Indiana Tribüne, Volume 8, Number 293, Indianapolis, Marion County, 10 July 1885 — Page 2

Sndigna Misüne.

Er sch tis LägliH, Mchcllich u. osntzgs. Cfj! ILO O.MarylandSr. 5Z'.c t'?:vch: .Sftttar. !o!tet terch den r?Zgr1Z nt? per ?55s, dt T-?.r.tszZ .Triüut" flCeai xr ??os. ?:id? lajaxa: a IS tr:8. j6!?ct t BataBJ5fa5laq per 5ia$r. JMianapoliZ, Ind., 9. Juli 1835. Oesterrelchische Varteie. Nachdem die Wahlen vorüber sind, It ginnen die Parteien in Oesterreich sich zu crganisiren. Die deutsche Opposition hat bereits einen Parteitag abgehalten, auf dnn sich nach allflemeiner Annahme eine Trennung der Männer von der schärf pen Tonart" von den GemäßigtLibera len vollziehen sollte. Dieselbe hat nun $toar nicht stattgefunden, im Gegentheile ist einstimmig der Beschluß gefaßt vorden. daß jeder deutsche Abgeordnete es als seine erste Pflicht betrachten müsse, die Einheit aufrecht zu erhalten, indessen dürsten sich trotzdem die Nurnationalen" als besonderer Club absondern. Sie werden also einerseits mit den Liberalen in allen wichtigen Fragen gasammenge hen, sich aber andererseits das Recht vorbehalten, vor allen Dingen für die Vormacht der Deutschen in Oesterreich zu kämpfen. Im neugewählten Abgeordnetenhause werden, mit Ausnahme der Serben, sämmtliche Nationalitäten vertreten sein, und zwar werden die. Deutschen 173, die Chen 67, die Polen 56, die Slowenen I47 die Italiener 16, die Nuthenen 6, die Rumänen 6 und die Croaten 10 Ab geordnete zählen. Sämmtliche nicht deutsche Abgeordnete sind demnach 175 Köpfe stark, bilden demnach um so mehr die Minorität, da nicht wenige unter ihnen sind, welche theils mit den Deutsch Liberalen, theils mit dem Coroniniclub aehen, welcher letzterer in VerfafsungSfragen mit den Deutsch-Liberalen geht. Die Deutschen hätten demnach unter allen Umständen die Majorität, wenn sie einig wären ; sie sind dies aber nicht, und bezeichnend ist es, daß nicht blos die linke Seite des Abgeordnetenhauses ein ganz schachbrettartiges Gepräge durch die Wahl von Antisemiten, Deutsch Liberalen, Deutsch-Nationalen und Demokraten er hält, sondern daß dieselbe innere Diffe renzirung ebenso in den Reihen rer Clerikalen eintritt; die letzteren sind zer sprengt in den Hohenwart-Club, in den 'Liechtenstein -Club und in den Anhang Lienbacher's. So löst sich die Schlachtreihe in einzelne kleine Trupps auf, ja einzelne lösen sich ganz von ihrem Stamme und gehen zu den Feinden über, sind aber Utoch unter sich selbst uneinig und tragen zur allgemeinen Verwirrung so viel als möglich bei. Von den deutschen Abgeordneten gehören 119 der deutsch-llberalen Partei cm, 10 sind deutsch-national, 3 Demokraten und 4 Antisemiten. Der Mittelpartei dürsten 9 beizuzählen sein, es sind das Wchzrundbesitzer aus Niederösterreich und .aus Mähren, welche auf Grundlage eines mit den Liberalen abgeschlossenen Compromisses gewühlt worden sind, in ihrer Mehrzahl Cavaliere von gemäßigt liberaler Richtung; die übrigen deut scheu Abgeordneten gehören der conservativen" Partei oder eigentlich den Clelikalen an und stimmen in den meisten Fällen mit den Polen und Czechen, mit Ausnabme der Fraktion Lienbacher. Letz tere zählt jedoch nur 5 Mitglieder, und zwar Abgeordnete aus Salzburg und Niederösterreich, sie ist demnach zu schwach, um ausschlaggebend zu sein. DerLiechtensteinclub Zählt 15Mitalieder, unter dem Präsidium des Fürsten AloiS Ol L n nf . r t- r r ' iea,ienimn. oauernaen (cleruaUn) Abgeordneten aus Steiermark und Oberösterreich, durchwegs Deutsche, sind die Mitglieder dieses ausgesprochen cleri kalen Clubs. Ein in nationaler Beue hung gemischter Club ist der sogenannte C'rhnrrlrUiU Cx AC nivwmtMVi 8"yt V -VlUtylltVd, unter, dem Präsidium des Grafen HohenWart. Ihm gehören an die 10 klerikal gesinnten Nordtyroler, 2 Vorarlonger, 19 Slowenen, 10 Croaten, davon 9 aus Dalmatren und 5 nationalconservative Numanen aus der Bukowina. Von du r sen sind die Nordtyroler und die Vorarloerger deutsch, während unter den slowenilchen Abgeordneten einige sind, die, ursprünglich Deutsche, sich ibres fiort kommens wegen slowenisirt haben und . jetzt, wie alle Konvertiten, päpstlicher als k. cri ..n r i 1 ver 'Pi1 jlno. kanadische Wasserstraßen. In Canada macöt man itkl aewaltiae Anstrengungen, den Waarenverkehr vom lf0.si.... V. rfi v rn eL , (ucii üuuy jjtcn sti er. Vlaa ten in die kanadischen Fahrwege zu lei ten. In den.letzten Jabren sind bereits 590,000,000 für Verbefferuna des St. Lawrence-.Strombettes und Beseitigung der vlelen moermie, cie. zrch dort noch der Schiffahrt in den Weg stellen, ver'ausgabt worden. Nun sollen nock wei. tere 50,000,000 zur Erweiterung und Vertiefung dlests Stromes und der zuge hörigen Canäle verwendet werden : au ßerdem will man diese Wasserstraßen volllg zollfrei machen. Anträge dieser Art liegen bereits dem Parlament vor und werden höchst wahrscheinlich ange nommen werden. Die Canadier glauben nun einmal, dak der St. Lawrence mit seinen CanäTim Vfr Yt rr A a Vimm . v iv4nv ouUy'yuntj Will weiten nacy der alten Welt und umge kehrt sei, und hoffen daher zuversichtlich auf obige Art die ganze betreffendeFracht besördcrung uns aus den Händen zu win den. Es fehlt auch nickt an Solchen die vor einer derartigen Concunenz Angst haben und mit vatriotischer Entrüftung davon sprechen. Und doch liegt durchaus sein Grund zuBesorgnlffen vor. Zunächst muß bemerkt werden, daß die Aushebung der Zölle auf den canrdischen Wasierstraken keinen vraktiscken Werth für die Handelswelt hat, so lange nicht waleich verfügt wird, dak die Frachtraten von Montreal aus nicht hoher )tin dürfen, als von New yoxl aus. Wenn man sich aber auch zu die-

lern fflnii emiloiie. konnte man docy

noch lange keine erfolgreiche Concurrenz betreiben. Für den Jnland-Frachtverkehr wäre der Plan vielleicht nicht aussichtslos geWesen, wenn man ihn ausgeführt hätte, als die Erie-Canalgesellschäft die einzige Concurrentin war. Heute aber sind daneben noch acht Eisenbahnlinien im Felde, gegen welche die Dampferlinien schwer auskommen können. WaS nun gar die Jdce betrifft, den transatlantischen Qandelsvcrkebr ;u monopolisiren und mir demselben Fahrzeug it . n,. . i t .". v. .u ii z. jj. von iceipooi uoci ucn luuu uuv durch die kanadische Wasserstraße bis jff . r. t 'Tl -a V . U '. i nach Chicago zu sayren, v i es vamtt vollends Essig". Bor etwa 20 Jahren wurden Mei Ervenmente dieser Art ge macht, die völlig fehlschlugen und der M- m w m r k. Grund, aus dem t fehlgeschlagen nno, bettekt noch beute. Der Dicktiakeitsunterschied zwischen dem Meerwafferund dem Süßwaffer rst namllch em o großer, daß ein Fahrzeug, das für das erstere ebaut ist. unbedingt nicht für das letztere vaßt. Ein Oceandampfer müßte c r tt rr vor oer msayrr in vas up nes wesentlichen Theiles seiner Fracht entledigt werden, um nicht zu sinken i . C fl . u M. Imm ooer er oursie von uuiuvcicm uuv befrachtet werden. Das giebt natürlich der ganzen Idee den Todesstoß. Alles in Allem, können wir den Verbesserungen der kanadischen Wasserstraße ruhig zusew Es ist dafür aesorat. daß auch diese Bäume nicht in den Himmel wachsen. (rin gefährliches Vergnügen. Zu den neuesten Sports in Central amerika gehört die Wildschweinjagd, welche, ganz wie im deutschen Mittel alter, mit Jagdspießen oder Harpunen betrieben wird. Nur im Nothfalle wen det man Pulver und Blei an. Daß die ses Vergnügen etwas bedenklicher Natur tst, weiß Jeder, der von den Hauern des Wildschweins gehört hat, welche eine furchtbare Waffe bilden. Ein amerika nischer Zeitungscorrespondent, der eine solche Jagd dieser Tage unverhofft mit machte, schildert dieselbe ungefähr folgen dermaßen: Wir befanden unö auf einem gemüth' lichen Ausflug in einem reizenden Gehölz und. dachten an nichts Böses. Unser Führer war gerade an einen Bach gelau fen, um Wasser zu holen ; plötzlich kam er mit kreideweißem Gesicht zurück und rief: Rettet Euch! Rettet Euch!" Wir sahen in einer Entfernung von etwa 50 Schritt die weißen Hauer eines Wildschweins schimmern, das auf uns zukam. Unser Führer kletterte hastig aus einen Baum ; von dort aus schrie er entsetzt: .Klettert Alle auf Bäume! Ich sehe ein ganzes Rudel kommen. Schießi wacker, sonst können wir in alle Ewigkeit oben bleiben!" Uns siel aber so etwa? nicht in. Traume ein. Wir waren froh, die Bestien endli vor uns zu .haben. Rasch bestiegen wir unsere Maulesel und machten unsere Speere und Flinten bereit, die wir für solche Fälle bei uns trugen. Das Nudel kam inzwischen grunzend heran. Ich machte mich an eines der größten Thiere, das mit seinen Hauern den Baum zu entwurzeln suchte, aus den sich unser Führer geflüchtet hatte. So wie es mich sah, gab es die mißliche Arbeit auf und ging auf mich los. Nur mit der größten Mühe konnte ich mein Maulthier zwingen, Stand zu halten. Sobald daS Schwein nahe genug war, stieß ich meinen Speer auf seinen Hinterköpf und trennte den ganzen Rückgrat entlang die Haut ab. Ich hätte bester getroffen, wenn der Maulesel nicht so unruhig gewesen wäre. Wüthend über den ersten Stoß rannte das Schwein, währeno das Blut an seiner rechten Seite hinablief, mit aller Wucht gegen den Maulesel. Ich holte abermals mit dem Speere aus, fehlte aber diesmal vollständig. Im Nu hatte die Bestie ein Stück Haut von den Vorderbeinen des Maulesels geriffen, der sich wild auf bäumte. Diesmal traf ich aber beffer ; ich stieß dem Schwein meinen Speer gerade in das Auge. Das war der Gnadenfloß. Das Schwein stürmte rücklingS um, meinen Speer mit sich reißend. Inzwischen war es auch einem meiner beiden Gefährten gelungen, eine andere riesige Bestie zu erlegen. Jetzt aber ging das ganze Rudel Alte und Junge aus unö Beide los. Mein Maulesel hätte mich beinahe aus dem Sattel geworfen und dann wäre ich verloren gewesen. Das Thier war allerdings übel genug daran ; die Hauer eines Schweines zerfleischten seine Beine entsetzlich. Wir sahen bald, daß die Speere uns nichts mer helfen konnten. Die Flinten ergreifend, pfefferten wir in den Hausen hinein, unterstützt von unserem dritten Gefährten. Das wirkte bester. Nach dem wir sechs der Bestien niedergesch offen hatten, ergrissen die übrigen die Flucht. Wir hatten keine Lust, sie weiter zu ver folgen. Als Alles ruhig war, wagte sich end' lich unser Führer vom Baume herunter, und daS Schlachtfeld überblickend sagte er mit einem Blicke voll Bewunderung : Ihr seid ja wahre Teufelskerle !" Das war die erste Wildschweinjagd, die ich mitgemacht hatte. So begierig ich darauf gewesen, so war ich doch von Herzen froh, als sie vorüber war. Verzweifelter Ausbruchsversuch. Im Sträflingslagcr in der Nähe von Atlanta, Ga., spielte sich jüngst in der Morgendämmerung ein schrecklicher Auf tritt ab. Unter den 75 armen Sündern, die sia) dort aüzzisinöen haben, befindet sich em Weiser Namens I. 3t. McSwain, welcher im Mai 1882 wegen Todtschlags 15 Jahre Zuchthaus erhielt. Man fand bald aus, daß man es in ihm mit einem ganz besonders gefährlichen Burschen von sehr exentrischcm Wesen zu thun habe. Er wurde deshalb in doppelte Festem gelegt, indem' seine Beine zusammengekettet und durch besondere Feffeln mit den Armen straff verbunden wurden. Daß er sich unter solchen Umständen freimachen konnte, ist ein wirkli ches Wunder, das ihm nicht leicht Einer nachmachen dürfte. , Lange Zeit brütete McSwäin an einem Fluchtplan. Während ' die übrigen Strästina? Nachts in der Pallisade ruhig

schliefen, übte sich McSwatn bestanvtg indem Gebrauch seiner'aefefselten Arme.

Auf irgend eine Art gelang es ihm eines Tages, sich ein altes Küchenmesser anzu eignen und in seine Kleider zu verstecken. In der Nacht darauf holte er dasselbe hervor und schnitt mit unsäglicher An strengung Stunden lang an seinen Fes sein herum. Ehe die Nacht ganz vorüber war, hatte er die doppelten Fesseln durchschnitten. Jetzt galt es, aus der Pallisade her auszukommen. McSwain wartete ge duldia bis 3 Uhr Morgens wo rcgelmäßig der einarmige Wächter kam, die Pforte öffnete und den Sträflingskoch weckte. So wie der Wächter, ein ge wiffer Leonart, aufgeschloffen hatte und hereinkam, stürzte McSwain die ein wüthender Löwe auf die Thüre, riß sie auk und sprang in's Freie. Der Wächter war im ersten Augenblick verblüfft, im nächsten Augenblick aber rannte er McSwain nach und rief ihm Halt ! zu. Nun begann ein Wettrennen,wie eS nicht verzweifelter zwischentzector und AchilleS an den Mauern Trojas gewesen sein kann. Leonard sah alsbald, daß er schießen müsse, wenn er sein Wild erreichen solle. Er zog seinen Revolver und traf Mc Swain in den Rücken ohne indeß den Lauf des Verbrechers merklich zu ver langsamen. Er gab noch drei Schüsse ab, von denen Jeder ttaf der letzte in den linken Arm. McSwain's Kräfte ermatteten in Folge der vier Wunden denn doch allmälich. Er suchte nach einem Stein, um Leonard damtt zu Boden zu schleudern, fand aber keinen. Mittler weile erreichte ihn der Wächter, zwang ihn mit vorgehaltener Pistole zur Uebergäbe und schleppte den heftig Blutenden in die Pallisade zurück. Die Leistungen Leonards der übrigens trotz semer Ber krüppelung eine sehr bedeutende Körper kraft besitzt sind nicht minder erstaun lich, als die deö Ausbrechers. McSwain ist zahm geworden bis auf Weiteres. Vom Inlande. . Sieben Cents ist der höchste Preis, den die Farmer in Iowa zur Zeit für gute Butter erzielen. Frauen, die sich in SüdCarolina als Farmarberterinnen vermiethen, erhalten 40 Cents per Tag und -doarä". Die Anzahl der selbstge machten" Eisenbahnmagnaten beträgt 225 in Amerika, theilt ein anglo-ameri' kanisches Blatt mit. Der Connecticut, der einst zum überwiegenden Theile schiffbar war, ist im Austrocknen begriffen Die Schuld tragen die Waldverwüster. Wie der Correspondent eines englischen Blattes meldet, ver scheucht man jetzt die Heuschrecken in manchen Theilen Mexicos auf originelle und doch in jeiger Zeit sehr naheliegende Art nämlich durch fire-crackors1 und ahnliche großstädtische Marterinstru mente. Der Erfolg soll grandios sein. JnNewL)ork wurde neulich ein junger Mann Namens Wilhelm Tel! wegen Betrunkenheit von einem Polizi sten Namens Geßler verhaftet. Richter Duffy, dem er vorgeführt wurde, sprach ihn mit folgenden geflügelten Worten an : Sie haben Schande auf einen be rühmten Namen gebracht. Der Apfel ist eine historische Frucht. Eva aß einen, und dafür haben wir zu büßen. Ihr Namensvetter schoß einen Apfel vom Haupte seines SobneS und befreite die Schweiz. Sie tranken den Saft von mehreren Acpfeln und bezahlen $5 und Kosten. In Philadelphia ist eine Frau Brady der Vergiftung durch Kloa kengas erlegen. Das Gas entströmte einer schadhaften Blechröhre, die an dem ü-stöckigen Hause der Brady'S hinab führte und das Regenwasser nach einer Uzöllizen Terra Eotta-Röhre leitete, die von einem durch vier Familien an Cadwalladerstraße benutzten Abtritt nach dem Abzugs-Kanal an der Germantown Road geht. Diese Terra-Cotta-Röhre soll nicht mit den nöthigen Biegungen (traps) versehen sein, so daß die Gase in die schadhafte Regenröhre und aui dieser in die Schlafzimmer der Brady' schen Familie emporsteigen konnten. Black John Gordon", der wegen seiner Kaltblütigkeit und Perwe genheit berühmte Kundschafter, hatte einst in Marcey County, Tenn., ein merkwürdiges Abenteuer. Er gerieth einst mit einem Ladenbeslber Namens Marti in Streit und dieser, der ihn nicht kannte, riß eine Hundepeitsche vom Nagel und begann auf Gordon loszu hauen. Gordon verzog keine Miene und zählte laut die Hiebe : 40 Stück," sagte er dann. Ich komme bald wieder." und er kam und dles Mal mit emer schweren Peitsche bewaffnet. Martin erhielt nicht nur die Auslagen" zurück, sondern auch noch 100 Procent Zinsen Er hat in seinem Leben nicht wieder mii Black John Gordon" angebunden. In einer a lten Rumpe lkam mer zu Woodbury, Conn., hat man eine Nummer der ältesten Zeitung von Con necticut gesunden. DaS Blatt hetßt Connecticut Gazstte" und hat nur zwei Spalten auf jeder Seite. Die gefundene Nummer ist datirt vom 1. October 1757 und enthält neben einer Anzahl anderer interessanter Jtems", Verkauf von Ne gern. Erscheinen eine? Engels :e. die Erzählung eines schauderhaften Unfalls, der stch in North Haven gelegentlich eines Preiserercirens der Miliz zutrug. Ein junger Mann NamenS Enoch JveS wurde nämlich durch die Bruchstücke einer erplo dirten Kanone in Stücke gerissen. Sum Schluß wird uns endlich erzählt, daß die Einbrecher James Daly und David Slu sher je 15 Peitschenhiebe auf den nackten Körper erhielten, daß man ihnen dann ein W in di; Stirn brannte und sie mit Hunden aus der Stadt jagte. In New Jork erschoß sich der junge Brasilianer Bruno Lobia in Ge aenwart seiner Braut, eines deutschen Mädchens Siamenö Most. Ob ein Selbstmord oder ein unglücklicher Zufall vorliegt, ist noch nicht aufgeklärt. Lobia. der erst 19 Jahre zählte, war in Rio U Janeiro geboren und der Sohn eines hohen brasilianischen Beamten. Er war ein hübscher junger Mann und scheint schon früh ein specieller Liebling der Da menwelt in seiner Heimath gewesen zu sein. Wie eS heit, war er vor zwei

ayren m eine jiancaioie nssaire ver wickelt gewesen, in welcher auch eine hoch stehende Dame in seiner Vaterstadt figurirt haben soll, und dieL veranlaßte ihn, seinem Geburtslande den Rücken zu keh ren und nach New Dork zu kommen. Hier scheint er ziemlich wild gewesen zu sein und sem Bestes gethan zu haben,das Geld, welches ibm sein reicher Vater schickte, an den Z?!ann zu bringen. Man sagt, daß es ihm u. Ä. gelungen sei, 54000 in zwei Monaten loS zu werden. i-Nlane für dasKebäud-

w w - - i - - - I des neuen nationalen medicinischen Mw k seums tn Washington sind vsn den Ar, chitekten vollendet und den Commissären behufs Bestätigung, die in einerLLoche erfolgen soll, vorgelegt. Die Commis sion besteht aus dem Kriegsminister, dem Sekretär deS Smithsonian Institute" und dem Capitol-Architekten. Der all gemeine Plan ist von Dr. BillingS vom Bureau des Generalstabö-Arztes, dem Bibliothekar der medicinischen Bibliothek und Aufseher deS Museums, in Verbin dung mit Oberst CaseS entworfen wor den, welcher den Bau leiten wird. Der Bauplatz befindet sich auf dem zu dem Smithsonian Institute" gehörigen Grundstücke, östlich vom National Mu seum. Die ursprünglichen Voranschläge beliefen sich auf 5250,000, aber der Congreß bewilligte als Maximalfumme nur 5200,000, und die Commission wird sich genau daran halten. Das Gebäude wird stark, aber nothwendiger Weise ein fach werden. Im Erdgeschosse werden die Penstons-Protokolle des Kriegsmini' steriums aufbewahrt werden, das oben Stockwerk des einen Flügels ist für die medicinische Bibliothek, das andere füt daS National'Museum bestimmt. Jedes der beiden Jnstiute wird einen Flächen räum von 120 bei 50 Fuß einnehmen. In Castle Garden zu New Dork stellte sich neulich ein gut gekleidetet Neger ein und erbot sich, ein Dutzent feine Visitenkarten, elegant kalligraphisch ausgeführt, für eine höchst geringe Summe Geldes und in kürzester Zeit füt Jedermann anzufertigen, der ihm ernt Bestellung darauf geben würde. Ein dicker 3kusse, der einen langen grüner Rock mit Knöpfen von der Hröße eines Dollarstückes trug, erklärte sich bereit, dem Kaligraphen ein Dutzend Karten abzunehmen. Dieser zog ein Blatt PaPier und einen Bleistift hervor und fragt den Kunden durch den Dolmetscher: Wie heißen Sie?" Julkataski Ka. merschafferinsky", erwiderte der Russe lächelnd. Was?" fragte der erstaunte Schreibkünstle? und trat einen Schritt zurück. . Der Russe wiederholte den Namen. Der Farbige stand eine Weile Jtaxt vor Erstaunen und meinte dann opsschüttelnd : Nein, das geht nicht. Wenn Sie Smith oder JoneS oder Mil' ler oder sonstwie hießen, das ist doch Englisch ja dann würde ich die Karten für den halben Preis schreiben. Abet Julka-Heiliger Himmel!" Der Russe erklärte dem Dolmetscher, daß er noch etwas längere Vornamen hätte und auch diese gern auf der Karte sehen möchte, doch ging der Kaligraph schleunigst da von, ehe diese Namen noch ausgesprochen werden konnten. Deutsche Lokal - Nachrichten. ,7a,orvrtngen. Das jüngst verst. Frl. Sal. Kolb in Straßburg hat die prot. Anstalt zur ErZiehung armer Kinder in Neuhos als Universalerbin eingesetzt. Gerichtsvoll zieher Hesse zu Schnierlach wurde verhaftet. Oldenburg. In ganz Oldenburg haben in letzter Zeit Gewitter bedeutenden Schaden angerichtet. Der Amtsbotengehülfe Tinzes in Brake ist wegen Unterschlagung verhaftet worden. f im Krankenhause in Söningen die Armenpflegerin Marie Adelhaid Behnken im Älter von 105 Jahren. An einer Blutvergiftung in Folge eineö Fliegenstichs starb in Neu ender-Neugroden der Wächter Frerichs ; m Osternburg starb in Folge eines Sturzes der 16 Jahre alte Glasarbeiter Weiland und in Seggern ertrank der 49 Jahre alte Johann Ehlers. In Folge Blitzschlags wurden eingeäschert: in Ältjührden daS Anwesen des Landmanns Hinrich Heinen, in Aschhauser feld daS des Zimmermeisters Gerhard Siesken. ?rl Städte. Die Stadt Bremen erhält demnächst einen neuen Bahnhof an Stelle des alten. Im letzten Jahre stnd nach dem Bericht der betreffenden Commission in Hamburg 113 alte Häuser eingerissen worden. Auf dem 12. deutschen Gast Wirthstag in Bremen (in den Tagen vom 8. 11. Juni) wurde der Beschluß gefaßt, Ende nächsten Jahres in Frankfurt a. M. eine deutscheWeinausstellung abzuhalten. övigretcv aoer. Im verflossenen Jahre wurden in Bayern 1393 Mann wegen unerlaubter Auswanderung gerichtlich verurtbeilt und 575 Mann befanden stch noch am Schlüsse ves ayres ,n unterucyung. t Maler Emil Kirchner in München. Der 16j Jahre alte Mörder der greisen Frau v. Schmädel, Josef Neicheneder in Mün cken. erbielt 15 Sabre Gefänanik. Bei emer Hochzeitsfeier in Oberrvth schoß der samtedaeselle Anton du3 von NedeSheim den Öekonomensohn Matth. Aürzle nieder. f Eduard Zwink in Landshut, der bei den letzten Oberamersgauer Passionsspielen als Chorführer fungirte. Weaen Biervantscberei wurden Kerur. theilt: Friedrtch Dorn in Oettingen zu vagenlöetangnlft und 300 M.Geld, strafe, Georg Linsenmaver in Ebinaen zu L Tagen Gefängniß und 300 Mark Geldstrafe, Alois Stieglcr in Wolnzach zu 180 M. Geldstrafe, Georg GlaS von Neuburg a. D. zu 300 Mark Geldstrafe, Johann Schneider von Neuburg a. D. zu 24 ?agen Gefängniß,Franz FaverHaindl m Psassenyozen a. lm zu 400 M. Geld strafe. A.Nröblick in Bobbura iu L00M Geldstrafe und W, Buck von Haunsheim zu 3 Tagen Gefängniß und J00 M. Geldstrafe. Die 3 Brüder Bauer von Giebietzenhof wurden wegen schwerer Mißhandlung zweier Gendarmen zu je 4 Jahren Gefängniß verurtheilt. Dampffärbereibesitzer Mahler in Würzbürg. Der Schankwirth 'Michael Schneider in Würzburg ist mit Hinter lassuna von rau und . Kind und einer ! großen Schuldenmasse flüchtig geworden. Sin Gauköniasbofen der lanaiäbriae

Vüraermeister und frühere Landtaasaba.

teorg Aiark. -elbztmorde : Zu Bernbeuren hat sich im Wahnsinn der Gärtner Andreas Unsinn erhängt, zu Kellmünz der Lohnkutscher Seb. Bäuerle : m Amm i bera lieh sich die Frau des Bahnwärters l Deuerl vom Zug überfahren. Zu j Crmreuty bet Neunnrchcn a. B. erhängte stch der Oekonom Beck, in Maiersreuth bei Waldsassen der Bauer Joh. Fischer. In Jsmaninz txänlU sich der 17jährige Lehrling Jo hanncs Greincr aus München, zu Kekheim der Lchnkutscher Mam von Laüinaen. UnglücköfäUe: Durch Umschlagen eineö morschen Bootes ertranken in Unterm chenau bet Alemnnngen die 15jährige Tochter des Bürgermetsiers Maier, die 14iährige Tochter des ZieaekeibeükerS Demeler und das Dienstmädchen des vagmuuers Wucher, sämmtlich von Un terreichenau; beim Baden ertranken in AlargetsvoHhelm em Sohn des Bäcker met ters Walter, tn Neu-Ulm em Sobn des Schneiders Schmid nnd der 17jäh rige Schreiner Fickler, in Eglharting ein L?oon des Gutlers Bayer, m Lechhausen ein Sohn deS Bauern I. Mayer. Zu Füssen wurde ein Mann, bekannt unter dem Namen beim Müllermaxel" von Vils, von einem stürzenden Baumstamm erschlagen. Der Köhler Ignatz Reck von cylattyaujen wurde von emem scheuenden Gespann zu Tode geschleift; beim Böllersckieken am ZvrobnleicknamS, tage wurde der Pfründner Erdle durch ei nen zerspringendenVöller zerschmettertzder Dienstkneyht Johann Hofstetter' von Deinting' wurde vom Blitz erschlagen: arn..zr r .... . - ..w ' in uurzourg ilurzre ver Zvoraroelter zL Zeiher vonWestheim vom Dachfluhl der Diakonissen-Anstalt und erlitt tödtlicbe Verletzungen, desgl. durch Ueberfahren fkft-if . rf aus oem Baynyos zu Äugsourg ver Wer chenvärter'Michael Scheu. Lönlkttlch Württemderg. Eigarrenhändler Stierlen in Stuttgart wurde wegen Wuchers zu 2 Wochen Ge fängniß und 100 M. Geldstrafe verur theilt. Gestorben ist Zeichner Julius Schnorr in Stuttgart. Bahnhossaufse her Friedrich A!aas von Bietighetm und der frühere Wagenkuppler ChristianMül ler von Epolsheim wurden wegen Fahrlässigkeit zu 2 resp, einen Monat Ge fängniß verurtheilt. Der Kameralamts gehilfe Götz in Großbottwar hat sich aus freien Stücken, weil er amtliche Gelder unterschlug, gestellt. Aus Großbottwar sind jüngst nach Amerika ausgewandert : W. Wagner, Gottlob Nuckwied, Gottlieb Müller, Cath.Kaltenbach,.Louise Fuß und Minna Abele. Der NeisendeGlöck ler von Heilbronn wurde in Sulzbach a. d. M. Wegen Betrugs und Unterschla gung verhaftet. Nach 15 Jahre langen Leiden ist der Tagelöhner Christian Vogt in Heilbronn jetzt einer im Feldzuge von 1870 71 erlittenen Verletzung resp, de cen Folgen, die eine Amputation nöthig machten, erlegen. Schultheiß SchollHorn in Kißlegg wurde wegen Unter fchlagung amtlicher Gelder verhaftet. In der Strafsache gegen Friedrich Vozel von Voll und Gen. wurden von der zwei ten Gruppe der gewerbsmäßigen Hehlerei für schuldig gefunden : die Wegknechts Ehefrau Vkarianne Bözel, derUhrmacher August Munk und die Näherin Magda lene Seyser ; die Bözel wurde zu 3 Iahren und 6 Monaten, Munk zu 1 Jahr und 1 Monat und die Seyser zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt. Weitere 21 Personen wurden wegen einfacher Hehlerei bestrast und gegen diese auf Gefängnih, strafen in der Dauer von 6 Tagen brS zu 7 Monaten erkannt. 16 Angeklagte wurden freigesprochen. Gärtnergehilfe Gustav Brennenstuhl von Weil im Schönbuch, der durch Fahrlässigkeit den 17 Jahre alten Gärtnergehilfen Karl Rügner von Klingenberg erschoß, wurde zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Selbstmorde, Unglücks- und Brandfälle : Im Neckar ertrank die 17 Jahre alte Nosine Trost aus Asperg ; in Gaisburg erschoß sich der Schuhmacher Johannes Mangold ; in Löchgau erhängbe sich der Tagelöhner Christian Joos, in Neichenbach der Gemeindepfteger Herrmann und in Ulm erschoß sich der Sergeant Schönbein. Ertrunken ist die Tochter des pens. Bahnwärters Belge in AltZ hausen, Friederike ; in Fischingen wurde der Knecht Sauer vom Blit erschlagen; in Fritzingen ertranken zwei Kinder des Tagelöhners Trautwein; an den Folgen eines Sturzes starben in Maulbronn der 17 Jahre alte Paul Gerlach von Knittlingen, der Flaschnergeselle Karl Paul Wenger von Künzelsau und in Zwerrenberg der Tagelöhner Eikert aus Oppen Weiler; in Nothenberg ertrank der 22jähr. Sohn des Schultheißen Bubeck und in Waiblingen der 14 Jahre alte Sohn des Weingärtners Fischer. In Ehingen brar.nte das HauS des Johann Schaude nieder, in Hausen ob Verena das HauS des Uhrenhändlers Jakob Maurer, in Oberschlechtbach das HauS des Peter Kunzi und in Spielberg das Haus des Bauern Jakob Hanselmann. In Folge Blitzschlags wurden einge äschert: in Reute die Brauerei deS Bauern Schaid und in Wcchsetsweiler das Haus des Kttchenpflegers Joseph Beck. , . Der Hochzeitskuchen der Princesnn Veatrice von England, wel cher auf Bestellung der Damen von Kent bereitet wird, besteht eigentlich aus drei Kuchen, einen über dem anderen, und der Platte, auf welcher er ruht. Um den unteren Kuchen zieht sich ein Kranz von Lilien mit Ephcu untermischt als 5vm bol der Reinheit, der Sanftmuth und der Freundschaft, dann Schilde mit , dem Wappen der Prinzessin Vcatrice und deö Prmzen Heinrich von Battenberg, ' verziert mit Passionsblumen. Um den zweiten Kuchen schlingt sich Jasmin, und um den zweiten und dritten Passionsblumen, Epheu und Rosen. Auf dem ober sten Kuchen besinden sich Cupidos und eine große Vase mit einem enormen Bouquet von verschiedenen emblematischen Blumen. Der Kuchen wiegt im gefähr vier Centner, die Blumenverzie rungen sind sämmtlich von Zucker mo dellirt. Derselbe wird auf einen massiven Goldaufsatz gestellt, der für diese Gelegenheit eigens gezeichnet und ange fertigt worden ist. Ms PAPER rnay toe louna o Hl- at Geo. PKoweix Co3 Newapaper Aävertfclng Bureau 10 Sxnc btreeu,wneeaavsr p in 7 ?rPlr? ksä ÖEu .Völf

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Hamburg nach Indianapolis SIS.. FRENZELBR08. Herchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. yiÖUl S VUli. N V AlBAHY t CHICACÖRt ' v " - Die kürzeste und direkteste Linie von XNmAIVAPOLIS nach Frankfort, Delphi. Montieello, Michigan Chicago, uud allen Orten im nördlichen Jndiana, Michi aan, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa. Minnesota, Nebraöka, KansaS, ev Mexico, Dakota, Nevada, Colorado, Californn und Oregon. 2 direkte Züge taglick 2 von Indianapolis nach Chicago; ebenso nach Michigan Cith. Elegante Pnllmaun Schlaf Waggons auf den Rachtzüzen Gepäckmarkn bis an' Reiseziel erthe lt. in ahn hat größer equmlichkeitkn Oder billiak Raten al tr. S'ltis und Sautriruna nicht zu tibertresten. tahl,Sleise, rller Plrfr und torttHn, uslsrm,,n uno ant moorrnrn vin riituratn. unLbettrfiche Lortbkile fürCrntgro ten. Land und Touristen.ill,t nach irgend in Orte, de? von andere ahnen deruhn mix. Bcnn van nLrdUch. südttch. lich oder ftttch I reisen wünscht, kaufe man nicht da öthia Urt, bt man unsere Pree u- j- w. e,kyn. Wegen Aierem wende man sich an Robert Krnmott, Distrikt Psgagir,get, ft. 25 Süd 3:ini Tttaie, Jndianax,IU, J. Job V. kkarson. W. S. Valdi eneral'Verwalter, ,nrul Paffaikr.gnt, Sd!cZö,2tt. Tdicago. 5,e. ZSir seöcn, I?r venützt die VÄZ)! mm l Warum? Weil ft: die kürzeste und befle L:me Sder & XocxIm, SiMou.xriv ICcliaHCiä, Iowif, Nobraska, Texas, Arkansa, Colo ralof Now Mexico, Xooota und California ist. Da Vsinbett iS von Stein nnd die Schu aea find an Stahl. Die Sagen haben die aeneften Verdesscrnngen. 3:dn Zug ht Scklawen. Vaasttre,cs ne nuä Vluele. erster Masie odr Emijzrauten.Lillete habe werden durch unsere Psjsagierzüge erner lafie befördert. ' r A. AV Ob 5w vnn m siuei ja ermapigien yrtu sen. ein Srcurs.ensbillet der irgend eine Sorte Sisenbahnbillete wollen, loxaan Sie, oder schreib Sie an II. Tt, Derlnjx, KMent ,?kral Paffazir.sk:.V de''.S Ua'.nLto und IUir.oi StrJnd'Pl " S. H ill, Vea'l 61. St. Lsn,, a. U. I. g 0 tl, S'l aff.-cu St Loni vr. C. C. Eyerts, Deutscher Zuhuarzt j (asolze, ton ha. 6. nS5.Csf e Washington u. Penshlvania Otr. In Z' ? e r li

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