Indiana Tribüne, Volume 8, Number 281, Indianapolis, Marion County, 27 June 1885 — Page 2
Dndiüna Hriöüne. Erschein Föz5:H, Mchesttich . Kosutags. j&fücti ISV O.MarvlandSr.
FTSt i5a3 arrlfcfinc" la!t huxd d 1? w per SSoch, dt Snn,ag rUtt" Ctnil x? ech. Beide zufaa 1& ffinll. Vt yo e&3f3ttft Kdihlg pcx 5r. Indianapolis, Ind., 37. Juni 1833. Französische eeresreform. In Frankreich hat die Kammer das neue Nekrtiurungsgesetz in seinen Hauptsächlichsten Bestimmungen genehmigt. Ti: wesentlichste Aenderung, welche dasselbe bringt, und um welche in der Presse wie in den Debatten lang und heiß gestritten wurde, betrifft die Herabsetzung der Dauer der activen Dienstzeit von fünf auf drei Jahre. Als man bei der Reorganisation der Armee nach dem Kriege von 1370 71 die Frage der Dienstzeit behandelte, war es bekanntlich der damalige Präsident der Republik, Thiers, welcher, gestützt auf eine reactio näre Strömung im Heere, die fünsjäh rige Dienstzeit durchsetzte. Seit dieser Zeit war dieselbe, wie überhaupt das ganze Nekrutirungsgesetz, welches zahl reiche bedenkliche Mißstande zur Folge hatte, Gegenstand einer fortgesetzten Controverse, welche endlich die Ausarbeitung eines neuen, des vorliegenden Gesetzes, zu Wege brachte. Von anderen wichtigen Bestimmungen des Gesetzes erwähnt das Franks. Journal" die Heranziehung deS g a n . ä -i rTK k"I zen ayresconilngenls zum Glenne, die Abschaffung des Einjäh. rig - Freiwilligen-Dienstes, sowie der verschiedenen Befreiungen von der Heerespfllcht. Die Aenderungen im französischen Militärsystem durch das neue Gesetz sind sonach sehr beträchtlich. Nach dem zetzt giltigen NekmtirunAsge setz vom Jahre 1872 war jeder diensttaugliche Franzose zwanzig Jahre lang dienstpflichtig, von welchen er fünf Jahre dem activen Dienst, vier Jahre der Äe - serve und elf Jahre der Territorialarmee , angehörte. Die Zahl der StellungsPflichtigen betrug nach vollständiger Durchführung des Gesetzes im Jahre 1875 ungefähr 230,000 Mann, von weldcn nach Abzug der Untauglichen und Befreiten 136,000 Mann zur Fahne einberufen wurden. Von denselben wurde jedoch nur die erste Portion" von 90,000 Mann thatsächlich zu fünfjährigem Dienst herangezogen, die zweite Por tion" von 40,000 Wurde nach sechs bis zwölfmonatlichem Dienste beurlaubt und in die Reserve übersrtzt. 9toch dem neuen Gesetze hört diese Eintheilung .in zwei Kategorien aus, und es wird das ganze Jahrescontingent, welches, da die Befreiungen in dem jetzigen Umfange wegfallen, etwas mehr als. 200,000 Mann betragen wird, zu dreijähriger, activer und sechsjähriger Reservedienstzeit in der Armee und elfjähriger Dienstzeit in der Territorial-Armee ausgehoben. Es wird sich nun zeigen müssen, meint das erwähnte Blatt, inwieweit das neue m m " M I 1 Geietz die Änsorverungen ver mooernen . Krieg'Zwijsenschaft mit den französischen Volkszuständen zu vereinbaren wußte. Uns scheint es, als wenn man es auch in diesem Gesetze nur mit einem Uebergangsstadium zu thun hätte, welches möglicherweise erst nach längerer Zeit und nach Anbruch einer neuen Epoche mit der Einführung des M i l i z s y st e m s sein Ende erreichen wird. Neiscultur. Eö ist einigermaßen auffallend, daß der Hochland-3!eis, deffen Cultur eine so leichte und lohnende ist, in den Ver. Staaten fci jetzt ziemlich wenig angebaut wurde. Wenn die Bcttheile des Reisbaues all ßemcin bekannt wären, so würde Reis wahrscheinlich ein sehr gefährlicher Con current deS Weizens und anderer 0t treidearten werden. Hervorragende süd liche Faimcr suchen neuerdings dem ZteiSbau hier Eingang zu verschaffen. Der Reis gedeiht am besten in einem südlichen Klima, doch würde auch in un ftnn Mttelstaaten seine Cultur sehr lohnend sein. Eine warme Saison von fünf Monaten ist völlig genügend. Ein Früblingsfrost schadet dem Reis wenig ; er verzögert blos deffen Wachsthum. Herbstfrojt dagegen.richtet ihn zu Grunde. Äuf einem Boden, der 20 Büschel Mais ;io Lecker einbringt, laffen sich mit Leichligkeit 5000 Büschel Reis pro Acker rzlelen. Nachdem der Neis enthülst it, und der Dcüller seinen Tribut abgezogen bat, bleiben von den 60 Büscheln immer uoch mindestens 25, übrig. Diese wie :n etira 1200 Pfund und bringen also, a für das Pfund meist 10 Cents bezahlt werden, 120 ein. 3!echnet man aber euch nur 8 Cents für das Pfund, fo kommen immer noch $90 als Prosit eines einzigen Ackers heraus. Ueberdies ist das Älcisstroh sehr werthvoll ; als Viehfutter soll cs nahezu dem besten Heu gleichkommen. In vielen Landstrichen fehlt eS an Mühlen zur Enthülsung des Reises, weil die Nachfrage darnach noch rncht ,groß genug ist. In diesem Falle , kann man ohne große Umstände selber den Rds zum Gebrauch herrichten. Viele Kleinfarmer im Süden thun dies jetzt auf folgende Weise : Sie brennen in das Ende eines Holzblocks eine 8 10 Zoll tiefe und ebenso breite Höhlung. Dahinein kommt der Reis und wird mit einer hölzernen, 4 5 Pfund schweren Keule gestoßen, die man mit der bloßen Hand regiert. Schon nach weniaen Minuten lösen sich die Hülsen ab und lassen r r r . r - ' slcy, wie preu, emsacy vavurch entser- - nen, daß man sie einem Lustzuge aus setzt. Auch in China wird der Reis. der dort der Nahrung für die ärmere Bevölkerung liefert, auf ähnliche Weise verarbeitet. Der Iengan-Neis (aus .China- stammend) ist' bic - profitabelste ' Ts cn.: 3 :n m f. . r r J un jici ii iur ocyeoenen oe stimmt und erfordert emen sebr gut ver arbeiteten Boden. Er rnufe' im Kvüh .' i ling gesäet werden, sobald das Erdreich U . e l r. r muji tikijt gefrieren rann, uno xjt sorg kam vor Unkraut zu schützen.
Großer Sturm in Neufundland. Auf der Insel Neufundland, die mit uns in so enger geschäftlicher Verbindung steht, herrschte jüngst der schrecklichste Sturm, den man seit 10 Jahren dort erlebt hat. Die Eigenthumsver nichtung, die er herbeiführte, war eine unerhörte ; auch Menschenleben sielen ihm zum Opfer. Die Schisfahrt und der Fischfang, welche das Land bauptsächlich ernähren, litten furchtbar. In Olv Perlieon, wurden z. B. über 40 Fahrzeuge völlig zerstört und sämmtliches Fischerei-
aeräth? am Strande entlana weaaembrt. In Grales Cove trieben die Trümmer zweier großer Echooner an's Land, die ohne Zweifel mit Waaren beladen geWesen waren, und von denen der eine mindestens 400 Tonnen gefaßt haben muß. Drei Schooner sind auf dem Weg von Catalina nach Twillingate verschwunden; einer derselben war mit Seehundsfellen und vielen anderen Artikeln gefüllt gewesen. Drei Fahrzeuge m Lutle liataltna wurden aus rbrcn Änkervlätzen auf die tobende See hinausaerissen unb kamen nicht wieder zum Vorschern. In Aird Island strandeten drer arößere und viele kleinere Fahrzeuge. Acht Fahrzeuge wurden in Vrown's Cove auf den Strand geworfen und völlig zertrümmert; ebenso in Plate Cove zwei, und in Bona Vista 75 Fahrzeuge. Die Uferplatze wimmeln allenthalben von angeschwemmten Brettern und Balken. Das mit Salz beladene Schiff Christabel" Ware nahezu an einem Felsen zerschmettert worden. Einer von der Bemannung fand sein Grab in den Wellen. Schrecklich hat der Sturm auch in Cupids gehaust ; eine Amahl Personen sind für immer geschäftlich ruinirt. Allerorts hört man von zerstörten Fischerei Einrichtungen. Der Verkehr liegt schwer danieder, und die arme Bevölkerung sieht einer düsteren Zukunft entgegen. Der angerichtete Schaden läßt sich noch nicht einmal annähernd übersehen; fortwährend treffen neue Schreckensnachrichten ein. Menschenfreundliche Vugliederung Wie es scheint, will Deutschland eine außerordentlich wichtige Station in Ostasien nur deshalb an sich reißen, weil es rncht wünscht, daß andere Nationen über dieselbe hadern. Wenigstens giebt das Berl. Tagebl." diese Darstellung, indem es schreibt : Man erinnert sich, wie seiner Zeit die englisch-russischen Verwickelungen in Centralasien plötzlich erheblich verschärft wurden durch die Nachricht, daß England sich in Port Hamilton auf der kleinen, bisher wenig genannten Insel Quelpart festgesetzt hatte, deren hervorragende Bedeutung für militärische wie merkantile Unternehmungen von allen Seiten einstimmig anerkannt wurde. Die zum koreanischen Reiche gehörige Insel QuelPart, der Südspitze der Halbinsel Korea vorgelagert, auf der Grenze des Japan: schen Meeres, deS Gelben Meeres und des Ostchinesischen Meeres gelegen, beherrscht die Gewässer des centralen Ost asiens ; und ein flüchtiger Blick auf die Karte genügt, um die Wichtigkeit des kleinen Eilandes zu erkennen. So war es denn auch nicht ;u verwundern', daß der russische Bär so ingrimmig aufbrummte, daß die englische Dogge den Knochen, den sie schon im Maule hatte, schleunigst fahren ließ. 0 Seitdem galt Quelpart stillschweigend als neutralisirt. Da bringt die Rhein. Wests. Ztg." die interessante Nachricht : Die deutsche Regierung beabsichtigt, zur Consolidirung unserer in Korea einer guten Zukunft entgegensehenden Handelsinteressen in der nordasiatischen Inselelt mit der koreanischen Negierung wegen Abtretung eines Hafens auf Quelpart oder dieser ganzen Insel selbst zur Anlage eine? V!arinestation in Unterhandlung zu treten. Dem Auswärtigen Amt liegt ein Bericht des Commandos S. M. S. Elisabeth" vor, an Bord welches Schiffes sich bekanntlich der Träger unseres mit der koreanischen Regierung geschlossenen Freundschaftsverträges befand, worin die Beobachtungen aller einschlägigen Berkehrsverhältnifse u. s. w. der nordasiatischen Gewaffer enthalten sind." Wenn diese Meldung sich bewahrhei ten sollte, so wäre sie in der That geeignet, freudiges Aufsehen hervorzurufen, nicht nur bei uns Deutschen, sondern auch bei den uns befreundeten europäifchen Mächten. Die Insel Quelpart könnte leicht abermals dazu dienen, den Zankapfel zwischen England und Rußland abzugeben. Deutschland, als eine Macht, die in Ostasien bisher keinen sesten Fuß gefaßt hat, wäre am ehesten geeignet, seine in Europa schon so oft bethätigte friedliche Mission auch in Ostasien auszuüben, indem es, anerkannter Maßen lediglich zur Wahrnehmung seiner Handelsinteressen, einen .Punkt befest, der von anderen Mächten nur in seiner Bedeutung für kriegerische Eventualitäten in's Auge gefaßt worden ist. Rußland, welches seinen englischen Ge ner nicht auf einem Wachtthurm vor sei nen asiatischen Besitzungen dulden wollte, wird geaen eine deutsche Ansiedelung ebendaselbst nicht nur nichts einzuwenden haben, sondern sie voraussichtlich auch sympathisch begrüßen. John Bull wird zwar, wie an allen anderen Orten, wo er dem deutschen Vetter begegnet, ein schiefes Gesicht machen, aber sich schließlich damit trösten, Rußland nicht ln einer Position zu sehen, aus der er selbst verdrängt worden ist. Aus diesen Gründen erscheinen uns nicht nurDeutschlands Absichten ausQuelpart durch die eigenen Interessen wohl gerechtfertigt, sondern es dünkt uns auch, als habe die deutsche Politik hier abermals an einem Punkte eingesetzt, wo es die Interessen der übrigen europäischen Mächte gebieterisch verlangen, daß sie unserem Unternehmen keine Hemmnisse bereiten. Kein schlechtes Geschäft. In Deutschland ist man allgemein der Ansicht, daß Frankreich trotz der beschämenden Niederlage bei Langson einen äußerst günstigen Friedensvertrag mit China abgeschlossen hat. Viele ' Blätter sprechen geradezu von einer großartigen Errungenschaft, während andere zwar die Schattenseiten nicht autzer Acht lassen.
die Llchtseiten aber für üverwtegeno valten. Zu letzteren gehört die Franks. Zeit.", welche schreibt : Wie Herr v. Freycinet in beiden französischen Kammern mittheilte, ist am 8. $u,n in Tientsin der Frieden zwischen Frankreich und China unterzeichnet worden, und damit hat der Kriegszustand zwiscben beiden Reichen, der über zwei Jahre dauerte, sein Ende erreicht. . Der endgiltige Vertrag hat die Prälimina rien in mehreren Punkten verändert, die Frieoensbedingungen sind also authentisch noch nikbt bekannt; doch ist so viel
gewiß, daß die granzosen ganz ow tin erhalten werden, und daß ihrem Handel zum ersten Male die reiche chine fische Provinz Vun-nan eröffnet wird. Herr v. Freycinct hat seine besondere Sorgfalt darauf verwendet, zu einem dauernden Frieden mit China zu gelangen, und zu diesem Zwecke bat er Alles vermieden, was zu verschiedenen Ausle gungungen eranlaffung geben, und somit ren flsim zu künftigen Zerwürfnis sen enthalten könnte ; ebenso ist er mä ßig und versöhnlich aufgetreten, damit nicht etwa der Friedcnsvertrag blos dazu diene, einen offenen Feind in einen geHeimen zu verwandeln. Ob Herr v. Freycinet seine Absicht erreicht hat, darüber kann allerdings erst die Zukunft entscheiden. Für die Franzosen ist freilich der Feldzug in China noch nicht be endet; der lange Krieg hat böse Zustände geschaffen, und gegen die Schwarzen Flaggen werden die Franzosen wohl noch eine geraume Zeit zu kämpfen haben. Die Chinesen haben eS abgelehnt, für die Freibeuter in Tonkin irgend welche Verantwortung zu tragen; da sie denselben jedoch von nun ab keine Hilfe mebr leisten, und dieZufuhr vonLedensmitteln und 3lekruten aus China abgeschnitten Wird, so ist nicht daran zu zweifeln, daß die Franzosen dem Räuberunwesen schließlich ein Ende machen werden und zur friedlichen Organisation. deS Landes schreiten können, das dem französischen Colonialbesitz eine weitere kostbare Perle kostbar in den beiden Bedeutungen des Wortes beifügt. Vom Inland e. In Saratoga hat ein Mann sein von ihm zum zweiten Male gerichtlich geschiedenes Eheweib zum dritten Male wieder geheiratet und lebt. In New York überfiel die Polizei ein verrufenes Haus und veraftete die Insassen, darunter ein 19jähr:ges Mädchen, das als Kassirer fungirte. Rev. Thomas Harrison, der bekannte hoy preacher", der kürzlich von Louisville nach Denver zog,sagt, daß er auf seiner Tour 40,000 Seelen vom Fegefeuer gerettet hat. Das Ost gest ade von Maryland verspricht der Erdbeergarten Amerika's zu werden. Schon jetzt gedeiht die herrliche Frucht ausgezeichnet daselbst und bei weiterer Cultur dürfte die Ernte einen ganz colossalen Ausschwung nehmen. Der deutsche Arbeiter Karl Schreiber aus Williamsburg, N. Z)., legte sich jüngst im ökausch auf sein im Bette friedlich schlummerndes Töchterlein und fuhr dem armen Kinde mit einer glühenden Cigarre in's Auge. Die Sehkraft des letzteren ist erloschen. Carl Mischling, ein armer deutscher Arbeiter in Utica,N. I., erbte von einem kürzlich in Australien verstorbenen Goldonkel ein sehr bedeutendes Vermögen. In der Freude seines Herzens trank der sonst nüchterne Mann sich einen Haarbeutel an, stürzte auf dem Heimwege in eine Kellerluke und brach das Genick. Das goldene Vließ" scheint jetzt doch zur Wahrheit zu werden. In der Nähe von Pioche, Nev., fand man nämlich in den Vließen von Schafen, die man wusch, eine erhebliche Quantität Goldstaub. Man sucht nun eifrig, aber bis jetzt vergebens, den Platz auszusinden, wo den Schafen dieser Staub in den Pelz gerathen ist. Prof." Vogel, ein Musiklehrer aus New Jork, suchte in den Spalten einer dortigen Zeitung nach emer schweren Baßstimme". Schon am ersten Bormittage meldeten sich mehr als 50 Leute, welche besagte schwere Baßstim me" in ihrem Besitz zu haben glaubten. Stunden lang wurde geprobt und geprobt und ein Lärm gemacht, daß die unglücklichen Nachbarn des Professors ent schlössen sind, gerichtlich gegen denselben vorzugchen, wenn er nicht aufhörte des Basses Grundgewalt" über ihre Häupter zu entladen. Der Jrländer Patrick McNamee aus Aberdeen, D. T., ist ein koMischer Kauz. Er bildet sich nämlich ein, ein Haus dürfe, um gesund zu sein, mit dem Erdboden nicht in direkter Berührung stehen. Da letzteres bei seinem Hause der Fall war, so suchte er es in die Höhe zu schrauben, stellte sich aber so ungeschickt dabei an, daß der ganze alte Kasten umfiel. Seine gerade m der Küche beschäftigte bessere Hälfte flog mit bedeutender Vehemenz gegen den glühenden Ofen und erlitt schlimme Brandwun den. Der deutsche Schuhmachermeiste? Karl Blind aus Georgetown. Ga., ist der glückliche Vater einer 18jährigen Tochter, die von Kennern als das schönste Weib im Lande bezeichnet wird. Sie ist blond, hoch und schlank gewach sen, hat herrliche dunkle Augen und ein paar Händchen, um die sie die .rosensing rige Eos" des Homer beneiden könnte. Dieses Wunder von Schönheit hat kürzlich den dummen Stretch gemacht, ein Kind zur Welt tu bringen, dessen Vater nicht ihr Gatte lst. Aus Gram darüber ist der arme Schuster verrückt geworden. Kürzlich wurde in New Jork mit dem Landen der Kisten, welche die verschiedenen Theile der FreiheitsStatue enthalten, begonnen, und diese Arbeit dürfte eine ganze Woche in An spruch nehmen. Die Kisten werden an der Außenseite der das Piedestal umgebenden Mauer aufgestellt und geaen die Unbil den des Wetters durch Schuppen beschützt werden, mit deren Errichtung gleichzeitig mit der Löschung des Cargos begonnen wurde. Die Kosten der Aufstellung müssen durch Beiträge von Seiten de? Publikums bestritten werden, da bet Congreh keine Bewilligung dafür gemacht hat. Dieselben werden auf $20,(XX veranschlagt: Die Arbeit wird etwa
vre: Vwnale mAnjprucy neymen, unv oie Kosten stellen sich deshalb so hoch, weil die Dienste sehr geschickter Verniete? und Metallarbeiter dabei nöthig sind. Einer ungemein complicirten Verwandtschaft erfreut sich Dr. S. King aus Mott Haven bei New Aork. Derselbe heirathete vor Kurzem ein Frl. 3!orris. Kurz nach der Hochzeit heira thete ein Sohn des Dr. King eine Schwester der zungen Frau Dr. King. Nunmehr hat sich ein Bruder der Frau Dr. Zltng mit einer Tochter des Dr. King verlobt. Dr. King's Sohn wurde bemnach der Schwager seiner Ctiefmut ter, und Dr. King'S Tochter wird even tuell Schwägerin ihrer Stiefmutter. Dr. King wird durch die Verheirathung sei nes 'Sohnes mit der Schwester seiner Gattin der Schwiegervater seinerSchwä gerin, und Frau Dr. King durch die Ver heirathung ihrer Schwester mit ihrem Stiessohn die Stief-Schwiegermutter ihrer eigenen Schwester. Dr. King wird nach der Hochzeit des mit seiner Tochter verlobten Bruders seiner Gattin der Schwiegervater seines Schwagers, und seine Gattin die Stief-Schwiegermutter ihres eigenen Bruders. Soweit ist Alles verhältnismäßig klar, aber in Mott Ha ven zerbricht man sich den Kopf darüber, auszusinden, in welchem Verwandtschaftlichem Verhältnis die Kinder aus diesen Eben zu einander und zu den übrigen Mitgliedern der Familie stehen werden. Wiederum erwartet ein Millionen-Nachlaß in der Bank von England seme Vertheilung und diesmal gehören zu den Erben eine ganze Anzahl deutscher Louisviller Familien. Das Vermögen ist der Nachlaß von Georg Friedrich Koehler und trägt seit beinahe hundert Jahren Zins und Zinseszins, so daß es jetzt zu einigen 84,000,000 angeschwollen ist. Die Geschichte der Erbschaft ist eine sehr interessante. Im Jahre 1753 ließ sich Georg Friedrich Koehler, ein als Knabe von Deutschland fortgelaufencr Mann, in die Reihen der englischen Artillerie einreihen und wurde fünf Jahre später entlassen. Später trat er in den Dienst der ostindischen Compagnie, jener riesigsten aller kaufmännischen Gesellschaften, welche je existirten,und siel in einem Kampfe mit Sepoys. Er hatte in Woolwich Betty Dean geheiratbet und hinterließ einen Sohn, Namens George Friedrich Koehler, der in das Bankhaus von Walter Paß in London eintrat, rasch reich wurde, die Tockter seines Chefs heirathete und Millionär wnrde. Im Jahre 1780 begab er sich als Artillerie-Ofsizier er war, wie sein Vater, in die Reihen der Artillerie getreten nach Syrien und stieg bis zum Range eines Emirs in des Sultans Diensten. Er starb in Jaffa am 14. December 1800, zwei Wochen nach seiner Gattm, die ihm keine Kinder geschenkt hatte und seine Begleiterin geblieben war, und hinterließ ein Testament, in welchem er bestimmte, daß sein Vermögen nach einer gewissen Zeitperiode unter seine nächsten Anverwandten, resp, deren Nachkomme vertheilt werden sollte. Diese Zcitpkriode lief kürzlich ab, und man suchte nun nach den Erben, von denen 5 in Louisville wohnen. Man glaubt, daß jeder von ihnen 5100,000 erhalten werde. Vom Auslande. In Saragossa kam vor einigen Tagen, wie wir in dem spanischen Blatte El Jmparcial" lesen, ein Monstreproceß zur Verhandlung, dessen Grundlage die Tödtung von sechs Personen in Folge der politischen Parteikämpfe bildete. In dem Städtchen Velilla standen sich die politischen Parteien so schroff gegenüber, daß fortwährend erregte Straßenscenen und Schlägereien an der Tagesordnung waren. Trotz der Aufforderungen von höherer Stelle vermochte der Alkalde nicht, den Ausbruch der Feindseligkeiten zu verhindern und sah sich nach verschiedenen amtlichen Verweisen genöthigt, auf seinen Posten zu resigniren. Eine Genugthuung wurde ihm allerdings zu Theil, seinem Nachfolger erging eS nicht besser, sondern dieser hatte noch weniger Glück mit seinen Bestrebungen zur Herstellung des Friedens. Die Corteswahlen nahten heran und die Leidenschaftlichkeit wuchs noch immer, bis während der vorjährigen Wahlen, am 1. August, einem Sonntage, sich in den Straßen der Stadt eine sokenne Schlägerei entwickelte. Dieselbe nahm solche Dimensionen an, daß sie sich zu einem , förmlichen Treffen erweiterte, welches , die dazwischen tretenden Hüter der öffentlichen Ruhe zu hindern nicht vermochten, und das erst ein Ende nahm, als fünf Civilisten und ein Civilgardist todt auf dem Platze lagen und eine Menge Leute mehr oder weniger schwer verletzt den Kampfplatz verlassen hatte. ES war zuerst mit Messern, dann mit Pistolen, Revolvern und Flinten gekämpft worden. Es bedürfte der größten Anstrengungen, um derjenigen habhaft rn werden, welche die Mordthaten auf dem Gewissen hatten; wegen Störung der öffentlichen Ruhe vorzugeben, schien obnedies rncbt rätblick, weil sonst der
' Proceß wegen der Menge der Ängeklag- . ten undurchführbar gewesen wäre. Wegen der Ermordungen standen nun zehn Männer und zwei Frauen, sämmtlich der besseren Klasse der Gesellschaft angehörend, vor dem Richter. Einer der Männer, der Haupträdelsführer, wurde zu vierzehn Jahren Kerker, die anderen Männer zu vterjähriger Kerkerstrafe ver urtheilt, die Frauen dagegen freigesprechen. -Man schreibt der Voss. Ztg." : Die Feuerbestattung des verstorbenen braunschweigischen Bevollmächtigten wm Vundesrath, v. Liebe zu Gotha, dürste die Bestrebungen deö Vereins für Feuerbestattung zu Berlin auf'S Wesentlichste unterstützt haben. Die medizinischen Kreise beginnen sich bereits der Agitation der Cremipen" amufcbließen. In der letzten Sitzung des VeremS für innere Medicin (Vorsitzender Prof. Ley den) legte der Phhsiologe Dr. Th. Wehl die Petition des genannten Vereins an den Reichstag, betreffendErlaß emeS GesetzeS, welches die fakultative Feuerbestat. tung im Deutschen Reiche ordnet, vor. Derselbe führte im Anschluß hieran auS, daß es Sache der Aerzte sei, weiteren Kreisen mit gutem Beispiel voramugehen. DaS Publikum werde durch diese Betheiligung der Aerzte an den Bestrebunsen deS berliner Vereins erkennen
day es flcy um ti'nz Ä'giranon 'yanvie, welche sich auf die Resultate Wissenschaftlicher Untersuchungen stütze. Das Publi kum müsse wissen, wie verderblich die Kirchhöfe der öffentlichen Gesundheit werden könnten. DaS Vergraben der Leichen schädige die Lebenden. Wer könne in Abrede stellen, daß die im Boden faulenden Cadaver eine Brutstätte der gefährlichsten Infektionskrankheiten sind? Die Petition fand reichliche Unter stützung. Wir bemerken darunter die Namen der bekanntesten berliner Aerzte. Wie wir mittheilen können, wird sich oemnächst auch die medizinische Gesell, schaft mit der Petition beschäftigen. Hier ist es kein geringerer als Birchow, wel' cher sie vorlegen wird. Ein interessanter Prozeß wird gegenwärtig vor dem Assisenhofe m Palermo verhandelt. Es handelt sich um die Mitglieder jener Bande von Vriganten, welche im Frühjahr 1832 Notarbarolo, denGeneraldirector desBanco di Sicilia", gefangen nahmen. Dieselbe Bande war es gewesen, die im Avril jenes JahreS 'einen Ueberfall auf den von Caltavutuvo nach Cerda fahrenden Postwagen ausübte, der Geldbeträge im Gesammtwerthe von 30,000 Lire mttfich führte. Dabei wurde der Kutscher durch Gewehrschüffe getödtet, ein Bersagliere und eins der Wagenpferde wurden schwer verwundet, die eldwerthe aber Dank dem heldenmüthigen Beistande der Begleitmannschaft, gerettet. Wenige Tage später wurde Notarbartolo, als er mit Feldhütern einen seiner ländlichen Besitze besichtigt hatte, von fünf verkleideten Banditen, deren einer Karabieneri-, die anderen Bersaglieruniform anhatten, unter dem Vorwande, sie wollten eine Revision ihrer Waffenpässe vornehmen, angehalten, entwaffnet und an den Fuß des Berges San Caligero in eine dunkle und tiese Höhle abgeführt. Notarbartolo wurde festgehalten, die beiden FeldHüter dagegen wurden mit der Weisung an seine Familie entsendet, ihr ein Löse geld von 70,000 Lire abzuverlangen. Der Gefangene wurde sechs Tage später gegen Zahlung von 50,000 Lire wieder freigegeben. Die beiden Ueberfäll, hat ten auf ganz Sicilien einen einmüthigen Ruf der Entrüstung und Rache hervorgerufen, und die Polizei machte sich denn auch eifrigst an die Verfolgung der Bri' ganten. In einem Kampfe mit diesen wurde der wackere Commandeur der berittenen Sicherheitsmannschaft getödtet. Die Bande, welche jetzt deS Richterspruchs barrt. ist 17 Mann stark. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 199 Ost Washington Straße, ß
i Was Diejenigen sagen, die an Rheumatismus und Neuralgie gelitte haben. Lasls,Ja..ia.pnl 1884. thlophoro bat mir gut gethan. Ich mk in Flasche lason stett an Hand baden, ta mein Rheu watiimu bronischkr Natur ist; und ttena H auch keine völlige Heilung bewirkt, so bat t wir wenig ften sehr große Erleichterung erschafft weshalb ich tasselbe wohl empfehlen kann." Jos. Nrmersbach. Frau John D. Nutting, North Ereek. N. D.. schreibt : Ich hab kllhlophoroS ln einer Anzahl o Fäll ton chronischem Rheumatismus mit wundervolle Erfolge angewandt. Ich glaube, ohne AthlophoraH 'xärt ich ein Krüppel." Solche Zeugnisie, welche sagen, waZ thun hat, sind der teste Beweis für das, v es fö? feie thun wird. Frau I. Nelson Jordan von EllZworth, Me., schreibt: La ich ein Jahr lang schwer an Rhenmatimß und Neuralgie gelitten, versuchte ich Kthlophorok. Ich habe fast ein ganze Flasche genommen und tt hat mich gestärkt und mir ein eigenthümliche Gefühl, be sonder im Kopfe erschafft; eher wenn ich zuerst die Medizin genommen hätte und dann aufgefordert worden wäre, für dieselbe $50.00 u bezahle, wurde ich mich nichtkweigert haben. Ich rnufi mehr da oa Haien, tltm Mau und meine alte Mutttr solle dasselbe auch nehmen." Wenn Sie AthlophoroS nitt in Ihr Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, naö Empfang bei regulZren Preises ein Dollar per Flasche daffelba per Expreß franco zusenden. Wir seden lieö, wenn Eie ti von Ihrem Apotbeker kamen, aber wen er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Ander? zu versuche, sondern bestellen Vt iQ fort bei uns, wie angegeben. AthSophoros Co. 112 Wall Str., New York. TheMirror is no flatteren Would you rnake it teil a sweeter tale ? Magnolia Balrn is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. CM-3.Ms,??&öo. - offeriren - Die beste Qualität, die größte Auswahl, die schönsten Muster, die billigsten Preise van Kin!)er''Wögen! und aller in ihr Fach einschlagender Artikel. Alleinige Agenten für Wbitney und Heywood Kinoerwagen. 2V unö SU ich Washiugton Straße. Bail Boacl Rat Store, Fühjahrs-üte ! Neuester aevn soeben ange kommen. Willige Vreise! Qutt IdtbUnuuQ ! r?au besichtige die große Answahl von Herren-u.Knaieu-Hüten. 76 Sst T7ösglLüis Str.
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