Indiana Tribüne, Volume 8, Number 290, Indianapolis, Marion County, 7 July 1885 — Page 2
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Sr sch ein gägNH, MHenllich ?. Sonntags. OMce: ISO O. MacvZandKr. frvS4!v4t .rtbüne Uttt durch den Ct5ftll rt per 254, di Tonn:,g - mxiba Jtn:i x,r Es$. Veid juf samen 1 tinil. Vt Ps i3t!tit U SotAKJ6eit51anj 16 per LIndianapolis, Ind., 7. Juli 1885. Aroeiterausruh? in Vrünn. Wie uferen Lesern bekannt, wurde . ,., . ' r . . -.rxAv:.-v beiter in Brunn verlangten nun, daß die Herren im Ministerium und Parlament keinen Augenblick gedacht. Das Gesetz hatte also eme interessirten P zu ibren Gunsten Arbeiter mit ihrer Forderung nicht durchdrängen, strikten sie der Strike wurde aber alsbald , zu einer kleinen Revolu :ion. . w . . Am 16. Juni, Abends um 6 Uhr, stellcte 'rocil em, zogen rn vle or mo.e, überfielen die dortiaen Fabriken und rich. teten große Verwüstungen an. Sieben äbrikaebäude wurden ara z.uaerichtet, eine Färberei fast ganz demolirt. Auch brauen betbeiliaten sich am Aerstörungs. werk. .fr, l seuerwebr und Politer erschienen, wurden aber ;urückaetrieben. Zwei Com-
Kalbstündiae Frühstücks' und Äesperzett v,"v" TPy" " ' y vaoen. r yar m auen Heilungen, lafebSM Jndmner äaMn, Büchern u. f. w., d:e er sich irwerde; die Fabrikanten aber wollten da- Ä gendwie zugänglich maen konnte, hervon nichts wissen. An diesen für Jeden, 2 : " H umgewühlt, sich mit den Beamten fast der Arbeiterv rbältniffe kennt, so nahe M biC Snbiarnitrtc nun lwrSipp Bibliotheken dieses Landes und die 1 T.lvL l':s. ;u, wo sie noch zedem elmelnen Mltgltede t banw
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Lücke, die ede der beide,, XT' t " .,X" r,e,weaie. nge mup,i -kurzum.
arteien selbstverständlich " .: ., ".7'" les gethan, was m le.nerÄIacht stand.
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pagnien Infanterie und starke Abtheilung sichten, die sich dem Unbemittelten im Fräuen. ?!ach ihrer Beschäftigung begen Cavallerie wurden aufgeboten, und schwarzen Lande" eröffnen, kommt nun trachtet, liefern die Geistlichen das größte
ein wütbcndes Sandaemenae entwann sich. Die Arbeiter schleuderten zuerst einen Steinhagel auf das Militär und ' tr ? ... , r- .n iqiugen oann mir nage.oeietzien xeniier-1 kreuzen, Stöcken u. dgl. zu. Die Solda-! ten w'ebrten. ncb mit Baionet und Säbel. I ten w'ebrten, nch mit Baionet und Säbel. Auf beiden Seiten kamen viele, darunter schwere, Verwundungen vor. Der Tumult dauerte bis Mitternacht nnd wurde am anderen Tage fortaesedt. '.e gane arnion trat ln 4,yaug keit. Starke Arbeiteransammlungen in Cärten und Voritädten wurden durch Cavallerie zersprengt und abermals Berwundunaen verursacht. Die Aufregung und der schrecken m der ?tadt hatten :m nege nickt größer sem können, Außer den Fabriken wurden auch Privathäuzer bezchädlgt. Viele Fabriken der- i langten besonderen Militärschutz. Die Brünner rnliale der österreichuch -ung' rischen Vank erhielt solchen, weil em m -i. r rr v: ... cZ:: ul izt I S: , , QK A- IuiTt- t. 1 CT 9 VII. I i m U UAMti kl AAhltlUAM I uuai i; cuicis wicti ytviicvvu, rk m bat avcr dennoch Äeritarlungen von auswarlö herangezogen unv uocy weuerl . . r veiiangr. . , . Lie Nevotte war zweifelsohne sorgjaiiig ciganiui. xucityi Zwecke stecken hinter derselben ? Du mehr als 100 Verhafteten verweigern alle Auskunft. Manche sprechen von einem socialistischen Aufstand. z 1 ;r-x n.i.rx. I Andere vermuthen nationale Eiw tlt yitv Vifsf nrnmunj CsTJ.Ifaf 4.ivr I WUt 4tU U9 IVliitiiUtilfcliV gt, I Zweck brikanten Arbeiter geneigt, ovwoyt der statthattet ir. . . . m . I ir-T l T'i T ll V!rntt:,Pitir ir nrt ftnftt Srsmf ftin I tvciitvaucv vtii nuviuuiiicujKwiuuVi i Mii Bangen sieht man der Zukunft end gegen. Zur Nothhaut geweiht. New Rothh clvilinren können, -ie wohnen m modernen Farmbäusern, tragen für gewöhnlich moderne Kleiderund haben das Christenthum und die englische Sprache ange. nommen. Und doch hängen sie noch mit Zähigkeit an vielen ihrer alten Gebräuche : die moderne Cultur ist ihnen nicht . .j'.i. " ' ' '. ' ' ' . ' "t i n visch und Blut übergegangen und .:v. i.nr r. ' rn .? I WttilltiU ein eigei r . : jr . i. y-. . f . , I v.. mtKinrtmmiin (MttvV. IM ivt I "l7'l vu W Itt Das solchergestalt zur Rothhaut geweihte Yankeemchenwar Fr . Harr,et 2,'caxweu onoerfe, .oqier oes verfiordenen Eongreßmttgliedes Thomas Maxwell, der f.ch ebenfalls der den Eenecas aufnehmen ließ und ein guter Freund des berühmten Indianerhäuptlings Red Iacket" war. Die Scene wurde in der Zu früher Morgenstunde Versammellen :.l:.:rj.? nn.:i. :'v.. sm.iA Z brt Sto toL backten Brot und kochten Mais und geschichtet, daß eines Vierecks einen Winkel lou . anaündet. An der vnenen Seite sa Frl. Converse in fashionabler New Yr r jutiiiinu m. vvh lumoiucii iuu lein. jicoje irug ic rnoep rnvianische wllde Blumen und Federn, welch ibr die rothhäutigen Jungfrauen angesteckt hatten. Der Häuptling Moses Lal; bestieg einenVaumstumpf, schlug auf eine r-r f O- . f ..S. 1 V. l ll fY VI. siaqe ivitt.l, Uttv ,vlv.r ttur, tt berechtigt seien am Nathsfeuer zu ntzen, auf,, ihre .Platze einzunehmen. Nach S.,en geordnet, sedten die Rt5
fivffe. ie umuiiuanien r.o jai am vzongvoeuen gemal weroen, i oas em Häuptling der niemals völlig unEzechen, und die Fabrikanten durchweg Land an sich ein sehr reiches und dicht worfenen L)aqui-Jndianer unterHandelDeutsche. Sicher ist, daß der obew bevölkertes. Aber waö hilft das. wenn n. In der That wurde auch fcbon im erwähnte Streit den Anstiftern der Re- man die Leute nicht bewegen kann, die r eine Mrmnenclnie bei ru.
war. Der Tumult wurde auch then? Der Loanqo- und derabmda- f,wmVt w-; rtpfte Kt hlz
von aniifemitifcyen rumpreo- flamm fmo o Einzigen, vie cazu ge- dabin in Georgia gewirkt hatten, brachnern mit Wollust ausgebeutet. bracbt werden können. Die übriaen on' i v x.,f.tu w;,t nfr.
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s v ' r v r rv I r ' r . " , ' vvv . vvv fcv iiMvy vtvv "g Der 'trlte dauert fort. Manche Eingeborenen lind em fch? wilder und tt, cvoI.n Q-stbr0r, der Präsident der
sind zu Eoncesstonen an die grausamer Menschenschlüg. Sie hassen 'N!ormonenaemeinde. dielt die Sacke ok.
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ic eneca - noianer, im raare "p" .auvt der Mormonenkircke mittels seier.
York, gehören zu den civilisirten" ?e allen-das ist aber auch Alles. Am g . ktixaat, slrcfee andstrecken von
äuten. soweit sick solcke überkauvt Veiten rann man Mit den beuten mrecbt- g,,:.: " ..k..
F ei ch für das ge,t. Uttittags wann z?","" . Eontract, dm die Mormonen mit dem ungefähr 200 Indianer zu Stoß oder zu S'fvÄSIb P Häuptling abgeschlossen haben sollten, Wagen angekommen ; die Meisten davon Ä., '.VV .., . vollkommen ungiltig sein. Diemexica waren in die malerischen Costüme der ' ' , eSUikvUm nische Negierung, die s.ch stets als Ei. Vorzeit gelleidet. DasFest begann nun. Ä. ?.zS genthümerin der JaquiZändereim , beUnter einer EruPpe der höchst? Wist die U sifiit trachtet hat, wird auch da von der Mor. Bäume wurden Stämme so aufeinander ,"n & d 7n t monencolonie in Besitz genommene Land
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liC Lrei w eilt II I öS. o.t ßu I vjvfci. aiun vui vut(v uiiiituuu, tib'cten. In dem tiT $8?&n 5? ?ie Apostel Young u'ndSnow' nach
de das Nathsfeuer" Tti m haiim, unh exieo avgejchickt worden sind, um mit
hslutf t?T?r'i. 2on den (stüUßit. tüeioe
Zum Eenecastamme gehören, waren 3 rtreten, die Wölfe, die Schildkröten und die Schnepfen. Ein indianisches Musikcorps spielte Weisen aus modernen Operetten. Darauf verkündeten Mo ses Lay in der Senecasprache und der Häuptling Nick Parker in Englisch das Festprogramm. Für ein Paar Procent Christenthum war auch gesorgt. Reverend Tripv, der Missionär der Zkeservation, sprach ein Gebet. Darauf hielt der Häuptling Andrew Snow die Festrede, nach deren Beendigung er Frl. Eonvcrse am Arme nahm, sie ihren neuen Stammesgenossen vorstellte und sie Alle, besonders aber die Sippe der Schnepfen. welcher Frl. Converse beigetreten ist, er mahnte. Letzterer alle udliche Freundschaft und Achtung.; erzeigen. Das Fcuer war inzwischen ZU einem j velcvelOenen zlwennauswen juiarninen9 .Tt "KZlStlZ C v' UTC-I. r.,J, I vorge v. . ff- cr f r. i. l stellt wurde. Die Musik spielte da. wieder lustige Stucke allerneuesten V V. T- 4 i ( .-4 ? I raus - r sr. Vr i C . . C Kessel , duDagqtt, und Suppe und Fletsch gekocht. An Jeden und Ich wurden Ußgesaße ausgetheilt, und die soeben fertig gewordenen Speisen nebst den am Morgen hergestellten aufgetra' Ci sut.mmd,? A.nntttn Vtt r?. ". Abend hme n. Unter den Emeeav gbt uortgen noc? wenige wunmw . , iZiek' uickr an den l?oo! ' W - I Zu den vesiimistiichen Äuslaimnaen deutscher Sachverstandiqer über die Aus' der mcht mmoer trostlose Bericht des jüngst dort angekommenen Specialcom mifsärs der Per. Staaten, Herrn W. P. n - ' - .i ... c . i !oe., an oas raaisc'eparremen.. Nachstehend beben wir das Wichtigste aus dem umfangreichen Schriftstück her vor : Vor Allem heißt e5 da sollte kein Amerikaner sich am unteren Congo niederlassen, wenn er nicht über em sehr vedeutendes Capital verfügt, so dab er Mit den schon länger dort bestehenden hollän dischen, engllichen und deutschen Häusern concurriren kann, welche fast den ganzen Handel der Westlüste bebcrrfchen. (!r muß mindestens em Jahr lang ohne irgend einen Profit betteben können. müssen nicht nur alle zum Geschaftsbetrieb nöthigen Fabrlcate, sondern auch die einheimischen Producte aus wetten Wegen beschafft werden. ?.icht em Zehntel der angeblichen Eongoprow.. izt : x w-i ...' j.r oi... . . Wlir- Z ,F i . w4 i4. aVm fc l .1. V. 7. I i uiixp iu vt;u;itvXJicu vcyviucii yat'iucii li . m m m. . 9 . oder Mizcyenstationcn errichten, Arveiter 5 , i t 1 engagiren, vle oaö and unv die imze1 w 4. . . . 1 orenen genau .ennen uno oie poriugiesl che, sowie die swte prache verstehen, r a ...1: ....rx-.k I fciuci uic Häuptlinge tet reiscyievnen Ltämme reichlich beschenken und so die Eingeborenen aümälich veranlassen, mit Einem in Verbindung zu treten. Das Alles erfordert viel Zeit und Geld. Obwohl bis jctzt wenig Geschäfte im s,.?,!.? .mK VVUVtV V lUV'fc U4l Vil UiiV gi verwerl rrn m die een gtuyend. Ein echter Congosohn mag keinen Wer ff 1 1 . V r..M f;sa och feine Schnäpse trinkt er gern," läßt sich mit Umwandlung einer bekann' ten Dichterstelle sagen. Außer dem Branntwein haben sie höchstens noch an . r?:. c .f j, uan viingune Unterhändler hat. Nur fo wird man sie mit der Zett auch m größerer Anzahl zur Arwr heranziehen können. Die Producte des Landes bestehen hauptsächlich aus Gummi, Erdnüssen, Palmenöl, Palmnüssen, Gummibar; und Wachs. Elfenbein giebt S auch, doch :xi '. iv..i.uv.u r .. i . ... cn ' I . C . Z ' r 11 li ' jf I rrr ndv rttlt intn V;h vf4jn I .ttiiim.i I VUUfnrauiuiv um, Branntwem, sollen- und BaumK " mver aoa "''1. . . u" ' vav em. ige ouranigeio. mt on"igai vaareniaufcy. vl Allem braucht man Schnaps, um Geschatte zu machen. Vielen ist es scbon pasnrtdaß sie mit Kleidern u. s. w. weite X7 SS .MV z lrT" fencen Eingeborenen lchts Andere wünschten. DemVerhungern nah.Zka men dann die Bedauernswerthen mit Hptschwkrigktil si,r Geschäfts leute wird noch aus lange hinaus in der Folge deffen schon in die größte Noth ge rathen. Auskunft kann man fast mr- . . 1 . .1 gendö einziehen und mub ganz m's Blaue hein Abnehn.er für die Waaren suchen, ;n i- ,,1, Ä L!""eÄ 5
i v t tt wi i-:.-sf ii 1 1 ii j iiiiii in. i' uiiuniL lu- i r r . . . ri t ?U ' l iiu
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? TT 'i I I i .tw,i9hin M ls m VaK. mMmaKmam
7 p ' der Regierung elb t in Unterhandlungen
' (swicbunst ihrer Kunden b?teben. Botels v" wowro cm
e der iraend wele AkttttacklZk- npM bedeutender Zuschuß sehr willkommen
' ä it. iinb Uhr Kiele sn.;:,- nh i wäre, so ist es wohl möglich, dan die
der germgsten Äeranlaflüng die Fabriken u. s. w. an. Jeder Angestellte muß gleichzeitig bewaffneter Polizist sein,oder er ist verloren!
Vuck, der ältesten Leute. Eine curiosc Statistik legt sich der Zeitungskäi'.dlcr I. E. Pelkins in Cyracuse. N. an. Seit über 35 Jahren ist er damit beschäftigt, die Namen und den Lebens lzuf aller 100 oder mehr Jahre alt gewordenen Menschen der Welt, vom Hunr.enkönig Attila IU in die neueste Zeit hinein, aufzuschreiben. Die Grßelmisst dieser Niesenarbeit wird er nächstens in einem großen Buche veröffentlichen, das den Titel : Die Ency. klopädie der menscklichen Langlebigkeit" 1 führen und jedenfalls einzig in der Lite- . i pi c dastehen wird ä. i ,:p uu..it r.: .-.r,. JJVll 4?VlllilV VVl'UUVIU v Vv VC UVvi Ist.nOO lvälle VON Personen, die 100 und mehr Jahre alt wurden, gesammelt zu ' ' I ' . . w fr Hiivbtt .v ... .-v. w .vm..v mvf a britische Museum geschrie. u fi Statistiker in Algier ' , 17 vvii v v i v Vergangenheit und Gegenwart, der es f 0i h btaUt tnt(lebtn m laU ' ne der Eigentbümlickkeiten des Methusalembuches wird darin befteben, daß . .... - . cyu wuv dia ist, daß nach Herr,: Perki INS AN' bi(, meisten Methusalem? in den Ver. Staaten gelebt haben oder noch leben: der Staat Connecticut soll die größte Zahl aunuwelsen haben. Gleich darnach . . . trsoll Mutz-ano kommen, iyma entyatt angeblich die wenigsten cetbusaleme. Die meisten unter jenen 10,000 . sind Contmaent wden.,Eentennanern . Dar nach kommen Farmer, Matrosen und Soldaten. Im Uebrigen bieten die m...:..'fi rs... ? ? 77 . ' k ft' errins fcycn rgcvn.e m picjcr in ficht wenig Unter de neues. den ältesten Personen Amerika's beNndet heb ein Neger, der als Vltave in Virainien starb und ein Alter von 160 Jahren erreichte, ferner eine Negerin mit 150, und eine hierher eingewanderte Deutsche mit 1o4 Jahren (Betw Frau tham). Ein Pole Namens 3!ichola chatcowskl, der im Anfang des 15. Jahrhunderts lebte, beschwor vor Gericht, dan er nahem 200 Jahre alt sei. Mehrere dieser Methusaleme hatten meh rere Dutzend Kinder. Als der Aller älteste darunter wird ein Engländer Na mens Thomas Earr bezeichnet, der Ende des 16. Jahrhunderts im Alter von 207 Jahren gestorben sem soll. Mormonen in Verlegenheit. cvm voriaen derbste ainaen iwei ber -v u ' i " lj j u i vorragende Mormonen, der iünaer: . ... . Briabam ? ouna und Seber T. Grant, ; aebeimr Senduna nack der mericani : ' " " . . v j-- za schen Provinz Sonora. Die Heiden in Utah behaupteten damals, dav die Heiligen" sich nach einem Gebiete umsehen wollten, in welchem sie unbelastigt !?ltr?ik,er?i fmlhislen könnten, und ju diesem Zwecke mit Eajeme, fenbar für so wichtig, daß er trotz seiner 77 Jahre Mitten im Winter die äußerst lrpv. rnri. r ... beschwerliche Neise nach Sonora untere nahm. Er lieb sich dabei von drei sögenannten Aposteln, einem Bischof, semem Privatsecretär und einem Advokaten be gleiten. Man nahm damals in heidnischen" Kreisen allgemein an, daß das ii wjm4ui-oviWMttt uwwvm weil es den Heiligen in Utah nicht mehr vorkäme. Taylor bestritt diese Zzauptung auf das Entschiedenste, deinen Angaben nach fühlten sich die Mormonen in ihrer alten Heimath außerordentlich sicher,' und nichts könne sie da . veranlassen, nack Merke ausuwan. dern. v i u v ' t Iii4 stS sis! SN?rtrmnnffriVirtrfs nnA Sr Vf 1IVH IVlitVIIVIIHfVltVt IIMMf ' ' ' T " a:nl in 1?nKans'.n . ireten. ß ist .s wabrsckeinlick. das dies mit der . völligen Merwerfung der Wxnui . nrnn-r ,s,n,.nk?int Dieselben bestanden vor einigen Wochen iv ?iiHiwiin eine große Schlacht gegen die mexicani schen Truppen und wurden gän;lich aus's Haupt geschlagen. In Folge dessen ist Eajeme nicht mehr rm Stande, seme derselben Weise Besitz ergriffen, als von allen anderen Staats-Ländereien. Selbstverständlich würde unter diesen Umstanden jeder L?ü itUmUn SiMt' ""17 Mormonen so viel Land kaufen können, ?ls sie irgend wollen, Jndeffen ist ihnen ViomiI a I.im ' X. 1. ? . c """" "vu t" 8wni. ie wollen auch Polygamie treiben,und hier, zu wnd. ihnen Aterico niemals die Er laubn.S eben. Präsiden. Diaz, der ibr.
ces. unweit vom calikorniscben Meerbu
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Bewegungen rn onora genau veovacytet hat, ist über die schwierigen Kämpfe Wohl unterrichtet,we!che die Ver.Staaten gegen die Vielweiberei in ihren Territorien zu führen hatten, und ist fest entschlössen, 'dieselbe in seinem Lande erst gar nickt aufkommen zu lassen. Die Heiligen, die vor dem Edmunds-Gesetze flüchten wollen, werden also keine Zu sluchtsstätte in Mexico finden. Ueberdics ist es zweifelhaft, ob die Kirche mächtig genug ist, um die vielen tausend? begü.' terter 3)!crmonen zur Auswanderung zu veranlassen, die mit e i n e r Frau voll-
ständig zufrieden stnd. Oaß die Polygamisten den Kampf noch nicht aufgeben, ist sicher, aber ihre Anstrengungen entspringen nur noch der Verzweiflung. Ehe zebn Jahre vergangen sind, dürste das Zwillingsüberbleibsel der Barbarei" in Amerika ausgerottet sein. Es hat sich nur deshalb so lange halten können, weil es sich abseits vom Verkehr entfaltete und die Leute 'in den Staaten" unmittelbar nach dem Bürgerkriege mit sich selbst zu viel zu thun hatten. Je mehr die Eivilisation nach dem Westen vorrückte, um so gewisser erschien es, daß das Mormonenthum zu weichen haben würde. Vom Inland e. Die professionellen Tramps klagen sehr über die zunehmende Concurrenz. Die guten alten Zeiten für sie sind vorbei, denn in den letzten 15 Iahren hat sich die Anzahl dieser fahrenden Ritter verhundertfacht. Der Jrländer M!ke Miles aus der )tähe von Mmden, Conn., kletterte kürzlich auf einen. Baum, um einige faule Aeste abzuschneiden. In einer zwischen diesem und dem nächsten Baume aufgespannten Hängematte schlummerte sein 7jähriges Töchterchen. Plötzlich verlor er den Halt, stürzte und siel so unglücklich auf sein Kind, daß letzteres sofort todt war. Dr. Douglaß.General Grant's Arzt, soll für seine Leistungen 840,000 verlangen. Um diese Forderung und die der anderen Aerzte zu befriedigen, wolleu Grant's Freunde die Summe von 9100,000 zsammenbringen. Der Arzt, der seit 45 Monaten Tag und Nacht gewacht hat, dem General jederzeit den Schlaf und die Ruhe opfern mußte, ist allerdings zu einer hohen Entschädigung berechtigt, aber ? 10,000", das kling: beinahe wie Prellerei, in Anbetracht,daß der Patient nicht Millionär, sondern nur Pensionär ist. DieWunderkanone d e s amerikanischen Ersinders Marim, über die vor 14 Tagen nach der. Schilderung des Londoner Correspondenten der New Z)ork Times" berichtet wurde, ist kein Schwindel. Neuere Meldungen aus London bestätigen, daß jene Kanone das Hauptinteresse an der ganzen Crsindun-gen-AussteUung bildet. Auch der neue englische Kriegzsekretär Smith ist, gleich seinem Vorgänger Hartington, von dem Marim'schen Werk ganz entzückt, und unser Gesandter Phelps hat sich vor einigen Tagen zwei, volle Stundender Besichtigung und Prüfung des Mord-Kunst-instrumentes gewidmet. Zwischen Baltimore und Wasbingwn verkehrt bekanntlich der schnellste Bahnzug der Welt, der sog. 40 Minutenzug der Baltimore Ohio-Vahn, der die 40 Meilen in 45 Minuten zurücklegt. Im Westen bat man aber kürzlich diese Schnelligkeit beinahe erreicht. Die Strecke zwischen Indianapolis und St. Louis auf oer Vandalia'er Bahn, 240 Äkeilen, wurde vor einigen Tagen in 227 Minuten zurückgelegt, und dabei noch auf sechs Stationen unterwegs mehrere Minuten lang angehalten. Die letzten 100 Meilen wurden in 123 Mma ten zurückgelegt. i m 9 rw w v mt ier oeu ki cye Ntytet uao Keck von New Dork hat sich anheischig gemacht, am 4. ull zur eler des Tages von der (5a:t :nlver-Brücke zu sprm gen. Cr ist feiner Sache so gewiß, daß er John W. taxl von No. 145 Union Straße eine Wette von S1000 gegen L500 angeboten hat, er werde es bester machen, als Profenor Odlum, und mit dem Leben davonkommen. Die Wette ist auf die Voraussetzung hin vereinbart worden, daß die Brückenpolizei nicht emfcylelten weroe. Ein Richter in Wyomina verhängte kürzlich über einen überführten Mörder mit folgenden Worten das Todesurtheil: Ich bin durchaus nicht r r sv w ficyer, oo ie oyn orves getovtet ya ben oder ob er von Gott abberufen wuv de, aber mein Urtheil ist, daß Sie am 3. Freitag des Monats Juli gebängt werden. Sollten Sie selbst von 'Ihrer Un schuld überzeugt sein, so möge Ihnen der Gedanke Trost gewähren, daß unsere weisesten Philosophen es für sehr zwei feihast halten, ob das Leben überhaupt ..... . r. r ii ' ' ieoenswerry fei. Eine junge Dame Namens Minnie Vorhis, die kürzlich imCollege zu Elmim, 9!. , gräduälschte" verlas in der Schlußseier einen angeblich von r 9 r r i". m iy? KlO l veifÜMen U (iü, vtt 0 CLMU L. ff mt ii " txw t V 7 gne 'eoame gewährte. Jetzt aber hat es sich herausgestellt, daß Fräulein Schlau den Essay aus einer alten Zeitschrift herausgesäbelt hat. In Folge dieser Entdeckung hat sie die Medaille wieder herausgeben müssen. Uebrigens glauben wir, daß von den bei solchen Gelegenheiten produarten Auf sätzen und Vorträgen sehr viele einen ahnlichen Ursprung haben. De'r in Sält Lake, Utah, PT I . - . i . - ' ericyemenoe )emoerat" suhtt venPolr gamisten Folgendes u Gemüthe : Die Polizisten, welche die Frauen, die gegen i-l .ir. .:r.L rt "ii. ujik uiciucwciuien uancn maji aussAgen wollen, in's Gefängniß bringen, werden darum verachtet und verdammt. Sticht sie verdienen diese Verachtung, sondern die Polvgamisten, welche, um ihre eigene Haut zu salviren, ihre Frauen darben und dulden lassen. In ihnen sollte die öffentliche Meinung eine Schande für die ganze Menschheit, den Auswurf der Gesellschaft verachten. Der schöne Svvnch des St.' Paulus: Die Siebe trigt Alles", wird von einem modernen-Dichter folgendermaßen umgeschrieben : ,Die Liebe macht, daß 1 28 Pfund Mädchenflcisch federleicht scheinen auf den Knieen eines jungen Mannes." Wozu die Fulton Times" bemerkt : Und derselbe Geselle würde den Krampf im Bein bekommen, wenn er
emc sunfunofievenzigpfündige Gattm auf den Knieen schaukeln müßte", was jedoch der Mann von der Danbury Vtews" zu bezweifeln wagt, indem er meint: Das würde jedenfalls davon abhängen, Westen Frau es wäre." - . Thomas I. Mulby, der bisherige Präsident einer Industrieschule in Boston, hat seine Stellung niedergelegt,
wen er einer oer .aupreroen emes immensen Vermögens. ist. welches auf nicht Weniger als ö.'!5,l)00,000 beziffert wird. kam, dort mit großem Glück in Grund-eigi-nthum spcculirte und seine Tocbter Llizabeth zur (rrbin seines riesigen Nach- ? . . , , . ia)i einigte. )le Tochter wurde 10. Jahre alt und starb erst 137 als alte Jungfer, hre nächste Verwandte ist eine Mouline, namiia, die Gattm des I. Mulbv, der sich demnach als den Haup:erben betrachten kann. Auer ibm. resp, seiner Gattin, sollen noch 7 erbberechtigte Personen existiren. Mit. der Verurtheiluna des ExBankpräsidenten James D. Fish ;u r i. rr, e -. e?nzarriger ucylyausurase x eme der schamlosesten Näubereien großen Stvls zum Theil wenigstens, 'gesühnt. Uebri gens schien weder die scharfe Cha rakterisirung seines Verbrechens durch Nichter Aenedict 'noch auch das Urtheil selbst, einen besonders tiefen Eindruck auf den alten Betrüger zu machen. ' Die schämlose Kaltblütigkeit, welche seine Finanzoperationen kenn zeichnete, lieb ihn versuchen, während seines Processes den Geschworenen vorzuspiegeln, er sei das unschuldige Opfer feines spitzbübischen Complicen Ward ; die nämliche verstockte Gleichgiltigkeit trug er zur Schau, als ihm das Urtheil verkündet ward, welches ihn wohl für den fc zen Nest seines Lebens hinter die i2ijenattler oes Zuchthauses bannt. Um so sichrer wird durch dieses Gebahren auch das leiseste unverdiente Mitleid, welches das weiße Haar des Verurtheilten fc T i. ? . ..n; Ivrlu?ei va Ivriße nur oes Berurryeitien wachrufen könnte, im Keim erstickt. So weit es sich um Fish handelt, bat die cy..r:. : r. ? r..c ' Justiz prompt ihren Verlauf genommen . wir hoffen, dab uns bald Gelegenheit gegeren weroen möge, ern iSlelches m Bezug auf seinen Helfershelfer Ferdinand Ward zu constanren. Bon Auslande Nach einem von demJn genieur MohS in Magdeburg kürzlich im Bezirksverein deutscher Ingenieure ge ihaltenen Vortrage befindet sich das tiefste .Bohrloch der Crde in der Provinz Sachsen. Dasselbe ist von der preußischen Bergverwattung rm augemeinen andesmtereffe zur möglichen Erschließung von Steinkohlen bei dem Dorfe Schladebach nahe der Station otschau an der Bahn von Corbetha nach Leipzig niedergebracht worden. Die lLesammttiese dl?ses Bohrloches, das mit bohler Dlamantbobrkrone und Wasserspülung niedergestoßen worden ist, beträgt 1390 Meter, seine untere Weite 48 Millimeter und dieselbe M Tage 280 Millimeter. Im Ganzen ist 3h Jahre an demselben gearbeitet worden, der Kostenauswand betrug etwas. über 100,000 M. Die Temperatur in dem unteren Theile des Bohrloches t aus 48 Grad Celsius festgestellt worden. Einem Briefe S ch l i emann s an Uros. A. Vachrnater ent nimmt die W. A. Z.", daß der berühmte Archäologe den nachnen Wmter m Egvpten verbringen und seine Auf merksamkeit der Auffindung des Grabes Alerander s des Großen widmen will. Der Leichnam des großen Maccdoniers, der bekanntlich im Mai koder Juni J23 v. Chr. das genaue Datum ist nicht bekannt zu Babylon starb, wurde von Ptolemaos, der sich 322 desselben bemächtigt hatte, mit ungeheurem Pompe m einem goldenen c?arge zu Alexandna berneseht. Das Grabmal war noch zu Ende der Vlomerberrichast sebr wohl bekannt und wurde Von Verschiedenen Imperatoren wiederholt besucht, ist aber seit der Seldschukenzeit Verschollen. Ob es gänzlich zerstört oder nur ausgeraubt wurde und dann in Bergessenhcit gcrrcth, wird Scbliemann bonentlick constatiren. ämipeul in größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocsen gereinigt und reparirt. Gajolin und el bei I P. Smitll aild CO., ' 30 und 32 Nord Illinois Straße. IST Telephon 707. LYMAtl GASOLIN OEFEII ?, 3 und 4 $i erntet. MoiiitorPetrolevim Oesen Alaska R5riKeratr8 ßisschrönke. LampemOefen S2.0 Ranges und alle Sorten Oefen. ,f f UtAtrf m 4 10' ir (ßZMETX 62 Ost Washington Str. Indiana Trust & Safe Deposit Co., "51o. 49 Ost Washington Straße. ' Jndianavolt, Ind. Kollektionen, Wechsel aus lil Ausland. Zinsen auf Deposi'.en. Aufbewahrung von Werthgegen fiandeu, Jos. A.. Moore.
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