Indiana Tribüne, Volume 8, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1885 — Page 4
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Die große
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Unsere willkürliche Polizei.
Unsere Polizei da! gestern Abend wie der ein Muckerstückchen verübt, da ohne gleichen dasteht und wieder einmal recht deutlich zeigt, daß wir eigentlich nur dem Namen naü in einem freien Santo? vobnen. ffand da gestern Abend in Reichwein'S Halle die Hochzeit des Herrn Sigmund Schön mit Frl. Lena Roth statt, wobei Rabbiner Messing die Trauung vollzog. Nachdem da? HochzeitSmahl eingenom men war, wollte man da? Freudenfest mit einem gemüthlichen Tänzchen U schließen. Man hatte drei Fiedler bestellt, die zum Tanze aufspielen sollten, und bewegte sich im munteren Reigen, als Sergeant TraviS. abgeschickt von PoliZti'Superin. ..nk,nt an mit micktiaer Amtsmiene unter den fröhlichen HochzeitSgästen ersKZsn. und denselben mittbeilte. dak dies der Tag des Herrn sei, und .doß derselbe nicht durch Tanzen entheiligt werden dürfe, sintemal und alldieweil Reichwein'S Halle ein öffentliches Lokal fei. Darob große Bestürzung unter den voSzettSga ten, uns Abienoung einer Delegation, deren Oberhaupt Raddi Messing war. nach dem Stationshause, um in derBrust deZ Polizei Superinten. n . cm ' i f oen einen unien von lligesuvi zu erre gen, und ihn zu bewegen, das unschulW 2 A A A 0 . M M M M H m m C 4 X a m M 0U"UUktt fl livik.,. ... luuvi v u i yuuji uivifc redungSkunst auf, und wies schließlich darauf hin, daß der gestrige Tag für die Hochzeitöschaar eigentlich nicht Sonntag sondern Montag bedeutete, denn der Sonntag werde ja vom Volke Israel schon am Samstag gefeiert. Hals Alles nichts. Mir ganz gleich, meinte der gestrenge Herr Polizeichef ob Ehrist oder Jude, heute ist'S Sonntag und ich kann eS mit meinem po!izeisupe rintendentlichen Gewissen nicht verein baren, den Sonntag auf diese Weise ent heiligen zu lassen, der Tanz mub einge stellt werden. Und die Delegation zog ad, das Tan zen wurde eingestellt, und die Gemeinheit und daS Muckerthum hatte wieder einmal einen Sieg gefeiert. Da? ist um so mehr zu bedauern, als die Betreffenden in diesem Falle ganz ohne Gefahr ihren eigenen Weg hätten gehen können, und sich absolut nicht um die Polizei hätten scheeren sollen. Rtichwein'Z Halle war, nachdem sie von den HochzeitSaäZlen aemietbet und Wffl mxUn m fl! mmM Lokal, sondern als Privatzimmer zu be trachten, und da? Tanzen konnte dort ebenso wenig untersagt werden, wie im Hause deS Herrn Hans oder des Herrn Kunz. Die HochzeitSgäste hätten sich absolut nicht stören lassen und ihr Tänzchen fort seien sollen. srn; ....c. " töa.r n b. u?"" f. o dle Pollzel in einem solchen Falle gethan tzatte. Ist man im Rechte, so ist daS einzige Mittel um den blauen Kittel zurechtzu weisen, zu zeigen, dasj man sich picht so mir nichts dir nichts einschüchtern läßt. , .v o'ri' iv v . , rwrr Und das lst lN jedem derartigen Falle ,0 gar geboten, denn diese sogenannte Ordnungsbande geberdet sich überall mit der ,,,," .; ,.J v v k le'ben Fchhttt. und gerade der ord NUNgSlitvenoe Ukger MUK. W0 iMMk? eine Gelegenheit sich bietet, diesen Hand langern der Gemeinheit und des Mucker ,3 zeigen, daß man sich nicht so ohne Weiteres in'S Bockshorn jagen Mt Der Spielteufel. Meyer Llppschutz. der seit vielen Jahren ein Lumpengeschast in hiesiger Stadt betrieb, und eine5ieit lana iemliü vermögend war, zog kürzlich nach Ein. rinnnti nh fit n e.;.. Liebe, dem Spielteufel in die Arme ae. Ui W W 4 1 UkKCAft worfen zu haben.. Dabei scheint er alleS verloren ,u baben. und nm &nmnnn wurde er wegen einer schwindelhasten Ge schästötranSaklion hinter Schloß und Riegel gebracht. Lippschütz hatte sich vor etwa 2 Wochen ... v me v . . . zu orm Psanottiyer zaviv Aoler an E.m Straße begeben und eine Uhr und -... "KUt ur iUU "auf!. 2113 Bezahlung gab er dem Man ei si;Uit..Al.i ..c r ä .... k ''1 u, ,r,n vaus IN zn vlanapolls, trotzdem er ja hie? schon cfutj a.ar- dler deponirte den "" in 503111 Q0 i"n r staunen und seine Entrüstung waren r n . . - ... . gleio, srov, ais oer Wechsel protestlrt wurde Nachforschungen ergaben dann, daß nrchi genuL damit. Lippschüd besagte Uhr und Kette, gltich nachdem er sie erstanden hatte, wieder versetzte. Adle? klagte sein Leid de? Polizei. L'ppschütz hatte sich mittlerweile wieder nach Indianapolis begeben, und konnte daher erst am Sam stag. alS ee wiede? nach Cincinnati kam. verhaftet werden. Frau Lippschütz hatte die Polizei zu gleicher Zeit informirt. daß ihr Mann ein Spiele? sei. und sie bgt, daß man ihr helfe, ihre Diamanten zurückverlangen, die ib? Mann im Spiel verloren hatte. Lippschütz ist in allen Spielhöllen in denen um hohe Einsätze gespielt wird. sehr bekannt. Aaron Nathan stellte $500 Bürgschaft für ihn. LkviS Hand Flre ztinguisher. DieS ist ein kleiner Avparat, mit einer chemischen Flüssigkeit gefüllt, womit man ein Feuer leicht, schnell und sicher im Ent stehen löschen kann. Derselbe ist bequem zu handhaben, sehr billig und nach den Zeugniss:n Derjenigen, welche ihn schon v.Mt.tit !. irs:x. 0 . uiMUDi yuum, wuiuiiiuj. Agrnien sur den Staat sind Follett & Co.. 64 Nord Pennsylvania Str. Aqent für die Stadt i üreo. 2cerz, zuance Blos.
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Staatsmann imeon 5ov nnd die Polizei. AlS Polizist Bruce gestern Abend am Saloon des Staatsmannes Simeon Coy vorüberging, sah er auS demselben ein Mädchen mit einem Kruge voll Bier herauskommen. Der PoliZw trat in den Saloon und sah wie der Barkeever Stuckey zwei Herren bediente. Eine Bu hastung erfolgte, und man schickte nach Superintendent Lang. Der Barkeeper erklärte, er habe die Regeln deS HauseS verletzt, bloß um einer Dame, welche nach Bier schickte, gefällig zu sein. Er könne doch als Gentleman nicht so ungalant sein, und einer Dame Bier verweigern. Leider war der Herr Polizeisuperinten dent solchen Argumenten nicht zugänglich, und eS blieb bei der Verhaftung. Unterdeb hörte Polizist Bruce ein ei genthümlicheS Geräusch da? vom oberen Stocke kam. und machte den Superinten d:nten auf dasselbe 'aufmerksam. Dieser ging die Treppe hinaus, fand aber die Tbüle vttfchllTffen. Er klopfte, aber es ersolgte keine Antwort. Der Superin tendent wollte eben die Treppe herab gehen, als die Thüre sich ösfnete und daZ Gesicht .Goose- EdenS sichtbar wurde. Rasch sprang Herr Lang zurück, aber die Thüre flog ihm wieder vor die Nase zu, allerdings nicht schnell genug, alS dak er nicht hätte bemerken können, daß eine Spielgesellschaft von fünf Personen sich da befand. Da stand nun Hecr Lang mit seiner ganzen Intelligenz vor oer yure, oa sich dieselbe aber aus sein .Sesam. Sesam" nicht ösf.ien wollte, begab er sich . w er . in den Hol ves auies uno von" 0:1 Leute zu erwischen, sobald sie zu? Hin terlhüre herauskämen. Den Gefallen aber thaten sie ihm nicht, sondern sie stiegen aus daS Dach und von da stiegen sie auf einer andern Seite des HauseS vermittelst einer Leiter herab. Erwischt wurden sie nicht und der Superintendent mußte sich mit den Karten und Marken begnügen. Heute Vormittag erschlenHerr Simeon Coy, der große Staatsmann, mit seinem fetten runden Gesichte in der MayorS Court. Der vorläufige Schluß der Gesctichte ist im Berichte von der MayorS.Court zu finden. Sin Liebhaber in Schwulitäten Charles O'Connor wurde gestern Abend unter der Anklage verhaftet, die 17jährige Norma A. PerkinS überredet zu haben, ihr elterliches HauS zu verlas sen. Die Verhaftung geschah auf Ber anlasiung des Vaters deS Mädchens. Unsere Leser werden sich erinnern, daß daS Mädchen vor einigen Tagen sem elterliches HauS verlassen und einen Zet tel zurückgelassen hat deS Inhalts, daß eS sich nach Chicago begeben habe. Nun hat es sich aber herausgestellt, daß daS Mädchen, um der Strenge seines Vater? zu entgehen in einer hiesigen Familie einen Dienst angetreten hatte, und der alte PerkinS dehauvtet. daß eS von O'Connor dazu verleitet worden fei. O'Conner ist ein junger, hübsche? Musiker, de? bis lctz'en Samstag Abend im .Zoo" spielte, und demnächst eine Reise nach dem Westen anzutreten beab sichtigte. Er sagt, daß er zwar daS junge Mäd chen gegen den Willen deS BaterS be sucht habe, will jedoch dasselbe niemals veranlaßt haben, daS elterliche HauS zu verlassen. Im Gegentheil.. alS Norma ihm kürzlich mittheilte, daß sie be ad sich tige eine Stelle als Dienstmädchen anzu treten, habe er ihr gesagt, daß sie nicht zum Dienstmädchen geboren sei, sie habe aber dennoch daraus bestanden. Am nächsten Tage sei sie zu ihm gekommen und habe ihm erzählt, daß sie eine Stelle in einem Hause an College Avenue ange nommen habe, und habe ihn ersucht, sie zu besuchen. Ein RedezvouS wurde auf gestern Abend am Ende der College Avenue dereinbart, aber als O'Connor dort an langte, war Frl. PerkmS irgend? zu sehen, und er wurde verhastet. O'Connor wurde unter 52.000 Bürg schast gestellt, und da er die Bürgschaft nicht auszutreiben vermochte, mußte er die Nacht übe? im StationShauS bleiben In de? MayorS Court heute Morgen wurde O'Connor freigesprochen. DaS Mädchen sagte selbst auS. daß O'Connor sie nicht veranlaßt habe, daS elterliche HauS zu verlassen. Aus die Mahnung deS MayorS. sie solle heimgehen, erwiderte sie. daß sie noch nicht wisse. waS sie thun werde. DaS Mädchen ist auf Abwege gera then. Sein Vater, de? im Ge?ichtszim me? anwesend war, weinte bitterlich übe? die Schande seiner Tochter. u den ,rttSsdt)s Criminalqertcht. Ueber Christian Wrade wurde beute das Urtheil, 2 Jahre Zuchthaus gespro cden. Der Antrag aus emen neuen Peozeß wurde verworfen.
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