Indiana Tribüne, Volume 8, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1885 — Page 2

Hriöüns. r3T 's' 'f Sä. Sr fch eiu ?gliH, MScutlich s. Sssstsgs. ZtfZrt 130 15 Msrylandstr. (Tyt2iU$e Tribü" 5a5?t durch kn Träger U Cent? v 2och:, kl Lann:szZ TriSüneftx XSocht. bt s?sr: 3!w IS tut. tyt Pest cetsÄ: t SotteiZkZkhwng ?5 per Ji5t. Jndi2nspo!'s, Ind., 27. Juli 1835. Am Magarafall. 5? Vr (f .f ST?o-i 9irr? Srr Tnnf wm -w.um rin c der Wasierfälle", soweit er üb densel. ben verfügt, der ganzen Welt geschenkt bat, verwindet auch langsam, aber sicher eine Anzahl schreiender Mißstände, welche dem nunmehrigen öffentlichen Eii ' j- 1 1 ' VIV"-VMUllVk UIHWVt IVtU qr f.,., nf, d,'ps,v MiöstZnd? tttfcftt CawV tiirn 1 V . MtkMVHUIUW I Wt.I I'w I war unzweifelhaft die Legion zudring, M ' ' . .-. - i p , I Weher tfnHrfcpr iinh iihrlMft Wsltt xarrn zwar getreu veyauplen, oav oreies i.?rnf i.m,r tfinfiim lNschäftsconcurren; nachgerade allenthalben zu einem Gemeinschaden geworden ist, und fast jeder unserer Leser kann wohl m J i rr ' . v m :rt:: xm iccacn j;ngc vvn vzs i(iiiyv nnvfn lsneidetti eckt kaekineli". Gerade in der Umgebung des Niagara sind diese wegelagernden, Nsspn? l?eit asn, .. i ' i besonders unausstehlich gewesen. Denn so lange es beträchtliche Auslagen verur sachte, sich die wundervollen Wasserfalle in der Tiäht anzusehen, waren die Besu cher des Niaaaraparks auch lauter Leute, denen man noch ein gehöriges Stück Geld aus der Tasche ziehen konnte. Wie die Geier über das Aas, siel daher der LohnM . m M t r . l luticyericvwarm uder ven nlcytöaynenoen wiuiirci szx.m 8uiih wiwuj von der Bahnstation bis an die Falle und i mt..c v i wieder zurück, und auf allen Wegen des Parks wurde er von den Kutschern ange- ' J - c - cy. . ,T aL V...k 1 i.a.a.&k.&4T.a. J. . w j tio3aiapio3c p einem großen theile verschwunden. Seit. cem ocr ari ocr ncaiion geoorr, rann man am Stromufer von dem Geztade der eigentlichen Mlle bis m die Nahe , der m m f J-KJ . Stromschnellen eme Strecke von emer ! . a . & I T & a a 4 - - a - iceimic-unöeyeuivayinwanv?, vyne oie ireijc?enoe rrimme emes ur. chers zu vernehmen. Die Parkcommissare haben aus diesen Punkt m ihren . u.i r -x: r. ... crj.v j .r x l jicgumiiönw ßropni jimyBiu gcgt. oi. r..ifj. r t.rii x . 3 i ic um ino aus ein ve,nmmies geriet verrann woroen, oursen aucy dort Keinem zuchreien, noch Viel weniger ihn anpacken, und münen ruhig warten, b:s Jemand ihre Dienste verlangt. Ueberhaupt liegt zum Fahren hier gar mcht so viel Grund vor, als bic JnteresnenBeeitfrcroe Die Strebn, um die es sich handelt, sind alle nemlicy kurz. Zudem geht eme Stranbadn dlrect von dem Dorfe N. aara ?valls nach der Hangebrucke und dem aelstrom sowle auf die canadische elte hinüber, und diese Fahrt ,st eme sehr genußreiche. Für den Besuch aller näher gelegenen Punkte ist Jedem zu empseyien, aus Musters zappen' zu verladen, wenn er das größte Vergnugen von der our haben will. Das Raubttttttthum der Niagarakutscher steht leoeniao am ansang vom nve.

5 -T.' - r

Auervmgs mu? noü) viet gejcyeyen, dem französischen Oberbefehlshaber beehe diesem Element vollends das Hand- sondere Ehre zu bereiten, in Wirklichkeit A I . l . X V 1 1 M W am Im . . A - '

4 ötui m u, ? VttufH von der Bahnstation nach dem Prospect4arl oeyerren oiem,cyer noa) lmmtt vie 'Siluallon unv stnv zuvrmg icyer i ie. as Tors lagara alls haben sie überhaupt feit vielen Jahren gänzlich m d? Tasche; denn sie bilden dort den wichtignen politischen Factor, verfügen Hher etYnn ?Clf) (timrnrtsher in I 7t 1 av.i,ivv ... allen Vettvaltungszwelgen eme erdruk ; A l-;4 - i r : ,J stets Strastougkeit für allen ihren Un v. w.:..:r.i ...w r.i. cts. c x. l c.. cn .ci v. tTt c" -mr I iua. i'iuu gcci üetcaio mu em .pianc um, größere Strecken des Dorfes ebenfalls m den Belitz des Staates überZuführen. Dann würde man mit den Herren oijelenkern kurzen Proceß ma. chen können. jedenfalls stnd d;e Park, commisiare sest entschlonen, mcht aus kk?v M!i fthur nlihi a, J V V Ä T V .A . Auch in anderer Beziehung ist eme -vttnge oeroenerungen imange. unter Anderem wird ehr viel für Revarawn geschehen, denn bei der jetzt gewal. t:z wachsenden Besucherzahl wird auch y. snsr;r,: itJrxrr. ..c r "rr'tr.'l uuttii äcv Verderben von Buschwerk M. w. sind strenge Strafen l gesetzt. Hoyen wir, V A-wm y tr-..-Mm.Cf

arop.er. )is i?r1mlne?i,n r? I

?ä ,M. : " C m "rTl ? V v, Tt. lttU iripenoen yieren nennen, vau l ln (Zebietes und der Aussicht durch allmali- jhen. Außerdem hat der König, der ge BeseitlJung störender Gebäude u siw. Nat.-Ztg.". zufolge, noch 7450 Mann Wird ebenfalls eifrig geplant. Aus daS 9Abn&o nh n?,. ll 9ir m r,

,uu i.i uxuia 0uVn yiiogwosau cm 'ann von Niedriger Herkunst, jedoch Mit seinen Umgebungen noch emen viel außergewöhnlichen Geistesgaben geschilschöneren und umerer Nation würdige- h,ri rfc ,. m W

schöneren und unserer Nation würdige ren Anblick bieten wird, als heute! Heroische Mutterliebe. Folgende rührende Geschichte, die wieder einmal zeigt, was Mutterliebe selbst unter den allerungünstigsten Verhältnis- ? ... . -. . 1i 't rw F. . . . jen vermag, ivenn es giii, lyryeuernes ü i r'j'. k r rx u reuen, irug Uly viezer age m oer l!ähe von Et! Grove, Sacramento 'ounty, iat., zu : Die t a u b st u m m e Frau Louise Theabold (Diebold?), welche mit ihrem Manne und drei Kindern auf einer abaelegenen Viehfarm wohnt, erging sich in dem Garten neben ihrem Hause. Plötz f!JC. i-ft.f?Jl ..." na; roancie ne ncy, wie von emem n stinkt getrieben, um da sah sie eines der Bretter, mit denen ein alter Brunnen zugedeckt war, sich leicht bewegen, gerade als ob es auf der einen Längsseite in die Hohe geschnappt und dann wieder niei. r rr crt c oergqauen wäre, ceugierig aus vie r .t . t : .t ... . . r , . ' uiiacoc vieier veroacyllaen Veweauna eilte sie hinzu, bückte sich und blickte in den Brunnen hinaö. Welch' ein entsetz v r . tt r.r'. r.Ar'T'r i. -. ticyer nnii? oorncyiyroar: .wroon chen war hinabgestürzt und kämpfte ver r r . .. cm im 'JL, zweiseu mir oem meiner, oe en vleaet sich 20 Fuß tief unter der Erdoberflache .befand! Was sollte die unglückliche crr..!..-. 4t.... ? rrN vr4 t. r .t ?x iütuiitt iiyUii ; oul,var ieorweii r .T . - r. . e 1 r . v

weg aus einem tfacc veicyasligr. vut eme bequeme tratze wird durch die bismand sonst war in der Nähe, als diewei unwegsame' Bergregion angelegt.

SckWteraien des Verunaluckten. von

Berten die älteste nicht vlel über 5 Jahre

alt war. Letztere sprangen herbei und riefen ihrem Brüderchen zu, nach einer Vleiröhre px greifen, welche an der Vrunnenwand nahezu bis an denWasier spiegel hinablief. Das arme Kind war schon nicht mehr im Stande hierzu. Noch wenige Augenblicke und es mußte ertrinken ! Rasch entschlosien sprang die Mutter in den Brunnenschlund. Das eiskalte Wasser stand drunten 9 Fuß hoch. Jetzt begann ein fürchterliches Ringen mit dem Tode. Der Mutter aelana es endlich, mit der einen Hand ihr Kind zu fassen und mit der anderen das Ende der Bleif . ! r eT O... T royrc zu ergreisrn. An outJC 4Uö schon wie todt auf ihrem Arme. Die keineswegs starke Frau war in der dringendsten Gefahr, sammt ihrem Jungen zu ertrinken. Sie bedeutete ihrem alte ren Töchterlein droben, nach Hilfe zu r f i m f. X. Cf 1 laufen. Der nächste Nachbar, Anton Oplev. war nahezu eme Meile entfernt, und als das Madchen athemlos dort ankam, fand es nur ,vrau OpIey 5 Hause, Dlese schickte das Madchen nach der Un- . t " 3 Ti i 1 -I ....V .t.1 Va aiUttÖ iailC UIUU UUU 1UUII uuu ut tJm 0,. eine Biertelmeile entfernten Btehfarm , - f. , f von Hrn. Setler, den sie glücklicherweise OIPU . AKV uvc .. s!5 r Ns?,, finoÄ ?nsä i .)tV,r 1 V nach dem bezeichneten Platze. Er kam gerade noch recht, um Mutter und simd emem Süßlichen Tode zu entreißen, Die heldenmuthige Mutter hatte naheini itunr? im Sinirmen nusaebal ; . V " ten! Sie gab spater zu verstehen, ihre .. r. -1 r-" ' w" . rrr rasie yien I .rv umg mucn wollen, als plötzlich ,hr Töchterchen von 7?rau Ovley zurückgesprungen sei und vermittelst der Fingersprache ihr gesagt have : ze genon, mama, es 10mm, Hilfe!" Dies habe ihr wieder neue Kraft gegeoen. vre einer vin aiuiwunc solchen Kindern ! Der tteberfall in Änam. m Auaenblicke. wo die französische " y u Kammer im Begriffe stand, den Ine.z. mu u:nn ... s,.; sicher der Tonkin-Expedition ein Ende chen soll, traf ein Telegramm des Generals Courcy aus .vue ein, wonach - er mit seinen Truppen plötzlich von den Anamitcn überfallen wurde. Der Eeeral de Courcy batte sich am 2. Juli ack der Hauptstadt von Anam begeben, 'kZ-v -s,,nsik,n VMr V W V si überreichen; er hatte ein Bataillon Zuaten im0 einc Compagnie Jäger sowie 2 Kanonenboote mitgenommen. Diese Streitkrafte der Franzosen befanden sich ; 'rbimnu m arSiiAn (n " ' . W"" Citadelle von Hue, dem anam tischen . ' Neaierungssitze in der Nähe des Quariers Mong Ca genannt, während die sran.;onsche Gesandtschaft an einem andeen Ende der Citadelle liegt. Den 3. . ..r: brr,rrt(i(, (tr ; ms Handlungen mit den Anamitcn, in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli wurden die französische Gesandtschaft und die in Mong-Ca lagernden französischen Truppen aanz plötzlich von 30,000 Anamiten überfallen. Trotz dieser ungeheuren mw wurt,n fi k !, s zurückgeschlagen, welche sich der Citadelle bemächtigten. Die Anamiten haben nicht weniger als 1500 Todte, die Franzosen dagegen nur 60 Mann an Todten und Verwundeten verloren. Der Hof von Hue hatte diesen Streich natürlich schon lange vorbereitet. Er hatte cinc gße Streitmacht in der Stadt wsammenaezoaen unter dem Verwände. aber, um sich durch einen Gewaltakt den Vertragsverbindlichkciten m entwichen. Hue besteht, ähnlich wie alle groken Städte in China und in den Cbina verwandten Landern, eigentlich aus zwei Städten, einer Handels- und' einer Bemtenstadt. Leytere ist das, was die 2krit Gourctfz ls Güen? k:t!iv!A ... i - r r. . silii. le viioei cm iveiies vaulomrtes mhrtd. mit ein GüttniRn? oinn : ' . " " o . mttan, innerhalb denen vom König abwärts alle Npnmn ws. ?v?qu. ' ' ..v..v... v. last deS .öniaS ist für f A hitVW in? Mauern und Gräben umgeben. In ihm mit sein, srch,m iTawl mandarinen. ?ln olae des Nertraa von 1884 ist eine der äußeren Raltinn? von 350 französischen Soldaten beseht und die diese Bastion bestreichenden Facen c r. ni p. p . ver nacy len Ba ttonen M emwannet worden. Allenthalben in der Manda. rmenstadt lieaen Kasernen, und ein aan-.-Z bßn asonn srf.v, us Palankinträgern, Mandarinen, Eleiihrn irfu;H;ru r?-")-? r.-v..r.. n:. unv ruvvenavtkeiiunaen, dle lick) alle l. . : r. w Of.r t Ter eigentliche Herrscher von Anam ist der Regent Nguyen-Van-Tuang, der als Ä dert wird und der im Namen des fünfzehnjährigen Schattenkönigs die Züael derlegierung führt. Er hat wenigstens - - - -, r w er onigs- uno mevrere rinzenmorde auf dem Gewissen. Ten vorletzten JUniq vergiftete er. weil . .'. er den Vertrag von Hue abgeschlossen atte, den letzten, einen frühreifen, angst1? X . . . r ' ax. . iiccen naocn von vicriecn fahren, weit I err r f r . m. er ttene machte, Illy unter cen vlrelten Schutz der Franzosen xu stellen, um der Gewalt seines fürchterlichen ersten Mi miterS zu entgehen. Nguyen-Van-Tuang, so schreibt man der Von. Ztg.", arbeitet seit mehr als einem Jahre an einem kühnen, beinahe genial zu nennenden Plane, dessen Ver- ' ' P, . . ? ... J - i-c r wiriilcyung iym geuailen loule, oas ocy der Franzosen abzuschütteln. Seit die Hafenstadt Thuan-An und die Citadelle von Hue in den Händen der Franzosen sind, giebt es für die anamitischen Be Horden weder Sicherheit, noch eine Mög I r:z.i 'i. f. x v t rr j.... luyuii, ii ver sranzon,cyen ueoer I JL ... 'cn rn wacvunq zu enizieven. cauven-an' Tuang faßte deshalb den Entschluß, du Hauptstadt und die Königsresidenz nach 1 rv &. r 1 . oem innern es anoes zu verlegen. Als neuer NegierungsmittelpunktAnams I . r . ci ,.- war uarn-o ,n Aus ncy: genommen. Diee Stadt wird stark befestigt und bewaffnet, die sie umaebenden Koben Im . . . n, r-.- .7T. Berge wercen mn ons velronr, und I . w . welcbe das Land von Cbina trennt. So

bald Alles vollendet war, wollte kguven

Van-Tuang nach Cam-Lo eilen, die ganze anamitische Armee an diesem Punkte zusammenziehen und den Vertrag von Hue für hinfällig erklären. Er rechnete ohne Zweifel darauf, daß Ehina ihm den Rücken decken würde, und die Bergstraße hatte den Zweck, bequeme Verbindungen mit dem mächtigen Nachbar- und Schutz lande herzustellen. In Tonkin hatte man von diesen Plänen Wind bekommen und der neue Oberbefehlöhaber, General der Courcy, hielt es für gerathen, persönlich nach Hue zu c f. ' C li'fl... eilen uno einmal, mir oem anamiiien Regenten ein Wörtchcn zu reden. Er glaubte dies um so leichter thun zu kön- . , r-w i ' , r rw nen, als cer rieoe Mit i2yma leme ÄNWesenheit in Tonkin entbehrlich machte. General de Courcy War so vorsichtig, eine starke Eskorte mitzunehmen. Unter dem Vorwande, der anamitischen Regierung Ehre zu erweisen, ließ er sich von einem Bataillon Zuaven und einer Compagnie Jäger, zusammen gegen 1200 Mann, . v er r. ...i. a c r c r. vegieuen, uno orgic uoervies oasur, oa in eiphonq, dem nächsten tonkinesischen Hafenplatze, der mit Hue in telegraphiscber Verbindung stebt, drei weitere Ba ' .'. pr" taillone zur sugenLilüttcyen lnlssung bereit gehalten wurden. Als dann der Ueberfall 'erfolgte, hatte Courcy wenigstens Truppen genug, um ihn abzuschlagen. Die europäische Presse ist der Ansicht, daß die Franzosen nach diesem Vorfalle . im r CY gezwungen lein weroen, in gropes Vefatzungshecr beständig in Anam zu unterbalten. ' In Frankreich selbst ist man zu der Ueberzeugung gelangt, daß weitere Eroberungen aus leinen frau versucht werden sollten. Sträflinge im Süden. Es ist sehr bemerkenswerth, daß die Bewegung gegen die Vermiethung von Sträflingen im Süden selber immer lebhafter wlrd. Jungst brachte die m Sa vannah, Ga., erscheinende News" Ent hüllungen über die barbarische BeHandluna von Sträflingen an der Savannah Valley"-Bahn und knüpfte daran 'eine vernichtende Kritik. Diese Enthüllungen rrefen auaememes Aufsehen in Georgia und in Süd-Caro-lina hervor, und von vielen Seiten stimmte man de: Auffassung der News" bei. Die Behörden von Süd-Carolina, Welches jene Sträflinge an die Savannah Valley Bahn" vermietbet hatte, sahen sich veranlaßt, die Beschuldigungen untersuchen zu lassen, und allem Anschein nach wird diese Untersuchung Nicht ohne Folgen bleiben. Es wurden dabei u. A. nachstehende Thatsachen erhärtet: KSn tramna Namens Henry Porter ist wiederholt so schrecklich gepeitscht worden, daß er wahrscheinlich an den Ver lctzunaen sterben wird. Seme Haut gewebe haben sich vielfach in Folge der Peitschenhiebe abgelöst, und eine offene Wunde hat sich gebildet, die 13 Zoll lang und 10 Zoll breit ist. Ebenso wurde ein gewlst.er rank Smüey derart zerpeitscht, daß der Sträflingsarzt, Dr. Pope, seine sofortige Verbringung nach dem Hospital anordnete. Viele andere Sträflinge zeigten zahlreiche Peitschenspuren an itrem Körper. Die Sträflingscolorne zahlte zur Zeit der letzten Jnspection 103 Köpfe. Sechszehn Sträflinge starben in der Zelt vom 19. Januar bis zum 13. Juni dieses Jahres. Vom 9. Mai bis zum 13. Juni starben allein zehn hiervon, also nahezu ein Zehntel der Gesammtzahl. Wenn es in demselben Verhaltnch weitergeht, so wird mtthm m einem Jahre kein Einziger der Unglück lichen mehr übrig sein! Diese Thatsachen, sagtdaS m CbarleS' ton, S. C., erscheinende Blatt News and Courier", sind mehr als entsetzlich. Woher kommt dieses hohe Sterblichkeits Verhältniß? Man behauptet ganz un verfroren, die Todesfälle seien alle auf natürliche Ursachen zurückzuführen. Mag sein, daß die Leute auch krank wurden, aber bei normaler Körperverfassuna würden sie nicht ihren Krankheiten sofort un terlegen sem. Gefesselt, mit der schlechtesten Nahrung versehen, 13 Stunden a . t' r r l t. t lagiicy aroeneno unv nocy getegemncy grausam mißhandelt, kamen sie natürlich bald soweit herunter, daß sie alle Wider standskraft gegen Krankheit verloren. Nur fo ist es zu erklären, 'daß in sechs Wochen 10 Proc. der Sträflinge dahin starben. Dieses System ist schlimmer, als das in Sibirien. Es sollte in allen Staaten, wo es noch besteht, ohne NmItande abgeschafft, und, so lange dle Contracte noch zu Kraft bestehen, wenigstens die schärfste Controle geübt werden. Amerikanische Kellner. Jeder, der an europäische Gastwirthschaften gewöhnt ist und dann in amen kanischen Gasthäusern speisen oder gar wohnen muß, gewahrt sofort einen auf fallenden Unterschied zwischen beiden, und zwar entschieden zu Ungunsten der letzteren. Vor Allem wird er bei jeder Mahlzeit bemerken, daß der amerikanische Kellner ihn viel nachlässiger und unauf merksamer behandelt, als der französische oder auch der deutsche, und bet Beschwer den sehr leicht schnippisch und grob wird. Von der feinsten amerikanischen Gast wirthschaft bis hinab zum Fünf-Cents Restaurant" kann man dies gewahren ; Kellner und Kellnerin zeigen sich so lässig und hochfahrend, als ob sie ihre schuh' ledernen Beefsteaks und ihren charakter losen Thee den Gästen schenken müßten. Was ist die Ursache dieser Erschei nung ? Ein New Yorker Oberkellner, der schon mit Hunderten von Aufwärtern sich herumärgern mußte, beantwortete diese Frage jüngst folgendermaßen : Daran ist niemand anders schuld, als das amerikanische Publikum. In meiner langjährigen Erfahrung auf beiden He misphären habe ich gefunden, daß kein Volk der Erde sich hinsichtlich der Tisch, bedienung so viel gefallen läßt, eine sol che Schassgcduld t)at, als der Amerika ner. Die amerikanische Lady" zu Hause sorgt allerdings dafür, daß er es nicht besser weiß. Einestheils ist eS zwar ganz schon, wenn der Amerikaner, seinem demokratischen Instinkt folgend, die dienstbaren Tischgeister als durchaus ihm Gleichstehende, und nicht als seine Untergebenen behandelt, doch sollte er dieses Gleichheitsgefühl nicht zu seinem und Anderer Schaden so weit treiben. I daß er sich die ganze Annehmlichkeit des v.Mable's vergällt, und jeder alattaesöei

telie Grünschnabel ihm auf dem Kopf

tanzen kann. Der Jankee ist bei Tische mit einer Behandlung zufrieden, die B. einem Franzosen Krämpfe verursachen würde. Das findet auch der unerfahrene Kellner bald aus und richtet sich darnach. Ich habe gefunden, daß Kellner, die von Europa kamen und gewohnt waren. Alles zu thun, was sie den Gästen an den Augen absehen konnten, hier in sechs Monaten durch Behandlung und Beispiel L H fY I a. C 1 UUUlty UCllUlVCii IVUiltl. j Früber b alten bekanntlich die ameri I kanischen Kellner wenigstens das vor allen anderen voraus, daß sie nicht nach Trinkgeldern schnappten. Diese Zeit ist längst vorüber. Der amerikanische Kell ner hat von den europäischen nichts gelernt, als die Untugenden. Qem Jnlande. In Omaha, Neb r., werden demnächst die Arbeiten an einem neuen Ausstellungsgebäude begonnen werden, das 545,000 kosten soll. Eine Frau Lynn in Stas ford'Countv.. Kansas, ist die glückliche Mutter von fünf Zwillingspaaren, die sämmtlich frisch und munter sind. Im Obergericht von (Zali formen hat eine arme Mutter, Frau L. Steiger, ihre über Millionen verfügende Tochter, Frau Mabel Treadwell, vcrklagt, um sie zu zwingen, für ihren Un terbalt Sorge zu tragen. Viele Lehrerinnen der öffentlichen Schulen in New Z)ork benutzen ibre Sommerferien dazu, mit dem neuen Buche des Frl. Eleveland bei den Bauern hausiren zu gehen. . Sie sollen einen reißenden Absatz erzielen. Auch in Eng land sucht man mit Erfolg, das Buch unter die Leute zu bringen. Eine neue Sorte von Glücks spiel ist unter den Farmern in Jndiana aufgekommen. Jeder Theilnehmer an dem Spiele zahlt eine bestimmte Summe ein und räth, wie viele Samenkörner in einer Wassermelone v orhanden sind, die den Gegenstand des Spiels bildet. Dann wird die Melone aufgeschnitten, die Samenkörner werden gezählt, und wer am nächsten gerathen hat, erhält den ganzen Einsatz. Es sind gewöhnlich ge gen 600 Körner vorhanden. Florida soll nun auch zuei nem Zuckerstaat gemacht werden. Im letzten Jahre sind dort ungefähr 80,000 Acker Land von einem Eonwrtium, daS mehrere Millionen Acker besitzt, an klei nere Ansiedler und Pflanzer verkauft worden, die theils aus nördlichen Staa ten, theils aus Euba kamen. Die An sicdlcr aus den Nordstaaten haben Orangenhaine angelegt, und die aus Euba haben die Absicht, Florida in einen Zukkerstaat zu verwandeln. Diese Zucker Pflanzer aus Euba erklären, daß Florida ebenso guten Zucker wie Euba erzeugen könne, und diese Production sich sür den Pflanzer bcsier bezahlen würde, da die Steuern auf Euba sehr hoch, ja fast un erschwinglich seien. Auf der New Orleanser Weltausstellung konnte man 19 Fuß bobes Zuckerrohr aus Florida sehen. Mariana Muriatta, dieWitt we eines ehemals gefürchteten californi schen Banditen, die sich die Prophetin der Sierras nennt, ist in Fresno Eounty verhastet worden. Sie hat schon lange das' Volk mit Prophezeiungen über das nahe Weltende aufzuregen gewußt und genoß bei den abergläubischen Mexicanern große Verehrung. Kürzlich wall fahrtete ein gewisser Carma mit Frau und Kind zu ihr. Als er wieder heim kehren wollte, erklärte ihm die Prophetin, er werde sebr bald mit Thränen zurückkommen. Wirklich erkrankte unmittelbar nack seiner Abreise sein Kind auf der Landstraße, die Eltern kehrten um, aber als ue beulend bet der alten Here anka men, war das Kind schon todt. V!uriatta soll demscll er Gift beigebracht haben, um ihren Mus als Wahrsagerin zu stei gern. Der Vorsteh er des Zuchthau ses in Kings Eounty, N. I., machte kürzlich die Entdeckung, daß unter den Sträflingen eme Verschwörung bestand. die einen allgemeinen Ausbruch aus dem Zuchthause ;um Zwecke hatte. Er kam bald zu der Ueberzeugung, daß Thomas Tivey, der wegen Diebstahls 5 Jahre zu ntzen hatte, Letter der Verschwörung war Ohne nach der Gesetzlichkeit seiner Hand lungsweise zu fragen, entschloß er sich, i.ivey auszupeitschen. . Da sich alle Zcllenthüren glcichzeig offnen, so kündete er den Gefangenen an, daß Jeder, der sich herauswage, sofort niedergeschosien werden würde. Dann flogen mit einem Schlage die Niegel zurück, aber die Sträflinge verhielten sich ruhig. Tivey mußte herauskommen und erhielt fünf zebn Hiebe, die ihn so demüthig machten, daß er um Gnade winselte. Dies war das erste Mal, daß der betreffende Vor steher die Prügelstrafe in Anwendung brachte. Ein chinesischer Wäscher in New )ork begab sich dieser Tage auf eme große Spree", frühmorgens tau melte er schwer betrunken in die Ge schäftsstnbe des deutschen Barbiers Ema nuel Forenstadt und wollte sich das Haar schneiden lossen doch dürfe der Zopf, lallte er, ja nicht abgeschnitten werden. Der Barbier wollte den ,,0b" unter diesen Umständen gar nicht annehmen. der Chinese machte darob fürchterlichen Krawall, und der Barbier warf ihn end lich zur Thüre hinaus. Wüthend bom bardirte alsdann der zwiefach bezopfte Hlmmelssohn die Fenster der Barbier stube mit Ninnenkoth, bis ein Polizist kam -und den Vartpützer sammt dem civilisirten" Mongolen verhaftete. Der Polneirichter sah sich die Beiden an. fand, daß sie unverletzt waren und hielt r i i. . f. ! it. .. n rr . es oet ver großen Hiye für uoersmmg, den Fall weiter zu verfolgen. Beide Eombattanten ttollten sich unzufrieden nach Hause. In New Orleans gräbt man jetzt Brunnen, während man sich bisher vielfach mit Eisternen behalf. Man hat verschiedene Bohrungen vorgenommen und in einer Tiefe von 400 Fuß gutes Wasser angetroffen, und manche von den bedeutenden Geschäftshäusern daletvst, welche einen großen Wasserbedarf haben. werden jetzt Brunnen graben. Nie Kos ten für das Graben elneö solchen belau fen sich dort auf etwa S1000. Die be reits gegrabenen Brunnen liefern etwa rti v . . rrr C OTT a em narreu" iusclmx in oer nlmure.

Die arteZijchen Brunnen kommen auch in Savannah in Aufnahme. Man mutz dort bis zu einer Tiefe von 1000 Fuß graben, aber das Wasser ist gut. In den Flüssen des Südens ist das Wasser gewöhnlich nicht zum Trinken geeignet. Mit der ihnen eigenen Be scheidenbeit haben die Wassersimpel-.Apo-stel in New $)cxt neuerdings, als daS Publikum in ihren gewöhnlichen Ver-' sammlungen immer dünner wurde, zur Abwechslung eine Bundesfrcgatte in Beschlag genommen. Es war die Fregatte Minnesota", welche zur Zeit auf

dem Hudson liegt. Bei dem beißen Wetter benutzte natürlich eine Masse Menschen die Gelegenheit, in angcneh mer Wasserfrische die Narrenspossen anzuhören und anzusetzen. Wer Eaplan und der Capitän der Fregatte staken unter einer Decke Mit dem Temperenzpack nur so konnte die Erlaubniß zu dem unverschämten Mißbrauch des Bundeseigenthums erwirkt werden. So bald die Heulbrüder unter Führung T ' r r - rv if . eines gennnen linoos oie Fregatte retteten hatten, geberdeten sie sich als die Herren derselben, commandirten Jeden nrt s,irn Msnfe if f Vn . v. My, . v. der Spuk los. Gibbs hatte in seiner Predigt die Frechheit, den Capitän auf zufordern, die Geschütze des Dampfers auf die Wirthschaft eines hervorragenden Politikers zu richten, um dieselbe in Grund und Boden zu schießen ! Selbst verstandlich blieb das ein frommer Wunsch, es machte aber gehörigen Ef fect. Die Beamten der Fregatte aus' genommen natürlich den Eaplan und den Eapitän verblieben, angeekelt von dem widrigen Treiben, während des ganzen Gottesdienstes" im unteren Schiffs räum. Jetzt läßt sich ein Beamter nach dem anderen von dieser Fregatte weg ver setzen. Die Sache erregt das peinlichste Aufsehen, und man hofft, daß Onkel r- r. e r . r i ' r am ucy io etwas ma)! aus vie )vauer bieten lassen wird. Ballgespräch. Sehen Sie Fräu lein, auf dem heutigen Balle vermisse ich nur eine einzige Dame. Die ist aber auch da. KindlicheBerechnung. Knabe : Ach, Mutter, draußen ist's so schön (die Hände faltend) dürste ich nicht? Mutter : Nein, Fritz, heute darsst Du Glicht ausgehen, weil Du morgen Deine Prüfung, und daher auch viel zu lernen hast. (Nach einigen Minuten.) Knabe (mit großer Freude) : Mutter, Mutter, der Rath Aumaier kommt. Mutter: Freut Dich daS so sebr. Knabe : O a ! Und weißt Du auch warum ? Mutter : Weil Du weißt, daß er im mer ZuckerbSckereien für Dich in der Tasche hat, und well Knabe (ergänzend) : Du mich immer spazieren gehen laßt, sobald uns dekRatl) besucht. Bau- und UnterlageIilz! Jvei und dreichfacheS Dachmaterlal. Dack-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c SIMS & SMITHER, 169 West Waryland Str. Kommt und seht unsere , Brooks Oi! Cos GAS0LENE. Unser WHITE STAR GAS0LENE ist das sicherste und reinsie Gasolene im Markte. Derselbe brennt länger, als gewöhnliches Gasolene und verbreitet keinen schlechten Geruch. Für Gasolene-Oefen und alle Zwecke für welche Gasolene gebraucht wird, ist das White Star das zuverlässigste. Wenn das White Star Gasolene nicht in Ihrer Nachbarschaft verkauft wird, bestellen Sie direkt ein Faß. Brooks Oll Co., 55 Cuclid Avenue, Cleveland, O. Ernte. Brooks Oil Co.'s Maschinen iöcl für LandirtyschaftNche Maschinen. Jeder Farmer sollte das Corliß Maschinenöl kaufen, um dasselbe an Ernte Maschinen zu verwenden. . Dies Oel wird ausschließlich von der Brooks Oil Co. verfertigt. Frage bei dem Händler nach. BROOKS OIL CO.'S Corliss Bnffino Oil. rais mmEi Kewspaper Advrtlelng Bureau 10 Srno UWRWIVlW

XJtIcrII31n1xx111.xm.crll HDHttsz Fleisch unb Wurst Geschäft Mo. 49 ßcke Landes Straße und Korse Kvenne, Mo. 49. Die besten Sorten frischen, geräucherten und gepökelten yleische stet vorrätdig. TN, WurHsorte stets frisch und bester Qualität Pökelfleisch eine Spezialitat. tST Waaren kerben nach irgend einem Stadttbeile srei und prompt abgeliefert.

Jeffers' Cash

ist umgezogen nach Ao. 30 Süd Meridian Straße.

KTV. 'rasHOwiil bei ssl ames E, ü

Großhändler in

"!K!F En fl. 2s. ST 184 Süd Meridian Straße.

Indianapolis.

MIsanMt o HE&BIle ! ft. 37 & 39 Süd Delawue Straße. Das größte, schönste n. älteste Lokal in der Stadt kttänkk aller Art, sowie kalte Exeis:. Vor zügkche Bedienung. Die prachtvoll eingerichtete Halle steht Vereinen, Lo,en und Pilvaten ur Abhaltung von itllen. 5on tetten und ersammlungen unter liberalen Bedin gungen zur Verfügung. Xacol Bos, Teschästsfrhrer. Die IndiauapoliK Bsiiie8S Univorsity, einschließlich E&Yya.TLt. &z Wtratton'H Bufmetz College ! Normal und englisch Fartbildunglschule. Jnsti. tut für Schönschreiben und Zeichnen, Ltenograxhie und ander Spezialfächer. Unterricht gründlich und gut. Aukkunt in Vezug auf Schulgeld u. s. wird gerne ertheilt. Man spreche in der Osftee vor. Adresse : UXIVEItölTY. 3bcu Block, gegenüber der Post. Z udiana d oliö, Jud. Indianapolis MöV GjSMy. No. 23 Süd Pennsylvania tr. Um die Zahl unserer Sonsumenten zu ermebren, erden xoix Straßen und Zjardarbette zu '15 Cent xer Fi verrichten und ,n?ar mit 5v Zoll Blenöhren. Wafser.Rat : Hau mit 6 Zimmer xer Jahr; jede wettere Zimmer per Jahr; Baveß'mmer? S Jahr; Water.ClofetS ?Z xer Jahr. Waffer reiner und besser al Quellwafser. Wegen Sherer Auskunft, Auldehnung der Waffer, leitung u. f. xo., spreche man tn der Office vor. LJ n A.SSIECKE,jr., zZuropSisHes Znkasso . Geschöft ! K,t. Wollmachten ach Deutschland, Oesterreich ud de, chi, gefetttgt. Gonsularifche Veglaubigung, bessrgt. Gvbschasteu . s. w. xromxt und sicher inkasflrt. Mechseknnd VoflansjayknngeV CZJ tta end sich tn Jndtasps!i an ? Philip Bappaport, 0. 120 Oft Mailand Straß. U&aatxMi Ulmt.WWALBAIIYt'CHICA60 Rt(,CODie kürzeste und direkteste Linie von INDIANAPOLIS nach Frankfort, Delphi. Monticello, Michigan City, Chicago, und allen Orteu im nördlichen Jndiana, Michi gan, nördlichen Jllinoi, Wisconsin, Jova, Minnesota, NebraSka, Kansaö, New Mexico, Dakota, Nevada, Colorado, Ealifornie und Oregon. 2 direkte Züge tagllch 2 von Indianapolis nach Chicago; ebenso nach Michigan City. Elegante Pullmanu Schlaf Waggon auf den Nachtzügen. Gepäckmarken bis an' Reiseziel ertheüt. ein ahn hat größer equemlichkeiten oder billigere Raten al rotr. leise und quixirung nicht zu bertrefsen. Stahl-Seleise, Mille, Platfor und Vtoßkissen, Luftbremsen und alle moderne Ein, richtungen, unübenreffiiche Vortheile für Smigra, ten, Land undTourtstenillete nach irgend einem Orte, der von andere Bahnen berührt rnd. Wenn an nördlich. sitdUch. östlich oder westlich iu reisen wünscht, kaufe man nicht da nöthig Ulet, di man unser Preis u. s. . gesehen. Wegen Näherem wend man sich a Xooifc XEnimett, Distrikt Passagiergnt, N. 2 Elid Jllinoi, Straße, Indianapolis, Ind. Jod v. Sarso. S. . Valdwin, Seeralvrwalter, Seneral Passaier,Agent. hieag,,IU. ieag, J2.

slWWWW!

Paint Store,

angebellt. vr. C. 0. Everts, DeutschcrZühnarzt, . (Nachfolger von da. . Taldert.. 5.W.-Ecke Washington n. Weunsvlvania Qtr. Dampf-Wafcherei, 160 llorb Aelarsare Str., nah der MassachuZett Lv. JOYLJS KIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieserunz T. W. Kynx, Geschäftsführer. 5xizenVorh!lng rverdkn nach dem neue ften Versahren gereint ,t. Auftrage xer Erxresk er den sofort ausgeführt. Televdon 135, Die Bee Liue !" nach Clcbeland. Lake Chatavqua, Niagara Fallt, Thousand Island, Lake George, Lake Cham plain, Saratoza. White Monntains, Old Orchard, Rye Beach und alle Curplötzevon XEW ENGLAND tut ixati Schnellzügen täglich. Die einzige Vahn o Jndianaooli nach IV ew York und Boklou roe'che durchgehende Qaen in Verbindung mit der Lake Chor und . S. Central Et'enbah hat. D tnzi? Bahn, welch im Srand Zentral Lerot t em .'Zork einläuft. Em westlich gehender Schnellzug wurde ingerick tet und Passagier, wetch nach Missouri, jtansa, NebraSka, Eotorado, c Mexico und Sanfornta reifen wollen, finden b?fte Skkomadatio und niedrige Raten. uvdrelse.vlllete. Man hole sich bet W.J. N tch ol , gent. Auskunft C3T Tickets in allen regulären Ticket, Office. S. B. T ho m a S. O. B. S k i n n e r, ffeneral Manager. Trafftt'Agent. A. I. Smith, en. Paff. Agt.. Eleveland. O. W. X. IVlcliol, Passagier-Agevt. Jndianaxoli, Ind. No. 2 Bäte Hau und 135 N. Süd J2inoi Strai. Oliica&o, Ht. JLouIh axitl IIttHlxirf H.n.llroo.X. geU'Tabelle für durchgehende nd Lskal-Züge. 0 17. Febr. tSSS : LSg verlafsen daI Unton.Dexot,Indxlt.,i folgt: Stationen. iSchnIzg iPoftzng.,TchnL,g I ctvu baJndian!'' :Br. f 10:45 :SSR 4.00 :i3x ni.atnO'g? 6: , 6151 8:57 . :d m 96 . l3:59Ärn 1:37 , 3:3J . 3:47 , 4:5 . 6:W . :41 , 7:11 . 8:57 . 8:a9 , 9:52 , 11:, , , Sttchsond.... , Danton. ..... , 9Uaua . Lldana . kolnrabul.... 11:) , ?tark . EteubenotSe lJ'M . ,2.37 b:? , 613'i 7:i3 . 4:tirn 7:40 . 8:50 . 7:M . 4:34 , 8:C1 , 6:17 , . Wheettnz Ittaburg... . arriLdura. 2:a9k alttmor.... i: jf.m , lafhington.. . Philadelrhla. . 6:tS 7;50 . tmuj wt .... 0 ÖOftOrt I il:2j . .m 7:dLm faßlich, f Taettch. ausnmmen Sonnlag. Pullmann' l'alast, Schlaf, und otlWagen durch bi Ptttkbvra, öarnlburg. Phlladelkhta'vnd Port, ohn Wechs!, ülol ein Wzgenmechs! ach Baltimore, Washington ud Boston. tf Hahskanen nach aZtn Ostl:che Siavt, kd in allen Hauvt'xsahrkarten. Bureau deWKn und tn dem Stadt.Bureau, die er llmoi uri Washington Straße und in Union Tkrot Vurrau Zndtanaroli. u hsden. Schlt.fwagn,A,rr,n tön aa tm orau gfichrt erden durch äpvitfaiww bei den Vgenten ,m ktcdtdurea cm: ua '.lr.Un Dexot i Jnianapoliz. Zd. k). . Dering, . . P. , Rordoft.VLe feaiuji ton und Jllinoi Stafce. Jnd'xl. , 9cme ctc0ca, Sftanaaei, Columou. D$i . . ? d. I. afjcgi nnXiCTt.fffi stitÄr.i. Mir fege, Iyr drnützt dle vFvki ! Warum? Weil sie die kürzeste und beste Lime über t. UotxIh, TXIshoixx-I, Kclxi bo.8, Iowe; Nobrneka, Texaeii Arkansaa, Colorado, New Mexico, De oota und Cn.lifoina.Itt isl. Da Lahniett ist don Eteia und die Schi, neu find au Stahl. Die Wag haben die neuesten Verdessernugen. Jeder Zug Hit Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun t&ttt erster Klasse ode? Smigranten.Villete haben' verdea durch unsere Pagagierzüge erst Slage besördert. Ob Si nun ein Villet gn ermäßigten Prei. sen, ein Sxeursiubilltt der irgend eine Sorte EiseubahnbUlete wollen, tsnuuen Sie, der schreiben Sie au ' XI. It. Der in es, sstfttnt 0enral yafsagiergit. rdofl ashmgto und Jllinoi etrJnd'xlK 0. Hill, Seu'l Supt St.LouU, No. . L. o , d. c'l VclffNgt oe. Lo-U r:,.

loss & Co.,

4

V

1 j . -JJ: 'i : r L