Indiana Tribüne, Volume 8, Number 297, Indianapolis, Marion County, 14 July 1885 — Page 4
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1 SsieS House Block. Uilb 104 OS Wasbington Straße. Wholesale und Retail. tT 150 Läden in den Vee. Staaten. zessges. Zian-poliZ, Ind., 14. Juli 1835. Tln ttnsere Leser! Wie ersuchen unsere Leser alle UnregeWSizkeiten in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne" unS so schnell ie mög liÄ Ztzuihttlen. ElvilstandSregister. j&w 6ji5ma Urnen sink U Ui tltWi lit umn.) Geburten. Willis Covert. flaabe, 11. Juli. Herrmznn Pieper, Knabe. 12. Juli. Ernst Böse. MädÄ:n. 10. Juli. John Williams, MZdchen, 12. Juli. Fredrick Tolish, aabe. 10. Juli. Hei rat den. J:ZZe D. Schook mit Loretta Tl&aU. Jodn Börarn mit Mary E. Hoover. Grorg Washington mit Sarah Stallard. Todesfälle. Cath. Gkisfin, 52 Jahre. 10. Juli. Charles Saddler. 7 Monate. 13. Juli. Jshn O'Zrien. 42 Jahre. 12. Juli. Samuel Tl. Gaul. 1 Jahr. 12. Juli. ArtiniZ T. Rüssel. 37 Jahre. 12. Juli. Marietta Hzrdin. 30 Jahre. 11. Juli. Samuel Miller. 11 Jahre. 13. Juli. Jwck Willen. 81 Jahre. 12. Juli. Alice McLelland. 9 Monate, 11. Juli. Frank Lardwell. 5 Manate. 12. Juli. E2die 53sar. 3 Monate. 13. Juli. Allen Dudley rourde bei Squire Pease um $25 bkstrasl, mW er ein Lot tcrieaescäft betreibt. Mucko's Ciqarrenladen befindet sich in No. 190 Oll Washington Straße. S3 DaL WohnbauS der Frau Mary I. GaZkell. 145 Pattttson Strake, wurde durch Feuer im Betrage von $50 geschädigt. Bei dern Sturm, velcher gestern Abend nach 5 Uhr über unsere Stadt hinegzog. fielenHagelkSrner. die so grok Garen, vie Taubeneier. Besonderen Schaden scheint indek der Sturm nicht angttich!?! zu hadm. Eine wahre wohlthat sind Dr. August König's Hamburger Tropfen für die leidende Menschheit. Ich halte sie si?tS vorrätd'g. Sie sind unübertrefflich d:l B'ks!?dZuna und zur Aluteeinlgung. Fliedricy Grüner. Nro. 1137 Walnu, Stt.,Niüümg,Pi. IST JameS W. HenLley, Wm. H. HenSley und Andrem M. Gardner vur den gestern in Squire Johnston'S Gericht vegen bZsDilliger Eige.".thumZschÄdiaung bestraft und appilllrtcn aa's Climwal gericht. Die Leute sind von Wayne Township. Folgende Beamte der Fortschritt Manie. D. O.tz. wurden ingallirt: . $X G. CdaS. ttirscht. O. G.-ChaS. Kostenbader. u. G. Cbas. Heiser. Sekretär John Wesp. R:chnunzSkührer Nudolph Ziegler. Schatzmeisttt Heinrich Lad. VerwaltunSrath Wm. Bonkomp, (Zeis und Emerich. t&" Die Central Labor Union er wählte gestern Abend folgende Beamte: Prästd-nt-Leon H. McClelland. Vice.Prüsident-John Blettner. Sekretär R. H. Wilson. Finanz.Skkketär M. G. Farnham. Schsdmeister JoZ. Musik. Thürsteher-Wm. Iran,. TrvstttZ Sam. LkssingVkll, H. Smith und G. Martin. rT Schiller Löge No. ei K. os P. D.D. G. C. Jacob BoZ installirte fol gende Beamte: ' Ex. K Charles Weber. K. K.-TobiaS Roch. 53. K. Henry JZemann. P.-Fritz Knödel. W. M. Jacob Bader. I. W. LouiZ Tmenty. A. W.-R. Aenlsch. Der Vorort deS Jndiana Turn Bezirks hat sich in einer Versammlung am 12. Jult wie folgt organlsirt : Erster Sprecher Geo. Vonnegut Zveiter Sprecher Eugen Müller. Prot. Sekrelür-Theo. A!tona. Korr. Theo. Stempfel. Schadmeister Geo. Kothe. BezirkZturnmart Oöcar Söuth. Beisitzer Joe Karle. Der VLibtL die des Meiste Gib theil, giehi'j LiLionen, aber rsenige sinb peinigender cl3 Rheumatismus und Neuralgie. Ihr Besteger ist indeß in AtklovJorsZ ae unoen. Edrs. C. Rynder. von Huttington, Wi., schreibt: .Ich nehme Ihre Arznei nach Anmeisuna und finde miü vom Rbeuma. tismu? geheilt. Ich erachte es für die vunderborste meotzlnitche Entdeckung nlerer 5ieit. da es besonders wertbvoll olS Eigenmittel gegen die schmerzbasteften Kconkheiten, die der Menschheit Erbtheil. Ich yave es unsern tuipicqun.
Board of Zlldermen.
Gestern Abend rsar regelmünige Sitzung. Herr E. F. Gobel hatte sich mit einer Petition an die Aldermen gewandt, in welcher er darum nachsuchte dok dem stadträthlichen BeschluS btzüglich der Vorgebunz deS ContrakteS für das neue MarlthauS nicht beigestimmt werde, weil er daZ niedrigste Angebot eingereicht habe. Herr Haugh bemerkte, daß Gobel wisien mußte, dab er seine Sub Con traktoren zu nennen habe, und beantragte Zustimmung des StadtrathöbeschlusieS. Dieser Antrag wurde angenommen nachdem ein Antrag Bernhamer'S, den Contrakt an JungclauS & Shoemaker zu vergeben, auf den Tisch gelegt war. Eine Offerte von Luther Mehrmg. SellerS Farm für $800 per Jahr zu miethen, vmde an ein Comite verwiesen. Der Telepho nkrieg. Der gestern vor acht Tagen vom Stadtralh gefaßte Beschluß betreffs der Telephon Gesellschaft kam zur Sprache und wurde an da? Justij'Comite ver wiesen. Die Electric Light Co. Das Gesuch der Electric Light Co. an verschiedenen Stellen der Stadt ihr Licht leuchten lasten zu dürfen, fand in Herrn Rorison einen warmen Befürworter. Herr Rorison, der ein Mitglied der Jenny Electric Light Co. ist. sah wahr, scheinlich. dab in der Sache nicht mehr viel zu machen sei. da der Stadtrath be reit? seine Zustimmung ertheilt hatte und eS sich jedenfalls besser auSnehme. daß er in edler Weise die Beistimmung zu dem StadtrathSbeschluffe empfahl. Die Resolution des Stadtraths wurde in Folge dessen angenommen. Ordinanzen zur Verbefferung folgender Straßin wurden passtet : Seitenwege der 3. Straße, von Central Ave. bis zum Wabash Geleise. Sei tenwege der North Straße von Pennsyl vania bis Delamare Straße. Erste Alle? westlich von der Arsenal Avenue von Washington bis Market Straße. Ferner zum Errichten von Laternen an Mississippi, zwischen Herbert und 12. Straße, an Michigan zVischen Noble und Pine, und an Louisiana, zwischen Last und Noble Straße. Eine Ordinanz, welche der Ein. Ham. & Dayton Bahn da? Legen von zwei weiteren Geleisen über Nes Jersey Str. gestattet, und die Ordinanz, welche die Errichtung eines SemerS an Massachu setts Avenue von Bellefontaink bi? Ata' bama Straße anordnet. Die Ordinanz bezüglich Errichtung eines SeroerS an McCarty Straße wurde zur Amendirung an ein Comite verwie. sen. Die Vapor Light Co. erhielt das Wegerecht ertheilt. ES wurde ferner dem StadtrathSbe schlüge bezüglich der Schlagbäume an Eisenbahnübergöngen zugestimmt. Als Comite, welche gemeinschsstlich mit einem Comite der - Councilmen die Telephon'Angelegenheit berathen soll, wurden die Herren Pritchard, McHugh und Endley ernannt. Hierauf Vkrta gung. Foaneilmen. Die Councilmen hatten gestern Abend, eine Extrasttzung, welche speziell zu dem Zaiecke einberufen wurde, in der Telr phon-Angelegenheit Stellung zu nehmen. Da bei Etöffnung der Sitzung nur 13 Mitglieder anwesend waren, erledigte man erst die übrigen Geschäfte. DieElectric Light Co. Da? Comite für Straßen empfahl daß man der Brush Electric Light Co gestatte, vier Thürme, nämlich an der Ecke der Pennsylvania und Washington Ecke Illinois und Washington. Ecke Pennsylvania und Ohio und Ecke JlZi nois und Ohio Straße zu errichten. Die Empfehlung wurde gutgeheißm. Auf Antrag des Herrn TruSlee würd der Straßencommisiär beauftrag,, an Engllsh Ave. die nöthigen Arbeiten vor nehmen zu lasten, damit daß Waffer in den Abzugskanal abfließe. -. Eine Petition wurde eingereicht, der I & St. L- Eisenbahn die Erweiterung ihres Geleises an West Straße zu gestat ten. Eine heftige Debatte entstand in Folge de Gesuches der Union Eisenbahnge stllschaft den Termin zur Verbesserung de PogueS Run auf in weiteres Iah auszudehnen. Von verschiedenen Seiten wurde be tont, daß die Gesellschast die Angelegen Heitaus die lange Bank schieben möchti weil eS ihr im Ernste gar nicht darum zu thun fei, die Verbefferung vorzunehmen Die Angelegenheit wurde schließlich a: daS Straßen'Comite verwiesen. Sodann kam die TelephonAngelegen heit an die Reihe. Herr Spahr reich! eine Ordinanz ein, durch welche dir Ge stllschaft da Recht der Benützung der Straßen genommen werden sollte und beantragte sofortige Passirung der Or dinanz. Er setzte die Nothwendigkeit raschen Handelns auseinander und be tonte, daß wenn die Gesellschaft e fü gut sinde nachzugeben, die Sache ja im mer wieder rückzängig gemacht werden könne. Herr Cowie meinte, die Sache habe keine Eile, da? Gesetz sei fa noch nicht in Kraft, auch wisse der Stadtrath ofsi zttll noch nichts davon. Herr Pearfon meinte. Herr Spahr be finde sich auf dem rechten Wege, aber er gehe zu rasch. ' Nur immer langsam vor an. damit der Spikßbürge? nachkommen kann. Herr Thalmsn sprach ebenfalls anstäa
,-'tV',i r-il .1 Ec!J4 iSiLir' -1 1! J iIn ''':i;i'r!i t HUw T i I ' . r, mipi. ri5f2P :-.r.!;ife2i i tu , i,11 :' . n I .1 ,fe4-!l-.',,i:'WLl ;t.--i iezt, I.,., (hrcir.1"";, IIn I rill ,. ri.lliitlij.li dia. sehr anständig. Man könne a warten, bis das Bürgercomite dem Stadtrath Mittheilung gemacht habe. Eewik man kann warten, da Warten ist so bequem und kostet gar keine An strengung. Wenn der Stadtrath war tet. dann wird U auch die Teltphonge. sellschast warten, bis die Abonnenten mürbe werden. Man sttht, das .Labor Signal hat sich kürzlich sehr geirrt', all c8 in boshaft ter Weise meinte, eS könne am Ende nocs Miliz nothwendig werden. Bei anstün digen Leuten, die warten können, hat eS damit gar keine Gefahr. Die ist immer bloß da vorhanden, wo Leute nicht war ten können. Wie z. B. bei Arbeitern, die nicht warten können, bis sie EtmaS verdienen, und bei Milizen, die nicht mit dem Schießm warten können. Schließlich wurde die Angelegenheit an ein Comite verwiesen, bestehend au? den Herren Cowie, Edenharter, Haugh, Rey' noldS 'und Thalman. Dasselbe soll gemeinschaftlich mit einem Comite der Aldermen handeln und in der nächsten Sitzung berichten. Der Telephonkrieg. Indianapolis kann sich ganz gewiß zu Einem gratuliren. EZ hat einen fehr noblen Stadtrath, einen Stadtrath, dessen Mitglieder jedes Mal Glacehand. schuhe anziehen, wenn eS gilt ein Monopol anzugreifen. Was unsere Stadträthe schon gegenüber monopo listischen Corporationenverbrochen haben, können sie in ihrem Leben nicht büßen. Theilweise ist eS Angesichts deS Beneh. menS unser Presie nicht zu verwundern. Mit Ausnahme der .Times' und .Tri büne machen unsere übrigen Blätter alle Katzenpfötchen, ob auS .besonderen" Ursachen oder nicht, können wir nicht verrathen. Daö übrigens Blätter, wie z. B. daS .Journal-, besten Eigen lhÜAk? eben erst im G:rit als Betrüger gckennzrichnet morden ist, noch irgend welchen Einfluß ausüben, wirft kein lehr gutes Licht auf die Beeinflußten. Der Gerechtigkeitssinn unserer Stadt rathe und ihr wunderbarer RechtSstnn verdienen Beachtung. .Wie kennen j. gar nicht den Stand der Dinge, wir find ossiziell nicht davon unterrichtet. sagte Herr Cowie. Zwar hat der Stadtrath vor acht Tagen eine Resolution passtet. und die Telephongesellschaft hat sich gar nicht darum gekümmert, zwar erklärt die Telephon Compagnie jeden Tag, daß sie keinen Schritt weichen erde, zwar weiß jedes Kind in Indianapolis, wie eS sich mit der Sache verhält, nur die Heeren Sladträthe wissen nichts von der Sache, es muß ihnen erst .ossiziell mitgetheilt werden. Aber nicht nur Stadtväter greifen die Monopole mit Glacehandschuhen an, eZ giebt auch Privatleute, welche den Unter schied zwischen Privatunternehmungen und Monopolen nicht einsehen, welche nicht verstehen, warum die Telephongeskllschaft nicht da Recht haben soll, zu rechnen, was sie will. Zwar müssen diese Leute eS sich ruhig gefallen lasten wenn ein Concurrent sich neben sie setzt, U0' ourch sie vollständig gehindert werden, zu rechnen waS sie wollen, zwar sind solche Corporationen die Creaturen der Sffent lichtn Gewalt, ohne deren Einwilligung sie gar nicht bestehen können, aber die Selbstsucht ist nun einmal die Signatur unserer Zeit und da? Gemeinwohl steht erst in zveiter Linie. .Richt so eilig, .vorstchtig zu Werke gehen .vernünftig handeln u. s. v.. u. f. w.. lauteten all die schönen Aus drücke gestern Abend. Inzwischen aber wird daS Publikum ungeduldig, der Einzelne sucht vergeblich Hilfe bei der Gesammtheit, die Telephongesellschaft, welche so gestellt ist. daß der augenbllck liche Verlust einiger Tausend Dollars eine Kleinigkeit für sie ist. wird immer kecker, und jede Stunde Verzug bringt die Gefahr immer näher, daß die ganze mit so viel Eclat in Szene gesetzte Op Position zusammenfällt, wie eine Sei fknblase. Wir zweifeln, daß der Stadtrath nächste Woche um ein Haar klüger sein wird, als diese, und wir glauben nicht eher, daß unsere Stadtväter einem Monopol wehe thun werden, bis sie sich wirklich zu einer That aufgerafft haben. Kein Mittel ist zu vergleichen mit dem berühmten Schmerzenheilmittel St. Jakobs Oel. Tausende und aber tau sende verdauken dieser Arznei ihre Ge sundheit. JameZ Nahonky je., und Iame, Mahoney sr., verklagten heute den Rad fabrikanten JameS I. Failey auf $2000 Schadenersatz für Verletzungen, welche stch Ersterer bei der Arbeit vor etwa 14 Tagen zugezogen. Der Junge hatte über ein zwischen zwei Gebäuden liegen deS Brett Waaren auf einem Schubkarren zu fahren. Er stürzte herab, brach den rechten Arm und verrenkte sich die Schulter. Verlangt Muäo'ft "Bei. Hv&n&na I Cijrm.
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