Indiana Tribüne, Volume 8, Number 287, Indianapolis, Marion County, 3 July 1885 — Page 4
Die große Atlantic und Pacific m Company.
Jmpttteure bon Thee unö Kaffee i Z BateS Honse Blo?. V.KO Wasöington Straße. Wholesale und Netail. t5T 150 Läden ia.de Ver. Staate. J5J 3 e ? t a c & Indianapolis, Ind.. 3. Juli 1885. (TivilstandSregisler. i.H ae?iUttn Ran ftn IU Hl 9ft4Xl ! der Vtvtuxo Geburten. Jobn Seiger. Knabe, 26. Juni. JgZin Bickttö. Knabe. 1. Juli. John Merrin. Knabe. 1. Juli. August R. Fahle. Knabe, 30. Juni. LeviZ A. Helmo. K.iabe. 29. Juni. A. D. Whitemore. Mädchen. 1. Juli. Eifert Michel. Knabe. 24. Juni. Alovzo M. Paed, Knabe, 2. Juli. H e i r a t b e n. Adam EbrenSperger mit Georgia Fiel. Robert O. Cumback mit Minna Webber. LouS Rouff mit Matbilda Eger. H. M. Murin mit Josie Elder. JameS RodgerS mit Laura Honeycutt. Todesfälle. Marg. Linkmeyer, 83 Jahre. 30. Juni. Seiger, 26. Juni. EsZy Sanders, 12 Jahre. 30. Juni. Mervin, 1. Jli. Welch. 2. Juli. Jsaac Fischer. 63 Jahre, 2. Juli. Lillie Smith. 1 Jahr. 29. Juni. Carl Jzckson, 4 Monate, 30. Juni. John Highmarden. 24 Jahre. 1. Juli. 7 Morgen erscheint, wie üblich am Ä.Juli die Tribüne nicht. Z2F Heute Abend Sidunz der Schul commissäre. 3" Im Criminalgericht müssen die Bürgschaften erneuert werden. t3 3i Kranlheitslällen sollte jeder dac,.uch irachten, nur die besten Medi zinen einzukaufen, st. JakodS Oel hat schon seit Jahren deu:ährt. In allen Apothiken zu haben. ET Heute Abend findet ein Frei eonzert der .When Band" im University Part statt. Morgen Abend giebt eS ausgezeichnete Turtelsuppe bei Fritz Müller, 9?o. 300 Süd JUinoiS Straße. 13 Der Verlust, den Evald Over bei dem kürzlichen Jeuer erlitten hat, wurde aus 97 abgeschätzt. täT JameS N. Lawrence wurde wegen thätlichen Angriffs auf S. G. Christy. Geschäflöführer der "Colored World", um $1. btstcast. S- Die Western Saving und Loan Association hat Christian Hüberle und Frau aus eine Hypothek im Betrage von 51.000 verklagt. George Hell, der croner von Warrick County hat dem Gouvernör seine Resignation ohne Angabe irgend welcher Gründe eingeschickt. Michael Ward wurde gestern Abend verhaftet, weil er ein Kez Bier gestohlen hatte. Er wurde heute Mor gen freigesprochen, weil er nicht selbst der Dieb war. Sehr begehrte Artikel sind Dr. Aug. König's Hamburger Tropfen gegen Magen und Lederleioen und Brustthee gegen Erkältungen. William WeiS, Apotheker. Nro. 306 Nord 9teStrake, Reading. Pa. tST NusZel S. Ruh von Danville, angeklagt eine Schülerin der Normal schule Namens Mary Brown versührt zu haben, wird hier prozesstrt werden, da da? Verbrechen in einem hiesigen Hotel begangen worden sein soll. S- Aus Ersuchen bemerken wir. bafc Frau Mary Alice Kirsch und Herr John 'F.Kirsch, welche zur Zeit eine Schei dungsklage im Gericht verfechten, mit Frau Mary Kirlch und Herrn John Kirsch welche HU Union Steabe wohnen. nicht identisch sind. t3 Der bairische UnterstudungSver ein wird nächsten Sonntag in Emmerich's Grove ein Picnic abhalten, bei dem eS voraussichtlich gemüthlich zuaehen wird, denn die Baiern sind ein sideleS munteres Völkchen. . tT Die .Eastman. Schleicher & Lee Carpet Company" wird ihr Geschäft in dem Gebäude da früher von Merrill, Meigö & Co. benutzt wurde, eröffnen. Herr Adolph Schleiche? ist ein Deutscher und dürste unsern Lesern bekannt sein. denn seit Jahren war er in dem Geschäfte ves girrn mttxt au lyütlg. ßnRfhttftrt fftoftn . TO.&iimm könnten durch etwas Vorsicht erspart werden. Herr Lyman Judd, von New Haoen, Conn., wurde, an schrecklichen Schmerzen von Rheumatismus leidend. o- - wrwm mm mm M in einem Wagen nöq seiner Behausuna 'gebracht. Man glaubte, er würde einen Monat oder länger darnlederliegen, be kam aber den Räth, AthlophoroS zu gebrauchen. Lassen wir lhn selbst weiter erzählen: .Ich begann den Gebraucb sofort und nahm es bis 2 Uhr Morgens. Dann schnes rch ,n, fernes den Rest der Nacht und wachte am Morgen schmerzfrei aus; ein Rheumatismus war wirklich Ion.
Die Jndlana gegenseitige deutsche BersicherungSGesellschaft
Kinseitige. TlllgO Wir bringen heute die Antwort auf gewiffe gestern an uns gerichtete Fragen und wiederholen zum befferen Verstand nifc derselben die Einsendung. Jndianapo liS. 2. Juli '85. Geehrte Redaktion! Wie ich aus der heutigen Ausgabe deS .Telegraph", sowie einer mir zugegangenen Notiz ersehe, hat daS Direktorium der Deutschen Gegenseitigen FeuerVerstcherungS.Geseflschaft von Jndiana in seiner gestrigen Sitzung.beschloffen, auch die? Jahr die übliche Auflage zu erheben und zwar im Gesammtbetrage von nahe zu 514.000. Ich erlaube mir nun, Sie um gesällige Beantwortung folgender wichtigen Fra gen zu bitten : 1. Hat unter unsern StaatSgeseden eine gegenseitige FeueroerstcherungS'Ge sellschast in Jndiana daS Recht. Auflagen nach Willkür zu erheben, oder ist diese Besugnib durch daS Gseö geregelt und beschränkt ? 2. Im Falle besagte Gesellschaft kein Recht zur Erhebung der soeben angekündizten Auflage hätte und ein Mitglied aus Grund dessen die Entrichtung verweigerte, könnte besagte Gesellschaft ein solches Mitglied deshalb ausschließen, resp, seinen Versicherungsschein auker Kcast erklären ? Ein Leser Ihres BlatteS und ein Mitglied der .Einseitiaen." Antwort der Redaktion. DaS Gesetz bezüglich gegenseitiger FeuerversicherungSgesellschasten lautet ausdrücklich dabin, daß solche Gesell schalten alle Kosten und Gehalte auS den erstenAnzahlungen dkcken müssen, u. daß die Auflagen nicht höher sein dürfen, als die u n b e z a h l t e n Verluste. Die ganze diesmalige Auflage ist demnach wie so viele frühere, vollständig ungesetzlich. Zum Beweise, dab wir im Rechte sind, führen wir folgenden Theil einer Ent fcheidung an, woraus ersichtlich ist, wie daS Obergericht von Jndiana schon vor mehr alS zwölf Jahren das Gesetz auS legte. Die Sinnifsippi Ins. So. gegen Taft. Berichtet in Ind. 28 p. S40. Die do Auflagen herrührenden Gelder können bloß für die Bezahlung vs V:rlusten ve wendet werden, nd daS Recht solche Auflagen zu erheben, ist durch das Gesetz klar und deut, lich auf den Betrag der erlittenen und zur Zeit der Auslage unbezahlten Verluste beschränkt. 1 G. Se $. 46, 47, 50 p. 395. Die Sprache des Gesetzes ist uach unserer Ansicht zu einfach, um anders ausgelegt werden zu können, da es ersichtlich ist, daß ti die Absicht des Gesetzgebers war, die PoUceninhaber vor Ass.ßments für die Bezahlung von Gehalten der Beamte, welche diese selbst festsetzten, zu schu tzen,und vou vornherein eine Baarzahlung zu erzwingen, welche für die Bestreitung der lau senden Ausgaben genügt. Dies heiligt die Pramium'Note für den Zdeck Mitglieder für die Verluste durch Feuer zu entschädigen, führt prompte und villige Bezahlung der Auflagen herbei, veil es gewiß ist, daß daö Geld aus schließlich für Bezahlung von Verlusten durch Feuer verwandt wird, nicht gesetzlich für andere Zwecke verwendet werden kann und das Bubli kum vor den Räubereien von Institutionen be schützt wird, welche mit der Absicht geführt wer den, bloß die Verwalter zn bereichern. So weit die Supreme Court. Und nun sehe Sie selbst zu, wie hei llg- die Gesellschaft die Prämium.Noten hält, und wie die Austagen gerade für den Zweck erhoben werden, für den sie nicht erhoben werden dürfen. Beachten S!e gefälligst folgende Zahlen : Nach dem Berichte der Gesellschaft be trugen dle Verluste am 1. Juli '8 bis 30 Juni '85 $8,497 42. der Gesarnmlbe trag der Auflage dagegen 513.722 35. also $5.224 92 mehr als die Verluste. Um so viel also wäre die Auflage unge setzlich. selbst wenn die Gesellschaft gar kein Vermögen hätte, oder wenigstens, wenn das was die Gesellschaft über $100.000 hat, nicht ausreichen würde, die Verluste zu bezahlen, Und wenn die Verluste noch nicht bezahlt wären. Da aber die Verluste schon bezahlt sind. da. die Gesellschaft ein Vermögen von über $110.000 hat, da sich in den Händen deS Schatzmeister? ungefähr $13.000 besinden. ist die ganze Auflage vollständig ungesetzlich und um Deutsch zu reden die reinste Beutel schneidere!. Ohne solche Beutelschneide rei könnten freilich weder die exorbitanten Gehalte bezahlt, noch der Telegraph' subventionirt werden. Auf Grund oben angeführter Ent .X.fk. . . . 1. , imeioung oeaauvlen .wir, o a v k e l n lUCttgltcD gezwungen werden kann, die Auflage zu be zahlen, und daß wegen Nicht bezahlung d i e G e s e l l s ch a st kein Recht hat diePolice zu streichen. Wir können nur den Rath geben, ml der Gesellschaft ebenso zu verfahren, wie man' mit der Telephon Co. verfährt, keine Auslage zll bezahlen und wenn dle Gesellschaft die Policen streichen will, sich gemeinschaftlich an da? Gericht zu wenden. Es ist uns keine Gesellschaft bekannt welche wie diese aus Schritt und die Gesetz verletzt. Sie hat mehr Grund eigenthum. als das Gestd erlaubt, sie ha durch ungesetzliche Auslagen in größeres Vermögen angehäuft, als daS Gesetz gestatttt, sie erhebt Auflagen, wenn da Gesetz sie ausdrücklich verbietet und be zahlt eine ungesetzliche Dividende.
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wenn man Thatsachen, die man erfährt, sich nicht zu Nutzm macht. Man ver säumt Vieles, wenn man sich die zzledrigen Preise in Teppichen, Tapeten. Draperien,
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nicht zu Nutzen macht.
r. Die größte und feinste Auswahl in Spitzen-Vorhängen. welche je in
Jndiana gezeigt wurde. DaS Gesetz schreibt nämlich vor, daß Dividenden im Verhältniß zu den einge zahlten Geldern und nicht im Verhältniß zu den neuen Versicherungen bezahlt wer' den. so dak also die alten Mitglieder im Verhältniß mehr bekommen alS die jungen. Die Art und Weise, wie schast ihre Dividende berechnet, ist dem nach vollständig ungesetzlich. So spricht diese Gisellschaft aus Schritt und Tritt den Gesetzen in frechster Weise Hohn. Es ist Zeit, daß die Mitglieder sich gegen ein solche? Verfahren gemein schastlich wehren, und sich nicht länger durch ungesetzliche Auflagen zum Besten eines Ringes da? Geld aus der Tasche nehmen lasten. Lesen Sie gef. obige Entscheidung noch malS durch und fragen Sie sich selbst, ob dieselbe nicht lautet, als wäre sie der Einseitigen- auf den Leib geschrieben. Die Compagnie, gegen welche obige Entscheidung abgegeben wurde, hatte kein Vtrmözen, war überschuldet, hatte noch 512,000 Verluste zu bezahlen, aber weil die Verluste bloß 512.000 und die Auf. age Z22.000 betrug, wurde sie mit einer Klage aus eine PrämiuM'Note abgewie en. Und hier ist eine Gesellschaft, welche in Vermögen von Z110.00J und keine Schulden hat, welche ihle Verluste be zahle hat und doch eine Auflage von $14,000 erhebt. DaS ist gesetzlich allerdingS kein Diebstahk, jedenfalls oder eine chmachvolle Ausbeutern und Schröpfe n W & . m rer. veren q Jeser oer Daran XQtti nimmt, in den Grund ver Seele hinein zu schämen hat. und gegen welche sich die Mitglieder auS Prinzip auflehnen sollten. Nochmals, wir rathen, die Auflage nicht zu bezahlen, und sich gegen Re presialien der Gesellschaft gemeinschaftlich zu wehren. Der Telephonkrieg. Bis jetzt wurde zwischen dem Comite und der Compagnie noch keine Einigung erzielt. Beide Seiten stehen fest, und die Compagnie behauptet, eS sei nicht mög ich, den gegenwärtigen Dienst für weni ger Geld ausrecht zu erhalten. Die fol genden Zahlen über Küsten. Ausgaben und Einnahmen stnd von der Gesellschaft angegeben : Drähte, Instrumente etc. repräsentiren ein Anlageraplkct von tttt.uw. 5Lle Einnahmen belaufen sich für 1025 Jnflrumente $60 per Jahr auf $61 500. Die Ausgaben stnd wie folgt: 17 Mädchen $25 per Monat $ 5,100 Chief Operator 720 2 Inspektoren 060 2 Mannet für den Nachtdienst 00 4 Line wen 9,400 Superintendent der Line me 1,000 Collektor S30 Manager 1,200 Royaliy G $14 per Instrument 16,876 Total Ausgaben $21,516 Woraus ersichtlich ist. daß die Gesell schast ihre Leute sehr schlecht bezahlt, und dak sie zur Ziit einen Gewinn von etwa $33,000 jährllch macht, also an ihrem Anlagekapital nahezu 53 Prozent über alle Kosten hinaus prosttirt. Feuerwerk! Feuerwerk! Versäumet nicht daS große Jeuerwerk der unübertrefflichen Feuerwerk Co. von New Bork im 7. Straße Ball Park am Abend des 4 Jull zu sehen. Außerdem nndet daselbst ein arokeS Conzert der .Wben Band" statt. Musik und tteuer werk passend kür den Tag. DaS Conzert beginnt um VA Ubr Abends. daS Feuer werk beginnt um 8 Udr AbendS. Ein tritt 25 CentS. Kinder 10 Cents. Tickets um Verkauf bei CbaS. Mayer & Co.. 29 und 31 West Washington Str. Der Falschmünzer William Dog gett wurde unter $2.000 Bürgschast gt stellt. rs- John Keese wurde heute Vormit' tag als einer der Theilnebmer an dem Diebstahl in Vogel'S Bäckerei verhaftet tS Die K.nder der hiestgen Waisen Häuser wurden heute zu einer Matinee im Grand Opera House, woselbst zur Zei gelehrige Hunde ihre Kunststücke machen. eingeladen. Frau WeiSgerber, die Vor steherin deS deutsch protestantischen Wai senhauseS, hat stch mit 70 Kindern hinbe geben, auS de,n Indianapolis Asylum wurden 35 und aus der Anstalt für far bige Waisenkinder wurden 65 Kinder ge schickt. Morgen Abend alcfci eS ai$&eztlbnete Turtelsuppe bei Fritz Mutter, Etc 000 Oüb JlllnoiS Straße.
Herrmann'S Leichen -Bestattungs-Geschäft, Fo. 26 Süd Pelaware Htr. Leihställe : 120, 122 u. 124 Ost Pearlstr. IZT Kutschen zu jeder Seit für YochzeUe T sellschaften u. s. w. Teledbon .Verbindung.
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Todtes Kind gefunden. Heute Morgen zwischen 7 und 8 Uhr standen drei Männer Namens Mikel ITT) m Q!AmI ff llhK AtlAVAA ü M Ist uvn umiu utii uiiv wiuiui wutuv auf der Brücke über dem Pogues Run an 3ttthfti ßtr( rtnl'S h. sTnVtniA I
vv.vvi. witu)v iiuv X" üUlflHlUH M E.'.'Un'nF"..
rnen als inosllq einer oer Scanner or i merkte, daß ein Bündel, das mit einem Stricke an der Brücke befestigt war. auf dem Wasser herumschwamm. Man zog daS Packet heraus und alS man eS öffnete, fand man ein todtes neu aekaren? Sfinh (ttnnh, in .in,,, 17n,. D w.. m . mtm, v . I darnii m b,. bie iw. rru,r zu orn rrnoettarlern lanner Hommown und setzte den Coroner davon n Kenntnik. Man kat natürlick kein? yym'mm S0 0;nK yUl- .f.. 1 Wl vuu uuu ivuiui uiiu u(t u viuiics uiacuui ..... ..X v:. ...... :r I n u...... M. G.,. veute vormittag telephonrrte Jemand m m -. - a. . an vte .Mlnute. vad tmBateSvoule 5lemand an htz kmlera atfothtn U AW JSSL Ä"?! vu..., iw wD ibuB ""' stand. Nachfrage ergab, daß an der Sache kern wahres Wort war. Der Ei nmthfimft hS 9)ntS l. .Z.,.t tlsn .rnl.l. ... . 17.. iw i l r t . ? . 3 V A tM Wa m9 MKjK m mtm. . X A . . - - A I muii vcruicft ousnnoei. . : Aiwnsfnia. -vtt soziale Turnverein erwalzttk m s . . . . . emer lunaNen ise cha lSsersammlung olgende Beamte : 1. Sprecher Frank Vonnegut. 2. Sprecher Louis Sielken. Prot. Sekretär Aler. Schmidt. Corresp. Sekretär Theod. Stempfel. 1. Turnwart Rad. M. Müller. 2. Turnwart George Niedergall. Schadmeister Joe Karle. Zeugwart Albin Schmidt. Bibliothekar Julius Becherer. In derselben Versammlung wurden 4 neue z)lltglleoer ausgenommen und Namen vorgeschlagen. ö Selbstmordversuch. I. M. Weber, ein Deutscher, der eine ta v. ffj. v. iTA rrm. . . v I ,roru an oer ae oer mmwvi uno fc onow im, mm g.,ler Raq. , i rnliiaa einen seia imoroverium. rnoem er eme Dosis Morvdium verickluckte. Lr liefe iedom in eit lerne Familie er. " r 1 rathen, was er gethan, und Dr. Clarke der gerusen wurde, pumpte daS Gist wieder auS. so dak der Mann jetzt außet) Gefahr ist. Er hatte Streit mit seiner rau nhhi- nh mallt, htn Qnhtn hi. mjwwmwm Q - ww mw wm m ...v... m,wmser Welt entgehen. Er ist 25 Jahre alt. u Un ertchtSdSstt. S uv rior Court. Zimmer No. 2. James M. Thomp - son gegen Calvin F. Brooks. Noten klage. Kläger $251.40 zugesprochen. Charles Lee Merrill gegen Jacob S. Hilderbrand u. A. Antrag auf einen nenen Prozeß verworfen. Jennie Franklin gegen John Roberts u.A. Klage to quict title. Für Klä ger entschieden. Zimmer No. 3. JimeS Jahnson ge gen Georg W. S. McCrea. BestdrechtS' klage. Dem Kläger $63 35 zugesprochen, General Termin. Susanna Gray gegkn die Supreme oge ver tt. vs v. urkvett venailgr. William White, Administrator, gegen Wlllram itf. Wedb u. A. Äuruagezogen. Vauoermtt. ri tt cm . rr . . cm . JHN W. Smitd. Cotwze an nmt. Ave. lZnvlanoiai. ?öuu. Der kleine Stadtherold. ffrau Anna Sputh ist gestern Abend auS Cmcinnati hierher zurückgekehrt. IST hiesigen Grubenreiniger (VaultCleaners) haben beschlossen, der städtischen Verordnung, welche ste zwingt. eine Lize nS sürSO jährlich zu lösen, aus den Grund hin opponiren. dab die Verordnung unconstitutionell sei. , m... r. . Uly DioUx PhllllpS, der Farölge, welcher kürzlich seine Frau ermordete, ist Ä sagt er zu iner Wärterin im Hospital. dab er absolut Nicht wisse, wtShalb er seine Frau umgebracht habe. Er geber h. rtrfuhH l.in. N,r,s.,l. Wl Uf Htll.Hll , v.tdigung Veranlastung nehmen wird, ihn ,ur rrrnnnrg zu err:aren.
Für vornehme Serren !
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pt 0epe Wasch - Maschlne, welche bis jetzt im Martte ist. 3 Auf Vrobszelt zu babcu. Tapetco, Vorhänge, Ocltnchc,
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