Indiana Tribüne, Volume 8, Number 287, Indianapolis, Marion County, 3 July 1885 — Page 3

Halten Sie Ihre Sand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unertrLg lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehunz, und da2 ist Neuralgie. Diese Tesinition dieser beiden Krankheiten gab ein Prosessor in eine medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu : Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Hellmittcl s2r keine derselben." Letz lere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß

OB fi U-, kS Seide heilen wirb ! C. F. TilUZ. Freesott, II., tiz Lokomotis(ir:r der C. & N. W. Eismösha, treibt : ..Fäsfj?! Iah lang a? ich mir RdeumattmS S??!agt und ich war inst irr Vkouatt laz an' -su gkftsse!t. Ich habe fcei Flasche le dtthlo ItersS gtira-Jdt sad scheine seSig gedeilt zu sei. Zch fasn kiese i'lefcfjia nicht genug Üben." Bern Sie tölovöors? nicht in Ihr 2$ciht!e er. haken können, werd; wir Ihnen, irach Empfang bt4 glllären Preises in Dollar per Hlasch dne!t P Crrrefc franc senden. Wir ihen I lieber, wenn Sie es von Ihrem vothe.'er kaufen, aber en dsfselb irit führt, lassen Sie sich nicht u&erodcis, taai Anderes ju versuch, sondern b stelle Ei so frt bei citf, i engezehen. Athlophorss Go. 112 Wall Str.. New Aork. v T JH& H Dit knrzkfte sei dkge Sah ach JLouhviUd, Nashville, Mempliis, Clrnt tanooga, Atlanta, Savaunah, Jackonville, Mobile and New Orieans. fci ift dortheUhaft fn? tteßaoUre iisii Vrr. Väden, eis? direkte Sfoule zu $:n:a. 9alaft-, Schlaf, end ParlorWagen zvifcker. Shikkga uns LsuiSdt.lle un St Lou: ÜPttijVtu oih Wagenwechfel. Komfort, TchaeMakelt nd Sicherhett bt:n die ,3$ die alte zlvn'ej?ze B. M. & . M. M. . 11. Äff-1 Vaffsgir,ge, :;crx"f!.üilt VakhiNL' rn JlltnoS Str., 3b3l ;K. W. McKexna, Superintendent. ?ieucr-A!irm:Signal?. 4 CtnniVlBcuta uub ctarfit HautaualN? k Auk aartritnl. 4 O.LtZäße unb ??e SJovf. 7 sbl unb Ätchiga St?. H K:r- IrseH.traZi und Sfaflachutt ". a Wwsn und Notd'Straße. ti WotfachufltttJ Loe. ah S'otle Cts. Z, liclaaut Ctr, und Fort ZLa,e Svk. I em Zkrfe, und 50 Wa,n penu. 1 Sm Str. und zzgachuitt, Av 5 CnMn Äre. und Äfd Str. 11 Park o. unb :Suir 5tr. 1 Sas . und alstt ,. IZ L.-che? unb J?hn Ltr. 12? oZegk So, und Tidnt tk. I Klaiasa unb Lieben: En. 12S Veribian und Litd,t Str. 1S6 anb Ltr. und Lincoln (&t 117 ?ueZung.Sbkub. 153 Central ftr. und Schi 131 ÄUbani und RornZon ti .132 RodZMktsn unb cht $it U34 3oSe Koc. und Zd.te Ctt. Hto zerzt se. und jcc ;oar cn laoor und Vichigan 5U. Ü et. Js esi. n-oö Jllino'Z. 23 P?s?l?znia und PraN S:r. SS No. S. chngwe Hdus, Sechste, nZ Z'.' 2S i'ftsfivt und St, C'.ai? Stt7 JKi.-.a.i und QiZia 2! Zs Vnnsioa t?. und itai S, 2?-.fs!s?r und Girrte ir. Ä3 ttnr.ut uns ctiiliart ctr. S4un?,5?an,a l.d SttZigzn St. Ztt J'cki: und fc:,:! et?. 31 3ndun4 Cm. und AkiSigan rt. 42 ivtrirn unb Sal.-.m itr. 2'-;ifcrnu und Xt.nio: :t. ü5 3 it Ld Henj Aor! ?tr. öS JikSk Sdk. und Sl. Clr.r 7 etoitUti. LZ ClaU unb nb L'.r. StiZigsn und Str TOI B3 und 22olnut Str. :ü3 vefi unb :Nt Str. iH4 ÄU5iu und Homatd Cu. 41 Bashta;t!t, nahe Wkft En. -tt kißkZdorf und Qs!higto vt, ZRissouxi und Rm Vork Str. 4S Ukridisu unb Washington Str. A SZizxaKt unb Ohio Gtr. 47 Xtxz.tf.tt und ashtngtsn Str. 63 5wzs'Z Psr! Hsu'. 4g Jndi:. 2J )Wi(fuii nd LZazIaaK Str. 03 RiiniRtP' unb Qais'h St, IS Ferzufon' P:k H?us. ZI I. . K S. St?i 23 Jnfan ZiZwm. Zktsoii unbiiett tu. Z,'tniZ und dutfina Si, St Ks und :4att, Ht,. 64 23t S rnrtb vouth Ctt. Xu.V( ad rteorjiia c. L7 KtrUiifi d Rsy tu. 19 hi,s &)tf, -nt Siortii st:. 5a "&adi!?n . US üüntop :r SU Ceft ufb iuttfjsssb Lt7, 513 AtntuU So, und i2e:iti( öl Cll Union und ttattil Ztt Sl 22'.uitl unb ans, 17 32tri und Dacotah Btr. 61 Laut) nah DelLwa Str. Pans,leata und Loutftan St. ti Deiaivar und LieZan Str. 44 Oft unb Relanu Stt. ladama unb Ltrgtaua So,. 57 Lirginta Av. unb Srabshs t: Q Oft ab kodurn Stt. Punslsata Str. undKabisd ,. 12 Keernaa und Douzhtrt? Ln. 71 Virginia Slv. ah Huron tu. LZ Oft und korgi, Ltr. f Safhinzton unb Hntn ti Ctetou und Ssrzia Stt. tt?sS Zld.ud Pin. ?S Dilss und Lat,4 Str. trstnisLvi.und D2n. ?? Sstchu Ist. und Diasn. Cll tferue ud Prvsxett Str. Z13 Jnflhf 4 UB Lauktt Stt. '714 Ctang unb Dü Str. n 6dL3u Nd jechr Ctt. , !U' Irf, :r. &1 afhingto und SLxUaa Ste. 3 Oft und 4ari Str. S4 New zotk und Zzasiblsn vtt 49 Xaubnuzuoen'ttnftali. U ?r. Staate rsinal. Ort tat nd Wasdingrs Stt LZ :aun fängntß. 412 s.e?Slauch.Hau. Ojt Wasi'.tftrki -Mi art, und ode Str. 14 ud Hr?rz tt. gl UarKnb nahe enbian Et?. 2 Z'tertdian nd arg Straß, l Pnvat.Stgnal. -1-1 und tasten wiederhol', oeUr klar. 3-3 Eignat für Muer.ZZru. i Scyg, Jur au, , rtl3e. Druck ad. s götf t$Uit U C5t CtttaiU

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Das vergrabene Erbe.

Roman aui dem Englischen. (Fortsetzung. Ven:ioch bin ich ängstlich," ries Sir Archy aus. Sie ist allein unter Fremden. Dieser HawkerS kann AmoS Hadd ihren Aufenthalt verrathen haben.' Ich kann weder essen noch ruhen, so lange sie nicht wieder unter meinem Schutt ze ist." Wir wollen in Elens nur vorspre chen, um zu sagen, daß man uns nicht weiter suchen soll, und dann gleich nach dem Bahnhöfe von Corburnsgath eilen, um mit dem Frühzuge nach Bcal zu sahren," sagte Hugh. Meine Mutter ging gestern Äbend nach Beal, um bei Miß Wilchester zu bleiben. Ich bin überzeugt, daß Ihre Tochter in Sicherheit ist, Sir Archy, Dennoch kann ich gleich Ihnen weder ruhen, noch essen, so lange ich sie nicht gesehen habe. Hadd war gestern Nach mittag am Bahnhofs und sah mich aus dem Zuge aussteigen. ' Er kann leicht erfahren haben, von wo ich gekommen war; dennoch glaube ich nicht, daß wir etwas für Rosamundens Sicherheit zu fürchten haben." Von heimlicher Ang st getrieben. spornten die Herren lbre p lopp an: der Morgen grau erde zum Ea e bereits, als sie vor Glensea eintrafen. Wir wollen nicht ins Haus gehen", rief Hugh als sie zum Thore hinritten, Hollah, he ! Mattin " Sein Ruf brachte nicht nur Martin Croß, sondern auch Besjy und die alte Bettine, die seit dem vergangenen Tage in Glensca crweilten, und die übrigen In saffen des Farmhauses heraus. Hugh's Rückkehr beschwichtigte die furchtbare Er regung, in der sie sich alle seit einer halben Stunde befanden, als die ausgescknittene Fensterscheibe und das Vn schwinden entdeckt worden waren. Sie umringten den jungen Mann und Sir tfrchv und überhäusten " sie Beide mit Glückwünschen. Ich glaubte, daß der alte HawkerS ?der Lord Leonard Ihnen dieses Mal et.ras angethan hätten, Master Hugh!" rief cr treue Martin, seinem Herrn die Hand druckend. Ich war wie verzweifelt seit' öiner valben stunde." Es ist Alles wieder gut, Martin", sagte Hugh, den warmen Händedruck sei nes Dieners erwidernd. Laß nicht weitcr nach Sic Archy suchen. Lassen Sie die Ätänner, welche Sir Archy gesucht haben, gut mir Fleisch und Bier bewirthen," jagte Hugh, sich an Mrs. Cummings, die Haushälterin, wendend. Meine Muttt? wird gegenwärtig nicht zurückkommen, Ä!rs. .Cummings. Das Haus bleibt unter Ihrer Obhut. Haben wir noch Zeit genug, um den ersten Zug zu erreichen, Martin V Oh ja; reichlich." Dann lasse anspannen und folge uns mit Miß Wilchesters Dienerin und der alten Bettme nach Corburnsgath. Meine Mutter und ich gehen heute noch nach Wilchester " Ich auch," unterbrach ihn Sir Archy. Wir wollen unverweilt nach denTowers zurückkehren." Hugh gab noch einige Aufträge, dann ritt er mit Sir Archy weiter gegen Cor burnsaath. ,.Sle sprachen von Ihrer Mutter, Mr. Cbandos," bemerkte Sir Archy auf dem Wege. Ist sie hier mit Ihnen." Meine wiutter, Sir Archy," erwiderte Hugh, ist die Herrin von Glensea sie, die Sie als Miß Deane gekannt haben " Der Baronet stieß einen Schrei des Erstaunens aus. ' Meine Mutter," fuhr Hugh fort, ist dle rechtmäßige Wittwe ord Paget vvre mond's, mit dem sie in Deutschland ge traut wurde. Doch eine Reihe von Unglück fr x. .-v r ' t . i 1 tlcyen iztgmen tn Aervlnoung mit c (chlechtlglelt memeS Onkels, Lord Leo nard'S, haben meine Mutter und mich um meine Siechte betrogen Eine Viertelstunde später dampften die beicen Herren nach Beal, während Mar tm ittj5 nch mit semen Beglettermnen nach Wilchester begab. In Beal angelangt, eilten Sir Archy und Hugh rrach dem Gasthofe, wo man iyr Rommen erwartet hatte und sie so gleich nach NosamundenS Empfangszim mer geführt wurden. Die Freude des Wiedersehens zwischen Vater und Tochter, Mutter und Sohn war unbeschreiblich. Der nächste Zug fübrte die kleine, aber seh? glückliche Gesellschaft nach Wilchester. Am nächsten Tage kamen sie zur Mit tagsstunde auf dem Bahnhofe des Dorfes an. Der Wagen erwartete sie, um sie nach den Tcwcrs zu bringen. Als sie an Mr. Hadd'S Haufe vorüberfuhren, stand Mr. Sharp, der Buchhalter, am Fenster und schaute hinab. Nosamunde benutzte einen Augenblick, wo sie von ih rem Vater unbemerkt war, um ibm mit dem Taschentuche zuzuwinken. In den Towers wurden sie mit Jubel empfangen. Das ganze Haus war mit Blumen und Reisig geschmückt und alle Diener, die alte Bettine und Martin Croß eingerechnet, waren im Festkleide in der L)alle venammelt. Hugh, Lady Ev xemond und Mr. Camp wurden auf die 1 Gastzimmer geführt, und Rosamunde zog I t.ä. . m i j. cr vt u) ln lyre emacyer zurucr. ir Ärcyn beauftragte sofort kjnen Diener, na Berwich-Hall zu reiten und dem alten Graseil ein Bneschen zu überbringen, in Welchem er von Sir Archy gebeten wurde, sich an diesem Abend in den Towers eiiisinden zu wollen. Dann begab sich der Baronet auf seine Zimmer. Eine Stunde spater traf sich die ganze Gesellschaft in der Bibliothek. Sie w kaum daselbst versammelt, als die alte Bettme gehumpelt kam und sich Rosa: munde näherte. Das Pergament ist's in Sicber heit?" fragte sie. Ja Bettine. ES ist nicht aus meinen Händen gekommen." Bettine wandte sich an den Baronet. Sir Archy," sagte sie, fangen wir gleich zu suchen an. Es ist nicht recht, daß ein Wilchester heimlich und bei Nacht nach seinem Erbe suchen soll. Suchen wir .'offen, und ehe die Hadd's kommen können, nach dem vergrabenen Erbe." .

' Sir Archy überlegte. Er war' selbst ungeduldig, zu erfahren, ob ihm das Pergament die Wahrheit bezüglich des Schatzes gesagt hatte und erklärte daher : Sie 'haben Recht, Bettme. Wir wollen offen suchen." Ich will i-ie führen," sagte die alte Bettine ausstehend, als Alle bereit waren. Wir müsien durch den grauen Thurm gchen, Sir Archy, wo Sie so oft gesucht haben, aber dieses Mal wer den ,Sic . nicht mit leeren Händen und entmuthigt zurückkehren." 'Bettine führte die kleine Gesellschaft

nach : dem grauen Thurme, aus dessen Erdgeschoß man durch eine alte, von Epheu .umrankte Thür, über ine bereits r r i r i-. "w . . r . leyr iH'aoyasle treppe aus einen aogegrenzten Wiesenplatz gelangte. Hier befand sich einstens Lady Rosamundens Blumen- und Lustgarten," sag te die Alte, vornchtlg die Stufen ymab steigend, vier pflegte sie stundenlang unter den Bäumen zu sitzen und zu lesen. Ihr Lieblingsplatz war die Bank $wi schen den Hauptstämmen der Gabeleiche. Aber die Elche wurde umgehauen und meine Lady ist dahin," fügte sie seufzend hinzu. Plötzlich stieß die Alte einen heiseren Schrei aus. Ihre Augen leuchteten auf. Hier ist es," rief sie, einige Schritte vorwärts machend und ihren Stock inden weichen Boden stoßend, wo die Gabelet che stand. Sind Sie sicher, daß dies der Punkt ist, Bettine " fragte Sir Archy jetzt zit ternd. . . Ich bin ganz sicher. Sir Archy. Gra ben Sie und überzeugen Sie sich.". Der Baronet ging mit großem Eifer an seine Aufgabe. Hugh und Mr. Camp machten stch gleichfalls an die Arbeit. Nein Wort wurde gesprochen, wähnend die Männer das Erdreich aufwühlten und herauswarfen. Gefunden!" ließ sich Sir Archy's Stimme vernehmen. Gefunden !" rief Hugh jubelnd, das Eroreich in die Hohe schleudernd. Hier ist es.!" : Während er sprach, machte er m der Grube ein viereckiges, stark rostig gewordenes Eisenkistchen frei. Das Kistchen wurde herausgehoben und die. Schatzgräber schaattm sich um dlisselbe." Es war fest verschlossen, aber Hugh sprengte den Deckel mit seinem Spaten auf. In der Eisenkiste befand sich ein Eben Holzkästchen mit Bronzebeschlägen. Der Schlüssel steckte im Schloß. Sie nahmen das Ebenholzkästchen heraus und trugen es zur Thurmstlege. Sir Archy sperrte das Kastchen auf und warf den Deckel zurück. Der erste Gegenstand, der sich seinen Blicken darbot, war ein vergilbter Brief der Lady Rosamunde an ihren Sohn, der vor so vielen Jahren gestorben war. Als der Baronet den Brief aufhob. lagen die herrlichen Juwelen, welche die verstorbene Dame von ihrem Gatten als kostbares Erbe erhalten hatte, vor ihm. Brillanten von fabelhafter Größe, Rubinen, Smaragde, Saphire von seltenem Feuer funkelten und blikten ihnen entge gen, milchweiße, groß; Perlen lagen tn überaus herrlichem Glänze da. Das Ganze bildete ein kolossales Ver mögen. Der Baronet weinte heiße Freudenthränen über seinen neu gefundenen Schatz. Schluß. Es war Abend, Wilchester von oben bis unten glänzend erleuchtet. Das ganze Schloß hatte ern festliches Ansehen, imc seit Jahren nicht mehr. In der Dienerschaftalle hatte die alte Bettine die DienerschastKnem Festmahle versammelt und erzähltelhnen Geschichten aus ihrer Jugend von der verstorbenen Lady Rosamunde. Im Salon saßen Sir Archy Wilchester und Mr. Camp. Beide waren in eleganter Abendtoileite. Sie waren im Gespräch begriffen, als die Thür sich öffnete und Rosamunde, in einem weißen Seidenkleide, mit blitzendem Geschmeide an rüst und Armen, hereinschwebte. Ihr Vater begrüßte sie mit liebevollem Lächeln. Lord Verwlch'S Wagen ist gekommen, Papa," sagte sie. Er " ! Ehe sie den Satz vollenden konnte. wurde die Thür geöffnet und ein Diener meldete: . oro Berwlch und ord eo nard Evremond !" Sir Archy stand auf und ging seinen toasten entgegen. Lord Berwich stützte sich 'auf den Arm seines Sohnes. Er fah bekümmert und gedrückt aus. Unter allem Glänze und Reichthum seiner Stellung trug der alte tm .. . ? i ' r : t c . i . . via em irauriges unoefrieoigies erz mit sich heruln. Er schüttelte dem Pfarrer die Hände und drückte sein Vergnügen aus, ihn zu treffen. Lord Berwich," sagte der Baronet, als der Graf und sein Sohn sich gesetzt hatten, Sie werden mir meine Frei heit, Sie zu mir geladen zu haben, verzeihen, wenn Sie hören, was Ihnen Mr. Camp zu sagen hat. Es ist eine Eröffnung aus der Vergangenheit und betrifft Ihren' verstorbenen Sobn, Lord Paget." Der Graf schaute Mr. Camp fragend, Lord Leonard schaute ihn sinster und drobend an. (Schluß folgt.) Gctavia. zihsun,do I. 91; f 1. Theil. Erfüllte Wünsch,. !. An der )l'ordküfte EgyptcnS. wo das breit am Mittelländischen Meere gelagerte Alexandrien den Uebcrgang von moderner Kultur zu der phantastischen Gestaltung orientalischen Lebens und zu einer von beiden unberührten Wildniß bildet, stand ein junger, ' deutscher Mann. Mit ernster Freude schaute er hinaus aus die dunkle Wasjerfluth, die sich unermeßlich vor ihm dehnte. Hinter ihm ragten die Häuserblöcke der Stadt finster in die Nackt. Rur in weniacn schiminerte noch

Licht ; eine ferne Uhr hatte schon vor geraumer Zeit die Atittemachtsstunde geschlagen. Einige der engen Straßen dieser, von den glänzeilden Mittelpunkte der eleganten Welt weit abgelegenen Gegend mündeten fast unmittelbar auf das Waffer. Die kaum merkliche Ebbe und Fluth des Binnenmeeres gestattete dies. Andere waren noch nicht so weit vorgedrungen. Aber direkt an die Baustätten, in denen sie endeten, schloß sich die wilde Natur mit Sand und Felsen. Es war einer jener herrlichen, stern funkelnden Abende, wie sie den heißen, rmattenden Tagen dort folgen. Der Widerschein der glühenden Himmclslichter flimmerte auf den weißen Wogenkämmen,die langsam mit dumpfem tauschen znm Strande rollten, zurückwichen und wiederkehrten in endlos regelmäßigem Wechsel. Fem em Horizont schien die schwarzblaue Fläche still und schlafend zu ruhen ; wie versteinerte Seeungeheuer ragten einzeln? Klippenhäupter daraus empor. Das Meer bildete an dieser Stelle eine von zwei Landzungen eingeschloffene Bucht ; die westliche, weit größere, trug auf ihrer Spitze den neuen Leuchtthurm, auf ihrer Mitte Ras-et-Tue, das Feigencap, ein Schloß des Vizekönigs. Es war hell erleuchtet. Ismail Pascha bewirthete dort in seiner üpvigen Weise die Mitglied einer Expedition, die sich neu gebildet hatte, um zur Lösung jenes großen Räthsels beizutragen, welches die Gelehrten um so mächtiger anzieht, je mehr Schwierigkeiten und Gefahren es ihren Bemühungen entgegenstellt: die Erforschung Jnner-Afrikas. Die Expedition hatte in Alerandrien Station gemacht, um hier ihre Ausrüstung zu vervollständigen. Auch wünschte sie von der egyptischen Zkegierung Schutz und Hilfe für ihr Unternehmen zu erlangen. Diese war ihnen im Anfang mit großer BereitWilligkeit entgegengekommen. Doch als sie ihre Versprechungen erfüllen sollte, wurden die Reisenden von Tag zu Tag vertröstet. Ob die Verzögerung nur der gewöhnlichen Nachlässigkeit der Türken zuzuschreiben war, oder ob sie ein allmähliches Zurückziehen zum Zweck hatte, war nicht zu ersehen. Aus den anfänglich beabsichtigtcn.öiasttagen wurden Wochen, und noch war keine Aussicht zu baldigem Aufbruch vorhanden. Inzwischen bot Ismail Pascha Alles auf, den geehrten Gästen des deutschen Konsuls ihren unfreiwilligen Aufenthalt so angenehm als möglich zu machen. Er betrachtete sich vollständig als ihren Witth und suchte ihnen von seiner HofHaltung und Regierung einen glänzenden Begriff zu geben. Von allen Seiten beeiferte man sich in der europäischen Kolonie, seinem Beispiel zu folgen. Die Anwesenheit der Gelehrten bot willkommenen Anlaß zu den verschiedenartigsten Festlichkeiten. Die meisten von ihnen ergriffen mit Vergnügen die Gelegenheit, noch einmal alle Genüffe der Zivilisation, erhöht durch die öteize des fremden Landes, in vollem Maße zu kosten. Professor Wulshart gehörte auch zu den Forschern. Doch hatte er es an diesem Abend vorgezogen, einsam zwischen Waffer und Felsen umherzuwandeln, sich den feuchten, kühlen Nachtwind um die Stirn wehen zu laffen und die tausendfachen Eindrücke des Tages in seinem Hirn zu sondern und zu sichten. Das Land, auf deffen Boden er jetzt stand, harze seinen Gedanken noch vor einem halben Jahr durchaus fern gelegen. Er hatte wohl mit dem allgemeinen Interesse des Gelehrten davon gelesen, doch die Möglichkeit, seinen Fuß jemals auf egyptischen Boden zu setzen, war niemals vor seiner Phantasie aufgetaucht. Wulfhart war durch den ehrenden Ruf, sich der Expedition anzuschließen, aus einem wohl in die Tiefe führenden, doch nach Außen eng begrenzten Wirkungskreise geriffen worden. Ein paar kleine Universitätsstädte waren das Einzige, was er von der Welt gesehen hatte. Schon in ungewöhnlich jungen Jahren hatte ihm eine glänzende, kühne Arbeit den Weg zu dem Profefforenstuhl auf einer mitteldeutschen Hochschule geebnet und ihn dadurch in die Heimath seiner Kinder- und Knabenjahre zurückgeführt. Früt verwaist hatte er statt der sanften, erheiternden Einflüsse eines Familienkreises nur die Sorge sür einen geistig und körperlich schwächeren Bruder kennen gelernt. Mit diesem verband ihn wenig innere Harmonie. Zwischen Büchern und der Natur, seiner großen, strengen Geliebten, war er einsam erwachsen. Und einsam lebte er als Mann in dem alten Hause seiner Vorfahren weiter. Dennoch nahm er gern an der Expedition Theil. Er hätte nicht jung sein müffen, wenn er, nicht wweilen den Wunsch empfunden hätte, statt ein ruhiger Beobachter im Kampf der Natur und des Lebens zu sein, selbst in diesen Kampf einzutreten und seine Kräfte zu prüfen. Nun aber verstörte ibm die vielfarbig schillernde, laute Welt, in der er plötzlich theilnehmend mitwirken sollte, den Einn doch gewaltig. Das üppige Festlcben, welches damals die Hauptstädte Egyptens mit wildem Taumel erfüllte, folgte dem jungen Gelehrten bis auf den. rdcn, ungebahnten Strandweg. Eben noch hatte die Welt vor ihm, un berühtt von Menschenwerk, keusch und heilig im Dämmerschleier der hellen Nacht geruht. Jetzt erschien ein Licht zwischen den entfernteren Klippen. Andere folgten ihm. Plötzlich loderte es purpurn stber dem Wasser eine glühende Sonne stieg gleichsam aus den Wellen zum Himmes empor und tauchte das weiße Schloß, sowie die das Meer beherrschenden Forts jn lichtes Rosenroth. Ein Sternenrcgen rieselte aus der Höhe herab. ' Dann sank Alles in Finsterniß zurück, bis andere Lichterscheinungen am Horizont ausflammten, bunt und wechselnd gleich dem phantastjchen Gedankenspiel eines genialen Geitcs. , Der Anblick hatte einen seltsamen Reiz, von dem sich der junge Profeffor, der mit so souveräner Verachtung das Fest gemieden hatte, halb widerwillig ergriffen fühlte. Aber bald belebten nicht nur die zauberhaften Flammengebilde in der Ferne die Nacht. In den Straßen, die auf das Meer mündeten, regten sich obdachlose Schläfer; aus du Häusern und Hütten strömte dai Volk zusammen. Die wunderlichsten

Gess,".tten bewegten sich durcheinanoer. Eingeborene Araber bildeten die Mindeahl. Hauptsächlich wurde das Quartier von Griechen, Ä!altcsern und Jtalie N'rn bewohnt, die sich oft in sehr aben tcuerlichcr Weise ihren Lebensunterhalt erwarben. Die Nacht verhüllte jetzt gnädig Lumpen und 'cymutz, Krantucu und Elend und manche :vilde Gestalt, der das Kainszeichen des Verbrechens auf der Stirn stand. Aber die leidenschaftliche Art, in der diese Südländer ihre Freude äußerten, vermochte sie nicht zu dämpfen. Wo der Nachtwind melancholisch geseufzt, erklangen in babylonischem Wirrwar die lauten, rohen Beifallsbezcugungen und Jubelrufe der zusammengewürselten Menge. Profeffor Wulfhart war kein Freund von dergleichen Volksscencn. Er stand im Begriff, in die Stadt und sein Hotel zurückzukehren, als er dicht neben sich einen unwilligen Ausrufen deutscher Spra che vernahm. Er kam aus dem Munde eines Mädchens, welches vergeblich be müht war, seinen Platz gegen einige andrängende, rüde Gesellen zu behaupten. Fast unwillkürlich wurde Wulfyart ihr behilflich, den höher ragenden Felsblock zu erklimmen, den er selbst inne gehabt. Deutsche Landeskinder müffen einander in der Fremde beistehen," sagte er freundlich zu ihr. Es war etwas rn seiner Stimme, was neben der ruhigen Vornehmheit seines Wesens Vertraue? erweckte. Das Mädchen dankte einfach. Meine Brüder sind mir in dem Gewühl abhanden gekommen," fügte sie er klärend hinzu. Er blieb schützend neben ihr ; doch sie achtete seiner nicht weiter. Und wieder goffen die bengalischen Flammen hellen Schein über Meer und Erde. Wulfhart sah mit Erstaunen auf seine Nachbarin. In dem überirdischen goldenen Lichte, umbraust von den Wellen, die wild zu ihr emporstäubten, ihr den Fuß zu küssen, stand sie wie erne Königin auf der Klippe. Das dunkle Tuch, welches sie umhüllt hatte, glitt unbeachtet von ihr nieder. Eine verwirrte Maffe glühenden, kastanienbraunen Haares lag auf ihren wundervoll geformten Schultern und um ein Antlitz, wie es Wulfhart niemals vollendeter in ebenmäßiger Schönheit geschaut hatte. Dazu stand sie in diesem Augenblick, ihrer jugendlichen Herrlichkeit so unbewußt, warmen Rosenhauch auf den Wangen, funkelnde Freude in den mächtigen, sehnsüchtigen Augen, ganz hingegeben in Schauen und Bewun derung. Wulfhart fühlte ein wildes Klopfen in seiner Brust, ein athemloses Entzücken, das ihm fremd und unbekannt war. Wortlos hing er an ihrem Anblick, bis es wieder dunkel und still auf dem Was ser wurde. Die Menge begann, sich zu verlaufen. Das Mädchen seufzte tief. Schon vorüber ! Ach, daß man die goldenen Sterne hätte faffen und halte können !" Diese ersten Worte lösten den Zauber, der den jungen Gelehtten umfangen hielt. Er mußte lächeln über den kindlichen Wunsch. Jort,etzung folgt ) ll'ellkÄSAQOWs berühmter Mng - Gssös absolut rein und der best im Markt. Dieser Essig wird i Quar!,rügn Verkauft unb nir geben mit jeom rüge ein Sefchenk. Die 9t schenke bsthn eui filberplattirt Castr. ß und Theelöffel'', Messer unb Gabeln, lalmaaren, Ta schentüchern. Bind. Bilder, Schmucksachen u. s. . Die geschieht zum Zwecke der Rkla. VreiS per Krug . . . . 10 CtS. tT Bei allen GrocerZ zu haben.

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