Indiana Tribüne, Volume 8, Number 292, Indianapolis, Marion County, 9 July 1885 — Page 2
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XWÜW. mm Er sch ein Füglich. WZStAtNch V. Sountsgs. Sfffce: ISO L. Marylandgr. rl?zkch, .1?i"Sn" toltet dch den ?r?r12 (itrti t aS4)C. d. Ls:gl .TndZ" ttvxi tu B?3. Seide fsfatrstn 1J t. C:j Pyft iajcftl . CorÄl&jtt5I0 5 per Siftr. Indianapolis, Ind., 9. Juli 1835. Schau?elsieine. In der neuen und alten Welt, beson dns in Skandinavien, England und Frankreich, giebt es vielfach-große Steinblöcke, velche auf einer oder zwei steiner nen Unterlagen so ruhen, dab sie wie Wagbatten auf und abbewegt werden können. Einer der berühmtesten Schau kelfteine" war seither der m der 3!ähe von Buckstone, in der Grafschaft Mon mouthshire im westlichen England. Jahrhunderte bildete er die Hauptsehens Würdigkeit der dortigen Gegend und brachte den Fremdenführern, Kutschern und K:ieipwirthen viel ein. Die ganze Umgegend wurde daher dieser Tage förmlich inTrauer versetzt, als sich die Kunde verbreitete, der ehrwürdige und vrositable Stein, von dem die Ortschaft Buckstone fogar ihren Namen erhalten haben soll, sei von seiner Grundlage gestürzt worden. Die Miffethäterm war eine wandernde Schauspielergesellschaft, welche den Nie senttein m Bewegung ni setzen suchte, dabei aber etwas zu stark anstieße. Da der Stem mehrere Tonnen schwer ist und sich jetzt in einer sehr ungünstigen Lag? besindet, so wird die englische Krone, deren specielle Eigenthum er tt, wahrscheinlich keinen Versuch machen lassen, ihn wieder auf seinen alten Platz zu dringen. Bei dieser Gelegenbeit ist auch wie der die Frage, wie solche Schaukelsteine entstanden sind, auf's Tapet gebracht worden. Weit verbreitet ist der Glaube, sie rubrten von den Druiden (den Priestern der alten Celten) her, ivelche sie am geblich eigens für religiöje Zwecke herstellen und gestalten ließen. Gewiß ist allerdlnas, daß die Schaukelsteine solchen Zwecken dienten, doch unwahrscheinlich, dan ue dafür künstlich gemacht wurden. In einem der Lieder des Aarden Osstan ist von Männern die Viede, welche ngend und betend um emen solchen Stein berum;ogen, ebe sie eine Schlacht wagten; und aus der Anzahl der chwmgungcn, welche der gebeim nißvolle Stein machte, prophezeiten die Priester den Ausgang der Schlacht. Auch sonst scheinen die Schaukelsteine viel u Weissagungen gedient zu haben. Noch beute werden sie überall von der Vevölkerung mit einer gewissen Verehrung betrachtet, und ihre Anbetung konnte das Christenthum nur allmällch unterdrü cken. In Irland knüpfen sich an die Schaukelsteine allerlei Geschichten, welche für die erhaltnlne des Landes sehr vezeichnend sind. Einer dieser Steine, in Jslandmagee, bewegt sich nicht blos beim Druck der Hand, sondern schon beim Säuseln des Windes. Dadurch ist d:e Sage entstanden, der Stem gebe Warnungszeichcn, so oft ein bartherziger Landlord oder ein Gerichtsvollzieher oder ein Denunciant oder irgend ein Uebel' thäte? vorübergehe, und schon mancher battgewttene Sünder, der diese Warrning nicht beachtet habe, fei gleich daraus von cer ergettung ereilt worden. Was nun aber den Ursprung der " r ." r . r l . Hauletsteme vemssl, 1.0 stnv vle meisten Geologen der Ansicht, es seien ato.r rr. . . . oyntte tfasmaijen, an venen 01c weicheren Theile im Laufe der Äeit Versal' len seien und sich abgelöst hätten. Die Unterlage solcher Steine ist gewöhnlich äußerst hart und wird durch die überra aende Stemmasse am längsten vor Zer störung bewahrt. Die Schaukelstelne rn unserem Lande wurden stets von den Indianern heilig gehalten und als Schickfalsverkünder betrachtet. Einer der größten ist der am rr:i o. nn:3 rr cwu V a.uic in Listen in. Wohin mit den Apachen 7 Während der räuberische äuvtlina Seronimo mit seinen Getreuen sich immer c r r. r. 1 .. X . nvuf frei umyerrreior, ist im Territorium Arizona eine bemerkenswerthe Beweguna im Ganae. welche ein eiaen thümliches Licht auf die Stellung der vonlgen ZUevotlerung, oder wenigstens des prominenten" Theiles derselben, zu den Apacycn wirst. Monate lang hat man von jener Seite Berichte über die ..unnennbaren Kreuelthaten" der ausgebrochenen Apachenbande verbreitet, die sich jetzt als bedeutend übertrieben erweisen. Wie man bort. sind wenigstens in Arizona keine Frauen uno 'cascyen ermordet und noch viel weniger scheußlich geschändet und verKümmelt" worden, und die etwa 25 Getödteten waren lauter Veraleute. Biebtüchter u. f. w., welche mit der Flinte in der Hano oen Indianern entgegentraten. Welchen Zweck haben nun die haarsträubenden Berichte gehabt ? Außerhalb Ari ionas verlanate man allaemein die crimi nelle Verfolgung und Bestrafung der wirklich Schuldigen, und das war vollkommen in der Ordnuna. 5n Ari:ona bat man jedoch etwas ganz Anderes im Auge, ivian will das Land annectiren, welches den Apachen als Reservation angewiesen wurde, und zu welchem die besten Landstriche des Territoriums gehören. Dabei übersieht man, daß sich auf diesem Lande unaesäbr 10.000 Indianer dennden, denen dasselbe von der Bundes reaieruna aarantirt wurde. Kaum iXoeu hundert von ihnen sind ausgebrocken lauter Eristen;en. die durch ftaul lenzen und wiederholte Unthaten bekannt sind und einfach als Geächtete" behan delt werden sollten. Die Uebrigen jedoch haben sich nicht nur nie etwas zu Schul den kommen lassen, sondern ein Theil von ihnen hat sein AesteS zur Urbarma chung des Landes gethan, Obstgärten und t . . . V t m rr. r r. 'emoerae anaeieai u. 1. rv. )vas wi
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iktte aber nichts." Man verlangt stür
misch, daß ihnen die Bundesregierung das Land wieder nimmt, das sie ihnen gegeben hat, und sie sammt und fonders nach dem Jndianerterritorium schafft. Diese Agitation ist nicht neu. So oft einige Dutzend Apachen ausbrachen und ihre alten, unbezähmbaren Gelüste auf den Farmen der Weißen stillten, war dies den Politikern und Landbesitzern in Arizona hochwillkommen und würde sofort für ihren Zweck ausgebeutet. Gcrade jetzt aber tritt diese Absicht stärke? als je hervor. Die Avackenreservation in Arnona rnnfafct nickt weniaer als 4.587,400 Acker, von denen ein Theil äußerst werthl.?Y sTm. T i lA Js ITL CH) AWMAvi. VVU Ul UUUUilv'vUJ JlUil VlUUlut. von der Besitznahme dieser Landstrecke durch die Weißen Großartiges, und wahrscheinlich nicht mit Unrecht. Viele Tausende weißer Ansiedler würden sich alsbald da niederlassen, die geschäftliche Bedeutung von Arizona würde enorm erhöht werden, vor Allem aber würde sich die Bevölkerung so vermehren, da? sich das Territorium bald zu einem Staat machen lasten könnte. Darauf ist es bauvtsäcklich abaeseben. Hunderte von Patrioten" in Arizona lechzen nach der vsytt" der tzongrepvertrelunz uno nach den Vortheilen von Aemtern. Wieweit das Neckt und die politische Klugheit dabei gewabrt bleiben, kümmert die Localpolitiker in Arizona wenig. Die Indianer besitzen jedenfalls ein gesetzlich unantastbares Recht auf ihre Reservation in Arizona. Sie daraus vertreiben, hieße ein sehr schlechtes Beispiel geben uno das wlrlllche vervrecyerllche mement unter den Rothhäuten ermuthigen. Auf solche Weise kommt die Indianerfrage ihrer Losung sicherlich Nicht naher. Mö sich die Bundesregierung ja nicht ;u einer solchen Politik verleiten lassen. (kommunistische Bauern. Der ..Köniasberaer Sartuna'lcken .eitung" wird aus Rußland geschrieben: Die Beweauna in den bäuerlichen Sckick ten nimmt ihren früheren Fortgang, und aar zu yaunz artet sie zu wahren Ausständen aus. Der Volneimeister in Balta erhielt dieser Tage von einem fu.-A.t. . r; j - c . - ixr n r . uivvenyer seines reifes vle clliyeiluna, daß die Bauern seines Dorfes aeaen ibn aufgestanden sind : ..sie baben." metdete er, meine Aeaer umgepflügt, mein Besittbum sich anaeeianet. meine Saatfelder zerstört, ich bitte um schleu nlge )ilse." Udenn man sich vergegen wartiat. wie sehr die aeaenwärtiae Re gierung auf das Wohl der adligen Gutsr. r i t. . w ."i r . . t 1. rr. oenyer oeoacyl x, o wiro man oiener gie der Administration in Balta begrei fen, dem bedrängten Gutsbesitzer zu Hilfe zu eilen. Schnell rückten zwei Compagnien aus, der Jsprawnik Preisrichter) führte sie an ; noa, am letoen age standen sie gegenüber der gesammten Bauernschaft des aufständiaen Ortes. Tsckerentscki. die mit Knütteln, Heugabeln, Sensen und allem, was irgendwie zur Vertheidigung geeignet war und sie zur Hand hatte, ausgerüstet war. Unser tapferer Js prawnik, der allen Ernstes mit schwerem Gefchü gegen die Bauern in's Feld tub ken wollte, bekam doch beim Anblick die ser entflogenen cenge Herzklopsen, ist leate sich aus's Varlamentiren. indessen die Bauern mit den Soldaten fraterni sirten. Sem diplomatisches Debüt soll ihm sehr schlecht bekommen sein. Hört nicht auf ihn, Gemeindemitalieder." schrieen die Bauern, er ist vom Pan (.GutsdeZitzer, Herrn) bestochen, das Land ist unser und die Aecker aebören uns. und wir wollen von den Saatfeldern Besitz nehmen ; der Pan ist einer und unser sind viele." Die Sacke war kritlsck: jeden Augenblick konnte es zu einem der i-i ir.n tr..i: rt..t ya:igi,ipoouen viurigen Juammemressen konlmen. Der Jsprawnik, der unmittelbar nach seiner Ankunft im Handumdrehen" eines Muschiks, richtiger durch dasselbe, eine geschwollene Wange bekam, hielt es für nöthig, den Gouverneur kommen zu lassen ; letzterer langte sofort mit einer noch bedeutenderen Macht an, hielt es aber für aeratben. die Differenzen in der zartesten Weife zu schlichten, ohne den Bauern zu nahe zu treten. lne Wort anae stellte Untermckuna ergab folgendes : Das Territorium des aufständiaen Torfes war vor lanaer Reit durch die Regierung zwischen den Bauern und dem Gutsbesitzer vertheilt. Da? mals, es soll dies gleich nach derkmancivation aewesen sein, moaen der Bau, ernschaft die ihnen zugewiesenen Landanlveue genügt haben, seitdem aoer hat sich die bäuerliche Bevölkerung aam bedeutend vermehrt; der ihr gehörige Älaum reichte Nicht mehr aus; Zllagen, Umufricdenbeit. lautes V!urren mackte sich geltend, und als eines Tages ein zu : ."1 an c . ? nn.'e. auer, oer ineriwurviger Wele das Aussehen eines Mannes der besseren Stände mit Weißen" Händen (im Ge genjaye zu den schwieligen, gebraunten Händen der Bauern) hatte, ihnen er zählte, wie das ganze Land Gottes ist und allen Menschen gleichmäßig gehören mue, wie die Bauern das erste Anrecht darauf baben, dak der C;ar selbst, und dabei wies er auf die große Gramota" cyristjtua) mit emem großen Adlersiieael bin. die Gutsbenncr als die Un, terdrücker des Bolkes zur Rechenschaft ziehen werde, da gingen sie zu ozsener Gewaltthätigkeit hin : gang farn eigneten sie sich die ihnen passenden Land,:uae des iLutsbesitzers an, nahmen Besitz von seinen Acckcrn und vertbeilten die Weideplätze. Damit nicht genug, traten sie zu einem Mir", einer Ge- . v.r.i . . r " 1. . -,. mcwueiiang, zummmen, uno einulm mig wurde der Beschluß gefaßt, den Gutsbesitzer vollständig zu enteignen, ihn a . Ji. 1 w r" . p uuuf vvil cern r:e zu verwegen, oa er IN keiner Wcise für die Woblfabrt der Bauernschaft erforderlich sei. Es war szaqs des Gouverneurs, der, wie gesagt, sich auf Hunderte von Bajonetten stützte, den Bauern ihre Berirrung zu beweisen und ihnen' eine anti-communistische Vor lesung zu halten. Anscheinend gelang es ihm, die Ruhe herzustellen, doch viel scheint man nicht derselben zu trauen, denn die Truppen mußten bis auf Wei tereö zurückgelassen werden. llnterosftcicre für Kamerun. Die Aufforderung der deutschen Reichs regierung an die Sergeanten und Unter ossiciere der Armee iüm Zwecke der
Viennanmcldung sür Kamerun ist nicht obne Erfolg geblieben. Der Magd. Ztg." melde: man darüber aus Verlm: Äon der Berliner Garnison allein werden drei in der stattgehabten ärztlichen Untersuchung als hierzu tauglich befundene und auch sonst in jeder Beziehung den gestellten Anforderungen entsprechen de Sergeanten und Unterofficiere dort bin entsendet werden. Die Zahl der Anmeldungen soll eine weit größere gewesen sein ; bei den zu erfüllenden Bedingungen, die in der Hauptsache in vollkommener Gesundheit und in der ganzli' chen Unabhängigkeit von Weib und Kind, wie von einer Unterstützung etwa noch lebender Eltern oder noch unniündiger Geschwister bestehen, haben jedoch nur drei Meldungen berücksichtigt werden können. Die hohe Besoldung von 3000 M. für das Jahr kann nicht verfeblcn, eine Aneiferung auch auf die anderen preußisch-deutschen Truppenkörper auszuüben. Vorläufig soll, wie der sichert wird,die erste Colonial-Formation auf die Errichtung eines e in g e b 0 r enenPolizeicorps beschränkt werden. Die hierzu als Mannschaften vorzusweise in Aussicht genommenen Kmceger sind übrigens nach neueren Mittheilungcn ein Eongo-Stamm von besonders kräftiger Körperconstitution und auch sonstigen, für eine militärische Ausbildung vortheilhaften Eigenfchaftcn. Möglich, daß später für die ostafrikanischen Stationen die Werbun gen von Eingeborenen aus die Zulu-Ne-gcr ausgedehnt werden, deren hervorragende 'kriegerische Eigenschaften in ihren früheren Kämpfen mit den Engländern, den Boers?und mit den ihnen benachbarten 9!egerstämmen schon eine viel fache Probe bestanden haben. Also ein Negerheer mit preußischen Unterofsicieren ! Ein schöner Gedanke. Vom Jnlande. Ein New Yorker Pastor beklagt sich bitter darüber, daß in unserem Lande mehr Geld für junge Hunde als für die Erziehung von Seelsorgern ausgegeben werde. JnQuebec hat eine deutsche Frau ein zusammengewachsenes Zwillingspaar zur Welt gebracht, das im Uebrigen kräftig ist und durchaus lebens fähig zu sein scheint.
In ASbury Park, N. I., bohrte neulich ein balbblinder Freiluncher einem Leidensgenosien die Gabel in die Hand. Er hatte die letztere nämlich sur ein Stück Brot angesehen, das er in seiner Gier auf die Gabel spießen wollte. Charles FranciS Adams, der Enkel von John Adams, dem zweiten, und der Sohn von John Quincy Adams, dem sechsten Präsidenten der Ber. Staaten, liegt rn Boston auf dem rankenlaaer, von welchem er sich vel semem .hohen Alter von 73 Jahren schwerlich wieder erholen dürste. Keine Krankheit hat in den letzten dreißig Jahren in diesem Lande eine . solche bedeutende Zunahme von Opfern aufzuweisen, wie die Bright'fche Nlerenkrankheit. Eine medicinische Zeitschrift stellt nun die Behauptung auf, daß der Genuß von Eiswasser in den meisten Fällen die Ursache der Bright'schen Krank beit sei,und daß diese in den Ber. Staaten deshalb so stark zugenommen habe, weil man fast in allen Häusern Eiswaffer gebrauche. Ein alter Neger w.arf sich dieser Tage auf dem Union Square in New Z)ork vor George Washington's Standbild auf die Knie und begann laut zu beten. Heil Dir, Lincoln, Du haft mich befreit," fchne er m höchster Ekstase. Als man ihn darauf aufmerksam machte. daß er nicht vor Lmcoln, sondern vor Washington kniete, wurde er sehr ärger lich, erzählte aber später, er sei Sclave in Virainien gewesen und trage noch jetzt die Spuren von der Peitsche semes Herrn auf dem Rücken. Der Redacteur einer inArizona erscheinendenZeitung widmet einem entschlafenen Freunde einen tiefgefühlten Nachruf, der mit folgenden Worten schließt: Der arme BillyMuckerow ! Er hat nie einen Menschen getödtet, ohne Ursache zu haben. Am meisten aber ist an ihm zu rühmen, daß er noch kurz vor seimem Tode unser Blatt auf 3 Jahre bestellte und bezahlte. Die trauernde Wittwe mag versichert sein, daß wir es ihr regelmäßig zuschicken werden. Geh' hin. Fremder, und thue desgleichen." Thomas McMullen, ein irischer Viehhändler aus Lyons, N. F., wurde dieser Tage von einem wüthenden Stier angegriffen und sprang, um sich vor den Hörnern des Thieres zu retten, in einen Brunnen. Einige kleine Hautabschürfungen abgerechnet, kam er unverletzt auf dem Boden an. Nach kurzer Zeit kam ein Mädchen, um Wasser zu holen. Der mit Wasser gefüllte Eimer schwebte empor, da riß plötzlich die Kette, der schwere Eimer siel McMullen auf den Kopf und schlug ibn auf der Stelle todt. Unsere herrliche Krieasmarine wird einer gründlichen Reparatur unterworfen. Nicht weniger als vier Exemplare derselben, Powhattan", Jntrepid", Esser" und Alliance' sollen in einen Zustand verseht werden, der sie befähigt, bei ruhiger See die amerikanischen Interessen würdig zu vertreten. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß Europa'S Großmächte in Folge dieser Kunde alarmirt werden, aber unsere aroße Republik ist glücklicherweise in der Lage, sich darum nicht sonderlich zu kümmern) brauchen. Die dringende Nothwendigkeit ge bietet,daß uns ein schwimmendes Arsenal um Abfeuern von Salutschüssen zurVer sügung steht, für welche sich ja so überaus häusig Gelegenheit bietet. Hoffent lich fällt die Reparatur jener vier gewaltigen Seehunde" so aus, daß sie diesem schönen Zwecke nun auch im vollen Umfange zu dienen in der Lage sind! In einer gew iß se ltenenund ergreifenden Weise haben mehrere im Ostende der Stadt New Jork wohnende Knaben, sämmtlich im Alter von 8 bis 10 Jahren, das Andenken eines ihrer Spielkameraden geehrt, welcher vor etwa 10 Tagen in Folge eines Unfalles sein Leben vorlor. Der Knabe. Charles Sarling, von No. 14 Erste Avenue, 10 Jahre alt, fiel nämlich vom Fuße der Grand Str. in den East River und ertrank. Nachdem feine Leiche gefunden
worden, machten sich die Epielgenossen Sarling' rasch daran, Geld zu sammeln, welches sie für ein aus Blumen angefertigtes Kisien verwendeten, das bei der kürzlichen Beerdigung des Knaben auf seinen Sarg niedergelegt wurde. Sodann fungirten acht Knaben als Bahrtuchträger und schritten von dem letzten Wohnorte Sarling's bis an die Houston Street Fähre in hübschem Anzüge neben dem Leichenwagen einher. Die kleine Escorte des todten 5önaben
konnte nicht verfehlen, das größte Auf s sehen, za selbst Rührung zu erregen. , Eine äußerst komisch e Scene I spielte s:ch dieser Tage im efferson Market-Polizeigcricht zu New Sork ab. Ein Frauenzimmer Namens Mary Fear war nämlich verhaftet worden, unter der Anklage, in betrunkenem Zustande auf der Straße vor einer Schaar Kinder Gedickte recitirt zu haben. Was habt Ihr zu Eurer Entschuldigung vorzubringen, Mary?" frug der Nichter. Mary griff in ihre Tasche, nahm ein zerknittertes Stückchen Papier daraus hervor und bändigte es dem Nichter ein. Auf dem Papier stand folgender schöner Vers: Lieber Nichter, ich heiße Fear ; Gestern trank ich etwas Bier; Lieber Nichter, laßt mich laufen Werde künftig nicht mehr saufen. Nachdem der Nichter den Zettel gelesen, blickte er mit strenger Miene die Misiethäterin an und sagte: Nein, Mary 'ein solches Betragen ist unent schuldbar. Ich hätte Euren Rausch ent schuldigen können; ich hätte vielleicht auch das blaue Auge übersehen, das Ihr dem Polizisten geschlagen habt aber dies, Mary, ein solches Gedicht nein, das ist mir zu viel. Zehn Tage !" Eine Geschichte, wie sie schauderhafter kein Eugen Sue erdenken könnte, hat sich dieser Tage in Wilson, N. C., abgespielt. Der 6jährige Willie Sams hatte unlängst dem Begräbniß eines verstorbenen Onkels beigewohnt und für die gane traurige Ceremonie ein so reges Interesse gezeigt, daß sich seine Eltern nicht genug darüber wundern konnten. Seitdem sprach er nur noch von Begräbnissen und hatte des Fragens kein Ende. Dieser Tage nun spielte der Knabe mit seinem kleinen Brüderchen, welches nur drei Monate alt war. Plötzlich stieg in seinem Kinderkopfe ein geradezu bestialischer Gedanke auf. Er wollte nun einmal selbst ein Begräbniß veranstalten. Er verschaffte sich eineKiste.zwängte sein hilfloses Brüderchen hinein, nagelte dann den Deckel fest und vergrub die Kiste in der Erde. Dann warf er ein kleines Grab auf, steckte ein kleines Kreuz darauf, betete in seiner kindlichen Marne? und lies dann nach Hause, wo er seiner Ä!uUer freudestrahlend erzählte, was er gethan. Zum Tode erschrocken lief die Frau hinaus und grub die Kiste auf. Aber daS arme Kind war todt, es war ein wirkliches Begräb niß gewesen. Deutsche LoLal - Nachrickten. Vrovln, Lachsen. Einer der reichsten Leute von Bleicherode, Kaufmann Schlesinger, erhielt wegen Betrugs 6 Wochen Gefängniß. Das Laboratorium des Feuerwerkers Pfeiffer in Cröllwitz flog in die Luft ; zwei Arbeiter wurden schwer verletzt. t Commercienrath und Stadtrath Werther in Halle, 70 Jahre alt. Der Postsekretär A. Th. Ziegler in Nordhausen unterschlug 17,000 M. und verduftete. Der katholische Kaplan Wiederhold in Torgäu erhielt wegen Majestätsbeleidlgung 3 Monate Gefängniß. Ertränkt haben sich : der Arbeiter K. Schernitz Böllberg, der Klempner K. Eckold m ömmerda und der ellner -J)l Hart mann in Kröfsuln bei Teuchern. Es erhängten sich : zu Vrehna der Arbeiter F. Albrecht, zu Hohenlema bet Delttzsch der Dienstknecht H. Hofmann, zu Eilen stadt der Eommis E. Pötsch. Beningtuat : der llyrmachergehitse U)oy zu Aken, der Maler Donner zu vangerhau sen (beide ertrunken), der Bremser Krause aus Halle, der Knecht Falke zu Ummendorf, der Dachdecker Wolf und der Arbeiter Zeugner zu Naumburg, und die ILiahrlge Bertba tolberg Ut Hack vfüffel. Der Blitz erschlug den Altsiyer N W . . y. scyirmeitter rn B0lyset0k uno die Frau des Ortsschulzen Lange w Püggen bei Salzwedel. Hannover. An der Universität Göttingcn studiren gegenwärtig 1017 Personen. In kro nau hat der Schreinergesell Rupper den 17lahrlgen Lehrling Schütte erschlagen. Der aus Amerika zum Besuche r f m . it- . . . nr in ztm weilende z)a lwirty Tonnen bürg verunglückte dergestalt, daß ihm ein r. r . i r . rs ri HUP ampulitt werden mume. elvu mord begingen : in Wittmund der Arbei ter Janssen und in Barrel der 70jährige Einwohner Kothrade. Durch Unfälle kamen ums Leben : in Eelle der Schrei nerg-selle Zimmermann und der 10jährige nabe Bergen; m Gottmgen der Stud. Phar. Hachmeister. Blitzschläge und Brandsälle. In Brockensee bei Hameln wurde der Arbeiter Grupe und in Forste der Schäfer Kohne auf dem Felde vom Blitz erschlagen. In Folge Blitzschlags brannte zu billiurn em Familienhaus nie der. Ferner wurden ein 3kaub der Jlam men: zu Gr. Burgwedel das Wohnhaus deS AnbauerS Heinr. Linde, zu Kaken dorf das Häuslingshaus des Bollhösners Hinrichs, zu Oldersum die Ziegelei der Wwe. Herrmann, zu Scharmbeck das Wohnhaus des SchisssZimmermanns Friedrich Meyer. t3tt(attu 429 Studirende besuchen in diesem Semester die Akademie von Münster. t in Bielefeld Kantor Grvdemeier, der bekannte Localbistoriker der Stadt. Bochum hat Bismarck anläßlich feines 50iähngen Amtsmbiläums das Ehren bürgerrecht angetragen. In Sümmern bei Jserlohn kam es bei der Kirmeß zu einer blutigen Prügelei, bei der dmMarni schwer verwundet wurden. In Mitten 0. d. Nuhr wurde ein Bäckermeister unter dem Verdacht der Briefmarkenfälschung verhaftet. Auf Zeche Präsident" bei Bochum wurden beim Schichtwechsel die Häuer Schröder und Lauf von einem Steinkasten erdruckt ; rn der Nahmaschr?ienfa5rik von Bär & Nempel zu VieleUVb wurde der Schleifer Wörmann von r. 1 r r 1 r T v ven, unpringenven leiiuem eriyta
gen ; zu Gevelsöerg ertrank beim Baden I
in der Ennepe der LOzährlge Bäckergeselle N. Nötting aus Breckerfeld; gelegentlich einer Fahrt nach Minden stürzte der Kolon Brahmskamp aus Lavesloh in der Stadt in Folge Durchgehens seiner scheu gewordenen Pferde vom Wagen und starb m Folge der erlittenen Verletzungen; auf dem Bahnhof in Hamm wurde beim Zusammenstoß zweier Transportwae der Llottenurbciter Angstmann sofort getöd- j tet. ktbeinprov!!. T Major a. D. Woln, der Bürgermei ster von Bockum. Bei Hülsenbuch flog em Pulverschuppen rn die Lust. 12 Per-, senen verletzt. In Morsenbroich bei Düffeldorf schoß der 16jährige Schilling m emen pausen spulender Kinder und verwundete X schwer, 2 leicht. Dann machte er einen vergeblichen Selbstmordversuch. Im Marburger Stadtwald entleibte sich der Kaufmann Möllmann aus München-Gladback, im Krupv'scben Lazareth zu Epen schnitt sich der Arbeiter Joh. yeischkamp aus Zicatmgen die Kehle durch. Auf dem Nasselsteiner Eisenwerk bei Neuwied wurden vier Arbeiter beim Reinigen eines Dampfkessels durch ausströmende Dämpfe verbrüht, 3 derselben starben ; auf der Grube Friedrichsthal bei Bildstock wurde durch herabstürzende Felsmassen der Bergmann Jungmann erschlagen; auf Grube Jtzenplitz" verunglückte derBergmann Schuhmacher, während sein 5kamerad Brill einen Beinbruch erlitt. Aei Meiderich ertrank in der Nuhr der 17jährige Anstreicher D. Vode, in Borbeck wurde der Arbeiter T. Dercks von einstürzenden Sandmaffen verschüttet; im Walde Nahe de mSchloffes Emmaburg bei Eupen erlitt der Privatförster Fransten aus Hergenrath duch Selbstentladen seines Ge Wehrs schwere Verletzungen, denen er bald erlag. Hessen'Skassau. Ein großer J heil Heffens ist durch GeWitter mit Hagelschlag schwer heimgesucht worden. In Frankfurt a. M. ertränte sich der Börsenspekulant Wolf Goldschmidt,der wegen großerVerluste an der Börse übergeschnappt war, im Main. Selbstmorde und Unglücksfälle. Zu Kaffel erschoß sich in der Reitbahn der Unterofsizier Pachtne? vom 14. HusarenRegiment, bei Marburg ertränkte sich in der Lahn die 54 Jahre alte Wittwe Groß aus Ockershausen. Erhängt haben sich zu Ems der frühere Bauunternehmer Balga, zu Floh der Fuhrmann Caspar Wolf, zu ökothenkirchen der 65 Jahre alte Schuhmacher Andr. Hennig und zu Wies baden der dortige Taglöhner Heinr. Pet. Forst. Auf dem Jsenburger Bahnhof wurde der Nangirer L. Sprunkel aus Frankfurt a. M. überfahren und getödet. Ertrunken sind : in der Lahn bei Laurendenburg der 15 Jahre alte Arbeiter Scherer aus Cramberg. bei Fulda der dortis.e Bäcker Kübel, bei Rüdesheim im Rhein der 20jährige Valentin DeziuS on dort, in der 3!einkaute bei Bockenheim die 10jährige Tochter des in der Ma?kis:raße wohnhaften Hrn. Michel. Vraunswkig. Anhalt. Lipp. 1 in Wolfenbüttel der Veteran osser ling im Alter von 93 Jahren. Q xi Rentier Paul'sche Ehepaar in Zcid'.t feierte seine goldene Hochzeit. Der Arbeiter Karl Stettig aus Serno ist wegen Vornahme unzüchtige? Handlungen zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt worden. In Cöthcn fand die feierliche Gnn steinlegung dcö zu erbauenden Land sseminars statt. Der Arbeiter Leopold Grube aus Dessau wurde wegen At schände zu '2h Jahre Zuchthaus verurtheilt. In Braunschweia ertränkte sich der 18 Jahre alte Hausdiener Hermann Eickenrotb. Der Bremser Weiaell von Holzminden starb an Quetschwunden. In Groh-Vahlum brannte das Gehöft des Oekonomen F. Meder nieder. Im Vorndurger vee ertrank der Handels mann Hermann Sewik und im Leovolds haller Salzwerk erstickte der Arbeiter Wagner aus 3!athmannsdorf. Vkecklkndurg. Das Jnterimstheater in Schwerin soll zum Abbruch verkauft werden. f im Alter von 84 Jahren Baron v. Steng lin, der langjährige Ober-Hofmeister der GroßherzoginMutter. Die Universität Rostock zählt in diesem Sommersemester ern iii.-t. c . rv r- r. r 1 f wö vsiucirence. üajroerrn erschoß Ncy der mechtsanwatt Gustav Grohmann. In Wustrow wurde der dortige Gutsbesitze? Stever durch einen Blitzfchlaq aetödtet und in Friedland ertrank der 30 Jahre alte Schornsteinfeger Egermann. Niedergebrannt sind die Brennerei und das Viehhaus des Suckower Gutshofs und in Wendisch-Waren die Suckow'sche und die Aßmus'sche Büdnerei; durch letzteres Feuer wurden 8 Familien ob dachlos. &&mtyenl in größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocsen gereinigt und reparirt. Gasolin und Qsl bei F. R Sinitli and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. IST Telephon 707. .3 Neöuklion im Gaspreis. Für Gak.Cousumenten nud Andere. . Sie werden auf die bkdtuttnde Reduktion dI Gaapretse vom . Mär, an aufmerksam gemacht. Der Pret beträgt jetzt ZM für 10 ubikfuß. T,r Prei ist niedrig genuk., fomohl für Beleuchtung wie giochen. Die Bequemlichkeit eine SaSosen im ommer kann bloß von Denjenigen gemürdigt er den, welche Erfahrung darin haben. 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