Indiana Tribüne, Volume 8, Number 307, Indianapolis, Marion County, 24 July 1885 — Page 2
Zndians Hribüns.
ßrföela FSgllH, WSStÄllZH s. ssslsgs. Ssneez I0S.Mathlandstr. gkt täglich .TrU2ne" leitet durch den Xxlarl3 w x: L2-ch,, to oncUa Triü" fiatl pr ":$. Veid nTctnnn IS f nt. Iptt Vs!i ,ßschuZt t ?Agö,ailng IS Ttt Lad?. Indianapolis, Ind., 21. Juli 1885. Nassenkrieg in Vkev Jersey. Der anmuthize Badeort Asburp Park, N. I., ist gegenwättig der Schauplatz eines eigenthümlichen Gesellschaftskrieges zwischen Farbigen und Weißen. Schon lange bestand dort zwischen diesen beiden Llfmenten eine Todfeindschaft, die aber erst in den jüngsten Tagen, als da dortige Journal" einen fulminanten Skan dalartikel gegen die Neger vom Stapel ließ, offen und auf der ganzen Linie aus brach. In jenem Artikel war den Schwarzen geradezu gerathen worden, sich an. den Verkehrs- und Vergnügungs Plätzen dünn zu machen", widrigenfalls ein ganzes beleidigtes, mit Füßen getre tenes Äolk Gewalt brauchen werde. Diese Auslastungen riefen bei den etwa i000 Negern, die im Sommer Kort wohnen, die größte Wuth hervor, wurden aber von den Weißen fast allgemein mit Jubel begrüßt. Der Nassenstreit ist nun auf die Spitze getrieben und dürste, wenn nicht vernünftige Maßregeln auf beiden Seiten ergriffen werden, schließlich zu verhänznißvollen Excessen führen. Wie wurde dieser Streit heraufbeschworen? Geben wir dem Verfasser jenes Hetzartikels zunächst selbst das Wort : ,.Lcute, die eine derartige M onopolifirung öffentlicher und pri vater Plätze durch tumultuarische Neger, wie sie bei uns herrscht, nicht aus Ersahrung kennen, sinken vielleicht unsere Handlungsweise ungerecht. Wenn es aber so fortgeht, können wir keinen anständigen Besucher mehr veranlassen, hierher zu kommen. Irgend etwas muß ge schehen und kann geschehen. Vor Allem darf nicht vergeffen werden, daß unser Uferiand nebst der Promenade Privateigenthum ist, und es daher mehr als ein Mittel giebt, allgemein anstößige Jndivi duen daraus fernzuhalten. Man konnte z. B. Eintrittskarten vertheilen. Wir hegen von Hause aus keine Nassenvorurtheile,aber wir wollen uns eines unerträzlichen Gemeinübels entledigen und werden nicht ruhen, bis dieses Ziel erreicht ist. Entweder die Neger oder wir!" Das Sündenregister der Afrikaner, wie es von den Weißen aufgestellt wird, ist ungefähr folgendes : Jeden Tag, besonders aber in den Abendstunden, wird das dottige Ufer nebst den zugehörigen Vergnügungsplätzen von Hunderten Farbiger derart überschwemmt, daß sich die Weißen, und besonders unbeschützte Frauen, gar nicht mehr dort geltend machen können. Für den Besuch jener Oertlichkeiten hat Hr. Vradley, der Besitzer derselben der am Ufer eine Anzahl Bäder und Vergnügungsorte betreibt sehr strenge Verordnungen aufgestellt, welche allen Lärm und alle sonstige Unanständigkeit unter Androhung polizeilicher Verfolgung verbieten. Während die Weißen sich diesen VerOrdnungen fügen, übertreten die Neger sie auf das Frechste. Abends nach den Arbeitsstunden kommen große Schaaren farbiger Weiber auf die Promenade und machen schon durch die ihrer Raffe eigen thümliche, skandalöse Lebhaftigkeit den Aufenthalt ne5en ihnen unerträglich. Bald kommen auch ihre Schätze, die krausköpfigen Kellner aus den verschiedenen Hotels und dann ist die ganze Promenade, aus welche die Ortschaft stolz und von der sie große Vortheile hmsicht lich der Anlockung von Sommerausflüglern erwartet, weiter nichts als ein Negerxummelplak. Wehe dem weißen Mädchen, das auf Bänken u. s. w., wo Neger und Äcegerinncn sich niedergelaffen haben. cmen Platz sucht! Dutzende afruani scher Fauste sind gleich bereit, sie Weam stoßen. Nicht selten machen Negerweider die Bemerkung : Sobald wir hierherkommen, sollte die Weißen sich packen ihre Zeit ttt dann aus' Auf solche Art sehen sich die Weißen rn den schönsten Stunden von den schwar zen Schaaren hier verdrängt theils weggeekelt, theils weggestoßen. Schon Mancher ist im stillen Grimm darüber wieder nach Hause gegangen, nachdem er kaum die Promenade betreten, und sann auf Rettung und Rache. WaS aber bisher gefehlt hat, xt em oraamsirtes, einheitliches Vorgehen der Mißhandelten und Beschimpften, und dazu hat obiger Artikel das Signal gegeben. Die Bür ger des Ortes fürchten, daß gar keine auswärtigen Besucher mehr hinkommen wenn dem Treiben nicht bald Einhalt gethan wird und so auch die ae chältllchen Interenen der Ort chaft schwer geschädigt werden. Unlängst traf gar aus Newark, N. I., eine große afrikanische Vergnügungspartie ein, die die Promenade und das Ufer ganz allein in Beschlag nahm, einen gräulichen Lärm vollführte, die schönen Grasplätze mit Peanutsschalen bedeckte und viele sonstige Nnreinlgkeiten anrichtete. Die ganze übrige Bevölkerung schäumte vor ohn mächtiger Wuth,' daß sie keinen Platz rnehr fand, wo sie frische Luft schöpfen konnte. DaS 2J!aß von Rüpeleien und Gemeinheiten ist jetzt endlich voll zum Ueberlaufen. Die Neger unter Führung ihrer Prie ster erklären nun dieses ganze Geschrei für ungerecht, unchristlich, grausam :c. In der Methodistenkirche der Farbigen wird von der Kanzel herabunter nngeheurem Zulauf dagegen gepredigt, und auch der Beistand hervorragender aus wattiger Geistlicher angerufen, um das Volk zu beschwichtigen. Das Hauptar- - gument der Afrikaner und ihrer Führer ist: Einige von uns mögen schwarze Schafe sein, aber es ist barbarisch, uns Andere dafür büßen zu laffen." Die ganze Bevölkerung ist nun m zwei feind lich? Lager gespalten und man befürchtet e- l' f'i . CfT ... eqnmmes für oie nacyuen Wochen.
Wclsische Bescheidenheit.
Der Herzog von Cambridge,ein Vetter des' verstorbenen Königs Georg vonHannover, ein sechsundsechszigjähriger Herr, der bisher ?in Heimathland England nur zu gelegentlichen Reisen verlassen hat, Königlich Großbritannischer Feldmarscbafl und Oberbefehlshaber des britischen Heeres, Oberst der Grenadiergarde und des 20. GrenadierrcgimentS von Bengalen, ein Mann, der mit allen seinen Lebensgewohnheiten und seinem ganzen Wesen in seiner englischen Heimath wurzelt, war auf die Nachricht von dem Tode des Herzogs Wilhelm von Braunschweig dorthin geeilt, um an den Leichenfelerllchkerten für den verstorbenen Geschlechts'oetter,für den letzten Sprossen der älteren Linie des Welfenhauses, theilzunehmen, dessen jüngerer Linie er selbst angeyorr. 2ü viejereiegenyeil wouie er den Versuch machen, den sofort nach dem Tode des Herzogs zusammengetretenen Regentschaftsrath für sich zu gewinnen, resp, demselben seine Ansprüche auf die Uebernahme der Regentschaft in Braunschweig vorzutragen; gleichzeitig aber erklärte er, er müsse dabei den Vorbehalt machen, daß er seine Stellung im Königreich Großbritannien als englischer Staatsangehöriger und als englischer General nicht aufzugeben gewillt sei, ebenso seinen dauernden regelmäßigen Wohnsitz in L o n d o n beibehalten wolle und mu)t. Natürlich waren die braunschweigischen Landesverweser durchaus nicht sehr erbaut von einem Landesvater, der briti scher General bleiben und von London aus seine geliebten Unterthanen regieren wollte. Doch sie waren viel zu bescheiden, um den edlen Herrn mit ihren wah ren Gefühlen bekannt zu machen, und verwiesen ihn daher nur aus die noch unerledigten Ansprüche des weiland hannöverschen Kronprimen, die übrigens nicht vom landrechtlichen Standpunkte allem, sondern auch vom reichsstaatsrechtlichen Gesichtspunkte aus entschieden wer den müßten. Das war im October vorigen Jahres. Nach Aolaus emes Halden Jahres, gegen. Ende A!ärz, fand es der Herzog von Cambridge für angezeigt, schon um eine Verzahrung seiner Ansprüche zu vermeiden, auf die Angelegenheit noch einmal zurückzukommen. Da die Thronbesetzung innerhalb eines Jahres nach der Thronerledigung stattzufinden habe, so halte er es für seine Psllcht, den Skegent schaftsrath ;u ersuchen, Schritte ;u thun, um seine, des Herzogs, Rechte zur Geltung zu bringen. rasortz-Wnsoerg mensdesRegentschaftsrathsdiesesSchreiv en sedr prompt beantwortet. Zwar klopfte er auch jetzt noch nicht dem hohen Herrn gebührend aus die Finger, aber er ver wies ihn mit seinen Ansprüchen ein- für allemal an das Reich. Das aber paßte nun freilich dem Generallsstmus der (!ngnschen Armee sehr wenig, (rr wird sich schwerlich einer Täuschung darüber hmgegeben haben, daß die Antwort, welche die Reichsregierung auf eine etwaige Geltendmachung seiner Ansprüche ertheilt haben würde, wenn er gleichzeitig das Verlangen an diese gestellt hätte, Englischer Unterthan zu bleiben und rn eng land zu restdiren, crne etwas deutlichere aewesen wäre, als sie seiner Zeit vom Araunschweigischen Regentschaftsrath ertheilt worden ist. Er unterließ daher icde Anrufung des Äkeichs, erklärte auch dem Grafen Görtz-Wrisberg, daß sein r 'r.. we r i r ' i cyrislwecyzei mu iym oeenoer t, uno er legte seinem letzten Schreiben nur einen, dem Landtag bekannt zu gebenden Protest bei. Der Protest ist vom Grafen Gdrtz-Wrisbcrg am 1. Juli verlesen worden, und es scheint, daß er eine sonderlich ausregende Wirkung aus die Braun schwedischen Landesöoten nicht ausgeübt hat. Damit wird denn wohl diese seit' same Episode in der Geschichte von der Erledigung der Araunschweigischen Erbfvlgefrage für immer beendet sein. Der eigentlich ..erbberechtigte" Thronfolger, der sich jetzt Herzog von Eumberland nennende Sohn des letzten deutschen Welfenkönizs, ist mit seinen Ansprüchen vom Bundesrathe nahezu einstimmig abgewiesen worden. Steuer Ausgleich. In Wien sinden gegenwärtig Verhandlungen zwischen der österreichischen und der ungarischen Regierung über die ErNeuerung deS Ausgleiches mü Ungarn .statt. Die Schwierigkeiten sind diesmal weit geringer, als vor zehn Jahren unter der Regierung des Ministeriums Auers perg. Damals wurden die österreichischen Vorschlage nur nach hartem ampfe von Ungarn angenommen, und schließlich wollte das österreichische Parlament zu den nothdürftig zu Stande gekommenen Vereinbarungen seine Zustimmung nicht geben. Namentlich widersetzten sich die Oesterreicher der von Ungarn, verlangten .Erhöhung des Petroleumzolles und der Ausgabe ungarischer National banknoten. Inzwischen hat die SchutzZollpolitik auch rn Oesterreich die OberHerrschaft erlangt, und an die Selbstständigkeit Ungarns ist man bereits gewöhnt. Da man übrigens auf beiden Seiten der Leitha an eine wirtschaftliche Trennung nicht mehr denkt, so wird nur die Ge staltung der Beziehungen zum Deutschen Reiche den versammelten Staatsmännern Kopfzerbrechen verursachen. Lebhafter als je besteht der 'Wunsch in Oesterreich und Ungarn, mit dem deutschen Nachbarreiche in ein festes dauerndes VertragsVerhältniß zu treten. Durü) die Erhö hung der deutschen Zölle hat insbesondere Ungarn bereits einen großen Theil seines Absatzgebietes eingebüßt, und es besorgt bei der Fortdauer der heutigen Richtung, daß durch die Absperrung der fremden Grenzen gegen die landwirth schaftlichen Erzeugnisse Ungarns dessen Schädigung sich zu einer ganz unberechenbaren erhöhen würde. Auch die österreichische Geschäftswelt hat mit geringen Ausnahmen ein großes Interesse an der Herstellung eines Abkommens mit dem Deutschen Reiche in Wirthschaft licher Beziehung. Die Mittel und Wege festzustellen, wie sich dies erreichen ließe, das wird eine Hauptaufgabe der Conferenzen zwischen den österreichischen und ungarischen Ministern bilden, deren Lösung allerdings wesentlich davon ab bangt, ob das Deutsche Reich auf die Absichten der Negierungen Oesterreichl Ungarns einzugehen geneigt ist.
Malaria im mfSomtaatt.m
Unser schönes Californien ist nicht nur ein Paradies für Heuschrecken, Ameisen und Moskitos, sondern auch ein Hauptquartier des gefürchteten Malariasiebers. Fast alle tiefer gelegenen Theile des Landes sind die schönsten Malariabrutstätten, die man sich denken kann. Gerade aus den jüngsten Tagen kommen besonders schreckliche Berichte über die Ausdehnung, welche diese Seuche heuer dort gewonnen hat. Ru den Hauptfactoren des Sumpfsiebers gehören dort die Abendnebel, die besonders im Herbste von de Flüssen und Seen aufsteigen, sowie daS meiste Süßwasser, wenn eS zu Trink oder auch nur zu Badezwecken benutzt wird. So lange die Ströme nicht von Regen oder Schnee angeschwollen sind, ist ihr Wasser zwar nicht gefährlicher, als in vielen andern unserer Staaten. Sowie es aber eine Zeit lang geregnet hat,, oder der letzte Schnee von den Bergen geschmol zen ist, und Dürre allmalig die Gewässer verflacht wozu noch die zahllosen faulen Pflamenabsälle kommen dann begin nen schwere Zeiten für die Nachbarschaft. Jeder erwartet alle Augenblicke, tro der größten Vorsicht von dem Malariasieber befallen zu werden, und rüstet sich auf diese schreckliche Wahrscheinlichkeit. Die Ehininflasche spielt vielleicht in keinem unserer Staaten eine so große Rolle, als in Californien. Die schlimmsten Gegenden in dieser Hinsicht sind . das San Joaquin - Thal (welches das Tulare- und das KernCounty umfaßt), die Umgegend von Bakerssield, der größere Theil des Sacra-mento-Tbales und das Santa - Clara Thal. ES dürfte noch lange Jabre dauern, ebe man in Californien durch künstliche Mttel dahin gelangt, diese Landplage zu mindern. Californien hat fast alle Nachtheile tropischer Gegenden, die Vor züge derselben aber gehen ihm größtentheils ab. Vom Inlande. Zwei junge Mädchen in Shelby County, Ind., Anna und Ella Bongarte, haben in diesem Sommer tausend Seidenraupen gezüchtet. VeiSanLuisPotosi in Meri co vertreibt man die Heuschrecken, indem man mitten in den Schwärm hinein ein Feuerwerk abbrennt. Die Methode hat sich sehr gut bewährt. Ein nettes Paar kam dieser Tage im Castie Garden xxx New Z)ork an. Die Böhmin Fanny Wiskachellorer (?) hat einen pechschwarzen Vollbart, und ihr V!ann tragt ein hölzernes Bein. Verschiedene G a st h o f b e sitzer lassen jetzt in den Wanden der Gastzimmer drehbare Gestelle anbringen, mittels deren alles Bestellte in die Zim mer hinein befördert werden kann, ohne daß ein Kellner sichtbar wird. Die Boraxgewinnung an der Pacistcküste hat sich so gesteigert, daß der Preis von 11 Cents für das Pfund im Jahre 1V32 auf 5 Cents eruntergegan gen ist. In Californien allem sollen die Vorräthe unerschöpflich sein. Ein Mann in Iowa, der bisher S h e o l hieß, hat beim Gericht um die Erlaubniß nachgesucht, sich fortan iyrady zu nennen, da er sich wegen der Anwendung, die der Name Sheol in der allerneuenen Blvelv ersion gesunden, desselben schämen müsse. Summarische Gerechtigkeit bat eine Kirchengemeinde in Wilkesbarre, Pa., geübt. Sie bat nämlich nicht weniger als 54 Viitglieder derausgeschmis sen, darunter vier Dlakone und drei Au teste, weil dieselben gegen den Pfarrer sich verschworen hatten. In Philadelphia existirt ein Spazierstockgeschäft, das besonders viele sog. Degenstöcke verkauft, und zwar fast sämmtlich an Damen, welche Ma lcrstudien in romantischen Naturgegenden machen. Sie gebrauchen die Stockdcgen weniger gegen Tramps, als gegen Cioechsen und Schlangen. Die Indianer zu Tonajapa in der mericanischen Provinz Oaxaca üben grausame Justiz. Sie umringten neulich die Wohnungen von sieben wohk bekannten Räubern und zündeten diesel ben an, sodaß die Verbrecher in ihren eigenen Hausern verbrannten. Als die Mm; eintraf, fand sie nur noch Aschen Haufen vor. Ein sogenannter Vamvyr, d. h. eine Fledermaus, die kürzlich in Los Angeles, Cal., gefangen wurde, wird vom dortigen Herald" so beschrieben : Dieses Siiesenexemplar maß L0 Zoll von emer ?vlügelspltze bis zur ande ren und war mit Zahnen und Krallen wohlausgerüstet. Sein tfopf war so groß wie die Köpfe von vier oder fünf gewöhnlichen Fledermäusen zusammengenommen und sein Temperament war ) wild und beißlistug wie das emer Ta rantel. In Newark, N. I., hat ein, Frau Parr eine Seidenwcbterei einae richtet, auf welcher zur Zeit 150,000 Seidenwürmer Hausen. Es ist taglich eine Wagenladung Maulbeerblütter erforderlich, um dieses Wurmheer zu füttern. Für jede Unze Cocons (etwa 200 Stück) bekommt die Dame 8385. Sie kann auf diese Weise, wenn sie kein unvorhergesehenes Unglück hat, sich einen großen Reichthum erwerben, und zwar nicht auf Anderer Kosten. Ein interessanter Criminalproceß schwebt vor den Gerichten zu Boston. Vergangenen Januar ging daS Schiff Mary Celeste" an der Küste der Insel Hayti (Neuseeland) unter. Der Capitän jenes Schiffes steht nun in dem dringenden Verdacht, sich mit den Eigen thümern desselben verschworen zu traben, das Schiff zum Scheitern zu bringen, um so der Versicherungsgesellschaft 824,. 000 für angeblich werthvolle Fracht ab zuschwindeln und die Beute brüderlich zu theilen. In der Nähe von Peacock, N. & entfiel dieser Tage einem Farmer beim Pflügen eine Uhr, und er pflügte sie unversehens in die Erde. Erst Abends vermißte er feinen lieben Zeitmeffer. Als er am anderen Morgen den Boden noch einmal umpflügte, wurde plötzlich, zu seiner größten Ueberraschung, die ver mißte Uhr an die Erdoberfläche geschleu dert. Achtzehn Stunden war sie begr
den gewesen uno yarre nicyr emma: aus-
gehört, zu gehen. Ein Jüngling inSumter County, Ga., welcher sterblich in ein Mädchen verliebt, aber zu schüchtern war, ihr einen Heirathsantrag zu stellen, veranlaßte jüngst seine Angebetete, ein Pistol auf ihn abzufeuern, das, wie er sagte, nur mit Pulver geladen war. DaS Mädchen, schoß. Der Liebhaber stürzt? zusammen, als ob ihn eine Kugel getödtet habe. Da warf sich das Mädchen in wildem Schmerz über ihn, umschlang ihn und nannte itn ein über" das andere Mal ihren Liebling. Noch am selben .ag sano vie eriooung natt. Unter eigenthümlichen Umständen ist der reiche Wirth A. R. Reve in Denison, Tex., verhaftet worden. Er besuchte seinen kranken Freund, den 2o comotivführer I. L. Simmons, und soll dessen Frau zu bereden versucht haben, daß sie ihren Gatten- vergifte. Frau . ' 7 . . r w r 1 rr. .H simmons wies angevua) oen Vorschlag mit Entrüstung zurück und theilte densel ben ihrem Manne mit. Dieser rieth ihr, sich zu stellen, als ob sie auf Reve's Pläne einginge. bie gehorchte und will den Nevs so getäuscht haben, daß er ihr eine bedeutende Menge Gift gab. Na türlich erhielt Simmons von diesem Gifte nichts, er wurde wieder gesund und nen Neve verhaften. Wenn die Geschichte sich so verhält, muß Reve ein verzweifelt dummer Kerl sein. Das Chinesenthum in New gork civilisirt" sich immer mehr. Jetzt , l r i . r r-rr cm . - ?ai man auey icyon cyinenicye carrozen Runner", welche ihre Landöleute ebenso flott ausbeuten und beschwindeln, als die Kaukasier die ihrigen. Jüngst traten im 3. Bezirksgericht der Stadt 3ttw York zwei Hlmmelssöhne als Kläger'gegen einen dritten Landsmann" auf, der sich seit längerer Zeit den Namen Charlie Ajsou beigelegt hat. Das Gerichtszimmer war mit Chinesen zum Er drücken gefüllt. Die zwei Klager, grüne" katrosen, verlangten von dem Beklagten 8180 für weggenommene Kleider. Affou ist ein Matrosen-Runner", welcher sich an Bord von Schiffen be giebt, die dort befindlichen Chinesen in seine Herberge lockt und sie dann wie Citronen auspreßt. Vorliegende Gerichtsklage dürfte die erste ihrer Art sein. In Tennessee Wird es wie der zu einem frischen fröhlichen Kriege gegen die Verfertiger deS berühmten Vergthaues, die geehrten Herren Mond scheinbrenner kommen. Der Binnen steuer-Einnehmer Hillsmann will Hafts befehle gegen viele Mondscheinler in Summer-, Overton-, Putnam-, Grundy-, Trouedale- und Jackson-Countz ausstellen. Diese Haftbefehle sollen zuverlässi gen Leuten übergeben werden, die mit den Schleichwegen der heimlichen Schnapsbrenner genau vertraut sind. Auf diese Weise hofft man der Kerle habhaft zu werden, die wieder ungewöhnlich frech geworden sind, in einem der vorgenannten Counties allein elf Brennereien errichtet und einen Hilfs - Bundesmarschall gctödtet haben. Die Mondschein ler sind ebenso entschloffen, wie die VeHorden, und wollen es auf einen Kampf auf Tod und Leben ankommen laffen. ' königretch Wurttkmderz. t In Gmünd der Bäcker Flaig im Alter von 100 Jahren. t Gymnasialprofeffor a. D. Dr. Wildermuth in Tü hingen. Selbstmord und Unglücks fälle. Der chremer Sahm von UpP lamör hat sich in Daugendorf und der in Stuttgart beschäftigte Arbeiter-Friedrich Arnold rn seinem Heimathsort, Waibliw gen erhängt. In Backnang ertrank em Sohn des Handclsgartners ir. Giith: in Cßlmgen starb an den Folgen eines Sturzes der Lokomotivheizer Georg Ruf von dort; durch den Husschlag emes Pferdes wurde m Nendmgen die 14 Iahre alte Dienstmagd Ursula Mattes von Renquishausen getödtet ; an den Folgen eines Sturzes starb in Nottenburg der Weingartner Cduard vlaoUx ; m Nottweil wurde eine Tochter des Salinenarbeiters Eglof durch Ueberfahren getödtet und m der Donau ertrank der Brleftra aer Barth von Ulm. Schwurgerichts fälle. Verurtbeilt wurden :weaen Kindsmords die ledige .Magd Pauline Raith von Herrenberg zu 4 Jahren Gefängniß : wegen Unterschlagung der 70 Jahre alte Gemeindepfleger Krauß von 3)!ünster zu H Jahren Gefängniß ; wegen Arand stiftung der Wagner M. Rath von Trossingen zu 7 Jahren Zuchthaus und der Knecht Mohrle von Gundrmgen zu 6 Jahren Zuchthaus ; wegen Körperverlet' zung mit tödtlichem Erfolg der in Ulm wohnhafte Taglöhner I. Steeb von Berghülen zu 4 Monaten Gefängniß u. der Sattler Karl Neutter von Psauhausen zu 5 Jahren Gefängniß; wegen Verdre chen gegen die Sittlichkeit die Schuhma cher F. Sautter und Johann Zimmer mann und der Bierbrauer Johann Keck von Sulz, zu 7 resp. 3 und 4 Monaten Gefängniß und der 64 Jahre alte Küfer Fr. Morlock von Zuffenhausen zu 2h Jah ren Zuchthaus ; wegen Meineids die 18 Jahre alte Stickerin Kreszentia Dorn ' von Chrensberg zu 2 Jahren ZuchtREzzaii'ti Manne Z Ng. 37 & 39 Süd Dklamrr Straße. 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