Indiana Tribüne, Volume 8, Number 281, Indianapolis, Marion County, 27 June 1885 — Page 3

bolera dringt schnell nach dem Westen vor uno wiro vau m die scm Lande chr(5rscheinen macken. Zur Verhüwng der vernichtenden Wirkungen ihrer Ausbreiwng sollten alle nur möglichen Schutzmttel angewandt werden und das System sollte sich in perfeclern Zustande befinden. In dieser Jahreszeit befindet sich das System in emem Zustand der Schwache und ist für eine ge fährlicbe Krankheit leicht em pfänglich. Schmerzen im Rücken, Müdigkeit, Trägheit, Kopf, schmerz, Dyspepsie, Verdau, ungsbefchwerden, Nieren und Leberleiden sind nur dieRefultate vonVernachlässiguna. Während der letzten Heimsuchung dieses Landes durch die Cholera wurde keine Medizin Misbler'S Herb BitterS gleich befun den, sowohl als Schutz- wie als Heilmittel, und ebenso erfolgreich hat sich dasselbe in all' den oben erwähnten Krankheiten bewährt. Es erneuert und belebt das Blut, stellt Gesundheit und Stärke wieder her und schützt dadurch das System vor Krankheit. Fraz Sie 35 Lpotb? nach Misbler' Heri tatr. WlZ er dasselbe niil tat, nehme Eie nichts Satere. teurem sende Sie eine Postkarte a Misbl Herd Bitter C.. 525 Eommrrre St.. PhUadelpdi. JI&IRK Tle kürzeste uA besie Sah ach Lonisville, Nashville, Mernphis, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. rst dorthnlhaft für Passagiere uach Im Süden, ine direkte Route zu uehrneu. Palast, Schlaf, ab Parlor-Vagen zwisch Chieags und LoniSdille und St 2ouU nt Sonllbtll oh Wazudechsel. Tomfort, SchneNzZei! tnb Ticherhtii dteki ,2eff die alte zudn'ässige 3S. M. & . M. M. II. JZ. Dorlnjj, Assistent ernral Vaffagier,gnt, ii$le aafttnifton ant 31tnoU Str., 35l K. W. McKxnna, Superintendent Feue?-?llarw-l5lgnale. Pennal vanis u SUrlct. 4 tauptauarttet bei tact SriorfcautUI. Dft'StrsSe unb Nm Jork. 7 Nobel und Ntchlgim traße. 3 K Jers,-Ltraö ud Vaffschäsett . 9 ZLtnfton und Nord-Strabe. 11 Rtfachuffett Ist. aZe Slfldli 6tr. IS Delaroar, tr, und Fort Wayne Ane. U Zers? und Zrt Qa,n Avenue. .15 Peru 6tr.nnb5iaU!$?ftt3 7. örtftlar. See. urrb Xft Str. 17 yark Zlv. und Jutl.'r Str. Sarxo! CU. und 3altt . ?Z Lrer uni Js,n Str. 23 l52 v. und Siedent Str. yA Klafcanu und Sieden Crr. 25 Siertdta und Siebente tr. itt Vsnttl L.undL:nes!n S? tnellung.bäud. 133 Gtutxil vk. u,d Schi Sir 121 flala und Aerri'sn Str. 182 Zsnrxtsn und Xchtc Slr I5t oöze Ak. und Zehnte Str. 135 Home Iftt. nd Delaroar Str I Dt:ed W!4igan Ltr. n t. Js nSk JIttz. ii V,nns,:iZ und Vratt Str. 25 . e. Sngiue Husk vechft, nh? JL", 26 ZüisftsftVVi und St. lai, Str. 7 ZZtnoiI und RtSizon 5tr. U Pnns,!vania Ctt. uud fiene ?. 29 IRifflfftppl nd Viert tr. 21? Xennefi und Aikiam S. 113 it:,nnj,latz undRichtjan Str. 2U 3Slail und Herben Str. ' .81 Jndizna Av. und Äil4tgan Str. Rris u Oalnut Str. iH i&MoxrM und sCinnoni L:r. CL Statt und Ne Jar! Ltr. 6 Judtana Uv. und St. Sletr t, S7 tt'fcW!c S XUa!t sd S!srd v!r. s tHtazn Vnd z, e, Q und LLsInut Str. 215 Best uud ritt S:e. 514 eUZirxtt und Hszrd v... 11 O&tttnfft"' eh Lest Str. a eig bor! und ashtngton St, 13 iffsurt und 8Zrk Str. ertdta und Washington Str. U ZSuut und Ohto Ltr. 47 lenness, nd Washington Str. tngan' Vork Laus. 43 JndtzaolT. 412 vktffourt und rtry!and :r. 41t tsfisflxxt und 23Ufh r. 415 geigufon'l Psrk Svus. 421 3. 3. 13. Round t9'e. 23 Insan fglurn. I Etaeil und VerrtL Ctr. zzwot und Loutstaua St U Oest snd Uckart? Ltr. 44 South Str. bS und Seorgta Str. 57 NirUtsn und ,disn ,e. td am Str. dis, v. u Tnls? St, T12 veft und ?tood Ctr. tt Kentuek v. und Mernli ? 14 vnio und orri Str eis JAnstl und ansal 17 orrtl und Dacotah Str. 1 South nah Dlattt Str. z Vs,lta und Louiftana Str. Llaare und Nckarty Str. 4 Oft nd ert, 69 KUdn und trgia, . 7 virgt! v. und radsham S:, ' 43 Oft und odurn Str. Psnlaia Str. undVZadison , 412 eKernan nd Douahert, Str. 71 Virginia So, nah jzuron Str. Tl LA und Seorgia Str. ts ZLsshingto und ntsn Str." veo und Seorgia Str. 7S?reZoe. und Pin,. 76 DUlo ad ate tr. 73 vt,gtnteo.und Dillsn. 79 Kletcher fts. und Dillon. "712 xru und Prospekt Str. '713 nciili ve usd Laurel Gtr. 714 Orang, nd Ottr tr. m evu9 und chr Str. Q r;ttt Jersey Str. 'ZZ Oashtngto ,d Tlsar St:. es Oft und 4 Kl tr. 4 i)ork und Davidson St, Daud urnnftaU. tt er. Staate rsenat. 7 Oriental und Sashtngt Str 49 Frau esangntZ. 212 .Schiauch.Hau. Oft Sashingtonftrat, u arlet nd odie Str. 414 Oht, und Harnen Str. t land nah Uertdia Str. n eridian nd Seorgia Straz. irl l Pnoat-Ttgnal. 1-1-1 Und asten wiederholt, zweiter Mär. 6- Signal sür FeurDruck. ' Saxi Schlage, Feuer aul, c Schlage, Druck ab. CSagi U UJ RiUaiM

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Das vergrabene Erbe.

Roman aus dem Snglischrn. (Fortsetzung.) $u ::osamunvens größter Freude War ihr Sattel aus dem Rücken des Tbiercs bcsestigt, weniger weil es ihr Zleirpferd lvar, als weil die übrigen Pferde im Stalle alle größer und stärker waren und nach Moon's Ansicht mehr geeignet schienen, schwere Männer zu tra acn. ..Mein eiaencs Pferd." dachte Alo amunde, ob. dab ich auf seinem Rücken säße !" Der Wunsch brachte del ryr den 5ntschluß zur Reife: Abermals lauschte sie mit ausaebaltenem Atbem dem Geräusch, das die beiden Männer machten, die sie nicht seyen konnte, und dann glitt sie wie ein Schatten zwischenden Baumstämmen bervor und suchte etwas in ihrer na sche. ' ' Wie erwartet, fand )it zwischen oen Schlüsseln, Geldbörse und Taschentuch em kleines, mit Perlen besetztes AceZser. Sie önnete die arörZte klinge dieses Messers und schlich behutsam zum Zaune, so wenig (berausch wie mogttch vaver machend. Als sie beim Zaune angelangt war, wurde sie von ihrem Pferde erkannt. welches leise und freudig zu wiedern oe-gann.-Was ist das, Moon," schrie der WerWalter, in eiuiger Entfernung stehen bleibcnd und den Stock, mit dem er auf die Zweige geklopft hatte, in der Luft haltend, was haben die Pferde?" 3ch weiß nicht," erwiderte der Mann, welcher zu Ztosamundens Rechten und ihr viel näher war. Es kommt doch Niemand, Moon? Es ist doch Niemand auf der Straße V Gar Niemand, Herr; die Pferde sind ungeduldig, das ist Alles," erklärt: Moon. welcher gleichfalls in seiner Arbeit inne hielt. :l!osamundc kauerte im Schatten des Zaunes am Boden. T. ie beiden Männer warteten eine kleine Weile und nahmen dann ihre Arbeit wieder auf. . Als ihre Schläge wieder laut durch die Lust klangen, kletterte das junge Mäd chen über den Zaun und sprang von der Hohe desselben leicht vx den Sattel ihres Pferdes. Meine Flv, meine gute Flv," flüsterte sie, den gebogenen Nacken des Pferdes streichelnd, hab' nur noch eine Sekunde Geduld !" Sie neigte sich vorwärts und schnitt den Strick durch, der das Pferd an dem Baumstamme festhielt, und im selben Augenblick rief der Verwalter unruhig aus: Seht nach den Pferden, Moon, etwas ist nicht in der Ordnung." Moon sprang zum Zaune. Mit einem gellenden Aufschrei klet leite er über denselben hinüber und stürzte auf das zweite Pferd los, eben als Nosamunde dasselbe losschnelden wollte. Zu spät," sagte sich Rosamunde, ihr Messer zusammenklappend und rn die Ta sche steckend, wir müssen flüchten. Jetzt zeige, was du kannst, mem wackeres Thier! Fort nach Glen ae!" Sie gab ihrem Pferde einen Ruck und sprengte aus die Straße gegen Glensae hinaus. Moon schwang sich rasch in den Sattel des zweiten Pferdes und sprengte ihr nach. um sie zu verfolgen. Heda ! Was giebts ?" rief der Ver Walter, nun gleichfalls mm Zaune er lend. Die Pferde sind, los !" Er kam noch rechtzeitig hinzu, lim Nosamunde entfliehen und Moon ihr nachsehen zu sehen. Außer sich vor Aufregung schrie er dem Manne nach: . Nehmen Sie sie gefangen, und wenn !sie die Pferde tödten müssen; treiben Sie sie von Glen sae fort auf die Straße aeaen das Meer, wenn ihre Stute es aushält. Ich komme achr . Er sprang auf die Straße hinüber und eilte wie rasend in die Villa zu rucr. ..Auf dem Wege nachdem Stalle be fahl er Jason Hadd und Hilks, nach den Hügeln zu retten, da er nicht wue, wel che Wendung die Sache nebmen könnte und nach allen Richtungen geschützt sein woure. Dann bestieg er das beste Pferd und machte sich aus, um Nosamunde und iy ren Verfolger einzuholen. Mittlerweile hatte Nosamunde ihren Vorsprung benutzt und mit jedem Augen blick die . Entfernung zwischen sich und Moon vergroßen.- - . Gute Fly, tapfere Fly," rief sie triumphirend, wir gewinnen ; wir werden bald auk dem Kreuzwege sein, der uns t m Lf-. f..t..i r, r ?, nua vlluae. suyrl." ureicyeue da M.ni: ihren schlanken, weißen Hänö.,'d7.n zog sie die Zügel gegen ihre Brust und schaute über die Schulter zurück. , Das Pferd, welches Moon ritt, wurde sonst gewöhnlich von dem Baronet gertt ten und war ein ungemein kräftiger Ren ner, der auch jetzt zeigte, was er im Stande war. Laum saß Moon im Sattel und hatte ihm einige kräftige Schläge geeben, als das Pferd wie rasend ausgriff, so daß Rosamunde nun sehen mußte, daß ihr Sie mehr als ungewiß war. ' Ach, ich hätte das anders Pferd erst losschnallen sollen," dachte sie, es wird jetzt einen schweren Kampf geben; wie ex enden wird, das weiß der Himmel allein." Sie drängte ihr Pferd vorwärts, es leicht mit der Hand schlafend. Halten Sie lieber ein," schrie ihr Moon mit lauter Stimme zu. Wenn Sie so fortreiten, werden Sie auf dem Kreuzwege das Genick brechen. Es ist eine gebrochene Brücke dort und eine Menae Gruben und der Weg ist steiniger und schlechter, als irgendwo herum. Hal ten Sie ein. Miß Wilchester, Sie gehen in Ihren Tod!" Lieber den Tod als die Gefangen schaft!" rief Nosamunde mit lauter Stim me zurück, dennoch erinnerten sie dieWorte Mwrn's lebhaft an die Gefahren des Kreuzwegs.' Sie glaubte es selbst, daß wenn sie auch keinen Schaden erlitte, indem sie ihn einschlage, ihr Verfolger sie

vennöcy aus oemselveu einyolen uno gefangen nehmen könnte. Ich will mich lieber auf der Hauptstraße halten," dachte Rosamunde rasch, ich will nach Corburnsgath oder dem Meeresstrande reiten. Vorwärts, Fly!" drängte sie ihr Pferd zu neuer Eile anspornend, laß uns siegen oder sierben !" Fort sprengte sie über die einsame Straße der Haide, durch die trübe, stürmische Novembernqcht. Es sauste ihr in den

Ohren ; der Wind blies ihr scharf und m w - trt n r. i scyneioeno.ins iIesicyi. Rinas berum lag die weite einsame Haide und über ihr dehnte sich der graue, drohende Himmel. Sie senkte ihr Haupt tiefer auf den ilcacken des Pferdes ylnav und umklammerte seinen Hals mit seiden Armen. Und das Pferd, gleichsam bewußt, welche kostbare Last es trage flog wie auf Flügeln und mir Windeseile weiter. Halb ohnmächtig lehnte Rosamunde im Sattel, aber plötzlich fühlte sie sich von einer frischen, salzigen Lust angeweht, welche sie belebte. Sie hob den Kops empor, richtete sich im Sattel auf und schaute umher. . Dort, kaum eine Viertelmeile entfernt, gerade vor ihr lag das Mm, die große Nordsee, grau wie die Nacht und der Himmel. Der Wind wehte durch ihr aufgelöstes Haar, als sie .sich umdrehte, um nach ihrem Verfolger zu sehen. Er war nirgends zu erblicken. Eine große, namenlose Freude ersüllte ihre Brust. Gerettet, gerettet!" murmelte sie, ihr Auge zum Himmel erhebend, endlich gerettet!" Sie hielt nach kurzem Besinnen an und stieg ab. Nachdem sie einen erfolgl:)sen versuch gemacht hatte, sich von der Verletzung des Pferdes zu überzeugen, ging sie, das Thier am Zügel führend, die felsige Straße am Mee entlang. Ich kann bis in das Dorf gehen," dachte sie, obgleich ich furchtbar erschöpft bin; ich wollte, ich wäre schon dort !" In diesem Augenblick erhob sich ein Schwärm Äköven aus einer Felskluft und flog kreischend mit ausgebreiteten Flügeln davon. Das Pferd wurde davon erschreckt, riß sich von Nofamundenö Hand los und ent floh wild schnaubend. Es ist ganz gut so," dachte sie, es läuft geraden Wegs in das Dorf." Sie blieb stehen, um ein wenig auszunlhen, und schaute in der Richtung zurück, aus der sie gekommen war. Da erblickte sie in einiger Entfernung zwei Männer, welche sie als Moon und den Verwalter erkannte. Sobald dieselben ihr scheu gewordenes Pferd erblickten, lenkten sie dem Dorfe zu, um es zu fangen. Abgeschnitten," sagte ?!osamundi matt und entmuthigt. Weiter gehen,heißt gefangen werden; umkehren, oder bis Corburnsgath gehen, ist bei meiner gegen wärtigen Erschöpfung unmöglich. Ich will in den Schatten eines vorspringen den Felsens kriechen und ausruhen und warten." Sie wankte einige Schritte Wetter ; dann erregte ein schmaler Pfad, ' der in die Bucht hinabführte, ihre Aufmerksamkeit. Ohne lange nachzudenken, schlug sie den Weg in die Bucht hinab ein, wo sie vor jeder Verfolgung gesichert zu sein glaubte. Kaum war sie in der Schlucht angelangt, als sie ein kleines Schiff entdeckte, das unter einem vorspringenden Felsen vor Anker lag und so vom Schatten eingeschloffen war, daß es kaum bemerkt werden konnte. Von der Hoffnung erfüllt, Jemand an Bord zu treffen, rief sie laut um Hilfe. Niemand antwortete. Dann trat sie über die eingesunken nen Felsmaffen selbst den Weg zum Schiffe an und kletterte in dasselbe hinein. Es lag ein großer Haufen von Stricken und Geräthschaften auf dem Boden, aber kein Mensch war sichtbar. Am Mitteldeck fand Nosamunde eine kleine Kabine, ging auf dieselbe zu und schaute hinein. Sie war ganz einfach eingerichtet,aber leer, wie das Mädchen sehen konnte, so bald ihr Auge an die Dunkelheit gewöhnt war, Irgend ein Fischerboot," dachte Rosamunde. ' Der Eigenthümer muß in das Dorf gegangen sein und wird wahrscheinlich bald zurückkommen. Ich will warten, bis er hier ist und ihn um seinen Schutz anflehen und bitten, mich nach Glensae zu bringen. Sie entdeckte .eine schmale Bank an der Wand der Kabine und setzte sich auf dieselbe, um zu ruhen, während der laute Schlag ihres Herzens sich vermin derte. Kein Geräusch einer Verfolgung drang zu ihr, und nach und nach wurde das Gefühl der Ermattung immer mächtiger. Ihre Glieder hörten auf zu zittern, ihr Kopf sank vorwärts auf die Brust, und sie schlief fest ein. EineWandlun g zumBessern. . Das kleine Schiff, in welchem RosamundA Zuflucht gesucht hatte, war dasjenige, welches dein alten Hawkers gehörte. Das Mädchen, erschöpft von derSchlaflosigkcit der vergangenen Nacht, den Drangsalen und Kümmerniffen des letzten Tages und Abends und dem wilden anstrengenden Ritt, versank immer tiefer in traumlosen Schlaf. ; . ' Wie lange sie sch lief,das wußte sie nicht, aber sie erlvachte endlich, aufgerüttelt von der Bewegung des Bootes, dem Knarren der Seile und dem Geräusch schwerfällt1ger Fußtritte. Erschreckt und verwirrt richtete sie sich zu halbsitzender Stellung auf und starke umher. Es war noch sehr dunkel in der Kabine, aber durch die halbgeöffnete Thür konnte sie draußen den etwas helleren Schein sehen und die Gestalt eines vierschrötigen Cannes, der auf dem Verdeck hin- und herging. Ihr erster Gedanke war der, daß der Eigenthümer desBootes zurückgekehrt und im Begriffe sei, auf den Fischfang aus-

zugehen. .ie beschloß dihcr, ihn sogleich l'lm seinen Schutz zu bitten und sie nach glensae zu bringen. Seeleute sind immer gutherzig, habe ich gehört," dachte sie, uv Fischer sind es gewiß auch. Ich bin ilbe.cugt, dap er mich nach Hause brin-

czen wird." S ie war bereits im Begrine, auf das verdeck hinauszugehen, als sie den alten Hawkers seinen Gefangenen mit dem Narnm Mr. Chandos anreden hörte. Wie von einem Zauber festgebannt, erwart ete sie die Antwort, und als Hugh : CbandoH sprach, erkannte sie seine Stimme, und das Herz' schlug ihr hoch vor Freude. Er hier !" murmelte sie, wieder ihren Sitz einnehmend. Dann bin ich in der That in Sicherheit, und ich habe nichts mehr zu fürchten." Ihr Erstaunen überHugh's Nähe lähmte ihre ganze Thatkraft. Aber als das Gespräch zwischen dem Gefangenen und seinem Feinde fortschritt und es ihr klar wurde, daß Hugh ein Gefangenen war, verwandelte sich ihr Erstaunen in Angst und Entsetzen. Die Minuten schlichen ungeachtet vorbei, das Schiff verließ die Bucht und lenkte xxx das offene Meer hinaus. Doch Nosamunde saß noch immer regungslos da ; sie konnte nichts Anderes denken, als daß er, der' zweimal muthig zu ihrer Ziettung herbeigeeilt war, sich zetzt selbst in einer drohenden Gefahr befand. Endlich, als Hugh den letzten Blick auf die Gestalt seines treuen Martin nach der fernen Küste geworfen hatte und der alte Hawkers ihm befahl, seinen Frieden mit dem Himmel zu schließen, schlich sich 3loIamunde näher zur Thür der Kabine und chaute wieder hinaus. Bei dem undeutlichen Lichte sah sie die beiden Männer auf dem Verdeck; den alten Hawkers, der mit seinem unheimlichen rohen Gesicht am Steuer stand, und Hugb, der gebunden auf dem Schiffsblden lag. Wie es das Herz des Mädchens bei diesem Anblick ergriff. In diesem Augenblick ihrer grenzenlosen Hilflosigkeit erkannte sie, trotzdem sie ihn so wenig yesehen hatte und sie Beide von verschiedenem Range waren, daß sie ihn liebe ! Diese Ueberzeugung drängte sich ihr auf, und zitternd und erröthend stand sie in der Dunkelheit. Sie lehnte sich am Thürpfosten und beobachtete ihn, selbst ungesehen mit angstvollem Blick. Nun," sagte Hawkers im Tone vollständiger Befriedigung, wir sind draußen auf hoher See. Ihr Diener kann das Dorf zu Hilfe nlfen, wenn er will ; aber wenn er selbst Jemanden aufbringen kann, um den alten Hawkers zu verfolgen, werden sie uns nicht einholen können. Wenn Jemand herauskommt, werde ich einfach umkehren, um ihnen zu begegnen." ' Das würden Sie nicht wagen," sagte Hugh. O ja, ich würde es wagen," erklärte Hawkers mit unheimlichem Lachen. Ich würde sie einladen, das Schiff zu durchsuchen; wenn sie dächten, daß Jemand an Bord bei mir sei, so sähen sie nichts,denn ich wäre ja die einzige menschliche Seele auf dem Schiffe. Ich werde es in der That bald sein," fügte er mit Bedeutsamkeit hinzu. Hugh Chandos erwiderte nichts. Rosamunde umklammerte den Thürpfosten krampfhaft. Sie sind noch immer taub gegen alle meine Bitten V fragte Hugh in seinem letzten Versuch, den alten Schurken für sich zu gewinnen. Genau so wie inuner." ,,Jch vermuthe, Lord Leonard bezahlt Sie sehr gut dafür, daß Sie mich aus der Welt schaffen sollen," sagte Hugh bitter. Dennoch will ich Sie eben so gut bezahlen, wenn Sie mir mein Leben laffen. Was verlangen Sie dafür, mich frei zu geben und ans Land zu setze'nr' - Hawkers schien nachzudenken. Es siel ihm ein, daß er Lord Leonard noch mehr in seiner Gewalt haben könnte wenn er über die Geschichte dieses jungen Mannes verfügte, und er beschloß zu erfahren, wer dieser sei. 9!un, sehen wir einmal !" bemerkte er. Lord Leonard yiebt mir tausend Pfund baar ; ich habe m diesem Augenblick , bereits hundert Pfund davon in meiner Tasche. Sie aben keine solche Summe im Besitze, nicht wahrr' Nein," antwortete Hugh, aber ich kann sie bekommen ; ja, ich will Ihnen zwölfhundert Pfund gehen,wenn Sie mich befreien." Wer wird Ihnen diese Summe geben ? Sie müssen reiche Freunde baben." Hugh beherrschte seine Ungeduld gewaltsam. Wenk Sie mich ans Land bringen und mich nach Glensae begleiten, will ich Ihnen die genannte Summe baar oder ihren Werth in Werthpapieren geben." Und wer in Glensae kann so viel bezahlen ? Wenn Jemand dort wäre, der so viel zahlen könnte, wird er es vielleicht nicht thun wollen." Ich gebe Ihnen mein Wort, daß die Summe gezahlt werden wird," sagte Hugh mit dem Ernst eines ManneS,der um sein Leben bittet. Miß Deane von Glensae ist Lady Gertrude Evremond, Wittwe Lord Paget Evremond's des älteren Brndes Lord Leonard's. Sie wird Ihnen zahlen, was ich Ihnen versprochen habe : sie ist meine Mutter !" Rosamunde erschrak. Hugh, der Sohn von Miß Deane, der rechtmäßige Sohn Lord Paget Evremond'sund inFolgedeffen Erbe desTitels und der Güter von Berwich? Es schien ihr unmöglich. Ich habe herausgefunden, was ich wissen wollte," sagte der alte Hawkcrs kaltblütig. Bedauere, junger Mann, daß ich Ihnen nicht zu Willen handeln kann ; aber ein Geschäst ist ein Geschäft, und es ist besser, es zu machen, wenn man dafür bezahlt ist, als es nicht zu machen und sich vielleicht von einem Ande ren bezahlen zu lassen.' Sie scheinen ein ganz braver junger Mann zu sein ; ohne Zweifel haben Sie nie etwas Bösesigethan. Sie werden sich daher nicht fürchten, zu sterben, aber Sie müssen mir schon verleiben, daß icö mich an Lord Leonard

t'alte, dessen Geld ich bereits in Händen Übe." Huhh ächzte, , als er sad, daß der Räuder mit seiner Hoffnung nur gespielt hatte, ohne sie verwirklichen zu wollen. t Sie segelten eine Weile lang weiter hinaus, bis selbst die letzten Spuren des Ufers unsichtbar w'arcn und rings herum nichts zu erblicken war, als Wasser und Himmel. Dann sprach Hawkers in noch drohendercm Tone : Es ist noch etwas zuthun. Lord Leonard sagte mir, daß Sie ein Papier hätten, welches er braucht. Dieses muß ich haben ; ich will auch Alles, was Sie an kleinen Schriftstücken, Geld und Geldeswcrth bei sich haben, mir nehmen. Es wurde darüber nichts gesagt, aber es ist gleichviel, ob ich es mir behalte, oder es den Fischen gebe. Haben Sie Ihr Gebet gesagt V Hugh richtete seine Augen gen Himmel. Es lag eine grenzenlose Verzweiflung in , seinem Gesicht; aber dennoch sprach auch der Muth einer edlen Seele, welche den Tod nicht fürchtet, daraus. Ein schwaches Murmeln drang von seinen Lippen. Das lauschende Mädchen neigte sich vorwärts, um es zu hören. Mutter, Stosamunde!" waren die Namen, die er flüsterte, als wollte er sie der treuen Fürsorge des Himmels empfehlen. Meine arme 3)!utter ! Meine holde, süße 3tosamunde, die niemals wissen wird, wie sehr ich sie geliebt habe !" Thränen traten ihr in die Augen. Sie fuhr mit der Hand in die Tasche und zog das Messer heraus, das ihr schon einmal an diesem Aben so gute Dienste geleistet hatte. Geräuschlos öffnete sie die stärkste Klinge. ?cun, sind Sie fertig mit Ihrem Gebet?" fragte der alte Hawkers nach einer Pause. Ich will Sie nicht übereilen, aber der Wind ist ungünstig und ich werde sehr lange brauchen, an's Land zu kommen. Es ist Zeit, daß das Boot erleichtert wird." Ich bin bereit," sagte Hugh mit leiser, ruhiger Stimme. Wenn Sie es sind, bin ich es auch. Ich habe ein Gewicht, das ich an Ihre Füße hängen will ; ich werde mich nur noch Ihrer Wcrthsachen bemächtigen. Sie sind vollkommen gebunden und bereit, Ihre Steife anzutreten. Ich will nur jetzt noch das Schiff umlenken, und alsdann, dann wollen wir fertig werden." In diesem Augenblick glitt Nosamunde aus dem Schatten der Kabine hervor und neigte sich muthig und entschlossen über den Gefangenen. Ihr Messer blitzte in dem unklaren Lichte, wieder und wieder die festen Stricke durchschneidend, welche den Gefangenen festhielten. Ehe dieser noch etwas von der ganzen Sache verstehen konnte, war er frei. Wie betäubt vor Erstaunen sprang er auf. Sind Sie es, Nosamunde V Ja, ich bin es !" Ehe sie noch ein anderes Wort wechseln konnten, hatte das Schiff gewendet' und Hawkers sprang mit einem Schrei der Bestürzung und Wuth auf Hugh zu. Rosamunde flog in die Kabine hinein und heraus und brachte einen schwerfälliaen ol;stubl mit. (Fortsetzupg ' folgt.)

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