Indiana Tribüne, Volume 8, Number 286, Indianapolis, Marion County, 2 July 1885 — Page 2
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ribüns. Srsch ein FSglich, VScheutlich I. L'ssstags. Qfstcs: 120 Q. Marylandstr. fflt tJ;!3t .TriSKne tollet durch den Trgr 12 W S,nt ?r Loch, di Sonntag Xrihünfi Cmll per SZechk. Seid zuZaa 15 Cintl. $tx Ps? ,u?,s4 sraIde,ahluni 5 rr Sr. 4 ynctaiupous, no., uu iooo. t . rv c s rv.. Ti mnf EiSbSrenjagd. ' Der Eisbär ist bekanntlich baS gefähr lichste 3laubthier des Nordens und die größte der heute noch vorhandenen Bärenarten. Die Jagd auf ihn hat schon Mancke? mit dem Leben beablen müssen. Dennoch verlegt man sich im hohen 9lw den mit besonderer Vorliebe auf die Eis barenjagd, nicht nur aus Lust an Abenteuern, sondern auch weil diese Jagd sehr einträglich sein kann. In einem einzigen getödteten Eisbär steckt schon ein Capital. Das Fleisch dieses im ausgeKachsenen Zustande durchschnittlich 16 Centner schweren Thieres ist ein gutes Nahrungsmittel ; das Fett ist nicht nur tu Nahrungszwecken, sondern auch als Brennmaterial sehr beliebt, daS Sohlen fett wird als Heilmittel verwendet, die Eehnen geben guten Zwirn und Bindfaden, und der Pelz eignet sich trefflich tu Kleidern, Teppichen und Schlittenrecken. Ueber eine Eisbärenjagd weiß Lieutenant Schwatka, Mitglied der unlängst aus der Polargegend zuruckgekehrten Negierungsexpedition, Folgendes zu erzählen : Wir warteten geduldig am östlichen Eingange der Hudson-Bai, bis .ein gün--stiger Südwind die furchtbaren Eismassen, die uns die Fahrt versperrten, wenigstens vorübergehend in Bewegung setzen und uns einen Durchgang sichern würde. Endlich kam ein solcher Augen blick, und wir schlugen uns nach den norduchen Gewässern der Bai durch. Einer unserer Matrosen bestieg' das Krähennest", eine erhöhte Uferstelle mit sehr weiter Aussicht, und konnte bald melden, daß sich in einer Entfernung von einer halben Meile drei Eisbären auf einer Gruppe kleiner Eisschollen zeigten. Diese Nachricht versetzte die anze Mannschaft in sieberbafte Aufregung. Ein halbes Dutzend Personen mt-f f fir? ht vs tVtIC jitt flfJrtrtV herabzulassen, bewaffneten sich mit Schieß .ttvu Y vkv. vui4Viip, iti vvvt eisen alten und neuen Stils und rudertön nach der betreffenden Richtung. Es dauerte lange, bis die Umrisse der Tiaren zu unteychewen waren; denn ihre Weißen Felle heben sich kaum von .dem Eise ab und sind selbst -von einem bewaffneten Auge rncht so bald. zu erken nen. Die Bären hatten unzweifelhaft i rm r r geraoe ein airop, ,yre leotmgspee, . aufgezehrt und gaben sich einem Mittaasschläfchen hin. Es waren zwei Alte und ein Junges. Erst als wir auf nahem 200 Aards herangekommen waren, wurde r'me der Bestien durch den Nuderschlag ausgeschreat, erhoo sich und meß ein Ge--schrei aus, das die Todten hätte vom Schlaf erwecken können. Blitzschnell Warfen sich die drei Bären in's Waffer. Es kam nun darauf an, sie einzuholen. ehe sie das Ufereis erreichten, wo wir reine Ausncht hatten, ne noch au erwl scheu. Die Öefeicnd war eine deine. ' Als di? Bestien merkten, daß das Boot ihnen allmälig näher kam, schwammen sie nach einer riesigen Eisscholle. Das Männchen kam zuerst dort an. Das Weibchen blieb 20 Fuß zurück, weil das Junge sich auf seinen Äücken gesetzt hatte. Gerave als die Eiöbärenmutter mit ihrer -Last die Scholle hinauskletterte, hatten wir sie in Schußweite und pfefferten gehörig darauf los. Die Schöffe und das Bärengeschrei widerhallten mächtig von allen Seiten. Anfangs schienen die Kugeln gar keine Wirkung auf die Bärenmutter zu üben ; bald aber wurde sie durch den Schmerz wüthend, stürzte 'sich abermals in das Waffer und direkt auf unser Boot zu. Nur durch eine geschickte rasche Drehung wurde das Umwerfen des Bootes verhindert. 'Schuß krachte auf Schuß, und die Bestie fiel endlich todt hintenüber. Das Junge war auf der Schelle zurückgeblieben und stimmte r f m ' ' - - ein uagüHes )eyeul an, rüstete sich aber gleichfalls zum Verweiflungskamvf. als wir uns der Scholle näherten. Sein Tenorgeschrei und seine Bewegungen batten etwas so Komisches und gleichzeitig Rührendes, daß die Mannschaft es nicht . über sich bringen konnte, den kleinen Hallunken zu todten. Mit vieler Mühe wurde er gefangen und in ein großes Faß gesteckt. Der Pelz seiner todten Butter wurde i?m als Plühl bmemae . legt. Spät aber ging gelegentlich eines Sturmes das Faß in Trümmer, der iunae Nacker bracd au. ricktete ara? . Verwirrung an und mußte daher doch getödtct werden. Dem dritten Bär war es gelungen, sich auf das Ufereis zu retten ; ein Trupp Eskimos jedoch schoß ihn dort nieder. Wir handelten nachher sem - Fell sür ein Taschenmesser ein. So halten wir immerhin ein Andenken an die ses Riesenthier, welchem wir übrigens . den ersten Schuß in den schneeigen Pelz gesagt hatten. Nache einer Verschmähten. Aus der Farm von Henry Hollinger in Franklin Eounty, Pa., einem berühmten Platze, wo in früherer Zeit .OO Sklaven , im Dienste eines der ersten Ansiedler sich abschinden mußten, und während des Bürgerkrieges beide Armeen zeitweise campirten kam es unlängst nächtliche? Weile zu einem blutigen Kampf zwischen Bewohnern und Eindringlingen. Da? Gebell des Hundes weckte das eine Dienstmädchen, welches drei Männer im ' Schatten der Bäume schleichen sah. Sie schlug Alarm. Der junge' John Hollinger sprang zuerst auf und eilte mit geladenem Revolver nach dem Hofe, Erschoß einen der Männer in daS Bein, wurde aber von den Anderen durch mehrere Schlüsse niedergestreckt. Inzwischen erschienen der alte Hollinger und einer seiner Arbeiter auf dem Kampfplatz, und die Eindringlinge ergriffen die Flucht.
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oyn gao tn oen Armen fernes Katers den Geist auf. Am nächsten Morgen machten sich der Sberiff und die Farmer der ganzen Nachbarschaft an die Berfolgung der unbekannten Morden. Die Fußspuren führten die Hascher über Wiesen und Hügel 2 Meilen weit und endigten an der Farm der Familie Freeman. Man entdeckte, daß hier Alles ausgcflogen" war, und der Verdacht lenkte sich sofort auf diese Leute. Die Countycommiffare setzten 8500, und der alte Hollinger außerdem 51000 auf die Ergreifung der Mörder, und die Umgegend wimmelte rrt r ' ,.. ri ... . von )eyeimp0ttz!!len. Die Nacbricbt von der Mordtbat wurde über das Land telegraphirt, und als bald, wie unseren Lesern bekannt geworden sein wird, tauchte die Vermuthung aus, daß es ffch um eine graunge amt lienracke bandle. Dies ist jetzt, seit die beiden Söhne Freeman's endlich verhaf . , i r rt t , 't t r . ri ,ri -ir l tet und, uoer auen Zweifel selgeueul. Die 23iäbriae. brünette Alice Zvreeman, die gefeiertste Schönheit des Eountrs, . . r r, ri' i. rvt. . ri : i yarie ltaj uerottly ,n zoyn oulnger vrtliebt und, wie es scheint, Gegenliebe gefunden. Bor zwei Jahren jedoch heira thete John plötzlich ein Fräulein Frantz, i . f. r , n o- . m rochier einer uemreicyen amn j nach der Angabe Alices wurde er zu dieM ' r . . . f.? :ii tm Onil von leinen Viuern gezwungen. Alice wurde geradezu rasend vor tifersuckt. Sie suchte den Verkehr mit John immer noch fortzusetzen; dieser je J , ? r fi: nn. .i vocy ernarre lyr n einem ynen wecksel. dan er mckts' medr Mlt Ihr zu thun haben wolle. Alice schrieb ihm als dann noch mehrere, von den waynstnnlgsten Redensarten strömende Briefe, und als dies nichts half, faßte sie einen todt uchen Haß gegen John und vcscylol; dejsen Untergang. Allen Anschein nach habcn lediglich auf ihre öluffordemng hin ihre Brüder,zuiammen mtt einem gewmen eöler, die Mordthat ausgeführt. Steuer auf Maschinen. Henry George, in deffen mit Necht be rühmtem Werke Fortschritt und Armuth" für die allmaliche ÄluZubertragung des Grund und Bodens an das Volk eingetreten wird, rügt es als eine der größten Fehler unserer modernen Frnanzernnchtungen, daß gerade diejenigen am hoch sten besteuert werden, die am meisten zur Hebung deö gesellschaftlichen Wohlstan des beitragen. Wer z. V. ein schönes HauS baut, muß gewiffermaßen zur trale dafür hohe teuern zahlen, während derjenige, der eine Baustelle mitten in der Stadt leer stehen läßt, um damit zu speculiren, sehr niedrig besteuert ist. George ist der Ansicht, daß vorlaung, also blö nur das üdolk Eigenthümer des Bodens ist, die Steuern aam ausschliebucy aus )mnveigemyum gelegt werden r 0 4T .w l sollten, und nicht auf Werthe, welche menschlicher Fleiß geschaffen hat. Ganz entgegengesetzter Ansicht ist ein deutscher Socialpolitiker, der Profeffor Emil Witt, der soeben eme Schrift über DaS blecht aus Arbeit und seme Berwirklichung" herausgegeben hat. Der selbe sagt im Eingänge dieses Werkes sehr richtig, daß es beffer ist, arbeitsfahi gen Armen statt des Almosens, das sie beschämt und erniedrigt, womöglich Ar beit zu geben. Richtig ist ferner auch. daß die Maschine häusig Arbeiter auf die Straße wirft, weil sie wohlfeiler und schneller arbeitet, als ' Menschenhände. Doch der Plan, den der Verfaffer an diesen letzteren Umstand anknüvft, die Eonfuston, die der gelehrte deutsche Pro feffor durchblicken läßt, stehen im schroff sten Gegensatze zu der lichtvollen, packen den und geistreichen Darstellung des laienhasten Amerikaners" George. Falls Beide im Unrechte sind, so ist der Irrthum George'S jedenfalls nicht leicht nachzuweisen, nachdem man sein Werk gelesen hat, während derjenige Witt's sofort zu Tage tritt. Profeffor Witt setzt nämlich folgendes auseinander: Die im deutschen Reiche thätigen Maschinenkräfte betragen etwa 5 Millionen Pferdekräfte ; da nun eine Pferdekraft etwa der Arbeitsleistung von 24 Menschen entspricht, so stellen die Maschmenkräfte des Reiches etwa 120 Millionen Sklaven von der Arbeitsleistung je eines Mannes dar. Diese Sklaven sind äußerst bedürfnißlos ; jeder von ihnen verzehrt im Durchschnitt täalich ein Kilogramm Kohle und einige Tropfen vtu Hern Wunder, daß sie billiger arbeiten, als der Mensch, der nicht nur seinen weit kostspieligeren Unterhalt zu decken, sondern auch noch öffentliche Lasten und Abgaben zutragen hat. Um nun in diesem ungleichen Kampfe günstigere Bedingungen für den menschlichen Arbeiter herzustellen, diesem mehr Arbeitsgelegenheit zu schaffen und zu seinem Recht auf Arbeit" zu verbelsen, schlägt Witte eine Maschinenn . i . in m.. .' ' licuer vor, zunaur eine icuerinma feiger Höhe. Die Steuerlast einer Ar beitersamilie beläuft sich, bescheiden i i i ? f 1 ' C ' C gereqner mi aiz- uno anoeren rnot rekten Steuern, Gemeindesteuern, Mili tärdienst u. s. w.) jährlich auf 50 Mark. kme solche Besteuerung der entsprechen dn Maschinenkraft würde für das deut säe Reich jährlich 6 Milliarden eraeben. Würde die Maschine aber auch nur mit dem zehnten Theil, mit 5 Mark jährlich, herangezogen, so würde sich schon eine fTl ' f frn. cm rt v innayme von Millionen max ergeben. So glaubt Witte mit Hilfe der Ma tX. : r- . ; r-r- ' - ufiKuKUK zwei k5ttegen aus einen Schlag treffen und nickt nur dieArbeits eelegenhen vermehren, sondern auch die lmei ur weiteren urcbsübruna des .Rechts auf Arbeit" schaffen iu können. Er. scheint nicht zu merken, wie er dabei vom bösen Geist im Kreise berumaefübrt it wird. Um mehr Arbeit zu schaffen, will er die Maschinen belasten und damit die Industrie selbst, diese groIe Arbeitgeberin, beschränken, also die Arbeitsgelegen heit vermindern. Nach Art jener Maschinenstürmer im Jare 1843 holt er zum Schlage gegen die Maschinen auS und will nach einem vielgebrauchten, aber sich gerade hier ausdrängenden Bilde der Henne zu Leibe, die die goldenen Eier legt. . Zum Glück giebt es in Deutschland auch viele Gelehrte, die etwas weitjichtigen sind, als der Profeffor Emil Witte. Der Geheimrath Reuleaux, der bekannte deutsche Commiffär auf der Ausstellung in Philadelphia, hat schlagend dargelegt, dan nicht die Maschine selbst die Feindin
Arbeiters ist, sondern daß sie dazu nur durch die einseitige Verwendung im Dienste des Capitals gemacht wird. Er schlägt daher vor, die Betriebskraft fo billig u machen und die Maschinen so zu vereinfachen, daß beide nicht mehr dem Capitalisten allein zugänglich sind. Dieselbe Technik oder Wissenschaft also, die d'-n eisernen Sklaven" in die Welt gesetzt hat, soll ihn jetzt auch dem einzelnen Handwerker dienstbar zu machen suchen. An hoffnungsvollen Anfängen hierzu ftMt es scbon htt nickt, und ie mebr die Rachfrage nach Waaren steigt, die nicht fc2 frlnarXitrtt VM C?f?nCi fcUV V WlVfrtVlVf MV)V v v . v VHVIIIV V henden Arbeitstheilung tragen, je mehr it . ri cl l ?l - 1 l..: c aiio mt i u n n i u ö u u i c ivicüet auslebt, um so eher wird sich auch der Arbeiter wieder über die Dkaschine erheben können. Denn während die rein mechanische Bedienung einer selbständig thätigen Maschine so leicht 'zu erlernen ist, daß die gewöhnlichen Fabrikarbeiter im .andllmdreken erseht werden können. und folglich auch gering geschätzt werden, . . r- t' J. . im r. v .a M. iiui oer perzoniiae Weriy ves yanuwzikers sofort wieder hervor, wenn er selbstnü..' xt.i: w v: crnrjr;:MA ...... r. uanvig u;auij uuu vic iiuu;un; nu Werkzeug ist. Einzelne Handwerke, wie M, (vi w a riVwi4i ? Taa c rCi4 j. . Vlt OVUHUVttuymti uiiv vjwyvi' zcrei, haben denn auch gerade mit Hilft der modernen Betriedskräfte undMaschi nen eine wahre Wiederbelebung erfahren. v nn et' t . ri t ; c c o AJK 3JiRantn verteuern, upi oen fortschritt in dieser Richtung hemmen, den Qs?,- nttix frt-lVsrt1t V fii(tnit lb(ltVi. UV VVVfcv Yv",4ttw t t irt " i2i..t.-.:fi..:c. w. fi ictm oyangigleilsveil.'attilift vvn w pital erhalten. Vom Inland e. Der deutsche Farmer Ear! Vfannkuch auS Ehestersield, Miss., wurde dieser Tage durch einen Selbstschuß, den er für Einbrecher gelegt hatte, getödtet. 3 den: Reichende rörtnnungsofen zu Laneaster, Pa., wurde dieser Tage die Leiche von Frederick Eversmann aus Baltimore, Md., verbrannt PräsidentEleveland batsich jetzt Visitenkarten angeschafft, die, wenn man sie gegen das Licht halt, sem gut getroffenes Bild zeigen. Photographensammler sind wie toll hinter den arten her, . . .. DerKrieg gegen daS "kolkst IIui)l)arä"-Costüm scheint wieder beginnen zu sollen. Der Stadtrath von Dawson, Ga., hat eme Minanz erlassen, nach der Jeder, oder vielmehr Jede, die das anstößige Kleid trägt, mit einer Geldstrafe von $5 zu belegen ist. In Springfield,Mass.,lebt ein Reger, der sich eines wirklich pyra midal harten Schädels erfreuen muß. Ein Raffegenoffe, der auf ihn eifersüchtig war, hieb ihm neulich mit dem Notven seiner Flinte auf den Kopf. Der Kolben ging in Stücke, der Schwarze aber kratzte sich hinter den Ohren und meinte entrüstet zu seinem Gegner, er solle nicht so duinme Scherze machen, er wiffe doch, daß er stets an einer Schwäche der Kopf haut gelitten habe. Ein allerliebstes kleines Spielzeug, dem allerdings ein gewiffer unangenehmer Beigeschmack nicht fehlt, wird jetzt in Rew Sork viel an die reifere Jugend" verkauft. Es ist nämlich eine Zielscheibe, welche nichts Geringeres vorstellt als ein Schaffst während der Hinrichtungsscene. Die Scheibe besindet sich auf der Brust des Henkers, der, sobald der Bolzen das Schwarze trifft, init einerHammeraufeinenKnopf schlägt. DerDelinquent, dem die tödtliche Schlinge um den Hals gelegt ist, schnellt alsdann in die Höhe, zappelt ein paar Augenblicke mit den Beinen, und der Gercchtigkeit ist Genüge geschehen". ' Der Herausgeber des in Alpharelta, Ga., erscheinende Democrat", wahrscheinlich auch gleichzeitig der Setzer, Drucker und Träger dieses Blat tes, entschuldigt sich bei seinen Lesern folgendermaßen wegen des verzögerten Erscheinens : Am Montag wurde Jda, unsere erste Hand, krank, und ist es immer ncch. Am nächsten Tage erkrankte auch unsere linke Hand, Billie,blieb zwei Tage inl Bett und überließ uns allein das schwere Zeitungsgeschäft. Am Mittwoch schließlich legte sich auch unsere Gattin hin und wurde krank, so daß wir allein die beiden Kinder warten, kochen, das Haus reinigen und die Zeitung besorgen mußten." Entschuldigt. Ein junger Advokat ließ sich vor einiger Zeit in Atlanta, Ga., nieder. Trotz seines wunderschonen neuen Geschäftsschildes saß er zwei Monate lang in seiner Ofsice, ohne daß sich ein Client eingestellt bätte. Eines Tages klagte er einem Freunde sein Leid. Dieser lachte, nahm daS neue Geschäftsschild, trampelte und schlug darauf herum, bis es alt und verwittert aussah und hängte es dann wieder an seinen Platz. Am nächsten Tage kam bereits der erste Client, und jetzt ist der junge Advokat schön 'raus". ' Dbtn in der Bibliothek des Staats-Departements besindet sich ein kleiner Schrein, zu dem jeder gute Amerikaner, gerade so wie der guteMuhame daner nach Mekka, einmal in seinem Leben wallfahrten follte. ES ist ein ein facher Holzschrank, aber er enthält eine Reliquie, welche für die ganze Menschheit kostbarer und gnadenbringender' ist, als alle mit Edelsteinen und Gold bedeckten wunderthätigen Reliquien der Kirchen, ein Stück Papier,daS für den Amerikaner werthvoller ist, als alle prächtigengeschichtlichen Denkmäler, ein Dokument, daS noäi studirt und gelesen werden und die Dkenschen zu höherem, befferem Stre ben anfeuern wird, wenn selbst die Bibel ganz zu Tode revidirt worden : DaS Original der UnabhängigkeitsErklärung. Die vie lverspottete Anbrin, gung eines Empfangssalons auf dem unglücklichen Roach'schen Depeschenboote Dolphin" wird von interessirter Seite damit vertheidigt, daß bei kriegerischen Verwickelungen zur See Depeschenboote nicht selten dazu benutzt würden,Gesandte und andere Würdenträger zu empfangen, und man auf diese Eventualität angemessener Weife schon beim Bau derart! ger Schiffe Rücksicht zu nehmen habe. Gesetzt nun auch, diese Erklärung träfe zu, und der Empfangssalon habe nicht lediglich den Zweck beseffen, Hochgestellten Washingion'er Persönlichkeiten bei etwaigen Vergnügungsfahrten mit dem Dolphin" einen möglichst angenehmen Aufenthalt auf dem Schiffe zu sichern, so bleibt es doch merkwürdig, daß man bei
den diesieilzzen Borverenungen für einen . . II-. r.-. ?
eeirieg tn eruer jrnic sur ein recyr luxuriös ausgestattetes Depeschenboot zu sorgen unternommen hat, während es uns doch an dem, was zu einem solchen Zwecke ganz besonders nothwendig, an brauchbaren Kriegsschiffen, noch in so hohem Grade fehlt. Der Wirth Henr Meyer zu Stapleton, St. I., ist der Eigenthümer emes großen braunen Bären, welcher die Seebäder leidenschaftlich liebt. Dieser Tage führte Herr V!eyer seinen Bären j in die Nähe des Bahndammes der Rapid Transit-Bahn an das Waffer, um ihn dort sein gewohntes Bad nehmen zu las sen. Ein Matrose der Yacht Albatroß", Namens Hans Clausen, kam des Weges und beobachtete neugierig den Bären von dem Bahndamm aus, als plötzlich ein Zug heranfuhr. Clausen überhörte daS Pfeifen der Locomotive und wurde von dem Damm in's Waffer geschleudert. Er siel bewußtlos dicht neben dem Bären nieder, dieser stürzte mit einem wilden Sprunge auf ihn zu und zerfleischte mit semen langen Tatzen das Gesicht .des Matrosen. Herr Meyer riß den Bären mit Hilf: der Bahnbediensteten von dem Unglücklichen los, und dieser ward in's Hospital geschafft. Man fürchtet, daß er lebensgefährlich verletzt ist. Aus dem Atelier des deut schen Künstlers Karl Gerhardt von New Jork ist eine vortreffliche Büste General Grants hervorgegangen. Karl Gerhardt, als Sohn deutscher Eltern in Boston ge boren,-widmete sich dem Maschinenfach und war zuerst in der Fabrik der Ameri can Manufacturing Co. in Chicopee, Maff., beschäftigt. Im Jahre 1874 begab er sich nach Califomien und erhielt nach seiner Rückkehr bei der Pratt & Whitney Co. eine Anstellung als Maschinenzeichner. Dort verfertigte er in semen Älußestunden die Büste seiner Gt tin und später die lebensgroße Stawe eines Badenden. Charles Dudley Warner und Samuel L. Clemens Mark Twain), deren Aufmerksamkeit auf diese Werke gelenkt worden war, und zwar r. .P" j-1' r. t. r v m , " yaupimcyncy ourcy vie emuyungcn ver Frau Gebhardt, die an den Genius ihres Gatten glaubte, ersuchten I. O. Ward, Z w.rr cmrfi c v c .. . . aus veen 2Jwziijano cie rurzitcy m Central Park ausgestellte Püneim'Stätue hervorging, Gerhardt'S Talent zu prüfen. Auf I. O. Äard's dringende Empfehlung sandte Hr. Clemens und dessen Gattin, da eine Subscription unter den Reichen" erfolglos geblieben war, Karl Gerhardt auf ihre eigenen Kosten nach Paris, wo er sich bald große Aus Zeichnung errang. Auf der Weltausstel lung in New Orleans wurde Karl Gerhardt ebenfalls eine ehrende Anerkennung zu Theil. Deutsche Loeal - Nachrichten. Lönigrelch Sachsen. In Dresden fand die Generälversamm lung des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke statt. 1000 Dresdener Tisch lergehilfen striken. Der Theologe Fredy in Dresden machte aus religiösem Wahnsinn Mordversuche auf seme Mutter und seme Schwestern, sowie einen Selbstmordversuch. Der Conservator K. Grund in Bautzen, sowie seme Geliebte, die Fabrikarbeiterin Pau line M., wurden als Leichen gefunden. In Freiberg fand die 11. Hauptversammlung des Sächsischen Realschulman-ner-Vereins statt. In Großenhain bildete sich eine Gesellschaft zur Cultur von Beerenobst. Gestorben ist der Stadtrath H. Chr. Klinklicht in Meißen, Besitzer des Tageblattes". Aus Stollberg und Umgegend sind 16 Personen der spiritistischen Sekte verschwunden, angeblich um nach Palästina zu reisen. Stadt steuer-Einnehmer Neffenius von Zittau ( r rr . rr ..... t naq umeriqtagung von anengei dern verduftet. In Crimmitschau erschoß sich der Weber K. Fickert, desaleichen in Oschatz der Zeugschmied Loch mann. Erhängt haben sich : Weber K. Lippold in Crimmitschau, der pens. Bergarbeite? M. Gerold in Freiberg und der Oekonomie-Jnsvector Neubert in Leubnltz. Verunglückt : Der Mühlenknappe Leske aus Boden, der Gutsbesitzer Engler aus Klembohla, der Aroeiter Schmidt aus Tiefenau und ein Sohn des Maurers H. onert m Zittau. In Herdersdorf ver brannte das Anwesen des Gutsbesitzers F. Härtwig : Letzterer nebst seiner Gatt' . . er inri . lin wuroen wegen Vranvttislung ver haftet. Tbürlngtsche Staaten. Der Oekonom Ernst in Tiefurt erhielt wegen Wechselfälschungen 3 Jahre Zucht haus. Der Bau der Bahn von on neberg nach Lausch a wurde begonnen. Die Dorfschule m Stemach zahlt nicht weniger als 1073 Schulkinder. Em Unwetter richtete in der Umgegend von Eoburg großen Schaden an. Friedhosöwarter Heußner m Großenehnch wurde unter dem Verdacht, den Tod sei ner Frau verursacht zu haben, verhaftet. DaS Möbelmagazin nebst Werkstatt des Sattlers Berthold n Elsenberg, so wie die Häuser des Viehhändlers Kohl bach und des . Restaurateurs Lehmann brannten Nieder.-Der Wirker Keltsch von Oberroßla ertränkte sich. Verunglückt: ou,. r 5 rcv..c . CTI. ivrntu iu 4jvu uiiv iuui polier Fülle in Pohlitz. Der Blitz töd tete den Zimmerlehrling A. Wohllebe in Braunichswalde und verletzte den Mau rer A. Tanner. Eine in lyrerArr geniale und geradezu frappirende Operation, die in ärztlichen Kreisen das allergrößte Aufsehen macht und geradezu als ein chirurgisches Kunststück bezeichnet wird, hat vor Kurzem Profeffor v. Bergmann in. der königlichen Klinik in Berlin an einem Knaben ausgeführt. Derselbe hatte den Knochenfraß (Oaries) im Oberarm und mußte ein ganz bedeutender Theil des Oberarmknochens herausgesägt werden. Gleichzeitig hatte Professor v. Bergmann einem kleinen Mädchen, welches überfahren war, ein Bein zu amputiren ; v. Bergmann nahm nun ein Stück Ober-schenkel-Knochen aus diesem amputirten Bein heraus und füllte damit die defekte Stelle des Oberarmes bei dem kran -ken Knaben auS. Diese geniale Opera tion führte zu emer überaus glücklichen VerHeilung des Oberarmes, so daß der Knabe den Arm vorzüglich wieder wird .gebrauchen können und auch einen voll' kommen normal geformten Oberarm , erhalten hat!
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