Indiana Tribüne, Volume 8, Number 288, Indianapolis, Marion County, 5 July 1885 — Page 5
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Die russisch- Staatspolizei.
-Die Errftenzder politischen Polizei in Rußland ist älter als man gemeinhin glaubt. Wenn auch ihre gegenwärtige Organisation eine Frucht dieses JahrHunderts ist, so sinken wir sie unter anderer Form schon vor 300 Jahren. Wir erinnern blos an die berüchtigten Opricniks des Zarcn Ivan IV. Grozniz. Zar Aleris war der erste, welcher eine eigentliche geheime'Kanzlei für' politische Processe und Hofangelegenheiten errichUte, und sein. Sohn Peter der Große (Petr Velikij) ging noch weiter, denn . sein preobazensjijscher Prikaz ((Berichte Hof) kann füglich als Staatsinquisition angesehen werdend Peter's' Nachfolger :. bauten diese Institution weiter, aus, Ka4fi"rrrtn 1T fjlraf friHn E VtnfnTA 'aab ihr den Namen' Geheime Polizei" Älerander I. verwandelte sie in ein Po- ' liz'elministerium, doch" Nikolaus erneute , sie unter dem unschuldigen Namen her ': -.Dritten ; Abtbeilu der kaiserlichen fr V V w mß s ' Privatkanzlei", unter welchem yiarnen sie ficf noch in unseren Tagen eine furchtbare Berühmtheit erworben. , hat, " bis sie 'im August 1830 abgeschafft. wurde. - Die Dritte Abtheilung, gab an Gnl 'i r . . l': r.4: "fr j. rv ''.ika.1 zetzttcyrell oer lpamiafen nquiinum nichts nach. Wenn ihr Nuf trotzdem hinter jenem der letzteren an Furchtbarkeit zurückbleibt, so-hat dies .hlys' darin seinen Grund "d aß mA!nß'lan das "heimlich und unblutig geschah, was in Spanien als. öffentliches Auto da Fs ge-''feiert-C würd?. Hier ' verbrannte 'Znan Ketzer, Juden und Gotteslästerer" ej femlich zur Erbauung der frommen Einfält ; in Rußland hingegen verfuhr man geheim und. ohne. Lärm., . Wer. sich - im geringsten verdächtig" gemacht hatte (Wsofl genug mit mißliebig" gleichbedeutend war), wurden in Waller Stille verbastet, mit oder obne Vcrbör abgeut'thei':: und' nach'Siblrien erschi2t'" Ob dabei feine ganze Familie' zu Grunde .ging,. war. ganz gleichgiltiz. Ä!ehr als , die Hälfte der nach Sibirien transportir'ten Verbrecher" ging unterwegs an den Strapazen des langen Marsches und der 'Röhheit der 'Escorte- zu Grunde;aber das war ihre eigene Schuld ; ihr Blut haftete doch nicht an den ' Händ?n der Negierung. Freilich, wenn man die Zahl summirt welche. . der -Dritten Abtheilung, und jener, welche der spanischen Inquisition erlagen, dürften ..die . beiden Summen wenig von einander disserircn. Mit der furchtbaren Macht der Dritten Abtheilung läßt sich in der That nichts vergleichen. Der Chef der .Hrit-1 ten Ablhetlunz, auch zGendarmerlech'ef genannt, war :hatsachljch,eineÄi-Zar. Er'stand außerhalb und über beit Ge-' setzen des Welches, . deren Functionare er vu beobachten hatte. Er war UJittglwb des Ministerratbes,- und'Zwar.deffenLinflußreichstes, weil beständig 'init dem Kaiser in directe'm Berkeör und" dessU Vertrauensmann. Alles hing mehr oder .?ninder direct von ihm-ab. - Er-konnte durch schlechte Conduitenlisten die. Er- . Nennung, emes .jeden Beamten unmbglich machen, sich in alle Angelegenheiten . mischen, und verhaften, einsperren, verflicken, und verschwenden i lassen) wen immer ihm beliebte, ohne jemals einem andern als dem.. Zaren .dafür i.verantWortlich zu sein; dieser aber wuvte fast -nieum die Thätigkeit seine? "Gendarmeriechesö".uyd keine lage Konnte bis an seinen' Ähron bringen. Das Hauptwerkzeug des Ehefs der dritten Äbtheilung bildet die Gendarmerie, unter welcher man sich jedoch nicht ein Corps zu denken hat ähnlich ' den deutschen und österreichischen Gendarmen. Die russische' Gendarmerie ist lediglich politische Polizei. Jede Gouvernementsstadt hat ihren Gendarmsrieoberst, jede größere Stadt ihren Gendarmerie- - capitän, deren hellblaue Uniform schon von Weitem Alles in die Flucht jagt. Vor diesen , Ofsicieren zittert Alles, Kein Haus bleibt ihnen verschlossen, überall (spähen und. schnüffeln sie, und 'ihre Gen'darmen versorgen 'si tZgliH mit einem Bericht über Alles, was gesprochen, gethan oder geplant wird. Ihrerseits senden die.Ossiciere den Bericht an dieDritte Abtheilung und so bleibt der Gendarmeriechef stets auf dem Laufenden über . Alles, was sich im vieiche , ereignet...... ; ; (elbüvVrständlich'wurdV die "Dritte Abtheilung wiederholt von-ihren unter- , geordneten, Organen .mißbraucht. 5!)a " Alles in Nußland bestechlich ist, so mächen aüch die Gendarmerieofficiebe keine Ausnahme; cftgenug geschehen ihre Informationen im Jnteresie eines ungeduldigen Erben, eines lüsternen, Wüst- . lrngs, eines gehäffigen Feindest welcher es. 7V erstanden, den endQrmerievfsicicr für sich zu gewinnen. In Allem spielte die Dritte Abtheilung die irdische Börsehung. Ein adeliger-BIaubart entledigte r e "V " " ' ' e tr c rs , . lia lemer grauen mir Vltse cer Linien Abtheilung ! Eme treulose Frau zwang ihren Gatten zur Ehescheidung mittels 9s ffcotfirn 1 iM 'stniiä, freund bewirkte die Entfernung des unbequemen Gatten mit Hilfe der Drit? w v v v iJ V ten Abtheilung! Die Dritte Abtheilupg Ueß Männlein undWeiblein verCi4YtrrÜi Am ta V SNhVaIaJW atnaS. ?IT"ntrt IVIV IV 'fJMVI VtilVV JJIV nettentheaters. Durch ihr Gebahren wußte sich die Dritte Abtheilung bald allgemein in Nespcct zu seen. LUx auch dieser Respect . L r. t r r . rn..?.f ...t . ' . t war ein tfiua? sur iumano ; er veroaro nämliÄ denNationÄlcharakter ! . U)aZ Volk kam dahin, in jedem Unbekannten einen Polizeiagenten, Gmd'armenSpion odttAirent provocateur wittern, unojiahin , sich, vor ihm in Acht. . Der m J . - r- Tt m r.-.X. 'k. ilune yak es ncy zur eiroynyen ge macht, keine Fraqe ruckhaltlos zu beant Worten, mit Unbekannten -politische Gespräche zu vermeiden, seine eigene vllti nuna beitandia ;u verberaen uno nie mals über etwas bestimmt auszuspre? t. . rr' . . . -'m r cyen. vc5 .ojic; aver..reiNlaZionai' charakter einen falschen oder unaufrichti gen Anstrich. 'iDer Lluffe. un allgemei nen, verachtet den Polizeidienst und. sieh inlbm üwaZ"Niednaes und Anwürdi M-Üt dünkt sich'als 'Herr ins "Sause viel'zunobel, und daherkommt: "esaß rrt .P.r ri im Poilzelsaqe :m auguniM.Slb .mel? sten Nichtrusien (Deutsche u. s. w.) sich befinden. Die höheren Stellen nimmt der Ruße recht gern ein, den eigentlichen Hascherdienst aber überlaßt er anderen
, (rlnerseus . erweckte sie den Haß der un unterstützt wurde, sondern, soaar hierbei auf desien Abneigung stieß. In dieser Beziehung gibt es keinen größeren Geg)saH,als die russische und die englische Polizei. In England steht das ganze Volk auf.Seite der Polizei,-und unterstützt diese unaufgefordert thatkräftig bei Arretirungen oder der Aufrcchterbaltung dex yrdnüna." Jn' Rußland hingegen fanden die Nihilisten an der 'Bevölke rung eher einen Rückhalt, und niemals fühlte sich.das Publikum 'veranlaßt die Polizei zu unterstützen. Dadurch erklärt es sich, weshalb so viele nihilistische At. tentäter'unverfolgt 'entkommen konnten. Wenn lnMußland Jemand um! Hilfe ruft, so ist dies ein Signal ZU einer allgemeinen Flucht ; Niemand will eben in eme unliebsame Affaire -mit .verwickelt werden,. handle eö sich Zetzt um ein politischeö oder gemeines Verbrechen. , Die Willkür und Unaerecktiakeiten der politischen Polizei haben auch durch Auf-k 'm, Sor TJffnSöJf on in iftifuTS? I ViJUIIVJ VVV tptUUVVttVIl UIIV 4tl UlllV IVJ Verfolgten den Nihilisten Hunderte von Anhängern in .die Arme getrieben und die' Geheimbündelei sehr befördert. Weil man fiifr nicdt onen aussvre'cken darf. hält man geheime Zusammenkünfte, und foribiiilnjur'IBetfchtocwng'tWr ein
- Die- polizeiliche Vergewaltigung des Volkes hat aber auch noch' 'in anderer Weise ungünstig auf dasselbe eingewirkt.
tcrdrückten und beförderte dadurch mach- gtjchen nordischen Gelehrten, ohne Nück "MM zmrage weicye vonyr zedoq, riz den Nihilisnms'Und andererleits ficht auf Kosten, in seinem Sammeleifer entschieden zurückg'ewlesen wurden. 'Der brachte sie die Polizei direct in Mißcre- verfolgt, eingefangen, verpackt, versandt, lANgctlagte. 'nahm dit, daß diese in dem Kampfe gegen den oder als Lurch gegen Versteinerungen Mssigkeit, goß-piesell,e ,n. em . Glas, und Nibilismus vom Bolke nickt nur nickt umgesetzt m werden. flößte sie , der .Bobrowo gewaltsam em,'
Schritt., . , "kvnevle ricyasr Harmonie, lemapNoch ;u Nikolaus' Zeit folate dem t Pisten waren einfache und fleißige 'Leute
Grafen Benkendorf der' Gtaf (später Fürst) Orlow in demPräsidium der dritten Abtheiluna.. Unter .dessen .SkachsolFürst Dolgorukow, verbltch der ov'v (1866) den Kaiser veranlaßt , Vic Dritte Abtheilung in ihrer 4Uiüö hätte,
ger.
VlanK'.-uno, ut .urchtvarrett oerlven, am aoa-mp uno grunoeienoie l:eunbieHt'Me'sielZtlexander II. ganz derlassung ,Ne!v .Harmonie. ..Allein das abgeschafft? wenn nicht das Attentat ö?a- Klima fazit ihnen '-nicht ou? sie verkauf-
ehemaligen Furchtbarkeit zu resormiren rück,.wy sie am Ohio , die... Ortschaft Ecound den Grafen Schuvalov an ihreSpitze nomh ünlchten. . . ? t
zu stellen. Unter deen Nachfolgern Die Nappisten verwerfen, -mm. im" . mrt t ' 1.. ' ' i . 1
verblaßte zedocy vald wieder lyr Juni; M geltützt was'I. uch, aus
vus. General 'Hotopov bewies zuerst mcht alles beweisen!) die . Mh. . . I . 1
seine Ohnmacht gegen öen Nlyttlsmus. ,MNchllche..ermlschung" r Sein Nachfolger General Me;encov die ?vo!ae davon ist. dan die
wurde mitten -in den -Straßen von Petersburg von einem Unbekannten er-, dolcht.L DerMhilismus feierte Orgien.
ueverau rraüMn ieme men uno da sie von Schwindlern schon ganz gehöSchießwasfen, blitzten seine Dolche. In ria deimt wurden. Die Eolonie ist
Petersburg, Moskau, Odeffa, Kijev,Har-' AviSAVrtv 0v)v f rtf,-fsi Crrfl 4 yvw vuv.uii.vwivvu ilvv die Attentate um die Wette.- A!ezencov's Nachfolger,. General- Drentelen wurde s
evensaus aus osscner -rave uno m jei (iommumtät konnte slch.dem ElNstun
nem agen.pon pem acylzeynjayngen sie überall umgebenden Capitalis
0!ibilwen Mirski zu Pferde angefallen, nickt entheben.' Sie 'bielk. 1e
der'au,,hn.emen.!evolverschun abgab. an Mitgliederzahl wurde, desto mehr Er war frob,ä?5 der Kaiser seine Demis- Lohnarbeiter.' ' Gegenwärtig zählt sie nur siön annähmt' Da sich Niemand um den noch 1? männliche und 40 weibliche Mitplötzlich so lebensgefährlich gewordenen alieder. die sämmtlick sckon in bobem
Posten' eines Gendarmeriechefs bewarb und der Kaiser überdies eingesehen hatte, daß die dritte Abtheilung ihrer Aufgabe nicht gewachsen sei, hob er sie endlich mittelst Ukas vom August 1880 gänzlich aus.,, r. U 'ii''i .Singcnde Salamander". . 2f Örtlich kostbare beschichte a ahlt der m Austltt erscheinende -?Teras - , . . . - .. r Torwart". Dk;lbe schrei nml.ch : D, Sänger des K,alvcstn !.SlamanYtr" rr ivnrw' hmm 1 fit i'n l'riM v. -,-t-- ic", , SMte nicht mehr da kein. -2 Na urmmk mm 4 M 1k Ulf V mm, 1 A U Um ftm. Ai M 4 - t i Z; c TV 7 Xm-' rühmt wird, daß Kenner .eS Mmnesota ersahreir. -vs lit weit ' weg- von t. r, , c ( ' ' r 1 u' c 'fi GaKesto v daz.Mnne otand da ck denn b.sach den dunklen .annenwalMmStn unbe Itmimtes Gerücht über d,e Salamander mm. IV? I P . kl Vw. UaI41a? vi4UvC ywviu iB iw 5""" vuww vvup: Vu , folgenden Brief an den im Staate wohshiiF.fHHMn tAvvn Ms.rtfdUrtv iV(iAVtii. vs. : ui utiuiiiutit ojmi' vuvv in Houston, zu senden.-' 5in Mann, . der neben seinem,reichen Schatz von Wissen, -Sri SU ar als daß,.er.die. köstliche Verwetzlungder Z?s.n Salamander Sanges hat uns nun die S fIITlf WWWWlf?tJ W ist ötwa kein schlechter Witz," sondern dle reine, vlttere ' Ävayryett, uno latler, , T . . -T-l w - I. . trockener Ernst. Hier ist das Schreiben m deutsche? Uebersetzung : Herrn W. H. Streeruwi 1 . - . Houtton, Texas. nrrt . . As . - :.". . ' . Werlyelyerr: v rr.'Ti - . r. er. l im miiaeioeiu woroen, caßaui alcrmander" existlrt. Dies scheint der vu .zu jcin, oaj ok aus EziiSijt .titx.-. cs viq &uwiuuuiifh a.iv sunoen woroen i r. . . . m c-: t-ii V t Sie um dieFefalligkett LU bitten, daß Sie so gütig fern mögen, ewige der be. ltAoinan nm nnnov für nttm ,uöv mavvvH wuv.muvv i .. elnzufangen, oder einfangen zu lagen; mag es kosten, was es will, und diese , Ä?. elMvlckelt ;un verpack an N. Rosanker, Thiördenfzörd, Mmn.Z zu verschiffen...... ; Hachachtungsvoll Ihr : ...... N.'Nosanker- ' P. Si Ich bin bereit granitartige und. Hornblend steine., .und Persteinei rungen von Sil. und Huron gegm ImU racliiae und Lurche auszutauschen " : Wir hätten nun dabei sein lnSgenvie Herr Streeruwitz bei ßmpsang dieses ge i.r.-i.- m r. r..rt c.r.li ti ieyrien reses ttu aufcjciaut yaoen muß. Er wußte nämlich nichts Zwecks mäßigeres zu thun, als den Herrn Rosan ker von Thiördensjord u benachrichtigen daß ein Naturforscher m Galveston, Herr H. Wilkens (der Dirigent des Salaman der Gesangverein) sich mit den betreffen? den Bestien besonders befasse, diese sogar lab und abrickte und den Minnesota
Gelehrten an diesen weist. Zu' gleicher Rimski'LorsaIowenLuiftrag:ab, die n . r M.i x. t x. ..t t.?. e?p 'l..r. r t. ... t m r . p
ett zesr er iaj avp auc) aus, vie .ien babn," fahrt nach Galveston, und machr jdie Salamander mit ihrem bevorstehen-
den traurigen Schicksal bekannt. Man kann W die" Äestürzüna' der sonst! so
lebensfrohen Salamander denken, denn es ist keine Kleinigkeit, von einem enerJ ... . ' Wenn auch Freund Streeruwitzsia) nicht als Mittel zu solch grausamer That hergeben würde) so giebt es auf der Insel Galveston selbst Leute genug,' welche ße gen gute -Bezahlung, seitens-des Herrn Nosanker xnit.Vergnügefl einige der ..best singenden Salamander einsangen,, verpacken'ünd "nach Minnesota versenden würden'' " ' ' - 4 f - - m " . ... Die Nappisten. . .,.7-'. -. ,1" & Der Staat Pennsylvanlen hat die b5 sten Aussichten,' in wenigen Jahren der Erbe' von fünsundsiebzig Millionen' 'zu werden und zwar geht eö so zu : Die Colonie. der. Rappislen Econouch? nicht weit von Pittsburg, ist am Aussterben und ein gesetzlicher Erbe ist nicht vorlM den. Die Geschichte d:eser religiös-t communistischen deutschen Gemeinde ist nicht, obne JnterM' Rapp, der' Vegründen der'. Sekte ofsizieü die 'garmo-, nisi?n" betitelt. TslM tritt Ptnr )swjslfs " " "O" Anhänger 1803 aus Württemberg, wo man ihn wegen seines religiösen Communismus verfolgte,.naH..,den .Ver.,Maaten. Die Gemeinde siedelte sich Zuerst am ConnequenessinBache, jr, .-Vutler 6ounty m Pennsylvanien än, und" grimund kamen bald zum Wohlstand-. -Sie übten striktesten .Communismus. . Im Jahre 1815 wanderten sie nach Jndianä aus, erwarben 'dott 27M Elster Land' ten das Land an Robert Owcn ten 1824 nach-West-Pennsylv und kehr amen zuauf die Aider Bibel Ehe und die überhaupt ; Gemeinde aussterben muß, wenn sie nicht immer neue. Glieder aufnimmt-. Darin sind die Nappisten ober schr vorsichtig .geworden. daher immer schwächer an"Zahl'gewort ... f. - l T. !f J.. Pf .. i oen. - zz yai aucy lyrcn yaraner verändert. .Der -ursvrünalicke reine Communismus-, hat. längst ...aufgehört. des mus scbwä'cker Alter stehen. Dagegen haben sie über dreibundert Dienstleute. Die Nappisten sindsehr reich aeworden. Ihr Aibelglaübe verhinderte sie nicht. Schätze zu sammeln ; sie betrieben fleibia Ackerbau und Industrie. Sie haben Flanell-, Baumwollen iind Tep-vich-ZZabriken. M überschüsnaes Geld legten sie n ,Land und Eisenbahnen an ; slc besitzet äußer der Ortschaft Economv n-a;r m.L ,1 Ulli" MlVhUl WH wv'U..y in.diesein.Slaa unl; ein g,NZ!CUNtS im Thak des rothen s 'in Dkta! c i . r rrrl . - r l . aunerocm ve Weilypüplere. inam c?m Statut der Gesellschaft ist dieselbe um - . 1 1 ' ' ' . ' . . einer, von oen lemen rei, zo vertieren die'beiden Überlebenden alle Rechte und ,: rsnr, ; ,.kos r.t nr nn vuiiuiiw uu mviv i vv HVW vi tdaige Seitenverwandte dn CommuneMitglieder nichts..rererbt. werdm darf, so Kt das ganze. Erbe,. 7ä Millionen Dollarsan den Staat - ein hiibscheZ . ' ' Irenen für. unsere Moiit ker -d ese .inv i,-- . - ."'" ."-"V. - terlanen chaft Deutscher Pioniere : . 'Philad. Tagbl.) 1 j s Russisches. Die Petershurger beeidigten Nechtsan. Mabsichtigen? esneüHtLniäniV täts-Unternehmen in's Leben zu rufen, nämm eine' Art Unterstüdungs-Ge ell: schast . für, freigesprochene . Angeklagte, welchen, sobald die Freisprechung erfolgt tfi eiu5. grort od er Permge.re uchme zumllnterhalt fi'lr die nächste Zeit und wo. nöthig, auch Reisegeld zur Heimkehr eingehändigt werden soll; augemes sen und wirklich human eine solche Händtz lungsweise gegen unschuldig, angeklagte . W .M tf C 1 Zm l A. 1s JLl 0 tbsju . Jj , i --a-ir"T i 1 . " , ii ii ii im i n u i . 1 1 k' i nininr iik jf liihihii niini re n .maa so bat die, senden, des erz eins, bei der' ausgesprochenen Vorliebe der russischen Geschworenen für si'eispre. chende erdicte doch auch eine fehr be l 7 - -. , 2 ' . ' denttlche ette. Ist es a doch schon wiederbolt voraekommen, dak die Gei ua WwlülH v vai vk ( (iv ihren Ohren kaum kraulen, wenn der Nichter ihne!bemerkkich mächte, sie seien c r i , , - nrrt ... frei unolonnien unoeymoen iyres zeges gehen. Solchen Leute. noch Reisegeld und Unterstützung em Verbrechen aufmuntern; da. bort die Hu-! manität auf und' fängt die &Miintrfa lität und Charakterschwäche an ! ! Da px .ebeiz, er Neigung russischer! Schwurgerichte zu freisprechenden Er-' kenntnissen gedachten, so sei ein Eriminalfall. erwähnt der vor einigen agen im Odessa'er' Bezirksgericht 'verhandelt kvärd' i v er- . ' . . tt n an. r. irr.. uiiu ivut uyviij jijjit;uK tit iuu uriri. Vor den Schranken- dieses' Grichtsbo--fes stand der Revier-Aufseher der Odes-! I mT?..? c ck.r... onr. ' mer Polizei, oer voeimann iinsli-or-sakow, unter der.Anklage, er habe.einem achtzehnzähriSenMädchen, das in einer geschäftlichen Angelegenheit zu ihm kam,, Gewalt angethan.' . .Das , arme. Opfer war '' ein" DienMädchm'Namens Olga Bobrowo besak einen abgelaufenen Paß und wandte fiff behufs Erneuerung des selbenan W VoliMebVrde. die dem auveren ennzeimen oer oorowo auszw nehmen. Am sestaesedten Tage holte der Korsakow die Bobrowo ab und brachte
.... m.i'- r'' die Thüre ab)'schrleb rrgend 'etwas niesder und machte vann Der Vovrowo "n l . . nr . .. . 1 r . , r . ! jmucge nrrage - iveicye -von iyr zeoocl um sie zu betaüben und so um sö'eichter r.' : m .t.-.n. t.C' Ar '...:. .'-.: ?. " lerne ii?eiuiie oexrievigen zu lonnen. nige Zeit darauf '"brachte' daS Mädchen den Borfall' zur Anzeige'vnd Rinski-Kor-sakow wurde vom Dienste entfernt Und in die Untersuchungshaft abgeführt. Vor dem Gericht leugnete, alles - - ab, und obgleich nach der ganzen Lage dePinge über seine Schuld kein Zweifel . "ipalten konnte, so fällten 'die Geschchörenen ööch ein freisprechendes Verdict, Die Affaire macht großes Ausseyen. Aom- Wahlen. Wer aus der Vogelperspektive n..;. .:.!f rzj.i- crtj.ri t -rjtr-Ai "r-. urociien icy vie xmvii utu.;aui, Der findet viel Verkehrtes Schiefe--' ' Und wenig nur, was ihn erbaut. Doch Eins, trotz Mühsal und "Beschwer den, schafft, ihm .erheiternden Genuß, Das ist zu.seh'n, wie yft.suf,Erden', Der Mensch ,im Leben . wählen nruß. .:, l Denn kaum gelangt zu seinen Jahren. Dcr.dewa.lS Menschen Göt6 erschuf, : So muß, ob auch noch unerfahren, Er selbst sich wählen den Beruf. ; -Und. hat er dann ejn scher', Plätzchen, j -Auf dem beginnen kann. der Bau, . , : 'Dannheißt es unter' all' 'den ,Schätzchen Die (SW'wäjjlm siä zur Frau.. i , Ist dies geglückt, kebt er zufrieden,' "' l Äönnt ihm das Leben noch nicht' Nast. ' ' Nein, neueWabl ist ihm beschiedekr - ' Bi5 an des Daseins Ende fast' " ' " Denn Kindernamen, Lehrer, Aerzte, Das Alles zwingt zur Auswahl ihn, j Und ach? lotV oft ist das'Mrkehrt'ste, ; Was .Anfangs ihm das Beste, schien.! j Haüsrath,Täpe'ten ünd'.Lektur'e, ' Nicht minder täglich Speis' und Ärank,' Der Kleider Stoff Und Schnitt, Papiere, Die er verwahrt im Kässenschrank ' Dienstboten, ' Freunde, " Schwiegersöhne, Sie alle fordern seine Wahl j -Und erst, daß es das Ganze kröne. i Die Bürgerpflichten' ohne Zähl ! " ' ' ! Bald muß-cr für den Neichstag wählen. ( 1 rkL Distrikte, Armen-, Krankenkassen, Die Schul? und der Magistrats . . -Die Steuern der verschiedenen Klassen Für Alles. wählt man einen Rath. 4ViiUU4l VUi) Ist er gar Mitglied von Vereinen,., . . Dann blüh'n der Wahlen ihm noch mehr! Fast unerträglich will mt'r's fcheinen Fürwahr ! Denn jede Wahl ist schwer. Dem ist's natürlich zuzuschreiben, ; Daß Manchem Alles ganz egal ! ; Das LebeüohneUcbertreiben, "" - Ist eine fortgesetzte Wahl ! , . . '. ; ; Nur eine Wahl ist uns' benommen - Die Schwierigste bleibt uns ' erspart, '. : Das ist den Selbstmord ausgenommen Des Todes Stunde, Ort und Art, Denn hätten wir-au,chdje zu N?ählen Wee löste uns'rerBweisel Streits ! : Wir würden .uns '-ii Tode quälen--Und stürben Alle 'vor der Zeit. , v. Miris. ' -?r ' Ä ti i in-:2 o d one r'Vtd d' U rath gestellte Antrag, der Stadtrath möge der Stadt Paris anläßlich des To-, des Victor Hugo!s-, seine Theilnahme ausspreche.n, wurde von d.ieser-.kaltblüti-gen Behörde .'vhni großeIkrchel abgelehnt." Daraufhin -versteigt Pch nun Rochefort zu folgenden an die Adresse, Englands, bezw. der Engländer gerichte ten Ausfällen, die Sammlern von Schimpfreden empfohlen werden : Schmieriges England, Hauptschmutznest,SclavenhäMr Schildkröten - Fresser,' (warum däS Äöhl''in 3koOfört's Augen! so verwerflich ist?) Ungebildete, wettert wendische Politiker, Dummköpfe u. f. w Das Beste aber könimt noch. Rochefort schreibt wörtlich : Diese ungebildete Gesellschast, die keine anderen Bücher als KafseMer, atxlMMeifel kernö Ahnung davon, da Shakespeares der größte oder vielmehr ihr einnaer dra matischer Dichter, den größten Theil,. seineS t)euttMgemnnen'3!ühmeZ'der tiefen Bewunderung verdankt, die Victor Hugo ihm zollte. Er hat. ihm einen ganzen Band gewidmet und' sein'Sobn bat die beste Ucbersetzung der Werke dieses großen Mannes angefertigt..., San . hätte' annehmen können, dass EnatenV wenn nicht aus Dankbarkeit, so doch aus Höf-' ru.'L .4. : iL " 1 f jvanjenicn einen raueriranz schuhn sollender dazü beigetragen L V" 1'ey.. t .'fr " u )t vor. sveare von Victor Hugo vor der Vergessenheit gerettet, ja, vielleicht sogar entdeckt", ' der Linfall ist wirklich großartig! Bei! dieser Gelegenheit fei eines anderen spaß-' haften Zwischenfalles gedacht, der sich in defraNzösischen Kammer bei; der Börathung' über das Militäraesev ereignete.' wx kpulitte eeomre wollte, daß die. (Si.TfH Crtv. lEufX -T-s-r. . . . - . . V . . . wiyus .uwi. iu tyiuuiiciiy ger'vrciku Ausländern zum Militärdienst herangezogen werden sMen) und begründete :dies vämit, daß diese Ausländer ihren fränzösttJ. orri .rr t'.c vr.r. r'?4 u)ui ucigcnücn, wayreno vleie oel den Fahnen yeilten,hte-'Bräute ab spenstig machten und wegheiratheten ! Trotz diesetriftigezii.Grnndes wurde der Mnhäal&cchtie'i abäelennr'und' die Äräute der im Heere dienenden, jungen r 0 . '... W. I xi r i ranzven vinoen 'somn auen Mcyetfällen des Schicksals- ausgesetzt. ""f i I n a hm Böse 'Schwiegermutter : Ihre - Teilnahmslofigkeit, Serr ? Sohn. ist i'.bs wirklich klassisch ! ie. wußten mich .dach fo gefährlich krank, und nichts ein . einziges, Vat tteßen.Sie sich .nach j mir., erkundigen!" Schwiegersohn : Däs allerdings-nicht, aber ich suchte Sie täglich nZeiwng unter den Gestorbenen und war stets ganz glücklich, Sie mcht darunter zu finden."
sie m seine Wohnung, achder Llngabe, des Dienstmädchens ' schloß ' der Beamte
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Bald für den Landtag, für den Kreis '''.'5 "f 'Z tt,;,; Ö VlsV mier mi, s; OArL r, ? angenehmster socialer Stellung, zeichnet Wer mag d:e Wahlen alle zahlen. . sich durch ' seine Arbeiten aus und hatte
zayriiui ivmine ouvenoiveis s :
Für französische Blätter.
': , .C i. -r -- ' ''. Däfürdaß .der deutsche Kanzler .wie J der Unheil brütet, :st em neuer,. Mwsterkeglicher Beweis erbracht worden. !tw i -itu ctTjrrY:. tii-ii'-Lw' mk tuvu tiuc x'iiuiuii vtiiuytiiue Bismarck-Spende Wird nicht,1 wie'allge- . j t t . rr ir t ' rnetn erwarier wuroe, oen roeilern, oen-Besitzlosen-den Männern der schwieligen' Faust, - sondern Candidaten- des höheren SchulamtS zu gute, kommen. m y Wer hat die Schlacht. von Königsgrätz, mit der hie Aera. der Bismarck'schen Er- . t . V i ' t ctf f r ' ooerungspoiu iyren ansang naym, geivottnenZ,"' ., ... : ' Die deutschen" Schütlehrer. ' . ' ' ! ' Was bedeutet also diese höchst äüffä'llige Bevorzugung deö Lehrerstandes für jeden Klarblickenden? - ." ' ' " ; . Eine in baldige Aussicht genommene Auflage von Kön'.ggrätz, Sedan u. s,' w. .. Europa sei . auf deiner ut ! . (Ulk.) Aus dem,Gerichtssaal. l'. Deutlich bewiesen. "Wriheidiger : Datz der Angeklagte die .Erbsen vermittelst schweren' Elnbrlichs gestohlen,' bal er leider zugegeben' und' der HerrStUatÄiNwalt'deu Ausschluß mildemder Umstände beantragt. ebenso verhält es ichvmit j?em von ihm entwendeten Sauerkohl. Aber im letzteren Falle muß ich um mildernde Umstände' bitteti', denn, Neine Herren Geschworenen, der Angeklagte ist ein oi,r:-xu c cu ... vuit sjiunti zvinv u.iv vsi jciin ei liner gehören zu dicken Erbsen unabweis bar Sauerkohl.' 2.' Urtheils Publikation. Untersuchungsrichter: SeineMajestät 'der Konig - haben ' im ULegeder Gnade' das über Sie verhängte Todes-Urtheil in kebenslängliche Zuchthausstrafe umzuwandeln. geruht. Verbrecher : Werden mir denn auch die fünnebn Monate Untersu chungshaft auf die Strafe angerechnet ? s ff. 8s olaende ori a in e lle Hei rathsanzeige liest man im Jnseratentheile verschiedener, deutscher . Blätter Der Besitzer emer sehr.jchonen klemen egel Jacht LeabsiLtigt auf derselben mit sei ner-Fraueine Reise um die Welt'Zü mat. "tn ? rv P 1 , . . !X cen. :e 55rau 7eyu iymnocy. 'sollte eine junge Dame von höchstens 22 Iahren. Muth und . Geist genug haben, auf diese Weise .dl.e Ätelse' durch das Leben beginnen zu wollen und so viel Schönheit und Liebenswürdigkeit besitzen,, um Jemande'n? t)'er etwas davon versteht, glück!ich.' zu machen, so wolle sie. .persönlich oder 7 durch ihre Eltern vertrauensvoll antworten und ihr Bild beifügen. - Der in den ' letzten Jähren ein durchschnittli ches Einkommen von jährlich 15,000 M. Gleiche äußere Verhältnisse sind in jeder Beziehung unbedingt .erforderlich... Vermittlungen oder. anonyme Briefe bleiben unbeachtet. Strengste Dlscretlon ., wie Ehrenhaftigkeit werden auf Wort zuge sichert.' Gefällige Antworten, zu richten :c. Der neue Mini kleinen 3!esidenzstädt W. t e r. In der oll em neuer St'aätsminister ernannt werden. An dem Nachmittage, an welchem, die Erncnnung Vollzogen wird, versammeln sich die Gattinnen der höchflstehenden Beamten, Von denen jede, im Stillen hofft,- daß ihr Mann Minister werden wird, bei der Frau Geheimräthin ' zum Kaffee Der Diener derselben ist ''nach dem Schlosse . . C it Ct f aeicylul worven, rnu oem AUslrag, oas Ikesultat so bald als möglich in Ersah rung zu bringen. Nachdem sich die kast feetrinkenden Damen schon seit einiger Zeit in höchster Ausregung befunden und hm und her vermuthet und gestritten ha ben, öffnet sich endlich die Thür, und Jo hann, der Diener, ruft in's Zimmer: Herr . Landrath Müller !" Empört schreien die Frauen: Was, die Mül lern V . In d, er A p 0 1 h e I e. Dame : rw i m ir ..err nvolytter, geven.ie mir eme Schachtel, Brausepulver 7. aber ruhiges, wenn ich bitten. darf,mcht so aufbrau sendes, denn ich bin. sehr nervös." . 4 :,-.. . ' - T' r'i' . ' ' " ' - " -r Auch ein - Br ief Wechsel; Als im vorigen Herbst die Schwalben sich zur Abreise nach dem Süden rüsteten, ber r. 1 c cr r r ' t. cm : cw ! senlgle oer ucyvinoer ceyer m lonnebürg am'Gesieder einer in seiner Vehausung sich aushaltenden Schwalbe'ein mit Oel getränktes Papierchen, aufdaser die Worte ge chueoen hatten O Schwälbe t lein, O Schwälbelein, wo magst Du denn im Wmter sem !.. Das Thierchen stellte sich pünktlich in seinem Äcette. wieder ein. Es trug ein ebenfalls in,Oel. getauchtes 'Zettelchen an sich mit der Aufschrift : Florenz, Castellari's Haus !' Viel Grüße bring' ich mit heraus!" ' (sine n et t e Gesellschaft. U 'Vagabund : Mo kommst denn Du yer" 2. Bagavund (aus das Wittyshäus deutend) : 'Jch' bin hier abgestie' gen ! I. Vagabund (mit einer Diebsbeute) :.und ich bin da drüben emqestiegen !" 3. BagabUnd (aus das Getängnitz deutend) : Und ich. bm dort qusgeniegen 1: - r. 11 : : . . . ':.'Mi ßve r st a n.d e n.' Pfarrer (die Lenr überden Verlust ihrer Mutter tröuenv) .s auervings em ieyr B, .X, . f r J TY L. t harter Schlag und em unersetzbarer Bir Mfr, iveftn die Mutter scheidet, aber man muß :sich doch Ziu ttröstön Wissens denn wenn Dich '.auch Me verlassen - und' Dir ' . V frJ n v : r. r j r.. rs -r unireu weroen. 10 i ooa? mersur tco dä,aüfen Hu Dich unbedinHt.verlassen kannst ist......" ,tt- Lenl Mein Trompeter.' . .1 - '. . , l ' lfT e'r ' ' ' V jr- E r n H e r r a t'. s t ch ,tn ;, er nem .Wirthshause an einen . Stammtisch gesetzt; der Wirth, ein wegen seiner Grobbeit bekannter Mann fordert in brüsken Ton, ihn auf, sich an einen andern Llisch zuMen , Der- Gast . leistet Folge, und sagt dann zum Wirth : Hören Sie,. ich bin doch der Vernürlftigere ; . denn hätte ich'mickniä)t .weggesetzt, dann hätte es gewitz Streit gegeben." Streit? Nein, durchaus' nicht." Nun, ' was' hätten Sie denn in diesem Falle gethan ?"- -Ganz einfach :'. ich hatteSie hinaus geworfen. .?; . - : e --G 1 sch äsNi'ch eSor $i '- Mein Kassirer ist ein wahres '-Pferds Dann- nimm Dich doppelt in Acht. Pferde pflegen leicht durchzugehen.
1?tr?N'ndt' ist AUttte dpr Snrcifctsr. leM tn
Ans der Klinrk.'-'Professor:
Sie'sehen, meine Herrennach dieser eingehenden Untersuchung daß wir-es birr mit einem, äveit entwickelten hochgradigen..Erkrankungsprozeß der Lungen zu , V . . . yun yaoen. )ie recy:eAnge..tjt volltändia unfähig u functioniren, und die gesammte zum Leben so nöthwendige Lx beit der ganzen" Lunge hat der noch 'unr rrcr.i. Of. . " - n ' - ' J m V" ' vejcyavigie nrn oer tmien unge uoernommen." anen vle' uns jetzt zu emer genauen Untersuchung der Leber des Patienten übergehen Patient:' I -bitt' recht schön, Herr Professor,', machens Jh-nen-und .denen .Herren keine - weitere Müh' mit mir; Wissen's,., wenn .' Lung' hin ist, nachher pfeif" i auf d' Lechern a! .Vorsrchtia.. Also, wenn der Herr von vorhin iviederkommt und nach mu sragt, dann sagen Sle lhm, er Würde mich Nachmittag um fünf Uhr sicher an- - i..' I''.trl"f 'VV'" ' rrenen. uno was ou icy lym?agen, i 1 . " '''iV( " 1 n't'Vr'' lueiui ki. mtv . . ; j , . . . n r .,', .'.- 1 -i j Uus. der ..Jnstructions' stunde. Osizier : ,Wer hat mehr vt veseylen als em Lieutenant r Soldat : Der Herr Häuptmann." Ofnzier: ,,Gutund wer hat wieder mehr zu befehlen als' dieser?" ' Hauptmännsdursche : Vle'Frau Hauptmann! ' Noch me b x'.': Sie :".ÄberSans, ich 'begreife Deine "Eifersucht "nicht : 'ich halte es mit Dir doch besser, als mitirgend 'Jemand." Er: 'Ja 'jä' v& glaube ich. Du - hälft mich sogar zum Besten!" ' ;! . .- . .. .., .4 . j Auf dem Markt! Knabe: Vater! J hab e paar neue Stiefel g'fun-de!.-Vater:.-So, wo denn?- Knabe: An een .Kramerstand, und... wenn .der Kramer die anderen nit aufg'henkt. hatt, so hätt i no.mehr g'funde ! .. , . . ; , F e st e Preise, Herr: Was habe ich Jt)nen zu zahlen, wenn Sie mir diesen Brief nach .der Thiergartenstraße tragen ? Dicnstmann : .Eene.Mark7--Herr: Dafür kann ich . ja . mit. einer Droschke erster Classe hinfahren. Dienst' mann: Det kann ick ooch; denn' kostet aber zwee Mark." 'j ; Auch , ein Kampfgenosse. Vorsitzender : ,Jhre Aufnahme in unserenHerein kann nur dann erfolgen, wenn Sie den Nachweis liefern, wo Sie gedient und welche Schlachten" Sle miigemacht habm." Antragsteller entrüstet) : Mein Herr ! Ich ' bin jcht acht Jahre verheirathet und hatte stets meine Schwiegermutter bei mir." ." '- -1 In Madagaskar' ist der Premierminister von der Friedenspartei erdrosselt worden. Das' Programm dieser Partei will anscheinend den madagassischen Bürgern den ewigen Frieden verschaffen..., , 1 FMHeb
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i t Ein hübsches Kompliincnt macyte pavdn emst derviel get t-m w ' ClT) m, wi wie sie verzückt dem Gesang der Engel lauscht. Als-der Künstler Haydn das Bild zeigte, sagte Letzterer : Es ist gut getroffen, aber ein merkwürdiger IrrthumhWn böchpässir"Was für ein Irrthum?" fragte Reynolds bestürzt. Sie, malten Cäcilie, .wie sie den EngUn läUscht,'italtEngelzü malen, die Cäcilien zuhören." BaarGeld weint. Derkleine Philipp, kommt. mit seinem Vater sonder Beerdigung eines Verwandten zurückund fragt: Sage doch, Vater, warum weinte denn der Onkel Adolf viel mehr wie die anderen Onkels und Tanten? Vater: Dasistehr-natürlichmein -Schn,Ork-kel Adolf hat alles baare Geld geertn, die anderen aber schlechte Papiere, die weinen denn-nachher. - 1 vV -V. .V.- Vi 1t . -T.'ivv ' fML! 'fyrd irj-oiVii 3. .;.; ;-v . f wj MKKtÄ iih; ii 5.lZ3:n:W(--A7;? ''flih; iict.V:n:w(MA?v? TiRO'PFEra egen Bwtkrankheiten, ty&ixi m)& Äßcitlctöein Unstreitig da? beste Mttcl. ?rci5' 5 Cent! eder fünf ,vl2lchkn k!Z.0 , allen Apotheken hnben. üe C.wwwccccnjiroij-Ö;ac9eii lonenfret eerj rs: ege alle Krgnrhrkte der , Lunaen it. der Kehle. Nur in Originar.Packeten. . VreiS. 25 Cents. .In allen Avvthekcn , haben, oder wird nach Eu-.pfanz dk! LeUazeZ frei verwandt. Man adrefsire: . ' Thd Charles Ä. Vogeler Co., Valtimcre, Mar;!and. - Wävsn .der . , . i traße.
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