und dreichfacheS Tachuaterial. Dach-Filz, Pech, Koblen-Tbser, Dach:Farben :e. SllttS & S3IITHER, 169 Mefl Marytav) Str. tr Kommt und seht unser.' Brooks Oi! Co.'s US0M!NE. Unser WHITE STAR ÖASOLENE ist das sicherste und reinste Gasolene im Markte. Derselbe brennt länger, als gewöhnlicheö Gasolene und verbreitet keinen schlechten Geruch. Für Gasolene-Oefen und alle Zwecke für welche Gasolene gebraucht wird, ist das White Star das zuverlässigste. Wenn das White Star Gasolene nicht in Ihrer Nachbarschaft verkauft wird, bestellen Sie direkt ein Faß. Brooks Oll CEo., 55 EucM Avenue, Cleveland. O. Ernte. Brooks Oil Cos C0MJSS Maschine Del für AandwirthschaftNche FNaschwen. Jeder Farmer sollte daS Corliß Mafchinenöl kaufen, um dasselbe an Ernte Maschinen zu verwenden. Dies Del wird ausschließlich von der Brooks Oil Co. verfertigt. Frage bei dem Händler nach. BB00KS OIL CO.'S Corliso XCncIne Oil. Zofeph Gvnst, Stnkateur, Plaotor. 5!,. 27 SiZ Qüz'u zu co!;i ml taiiut c;:;

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