Indiana Tribüne, Volume 8, Number 291, Indianapolis, Marion County, 8 July 1885 — Page 2
Sndiana Tribüne.
Er sch eiu FSglilZ, MöcZeutlich . Sssniags. Zffittx O. MarylandSr. ktti5?I5 riBOne loset durch den ?rzr 1? 1 izt! pKSsttqti tc 09nauginHBiJ:r.:3 r-: S$t. eli infamsten li mtl. ' V zuzZchlZ! i aojrailöiiOUnj tö rr 2ahr. Jndl-napolis, Ind., 3. Juli 1835. Gin Handelssürst. Der unverschämteste Bankerott, den man je im Staats Nebraska gesehen hat, dmde o!eser Tage m Omaha gemacht. Vor nicht sehr langerZeit eröffnete Loyal S. Smith, der früher in Chicago Mitglied der Handelskammer gewesen, in ömaha ein Schnittwaarengeschaft. Er machte bei der Firma H. B. Claflin & Co. in New Iork großartige Bestellungen, und die Waaren waren schon zum versandt fertig, als Claflin von einer sogmannten Handelsagentur ungünstige Auskunft über Smith erhielt und des halb die Waaren zurückhielt. Indeß gelang es Smith nachher, seinen Bedarf aus Chicago unter falschen Vorspiegelungen zu beziehen. Jetzt geberdete er sich als der großartigsie Geschäftsmann des Jahrhunderts, nannte sich den Handelsfürsten der Prairien und wandte ganz unerhörte Recla memethoden an. Seine Preise waren die niedrigsten, von denen man jemals gebort hatte; alle Augenblicke ließ er Bahn-Excursionszüge zum allgemeinen Wohle laufen; jeden Samstag Abend ließ er ein großes Freiconcert in seinem Laden veranstalten ; öfters steckte er je Um seiner Clerks 825 in die Tasche, damit sie eine Kneivtour durch die Stadt antreten und überall sein Geschäft puffen sollten.. Auch führte er sein ganzes Personal häufig in's Theater auf die besten Plätze ; das Trottoir vor seinem L'ioen ließ er mit prächtigen Teppichen belegen; die bei ihm bestellten Waaren ließ er in einem eleganten Gespann durch einen farbigen Kutscher den Kunden zuführen, u. f. w. Das Meiste aber gab er für Ercurionszüge aus ; einmal beförderte er in einem solchen gegen 1000 Personen von Lincoln und den Zwischenstationen nach Omaha. Durch alles Das sicherte er sich eine riesize Kundschaft. An manchen Tagen mußte man sich den Zugang zu seinem Laden erkämpfen ; daß keine Erdrückungen vorkamen, war ein Wunder. Das Geld strömte so haufenweise ein, daß rcan es auf einem Tisch hinter dem Pult des Cassirers aufsdncyten mußte. Die Ccncurrenten Smith's geriethen in Verzweifluna : wenn sie nicht wollten, daß ihnen der Wind ganz aus den Segeln genommen werde, mußten sie ebenfalls zu fabelhaft niedrigen Preisen verkaufen und konnten dabe: nicht die anderen er wähnten Attractionen" bieten. DaS ganze Schnittwaarengeschäft der Stadt kam dadurch auf den Hund. Smith lebte sehr verschwenderisch. Abgesehen von den enormen Ausgaben für. seine animalische Enstenz, hatte er auch für höhere" Zwecke noch vlel übrig. Jede Nacht, wenn das Geschäft geschloss?n War, ergab er sich mit Leidenschaft dem Pokerfplel. Selbstverständlich sve culirte er auch, damit hatte er aber stets Pech. Mit Chicagoer Kornspeculationen )cü er in wenigen Wochen 520,000 ver -löten haben. Nach allen siegeln der Kunst hieb er einen Ehicagoer Großhändler Namens Färwell übcr's Ohr. Er bestellte von ihm eme große Quantität Waaren. Far well um . ihn auf die Probe zu stellen. schrieb vor Absenkung der Waaren einen Wechsel im Betrage von 2000, den SmUy indes unverzüglich anerkannte und beglich. Das ist ein Ehremann, in Prachtkerl", dachte ZZarwell und pumpte fortan Smith so viele Waaren, als er nur haben wollte. Noch unmit telbar vor dem unvermeidlichen Krach überließ er ihm Sachen im Betrage von $1,100 auf Credit. Im Ganzen hat er ungefähr 820,000 an Smith verloren. Zwei Banken in Omaba legte Smith auch schon 'rem. Smith,s Vulkantanz in Omaha dau ette 8 A!onate. Das Ende des Schwindels kam rascher heran, als fernitb ae wünscht hatte. Ein Gläubiger nach dem andern ruckte ihm auf den Leib. Da mit er nicht auf diese Weise den größten Theil fernes Raubes wieder einbüße, be schleunigte Smith sein Verduften um mehrere Tage. m Eines Samstags zahlte er seine sämmtlichen Angestellten prompt aus, ließ den werthvollsten Theil seiner großen Vorräthe in Koffer packen und reiste am Sonntag in aller Frühe ab, in Gesellschaft seiner vertrautesten Angestellten. Ein wahrer Sturmlauf wurde von Geld- und Waarengläubigern auf Smith's Geschäft unternommen, als er fort war.' Smith hat allermindestens 8100,000 bei dieser Geschichte gemacht." Wie man hört, ist er auf dem Wege nach Mexico, um dort den gernalen Schwindel von vorn anzufangen. Ein vorzeitliches Städtchen. Wenige Plätze in Mexico sind so vor theilbaft in jeder Hinsicht gelegen, als Jalapa. In einer ungemein reizenden Hochebene, 4000 Fuß über dem Meeres spiegel, vor dem berühmten Berggipfel Macultepec liegend, umgeben von paradiesischen Blumen- und Fruchtgärten, . angefächelt von den erfrischenden Brisen aus den Golfe von Mexico, ist es eines der schönsten und gesundesten Städtchen der Erde. Mit Necht wirv es daher der Garten der vkepubltt" genann:. tem amerikanischer Zeitung? correspondent, der es jüngst besuchte, weiß nicht genug zu seinem Lobe zu erzählen und spricht seine Verwunderung darüber aus, daß Xoun sten aus den Ver. Staaten.bis jetzt diesem Eden der neuen Welt so wenig Veachtuna geschenkt haben. Außer den erwähnten Vorzügen erfreut sich aber jalapa auch emes ehrwürdigen, romantischen Alters. Schon als der Eroberer . vortez nach Mexico kam (1518), bestand und blühte dieses Städtchen. Damal sukrte es den camen jalapa.
Nicht weit davon lieg: Perote, wo im Jahre 1847 die amerikanischen Gefangenen schmachten mußten. Früher hatte Jalapa auch als Han delsplatz eine große Bedeutung, die es indeß seit Errichtung der Eisenbahn von Vera Cruz nach Mexico eingebüßt hat. Ein wichtiger Canal.
Niemals ist in unserem Lande cinPrivatunternehmen mit so geringem Vortheil für die Unternehmer und so großartigen Vortheilen für das Volk ausgeführt worden, als der dieser Tage fertigczcwordene Ari;ona-Eanal. Derselbe geh: von einer Stelle nahe der Einmündung des 1erde in den Saltriver 41 Meilen weit nach dem Cave Creek und führt eine Waffermaffe mit stch, die derjenigen des vxit--canals im Staate sJeto v)ork völlig'gletchkommt. Eine gewaltige Landstrecke, die bisher stets wüste lag und als völlig unverwendbar betrachtet wurde, wird jetzt mit Hilfe diefes Eanals in taufende blühender Farmen, Obstgarten, 2i5ein berge und Weiden umgeschaffen werden. Der Canal ist daher von unberechenbarem Werthe für das ganze Terrttonum Arizona. Wie schon erwähnt, ist daS segensreiche Unternehmen lediglich aus PrivatMitteln hervorgegangen. Es wird sich als Privatgeschäft nicht ' rentiren. Der allergrößte Theil des Landes, durch das der Canal strömt,gehört nicht der Canal gesellschaft, und das Geld, das dieselbe für den Verkauf von Waffergerechtsamen emnehmen wird, durfte in keinem Verhältniß zu denErbauungs-und Betriebskosten stehen dieselben höchstens decken. Hier hat sich thatsächlich eine Corporation für das Publikum aufgeopfert, wabrend sonst gewöhnlich das Gegentheil der Fall ist. r opf und Schurzfell Die jüngste chinesische Mordgeschichte in St. Louis hat bekanntlich abermals die Behauptung wiederauftauchen lassen, daß unter den Himmelslöhnen geheime Schutz- und Itachegesellschaften existlren, welche bezahlte- Mörder unterhalten. Dies ist indeß nicht der Fall, wie wenigstens die Bezopften selbst versichern. Die Chinesen haben kerne geheimen Gesellschaften, außer einer einzigen und das ist der Freimaurerorden. Die Frelmauerrei unter den Chinesen ist in keiner Weise von der bei anderen Raffen verschieden, nur daß natürlich in den Logenversammlungen die chinesische Sprache angewendet wird. Es aiebt schon eine ganz erkleckliche Anzahl schlitzaugiger Freimaurer, in China sowohl wie m den Ver. Staaten. In der Stadt New Iork allein soll es. 1000 chinesische Logenbrüder geben, und im Ganzen wird ihre Zahl in diesem Lande auf 30,000 aeschätzt, wovon über ein Drittel auf San Francisco kommt. Ge rade Ct. Lorns t die einzige größere Stadt dahier. wo die Chinesen noch keme Logen errichtet haben ; doch giebt es auch da über 30 Zopfträger, die zu Logen anderer Städte gehören. Das Frelmaurerthum wurde von einem Engländer vor ungefähr 60 Jahren in fchina eingeführt und hat trotz der AbNeigung, welche die Chinesen sonst gegen alles Ausländische haben, rasch eme große Verbreitung gewonnen. Vielleicht ist dies hauptsächlich auf den Mummenfchanz,welcher mit der Freimauerrei verbunden ist, aus die orientalischen Züge, Welche das äußere Wesen derselben zeigt, zurückzuführen. Unter den amerikani schen Chinesen fand daö Logenbrüderthum erst vor etwa 15 Jahren Eingang ; ob es aus China rmportirt oder erst von hier aus angeregt worden ist, konnte bis jetzt nicht festgestellt werden, Erste res ist jedoch wahrscheinlicher. In China hat man 32 Freimaurergrade, bei den- amerikanischen - Zopfträgern dagegen merkwürdiger Weise nur 3: den Lehrlingsgrad, den Gesellengrad und den Meistergrad. . Wer höher hinaufsteigen will, dem bleibt nichts übrig. als nach China zurüamkeyren. Der Grund dieser Einschränkung ist den Himmelssöhnen selbst Nicht bekannt oder wird wenigstens von ihnen nicht bekannt gemacht. Alle Riten und Ceremonlen, die turn Freimaurerthume gehören, sowie die verschiedenen Erkennungszeichen, Parolen u. s. w. sinden sich auch bei den chinesi' schen Logen. Wir haben nicht nur Freude und Schrecken, sondern auch Heldenspatz davon , sagte jüngst einer von Ihnen. Die chinesische tf.r..isrmi bat angeblich vor allem Anderen einen Wohlthätigkeitszweck. Die Anhänger derselven helfen und unterstützen sich gegensel tig sehr eifrig und begraben ihre Todten auf Kosten der Loge. Sie nehmen Niemanden als Mitglied auf, deffen Charakter nicht völlig rein dasteht. Wer irgend etwas Schlechtes begangen hat, oder aus irgend einem Grunde im Gefängniß geseffen hat, wird ohne Prüfung der Ulnstände zurückgewiesen, bezüglich sofort ausgestoßen, wenn dergleichen nach seiner Aufnahme vorkommt oder bekannt wird. Wenn ein Logenmitglied von einem Nichtmitglied ermordet oder sonstwie beschädigt wird, so bietet die Loge alle ihre Kräfte auf, den Verüber aufzuspüren und den bürgerlichen Gerichten zu übergeben. Sämmtliche Schwesterlogen unterstützen sie dabei, ' sodaß der betreff fende Thäter nirgends vor seinen beschurzfellten Landsleuten sicher ist. Aus diesem Grunde haben die nicht zu den Logen gehörigen Chinesen eine große Furcht vor den Logenbrüdern, und zwischen Beiden bestehen nichts weniger als freundschaftliche Beziehungen. Indeß bestreiten die chinesischen Freimaurer auf'S Entschiedciiste, daß sie den nichtfreimaurerischcn Chinesen für ein Verbrechen direct etwas zu Leide thäten, also eine Art Vehme bildeten. In einzelnen Fällen ist dergleichen zwar schon vorae kommen, doch war dies angeblich stets eine Abweichung vom eigentlichen Zweck der Loge, der immer ein friedlicher fein soll. Durch die Hilfe aber, die sie bei Verfolgung chinesischer Verbrecher lei sten, sind sie der Schrecken dieses leider in unserem Lande schon ziemlich zahlreichen Elementes geworden. Die professionellen chinesischen Morder, welche be kanntlich mit ihren langen Meffern weit sicherer arveuen", als mancher laukan sche Desperado mit seinem Revolver, sind w m rr . .
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cyen sicy wenig aus unserer Polizei, das Spionagesystem ihrer Raffegenoffen aber fürchten sie ganz gehörig. Merkwürdige Jäger. Zu den bekanntesten Persönlichkeiten in Pittston, Pa., und Umgegend gehören Uncle Joe" und Joe", zwei hervorragende Geschäftsleute, die bei warmem Wetter sich vom städtischen Gewühle zu rückziehen, in den Bergen eine Hütte aufschlagen und auf Klapperschlangen und Wilde Bienen Jagd machen. Sie sinden darin ein eigenthümliches Vergnügen und
nebenbei einen großen pecuniaren (sewinn. Für eine Klapperschlange können wir stets $5 erhalten," sagte dieser ' Tage Uncle Joe" in einer Schenke; die zoologischen Gärten, die Museen und viele Wirthe kaufen die Thiere massenhast. 1878 haben wir 180 Stück gefangen ; 80 verkauften wir hier herum, und mit den andern gingen wir auf die Pariser Weltausstellung. In der Nähe von London prallte unser Zug mit einem andern zusammen, und die Schlangen meines Kameraden gingen dabei fast alle flöten, doch zahlte .ihm die Bahngesellschuft ohne Weiteres L400 Schadenersatz. Wir haben auf jener Reise weit mehr eingenommen als ausgegeben, und ich denke, wir probiren s dieses Jahr wie der Allmälich werden zwar hie Viehcher sehr rar, dafür aber desto werthvoller." Die beiden Nimrods brüsten sich, in Luzerne- und Lackawanna-County, Pa., im Laufe von sieben Jahren fast alle Klapperschlangen eingefangen zu haben. Sie lachen über die Schauergeschichten, die man sich von der Gefährlichkeit der Klapperschlange erzählt, und behaupten, man werde ganz leicht mit den Thieren fertig, wenn man es nur verstehe, und keine Klapperschlange greife Einen an, wenn man sie in Ruhe lasse. Die Art, Wie die Beidendie Klapperschlangen fangen, ist angeblich folgende : Sie warten einen Augenblick ab, wo das Thier flach auf dem Boden liegt, dann drücken sie rasch mit dem Ende eines Swckes aus den Hintertheil seines Halses, packen das Thier darauf mit der linken Hand am Hinterkopfe und schneiden mit einer Scheere, sowie das Maul sich öffnet, die zwei Paar Giftzähne heraus. Die Schlangen können zwar dann noch beißen, doch ist ihr Biß völlig ungefährlich. In der freien Zeit, die ihnen die Klap; perschlangen übrig lassen, jagen die beiden Abenteurer ebenfalls nach eigens erfundener Vkethode den wilden Bienen ihren Honig ab und sollen auch dabei brillante Geschäfte machen. Der ältere von Beiden nährt sich jetzt ausschließlich von dieser robinsonmäßigen Thätigkeit und will sich nie wieder in die Prosa der Stadtgeschäfte vertiefen. Gute Jäger sind es jedenfalls das sieht man schon an ihren Aufschneide UN. Gern Inland e. Im Jabre 1884 hatte di Stadt New Iork 229 Selbstmordfälle zu verzeichnen. In New yoxt werden all jährlich etwa 70,000 Kanarienvogel zum Preise von 8200,000 verlaust. .zn Oreaon bat sich ern Mann einen ungeheuren Baum vollstän dig zur Wohnung eingerichtet, Thüre und Fenster hineingeschnitten und sogar man staune emen Klingelzug an gebracht. Eine Hausnummer war nicht vonnothen. Ein Spaßvogel in NewAor! machte eine Wette, er werde innerhalb zweier Stunden 50 prominente Geschäfts leute veranlaffen, eine Petition u unter zeichnen, in der Königin Victoria ersucht wurde, den amerikanischen Getreidesvecu lanten zu Gefallen Rußland den Krieg zu erklären. Der Mann gewann seinc Weite. Ein Nezer aus Green Corn, Fla.,, vertilgte, um eine Wette zu gewinnen, in öS Äklnuten 3 Pfund eonservir ten Jisch, 4 Pfund conservirte Frucht, nahezu 3 Pfund Crackers und 2 Pfund Clder. Während er vor diesem Riesenfraß 178 Pfund wog, war sein Gewlchl nach demselben auf 181 gestiegen. E i n texanischeS Blatt Wird von.einer seiner Leserinnen gefragt. ob das Haar nach dem Tode fortwacyse. Bersteht sich," lautet die Antwort. Neulich sahen wir hier in der Congreß Avenue eine junge Wittwe, deren Haar nach dem erst kürzlich erfolgten Tode ib res Gatten erstaunlich fortgewachsen war. Ihre blonden Bangs waren viel länger geworden, und sie hatte dieselben sorgsaltig m vollen Locken vor die Stirn geklebt. Das neueste Adreßbuch für die Stadt New York ist erschienen. Die 3!amen der Bewohner New Iork's füllen darin 131 Seiten mehr, als im letztiäb rigen Adreßbuch, und es sind dann im Ganzen 310,746 Namen und' Adressen verzeichnet, oder 10,717 mehr als letztes Jahr. Bei Veranschlagung von fünf Personen für jeden Namen beziffert sich demnach dl? Bevölkerung der Stadt New York nuf 1,553,630 Seelen. Der deutscheTischlermeister Karl Knüppel aus Troy, Pa., ist ein wirklicher Glücksvogel. Er reiste voriges Jahr nach New Nork, um sich in Castle Garden eine Frau, auszusuchen. Ein hübsches; aber blutarmes Mädchen gefiel ihin. Er bot ihr Herz und Hand an, wurde erhört und reiste mit Frau Knüppel nach Hause. Jetzt hat letztere, die sich nebenbei als eine ganz ausgezeichnete Hausfrau und liebende Gattin erweist, durch den Tod eines in Deutschland verstorbenen Verwandten 575,000 geerbt. Ein Farmer aus Orange County, N. I., der Grund hatte, seiner Frau nicht zu trauen,' pflegte sem Geld in feinem Tabakskasten zu verstecken. Als sich eines schönen Abends sein Pfeif cyen ansteckte, wunderte er sich über den brcnzlichen Geruch, rauchte sie aber, da er an eine gesunde Sorte Kanaster Wohlgemulh gewöhnt war, ruhig zu Ende. DaS Vergnügen kostete ihm L50. Er hatte nämlich eine 550-Note mit dem Taback in die Pfeife gestopft, und sein Geld war in des Wortes eigentlichster Bedmxung in Rauch aufgegangen. Nach einer freilich sehr ober sachlichen und wahrscheinlich zu niedrig greifenden Lvnch-Statistik sind in den Ver. Staaten vom Ankana dseS JabreZ
an bis zum 25. Juni 99 'Personen 'vom Nichter Lynch getödtet worden) davon waren 96 Männer und 3 Weiber, 53 Weiße und 41 Farbige ; 75 wurden im Süden und 24 im Norden gerichtet. Auf die Staaten kommen folgende Zahlen: Alabama 3, Arkansas 1, Florida 2, Georgia 2, Iowa 5, KansaS 3, Kentucky 3, Maryland 1, Mississippi 6, Miffouri 6, 9!ord-Carolina 2, Nebraska 3, Ohio 2, Oregon 2, Tenneffee 7, Texas 31, Virginien 2, West-Virginien 2. Auf die r or . t r-v r,
errnorien : yceuieriio -z. .moianergebiet 7, Dakota 1, V!ontana 3, Wash- j rngton 1. Die Ursachen dieser Lynchgerichte vertheilen sich so: Mord 44, Pferdeund Vieh -Diebstahl 31, Nothzucht 14, Brandstiftung 3, Herunterwerfen eines Bahnzuges von den Schienen 2, morderischer Angriff 2, Ursache unbekannt 2, Einbruch 1. Im Jahre 1883 betrug die Zahl der Lynchgerichte kaum hundert; im Jahre 1684 stieg sie auf 195, und noch ehe die Hälfte des Jahres 1835 um ist, sind in diesem schon 99 vorgekommen. Im Jahre 1834 kamen zu den 195 lynch gerichtlichen Hinrichtungen 123 gesetzliche Hinrichtungen. Dle Glas-Jmporteure Cdw. A. Boyd k George H. Voyd aus New Iork, welche kürzlich im Bundeskreisgerichte von einer Jury schuldig befunden wur den, die Bundesregierung um Zölle füi importirtes Glas betrogen zu haben, wurden dieser Tage dem Vundesrichte Benedict behufs Urtheilsfällung vorge führt. Letzterer verurtheüte den zungen Boyd, weil er nur nomineller Theilhaber der Firma gewesen sei und nur nach den Instruktionen seines Vaters gehan delt habe, zu S1000 Geldbuße, dann aber zu dem Vater, Edward A. Boyd, sich Wendend, sagte er : Sie sind kein junger Mann, und es herrscht kein Zwei sei darüber, daß Sie der Ihnen zur Last gelegten Betrügereien schuldig sind, auch habe ich Grund zu der Annahme, daß esie noch andere Betrügereien begangen haben. Ihr Fall ist der eines eleganten Mannes, der Betrügereien nur verübte, um seiner Begierde nach' Geld zu frötnen. Noth und Verführung trieben Sie nicht dazu, und um Ihnen die gerechte Strafe und Anderen eine lehrreiche Warnung zu Theil werden zu laffen, verurtheile ich Sie zu zwei Jahren Haft in der Kings County Penitentiary." Es soll dies das erste Mal seit 100 Jahren sein, daß in New Iork ein Kaufmann wegen eines derartigen Verbrechens zu Gefängnißstrase vcrurtheilt wurde. Alexander H e n n i n g e r, e i n seutscher Socialist, ist inGerman Gulch, Mont., auf niederträchtige Weise ermor det worden. G. Keßler, der Schwager des Unglücklichen, schreibt darüber an ein socialistisches Blatt : Alerander Henninger wurde, am 3. Juni von seiger Mörderhand meuchlings erschoffen. Ein Landschwindler, T. Ford, ist der That überführt worden. Er war nur einer von einer Bande Verschwörer, die sich' vorgenommen hatte, Hennmger, der ihre Schwindeleien durchschaut hatte, und ihnen daher im Wege war, zu morden und dadurch semen Mirno zu schließen. Das Bewässerungs-Monopvl versuchte uns durch Entziehen des Waffers von unserem Land zu treiben und so das leb tere, in dem eine vierjährige Arbeitskraft steckte, an sich zu reißen. Wir widersetz ten uns diesem Raub und konnten das um so eber, als Hennmger genau unter richtet war übn die schwindelhafteWeise, auf die sich jene Clique in den Besitz der Landereicn gesetzt hatte. Das wußte die Gesellschaft un deshalb beschloß sie. ihn aus em Wege z räumen. Am 3. Juni begab Henninger sich nach der Schleuse, um das Waffer anzustellen. Da er dem Wetter nicht traute, hatte er sein Gewehr Mitgenommen. Da krachten mit einem Maie zwei Schusse aus dem Hinterhalt. Henninger war todt zusammengebrochen. tford, Larlin und andere zu der Schwin del-Gesellschast gehörende Burschen wur den kurz darauf mit Gewehren angetrof fen. Im Vorverhör stellte sich heraus. daß Ford den zweiten, den tödtlichen vchuß abgefeuert hatte." Vom Auslande Ein Beitrag zum Kapitel von der enaliscben Krieafübruna wird neuerdings wieder durch eine Reihe Ar tikel in der Monatsschrift Nineteenth Century" aus der Feder eines Husaren geliefert, der den ganzen oberegyptischen ?S i , r . t w ; - ezozug mlimacyie. vjö mir varin zu Nächst von dem Tode des General Earle gesprochen, welcher nach Einnahme einer feindlichen Position umkam, weil er feine Nase in eine Hütte steckte, in der mehrere Rebellen verborgen waren". Dann beißt es weiter: ..Der Mann, welcher General Earle erschoß, wurde von Major Slade herausgeholt und buchstäblich in hundert Stücke zerhackt. man fand dann noch em anderes Haus, in dem sich 26 Neoellen befanden, und hinter welchem ein Pferd und ein Kameel angebunden waren. Das Anwesen wurde angezündet, und sämmtlich? Jnsaffen Mensch und Thier bei lebendigem Leibe verbrannt. Als es damit nicht schnell ' p r . t i i genug ging, wars man nocy expiovlrenoe Geschosse hinein, welche Alles, was noch Nicht von den flammen verzehrt, m Atome sprengten." Es war jedenfalls hohe Zeit, eine solche Kriegführung einzustellen ! Man schreibt aus Ham bürg, 14. Juni: Bei Ankunft der West vhalia" heute Morgen von New Iork fand unmmelvar, nachdem ic im vat manquai angelegt hatte, eine Durch suchung der Effekten sämmtlicher Paffa giere seitens emer größeren Anzahl von rimmaloeamten statt. l war näm lich, dem Hamb. Korr." zufolge, der Polizeibehörde avisirt worden, daß unter den Ankömmlingen sich Anarchisten be änden, welche verbotene Flugschriften, owie sogar Dynamitpatronen bei sich ühren sollten. Trotz der sorgfältigsten Jri--f. . i i rn. -xi' .a . ?ieo?ero?en ivuroe mcois eroacyiiges funden. Wie wir einem .anderen Be richte entnehmen, trafen mit der West phalia" 180 Czechen ein. Auf Wunsch der österreichischen Gesandtschaft fuhren dem Dampfer bereits auf der Elbe meh rere Polizeibeamte entgegen, und fand . , r l rtr . e Y .... oenn aucy vet ver zunrunit eme ieyr ein gehende Neviston des Gepäcks statt, wei man anarchistische Umtriebe vermuthe haben, soll. Den Czechm schien dies! eingehende Untersuchung recht unange nehm ju sein, und daS Emdsanascemite
mußte so lange außerhalb des uai-) schupvens warten. Erst nach einer !
Stunde konnte der vorbereitete demonstratwe Empfang durch Reden und Hochs stattsinden. ' , Ludwig Kossuth wird demnächst von Turin nach Neapel übersiedein. Sein Sohn Ludwig, der bei der staatlichen Eisenbahn-Direction Italiens einen hohen Posten bekleidet, i,'t neuestens wieder befördert woroen und muß in Folge der neuen Stellung in Neapel domiciliren. Da Kossuth sich von seinem Sohne, mit dem er bisher zusammen wohnte, nicht trennen will, folgt er demselben auch nach dem neuen Wohnorte. Nabe der westlichen Grenze von Bulgarien, nicht weit von Vranja, liegt die Ileme bulgarische Festung Kustendsche mit einem Zeughause und 1000 Mann Besatzung. Um den 29. Mai drang eine Vande von etwa 160 mace donischen Bulgaren unter Führung eines russischen Hauptmanns m die Stadt und. sing an, das Zeughaus zu plündern. Sie ollen etwa lOO ttlmten, aber kemen Schießbedarf mitgenommen haben. Ver wunderlich bleibt immer, - daß sie das trotz der vorhandenen Besatzung zustande gebracht haben, und dieser Umstand er regte anfangs den Verdacht, daß die bul garische Regierung den Angriff still schweigend genehmigt habe. Man ist indeffen von diesem Verdacht zurückge kommen; die Ziegierung des Fürsten Alexander hat nicht blos erklaren laffen. daß sie den Vorganz bedaure,sondern 5?a ravelow hat auch Befehl gegeben, die Räuber scharf zu verfolgen. Sobald die turklschenBehorden von dem Geschehenen gehört hatten, wurde die Grenze von ihrer Seite auf's strengste bewacht ; man ist sicher, daß die Plünderer nicht nach Macedonien entkommen sind, sondern sich in Bulgarien selbst zerstreut haben; also ist anzunehmen.daß die bulgarischen Truppen sie noch faffen können. Der Angriff schemt so überraschend schnell gekommen xvl sein, daß die Garnison von Küstendsche im ersten Augenblick gar nicht an Vertheidigung gedacht hat. Der greifbare Erfolg, den die Räuber davongetragen haben, ist, wie aus dem Obigen hervorgeht, bedeutungslos ; aber die Art, wie das Unternehmen angelegt war, bleibt immerhin bemerkenswerth. E'in sch r ecklich er Unglücksfall ereignete sich vor einigen Tagen in der Wohnung des Buchhalters und Ehe'f ; f- r t r nrrt miiers ermann ccoiai in Amen. Schickl füllte um ein Uhr Mittags in einem zu seiner Wohnung gehörigen Ca ... rvr r . - Vr w m vinene eine Hiazcoe mir öuo iramm Pe-troleum-Aether und wollte dann die Flasche verstopfen. Bei dieser Arbeit gebrauchte er jedoch die entsprechende Vorsicht nicht, was sich bitter rächte. Die Flasche explodine plötzlich, der Inhalt derselben ergoß sich auf die Einrichtungsstücke und steckte dieselben sofort in Brand. Nach Verlauf weniger Minuten war im Eablnette alles Brennbare von den Flammen ergriffen. Das Feuer zog sich durch die offene Thür in die Küche, in welcher die Gattin Schickl's, die beiden Töchter derselben im Alter von sechs Jahren, resp, neun Monaten, sowie die Dlcnstmagd Marie Palik gerade anwe send waren. Alsbald brannten auch die Kuchengeräthschaften lichterlob. mau Schickl konnte mit den beiden kleinen Kindern und der Dienstmagd, wollte sie nicht durch ein Fenster des zweiten StockWerkes auf 'oie Straße springen, keinen anderen Ausweg zur Rettung sinden, als mitten durch die Lohe sich durchzuarbeiten, um auf den Corridor zu gelangen. Rasch entschlossen, erfaßte sie beide Km der, forderte dann die Magd auf, ihr zu folgen, und mit Hilfe ihres Mannes konnte sie den Corridor erreichen. Leider hat die wackere Frau im Gesichte und an beiden Armen schwere, das 9 Monate alte Töchterchen Olga am ganzen Körper lebensaesährliche Verletzungen erlitten. Auch Schickl, deffen sechsjährige Tochter Hermine und die Magd Maria Palik trogen mehrfache Brandwunden leichten Grades davon. Mittlerweile hatten Paffanten der Feuerwehr den Ausbruch des Feuers gemeldet. Die Feuerwehr war bald zur Stelle und erdrückte den Brand nach kurzer Zeit. . WMMVen! in größter Vnötvahl. Gasolin- und Oel-Oesen gercinigt und reparirt. Gasolin und Oel , -beiF. ?. Smith and Co., . 30 und 32 Nord Illinois Sttaße. Z& Telephon 707. si Neöuktion im Gaspreis. ' Für Gas'Cousumenten und Andere. Si werden auf die bedeutende Reduktion de SaSpretse vom 1. UKrz an aufmerksam gemacht. Der Prei beträgt jetzt i.S9 für 10 ubtkfui. Der Pret ist niedrig gen., fomobl für Beleuchtung te Sm ochen. Die equemitchkeit ctn0 alofenl im omtnet kann bloß von Denjenigen gewürrtgt er den, welch Erfahrung darin haben. Wir haben in den letzten 4 Jahren eme große Anzahl von Salöf erkauft. tß- Gasolin Oden werden mit geringen jkoZien in Saiöfen verwandelt. Oefen und Caömaschlnen zu Verkauf bei der Iiiclia.ua,oIi Gas-Liglit & Coko Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. u-. s. r. ri-ay, Sekretär. 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