Indiana Tribüne, Volume 8, Number 284, Indianapolis, Marion County, 30 June 1885 — Page 2

wdisnü HriöKne. C: Ör sch ein - . uägNch, VSHttMH Ä. Svnutägz. QLc lUß. MarvlandSr. ftU iSih .T?id2nt" tatet durch den Träger 17 .' ,:perUoch, d! Sbns.'azrrid,tfinti ?e? SaoSi. ?kii jJse? 15 mi5, V':t T iuj?ffi:Jt i, srnBificicHnnff k per ubT J.izpolis, Ind., 30. Juni 1885. Der groöe MstaMni. .'.Zu gewisien Jahreszeiten lassen die amerikanischen Zeitungsmenschen so viele er.' - . . . . men cywlmmen, ratz rne esn emfal tig sein müßten, wenn sie alles glaubten. Es gehört daher zum gutenTon, allen hier auftauchenden Geschichten von neuenEntdeckungen, Naturwundern u. s. w. mit größten Mißtrauen zu begegnen, oder gar sie sofort in das saure Gurkenfäßchen zu werfen. Auch hierin verfällt man oft in Uebertreibungen, wie nachfolgender Fall wieder zeigt. , Im vorigen Jahre besuchte eine ForschungsgeseUschaft im Auftrage der briti schen 3!cgierung. die Labrador Seen. Gin Mitglied der Erpedition, der junge Vignell, kam eines Tages zurück und er zählte, daß sich hinter dem Kleinen Mi stassinisee, dessen Erforschung zunächst bcabslchiigt war, ein Binnensee von im geheurer Zröpe besinde, den er den Eroßen Mistassinlsee nannte, und von dem die kanadischen Gelehrten und Landver messcr noch nie etwas gehört hatten. All gemein rümpfte man über diese Erzähling die.Nase und sprach direct von Auf schneidere!. Denn wie sollte etwas, das die Gelehrten noch nicht entdeckt hatten, existiren? Was Ihr nicht wägt, at für Euch kein Gewicht was Ihr nicht münzt, das, meint Ihr, aelte nicht," beißt es in Goethe'S Faust" so zutref send. Jetzt aber ist der Führer jener Ee dition, der alte Bignell, zurückgekehrt und hat einen ossicicllen Bericht erstattet, der die sensationelle Angabe ferne! Sohnes in allen Punkten bestätigt. Die Expedition ist noch nicht im Stande gewesen, den ncucntdcckten See ganz zu befahren, sie ist aber überzeugt, daß er mindestens sechsmal so groß ist, als der Kleine Mi stassinisee, der wie man feststellte eine Länge von 100 Meilen hat. Auf erstcrem See wurden mehrere Inseln von twa 20 Meilen Länge entdeckt, die ihrerseits wieder Seen von beträchtlicher Größe enthielten. Es ist leicht möglich, daß sich dieser See als ebenso groß wie der upcriorsee erweist, der bis jetzt als der größte in Amerika galt. Der Haupt bericht der Erpedition wird jedenfalls rech weitere interessante Ausschlüsse ge ben. Die Direktoren der kanadischen Landvermcssungsgesellschast, welche . die Erzählung des jungen Bignell am rnei sten in Berruf brachten, stehen jetzt bitt rnirt da. . Amerikanische Trauben. Der Weinbau in den Ver. Staaten ist bekanntlich noch sehr jungen Datums, hat indeß in dieser kurzen Zeit schon eine A., ,,,4 rflT. 6 - H .wW aYT.m. )juP VlVvUiUil lllUilt) UIIV vw uuiut Änickein nacb eine arone Zukunft baben. Neben den Weinbergen des Westens und Südens giebt es auch schon sehr ansehn. Itne trn rhtn lind Msornpn iirnari3i Sinm w V wwuw vvv mww w oes. viiTUT cer vemerrenswerlyenen Weinplätze ist Hammondsport, N. F., welches jedes Jahr taufende von Tonnen Trauben auf den New Forker Markt bringt ungerechnet die riesigen Quan titäten, welche an Ort und Stelle blei ben und zu einem der besten Weine unse res Eontinentes gekeltert werden. Die Hammondsporter Trauben erfreuen sich auch über den Staat vuto vjoxl 9 mau 3 aroßcr Beliebtheit. Im Jahre 1847 begann man erst, den Weinbau m Hammondsvort geschastllch zu betreiben. Wohl gab es schon lange vorher dort em paar UiZemgarten, w sich sehr einträglich erwiesen; dennoch ist man mttkioürdiger Weise nicht frühe? aus die !dee gekommen, Geschäfte mit den Trauben zu machen. Ein gewisser eftv. f -. : . ÄMY q)lmgs mammonospon erntete im Herbst 1847 so ungewöhnlich viele Trauben in semem Wemaatten, daß er es unmöglich fand, allein mit denselben fertig zu werden. Er war der Erste, der sich entschlon, eine Ladung Trauben nach New Fork zu schicken, wo sie wie warme Semmeln abgingen und dem Weinbauer '13 Schllllnge einbrachten. - Der Kusers junge, welcher einen ganzen Block Eedern .. holz in Hobelspähne zur Verpackung ver wandeln mußte, lebt heute noch und ge denkt noch jetzt mit Entsetzen der un menschlichen Arbeit, welche ihm diese Zu muthung verursachte. Es ist bezeichnend für die damaligen Verhältnisse, daß Ha stings das zweite Faß Trauben kaum mehr an den Mann bringen konnte; er & rv m M rm . ya::e canm ren cew youtx ataia iener Zeit bereits überladen! Forsckcr an der Arbeit. Es ist nicht allgemein bekannt, daß d:e Verciniatcn Staaten mcht nm genaue Permessungen, geologische und andere praktische Untersuchungen aus brem Gebiete vornehmen lawn, wn dern fcan sie auch ein ganzes Heer von rein wissenschaftlichen Forschern unterhalten. So giebt es z. V. ein Vuteau für E:hnolog:e oder Völkerkunde, . dem für tes nachjte Nechnungsiahr WO zur Vern:iuna gestellt worden sind. Tleics (zield rzt bereits den verschiedenen Abtheilungen zugewiesen worden, die , carn urabhängia von einander die Zu s:änee zu erforschen suchen, welche vor der Ankunft der Europäer aus dem ame rikanischen Festlande herrschten. Unter der Führung des Dr. Eyrus Thomas arbeitet seit drei Jahren eine Abiheilung, deren besondere Aufgabe die Unteriuchuna der so zahlreich vouom menden Erdaufwürfe oder Mounds ist. Dieselbe hat bereits über 15,000 (Segen stände zu Tage gefördert, aus denen sich. nachdem der Fundort selbst genau studirt worden ist,- auf die Verhältnisse der "moimcl hiiiLlpra" mit liptnTicfcpr Kia w Q VT' v äerbeit schließen läüt. Es bat itä nun

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Herausgestellt, daß die Mounds weer sämmtlich Gräber, noch daß sie durchweg alterthümlichen Ursprungs sind. In einem solchen Hügel in Tennessee fand man einige Schlittenglöckchen, in einem anderen in Mississippi, ungefähr in der Gegend, wo De Soto gelagert haben muß, eirinisches Silberwappen eine Scheereiilitnge und noch viele andere Gegenstände enropäischer Manufactür. Dagegen ist in den eigentlich alterthümli chen Mcunds nichts entdeckt worden, was auf eine Verbindung unserer Indianer mit den mexikanischen Azteken oder Pu?

blos hinwiese. Die Huzel, die theils zu Gräbern, theils zu Grundlagen für Indianerdörfer bestimmt waren, sind höchst wahrscheinlich erst von den Eherokescn und anderen wilven Stämmen errichtet worden, die früher das Ohio- und Mif nsnppi-Thal bewohnten. Spuren, welche die fabeln von einer früheren blühenden Civilisation der Nothhäute bestätigen würden,, sind nicht zu ermitteln. Desgleichen sind die sogenannten Elephan enhüael rn nichts zusammengesunken. und die Behauptung, daß die Indianer einst mit Elephanten und anderem Nie sengethier zusammenhausten, läßt sich in ' cm .rr. t einer veize vegrunoen Die zweite Abtheilung beschäftigt sich mit jenen seltsamen Wohnstätten in New Mexico und Arizona, die als Pueblos bekannt sind. Der Künstler Victor Min deleff, der von dem berühmten Schwal-bennest-Dolse und den sogenannten Höhlenstädten ausgezeichnete Modell? für das Nationalmuseum angefertigt hat, ist wieder auf den Schauplatz seiner Thätig keit zurückgekehrt, den er nur verließ, Weil er verschiedene Modelle für die New Orleanser Weltausstellung fertigstellen sollte. Er wird zunächst die sieben Moki städte untersuchen, die auf einer einzigen hohen und' steil abschüssigen Felsplatte dicht bei einander stehen, und sich dann nach dem Eanjon de Cheller) in Arizona begeben, einem 1000 Fuß tiefen und 50 Meilen langen Erdeinschnitte, in dessen stellen Wanden sich merkwürdige Numen befinden. Inzwischen werden Oberst Garrick Mallery'und Herr W. I. Hoffmann ihre Untersuchungen über die Zeichensprache und Bilderschrift der Indianer fortsetzen. Sie haben bekanntlich schon ein förmli ches Wörterbuch der Zeichen herausgege ben, mittels deren sich die Wilden" verschiedener Stämme untereinander vernändlich machten. Desgleichen haben sie die Bilder auf Felsen und Steinen erklärt, die dem gewöhnlichen Beobachter bedeutungslos vorkommen, wie das chiefertafel Gekritzel unserer Schulkin der. Bemerkenswerth tjt es, daß die indianische Vildschrift derjenigen sehr ähnlich ist, deren sich die Chinesen unter der Ehang-.Dynastie, um das 16. Jahrhundert vor unserer Zeltrechnung, bedient haben. Die vom Bunde besoldeten Forscher haben große Ergebnisse aufzuweisen. Sie wehren sich. Der Monstre-Proceß gegen die Mehrzahl der Führer der deutschen Socialdemokratie, schreibt man aus Sachsen, wird keinesfalls vor dem Monat Septem bcr vor dem Landgerichte zu Chemnitz zum Auftrag gebracht werden. Neben n . ' . t. Hreiiaz ,n Leipzig, weroen aucy die Neichsabgeordneten Munckel und Dr. Karl Braun als Vertheidiger sungiren. Obwohl die Zeit zur Einbringung von Beweisanträgen im Vorverfahren noch nicht verstrichen ist, so ist doch bereits der Antrag auf eine Hinausschiebung des Endtermins eingebracht worden, da Rechtsanwalt Freptag erklärt hat, daß er während deZ vorgeschriebenen Zeit raums bei der großcn, Verwickelung deS Processes, dessen Anklageschrist 103 Seiten umfaßt, sich nicht genügend informircn kdnne. Die vom Neichstagsabge ordneten Viereck bisher gestellten Beweisantrage verlangen u. A. auch die Vorla dung der dänischen Neichstagsmitglieder Holm, Hördum und Dr. Plngzl, sowie ves Pollzeidirektors Staatsrath Krohne in Kopenhagen, welche dem Eongresse beiwohnten und bekunden sollen, daß von einem Geheimbunde der Socialisten keine Rede sein könne. Viereck verlangt ferne? die'Herbeischassung eines vollständigen Exemplars oes ti 10y erjazeinenoen Züricher Socialdemokrat", da die Anklagefchrift eine Unmenge von Citaten aus diesem Organ, aufweist, von denen die Angeklagten behaupten, daß sie, auS dem Zusammenhange herausgerissen, eher das Gegentheil von dem aussagen, was die Anklage sich im Anschlüsse an diese Stellen zurechtgelegt hat. Da ferner bereits nach dem Wydener Kongresse em ähnlicher Proceß vor dem Landgerichte zu Elberseld eingeleitet, nach anderthalb jährigem Vorverfahren aber wieder ein gestellt wurde, so verlangen die Angeklagten auch die Herbeischaffung des diesbezüglichen Aktenmaterials. Aus all' dem Vorerwähnten geht hervor, wel che arouartiken Dimensionen dieser Pro ccß anzunehmen droht, wenn nicht etwa auch im vorliegenden Falle die Angele genheit, ähnlich wie in Elberfeld, mit einer Niederschlagung der Anklage enden sollte. m Die Massenlynchung in Texaö. Ueber das Lynchgericht, das dieser Tage in ElkhaN, Texas, vollzogen wurde, werden noch folgende Einzelheiten be kann:. Frau Naydolph Hazell, eine xxtV&t, war von-mehreren Alegern über fallen, schrecklich geschändet und dann er mordet worden. Die auf's Höchste em Porte Bevölkerung machte sich sofort an die Aufspürung der Schurken. Am Morgen nach der Greuelthat wurde die Farbige Lizzie Jaason, Gattm des Far bigen Andy Jackson, der schon wegen zwei Nothzuchtsversuchen berüchtigt war, ergrissen, nach dem nächsten Gehön ge schleppt und in's Verhör genommen. Als sie nichts aussagen wollte, legte man ibi einen Strick um den Hals un.) zog w r r r c - r rneyrere un in oie öoye. ie scyrie un Erbarmen, wurde dann wieder herunter gelaffen und legte nun einGeständniß ab, welches zeigte, daß daö Volk auf der ruh tigen Fährte war. Die Schandthat war mehrere Taae lang geplant worden. An dem betref senden Abend 'gegen 10 Uhr schickte Jackson seine Ehehälfte in das Hazcll'sche Haus, angeblich um einen Eimer Wasser zuolen. Sie fand die Frau mit ihren

I w W m . . fauberen Gemabl und dessen Kumpane sofort davon in Kenntniß. Jackson nebst seinen Nassegencssen Frank Haycs und Joe Nörman eilten darauf nach jenem Hause, pzcken Frau Hazell und schlexoten sie nach der Landstraße. Die Frau wehrte sich verzweifelt, wurdz aber bald überwältigt, gsschändet, gebürgt, und ! endlich wurde ibr von Frank Hayes die Kehle durchschnitten. Als Lizzie dieses Geständiß abgelegt, ließ man sie laufen. Dagegen wurde Andy Jackson eingefangen und nach einem ! Hügel geschleppt. Als man ihm den' Strick vorbielt, den man an der Leiche der Frau Hazell gefunden hatte, und de: . . 1. 1 s . . . - '! nocy Mi: Äiur unv' paaren reoea: war zitterte das Ungcheuer.-' Espenlaub. P . 's l. - v ' . t. pr wan lagie.iym, cazi et ,ilk oemseiven Strick gehängt werden würde. Mehre Male zog rna;t ihn an einem Baum in die Höhe und ließ ihn wieder herab, bis er allmählich Geständnisse machte. Dann wurde er sofort in die Ewigkeit besör: dort. Seine Leiche war noch nicht kalt ae Worden, als Hayes und Norman ergrif r c rw r rr r rrf f r ien rouroen. zn rzrer eseuscyasr oe fand sich noch ein Farbiger Namens NogerS, den man auch gleich mitschlepp te, weil er sofort beim Anblick der Lyn, cher einen Fluchtversuch machte. Die Kerle flehten und heulten, daß -sich ein Stein hätte erbarmen mögen. Nur Hayes blieb gefaßt und verhöhnte seine L V r ameraoen wegen iyrer iieigyeil. An einem großen Elchenbaume, etwa 40 Schritte von dem Baum, wo Jackson's Korper hing, machte det Trupp Halt. Beim Linviick von Jacljon's avaver sielen Nogers und Norman nochmals aus die Knie und schluchzten herzzerreißend. Die Lyncher - aber waren - unerbittlich, rr . rn c . r r . V5ie liefen corman geraoe nocy 3: genug, ein völliges Geständniß abzulegen. Dann wurden er und Noggers zusammen aufgeknüpft, le machten einen schrecklichen Todeökampf durch. Mehrmals versuchten sie, sich durch Zucken auf den Ast zu schwingen, an welchem sie bau melten. Ein Mann aber, der auf dem Aste stand, drückte allemal mit seinem Fuße die armen Sünder hinab. Aber auch Lrnie Jackson munte ,.d ran glauben". Sie wagte sich auf die Lynchstätte, um nach einer verlorenen Schnupftabaksdose zu suchen. Das war ihr Tod. Der ganze Volkshaufen war noch beisammen und äußerst hänglustig geworden. .Bist Du nicht Jackson's Weib?" fragte man sie. Auf ihre bejahende Antwort wurde sie sofort gepackt und gebunden. Sie schrie und weinte mehr, als alle Uebrigen zusammengenom men umsonst ! Man hing sie an den selben Ast, wo Norman, NogerS und Jackson baumelten. Wahrscheinlich waren noch ..zwer andere, plötzlich verduftete Neger in die Greuelthat verwickelt. Obige Schauer austritte können also leicht noch in Nach spiet yaven. Todt und lebendig. ?ln Hartford. Conn.. kam iünast ein Erbschaftsstreit auf eigenthümliche Art zum Abschluß. Vor über einem Jahre M ST W m V k war aus oem urneiie ver Valley Vayn in Wetherssield eine ältliche FrauensPerson überfahren und getödtet worden. Dicht neben der Leiche fand man einen Korb. Man kam alsbald zu der Ueberieuauna, dak die Todte Niemand anders sei, als die verrückte Margaret" von Hartford, letztere, mit ihrem vollen j)!amen Margaret Hennessey, war viele ?labre in .Hartford Dienstmädchen aewe sen und durch 'ihren Fleiß und ihr Ge chta sehr beliebt. Gelegentlich aber versiel sie in Geistesstörungen; dann pflegte sie einen Korb zu nehmen und in den benachbarten Ortschaften betteln zu gehen. Dadurch machte sie sich in der ganzen Umgegend bekannt. Solche Anfälle ka:nen indeß s:lten vor. Das Mädchen war sehr sparsam und hatte etwa 3000 auf einer Sparbank liegen. An dem Tage, wo man die Leiche fand, war Margaret von mehreren Personen in Wetheresield auf einer Betteltour gesehen worden. Das Ausfehen der Leiche entsprach vollkommen, der Beschreibung der Verschwundenen ; der kkorb stimmte ebenfalls. Die Coronersjury fällte da!er nach kurzer Untersuchung den Wahrpruch, daß die als verrückte Margaret" bekannte Person durch einen Vahnunfall zu ihrem Tode gekommen sei. Der Leichnam wurde alsdann auf Kosten der Stadt beerdigt. Daß Margaret erspartes Geld besaß, war nur sehr Wenigen bekannt. Eine Schwester Margaret's aber, die in Rock ville, Eonn., wohnt, wußte darum, und sowie sie durch die Zeitungen von dem Tode Margaret's erfuhr, kam sie in Ve gleitung eines katholischen Geistlichen, des Vaters Furlong, nach Hartford und wollte sich vom Probatrichter die Nachlaßverwaltungspapiere ausstellen lassen. Dem Nichter aber war es damit nicht so eilig. Er fand es gerathen, zuerst eine öffentliche Ausforderung an alle sonstigen, etwa erbschaftsberechtigten Personen zu erlassen, fick unvenüalick :u melden. Alsbald ließ ein auf Long Island, N. F., wohnhafter Bruder Margaret's von' sich hören, den die lachende Erbin von Nockville längst für todt gehalten hatte. In seinem Schreiben hieß es, daß er mehrere Kinder habe, V: ebenso Wie er gesetzliche 2lben seien. Vater Furlong wurde zum Nachlaßverwalter ernannt. Bald darauf reichte ehe Frau McJntyre eine Rechnung von über $600 ein angebliche Kosthausschulden Margaret's. Man' schöpfte Verdacht und verweigerte die Zahlung. Frau McJntyre drohte mit einem Proceß. Schließlich erklärte sie, mit einer Absindungesumme : von L300 zufrieden zu sein. Als man ibr auch die nicht geben wollte, kündigte sie an, daß sie sofort klagen werde. Am selben Tage aber, wo letztere Ankündigung einlief, erhielt Vater Furlong die verblusfec Nachricht, daß die ver rückte Margaret" noch lebe und in Hartford w,eder aufgetaucht sei.. Er begab sich sogleich dorthin und fand die Kunde bestätigt Margaret kam gerade noch zu? rechten Zeit, um die Vertheilung ihres Mammons ni Verbindern. Die i genannte Kosthauswirthin aber mit ihj rer langen Rechnung ist nicht wenig in kuertegcnyeil. Verlangt Mucho'S "Best IlTauana Cigars",

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LandwlrthsÄaftlirÄeS.

Wellenförmiger und ftreifi' aer Saatenstand. Diese beiden Vorkommnisse beim Säen mit VreitsäeMaschinen und Drills werden vft'lcdig lich den Säemaschinen aufgebürdet. Ob wohl nun nicht in Abrede gestellt werden soll, daß die Maschine Veranlassung dazu geben kann, so ist dies doch gegenwärtig wenigstens in Bezug auf wellenf'.mige Saat selten der Fall. Der wellenförmige Saatenstand, der sich bald nach völligemAufgehen der Saat in der Richtung quer zu den Maschinenbahnen der Saat zeigt, ist die Folge von ruckartiger Bewegung der Säemaschinen oder Drills, veranlaßt durch das ruckweise Fortschreiten der Zugthiere. In t gleicheres Zeitmaß zwei Zugthiere im Schreiten zu einander fallen, um so stärker wird sich ein wellensonniger Saatenstand ergeben ; .ebenso bringt ein einziges Zugthier, welches ruckweise vorwärts schreitet, eine wellen förmige Saat zu Wege. Diesen Uebel stand kann man vermindern bei Breitsäemaschinen, die meist nur mit einem Zugthier bespannt werden, indem man ein gleichmäßig sich fortbewegendes, die einzelnen Schritte weniger markirendes Zugthier auswählt, bei Drills dadurch, daß man wei möglichst verschieden schrei tende Thüre zusammenspannt. Die streifige, bahnenartige Saat, kommt meist nur auf unebenen Aeckern vor und ist entschieden mehr ein Ergebniß mancher Säemaschinen. Das Löffelsy stem sowohl wie das Sch öpfräd ernstem haben solche im Gefolge. Selbst bei stets horizontal gestellten Saatkasten sind die Unterschiede der Löffellfüllung und Entleerung, je nach dem Bergauf oder Bergabfahren, veranlaßt durch eine beschleunigte oder verlangsamte Zugthierbewegung, nicht vollständig ausgleichbar. Nur die Einrichtung der sog. Saroniamaschine kann eine . gleichmäßige Bergsaat liefern. Die nicht streifige Saat hängt aber nicht allein von der Maschine ab, sondern auch von den Zug' thieren. Wird nämlich bergauf sehr langsam und bergab sehr scharf gefahren, so kann immerhin eine Streifensaat erfolgen. Es kann daher nicht genug empfohlen werden, recht gleichmäßig beim Säen zu fahren. Unregelmäßig streifige Saaten kommen noch vor beim Säen dem Hange entlang bei allen Lösfeldrills und Schöpsrädersäemaschinen, theils weil der Samen seitlich abfließt und nicht von allen Trichtern regelmäßig aufgenommen wird, theils weil das Saatgut unterwegs seitlich abfällt und die Aussangtrichter zum Theil nicht erreicht ; auch hier ist die Bürsten- und die Saxoniamafchine im Stande, Gleich mäßlgkett der Saat zu liefern. Fleckige, buschige Saat kommt vor, wenn Lcfseldrills oder Schcpfräderdrills durch plötzliche Hemnmsse,als Schollen und Löcher, ihre Saat vorzeitig aus den Löffeln bezw. Zellen abfallen lassen und unregelmäßig in die Aussangtrichter entleeren. Die Maschinen erfordern deshalb ein forgfäl tig bearbeitetes Saatfeld. Verwendung der vom Wir belwindgetödteten Thiere. Zu den Hauptverlusten, welche die über unser Land fegenden und öfters von Blitzschlag begleiteten Wirbelwinde verUrsachen, gehölt das Umkomme von Farmthieren. Oft weiden Tausend? von Kühen, Schafen u. f. w. sofort getödtet, und' andere so schwer verletzt, daß man sie vollends todten muß. Dieser Schaden kann bedeutend vermindert werden durch zweckmäßige Verwendung der getödteten Thiere. Viele Landwirihe begraben dieselben ohne Weiteres auf der Farm, oder lassen sie im Wald und auf der Haide" von wilden Thieren zerfressen oder gar verfaulen. Das ist das Schlimmste, was man thun kann. Da Wirbelwinde gewöhnlich ' in die heißeste Jahreszeit fallen, so zersetzen sich die Eadaver sehr schnell und verbreiten erncn peUllennallschen Gestank. Dies gilt selbst von den begrabenen Ttneren, wenn sie nicht au ßerordentlich tief eingescharrt werden. Dazu kommt natürlich der ungeheure pecunmre Schaden. Man kann von diesen getödteten Thie ren einen weit besseren Gebrauch machen. Es ist erwiesen, obwohl noch nicht allgemein bekannt, daß das Fleisch der vom Blitz getödteten Thiere sich sehr wohl zu Nahrungszwecken eignet, wenn es sofort hergerichtet wird. . Diejenigen Theile J . ; r r r . e -r r r vavon, welche mchl m snzcyem u stände gebrauchen lassen, müssen gut ein gesalzen werden. Sehr viele Thiere, die durch die Gewalt des Wirbelwindes oder durch umstürzende Gegenstände getödtet werden, aeben ganz gutes fleisch, wenn man rasch das Blut entfernt und dieHaut abzieht. Schlimmsten Falls lat stch noch Salzfleisch daraus herstellen. Wenn aoer oie yiere qon voryer rnaji in et nem Zustand waren, der sie zum Schlacht ten geeignet machte,;. B. wenn sie gerade Junge geworfen haben, so thut ihr Fleisch immer noch als Schweine-, Hüh ner- oder Fischfutter recht gute Dienste. Außer dem Einsalzen kann man übrigens das Fleisch.wenn man es zu menschlichen ) Nahrungszwecken aufheben will,auch auf andere Art genießbar erhalten. Man .' kann es nämlich rn Scheiben schneiden und an der onne oder in ver senyiye trocknen. Indianer und Weiße .:m fer nen Westen genießen solches Fleisch mit Borliebe. Auch als Mutter lap pch das selbe gut gebrauchen, besonders im Win ter, wo es an Geflügelsutter gebricht. Sollte aber solches Fleisch zu sehr ver dorben sein, um in irgend einer Form für Mensch oder Vieh verwendet zu wer. den, dann sollte man eö in Dünger t.ri . ? ntt e t . ' ' wanoein. man iqneioe es in iu;r.c Stückchen, menge es mit Holzkohle, Torf oder trockenem Thon und schütte gehörig Erde darauf. Auch lege man dünne Schichten Landmörtel dazwischen, um das Entweichen schädlicher Gerüche zu hindern. Die Fruchtbatkeit des zu pflügenden Bodens kann wesentlich er höht werden, wenn man Stücke derar tigen Fleisches in die Furchen wirft und vermittelst des Pfluges mit Erde bedeckt. Das Fett der'Thiere nehme man aber heraus und bebandle es ebenso wie das Fett geschlachteter Thiere. ' Der Speck plötzlich getesteter Schweine eignet sich unter Anderm sehr gut zu Kochzwecken. Wird das Schweinefett mit der Lauge von Holzasche ausgekocht, so giebt es sehr gute Seife.. Ebenso lätzt sich der Talg durch Wirbelwinde gttöoteten,HornviehZ OiX vl.Seile der Keuen verarbeiten und

ist aucy verraufiiiy. eionverstänvllch lassen sich auch die Häute des auf solche ! Art g todteten Viehs sehr wohl nutzbar machen. Also: man mache das Unheil , der Wirbelwinde nicht unnvthiger Weise ! größer, als ohnehin ist! j , . i

In Nashville, Tenn., starb! dieser Tage ein Mann, der emst toieifa cher Millionär gewesen war, pv Zeit sei nes Todes aber nicht so viel besaß, um sich ein Stück Brot kaufen zu kö.,n?n. Sanv Qill's Vater war einer der reich' sten Pflanze? im ganzen Süden. Auf l . r,.tw u , " t.'t-A. o--..r leinen Pianiagen arseiieren auienoe von Sklaven. Als er starb, hinterließ er Harry ein fürstliches Vermögen. Der junge Erbe ging auf Steifen, warf in Paris, London, St. Petersburg u. s. w. die Millionen zum Fenster hinaus und .1. m.ii " . x cvrnc.:rf iam aiS einer Ivlever naiv Ujyvlur. Eine Erbschaft machte ihn zum zweiten Male zum wohlhabenden Manne, aber auch die? Mal ging sein Geld in über raschend kurzer Zeit den Weg alles Flei sches, und der ehemaligeMillionar mußte bei seinen Verwandten betteln, um nicht zu verhungern. Der englische Reisende Arnold, der kürzlich vom Schah cmpfan gen wurde, entwirst folgende Schilde rung von dem Globus, den sich ?tasr. Eddin vor einigen Jahren für seinen Audienzsaal hat anfertigen lassen : Der selbe hat einen Durchmesser von 13 Zoll und ist über und über mit Juwelen be deckt. So sind die Meere auf demselben aus Smaragden gebildet, die ern grünes Licht ausstrahlen, während Afrika aus Rubinen besteht, die ein rothes Licht aus strahlen. Die Oberfläche der Vereinig ten Staaten Amerikas besteht aus Dia manten, diejenigen Indiens aus Amethhsten, die Oesterreich Ungarns aui Brillanten und Saphyren, die , Frank reichs gleichfalls aus Diamanten u. s. w. Die Juwelen wurden in Indien, Äradien und in den Dlamantfeldern Südafrikas anaekauft. Bcrsolgc die Schlviodler. Wenn Du Hopfenbittert verlangst, (steh ach dem grüre Bünkel H pfen auf d weißen Sliqueltc) und der Apotheker reicht Dir irgend einen Stoff, genannt C. D. Waroer'S deutsche! Hopfenb'.tierö, odr sonstwie, nimm et nicht ad meide (6, wie ist, laß Dir dein Selb zu rckzbe, ve' klage ihn w gen Echwindels und wir wenden Dich dafür liberal entschädige. Ich babe gelitten ! vn jeder denkbaren Krankheit. Unser Apotheker T. I. Avdersoa empfahl ir Hopfen.Bi't,r! Ich brauchte bel S laschen ! Und bin ganz kurirt. I. D. Walker, B uckner Va. Fälscbnng bedeutet Güte. Trrdem Fälschung ein Verbrechen und oft Cesuntheik nvd Leben schädigt. Co zeigt sie doch zneif.llc Güte .Des nachgemachten Artikels. LeVtiI dafür daß Hopf,n BiiterS ia Australien, England, Frankreich, Deutschland, Indien, Belgien, Canada nnd den V. S. Elfais tt wird. Huts Dich bor Fälschungen. Verfolge dke Schwindler ! Wenn Du Hopfenbitter ersanzst. (sieh nab te grünen Bilndrl Hopsen auf der meijcn Et qktte) und eer rotbeker 'St Dir traend einen Stoff, oc nannt E. D. t. arner' deutsche Hovfenbtt,'. s,r sonstmi?, nimm et nicht und meld S, mt Stft, laß Dir rein eid ulückgeden. Verklage ihn wegen CfcmiMkAfl nik ajx l 1 ? . . . j -ijiui un wt wiietn ua oamr nocrai tnx jcyatnflcn. Brooks Oil Co.'s GAS0LENB. . Uns ' WM$$E STAR 0ASOLENE ist das sicherste und reinste Gasolene im Markte. - Derselbe brennt länger, als gewöhn liches Gasolene und verbreitet keinen schlechten Geruch. Für Gasolene-Oefen und alle Zwecke für welche Gasolene gebraucht wird, ist das White Star das zuverlässigste. . Wenn das White Star Gasolene nicht in Ihrer Nachbarschaft verkauft wird. bestellen Sie direkt ein Faß. Brooks il So., 55 Euelid Avenne, Cleveland. O. Ernte. n vv Brooks Oil Cos l camiss Maschinen Wel für ' Lantw!r!ysaftliche WasHinen. Jeder Farmer sollte das Corliß Maschinenöl kaufen,' um dasselbe an Ernte Maschinen zu verwenden. Dies Ocl wird ausschließlich von der VroolS Oil Co. verfertigt. Frage bei dem Händler nach. BROOKS OIL OO.'S Ooz-llso ZSncrino Oll.

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