Indiana Tribüne, Volume 8, Number 297, Indianapolis, Marion County, 14 July 1885 — Page 2
S 99 Sr sch ein F!gkiH, Mchcstlich . Sonstags: Ofis: LS O.Marylandftr. SV tSjIit .Tribüne kostet durch den Tritt 11 tz ?:r Oschk, bis S?n-!:s5T?Uänt-Csil 5t kZsch. Beid lafamntn IS f eil. Xt ?5cn B2T5t i VnZLk,aZ!snZ f rr Zk. Indianapolis, Ind.. 14. Juli 1835. - , Faustrecht in Kentucky. Der blutige Grund" wird seine ttau rige Berühmtheit nicht so bald verlieren. Dl? meisten Mordschüffe knallen jetzt in Nowan'County, wo bekanntlich seit dem Llugust vorigen Jahres eine erbitterte Fehde zwischen mehreren hervorragenden Familien tobt, die durch die politischen Kämpfe von Zeit zu Zeit noch mehr Nah rung erhält und auf beiden Seiten schon eine Anzahl Blutopser gefordert hat. In den ersten 8 Monaten mischte sich , die Staatsbehörde gar nicht ein, und es herrschte unbeschränktes Faustrecht. Vergangenen März aber, als eine der Par teien, geführt durch einen Ankömmling aus Diiffouri Z)!amenS Jess Bowling, der seinen wegen Mordes emgesperrten Bruder Alvin befreien wollte, den zur anderen Sippe gehörigen Sheriff Humphreys und dessen Freund John Pearn nächtlicher Weile anfielen und, da sich die Beiden in das Hotel 'des Richters Cary in Mount Sterling flüchteten, das Hotel inBrand zu schießen suchten, konnte der Staatsgouverneur Änott nicht länger ruhig zusehen. Er veranstaltete zunächst in Lcuisville eine Zusammenkunft der überlebenden Vertreter beider Parteien und bewirkte anscheinend eine AuSsöh nung. Man unterzeichnete ein Schriftstück, worin man feierlich versprach, sich künftig nicht mehr gegenseitig anzuschießen. Die blutrünstige Fehde schien be endet, und das Land athmete erleichtert auf. Aber der Friede bestand nur auf der Oberfläche Groll und Rachedurst bro delten im Stillen und fanden bald Geleaenheis, wilder als jemals auszubrechen. DaS Städtchen Morehead, wo die ganze unerhörte Fehd: entstanden ist, brauchte einen neuen Marschall, denn der vonge war von der einen Partei durch etwa ein HalöhundenRevolverkugeln in's Jen seits befördert worden. Craia Toliver wurde als solcher gewählt. Dieser war . ader einer der oerüchtlgtften ehdesuynr und wahrscheinlich an der Ermordung seme5 oraangerS betyeulgt: überdies war er eigentlich kein Bewohner dieses Counlvs. Die Gegenpartei sprengte da her aus, er sei blos in's Amt gebracht worden, um die Racheschlächtereien fort zusetzen. Erst in den jüngsten Tagen aber ging die frische, freie, fröhliche" Fehde wieder m aller Form los. Der erwähnte ' Pearce behauptete öffentlich, Frl. Mar tin, eine Tochter des abgemurksten Stadtmarschalls und nach demselben die Führerin semerSrppe, habe ihm (Pearce) für die Ermordung aller Mitglieder der Gegenpartei $25 pro Stück und für die Abtbuung des Fuhrers, Z. T. VJoung, noch $25 extra geboten. Frl. Martin erklärte dieje Behauptung für eme in fame Lüge, die man blos zur Rechtferti gung weitererMordthaten erfunden habe. Dem Stadtmarschall Toliver war die Sache jedenfalls ein gefundenes Fressen". Er erwirkte gegen alle Mitglieder der gegnerischen Bande, einschließlich des Sherms Humphrevs, Haftbefehle und zog mit seiner Mannschaft nach dem )!artin'schen Haus, um dieselben auszuführen. Daß er dazu kem Lcecht hatte. Weil dieses Haus außerhalb seines Disiricts lag, genirte ihn nicht weiter. Zu Fünst erschienen die Kerle dort mit gezückten Revolvern. Die Andern ließen sie ruhig in das Haus treten, tauchten dann plötzlich auf und eröffneten eine Kugelsalve. Toliver mußte mit seinen Getreuen schleunigst wieder das Haus verlassen : er hatte ungefähr ein halbes Dutzend Kugeln im Leibe. Kurze Zeit warAlles still; HumphrevZ waate sich mit einem gewissen Rahburn aus dem Hause. Plötzlich krachten Schüffe aus demBusch Werk, und vmvburn stürzte todt zusam men, während Humphrevs entkam. Gleich darauf wurde das Martin'sche Anwesen in Brand gesteckt, drei Tage spater abei auch daskenlgeTollver's. Endlich legte sich die Miliz in'S Mittel. Hundert . Mann unter Major Lewts W. AlcKee stellten verhälwi mäßige Ordnung her. Nachdem sie den Ccuntyrichter in seinem Versteck aufgefunden, llenen sie sich von ihm Haftbe leble gegen sämmtliche Fehdebolde aus stellen. Zehn derselben, darunter der Sheriff Humphreyö, wurden am Kragen gepackt und kommen im nächsten Oktober vor das Criminalgericht. Ruhig wird's aber noch lange nicht : denn das aame County nimmt für die eine oder die an fcere der kriegführenden Sippen Partei, i i r m . . UNS es xoxxo vayer lUjttg weuer ge fochten Kuhjungenstreiche. Von der Gewandtheit und Tollkühn he:t der Kubmngen m wilden Westen erzählt man sich gar manches Stückchen. Nachstehende Leistung, die vor einigen Tagen in Medora, Dak., von einem Trupp Kühlungen ausgeführt wurde, ge hört jedenfalls zu den verwegensten ihrer Art. ' Medora liegt am KleinenMissouri, über welchen an dieser Stelle eme Eisenbahn brücke in einer Höhe von mindestens 100 Fun über dem Wanerspiegel geht. Damit auch Fußgänger diese Brücke benutzen t'Amrn ii.i Vit ")ir&f nXnn . Vm. AVllilvtt, l vn viv vtvtuvuiiit ptvtschen beiden Geleisen ein böchstens 2 Fuß breiter Bretterweg von User zu Ufer ge legt. Wer aber nicht sehr kaltblütig und völlig schwindelfrei ist, kann über diesen Weg nicht gehen, ohne die Balance zu verlieren und in die furchtbare Tiefe zu nütten was uqeren xoö bedeutet. Etwa ein Dutzend Kühlungen nun sind über diesen schwindligen Steg nicht etwa - gegangen, sondern g e r i t t e n, und zwar im vollen Galopp I Die Jungens waren erade von iörem Dienste aekom
SnmsnA Mwune.
men, yatten die TezH'm DSU leld, zech ten flott und veranstalteten dann allerlei verwegene Kunststücke zur freien -Belu-st'lgung des Publikums". Das letzte und grausigste derselben war der Brükkenritt. Ein großer Volkshaufen beobachtete athemlos daS unheimliche Schauspiel. Zwei der Kecksten ritten ihren Kameraden weit voraus, sprengten mit einem langen Satz auf den Brettersteg und sausten dann blitzschnell hinüber. Der Erste erreichte glücklich das andere Ufer und stieß ein wahnsinniges Trie r - cv i . . r . i- jr? t.
mnpygeyeul aus. yaaji ganz o giuaucg gestaltete sich der Ritt des Anderen. Wittotr rtitt hir Slrstrfi strslitra?lte Pii5 J Vt W V V W m w www itkUllvtlLt liXJ Dknd. Der Reiter machte verzwei elte. aber nutzlose Anstrengungen, es auf den SSZ B!6 U(?fn wild stunten übereinander bm. m wuder Angstschrei entrang sich der Brust der Zuschauer. Noch in Aioment uns vsrn s sfs ; ÄhS't I dasPferd '? Gleichgewicht. Da, b , anginsoio iqrno wrn m m m. , jungen gerade noch 3!aum genug, sich w . r p 4. r r et. rtpntf. n.-h nicht nur nqer aus o;e upe zu icyw,n gen, sondern auch das Noß aufzurichten und es hurtig zu besteigen. Dann setzte der Abenteurer den halsbrecherischen Ritt mit noch größerer Schnelligkeit fort. Im Nu toar er drüben angekommen. Betäubender Beifall erscholl von beiden Uferseiten. Der Kuhjunge aber that, als ob gar nichts vorgefallen wäre ! rr. . tr . a ... cm rr j.? fajie ueorigen piirien Liue gmancy mit ihren Rossen die Schwindelbrücke, worüber sich das Volk nicht genug ver Wundern konnte. Als das waghalsige Beginnen überstanden war, siel den Zuschauern sichtlich ein Stein vom Herzen. Eine solche Unterhaltung hatten pi noch Nie mitgemacht. Franzosen in New Aor?. Wenn man die aroke Nation" blos durch die Exemplare derselben kennt. die sich hier niedergelassen haben, so muß man einen überaus ungünstigen Begriff von ihr bekommen. Ihre Gebrechen und Laster haben die Franzosen mit herüber aenommen, ihre Vorzüge dagegen besonders ihren Sinn für das Feinere und das Schöne zu Hause gelassen. Al w l " teromgs geyoren die ranzozen oayler, ebenso wie.die Italiener, aröktentbeils zur Hefe ihres Volkes. Der Franzose hat eine so ausgeprägte und Alles zurückdrängende Vorliebe für seine Hei math, daß er im Gegensatz zum Deutcyen viejetve nur verlaßt, wenn er durch die dringendsten Gründe dazu gezwungen wird, und diese Gründe sind oft nicht ehrenvoller Art Am besten läßt sich diese MenschenHasse im sog. französischen Viertel ni New Dork studiren, das im Norden durch den Washington Square, ira Suden durch die Springstraße, im Osten durch die Mercerstraße und im Westen durch die South Fifth Ave. begrenzt ist. Dieser Stadttheil gehört zu den schmutzigsten und in jeder Hinsicht widrigsten New Yorks, während die meistenStädte Frankreichs , durch ihre Reinlichkeit bekannt sind. ' Die zahlreich in das französische Viertel eingestreuten Italiener und ceger mögen allerdings für diese Unreinlichkeit zum großen Theil verantwortlich sein ; doch trifft die Franzosen eine große indirecte Schuld. Sie werden von der Stadt ziemlich vernachlässigt, sie haben sich aber auch noch nie im Gemeinwesen geltend zu machen ge sucht und stehen überhaupt unserem poli tuchen und ge elljchastllchen Leben rn Stadt und Staat völlig theilnahmlos aegenüber. Und hier kommen wir auf einen der hervorstechendsten Charakterzüge dieser Leute zu sprechen. Sie sind in jeder . r -rr rr--vczieyung nur eins sranzonzce ?olonie und gedenken sich niemals mit unserem Volksleben zu verschmelzen. Während der Deutsche in Amerika meist seine Bestrebungen und Ideale möglichst in das Volksleben einzuführen und andererseits sich die Vorzüge des amerikanischen Volksgeistes möglichst zu eigen zu machen lucht, ohne darum die Verbindung mit dem alten Vaterlande aufzugeben, sieht der Franzose in Amerika nur ein Land, das er pecuniär auszubeuten hat, ohne ihm irgend ein sonstiges Interesse entgegenzubringen. Mit cavaliermäßiger Verachtung sieht der Iran-jösisch-Ämerikaner auf das niedrige" Thun und Treiben der Aankees herab, obwohl er in seiner Dollarjagd noch weit engherziger ist, als diese. Die Bewohner des französischen Viertels halten hartnäckig an der Sprache ihres Mutterlandes fest (waö einestheils, im Gegensatz zu vielen Deutschen", Anerkennung verdient). Englisch lernen sie nur so weit, als sie geschäftlich dazu gezwungen sind. Bei der fließenden Zunge, welche selbst der ungebildetste Franzose hat, und dem Wörterreichthum der modernen franzosischen Sprache ist es z ,u verwundern, daß der Franzose meist o große Schwierigkeiten mit der Erlernung des Englischen hat. Es mangelt wohl aber hauptsächlich am guten Willen. Seine freie Zeit verbringt der gewohnliche Französisch-Amerikaner mit ordinären Unterhaltungen unter Seinesgleichen. Gelegenheiten, Englisch und sonstige Kenntnisse sich in den Abend stunden gratis anzueignen, giebt es für das französische Viertel gerade genug, sie werden aber herzlich wenig benutzt. Die französische Colonie hängt sehr zäh an der französischen Küche, an allen Gebrauchen des Mutterlandes, an allen Vorurtbeilen desselben kurzum, sie bildet em Gemcinwescn im Gemeinwe sen, und ihre ?lngchörigen schließen sich fest zusammen. Letzteres hindert übrigens nicht, daß i . rsr r i . vle i5ranzoi.en grüne anosleute" aus das Schmählichste ausbeuten und betrü gen. Sie engagiren dieselben für einen hundemiserablen Lohn und bleiben ihnen auch . den noch oZt schuldig. Ihre Ge meinheit in dieser Beziehung wird nur noch von derjenigen der hiesigen Italiener erreicht. Wenn man in den New ' Forker Blät tern von Arbeitgebern liest, die ihre Leute nicht bezahlten und sie, wenn sie ihr Geld forderten, 'Niederschlugen oder anMt", so s"d ?ie Namen der Misse - tbater meist franzosische. Die flüchtigen
franzoneyen coniniuniiicn ivwe ne es zu einem selbstständigen Geschäft gebracht haben sollen von dieser Regel keine Ausnahme machen. Sintsluth in Mexico. Unlängst wurden zwei mezicanische Dörfer, Euarcnta und San Gabriel, durch eine plötzliche Hochfluth vollständig zerstört, und fast alle Einwohner in den Wellen begraben. Ein mericanischeS Blatt, El Elarin", macht folgende A!ittheilungen über die furchtbare Katastrophe und den Schauplatz derselben : Die beiden Dörfer liegen oder viel
y-iim 1 rtfl Ul dinnnVtr tnom 'V"' :"'"'" 7" "d. Ä füh't die Landstrabe nach San Luis P. '.Z ... riu , nfiA ' nn Z.c nnv,n r.j. ni, Ässs&is uW ÄffiStfft 4Uhrwurd. n6nunfl,,l. B.M i,.JZa durck . fe A nD(fi " " 7' - -i ' ' i" " ""7 nie so schrecklich gehört hatte, aus dem w J m m w & schlafe gejcyeuch:. ueoer ven umlie enden Bergen entwickelte sich ein grau-sig-prüchtiges Schauspiel. Dicke schwarze Wolkcnmassen, durchzogen von gelben und rothen Feuerstreifen, hatten sich am Himmel gesammelt und entsendeten zahl lose Blitze. Plötzlich stürzten mehrere uugehcure Wasserhosen auf die Berge herab und vereinigten sich alsbald zu einem Ocean, welcher furchtbar donnernd und unwiderstehlich in das Thal brauste. Bäume, Vieh u. s. w. mit sich fortfegte und allenthalben Tod und Verderbe verbreitete. DaS Rollen des Donners war wie ein Warnungszeichen gekommen und setzte wenigstens einen Theil der Einwohner in den Stand, ihr nacktes Leben zu retten. Eine Panik verbreitete sich, als ob der jüngste Tag hereingebrochen sei. AlleS drängte nach den Dächern einiger besonders massiven Gebäude, die indeß viel zu wenig Raum boten. DaS Rin gen unter einander und mit den entfesselten Elementen und daS Geschrei und Gestöhne waren herzzerreißend. Der Mensch ging in diesen Wesen unter, und die krasse thierische Natur kam zum Ausbruch. Viele wurden bei dem Bestreben, Weib und Kind aus der Sintfluth zu retten, selber in den Wellen begraben. Die steinernen Brücken, welche allen früheren Überschwemmungen getrotzt hatten, wurden völlig zertrümmert, die Häuser meist fortgerissen, und die wem gen, die den Wasserbergen widerstanden, schwer beschädigt. Fast drei Stunden dauerte die Hochfluth, die nebenbei von einem unerhörten Hagelschlag begleitet war. Bis jetzt sind 175 Leichen aufgefunden worden. Die Ueberlebenden haben all' ihr Hab und Gut verloren und schauen sehnsüchtig nach Hilfe aus. DaS Thal bietet einen trostlosen Anblick. Neger in tttto Orleans. Als vor einiger Zeit ein Prediger IU angeblich durch statistische Zahlen bewie sene Behauptung aufstellte, daß in hun dert Jahren die Neger in den Ver. Staaten die Weißen vollständig in den Hin tergrund gedrängt haben würden, erfolgte sofort die zahlenmäßige Widerlegung. Es wurde gezeigt, daß die Neger sich nicht verhältnißmäßig schneller vermeh ren, als die eingeborenen Weißen, und daß in Folge der fortgesetzten Einwan derung aus Europa ihr Verhältniß zur nt.: it.-A-'ii r e..A...r. i2ejcmnupcsoueuing ivgar svrrivayreno abnimmt. Dagegen wurde auf eine andere bedrohliche Thatsache hingewiesen : das Zusammenströmen der Schwarzen nach gewissen Staaten oder Ortschaften des Südens. Unter denjenigen Orten, i: welchen sie in stets wachsendem Maße die Oberhand gewinnen, wurde an erster stelle New Orleans genannt, und es ist oaher interessant, über die dortigen Neger näheres zu erfahren. Ein Eorrespondent aus der Halbmondstadt giebt über diesen Gegenstand genauen Bescheid. Ein volles Viertel der Einwohnerschaft von New Orleans besteht aus Leuten, die fälschlich unter dem Gesammtnamen Farbiae" zusammengefaßt werden. Frü ler pflegte man die Bevölkerung in Weiße, Schwarze und Farbige einzuthei len und verstand unter Letzteren nur die Mischlinge, wie das in Westindien noch jetzt der Fall ist. Dagegen bedient man sich zur Zeit in unserem Süden nur noch selten des Wortes Schwarze", und selbst das Wort Neger" kommt immer mehr uuße? Gebrauch. Man nennt dafür die dunkelhäutigen Menschen allesammtFarbige, weil sie selbst dieses Wort am liebürn hören, ohne Rücksicht darauf, ob sie Vollblut-Negzr oder beinahe weiß sind. Der Census von 1330 redete noch von Schwarzen, der von. 1830 spricht schon von Negern, und der nächste wird wahrscheinlich nur noch Farbige kennen. Unter den Farbigen von New Orleans fckbt es nun so viele Grade und Abstu L i m m. m v
Zungen, van vie engniche, panische und und mit Mannheim vereinigt werden. sranzösische Sprache zusammen Nicht aus ' Der Rechner der Genossenscbaftssägereichen, um dieselben zu kennzeichnen. . mühle in vteichenthal im Murgthal und Man hat Mulatten, Quadronen. und dortige Kirchenrechner Schneider H. WieOctoronen, GrAes, MeUfs u. s. w., kurz lndt ist wegen Unterschlagung zu 2 alle Sorten Mischlinge aus schwarzem, Jahren Gefängniß verurtheilt worden, weißem, Indianer, und Zlgeunerstamme. Bürgermeister Severin Hirt in Vil
Man kann vayer auch nirgends das Pro - blem der Rassenmischung besser studiren, als gerade in New Orleans. Dortbin strömten vor dem Kriege die fteigeworde nen Sklaven in solcher Menge, daß die Weißen in der Minderheit waren. Die freien Neger genossen daselbst wirklich die Freiheit. Sie hatten ihre Gesell schaften, Clubs und Kränzchen, ihre militärischen Organisationen und ihre Logen im Opernhause. Viele haßten sogar die Abolitionisten-Dankees", bo. ten beim Ausbruche des Kriege? den Rebellen ihre Dienste an und hielten selbst Sklaven, die sie schlecht beHandel ten. Sie vermehrten sich so schnell, viel schneller, als die Weißen und die Sklaven, daß die Landbarone kurz vor dem Ausbruche der Rebellion die schärf sten Gesetze erließen, um die Freilassung von Negern zu erschweren. Jeder Fremde, der nach New Orleans kam, bemerkte zu nächst die freien Farbigen. Namentlich wurden die Oktoroninnen ihrer Schönheit und Anmuth wegen geserett, und aar Csifi1ii PsiIf ftcfi iy K1iü , chen alö Geliebte, cto placee."
cyr, oa ane Sieger tret sind, yat sich ein ganz anderes Verhältniß ausgebildet. Nur sehr wenige der allerhell sten Farbigen gehen in der weißen Be völkerung auf, die überwiegende Mehrahl aber wird von den eigentlichen Negern verschlungen. Während sich früher die freien Farbigen nicht nur von den Sklaven, sondern auch untereinander je nach dem Grade ihrer Schattirun absonderten, sodaß die Sattelfarbigcn" von den d'tahmfarbigen" fchon mit Verachtung angesehen wurden, haben jet alle dieseUnterscheidungen aufgehört. Die
rüh?rcn Sklaven erwiesen sich als bescrc Politiker und Geschäftsleute, als die ' rüheren Freigelassenen, sie erwarben Stellung, Vermögen und hatten stets den Ehrgeiz, sich mit möglichst hellfarbigen Mädchen zu verheirathen. Aus den Besucherinnender berühmten Oktoronenbälle und den'Iaeoos" der weißen Eavaliere wurden die Gattinnen pechschwarzer Neger. Es giebt keinen hervorragenden Negerpolitiker in Louisiana, dessen Gemahlin nicht um einige Schattirungen Heller ist, als er selbst ; je prominenter der Mann, desto weißer muß die Frau sein. Die auf andere Weise reich ge wordenen Neger ahmen dieses Beispiel nach, sodaß sozusagen wieder eine Ver mischunz nach rückwärts stattsindet. Alle an die Emancipation geknüpften Vorhersagungen haben sich als verfehlt erwiesen. Durch die Freilassung der Nezer sind die beiden Lkassen einander nicht näher gebracht worden, sondern sie haben sich im Gegentheile immer weiter von einander entfernt. Die Freiheit hat der sogenannten Miscegenation" entgegengewirkt. Im Jahre 1863 war mindestens ein Drittel der Neger" von New Orleans gemischten Blutes, heute ist das Verhältniß viel unbedeutender, und die Gefahr, daß sich im Süden eine Mischlingsrasse bilden werde, ähnlich der, die in Vtexico und Süd-Amerika zu sinden ist, kann als vollkommen beseitigt erachtet werden. Je schärfer aber die Grenze zwischen den beiden Nassen gezogen wird, desto sicherer geht die schwächere Um Untergange entgegen. Es mag sein, daß für die sumpfigen Niederunaen des Mississippi und einzelne andere Gegenden der Neger besser geeignet ist, als der Weiße, daß er also dort die OberHand gewinnt, aber der Süden im Allge meinen dürste schwerlich jemals ausschließlich oder überwiegend von Negern bewohnt werden. Im Kampfe um's Dasein siegt regelmäßig die geistig höher stehende über die niedrigeren Nassen, wenn nicht das 5llima der ersteren feindlich ist. Niemand aber wird behaupten wollen, daß in den südatlantischen und dem größten Theile der Golfstaatm der Zkoukasier nicht sehr gut fortkommen kann. Das Märchen, daß namentlich die Feldarbeiten in jenem Gebiete nur von Ne gem besorgt werden können, wird längst nicht mehr geglaubt. Ueberdies trägt die Vervollkommnung der Maschinen viel dazu bei, diese Arbeit den. Weißen X erleichtern. Weiblicke Studenten. Bekanntlich werden von den beiden größten englischen Universitäten, Cam bridge und Oxford, auch Mädchen zum Studium zugelassen. Die Zahl dieser Hörerinnen, für die besondere Säle eingerichtet sind, steigt so anhaltend, daß " r i . r. r . rr V immer neue naume vecyaisr weroen müssen. Wie die London News" mittheilt, sind auf dem Newndam College" in Cambridge augenblicklich mehr als 100 Studentinnen, und für 25, welche am Schluß des Semesters austteten, ha ben sich bereits 40 Neueintretend'e gemeldet. Da man später noch eine beträcht lich größere Zahl von Anmeldungen erwartet, so ist beschlossen worden, bis zum October ein neues Haus für die Studentinnen zu erbauen, in welchem nach englischem System dieselben unter rr r , i 4. !" , , . c Aulncyt ver umverniar iroynen uno WptAftiM tirhpTt fr.fTon stftrtnn Cst.lt W.Vf. .5,5 . V V. .V . lege" in Oxford hat erst kürzlich einen neuen Flügel anbauen müssen, der sofort besetzt wurde. Wenn man bedenkt, daß Oxford dem weiblichen Geschlechte seine Pforten erst im April 1333 eröffnete und Cambridge gar erst im Februar 1834, so wird man wenigstens den äußeren Erfolg der neuen Einrichtung nicht leug nen können. Deutsche Lokal - Nachrichten. Sroßlxrjogtdnm Vaden. In Freiburg hat sich eine Actiengesell schaft zur Erstattung von Arbeiterwohnungen gebildet. Die Schwaben" m Freiburg, d. h. das Korps Suevia" haben die Jubelfeier des 70jährigen Beste henS des Korps in solenner Weife begun gen. t Fabrikant Ferdinand Groß in Freiburg, Gründer der Kollnauer Baum Wollspinnerei und Weberei Waldkirch". DaS Bankhaus Ladenburg in Mann heim hat sein 100jähriges Jubiläum ge serert. Die Gemeinde Aceaarau wird auf ihren Wunsch vom 1. Oktober ab vom Bezirksamt Schwekingen abgetrennt . linaen. Der Gefanaenwärter Seine in Wiesbach, Vater von 17 Kindern, wurde mit noch 3 weiteren Sprößlingen beglückt. In Amrigschwand wurde Josef Lindner als Bürgermeister wiederge wählt, in Willaringen Anton Sutter, in Jndlekofen Aecisor Josef Hilpert. In Freiburg hat sich die Ehefrau deS Peter Efchenauer erhängt, in Bettmaringen die Gertrud Bölle, Wittwe, geb. Gantcrt, in Grüningen der Accisor N. Doser. Durch Blitzschlag wurde getödtet der Landwirth Echrempp aus Kürzell; ertrunken ' sind der Unterlehrcr ' Auzast Wollfahrt in Rheinsbeim, der Wirth jum Hubackerhos" Philips Schappacher n Oppenau, der Arbeiter Ludwig Offger in Säckingen und der Maler Johann Hossmann in Riedlingen. Brandfälle: In Folge von Brandstiftung brannte das Anwesen des Schuhmachers Anton Bruder in Gaienhofen ab ; die Brand stifterin Eheirau Jakob Maier von dort wurde verhaftet. Durch Blitzschlag wur den eingeäschert das Wohnhaus des Metzgers Deucher zum Schäfli" in Tägerweilen: inrunnadern das HauS deL
Schreiners Jakob Basler. AuS undekannter Ursache brannte der MeierlenzHof zu Schweighausen bei Ettenheimnie der. Ous der Skbelnpsal Der Handlungsreisende Leopold Gro., Vertreter einer Alseyer Firma wurde m Bubenheim wegen Sittlichkeitsverbrechens verhastet. In Homburg beabsichtigen zwei Schweizer eine Kunstwollefabrik zu errichten. Der Strike der Zimmerleute in Kaiserslautern ist durch Ausgleich zu Ende. Berurtheilungen vom Schwurgericht in Zweibrücken : der
Postbote Ludwig Walter von 3!iederkirchen wegen Unterschlagung zu 1 Jahr 3 Monaten Zuchthaus, der Dicnstknecht Johann Wagncr von Kaiserslautern wegen Nothzüchtigung der ilementlne rnoil von Frankenthal zu 4 Jahren Zuchtbaus, der Ackerer Heinrich Rausch von Ärenschelbach wegen Straßenraubs zu 1 Jahr Gefängniß, der Schuster Karl Brenner von Pirnlasens, der im Streit seinen Bruder erstochen hatte, zu 4 Jahren Gesängniß, der Schuster Ludwig Liedy von Jggelheim wegen Meineids zu 1 Jahr Gefängniß, der Schuster I. Brell von Kaiserslautern wegen Mordversuchs an der Tochter seines Prmzipals in Pirma sens zn5 Jahren Zuchthaus, der Kesselschmied Martin Drach von Frankenthal wegen Straßenraubs zu 5 Jahren Zuchthaus, der Kesselschmied Brochart von Kaisersloutem wegen gewerbsmäßiger Ausgabe falschen Geldes zu 9 Monaten Gefängniß, die Ehefrau Euler, geb. Stoitz von Kriegsfeld wegen Kindsmords zu 4 Jahren Zuchthaus, Daniel Schnei der von Gundershofen wegen Nothzucht zu 3 Jahren Zuchthaus, Postbote WilHelm Soffel von Odenbach wegen Unter schlagung zu l Jahren Gefängniß. Dienstknecht Koblisch von Haßloch wegen Nothzuchtsversuchs zu 1 Jahr Zuchthaus, Ludwig Schleppt von Altstadt beiSpeyer wegen Sittlichkeitsverbrechens an seiner Nichte zu'9 Monaten Gefängniß. Elsaß.Lothrtngtn. t Professor Dr. Keyser und Landesthierarzt Dr. August Eündel, in Straßbürg. Aus Besancon sind die Pocken nach Mülhausen eingeschleppt worden. Der Gemeinderath von Forbach hat 20, 000 M. zum Bau einer Centralturnhalle bewilligt. Der 80jährige Hausirer Bonn in Storck wurde wegen Sittlichkeitsverbrechens verhaftet. In Finstingen erhängte sich der Knecht Stefan Ditmar. An Brandwunden verschied in Hachingen die 11 Jahre alte Katharina Raister. Vraunfchwelz. Anhalt. Lkpp. t In Bossum der letzte Waterloce: Andreas Ebeling, 91 Jahre alt Mau: rer Thiemann aus Bernburg feierte sein goldenes Berufsjubiläum. s Paul Ru dolph, der verdienstvolle Direktor der Vereinigten chemischen Fabriken von Leopoldstadt. f zu Bückeburg Frl. v. Hartwig, die wegen ihrer Wohlthätigkeit hochgeachtete Hosdame der Furstm. Der wegen Brandstiftung verhaftete Arbeiter Mühe aus Sampleben machte durch Erhängen seinem Leben ein Ende. Ertrunken sind : in Braunschweig der 11 Jahre alte Sohn des Ziegelei Hofmei sters Carl, in Hmdelage der 24 ahre alte Dienstknecht Stahr und in Thiede der bei einem Notar in Wolfenbütte! beschäftigte Schreiber Kirchhof. In Lichtenberg brannte daS Haus des Acker manns Dannemann nieder. In det Elbe ertrank der 11 Jahre alte Sohn des Fuhrmanns Kissing in Coswig. In Kleinmöhlau brannte das Gehöft des HufnerS Sternborn nieder. Mkkltnburg. In Schwerin wurde das Kücken Denkmal eingeweiht. Rentier Koran aus Güsttow at der Stadt ein HauS zu 'Schuhwecken geschenkt. Der unter del Anklage des Mordes verhaftete MilchHändler Vordeck aus Rostock ist aus der Haft entlassen worden. In Rostock er schoß sich der Rentier August Köhenzoto. Bei Lübz wurde der Knecht Lindenbeck von einer Mqchm? zermalmt. Echmelj. Für das eidgenössische Schützenfest in Bern gmgen bis letzt 122,000 Fr. ei In Aarau feierte General HanS Her zog daS 25. Jubiläum als Chef der cibgenössischen Artillerie. Der nahezu 60 Jahre alte Schnellläufer Schtveizer in Brühl, Herisau, hat in 5 Tagen die Rene nach PanS zu Fuß zurückgelegt. Stickfabrikant I. Reff in Appenzell hat auf der Weltausstellung m vcew Ov leans den ersten Preis erhalten. t Der 90jährige Veteran Patriot Christian Jenny von Langenbrück, in Sispach. In Oberwil fand daS antonal-Sanger fest statt. f Der berühmte Maler und Kupferstecher Karl Arnold Gonzenbach in St. Gallen. Der Kindsmörder Mattmann in Luzern wurde zu lebenslang lichem Zuchthaus verurtheilt. Mittels einer Dynamitpatrone nahm sich das Le ben ein gewisser Joh. Zoller von Berin gen. In Solothurn wurde die Wirthin Henzi-Schwendimann im Keller ihres Hauses ermordet ausgesunden. Der deutsche Farmer Wil Helm Kraushaar, der sich in der Nähe von New Ulm, Min., Niedergelassen hat, reiste kürzlich nach New Fork, um sich in Castle Garden eine Frau auszusuchen. Die langen Reihen der weiblichen Ankömmlinge durchschreitend, bemerkte er e:n hübsches blondes Madchen mu emem zwenährigen Knäblein. Sofort schloß " r l nr rf..i. r er ite tn oic Arme, suyrie ile yrnaus uns ließ sich mit ihr trauen. Sie war näm lich seine frühere Braut und der Knabe batte ein Recht, ihn Vater u nennen. Ihr Zusammentressen war em durchaus zufälliges gewesen. Auorderuttg. Veermann gtb.Vockhorn, Sertrud, aus Wünfter, Preußen, Unterlauf Carl, Lehrer au Lechzn, Preußen. SaterBentdict, üller au Samerschwang, Würt temberg. Knödel Carl, Metzger Vaihwge, Württemberg. Laib hil. Adam, au etttngen, Wattteber. . rüdtrle Seschmie?. au Sinzhkim, Ladt. Ltl ffran, au Büdl, Baden. ' Schach. Hermann, au Lipttngen. Baden. Dreier Loren,, Ztmmem, Baden. eck John Gottl. an Luchenberg. Baden. Weber Wilh. au Zautenbacd, Baden. Wetdenhau, Anna . und Voxht au Vrüninga, Htffen. Die Obenerulnnten wollen sich we?ea Erbschaft Aazeiger.i)ee enden an Hrrr Z?k.tIRz Ik.iIia.icrt . 13 Cl CatiUttl Ctrtlt, Jnd itt, Ltz
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