Indiana Tribüne, Volume 8, Number 304, Indianapolis, Marion County, 21 July 1885 — Page 2
Indisna Hriöüne.
Er sch :i2 Füglich, MchemlZc) SssstZgS. Ofste?? ISO Q. WZaryZsndstr. ,zi tSz!-.ch .ttMnf kol,t drch den XrfigetlJ iiS 5itiiiyer S3fiw. die Sonlui Srttliaj" 5 $nt? s, Szcht. ttttt ja'cwsr ti ?etl. Vx ?s !vz:lZ:Sl i s,AuiSkz!?Z ?3 ftx Saat. Indianapolis, Ind., 21. Juli 1885. Verwegener Vahnranb Versucö. Wie der Telegraph bereits meldete. Kurde dieser Tage in der Nähe von At lanta, Ga., ein ungewöhnlich frecher Versuch gemacht, den Waggon auszw plündern, welcher die Löhne für die Angestellten der Air-Line-Bahn enthielt. Der Waggon langte früh morgens in Atlanta an, wurde mit einem Voriathswagen zusammengekoppelt und sollte mit dem ersten Zuge weiterfahren. Noch vor Tagesanbruch wurde eine gestohlene Lo comotive, Eigenthum derGeorglk'Bahn, an die Waggons gehängt, und der Zug in Bewegung gesetzt. Das Weitere wollen wir den Zahlmeister Grosser selbst erzählen lassen, der nahezu daS Opfer eines Raubmordes geworden wäre: Abends um 9 Uhr legte ich michschla fen. Außer mir befand sich nur noch ein farbiger Bediensteter, Patrick Ward, auf demWazgon. Gegen zwei Uhr morgens wurde ich plötzlich durch Nasieln geweckt und entdeckte, daß der Waggon mit einer Geschwindigkeit von 40 Meilen pro Stunde dahinsauste. Ich sprang auf, weckte den Bediensteten und ließ ihn Licht machen. Auf den Vorrathswaggon kletternd, sah ich, daß wir schon weit von Atlanta weg waren. Ich blickte nach der Locomotive, konnte aber Niemanden cuf derselben erkennen. Das Locomo tivlicht war nicht angezündet. Ich ging an das Hintere Ende des Waggons und bremste. Dann stieg ich wieder auf das Waggondach und schrie : Wohin geht Ihr denn?" Nach Bell Junction" war die Antwort. Wozu das ?" fragte ich. Ei !" rief eine Stimme, wollen Sie nicht die Angestellten morgen bezahlen? Sie suchen wir gerade!" In diesem Augenblick krachten vier Nevolverschüsse ; einer ging zwischen meinen Beinen durch, die andern drangen in den Vorrathö Waggon. Man wollte mich offenbar zwingen, den Geldschrank, der im ZahlWaggon stand,zu öffnen. Nasch händigte ich Ward meine Pistole ein und bedeutete ihm, sich an der Bremse aufzustellen und Jeden niederzuschießen, der dieselbe an rühren sollte. Gleich darauf hielt ber Zug. Ich sprang ab, rannte 100 Schritte weit auf ein Haus zu und verlangte Hilfe. Man fürchtete sich jedoch, mir Beistand zu leisten. Endlich trieb ich an einem an deren Platze 56 Mann auf, und wir kiesen nach dem Zug zurück. Dieser hatte sich inzwischen nach Atlanta zu in Bewe gung gesetzt. Wir liefen in dieser Rich tung. Plötzlich hörten wir in der Nähe von Eliston'Station einen furchtbaren Krach. Die Locomotive war entgleist, und die Waggons fanden wir stark beschädigt auf dem Geleise stehen. Niemand aber war mehr drinnen. Nicht weit davon sahen wir Ward, mit einer Schnittwunde am Kopf, auf dem Geleise liegen." Ward hatte eine Zeit lang an der Bremse Wache gestanden. Er hörte der schiedcne Jlüsterstimmen und Pfiffe und fand es gerathen, sich zu verstecken. Jemand rief: Grosser, wir möchten Sie einen Augenblick sehen." Natürlich erfolgte keine Antwort. Mehrers Männer kamen in den Vorrathswaggon, fanden die Hinterthüre aber geschlossen und sprengten sie. Noch mehrere Mal rief man nach dem Zahlmeister. Der Zug wurde inzwischen wieder in Bewegung gesetzt. Da ersolgte unter Donnerkrachen die Entgleisung. Ward- wurde hinaus geschleudert, gerade über seinem Kopf zerbrach eine Lampe, und die Trümmer derselben verursachten die Kopfwunde. m Die Polizei ist eifrig hinter den flüch tigen Hallunken her. Einer, NamenS James Nclcrn, wurde eingefangen, leug net aber, an dem Naubversuch betheiligt gewesen zu sein. Allem Anschein nach hat man es mit einem Eomplott von entlaffenen Angestellten der Air-Line-Bahn zuthun. Die Bevölkerung leistet den Häschern wirksamen Beistand. Wissenschaft deS HunderenueuS. Die Veranstaltung von Hunderennen und die Züchtung von Hunden hierfür betreibt man in diesem Lande erst seit kurzer Zeit, aber schon in ziemlich großem Maßstabe. 183 1 wurde dieser Sport, wie so viele andere, aus England her übergebracht, und jetzt giebt es schon eine große Anzahl Personen hier, welche auS der Züchtung von Rennhunden ein er folgreiches Geschäft machen. Der Erste, welcher Nennhunde versuchsweise auS England importirte, war ein gewisser James Tawson. Ihm verdanken wir auch die nachfolgenden Mittheilungen über diese Wissenschaft". Man kann durchaus nicht jeden Hund auch wenn er Nassenhund ist zu Rennzwecken abrichten. Denn es kommt nicht nur darauf an, die nöthige Schnei ligkeit, sondern auch darauf, völlige Gleichmäßigkeit zu erzielen. Der Renn!?und muß am Ende seiner Bahn genau o schnell laufen, als am Anfang, und dazu besitzen nur äußerst wenige Hunde die Fähigkeit. Zu Nennzwecken wird daher eine besondere Hunderasse künstlich gezüchtet, indem man Bulldog gen sich mit Windhunden paaren läßt. Die aus dieser Kreuzung entstehenden Thiere vereinigen die Aufgewecktheit und Zweckbeharrlichkeit des Bulldoggen mit der erstaunlichen Schnelligkeit des WindHundes, sind sehr geschmeidig,--' haben lange, dünne Beine und seidenartige Haare. Sowie ein solcher Hund einen Monat alt geworden ist, beginnt die Abrichtung. Man gewöhnt ihn zunächst daran, nach einem Lumpen oder sonstigen Gegenstand zu laufen und denselben zu faffen. Wenn das Thier ein Vierteljahr alt ist, wird
folgender Versuy mit ' !ym gemacht : Einer hält ihn an o Halskrümmung sowie am Schwanzende fest, während ein Anderer, irgend einen Gegenstand in den' Händen haltend, aus einer Entfernung von 200 Schritt dem Hund entgegenkommt und ihn stürmisch auffordert, auf ihn zuzuspringen. Der Hund wird durch seine gewaltsame Fcsthaltung von Se lunde zu Sekunde ungestümer und tha tendurjtiger. Sobald die letztgenannte Person. dem sprunglcchzer.den Thier um 25 Schritte näher gekommen ist, läuft sie wieder zurück und sowie sie ihren Aus gangSpunlt wieder erreicht hat,' wird ein Pistol abgefeuert, und der Hund losgelassen. Mir unglaublicher Geschwindigkeit, oft mit dem Körper scheinbar den Boden berühret, schießt nun der Hund auf das vorgehaltene Ziel los. . Es kam fchon vor, daß er die 200 Schritt in llj Sekunden zurücklegte. Ist diese Probe gut bestanden, so wird der Hund an das regelmäßige Nennen gewöhnt. Bei warmem Wetter muß er jeden Morgen von 4 6 Uhr rennen, dann bekommt er sein Frühstück und kann den ganzen Tag über ruhen. Nach Son nenuntergang hat er aber wieder zwei Lehrstunden und erhält dann seine zweite und letzte Mahlzeit. Sein Essen besteht in gerösteten und in Thee geweichten Brotschnitten sowie gerösteten Fleischstücken. Im Uebrigen wird er sehr knapp gehalten. Nichtige Nennhunde dürfen nicht viel über 15 Pfund wiegen. Werden Wettrennen zwischen solchen Hunden veranstaltet, so sucht man, ge rade wie bei Pferde- und Menschenwettrennen, die Gewichtsunterschiede auszugleichen, indem man den schwereren Thieren einen entsprechenden Vorsprung giebt. Ein ausgebildeter Nennhund hat einen Werth von 575 $500, je nach der Schnelligkeit und dem Stammbaum. Schwache Neutralität.
Bekanntlich ist der Suezcanal künlich durch eingesunkenes Baggerschiff aufgeräume Zeit unpassirbar gemacht worden. Der Weser-Ztg." schreibt man über die Sache: Die Sperrung des Suezcanals durch einen kräftigen Bagger ist eine überaus empfindliche Störung der Schis fahrt nach dem Indischen und Stillen Ocean. Daneben ist sie aber ein ganz interesiantes Manöver für den Kriegsfall. Die Mächte haben lange Verhandlungen darüber gepflogen und bringen mit vieler Mühe eine Stipulation zu Stande, daß der Canal im Kriegsfalle unter allen Umständen eine offene internationale Schiffahrtsstraße bleiben solle, daß er nicht blockirt und nicht zum Gegenstande von Operationen zu Lande gemacht wer den dürfe. Und nun' zeigt es sich, daß ein einziges Schiff versenkt zu werden braucht, um den Canal für einige Zeit unpajsirbar zu machen; die Versuche, das Schiff mit Dynamit, auseinanderzu sprengen und den Eanal wieder frei zu machen, schlagen fehl. Der Canal ,st bekanntlich nur circa 50 Meter breit ; es braucht also gar nicht einmal ein besonderer Glücksfall einzutreten, um ein mäßiges Schiff in einer solchen Position zu versenken, daß es den Canal sperrt. Man denke sich ein kräftiges eisernes Dampfschiff mit losem Cement beladen und an geeianeter Stelle versenkt : in ganz kurzer Zeit ist der Cement zu einem riesigen, eisenumpanzerten Monolithen unter Waffer geworden, der den Entfernungsversuchen längere Zeit Widerstand leisten kann. Jede Negierung hat es in der Hand, eine solche Operation selbst unter ganz fremder fflagge ausführen zu las sen. Somit werden die internationalen Vereinbarungen ziemlich illusorisch. m Attöbeuterei. So viel auch die österreichische Negie rung wegen ihres Gesetzes über den Normalarbeitstag und die Sonntagsarbeit getadelt worden ist, so mußten ihr schließlich auch die eingefleischtesten Man chesterleute" wenigstens in einem Punkte recht geben. Ihr Versuch, die Arbeitszeit gesetzlich zu regeln, war durch die Umstände geradezu geboten. Sie mußte zum Mindesten einen Maximalarbertstag einführen, d. h. die äußerste Grenze festsetzen, über welche sich der Capitalist nicht hinauswagen darf. Da sie nun selber durch Verordnungen das neue Gesetz so verändert hat, daß es keineswegs auf die Einführung eines Normalarbeitsiages, d. h. derselben Arbeitszeit für alle Gewerbe, sondern nur auf die Feststellung der oben erwähnten Grenze hinausläuft, so ist ihr Verfahren kaum noch angreisbar. Die vortrefflichen Berichte der seit einem Jahre thätigen Gewerbe-Jnspek-toren geben ein in vielfacher Beziehung erschreckendes Bild von der Art der AusNutzung der Arbeitskrast in der österreichischen Großindustrie. Namentlich der Jahresbericht aus dem sechsten Aussichtsbezirk (Mähren und Schlesien nnt dem Amtssitze in Brünn) läßt erkennen, daß es eine dringende Pflicht der Gefetzgebung war, mancherlei unglaublichen Zuständen im Betriebe der Textilindustrie ein Ende zu machen. Wie in Deutschland, so ist auch in Oesterreich die Arbeitsdauer in der Textilindustrie am wenigsten geregelt, die gewöhnliche Arbeitszeit der Webereien beträgt 12 Stunden, sie wird jedoch bis auf 14 und 16 Sun den verlängert, und zwar richtet sich die Arbeitsdauer nach der Natur des Arbeitsprozeffcs. Im Spinnereibetriebe, in welchem viele Arbeiterinnen beschäftigt sind, ist die Arbeitszeit noch viel weniger geregelt, hier sind, die Arbeiterinnen an mehreren Tagen in der Woche sogar regelmäßig 18 Stunden beschäftigt. In einer großen WollWaarenfabrik fand der Gewerbe-Jn spektor bei den Spinnern von Montag früh sogar eine effective Arbeitszeit von wöchentlich 93 Stunden, bei welcher sowohl die Spinner als auch die jugend lichen Hilfsarbeiter die gane Woche hin durch nicht aus der Fabrik kommen. Der Gewerbeinspector meint mit vollemNecht, daß den Fabrikanten aus einer derartig betriebenen Arbeit kein besonderer Nutzen .erwachsen kann, da einerseits die Güte des Gcspinnstes darunter leidet, und andererseits die physische und moralische Gesundheit des Arbeiters entschieden ge fährdet wird. Ueber die grenzenlose Ausbeutung der jugend lichen Arbeit er in den Spinnereien führt der Beriöt besadF?z bbafte Klaae. Die
sogen. Bindjungen, Knaben im Alter von 14 bis 16 Jahren, werden mehr als 12 Stundin täglich und auch zur Nachtzeit beschäftigt, obgleich diese Beschäftigungsart schon bisher gesetzlich verboten war. Mit vollem Stecht sagt der Gewerbeinspector, daß es nicht als Entschuldigung der Fabrikanten gelten könne. da die i'laendlicöen Arbeiter von den
. K " .... . ' UtMMAWM I i 1 11 t.X A mA Wfiuuvtii wiutiuitvii) uuyuivmuiui und auszelohnt werden, da die Fabriks lcitung für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bezüglich aller in der Fabrik beschäftigten Arbeiter der antwortlich sei. Die beschriebenen Zustände sind um so bedauerlicher, als die Wohnungs- und Ernährungsverhältniffe der Textilarbeiter in Brünn nichts weniger als günstig sind. Ein großer Theil der Arbeiter muß in den Fabriken selbst übernachten und sich mit einem aus Wollsäcken bestehenden Lager hinter den Arbeitsmaschinen begnügen ; gesunde Arbeiterwohnungen sind nur vereinzelt vorbanden, was um so schlimmer ist, als Brünn eine der größten Sterblichkeitszissern unter den europäischen größeren Städten ausweist. Dabei lassen die üb lichen Löhne (in der Spinnerei, Weberei und Appretur pro Woche im Accordlon für Frauen 3 bis 6.80 fl., für Männer 7 bis 18 fl.,in der Bekleidungsindustrie im Accordlohn für Männer 5 bis 11 fl.) nur eine spärliche Ernährung zu. Auch die Zustände bezüglich der ArbeitsVermittlung sind sehr mangelhaft, da die Fabrikanten der durch den Central - Gewerbeinspector angeregten Frage eines Arbeitsvermittlungsbureaus gegenüber gleichgiltig blieben. Wenn man nun weiter in Betracht zieht, daß die Arbeitsräume in den Fabriken nach den Jahresberichten im Allgemeinen nichts weniger als der Gesundheit zuträglich sind, daß in den Fabrikordnungen vielfach nur von den Pflichten, nicht aber von den Rechten der Arbeiter die Nede ist, so wird man leicht begreisen, warum die Arbeiter in Verzweiflung geriethen. Das Necht des Staates, gegen solche Zustände einzuschreiten, leitet' sich, von der Menschlichkeit ganz abgesehen, aus dem ökechte der Nothwehr her. Wenn die Arbeiter durch Ueberanstrengung frühzeitig arbeitsunfähig gemacht und ihre Kinder körperlich und geistig verkrüppelt werden, so werden dem Staate nicht nur die besten Zkräste entzogen, fondern es fallen ihm auch ungewöhnlich viele Paupers" zur Last. Um sich gegen die Unwissenheit der Massen und die aus derselben entspringenden Folgen zu schützen, hat fast jeder civilisirte Staat Volksschulen errichtet und den Schulzwang eingeführt. Was aber nützen diese Maßregeln, wenn in den Fabriken auf die geistige und sittliche Verwahrlosung des Volkes hingearbeitet wird? Auch wer nicht daran glaubt, daß sich durch Gesetze wirthschaftliche Probleme lösen und Noth und Elend beseitigen laffen, wird die Möglichkeit und die Nothwendigkeit zugeben müssen, der Menschenschinderei' von Staatswegen entgegenzutreten. Selbstverständlich müssen die Opfer der Ausbeutung selbst die Behörden unterstützen, statt ihre Verordnungen als übergroßen Eingriff in die Freiheit des Einzelnen zu bekämpfen. Auch das beste Gesetz ist undurchführbar, wenn es nicht von der großen Mehrheit des Volkes gebilligt und anerkannt wlrd. Von einer Republik gilt das noch viel mehr, als von einem Polizei- und Mili tärstaate. ES ist daher Sache der Arbeiter, ihre Organisationen auszubreiten und mittels derselben nicht nur den Erlaß, sondern auch die Durchführung von Schutzgesetzen zu erzwingen. ' Landwirthschafrllche. Schutz für Vaumwurzeln. Einer der wichtigsten Punkte der Baumcultur ist daS zeitweise Bedecken, der Erde rings um den Stamm mit halbfaulem Stroh oder Heu oder ähnlichen Stoffen. Dies darf sich keineswegs blos auf die jungen Bäume beschränken. Man nehme sich ein Beispiel an den Bäumen des Waldes. Woher kommt eS, daß diesel ben Frost und Dürre stets besser überstehen, als die Bäume an bebauten Plätzen ? Die Vlättermenge, welche von den Waldbäumen fällt, den Boden über den Wurzeln meist reichlich bedeckt und in Folge des dichten Zusammenstehens der vielen Bäume und Büsche nicht leicht vom Wind fortgeweht werden kann, hält (unterstützt vom Moose und anderen kleinen Gewächsen) die Baumwurzeln warm, verhindert das Entweichen der Feuchtig keit und ist doch nicht zu dicht, als daß nicht der Regen durchsickern könnte. Die untere Schicht des dürren Laubes zersetzt sich bald und bildet guten Dünger. D:e Bäume auf dem Feld entbehren dieser augenfälligen Vortheile, welche daher künstlich ersetzt werden müssen. Auch in diesem Falle ist also die Natur die beste Lehrerin. Im Frühling, im ersten Theile deS Sommers und im Spätherbst ist der Boden gewöhnlich feucht und warm genug. um keine derartige Hilfe zu erfordern. ; In der übrigen Zeit aber müssen die Baumwurzeln gegen Kälte, sowie gegen j Dürre besonders geschützt werden. Denn das abfallende Laub weht der Wind rasch davon, der Boden um den Baum stamm herum wird völlig öde, und eine strenge Kälte kann bis zu den Wurzeln dringen; später zieht die Sommerhitze alle Feuchtigkeit aus der Umgebung der Wurzeln, macht dieselben hart und benimmt ihnen schließlich sogar die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzusaugen. D:e schlimmen Folgen für den Baum, sowohl was seine Ertragsfähigkeit, als was seine Existenz überhaupt betrifft, können nicht ausbleiben. Du Feuchtigkeit, welche der Baum durch seine Blätter anzieht und festhält, ist zu seiner Ernährung nicht hinreichend, er muß vielmehr die meiste Feuchtigkeit auö der Wurzel schöpf fen. Hier muß also nachgeholfen wer den. Das Heu,' welches auf dem Boden des Heuschobers herumfährt, das Stroh, welches das Vieh im Futterhofe hat liegen lassen, umgewendeter Rasen, GraS und Nothklee, eignen sich sehr gut als BaumWurzelschutz. Die beiden letzteren müsen abgeschnitten und um den Baum tamm gelegt werden, ehe sie verwelkt ind. Sie haben auch das Gute, daß ie kein Unkraut neben sich auskommen allen und iicb bald so fest ankäns;n.
daß lein Win) sie wegwehen kann. In den anderen Fällen verhindert man das Fortwehen einfach dadurch, daß man diese Stoffe mit Steinen oder sonstwie beschwert. Man bringe solche Schutzdecken stets vor Eintritt der dürren oder kalten Jahreszeit an ; hauptsächlich sind sie auf Sand- und Lehmboden nöthig. F e ldbohnen-Cultur. Man glaubt allgemein, daß man auf magerem Land, wo sich sonst nichts mit Vortheil ziehen läßt,immer nochFeldbohnen mitErfolg bauen kann. Das trifft ja auch zu, doch darf man sich dadurch nicht verleiten lassen, die Bohnenfelder zu vernachlässigen sie müssen vielmehr sorgfältig bearbeitet und in einen möglicbst guten Zustand gebracht werden. M;t dem Pflanzen der Feldbohnen beginne man, sobald man mit dem A!aispflanzen fertig ist. Denn die Bohnen müffen reif sein, ehe die Augustdürre kommt, welche die Feldbohnenernte schwer schädigen kann. Der Boden muß, ehe man mit ' dem Pflanzen beginnt, gut gepflügt und gehackt werden. Die Reihen für die Pflanzen müssen etwa 3 Fuß von einander abstehen ; alle 13 Zoll weit werfe man 2 3 Bohnen in die betreffende Furche. Die Furchen dürfen nicht sehr tief sein. Sowie die Pflanze aufgeganzen st, erhalte man mit der Hacke und päter mit dem Cultivator den Boden tets locker und von Unkraut frei. Mit em Ausrupfen der Feldbohnenpflamen warte man nicht, bis die letzte Bohne reif ist, da sonst die früher gereiften Bohnenkerne beim Rupfen massenhaft auf die Erde fallen, und ein großer Theil Verloren geht. Man ziehe die Pflanzen mit den Wurzeln heraus und schichte sie in Stößen auf. Das Ausdreschen besorge man womöglich auf dem Felde, und iwar recht bald. Man sorge dafür, daß die Bohnenkerne recht rem in den Markt kommen, da dies einen großen Einfluß auf den Preis hat. Benutzung vonJnfekten gift. Professor Lintner in New Aork giebt folgende Winke über die Vorsichtsmaßregeln bei Anwendung von Pariser Grün und Londoner Noth zur Jnsektenvernichtung : 1) Man vertheile daS Gift nie mit der bloßen Hand, weil dabei irgend eine Verletzung an der Haut schlimme Folgen herbeiführen kann ; 2) man gehe bei Verkeilung des Giftes nach der Richtung deS Windes, damit man nichts von dem Stosse einzuathmen braucht; 3) man bringe das Gift nur an den Blatrern und der Frucht an ; wiederholte Re gengüffe werden es dort leicht entfernen; 4) man verhindere das Vieh, von den vergifteten Pflanzen zu fressen ; 5) man Probire die Kraft des GifteS erst an we nigen Pflanzen, damit dasselbe nicht zu stark ausfällt. Heuschrecken in Numauien. t Unserem Lande machen die Heuschrecken dieses Jahr wenig zu schaffen. Die 13und 17jährlichen "locusds", die in Indiana und den Nachbarstaaten aufgetaucht sind, haben sich als harmlose Cicaden erwiesen. In Calisornien sind zwar neuerd'.ngS plötzlich Wanderheuschrecken ausgetreten, die mit denen, welche Kansas wiederholt verwüsteten, große Ähnlichkeit haben, doch scheint ihre Zahl nicht sehr groß zu sein. Gleichzeitig aber läßt die furchtbare orientalische Wanderheuschrecke wieder von sich hören. Das Fürstenthum Rumänien ist von riesigen Schwärmen dieser grünen Lufttcufelchen besucht worden, Welche fast die ganze Ernte vernichtet haben. Die Felder und Waiden sehen dort aus, als ob ein großes Prairiefeuer über sie weggefegt wäre. Die Bäume und Reben sind völlig entblättert, und alle Früchte daran weggefressen. Alle Nährpflanzen für Mensch und Vieh sind bis auf die Wurzel zerstört. Die Heerden und Geflügelschwarme suchten meilenweit ohne Erfolg nach Futter, und das Vieh ist massenhaft verhungert. Der Oberprüfekt hat den heimgesuchten Di stricten einen Besuch abgestattet behufs Organisirung gemeinsamer Abhilfe ; er überzeugte sich jedoch, daß Alles verloren ist. Die Thiere habm ihre Heimath in Centralasien. Dort hat man eine fehr praktische Methode, mit ihnen fertig zu werden, die übrigens auch von unseren Digger-Jndianern befolgt wird. Man fängt die Heuschrecken und verzehrt sie in den mannigfachsten Formen. Sie sollen nicht nur eine gute, sondern sogar eine feine Nahrung liefern In jetziger Zeit, Wo von manchen Naturforschern stark für Einführung der Jnsectennahrung agitirt wird, wäre ein allgemeiner Versuch in dieser Richtung angebracht. Unternehmende Farmer im Westen unseres Landes haben auch gefunden, daß ihr Vieh und ihr Geflügel die Heuschrecken mt besonderer Vorliebe verzehrten.
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Als ein auS berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte, aß durch Mischung einiger wohlbekannter erthvoller Heilmittel die allerwundervoUste Lrznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankhei'en zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen ?,nneien überflüs sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ihre Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener, oroßen Arznei, Hopfen BUters, als Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammengesetzt aus Hopfen, Buchn, Malz, WolföNrsche, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, ; und ist der größte Blutleiniger, N'eren- und j Leber-Reaulator und Leben und G sundhcit ! Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Litters ' gebraucht wird. , Was auch immer die Symptome fein mögen, j welcher Art auch die Krankheit und Leiden sind, , iR.i AWfM.ttiittaa fit if . I tVlUUUIU y VflU VlittW. nun Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. tST $500 jj wer d:n für jeden Fall bezahlt, wo das Bitter? nicht hilft oder bellt. 3ch litt lange Jahre an schweren Nieren, und Leberbeschwerden, bekam dünneö Blut, war fchläfr'g und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein aller gebrechlicher Mann und konnte nichts sindeu, das mir half, bis ich HopfenBitters gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so fräsiia wie ein Dnißig jähriger, obschon ich 72 Jahre zähle. Vater." .Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solche Meng,, Leiden, daß kein Dotter wußte, was ihr fehlte, und ich warf ein kleine Vermögen für allen möglichen Humbug und Stoff weg. Vor circa 6 Mona, ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopfen-Bitters darauf, und ich beschloß Nkch. mal zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl uud kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars rreicht H. W. Detroir, Mich, Dampf-WKschcrei, 160 Mord 5ekaare Str., nahe der Vaffachusetts Sve. - JOHN HIDO, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung I T. W. Rtnn, GeschästMwr. JT" Spitzn'vorhäg erden ich taa fttn Sersahrtn gereinigt. Auftrögt per atx Mi sofort lkgefahrt. Telephon 135, Dr. O. G. Psass, Orzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Nachsolge? des Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 4S5 Madison Arenae, Vchfi ! SBorgtnl ooh 8oil 9 Nh. Stachmittags 00 2 s 3 Uhr. .vds v'N 7 bis I Lhr. 7 Zelet&on 161. Die JndtauavolkS Business üniversity, einschließlich Ox-yairt z Sitratton' Bufmetz College ! Normal und englisch FortbUdunglschul. Jfti tut für Schönschreiben und Zeichnen, Etenograxht und avder SxkjtalfScher. Unterricht gründlich und gut. uikunst in Bezug auf Schulgeld n. s. wird gern ertheilt. Man spreche tn der Offtee vor. Adresse: BÜ3IXE83 UNIVERSITY. Cibtn Block, gegenüber der Post. Indianapolis, Iud. jLSEIEECKEJr-., SurspäifHes Znkasso ' Geschäft ! Oinoinnatl Vollmachten ach Deutschland, Oesterreich ud de, vchmei, gefertigt. Gonfulsvifche Vglaudigugn desorgt. Erbschaften . s. . prompt und sicher tnkasftrt. ZSechsekd FaSaszaykngen a, end sich in Zndiaarlil an ! Philip liappaport, 0. 120 Oft MarHlaud Straß. ftixne"" 11 1 llWW'i fmnwuu li'li 1 1 1 111 , fW,LVtUC,CWM8m CHICA60 Rlfe Die kürzeste und direkteste Linie von JJSJZXS.TXJkl?CTuT& - nach Frankfort, Delphi, Monticello, Michigan City, Chicago, und allen Orten im nördlichen Jndiaua, Michi gan, nördliche Illinois, Wisconsin, Iowa, Minnesota, Nebraika, Kanfas, New Mexico, Dakota, Nevada, Colorado, Calisoruieu uud Oregon. 2 direkte Züge täglich 2 don Indianapolis nach Chicago; ebenso nach M.chigan City. Elegante Pnllmann Schlaf Waggons auf den Nachtzügen. Eepäckmarkeu bis an's Re.seziel erthe lt. stein ah hat größer Bequemlichkeiten oder billiger Raten al wir. 'leise und quipirung nicht ,u bettreffen. Ltahl,e leise, tller Platform und toßkifsen, Lustbremsen und all modern in richtungkn, unübertresfitch LortheU für Smtgra ten, Land nd Touriften.BiUet nach irgend in One, der von andere ahnen berührt wird. Wenn man nördlich, südlich, östlich der westlich i ! reisen wünscht, taufe man nicht da nöthig illet. 91 man unser preise u- f. w, giyn. Wege Nähen end man sich an Robort Kmmott, Distrikt PaffagirAgt, N,. 26 Eild Jllinoig Strafe, Indianapoli, Ind. ' John v. Garson, 3. C. valdln, I Senralvenalter, Sneral Pafsagier.Sgent, Ehag,,Z25. Shikaga, J?.
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