Indiana Tribüne, Volume 8, Number 306, Indianapolis, Marion County, 23 July 1885 — Page 3
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?lsschen von thlopöors? hkilten rau M. Fitzpatrick, 26 Baker Str.. orr Wsyne. Ind.. von Rheumatis vrui, an dem sie szon feit jtcci Jahren gelitten. Vom Osten und Westen Uvxmtn Zeugnisse Lbcr die teanbcröcHe Heilung von Llheumatisnns und Neuralgie, wlcbe oft bei Leuten bewirkt tvurden, welche Lwqe an diesen schmerzhaften Krankbeiten gelitten hatten und vergeblich Hilse suchten, tii sie threZuflucht nahmen zu ölliz hsnnlo. wirkt diese Wedizin schnell nd Hefter, prompt erleichterunz und Heilung &r schaffend. Frau Js. D. Nstth Crekk. ?!. schreib! a 29. Mai 1834 : Xrrf Tlorate lana war ich in Jslge 9 ftieaa:iu biiftek, ata zn und f.nt da'.deFlase Cti)te?&rc und tia trt nach einer tDi UH fettter gesund. Heute rerne ich ton Mechanictville. (60 Meile entfernt) dierder. Ich datte Akdlvvdo. re für die wunterdeLste CJttijm. die iegez? Ndeu v,atimn entdeckt murt.- (Äm 1. Augu, Jrau Nut:iz iit itt gänzlich reltttr gesund und sie bat intze ,ierj!Z s'.aschea Ltyloxhoro ax ihre Nt tr verkust.) enn Sie tbldara nickt in Ihrer Apotheke r halten können. Werden wir Jdnen, nach Smpsanz ce regulären Preises in Toll per Zische dasielb der cxvred sranco zusenden. Wir jeHen lieber, enn Sie es von Ihrem Apotheker kausen, aber ven er dasielde nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwa klnderes zu versucken, sonder besteLen Sie so fort bet uni, wie angegeben Achlophovos Co. 112 Wall Str., New Jork. WSVlich. T-nrr -sp 1W XL I K K U iT. I 11. Sl 21: kürzte zul l$t Saju nach Jni3villo, Nashville, Mernphis, Chat r&nooga, Atlanta, Savannah, JaeVsoiiville, Mobile and New Orleans, fcl ist darthellhaft f?r Passagie ach Stt, iue dtrette Noute zu ehmeu. ?&UsK Lchlas. und ParlorWagn zwischen Cdieags und Louiidllle und St Loui und LntZdille oyk. Wageuwechsel. Konrsort, Scknelli?kni und Sicherheit dtet 3? die alte zudei'ösfiz? I. Ml. & M. M. tt. 7lI. Dorinff, sstftent eneral Paazir.gttt, ?.srsft.S? Za?wgtga und JStnoiZ Etr., Zdlt B. W. McKenna, Superintenüent. Feuer-AlarW-Signale. t 5enn!?l3inta 'tud Narket. i SavMuartit: bei Feuer $iammtntl. ci Cf.3ttae und Vk. 7 Rodtl und Viichizan ti$t. 8 in J:s,'Straßk und lüflau1ettl8. ft TiaRon usb Jo:litratt. II auPttU2c. ah Nsdi tt. 1Z lamr St?, und Fart Wa?ne ,ve. 14 Lies Jerfe? und yjin ä3avn Äsen-' 15 Per Str. unlKiflaSufitt 18 Ehri?tt-t ve. und 6. 17 Park SS, und L icke r Str. lZ Barrbmk ttx. und Naistt 1 rcher und Ieyn L:r. lZZ L2tz, Zöo. und Liedentt Äti. tt2t Alabama und Sidnt S. :12S VeNdian und iedent S. ande Str. und Lincoln Äx k7 ulfiellungk-Sedaud. : ent:al v. und ZlcS'.e ?t, k31 Alabama und Rorrifon Str 32 Ramxtoa und Lch:e US4 olge v. und Zehnte Str. nZS Home oe. und Delasar, St, 7. Telauxre und ichtgan Str. Sl et. 3m Str., nah Jlltnot. Venufqlvania und Prstt Str. . 5. ngtne Hsuse Sechste, Ju VNfilftxxi und St. lair Str. 71 Jllinoil und MtStgaa Z:x. :13 Pennsyloatrta Str. und Hom : tsfilftrei und tette Str. 5ÄZ Tenneffe und ZSiZiam Str. illl Pnn!,lvani und Wichigan t,. :4 J2ln,t und Lerdert Et?. Vii Jndiav So, und iigan SU. 02 Vttxian und Oa!nut Str. vtt EaUfornta und Lermont Sn. CS ist! ud New fior! Ltr. Indtana . und St. lair et 87 etabt'&dfeiiai. st Blatt und S!rd :,. U Rtchtgun und AgI Stt12 rgeft nd LLalnut Str. . Sft und Dritt Ste. :324 euienti und Hosgkd Ca. 11 afhin?t,n, nah Weft St. 43 tiendors und Washington St, igouri und em gor! Str. 45 rtdtau und Oashtngton Str. ZSmoi und Ohi, Str. 7 rn,fl und Washington tt. tt Kingaa'I Pk Hons. Audtauoia. 2 Btlourtund Ra?,land Str. 41 RMftxvt Wabash Str. US 3tjvf'l Prk Hous. iil 3. 8. S. und H,us. 42S Jnsan kl?!. SStnell und IQttria Ctr. ZOuoil und Lsutftan, St, li iöeft und ctortij Str. 54 d South Str. i6 &nnil nd Seorgia Str. SB ertdiaa und Rag Str. CA Rdiso Zis. uud RorriZ St,. 9 5aitjn So. Tunio, St? iflH Vft und 9t9U09Od tk. .US tucka o. und iZtnrt e rill taun und iiou;l Str , 41 aiitujtl ad Rir.ii L 17 Wrtil und acotah St,. .41 out h Diaar Str. Vns,!uta und Louisiana St. S Diu d Rcan Str. 4 Oft ud fJttHnU Zü 39 ÄUdau und ZixgUaa . Z7 fitigini o. und tdld, ' Ost und Esdur Str. P,asoiata Str. und ttaUss zu cKeraaa und Hohrt? Str. 71 vtkztutu So, nah Huron tiix. fi Oftund i5,rgta -tr. i ZtztSßto ud entau Stt. - 74 Wenwu nie Äiorz etr. 70 AoN L. u, $:n. LZ KtSsu un Uüti Ctt. t BjioiaU.lini tUUn. 7 itchr . an i.acn. ' TU xruc uad Ptolxelt et?. VU Ongitsh un äuurtl eu. , 714 k),se Ud OK SU. ilb tB "?r St:. A 1' ' i Jrs, Str. 1S1 S3c(VJfltauab 2Uuci öü. 83 Oft ab 45 arl Str. fe4 rk d Davids Str ti Xauituannanrtau. 44 ,. Staaten rs,at. 87 DrKntal und Washington Sn 4l .r.-i.i.n UUfünflfUl. ,. li 5o.s 4lau.?'aul. Oft Sashwgton?,,!, MtH artt UN . 14 Oht und Har,? k St Uartand nah Ukrtdia Str. vi ucriMan und Srg tratz,. Ö Irt mil''"'", V1 Und asten nnederholt, ,Vtt,r.klr. n .t.afnnal.
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Erzählung ton G. R e ut er. (Fortscdung. Sie hielt sich still und fern von Wu!fhart. ' Die Kinder hingen an ihr wie die Kletten und halfen mit unbefangenem Geschwätz den Erwachsenen über die beklommene Stimmung hinaus. Befonders Tabea wurde durch die Gegenwart . des Gastes zu cmer noch größeren als der ihr sonst schon eigenen Lebendigkeit gesteigert. Während seines Gesprächs mit demaftor konnte Wulfhart es rncfa lassen, die Geduld zu bewundern, mit der Frau Niviotti ihre unzähligen Fragen zu beantWorten suchte, wenn eine Beantwortung derselben überhaupt in dem Berech der y)'önihfpt 1nn erm sTsl&Psl'ä si5?ilt ellte nach echter ttmderart in den whnsten Lst.fr i4v imtMuf iX Kt a MikAif I .vU..M.v.. ...... , üiuyui v.rn .yiuiiu vuuy viv fci Zur Hölle." Tabea," rief der Professor semer kleinen Suchte endlich zu, wann wirst Du beginnen, Temem Nmnen (!hre . - - 1 . . . . - - W . C L Ä k a f f X zu machen uno eine ,,cuc, janiie vuicr zu werden, wie die heilige rrau der Apostelgeschichte, nach der Du genannt wurden k aoea ap einen ugenviia vsses HltMAMW ff I iuutu;u iuii(.iiv iu. i friii hrtf lvisl M?Trit3 Vinn v m n vw v vi I t.?,, " u.ufZ rAi,H i. ktivvut; wv ' vkiv,vvftetä von Sckulwcisbeit überfloß, dic ,.k.nr.k4 ' ' ' - . I .WVIIII V VV VV.V, VM. VM.V -Vm. , '. ' i Menn der beute nocd lebte, das wäre kudicv, tagte aoea geoamenvou. ,',Dann könnte er unser Brüderchen auch wieder auierwecken-und Tante Via ibr V.lVv MU VtiVVUVIl U11V IltV VI I kleines Mädchen und Onkel Wulfbart seinen Bruder und wen denn noch Allcs?" Frau Riviotti bob den Kopf. Jbr Bruders fragte sie Wulfhart mit seltsamer Betonung. Etarb er in Alexandrien ?" ttr suchte dort Hellung von lebens ä I v v vviMy ni vvvw- I n! U.mSfsr.ZrMrbm MlUtVIl 'VVIVVII UIIV HIIV IV V V,V UV . I zurück," erwiderte dieser. Plötzlich ging es W?, m9ifftrrttSTfrAf.inim ffii sahen meines Bruders Grabstein, und v l.. mV, immi . v 7 l . i "V ? " .1 glaubten.... ....Z" sjctattia neigte vezayeno oas öaupr Welch' merkwürdige Fügung," rief v: siNrrtr;, rr,, , VV 4JMUVtlll Vt MUH. ..iM IVM VV I Wunder, dak Sie gestern Abend verstört zurückkebrten." Verau vliviott! strebte mit sichtbarer Befangenheit das Gespräch in andere Bahnen zu lenken. Doch als die Mahlzelt beendet war und die Pastorin ihre öttelnen zu Bett brachte, trat Wulfhart hastig auf Octavia zu. A,. fcnnn r uu & ) v.jjv..... ff7 weiß nicht, ob Sie mir verzeiben könntn? Sie stand, die Wimpern tief gesenkt, in statuenbafter Nube vor ihm. ..Wer selbst viel aeirrt, veneibt wohl . . i auch Anderen leichter," sprach sie. Wollen wir nicht versuchen. Freunde zu werden fragte er und bot ibr die Hand. z . . . . Sie legte die ihre einen Auqenblick binein. Dann ging sie und nabm eine Arbeit auf. I Wulsbart - empfand ein Gefübl der (Znttäuschuna. über dessen Grund'er sick kaum ötechenschäft zu geben vermochte, Er verabschiedete sich von seinem Better und qmi heim in seine einsame lause. Freundzchaft er balle das Wort ausaesprochen, Octavia wiederholte es sich an dem Abende unendlich oft. Noch vor emer Stunde hatte sie bei uch erwogen. ob ne nicht gehen, den friedlichen Hasen dieses kleben Hauses wieder verfassen müsse, um Wulfhart das zuckende Herz nicht zu verratben. Jetzt konnte sie da nicht meor. tt? wurde daran erkannt haben, was sie ihm verbergen wollte. Freundschaft das llanq beruhigend. versöhnend, wie mildes Abendlicht nach stürmlschem Taae. Das war ern gutes Ende. Alle Dissonanzen ihres Lebens würden barmonuch darin austlinaen. Octavia glaubte zu füblen, wie ihr dcis Herz still wurde indem Sedanken an diese Lojung. 13. Die Festzeit war vorüber. DaS Leben m ri rt Pfarrhaus kehrte, trotz Frau Mviotti's Gegenwart, m's alltägliche Geleis zurück. Aus emem Gaste war sie un. . m . mm 47..?7KG s.VA li? roiwer ein eigene m ü.i eines Wohnortes war I.4t4 . . V;nar'. H.t lt rx . ' . ' . j n v. UVU'k iVIWl UV IV. UIIVJU V vt4v v . V r . . 1 fi... rnk.'i gerat rn . cwucn i .9 ' d?c atme öannl.t, der sie m Verborgenen utes erwies Diesem Plane wderilrebt 0-v. nS VniitVf Vsrt4 HiAf lnfhtn nnff bViUViu utiv ivwpn vvw ttivt, vvyi x gehen. rT , ' nn mrt , i , rng r 3 Wenn Wulfhart m das Pfarrhaus kam, sah er ihr freundliches, einfaches Walten Und dazu umgab sie eme Icheue Zurückhaltung, eine stille Schwermuth, dle ihm verbot, sich ihr zu na. Hern, wahrend sie ihm das Herz ties bempv .ymvv.vv.j..., t-t.iL . .. . n r -l v r suhlte, wle der Kampf mlt dlesem r..der sich erneuerte, so oft er .in ml. iv . 1 1 f lotn tn ivegic. Er f Zauber " , , . , ' m-r t Frau Riviotti'S Nahe weilte, seme mw rr r ' uereKraft zu lahmen begann, wle er lhm die Freudigkeit zur Arbeit, den Muth für das Leben raubte. Er mußte em Ende madti?' . cm it c.Wm Zch n Wanderlebm fu wie Du," schloß er emen m dieser Absicht an semen i Freund SchUppendors gerichteten Brief, wenn dle olleglen mich Nicht an diesen Ort banden,, hatte ich )on vertanen, voio) ein äuuono m mcht zu ertragen. Man verliert zuletzt die Achtung vor sich selbst. Ich brn nahe daran. Denn ichweiß, daß ich die rau liebe, wie m der stunde, wo ich sie zu. ..x L .I.L ,M L. L. VI aUm I w Bjfww vuve. i Und doch - Du hast Xa Madame Nlvlotti gekannt haltst Du es für möglich, daß 15 Voem?r 5v T i TJ Jlt icyeini? up au uv glaubst, welp ich. Komm zu mir, sieh mit eigenen Äugten und heile mich mit Deinem whlm pott. Du erzemst mir einen wahren Freundschaftsdienst, wenn -F..s Echlippendorf's Antwort ließ nicht lanß UrJr?IC i w -t- . . Wuttbart betraötete verwundert fernes'
uiwi juutt!,,!. yvu, sie plötzlich verschwunden ; ein langsames einer so geliebten Hausgenolstn, dan Je- ma smt ' ihr zwei ganzeJahre lang, der mit Trauer an die Zett dachte, wo sie tof .Ä.1 BiAf h. A2f htt ?'
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Freundes langes Schreiben. )er 'Gras war sonst kein eifriger Korrespondent. Deiner Einladung werde ich nicht folgen," begann der Brief. Der Name, in dem Tu mich rufst, hält mich zurück. Du kannst nicht verlangen, daß ich mit Dir über den Werth der Frau disputire, die mir unter allem menschlichen Unsinn zur Verkörperung des Göttlichen geworden ist, seitdem sie vor mir stand in hoheitsvollcrNeine und muthvoll ihrePflicht that die Pflicht, die ihrem leer gewordenen Leben die letzte Freude nahm: von
sich zu weisen den Einzigen, der dem gequälten Weibe zur Seite steht, weil eben ein Mann war. Und dann a er aus: .Darren. bx für äabr, in unermüdliücx Geduld am Krankenbett "eines Gat Uxtf Ux gekrankt im Heiligsten, waö ftrail htnht ! Natur wirkt solckes icht in einem weltsrohen Geschöpf. Es mni rast aeben, die böber ist. ito -xuv x& n ihrem Werke.' Du wirst hegreifcndaß ich Frau Riviotti nicht i v:. or rtt;ulyiver umci vit uuqui iiutu iuui(. viv terbilder soll man nicht in das gemeine - , r ' ccit yerunlerzieyeu. Aber Du jammervoller Thor, daß Du Deinem armseligen Verstände dastehst, um abzuwägen, wie tief wohl eine solchg Seele sein kann, und ob sie würdig m mm . to0n öcm Herrn Proseijor begehrt zu werden' Du solltest Deinem erraott aus n Knieen danken, wenn Du Gnade vor ihr findest! Ich glaube, Du wirst eö. Zawe sie glücklich." ' ' Q v r n ! r r i Der ruhllnassturm fuhr brausend - , . 7- i , . r übr d' Lrde, dem kmmenden Lenz den Weg bereitend. Unter seinem, keuchten. Clls) a(iAM AVVft V (CaATAM I. , m, mm C f 1 fitrnr Tu TMon 5it Virnkn Isrim 'vu.",. üsv"'bU11 wuw.ö m.. rr v 'vmT wurde man im wilden Ringen der Natur Nichts davon gewahr, bis endlich die Wo - - ' , . " , f ff i Zen verjagt waren und nach all den dunk len Tagen die Erde, unter den letzten Thränen lächelnd, m lichtem Glänze oereit stand, den Frühlina zu empfangen. Nie wieder nicht in der Blüthenpracht des Mai, nicht in der Ueppigkeit des vol' len Sommers schwimmt ein solcher Zauber über der Welt, wie ui der lelch- , r r e, m. l ten, blauen Luft lener ersten, keimenden ntr ff P. . . , . f Tage. Ahnungsvoll empfindet die Seele OIC ganze uue lvmmenoen illuev. )K . - , , , .. ff , rrv I Cl-... I i.- ci ii.i-ViilI SiIiiäS yVUiUfc dUVfc Vli(UUl( V VlWUkVU ein Paradies, welches tausend seindliche Gewalten später kaum jemals zur 5? 13 .Spangen rn. . . ir sc.ir.ii - cn j. es iou woyi aur viiocn w vub . r. ' . ' rr r t T cyonile, was oem. cenicyen gegeoen wurde, die Ahnuna eines Zukünftigen ist. Auch Octavia Nivivttl empfand wiche Frühlingslust nach diesem in Deutschland verlebten Winter. Zum ersten Male füblte sie sich ems mit ihrem Bolke, he; lisch in der Heimath, der sie fast entfremdet worden und die letzt mit tausend leisen, bekannten Stimmen an ihr pr l x trstn3 Auf schmalem Wege ging sie durch den Wald, der noch kahl und farblos stand. 'ver oie usl um n? yer war ersuul von M .. in r" . ' r w m luncm oge:,ang. Mncyen oen vermo dcrnden Ä tattern am Boden schimmerte es vun: uns golvlg yervor. pier unlen verborgen, kaum sichtbar dem glclchgittlg schweifenden Blick, lebte und webte schon , ttT , . r t. i ... c . eme ganze lieme cir. a sauren vie blauen Leberblumen wie unschuldige indcraugen aus dem welken Laube. . Mjic r r weien Marzoea)erwleg:enna)aus i.cyian. kcn Stengeln, bräunliche 3tanken, tausendfältige Blättchen, Gräserchen und blühende Moose drängten stch hervor. . 'm e m . l l . 1. azwljchen scywlrreno uno zirpeno ras Zahllose llelne Thleraewimmet glänzenI i m . der Ziaser, ucttem unö grüner pringer, vom ersten Sonnenstrahl zu kurzem. vergnüglichem Dasein gerufen. (Schluk folgt.) Kmpor! Roman von M. E l to n. (Fortsedung.) Wie wenig glich der Sohn seiner schönen Mutter. Wie eine Nire war sie ihm mit ihrem schönen goldenen Haar erschle nen; so jung, so fröhlich, daß man nicht beamsen konnte, nnc sie zu dem aebreck' lichen Sohn gekommen war. Noch vor ,0! Rosse durch das Dorf jagte, ' , nnr ",. :7s.. 5-?. 9 tnfvn Crth rnnn f? Vn? (i Auf ?f. I mä U. mJ UklUI. DIULA. LA k I AUL. UllllLli brinaendlickes Da I . .7 s ' . letzten Ruhestätte getragen wurde. m nsam fuhr ihr Sohn nun da hin- " ' ' ß..o r .Komm. Leo! rif Paul seinkm hnde ,u und kille mit ihm aus der Sei 4flra We a mrfoi ybeisührt, . 1 K. ' ' p0C jU Als i..'. m?.e v.. lUIIUp .V.fcltUJ tiil VLtit tJUIIVW die Brücke zum Wohnhaus überschritt, sahden Hosbauer, seinen. Onkel im Sonntagsstaat vom Begräbniß der Gräzurückkommen. Mit einem verdrieß, tn xai Bauer in den kühlen Haugang. .Haus undHof ist den srem. yaugang. .yaus unoyos ltt oen srem den Leuten überlassen sagte er und wars Wmtü üi fluf bcn z-isch ; .am Ende des Mre roci& ba5 0e 7,. ' L. 7 . . T iO ivmu ...m.., .vvuv im vm mvuv qF..,, sn w,m;. wuynv ivutk vm, um vtii viviiiuivt' s befriedigen, und der ba ttci nit ttie cr bic 3eit totschlagen Du zu gaffen und am Schloß stehen zu bleiben ? War hier nie. mand nöthig, der die Hallunken überm während meiner Abwesenheit ? Doch ob Du da bist oder nicht dabist, ba3 ja m einerlei. Du bist ja doch zu zz gebrauchen." , Das schöne Gesicht deö Neffen bedeckte mU dunkler Röthe; er war im Begriff, mu cunitit t krwidn : . Nrick nUr bn langsam durch das dunkle krause aax unb jagte ruhig : .Ich wollte nur . . 1 ' . lehen, ob der P arrer zu der Frau Gräsin Begrübniß gekommen sei." Der Bauer lachte laut auf ; .DaS bat. te noch gesehlt ! Du bist für Dein Alter ein gar dummer Junge; der P arrer hat Dich mit den Büchern dumm gemacht und für die Arbeit verdorben. Der in Engzb p3 bequevl gemacht, seit dem oU Deiner Mutter muß ich Dich erhalten,ich,ein Mann, der Last genug aus seinen Schultern hat und den Du auch weiter gar nichts angehst, als daß Deiner ffijrtf, lo..-Zio. r .
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Onkcsin England mag nun auch einnia'i zusehen,was ein sechzehnjähriger Bursch,.-, der nichts arbeiten will,das Jahr hindurch kostet." Ihr habt doch die drei schönen locker bekommen, Onkel; umsonst habtJhr mich doch nicht erhalten," sagte Paul se ör ?u hig. Willst Du mir die lumpigen LiPpchcn Land vorwerfen !" schrie der Onlel und schlug auf den Tisch,auf welchen die Magd 5as Mittagessen für Onkel und Neffen gesetzt hatte. Paul verließ das Zimmer und aina
hinaus in sein Zimmer.das allein im Hause ihm iclt der Base Tod Nuye und Frieden gab. Sie konnte nicht viel bei dem groden Manne ausrichten; aber sie hatte doch immerein gutes Wort für ihn gehabt, wenn der Hofbaucr semen Aerger an dem Neffen ausließ. Seitdem suchte er so viel w:e möglich .dem Better," wie er den Onkel nach der Sitte des Landes nannte, aus dem Wege zu gehen. Ganz heimlich hatte er auch inmal an den Better" in England ge schrieben, der seit langen'Jahren mit einer Schwester in Manchester hauste und sich fca Vermögen erworben haben sollte ; der Vetter hatte aber aus die Frage, ob er nicht zu ihm kommen dürfe, gar keme Äntwort gegeben. Paul dachte manchmal recht ernstlich darüber nach, was wohl aus ihm werden würde. Den Milchwagen 'konnte er nicht mehr lange fahren, dazu :wurde er zu groß, und die Feldarbeit war ihm geradezu ein Greuel. Hätte der Vetter es damals zugegeben. daß er wie der Pfarrer es wollte, sich zum Gymnasium vorbereitet, so wurde ge miß der Vetter in England ihm einen Beitrag gegeben haben, aber der Hosbau er hatte ja damals gedonnert und gewet lert, daß Paul froh gewesen war, als er nur mit dem Milchwägelchen in das .Städtchen fahren durfte. Durch all den Verdruß hindurch schimmerte nur ein iStuckchen Himmel, em blaues Kleid und dunkle weiche Locken. Ob sie denAbend wieder in die Küche kommen wird, wenn ich mit Leo hinunterfahre V fragte er sich und sah daö Waffer des Teiches um die Pfeiler der Brücke spielen und die goldene Sonne blendend auf dem Waffer liegen. Wohlgemuth ging er hinaus auf da Feld. Die Welt war so wunderschön trotz dem Vetter. Der Malabend war lieblich warm"; durch die geöffneten Fenster kamen die Maikäser schwirrend hereingeflogen und mnkreisten die Lampe, um derenLicht drei Damen saßen. Draußen herrschte noch die Dämmeruna: aber dem Flein der einen der Dnmen zögerte diese zu lange ; sie nähte emsig, die Brille auf der Nase, an emem weisen leinenen (stosse. ie war bei weitem die älteste der drei Frauen. Die mittlere lehnte anmuthlg in ei. nem Seffel, die mit einem blitzenden Dia mant geschmückte feine Hand stükte leicht den Kopf. Es schien fast, als belustige sie das unaufhörliche Aus- und Einziehen des langen Fadens der alten Dame und der sieberhaste Eifer, den sie ihrer Arbeit zuwandte. Sie wechselte einen Blick mit dem jungen Mädchen, welches ihr gegenübersaß; ihre lachenden spottenden Augen aber begegneten einem traurigen Lächeln, und die Veuchenauqen ichienen nicht übel Lust zu haben, sich mit Thränen zu füllen. Ab Frau Geheime Rath," wandte sich die Baronin von Steinbach an Frau Schöller, Waffen Sie endlich einmal die Arbeit ruhen. Sie werden eine schlaflose Nacht durch die wirklich aufregende Anstrengung bekommen. Der Abend ist so schön, und sündhaft wäre es,ihn im Zim. mer bei der Lampe zuzubringen. .Ich wurde es sehr bedauern, wenn die Frau Baronin sich irgendwie durch die Gewohnheiten und Wunderlichkeiten einer alten Kleinstädterin stören ließe. Wir sind ja nur für die Hausarbeit zu gebrau chen, unser Glück und unser Genuß ist die Arbeit," und damit stichelte FrauGeheimrath Schöller emsig darauf los. DieBaronm verzog spottlsch denMund. Zwischen diesen beiden Frauen mußten schon höchst unerquickliche Erörterunaen vorgekommen sein, denn Frau Schöller hatte gar sonderbar die alte Kleinstäd kenn- betont. Dem jungen Madchen schien die Situation peinlich zu werden, sie glitt leise in das anstoßende Zimmer, wo die Stimme des kleinen Mädchens sich aus dem Bettchen hören ließ. .ES ist mu lieb, daß Manuela aeaangen ist und nicht länger Zeugin von den tausend Nörgeleien ist, durch die Sie mich ohne jegliche Ursache kranken," flüsterte die Baronin nnd ihre Brauen zogen sich sinster zusammen. Frau Schöller legte ihre Arbeit aus den Tisch und nahm die Brille ab.kampf. bereit sah sie der Baronin ins Gesicht, Ihre klugen grauen Augen richteten sich scharf auf die Gegnerin und der breite !l.!f... ... . .... ireisen oer yauve zmene uno veote. Bitte, Frau Baronin, lassen Sie mich nur die Frage vorausschicken : Soll meineEnkelin von nun an hier leben und soll sie sich glücklich, oder doch wenigstens zu. frieden fühlen bei ihrer alten Großmut, ter?" Ich verstehe Sie nicht," antwortete die Baronin wegwerfend; ich denke mir, daß es lediglich von der Großmutter abhän gen wird, ob das Kind sich bei ihr so glück lich fühlen wird, wie im Hause der Tante." .Unsere Ansichten über dasGlück möch. ten zu verschieden sein," sagte die alteDa me mit einem überlegenen Lächeln, jch halte dafür, daß Jeder, selbst das Kind, nur in der Erfüllung seiner Pflicht sich befriedigt fühlen kann. Glücklich ? Las. sen wir das Wort ganz fallen, Frau Baronin. Ich bin zu alt geworden, um das Glück bei uns armen, verkehrtenMenschen zu suchen, undSie haben wohl Erfahrung genug., Frau Baronin, um eingesehen ge lernt zu haben, daß das Glück keine Bleibende Stelle bei uns Menschenkindern hat. Aber ich möchte meine Enkelinnen zu zufriedenen, brauchbaren Menschen er ziehen, die nicht mit dem Schicksal rechten, daß das Wenige, das ich ihnen hinter, lassen kann, nicht mehr ist. Das Glück existirt nicht, liebe Frau Baronin; aber das Unglück existirt und zwar am furcht barsten bei Denen, deren Bedürfnisse weit über ihren Geldbeutel hinausgehen." Die alte Frau schwieg. .Belohnte es sich nur der Mühe, die enen crasriren r'-nj'1--
sich" die Baronin. 5ü? ;,a:;e vic alle Dame davon verstanden, wenn sie ihr stundenlang von der harmonischen Erzie hung einer Menschenseele gesprochen, von der Heranziehung alles dessen, was dem individuellen Wesen zusagt, und dem Entfernen dessen, was es abstößt, von dem Pflegen und Ausbilden des Angeborenen :cv Die alte Frau besaß eine so beleidigende Art und Weise, Alles, was über ihren Horizont ging, abzufertigen ; es waren in den. zwei Tagen die sie unter dem finsterenDach von Manuelas Großmutter weilte,schon so viele derartige De batten vorgekommen, daß sie überzeugt war, die alte Frau werde auch keinen Fin ger breit von ihrem eigensinnigen Programm abweichen. Am liebsten hätte sie Manuela wieder mit sich nach Berlin genommen, ihreStudien sollten aber nun beendet sein, wie dieGroßmutter bestimm, te, und die Enkelin sollte nach den drei in der Hauptstadt verlebten Jahren, nun der Großmutter zur Hand gehen und die kleine Schwester erziehen helfen. Das war bei Frau Geheimrath Schöller so ausgemacht, und die Frau Oberst von Stembach mußte sich entschließen dieNichte, die ihr so lieb geworden, zurückzubrin gen. Jrau.von Steinbach war noch eine recht hübsche Frau, Mitte der Dreißig, und Manuela war ihr wie eine Freundin, mit welcher sie so gern über ihre Bekann ten Bemerkungen machte. So war es unvermeidlich gewesen, daß die Nichte so manchmal neben den Schulbänken her kleine allerliebste Feste im gastlichen Hau se des Obersten mitgemacht halte. Wie zwei Pensionärinnen verabredeten sich Tante und Nichte, die Großmutter nichts davon merken zu lassen und die niedlichen Toiletten Manuela's, nicht in den Koffer zu packen, dessen Inhalt von der alten Dame jedenfalls Stück für Stück geprüft wurde. ' .Arme Manuela !" sagte die Baronin. Frau Schöller wartete einige Minuten; als sie . leine Antwort erhielt, fuhr sie fort, und als wäre sie dem Gidankengan ge ihrer Gkgnerin Schritt für Schritt ge folgt, sprach sie : .Einmal in meinem Leben habe ich den hohen Phrasen vonGlück und Seligkeit halb geglaubt und habe nachgegeben, wo ich entschieden meine Er fahrung hatte aufrecht erhalten und ener gisch dem Glückstaumel und den närri schen Hoffnungen auf die Zukunft entge gen hätte treten müssen. Im weichen Nachgeben der Eindrücke, die unseren Sinnen schmeicheln, erzieht sich nicht der Mensch, nur im Entbehren undEntsagen wird etwas aus ihm. Das habe ich leider nicht klar genug, festgehal ten, als meine Tochter und ihr Brud sich begegneten. Der Hauptmann von Kirnberg war nicht der passende Mann für Fräulein Schöller." .Ei ei, Frau Geheime Rath, Sie werden es doch nicht leugnen wollen, daß Ihre Ehe eine überaus glückliche gewesen ist, leider hat der Tod unbarmherzig und allzufrüh in ihr Glück eingegriffen," sag te die Baronin mit einem Seufzer. .Als sie krank und elend hierherzu mir kam," fuhr Frau Schöller, wie zu sich selbst redend fort, .mit der mölfjähriaen Manuela und dem armen kleinen Kindes das damals einige Wochen alt war, da. wollte mir das Herz brechen. Der Schwiegersohn war an einer bei König grätz erhaltenenWunde nach Monate lan gem Siechthum gestorben, die Kaution verbraucht, und meine arme Tochter schleppte sich nur hierher, um bald daraus zu sterben. Ich habe das arme kleine Kind mit schlaflosen Nächten aufgezogen, das Herz blutet mir, wenn ich es in seinem kindlichen Behagen und seiner Sicherheit sehe. Wenn die alte Frau die Augen schließt, was wird aus dem guten Kinde, das so fröhlich gedeiht ? ES ist ein armeS Waisenkind, daran denke ich, wenn ich ihm in die treuherzigen Augen sehe. Das Erbe ist gering sür die Kinder, weil die Kaution verausgabt wurde. Die Frau Baronin führt das glänzende Leben der Offizierssrauen, die Zukunft meiner En kelin wird ernst sein, deshalb wöchte ich Manuela in den ernsten Weg der Pflicht einlenken." (Fortietzung folgt.)
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