Indiana Tribüne, Volume 8, Number 285, Indianapolis, Marion County, 1 July 1885 — Page 2

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V O ' Er sch ein öslr, 35ätfifl Ä. SSäStÄgS. Ofile 12ttO.Mary!andSr. rVt&3 e- tot durch den ?rSg?rI? Wtns rt ccS. fct onnlaql Xrihöf tit xtt -i'ol. ri'c ;u?iwrtl 14 5nJ, V vi-1 iuaftrft t Tnt4f5iif tb per Hit?liüriupcli?, Ind., 1. Juli 1885. Qer HtZenfelS. Schl sauber- und fccsenßtlMtcn aver, sie liö in der alten .Welt gcwoynt'.cy an

Stamms wuwnc.

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er ., , . ir stürzte er an das nächste Waggonfenster. Amerika hat zwar Uvxt verfallenen cn fi mit dem Unterkörper bin-

osf.'r," ivis,.:er Continent, der alte", ' r,ielt fi Md3 noch an der Fenster.

Ltumm knüpfen, giebt es hier schon m rlltcr hinuntergestürzt und gräßlich derkleckluh Anzahl. Sogar die Äno- unglückt denn der Zug fuhr mit voller

uw w www? va zu bergegcvzn,so:ch(tntandt,che Schauer. touiwi iu uiüauung riiwi beider Geschlechter in, ernsthaftesten Tone rreltzutretcn. 2er Hexensels im Westlichcn Rhode Island aber, eine Spuk statte ehrwürdigen Alters, ist der Ausmerlsamkeit der unternehmenden Depe schenfabrikanten bis j?yt entgangen. Wir theilen nachstehend mit, was sich das olk" über diesen Ort erzählt ; ein "richten. Zudem hatten wir jüngst ohannlstag, und da Pakt das phanta. jttsche Märchen gerade hin. V etwa 200 Jahren sagen alte Bauern flohen die beiden Königsmörder Eoffe und Whalley (wir mussm'ge stehen, dah unsere Geschrchtslenntmsse zu mangelhaft sind, als daß wir über diese ' zwei Schauermenschen irgend welche Auökunst geben könnten) in einen tiefen Wald, in der Tiäljt der heutigen Ort- . . ' - v i schaft Hopkms Hill, R. I.. schlugen an einem tlemen Ueselfelfen ihre Wohnung auf und veiblieben da, bis sie der Teufel holte. Seitdem ist dieser Fels unter dem St'amen Herenfels bekannt. Denn eine Hexe trieb sich fortan bier herum, Einer der ersten Ansiedler Rbode Js land's (die Insel wurde um 1633 bestefccIO baute sich in der Nähe des Felsens emeHüUe, machte sich aber davon, als er mcik:e, daj; es bier umging." In der lccrst.!ienden Hütte nistete sich nun die bin ein. Später wurde das Land zum'Tril urbar gemacht, doch konnte mannet weiter als bis 100 Yards von jenem Fclscn mit dem Pfluge vordringen, Hier war die Herenlinie," d. h. die Gre::;e, welche daö beständig verhetzte Ecbier ci.schlo. Sowie man mit dem einen Zoll weiter ging, sprang die WuMar die, nebenbei bemerkt, auscl: benand. daS wobl iür den steinicen oden zu schwach war plötzlich ab u.vcrschÄand. Gelang es aber, dieselbe ' ' l nder zu sinden, und befestigte man sie I ... 1. - ' ' . I Ps!ug, so w ederholte sich " '1 ,iei. I Versuch, den verhörten t I xtn. wuröe vor erwa )) i nem alten warmer Namins :acht, welcher wettete, daß ick- aelinaen iuürde. Die gan ,'bjchast versammelte sich . - v J - - I neugierig auf dem Schauplatz. Alles ging glatt, bis der Pflug an der Hexen- :" anlangte. Mit einem Iluck flog die Psluaschar ab. Die Gesichter der Zuschauer entfärbten sicb, der alte Mann ar nickt so leicht zu entmutblgen. länaerem Sucben fand er die schar unter einem Nasen, unmittel- . . n Herenfels", setzte sie wieder an . - . ' I und trieb auf's Neue seine an. ergcoenv : ie '-pstug .'og sofort in die Höhe und ver , -v rK. m -r ,ji ivano in den Lüften. Der Volkshaufen erarisf ieNt sck lcuni.ilt die Gluckt, und nur allein bi'lt auZ. l?r konnte abc-r diesmal die Pflugscka? nicht wieder finden. Vlöt-.lic!, kam von nördlicker .Richtung eine Kräbe dahergeschwirrt, sct.te fidb au? einen cntorbenen Eicken. und krächzte unheimlich. Sowie sie über Nrvno ds' 5!ovr dab nfloa. üd die . Pflugschar aus der Luft herab, Die rähe aber verwandelte sich in ein altes Weib, mit einem Dreimaster auf dem Nopf. Bist du wieder da, vcrd alte Vettel ?" schrie der BesitI' k'klv wrana aus den ich in eine . . ) ,n einer j Die Ver Ad wühlten Felsen tief n der öerenkatze zu nn,.. . l näherte sich . ' " . ' . ... . ' ' Niemand mehr dlejer teue. Umkreis an dem Felzen vorüber. In der Nacht des Johannistages soll der ganze Eine Scblange auf Neisen. Der Ackerbau Commissär Vutler von Süd Carolina kam jüngst in den Besitz . , t. ...v... t i n .:iri. , einer ieoenccn oaenannien -xxu w schnur-Schlanae von 7 Fuß Länge eines der größten Exemplare seiner Art. Er besä Ion, das Prachtthier gelegentlich einer Rcise nach Washington dem Nationalmuscum zu verehren, zur Förderung dcS allgemeinen Schlangenstudiums, Da -die Schlange durchaus nicht giftig war, und Nicht einmal besonders starr beißen konnte, so steckte Vutler dieselbe in einen gewöhnlichen Wergsack, den er ruhig in seinen Waggon nahm. Meh rere Freunde fuhren mit. Vutler erzählte den Mitreisenden, was der Sack berge. Dieselben wurden na-. türlich auf die Schlange neugierig und wollten sie sofort sehen. Unter allgernei rer Aufmerksamkeit stellte Butler den Sack vor sich hin, griss hinein nach dem 5!opfe der Schlange, drückte ihn fest zusammen und zog den Oberkörper langsam beraur. Umem lramwoulaen oone

zer des verboten Äodens, welcher, durch seyr veoeulenv m cllleioenjcyarr gezo den Volksauslauf angelockt, herbeigeeilt gen. Ihre Actien sind in großen Veträ Er uiid Neynolvs machten auf die gen übeihaupt nicht mehr zu verkaufen.

Noch hcütc glaubt die ganze Gegend gelegt yaden, bandelten aus eigene Ge fest an die Spukgeschichte. Kinder, die sahr. Speciell die Amerikaner wurden sich beim Veercnsuchen im Walde ver- von Herrn Bigelow in einem in Harper's svätet haben, stieben angstlich in weitem Magazine veröffentlichten Artikel sehr

Walo verzaubert sein, und zahllose Hexen mexikanische )!egierung gezwungen sieht, am Waldsaume üuf Besen durch die Luft zur Vermeidung des vollständigen -flieaen. ..Wer's nicht alaubt, soll selbst Staatsbankcrotts und der hoffnungslosen

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ji). 11.

Asrtta'S arer, der innt gerave gegenüber fafe, war diese Augenweide noch lange

nicht genug; er packte den Sack und streifte ihn von dem Reptil ab. Sofort rollten sich 7 Fuß Schlangenkörper auf und wanden und drehten sich nach allen Seiten des Waggons. Zu Tode erschrokUn fuhren alle.Pasiagiere, darunter auch Damen, ten ihren Sitzen auf und dräng ten sich janmierlich schreiend in den Durchgang oder hinaus auf die Platform. Ihren Höhepunkt erreichte die Verwirrung, als die Schlange, nach der Manier ihrer Gattung, mit ihrem Schwänze um sich schlug und mehrere Rasende in s Ge,icht traf. Am allerhasenherzlatten benahm sich jedoch der erwähnte Reaer ; zuerst suchte i - C . - t 3 ! f. ... I. er ua) in emeae zu ouaen; cus lyni oer. 1 -' . , n . chlangenzchwanz an den tops lnauie. verkleiduna krampfhaft fest und schrie flU3 Leibeskräften um Silke. Er wäre Geschwindiakeit wenn ihn nicht em Bmser im letzten Augenblick zurückgezoaen und festaebalten hätte. Die Schlange hatte sich inzwischen um , , mehrere Sitzbeine und Armlehnen geschlungen. Äutler hielt noch immer ihren Kopf zusammengepreßt und war daher nicht im Stande, sie mit blos einer Hand wieder in den Sack zu bringen. Alle JUgtn anen verlangten ungenum i ' er.'.. o-.-ci v -o II j. bie sofortige Tödtunz des unheimlichen ebn. es'auch endlich, die Schlange :r tmxlTr Die Mitvassaaiere mxtri intcfe ein- für allemal kopfscheu : Niemand von ihnen betrat mebr den Waaaon. 9 ' etorm tn cexlco. M . r tnlü0 n manchen amerikamjcyen blättern, als auch in der europäischen V i ncuerotngs oic eoe von einem T a. ri ! xü . . . r c c m laailretcv gewesen, oen oer rasident Dia; von Mexico verübt haben soll, und der angeblich die Negierungen von Deutschland, ffrankrezch und den Uer. Staaten zum Einschreiten nöthigen werde. Doch in Wahrheit hat , Diaz nichts gethan, wofür ihn fremde Mächte Verantwortung ziehen könnten. Er hat, um die Finanzlage semes Landes zu verlern, nur svigenoe abregeman. gcoronet: )le eyaiter ,ammlticyer Staatsbeamten, die mehr als L500 jähr, lich beziehen, werden um 10 bis 50 Pront herabgesetzt und alle anderen Ausftioen eingeranli. urly mee nordnung wird u.A. das Einkommen des Präsidenten selbjt um die Hälfte verrmgcrt, während den Schreibern, die nur vezieycn, nicht mehr ais divo avgezogen werden. Uebrlgens erhalten sie ,1 vle,e umme emen Staats. Schuld chölN, auf dessen Einlösung sie r 't' s. , j ...... r- e rt ' Trema? lraum munen. ferner iou eine schwebende Schuld von 525,000,000 in e:ne verzmöila)e umgewaneeit werven, t f i!!.. t' t. r . V... ni.f.n rr lajiiemra ergeyr cer nesem, aue t i e oY. fr vc c treuern uno Jvue in aargeiv ooer in Noten der mericanischen Nationalbank zu t.jlT.4M V JX IM i f - tuiu ivcivtii vic iuvujiuuu ten Zollhaus Eertisicate repudiirt", d. h. die Theiyahlungen, welche den verschiedenen il endahn-esellschaften Ver prow ... rr? . c . . : r. r a c?en wuroen. 'ie Regierung naym oisper an oen oiseniilcyen aen vis zu o Procent der zu leistenden Zahlungen in lvioyen eriislcaien an, vie oemnacy gewlermaen daares (Seid waren. ndem sie jetzt deren Annahme verweigert, Irr - L" . . t. st e r st ia?aolg! it aueromas vie l,envayn e selllchaften sehr empsindllch. Tie Compagnie, welche am meisten zu I't. rr . l. , ieicen yaoen wiro, il Vieie7.ige, weicye i . pw r- i rf w r . r t ci? mericanizwe eniraivayn geoaul yal und zum; gröhlen Theile aus Aostoner Eapitalisien besieht. Auf Grund ihres Freibriefes hat dieselbe noch 810,000,000 m empfanqen, und zwar in den oben erwähnten Eertificaten. Aus den Eerti sicaten, die sie bis jetzt erhielt, hat sie et:oa 85,000.000 herausgeschlagen, da von gegen 350,000 allein im letzten Jahre. Bedenkt man, daß ihre sonstigen Einnahmen während desselben Jahres nur dl,l5v,vvo betrugen, so begreift man leicht, weshalb ihre Aitien nach der Ungiltigkeitserklärung der Zollhaus Certisicate ganz gewaltig sielen. Die anderen mexlcanischenBahngcsellschaften sind nicht in demselben Grade, aber doch er r t. . i ' nn'ir l er e. Aus diesem Umstände und der Ve IFm. 4. i f m . lurcymng. oa vie mencaniicye callonalt r. , ...' l. rr c er r .. vani orecyen Iviro, teilen ia) oleoryer jagungen buglich einer Einmischung fremder Mächte in di: inneren Anaelegenheiten A!erico's her. Indessen wird daraus nichts werden. Die Amerikaner sowohl, wie die Deutschen oder Franzo f . ' s?t ? ... tt . .. V . ... OI. 1 . len, cie wtio im anoe oer fielen an dringend gewarnt, iLenvaynen rn Mexico zu bauen. Wenn sich zetzt die Verarmung des Landes auch die fremden Gläubiger zu schädigen, so werden sich diese den Verlust gefallen lassen müssen. Die Ver. Staaten werden, einiger Speculai:ten wegen ganz gewiß keinen rieg führen, und dasselbe dürfte wohl auch l ckm K:& u I r....nn " Vy y Lage des Elscnmarkteö. Trotzdem hinsichtlich der sogenannten Wirthschaftspolltlk ein großer Unterschied zwischen England und den Ver. Staaten besteht, ist die Lage der Industrie in beidenLandern doch nahem gleich. Nament lich gilt dies von der Eisen- und Stahl Industrie. Das Jahr 1879, welches als unerreichbar schlecht galt, ist vom Jahre 1LL5 fast übertreffen worden, wenn man das inzwischen erfolgte Wachsthum der Bevölkerung in Anschlag bringt. Dem Londoner Statist" zufolge waren am 1. Juli 1879 im englischen Bezirke von Eleveland 79 und in Schottland 83 Hochöfen in Betrieb. Am 1. Januar 1831, als wegen der Thätigkeit auf den britij sehen Werften und der Lebhaftigkeit des amerikanischen Eisenbahnbaues die Na

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frage lehr ledyaft war, arbeiteten xm

Clevelandc? Bezirke 120 und m Schott land 13 Hochofen. Jetzt ist die Zahl derselben wieder auf 1)3, bezüglich 91 berabgesunken. Die Vorräthe in beiden Bezirken zusammen beliefen sich am 1. Juli 1879 auf 575,000, am 1. Januar 1831 auf 880.000 und am I.Juni dieses Jahres auf '1,000,000 Tons. Hinsichtlich der Vorräthe ist also das laufende Jahr weitaus das schlechteste, der Statist" glaubt aber dennoch, daß die Lage des Aiarktes nicht hoffnungslos ist. Es ist während der letzten zwei Jahre auffallend tvenig speculirt worden,die Preise können kaum noch fallen, und die Fabrikanten haben die Prcduction so wohlfeil einge richtet, daß sie bei dem geringsten Aufschwunge des Geschäftes erhebliche Ge winnste machen können. Auch in den Ver. Staaten herrscht unzweifelhaft ein großer Druck, da aber die Pittsburger Fabrikanten sich so schnell entschloffen haben, lieber die Forderungen ihrer Ar beiter zu bewilligen, als es auf einen Strike ankommen zu lasten, so müssen auch sie die Lage für hoffnungsvoll hal, ten. Oom Inland e. Die Gattin des Dr. FraneiS Pinkham aus Sacramento, Cal., trat kürzlich mit ihrer 13jährigen, allerliebsten Tochter eme Reise nach dem Osten an. Als der Zug eben die Station Bath, 9!. passirr hatte, sauste plötzlich eine Kugel durch das Fenster, welche das junge Mädchen in's Herz traf und augenblicklich tödtete.. Von dem Schützen hat man keine Spur. Eine junge Dame, die sich in demselben Waggon befand, ist vor Entsetzen wahnsinnig geworden. In einem Wiener Blatt lesen wir in einem Artikel über amerika nische Brückenbauten u. A. Folgendes: Was sie auf diesem Gebiete geleistet, das kennzeichnet am Besten eine Reihe hochinteressanter Beispiele von (folgt eine Aufzählung verschiedener Brücken) lis zur East River Brücke, diesem Riesen fcttke des alten Röbling, und der 5?olossalleistung seines Sohnes, der neuen Brooklyner Brücke." Also zwei Brook lyner Hängebrücken ! In Elko, Nev., wohnt ein junger Schwede, der bereit ist, gegen ein kleines Dcuceur oder Trinkgeld natürlich, von der Brooklyner Brücke in den East River zu springen. Er hat ähnliche Sprünge schon öfters gemacht und erklärt, ts sei absolut ungefährlich, wenn man nur verstehe, das Gleichgewicht'zu.bewahren. Schlauberger, das wissen wir allein. Dieser Jünger Odlum'S steht übrigens bereits mit New Jorker Sportsleuten in Eorrespondenz. Die Polizei Wird ihm aber den Spaß schon verderben. Ein paar kleine Vengels in einem kleinen Dörfchen von Maryland lasen neulich in einer Zeitung einen Bericht über die an dem Weiberprügler Pvers vollzogene Prügelstrafe und geriethen darüber in eine fo ungeheure Be Meisterung, daß sie die Sache nachzumacben beschlossen. Gesaat, gethan. Die kleinen Bösewichter legten sich auf die Lauer, ertappten einen Jungen aus dem )!achbardorfe und schleppten ihn im Triumphe in den Wald. Dort banden ue den armen Bengel an einen Baum, entblößten seinen Rücke und prügelten ihn so furchtbar durch, daß das arme Opfer jetzt in precärcm Zustande darnieder lie.it. Eine ebenso ungewöhnliche wie schlau ersonnene Methode, sich Arbeit zu verschaffen, befolgt der Anstreicher Jamcs 5)olt aus Nework.. Derselbe sing dieser Tage mit seinem Farbentopfe Ui.d feinem Pinsel nach dem Hause einer svrau N. M. Hunt, strich die eine Hälfte k?r übrigens eb.m erst frisch gemalten Thüre roch an, klingelte dann und me:n:e mit dem unschuldigsten Gesijhte von der Welt zu der erstaunten Dame, f . ic $o werde er die gane Thüre anpinzln. Frau Hunt verstand indessen keir.t Spaß, fondern rief einen Polizisten, der unseren Anstreicher zwang, die Farbcn wieder abzukratzen. Bei einer ganz?n Anzahl minder entschlossener Personen soll Holt feinen Zweck erreicht haben. Der Jrländer Sam Duffy aus Washington besitzt eine ganz' merk würdige Passion, von Eisenbahnzügen zu springen, auch' wenn dieselberr sich m voller Fahrgeschwindigkeit befinden. ' Zu wiederholten Malen hat er bereits schwere Verletzungen davongetragen, ohne 'von seiner Manie geheilt zu werden. Kürzlich sauste er, als er wieder einmal sein Kunststück machte, mit dem Kopfe in einen Sumpf und wäre umsein Haar erstickt. Er arbeitete sich indessen schließlich wieder heraus, sprang auf einen vorüberfahrenden Zug, fuhr bis in die Nähe von Washington mit, sprang dann abermals ab und flog mit dem Kopfe gegen einen Telegraphenpfostcn. Er erlitt eine schlimme Kopfwunde und lag mehrere Tage im Bett. Als er wieder genesen war, kaufte er sich : ein Ticket, stieg auf einen Zug und machte abermals einen Purzelbaum, der ihm schmerzhafte Eontusionen eintrug. Im Bett wird Sam Duffy bei seiner gefährlichen Liebhaberei schwerlich sterben. Ein heiterer Fall beschäf. tigte dieser Tage das Jesserson Market Polizeigericht in New Jork. Emänuel Scmper und Bernhard Hoehne gründeten 1831 ein Verlagsgeschäft. Nach einiger Zeit entstanden Zwistigkeiten zwischen ihnen, und Hoehne txfit aus der Firma aus. Er eröffnete hierauf ein eigenes Geschäft und begann, seinem früheren 5on:pagnon nach Kräften Concurrenz zu machen. Während Semper seinen Abon nenten als Prämie prachtvolle Albums offerirtc, schenkte Hoehne den seinigen silberplattirte Sachen. Die, Eoncunenz zwischen Beiden spitzte sich mit der Zeit immer mehr zu. Semper soll schließlich Hcchne's Abonnenten besucht und die Sllbcrsachcn für Schund erklärt haben. Den Bcweis lieferte er dadurch, daß er etnias Salpetersäure auf dieselben traufelte, worauf ein schwarzer Fleck entstand. Eines Tages voriger Woche riß aber Scmper der Geduldsfaden,, als er nachstehenden Brief nebst emer Flasche mit der Aufschrift ..Ni:rozlizccrin, Dy namit. Gift" empsing. Die erwähnte Epistel lautete wie folgt : Dem Herrn Sempcr : Ich habe endlich eine Fabrik entdeckt, die eine starke Sorte Salpeter1 säure bestellt, welche sich hauptsächlich ! für Verleger eignet, die mit silberplattir ten Waaren arbetten. DaS Geld, das

rch von Ihnen erhalten habe, ist zum Teufel gegangen, und dasjenige, welches ich hi-ite? Ihrem Rücken aus 400 Al bams herausgeschlagen habe, ebenfalls. Jetzt bin ich gerade im Begriff, die letzten S1000 auf einer Kneiptour durchzu bringen. Wenn der Zahn der Zeit und Salpetersäure nicht schnell genug weg frißt, empfehle ich dunkelbraunes Dynamir, welches a U Strousberg verwendet werden sollt.-. Die blutige Bratwurst." Semper ließ Hoehne im Jesserson MarletPolizeigcricht vorladen, wo Letzte'.e' zugab, dan er den Brief geschrieben

habe, worauf er u::t,r 6200 Friedens-büi-gscbft gestellt und dann gegen Handg:lvi)lß enllassen wu'.de. E i n He im f ür U n h e i l b a r e" wi'.e dieser Tage in Pittsburg eröffnet weN e:l. Dieses Heim ist eine Stiftung dcs verstorbenen Frl. Jane Holmes, welche zu diesem Zwecke ein 16 Acker großes Grundstück'und 960,000 zur Einrichtung des Gebäudes geschenkt hat. Legeres steht inmitten eines schön aus legten Grundes mit Fahrwegen und schattigen Promenaden. Aus seinen Fenstern gewährt es ei.ie herrliche Fernsicht über den Allegheny Fluß. DaS Gebäude, 120 bei 50 Fuß groß, ist drei Stockwerke hoch, mit einem VkansardenDach gedeckt. Sein unteres Stockwerk ist hoch und luftig gebaut. ' Aus gepreßten Backsteinen erbaut, ist das Gebäude mit seinem Stein- und Terra (5otta Aufputz ri'ies der elegantesten dieser Gegend. Für die Kranken sind hohe, luftige und helle Räume hergestellt. Ein GlasParlor, dessen Wände und Decke von Glas sind, um den kranken einen Ausblick nach allen Seiten zu gestatten, und si: dennoch vor dem Wetter zu schützen, gehört zu den Neuheiten der inneren Einrichtungen. In dem Hause sind 50 bis 60 Zimmer. Das Institut soll nur zur Aufnahme solcher Personen dienen, wclche mit unheilbaren Krankheiten behastet sind. Ein von irgend einem Arzt ausgestelltes Zeugniß, aus welchem her vorgeht, daß der oder die sich um Aufnähme Bewerbende, an einer Krankbeit, wie angedeutet leidet, und die Zahlung von L'tO genügt zur Sicherung einer .v:imath für den Nest des Lebens der be--lefft-.den Person. Es liegt bereit? eine 'lMibl von Aufnahmegesuchen vor. Oom Auslande. Ueber eine ebenso heitere wie originelle Wahlangelegenheit schreibt ein Korrespondent aus Wien : . Zu den verschiedenen absonderlichen Erschein gen, welche der gegenwärtige Wahlkampf rn Oesterreich zu Tage förderte, gehörte auch an mehreren Orten der empfindliche Wkangel an geeigneten Bewerbern für das Abgeordnetenmandat. Jnsbesondere einem Bukowina Wahlbezirk wollte es trotz langen Suchens nicht gelingen, einen allen Theilen passenden Vertreter aussindig zu machen, nachdem der bisherige Vertrauensmann des Bezirkes mißlieöig geworden war. Es wurden zahlreiche Versammlungen der Wähler abgehalten, ohne daß sich diese über einen Kandidaten hätten einigen können. Die Verlegenheit war groß, denn der Wahltermin stand unmittelbar bevor. Da erhob sich in einer abermaligen Versammlung ein Dorfältester und erklärte, er glaube, den bestenEandidaten vorschlagen zu können, nur müsse die Wahl einstimmig erfolgen. Allgemeine Spannung, man bittet den Alten, einen Antrag zu stellen. Ich beantrage, daß wir den Kaiser Franz Joseph zum Abgeordneten wählen !" Unbeschreiblicher Jubel folgt diesen Worten. Ohne Verzug wird ein Telegramm an den Kaiser nach Wien abgefertigt mit der ausdrücklichen Zusicherung, daß die Wahl einstimmig erfolgen werde. Am selben Tage noch trifft aus der Residenz die Antwort ein, der Kaiser danke, sei aber nicht in der Lage, daS Mandat anzunehmen. Sofort geht eine zweite Depesche nach Wien ab: Dann bitten wir, daß Kronprinz Nu dolf unser Abgeordneter sein möge ; auch er wird einstimmig gewählt werden!" Allein der Thronfolger bedauert ebenfalls, daS schmeichelhafte Anerbieten denkend ablehnen zu müssen. Nun weiß selbst der Dorfälteste, der die Anträge gestellt hatte, keinen Ausweg mehr, und man beschließt, den Henn Bezirkshauptmann um Nath zu fragen. . Dieser übersieht die Situation und beschließt, aus ihr Nutzen zu ziehen. Wenn Ihr mich früher gefragt hättet, würde ich Euch gesagt haben, daß der Kaiser und der Krönprinz bereits in Wien gewählt sind. Ich schlage Euch nun Se. Excellenz N. vor (er nannte einen hohen Würdenträger). Der Vorschlag wurde befolgt und in der That kam die Antwort zurück : Angenommen So war beiden Theilen ge holfen. Se. Excellenz wurde auch in dem erwähnten Bezirk gewählt, aber nicht einstimmig, denn achtzehn Wahler gaben trotz des Rathes des Herrn Vezirkshauptmanns dem Kronprinzen Rudolf ihre Stimme. 1. . in t im vtx h c i. a: i o y 0" ,1t tn der Lage, folgende Namen der von der Krone zu ernennenden Oberhausmitalu der mitzutheilen ; unter ihnen sind zu bemerken : Der Ex - Finanzministe: Ghiczy, Paul Somsisch, der Pester Ober bürgermeister, der Lkath und Handelskammer Präsident Baron Kochmcister, Professor Zcumnitzer, Dr. Ignatz Hirsch ler (Augenarzt, gewesener Präsident der Pester Judengememde), Großgrundbe sitzer Karl Svab (Jude), Korizmics und Anton von LmacS (beide vom ungan schen BodenkreditJnstitut). Die Lite ratur ist vertreten durch Professor Paul Hunfalvy (Sprachforscher) und CrrHan dclsminister Baron Ludwig Simonpi. Die Demolirung des NS mischen Ghetto's wird nun eifrigst fort gefetzt. Die archäologische Commission m Rom, welche mit der Ausgrabung und Erhaltung der Alterthümer betraut ist, bat der 3legierung diesbezüglich folgende Vorschläge unterbreitet : 1. Sollen alle im Ghetto noch vorhandenen antiken Bauten, wie der Tempel des Jupiter und r bic Porti der Kaiserin Octavian von allen Seiten bloßgelegt und rcnovirt werden ; 2. soll das für das' Ghetto neu entworfene Straßen-Projcct so angelegt werden, daß das daselbst befindliche Theater des Marcellus, dann die Krypta des Kaisers Balbo und die Porti der . Slavischen Kaiser und des Kaisers Phi- ; lippus gerade an einer Straßenkreuzung zu stehen kommen ; 3. soll der Staat zur Erhaltung dieser Denkmäler -jährlich ep Im Beitrag Kilten.

I ?---Z2-tUf-mem Z5MM' temms&ztrzirlATr. MWlMWWWAÄ -J'- '!ty. 1 - f i VV . 1 ut-.--figf-V ? V1 V'J.-i Ä 5,;; , ;, ff!?!!!sH ? tac-Ä'X Si :aj3 tz-, ,.i, MW'VW U Sife WMZ 3 V:1 ÄfKteffi f-vviS-S. H HUWV,WWHWW ssföfe- 'ilmmmm kMW lS ' w ai beste Mittel gegen Rheumatismus. Heilen im GeflAt. liederreike. rouveulku. tan. veren an. renzwe? uuo pusteueun. RüöenschmerzeNp verstanchnnge. Steife halS, Quetschungen, Bruhunge, Frische Wuudenu. SchuittvnkKe. Zahnschmerzen, Geschwollene vruge, ikopkwrß, Bravdwuuöku, usgesprnngene häniie, Geleukschmerzeu, Ohrenweh, und alle Schmerzen. eiche ein äußerliches Mittel benüthizen. Farmer und Viehzüchter pnden in dem St. Jakob Oel ein unkbertreffliche Heilmittel gegen die Gebrechen bei Liehstandes. Eine Flasche Lt. Jakob Oel kostet KK Cent ksllnf Flaschen für Z2.0Q). Ist wieder Spotheke u haben, ür kä.ov erden zwölf Flaschen fr et nach ellenThet teu der Ler. Staten versandt. Man adressire! The Charles A. Vogeler Co., Baltimore, Maryland. LYMAH G A S 0 L 1 11 OEFEII 2, 3 und 4 Brenner. RS ouitorPctroIeurn Oeson Alaska Rosrigerators GisschränKe. Lampen'Oefeu 2,00 Ranges und alle Sorkn Vefen. loflÄ r fr : r sTiENfaET'f 02 Ost Washington Str. Die Jnbianapvlls Ikn!uo88 Hnivrit, einschließlich Bry&xitto tratton' Busineß GoAege ! gnnal. und englische Fsrtdildunzlschule. Jnftitut für Schönschreiben und Zeichnen, Etenogroxhte urio aioer, xrziauäqer. unrerrtr grunvttq und gut. Au:nt tn e,ug auf Schulgeld . s. ., wird gerne eltheilt. Man spreche in der Office ,r. Ad, esse: VIISILZZ I7IVMSI1"r. Wben Block, gegenüber der Post. Indianapolik, Jud. Bsu- und Unterlage' ilz! Zwei- und dreichfacheS Dschsaterkal. Dacd-Filz, Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farbcn :e. 8IA8 & SMITHER, U9 West Mmysaud St,. Kommt und seht unsere Dr. O. G. Psaff, Nrze, Wundarzt ' Geburtshelfer. N achfolger de I vr. 11. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 4r3? HXaxliaoii. Aveuuo. Sxrechftun den: borgen on 85it 9 Hit. Nachmittag! von 1 Mt 3 Nhr. 9.1t nd 7 lii 8 Uchr. Cty ele,bo 181. Rail ßoad Hat Store, Frühjahrs-$pütc ! Neue fter Jaeon soeben ange t o et M c n. Oillige Breise ! Gute Bedienung ! Vau deftchtige die große Zlnöwabl von Herren-u.Knabcn-Hütcu. No. 7 Hä ZSasöingts! Str. Joseph Ernst, Stukatenr, jriuZterer.j No. 7 DaviS Straße. ' - 2t UuftrSg erden dUlig und pro?t aLlgtföZrt.

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