Indiana Tribüne, Volume 8, Number 289, Indianapolis, Marion County, 6 July 1885 — Page 4
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Was der Mörder Nobert G. Pdttllpö zu sagen hat.
Coroner Stratforo begab sich gestern in'3 städtische Hospital und nahm die Aussagen de3 Farbigen Robert G. Phil lipS, welcher am 24. Juni seine Frau ermordet hat, und sich dann selbst zu tödten suchte, zu Protokoll. Phillips sagte un gefähr Folgende : .Am Dienstag Abend (23. Juni) begab ich mich mit meiner Frau nach dem AuS stellungSplade. Ich hatte sie vorher ge beten, nicht zu gehen, sie aber sagte, sie habe eS einem Mädchen versprochen, und sie würde gehen, selbst wenn sie durch Blut waten müßte. Auf dem Wege ds hin, machte ich ihr Vorwürfe über ihr Betragen. Ich fragte sie. ob sie mir nicht Unrecht gethan habe, und sie sagte, nicht so viel, wie sie beabsichtigthatte. Als ich sie bat. mit auf'ö Land zu geben, sagte sie, sie würde eS nicht thun, wenn sie da mit mein Leben retten könnte. Auf dem Heimwege sprachen wir von ähnlichen Dingen. Zu Hause angelangt, machte ihre Mutter auf dem Boden ein Lager sür mich zurecht, sie schlief bei ihrer Mutter. Ich ging daher zu meiner Mutter und kehrte am nächsten Morgen zwischen 6 und 7 Uhr nach Hause zurück. Ich hatte am Dienstag Abend ein altes Mesier geschliffen, und es in der Ab ficht eingesteckt. Charles Gceene zu töd ten, sollte er es wagen, zu meiner Frau zu sprechen. Als meine Frau am Mitt woch Morgen einen Bleistift aus meiner Tasche nahm und daS Messer bemerkte, fragte sie mich, wozu ich dasselbe eingesteckt habe, und ich erwiderte, ohne irgend welchen Zweck. Sie sagte dann, daß sie sich nach einem Hause an Michigan Straße zum Bügeln begebe und ich bat sie. sie begleiten zu dürfen. Auf dem Wege bat ich sie. mit mir zu meiner Mutter zu ziehen. Ich sagte ihr daß ihre Mutter mich nicht leiden könne, weil ich einem gewissen Dan Butter verboten habe, bai Haus in meiner Gegenwart zu betreten. Sie aber meinte, daß wenn ich nicht bei ihrer Mutter wohnen wolle, sie auch nicht mit meiner Mutter leben werde. Dann wurde sie aufgeregt und sagte, daß sie überhaupt thö icht war. sich mit mir ein zulasien, und daß eS weit besser für sie wäre, hätte sie Green geheirathet. Dann sagte ich, warum sie ihn denn nicht noch jetzt nähme, und sie erwiderte, daß sie das noch thun werde. Dann packte ich sie am Halse und warf sie gegen die Fenz. DaS war in der Alley zwischen Pennsyl vania und Meridian Straße. Darauf schnitt ich ihr mit dem Messer, daS ich bei mir hatte 2 o)er 3 mal in den HalS. Nachher brachte ich mir selbst eine Schnitwunde am Halse bei. und nachdem ich fühlte, daß dieselbe nicht tödlich war stieg ich auf die Fenz und sprang in der Absicht, das Genick zu brechen, herab. Ich bin 23 Jahre alt. weiß nicht, wie alt meine Frau gewesen ist." Eine Stunde nachdem Phillips obige Aussagen gemacht hatte, sprach er den Wunsch aus. noch Etwas hinzuzufügen und er sagte, daß er den an seine Mutter adressirten Brief am 22. Juni geschrie den habe. Er sei damals eben vom Lande, woselbst er gearbeitet, nach House gekommen, seine Frau sei bei Mary Costin gewesen. Er habe es nicht gerne geseüen, daß sie dort verkehre, sie aber sei trosdem dahin gegangen. Er habe den Brief an seine Mutter geschrieben, v'eil er beabsich tigte in oen Kanal zu springen. Waisenveeein. Gestern Nachmittag war regelmäßige GeschästSversammlun. . Das Schulcomite berichtete, daß 8 Kinder von den die öffentlichen Schulen besuchenden 41 Kindern nicht in die höhere Klasse versetzt wurden. Frau Weißgerbe?, die Vorsteherin der Anstalt theilte mit. daß in letzter Zeit mehrere Kinder unpäßlich waren. BeileidSbeschlüsse bezüglich deS verstor denen Mitgliedes, John Suhr. wurden gefaßt. ES wurde dcschlssien. am zweiten Sonntag im September ein Herbstföst zu veranstalten und die Herren Ooer, Rase brock und Christ. Wiese wurden als Ein ladungScomite ernannt. Die nächste Versammlung, in welcher Beamte nominiet werden, findet imCourt hau statt. Eine Blamage. Ohne Zweifel gestaltete sich diePeokla mation deS MayorS und des Pslizei commissärS Murphy betr. des 4. I tli für Beide zu einer Blamage, indem st vollständig unbeachtet blieb. Herr Murphy stellt entschieden in Ab rede, daß er sich ein Versprechen habe abringen lasten. Erst als er am .Sam stag Morgen alle Wirthschaften offen sah und er die Unmöglichkeit begriff, da noch EtwaS zu ändern, gab er der Polizei Anordnung, Verhaftungen zu unter lasten. Der Mayor und dee Polizeicommisiär Murphy bilden ein vrächtiqeS Doppel gespann. Arm in Arm mit Dir, fag Einer zumndern, sa fordre ich mein Jahrundlkt tNdi: schranken. (Sitzt Staut, An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäche, trübem Ber all. Verlust der Manneskrast :c. leiden, ende ich kostenfrei ein Recept daS ie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schtckt aoremrteS Couvert an Key. Joseph T. Jnman, Station D., New yotl tzlty. tsy Seit dem 1. 5luni wurde im Sta lionöhauS Anzeige von 60 verlaufenen lnoern gemacyt.
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Selbstmordversuch. Nahrungssorgen dieUrsache. Charles Coats. No. 311 EngliZb Ave. wohnhaft, begad stch gestern Nachmittax in eine Apotheke im südlichen Stadtthei! und kaufte eine Quantität Strychnin. Dann ging er nach Hause, nahm da? Gift und wenige Minuten nachher, theilte er seiner Jrau mit. was er gethan. Die Frau lief in ihrem Schrecken sofort zu dem gegenüber wohnenden Polizisten Bruce und bat diesen, einen Arzt hervel zuholen. Die Aerzte ThomaZ und DaviZ er schienen denn auch in kurzerZeit, brachten die Magenpumpe in Anwendung und gegen Abend um 6 Uhr befand sich CoatS auf dem Wege der Besserung. Coats war früher in den Pin Handle Werkstatten anzcstkllt, und wurde am 1 Juli mit noch vielen andern Atdeitern entlassen. Er bemühte sich eine andere Stelle zu erhalten, da er aber darin nicht sofort erfolgreich war, machte er sich Sorgen und suchte durch Selbstmord den. selben zu entgehen. Er ist Vater von zwei Kindern. Ertrunken. Henrv Ernst ging gestern Nachmittag mit mehreren ttameraden nach dem Fall Creek um Schwimmübungen zu unter nehmen. Die jungen Leute befanden sich schon seit geraumer Zeit im Wasser al? endlich Milton und Albert Moulton ans Ufer schwammen und sich anzukleiden begannen. Dabei kamen ihnen auch Einst'S Kleider in die Hände und durch diese wurden sie erst daran erinnert, dav Ernst sich noch im Wasser befinde. Man hielt Umschau, aber Ernst war nicht zu finden, und die beiden jungen Leute riesen endlich Hilfe herbei. Man fand endlich die Leiche des jungen ManneS. und dieselbe wurde nach Flanner & Hommown's Etablissement gebracht. Henry Ernst war 22 Jahre alt und wohnte bei seinem Bruder Hermann, No. SÖO Nord Tennessee Straße. Er war erst vor wenigen Wochen von LouiSoille, woselbst seine Eltern wohnen, bierherge kommen, und mit seinem Bruder am neuen Arbeitshaus detchäftigt. Ernst war ein Deutscher. Ein sonderbarer FaU. In dem Hause No. 174 Ost Pearl Straße wohnt eine schwedische Familie Namens Larson die sehr arm ist. Der Mann arbeitet zur Zeit in Chicago und am Samstag ist das 5 Monate alte Kind der Familie gestorben. Die Frau ist aller Mittel entblößt und wußte sich absolut keinen Rath waS sie mit die kleinen Leiche anfangen solle. Sie hatte kein Geld um einea Leich?nbestatter zn engagiren und wollte das Kind icht eher begraben lassen, biS ibr Gatte zurückge kommen sei. So kam sie auf den sonder baren Gedanken, die kleine Leiche, auf daß sie frisch erhalten bleibe, in den Keller zu stellen. Heute Vormittag ereignete eS sich nun. daß der Gesundheitspolizist Barker den Hos des betreffenden Hauses inspiziren wollte. Er klopfte an die Thüre und bat um Einlaß, aber die Frau glaubte, al? sie des Polizisten ansichtig wurde, daß man sie wegen deS todten Kindes in' Verhör nehmen wollte, und sie empfing den OrdnungSmann mit tausend Ent schuldigungen und der Versicherung, daß sie sich keinen andern Rath wußte und eS dauerte eine geraume Weile, bis der Polizist die Sachlage begriffen hatte. Nachdem das d:e Fall war, sorgte er dafür, daß die Leichenbestatter Flanner & Hommown daS Kind holten und die Leiche präparirten, damit sie bis zur Ankunft des VaterS gut erhalten bleibe. ylStzlicher Tod. Gestern Morgen gegen 1 Uhr stand Herr Leonhacd Schurr, wohnhaft 78 In diana Aoenue, auf, umWasser zu trinken. Einige Minuten später hatte ein Geräusch in seinem Schlafzimmer zur Ursache, daß man nachsah. Man fand ihn todt. Ein Herzschlag hatte s-inem Leben ein Ende gemacht. Sozialistischer Sängerbund. Heute Abend Probe im VereinSlokal. Zu den besten FeuerVersicherungS. Gefellfchaften deS Westen? gehört unbe. dingt die .Franklin"' von Indianapolis Ihr Vermögen beträgt $320,000. Dies, Compagnie repcasentlrt rne .Northvkittrn National" von MilOaukee, Vermögen $1.007,193 92 und die German Amerj. can" von 'ew 'ork. deren vermögen über $3.095,029.59 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Asiociation of London Vermögen $1,(XX).000 und die Hannover of New Pork" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Franklin' ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag erfolgt. Herr H e rm a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.
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