Indiana Tribüne, Volume 8, Number 280, Indianapolis, Marion County, 26 June 1885 — Page 3

bolera dringt schnell nach dem Westen vor und wird bald in die. semLande ihrErscheinen machen. Zur Verhütung der vernichtenden Wirkungen ihrer Ausbreiwng sollten alle nur möglichen Schutz. Mittel angewandt werden und das System sollte sich in perfectem Zustande befinden. In dieser Jahreszeit befindet sich das System in einem Zustand der Schwäche und ist für eine gefährliche Krankheit leicht cmpfänglich. Schmerzm im Rücken, Müdigkeit, Trägheit, Kopfschmerz, Dyspepsie, Verdauungsbeschwerden, Nieren und Leberleiden sind nur die Resultate von Vernachlässigung. Während der letzten Heimsuchung dieses Landes durch die Cholera wurde keine Medizin Misbler'S Herb BitterS gleich befunden, sowohl als Schutz, wie als Heilmittel, und ebenso erfolgreich hat sich dasselbe in all' den oben erwähnten Krankheiten bewährt. Gl erneuert und belebt das Blut, stellt Gesundheit und Stärke wieder her und schützt dadurch das System vor Krankheit. fragn Cie Zdre V,the?er ,ch Misbl' Hert Vku. Wenn tt dasselbe nicht hat. edme Sie nicht UAdtt. sondern send Sie ee Peßkarte au Mishltt Hnd Lutn, ge. 525 Tommerce St.. Pbilabelpdia. IQ li R Tlt Utirft m& btflt Lahu ch Loubvillo, Naahvillo, Mernphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. ei ist vsriHeMft für Passagit ach htm Süden, eine IntUt Ronte zu nehmen. ' Palaft, Schlaf, und ParlorWagm zkischru Chieazo und Louisville und St Lonis und SciUbill ohn. Vagtuvechsel. . Comforf, Schnelligkeit und Sicherheit bietet 3! die alte zndnlässige D. Ml. & 3. M. M. H. Ä. Derin&, fsiftent tniral Paffagier.gent, ?Zrte.e Uafhingto und JLWo tr., 3U E. W. MoKinna, Superintendent, Jener-Alarm-Oignale. 4 Pennfizloania uud Bkariet. I Hanrtquartier bei Feuer SDej trtesuntl. DVCtiaS und e Dort. 7 Rodel und Vttchigin Straße. im Ze,s,TtraS und 2Safla$uftiu 9 Wwfton und Nord'Llraie. 12 afsachufseUs o. nahe Noble tt. 15 XlatDiM tr, und Fort Wa,ne Ave. 14 New Jerfe, nd Fon Wayn venu. tt Peru Str. und Miffachufett Ave 1 hriftta v. und 1h tr. 17 Park So, und Lut-ler Str. 15 arrom Str. und Vialstt ,. 13 Zlrcher und John tr. ifl olleg v. und Siedente tt. X24 Alabama und Siebente S. 12 Vertdian und Liebente Str. fttiC Handel Str. und Lmeoln As 257 uflllung.Stbäude. 1Z3 entral o. und Achte St, 131 ldaa undNorrifon s:r 132 Siohamxton und Achte Str 134 Eollege o. nd Zehnte Str. 136 Home Ave. und Delaware Str. JM BeUnart nd Vttchiga Str. , A. Ct. Joe Str., nahe JSivvt!. Pennsylvania und PraU Str. 25 ?! 5. ngwe Hsuse Sechste, na, Illl'io, -2S LAsftsftVVt und t. latr Str. 37 JLtaotZ und Richigan tr. M Pennsylvania Str. und Hoe So. '& KfilstVi und Vierte Str. 3tf lesnefli nd JBtaiam Str.' 2t Pen!,loaniadNichigän S:r. . 214 3Ulnil und Herbert Str. . Indiz, As, und Uichigaa Str. 42 eridta und Salnut Str. ti altforni, und er: Str. Liatt und Aes York Str. Jndtana v. und St. 5!ir St, S7 Stadt.HosxUa 3 Blase und ftard Str. 9 Pttchigan und Xfinel Str? , t Seft und Walnut tr. 515 veft und DrMe S:r. Z14 Siebente und Hoisard Str. 1 Sashwgten. ade West St,. 45 iendorf und Washington Str , ' , 4 tffourt nd Sie Vor! Str. - 45 ertdta und Washington tr. 44 Zltnotl und 0hio Str. . 47 ennefsee und Uashingt, tr, 43 ttngan'5 Po:! Ho'. 42 Jndtanola. . 415 ktZsurt und Vur,lad Str. 41S sstl5?xt u?,d ttadaZi Str. 41Z Zeeuson' Park House. 4il 3. B. ß. Zkound Hie. 425 Zasan slu. ' ITtnoil undNNtU Str. . , ' Jlinois und Louiftana St, . U SeZt und KeSart, Str. U tUH und Souty Str. enneee und Seoraia St. 7 ertdian nd a? Str. U Vadilo Ave. und Morrtt Str. i$ 3Msa Ao. ua unlop Str 417 LSeJ und Stsood Str. 415 e.tn, v. und Zrr:ö K14 Anton d Morril Str SIS ZAaoiZ und ikansal 517 Bnil ud Taeotah Str. kl South nahe Delaware Str. 5 Pennsylvania und Louiftaua Str. U ttUaaxt und K(3art? tr. 4 Oft und ertn Str, Alabama und vtrgiana Ao. 17 irgtnt Ave. und radsham St, tt DU nd oburn Str. tt Peal,loala Str. und aotso' F'. 12 cKernan und Doughert, Str. . 71 trgtnt Ave. nah, Huren Ctr. 75 Oftundsrgia Str. 75 Washington und enton Str.e 74 Beritt und eorgia Str. 7öZokt Ave.ud P!n. Ba8tttce. 75 SULtnta Aoe.und DiSoa. 79 Archer Ave. und DtSon. ?15 xruee und Prosxett 7U ngkjtz Ave und Laurel Str. 7li Orange undOüve vtr. 715 Shelo und eecher Str. ttt ari? ! Washingto und Delavare U Oft uadeatt Ltt. H z)ort und Davidson St? ruhttummn-elnSaU. u. Staate Arsenal. . ' Oriente! und Wasngtsn Skr & Z.:SchlauZW,. Oft zsazhwgttnftr.,. arket und odie Str. 14 Oh und Haro? tt. , 5t ar?tand nahe endian Str. - . eridtan nnd Seorgia Straße. l 1 Pnoat.Stgval. - 't-M Und alten tederbolt. zweiter Al. - Signal für Feuer.Druek. Awei Schläge, Feuer aui. t Schlag, Druck ab. Lttf chüge, 15 Uh, tttag,.x

Gösittch

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Das vergrabene Erbe.

Roman aus dem Englischen. (Fortsedung. . " Hugy schaute der immer mehr und meyr verschwindenden Gestalt mit flehenden Blicken nach. Ich habe Jhnen.nie ein Leid zugefügt, alter Mann," murmelteer heiser. Ich räche mich ja auch gar nicht," erwiderte Hawkers, ich habe nichts für, nickts aeaen Sie. 5ck tracktenack nichts. als nach einem bequemen Leben und Ueberfluß an Geld, und hier steht mir der Weg zu Veidem offen; verschwenden Sie daher keine Worte, mich um Gnade zu bitten." Die Gestalt am Strande wurde immer undeutlicher und undeutlicher. Zu sterben, nachdem der amvs erst halb aekämpft," murmelte Hugo, zu sterben in dem Augenblicke, da ich meine Mutter gesunden habe, zu sterben jetzt " ... ..Ja," unterbrach lyn der alte Hawkers, jetzt müssen Sie sterben ;'Sie und ich sind allein auf diesem Schiffe und zur A!itternachtszeit, weit draußen auf dem ccere. eme ndliche (sewalt rann Sie jetzt retten; sagen Sie also rasch Ihr Gebet, wenn Sie wollen, und dann werden wir die Geschichte schleunigst abthun. Ich will in einer Stunde wieder am Lande sein." D;e Gestalt am Strande war nun vollständig verschwunden ; Hugh glaubte ge sehen zu haben, wle sie sich rasch dem Fischerdorf zugewendet hatte. ' Zu spat," murmelte er, m oas Boot mrücksmkend und seine Heiken, thränenlosen Augen zu dem gestirnten Himmel emporwendend, kleine irdische Macht kann mich jetzt retten, ich bin ver loren !" Gefangen. ' Sir Archv kam in Bealeiwna der beiden Zarmarbeiter abermals an Moor Cot!aze. vorüber und, ritt . in raschem Trabe nach dcn Hügeln. muß in dieser Richtung sein," sagte er sich in fieberhafter Angsl. Wenn sie einen anderen Weg eingeschlagen hatte, wäre sie unvermeidlich nach Glensae gekommen. Vielleicht liegt sie in diesem Äugenblick irgendwo in einer einsamen Schlucht verborgen, vielleicht kämpft sie bereirs in der Gewalt der Hadds.und seiner elenden Helfershelfer. Oh Himmel, bezchutze sie und erbarme va) ih rer Er sprengte mit verzweifelter Energie vorwärts. Die nächste Stunde verging in rastlosem Suchen. Nach Ablauf derselben fand sich Sir Archy mit seinen Genoffen in einer wilden einsamen Gegend inmitten der Hügel, ohne bisher auch nur eine Spur von ihr, die sie suchten, entdeckt zu haben. Muthlos und halb verzweifelt, befahl er, zu halten. Die Männer kielten am Einaanae einer Schlucht, welche schmal und sinfter war und deren steile Seitenwände mit Busch und Strauchwerk begrenzt waren. Ein kleiner Gebirgsstrom floß durch die Schlucht, und dlcht neben demjel ben zog sich ein schmaler Neitsteg cnt lana. Es nützt nichts, in dieser Richtung weiter zu gehen," sagte der Varonet, in den tiefen schatten der Schlucht hmem schauendi ..sie würde nicht hier einaedrun gen sein. Wir müffen umkehren und wieder die Straße aufsuchen." Ja, ja, gnädiger Herr," versetzte einer von den Äcännern, die junge Dame scheint eine andne Nichtuna einaeschlaaen zu haben. Hier werden wir sie nicht Nnden !" ..öaltet einmal !" rief der Andere, vom Vkerde abtteiaend. ..ick will ein Bischen nachsehen." Er näberte sich dem nr' c ... Yf...ti v t Umgänge oer va;maii, orang ogar einige Schritte weit in dieselbe ein und kehrte mit einem ungewöhnlichen Ausdruck der Aufregung auf ftinem Gesichte zurück. Jemand ist kürzlich hier hineingeritten," rief er aus, eö sind deutf f f. ?. j' . ' 01.-f ilcy vle puren von zivei erzonen. die hmteremander waren, zu erkennen !' Sir Archy erglühte, seine Augen be aannen leuchten. . ' ..Wir. ünd . also auf der Svur : Ihr Männer, setzen wir unsere Forschungen sott!" r ri Der Arbeiter stieg auf, und voran in den höhlenartigen Schlupfwinkel, der sich zwischen den Hügeln entlang zog; der . rr r . r t . . " t-. , zweite Aroeuer solgre, wayreno 'rcyy zuletzt kam. Die Schlucht erschien immer wilder. Ueber den öäuvtern binaen die bewaldeten Zvelsblöcke drobend herab, neben ihnen stürmte sichrer stark angeschwollene Fluß rM, m r w 41 m m WaMsallen uver nepge elsoioae, r ' w - rn ...,.. ..i ?l T f t vle lynen oas orwarlsormgen erirerten.'' Der Weg war schmal und oft kaum pas sirbar. ..Nolamunde mufc m der Tbat in Ver zweiflung gewesen sein, als sie diese Schluckt betrat." dachte Sir Archy. Er wollte den Männern, welche ihm etwas voraus waren, befehlen, rascher zu gehen, als Beide zugleich hinter einem kolossalen Felsen verschwanden und ihren Weg nach rechts fortsetzten. ' Sir Archy gab seinem Neffe die Sporen. in der Absicht, seine Bcaleiter ui überholen, als er plötzlich ein leises Aechi . m r r r . . . e - rn , zen aus dem useouia) zu icincr eaien borte. Instinktiv hielt er mne und schaute in das Dunkel neben ihm. Abermals hörte er das leise und schwa che Wimmern, das anscheinend aus weu? firf Keble kam. Rosamunde!" war des Baters Gedanke. Sie hat sich hier verborgen, um ihren Feinden zu entfliehen oder haben sie sie beraubt und feige ihrem Schick' sal überlai'ien." , Er sprang vom Pferde, theilte die Zweige des Gebüsches auseinander und suchte in verzweifelter Hast nach seinem Kinde. , Im selben Augenblick erhoben sich zwei Männer wie Gespenster aus dem tiefen Dunkel, das ihn umgab und, traten ihm gegenüber.' . Es waren'Jason Hadd und Hilks. - : t . Mein Äüid! rief der Vater mit weißen, bebenden Lipven, wo ist sie ?" Ich weiß es nicht," sagte Jason Hadd kaltblütia. .wir haben sie nicht aesen.

r , i .- i seitdem sie aus Moor vonage enritvyen I :a o 1 , Aber ich hörte sie wimmern !" O, das habe ich nur so gemacht' saate Hadd sch erwartete, daß Sie absteigen würden in dem Glauben, Rosamunde gefunden zu haben; die Wahrheit ist die : Hilks und ich haben Miß Wilchester in' dieser Gegend gesucht und waren schon' im Begriff, die Schlucht zu verlaffen, als wir Sie kommen horten. Wir wußten, daß Sie, wie .Wenige es gethan hätten, hier eindringen würden, nachdem Sie unsere Svuren gesehen haben müßten : so ritten wir wieder herein, , . . 'i 1 . , . r: . itr . megen ao uno erwarieien ie. nnm Pferde sind dort hinter dem Felsen angebunden," fügte er, auf eine tiefe Nische ,n der Schlucht deutend, hinzu. Wo sind die Anderen, Ihr Vater und Moon?" ' ..Moon ist nicht gesehen worden, seit Miß Wilchester entflohen ist ; mein Vater hat semen eigenen Weg emgeickta gen, wie ich glaube, um sie zu verfolgen. S m . ri m Ohne Zweifel hat mein ater Winchester bereits in seiner Gewalt." Aber wie kommt Ihr hierher r ..Das ist leicht m erklären," saate Ja son Hadd. Als Hilks und ich wieder zur Besinnung kamen nach dem Kampfe m der Villa, fanden wir uns im Grase liegend und in demselben Augenblick kam mem Vater herbei ; er sah uns, befahl uns, zu Pferde zu steigen und Nojamunve in dieser Richtung zu suchen, während er semen eigenen Weg einschlug, 'dir geborckten. entdeckten keine Svur von ihr und sind jetzt im Begriff, in die Villa zurückzukehren. v$ ist in unserer Clle tem Uebereinkommen getroffen worden, aber jedenfalls wird der Vater, wenn er nicht selbst nach Moor Eottage kommt, uns eine Botschaft dorthm schicken." Ab saate Sir Archy mit sich aufhei. terndem Blicke, aber warum sagen Sie mir dies Alles, Jason; warum yaven Sle Mich hler ausgebalten 5 Haven ic vielleicht Mitleid mit meiner Angst, ist es ein Gefühl des Erbarmens ?" Keineswegs; es ist nur deshalb, weil ich fürchte, daß mein Vater Nosamunde nicht gefunden hat und es ist nicht räthlich, daß wir uns die Wilchesters ganz und gar entschlüpfen ließen. Hilks und ich dachten, daß es sehr gut wäre, wenn wir Sie gefangen nehmen und so wenigstens etwas erreichen würden." Der Baronet verstand ihn und aina mit hastigen Schritten zu seinem Pferde zurück..' ?in der näckslen Sekunde iedoch hatten sich der junge Hadd und Hilks auf ihn geworfen. Es war kaum, eine Minute vergangen und der Baronet war em Kekanaener in den öänden der beiden Männer; sie feffelten ihn, setzten ihn m . l ' r . i ' ?. c f .r.n aus tm Psero uno vanoen iyn oazeiv fest. ..Kein Wort, um Ihre dummen Be gletter herbeizurufen oder ich schieße Sie nieder wie einen Hund," drohte Jason 5.add. ..Silks ! die Pferdö !" Vergebens suchte Sir Archy sich von m . rr r r ? - - - a lernen Vanven zu vesreien ; er wag eö nicht, einen Schrei auszustoßen, denn er war überzeugt, dab Hadd nicht anstehen würde, seine Drobuna ausm sühren und glaubte, daß seine Leute ihn nicht mehr hören konnten. Der Weg ist hier so gewunden, daß diese Schotten eine Meile weit entfernt sem können und immer noch glauben, daß sie dicht hinter Ihnen sind. Ehe sie ih ren Irrthum entdecken, werden wir weit von hier fern V sagte Hadd. Hilks kehrte mit den Pferden zurück. Jason stieg auf, ergriff die Zügel von Sir Archy's Pferd und ritt dann langsam und vorsichtig zum Eingang der Schlucht zurück. Hilks bestieg gleichfalls sein Pferd und folgte. Sie hatten die Schlucht bald hinter sich, und da die Farmarbeiter nirgends zu erblicken waren, hielten sie ti rw rtf . r N(N Augenvna mne, um ncy zu oeralyen. Sollen wir nach der Villa zumckkeh ren, Mr. Hadd ?" fragte Hilks. Mit ihm nicht entgcgnete Jason Hadd, auf den Baronet deutend, aber was sollen wir jetzt mit ihm machen, wo wir ihn m unserer Gewalt haben ( ' Wir wollen ihn irgendwo aufheben. bis' wir ihn brauchen, so wie sich ein Hund einen Knochen für spätere Venutzung aushebt," erwiderte Hilks. Ja, so ist es ; : aber wo können wir ihn verbergen ?' HilkS gestand, daß er augenblicklich kei nen Rath wüßte, v ' ;,Was ist's mit dem alten'Hawkers, von dem Tom Blint gestern mit Ihnen sprach?" sragte Jason. Er sagte, daß der alte Hawkers aus der anderen Seite des Moors ganz allein in einer Hütte wohne ; man kann die Hütte von vcoor Cottage aus sehen." Und der alte Hawkers, was für ein Mensch ist der?" Hm, sein Ruf ist etwas sonderbar ; er thut Alles fürs Geld. Ist auch schon auf Staatskosten in Australien gewesen und kennt die innere Einrichtung der meisten Gefängnisse im Königreiche." Wenn er sürs Geld Alles thut, so wird er auch unseren Schatz aufbewahren, bis wir ihn brauchen," sagte der junge Hadd, erleichtert ausathmenh, so hatten wir aljo einen Zufluchtsort ! Kom men Sie, Hilks ! Suchen wir den Wohn sitz des alten Hawkers auf und laffenwir unsren Gefangenen bei ihm zurück !" ie machten sich sofort auf den Weq. Sie eilten zur Thür der Hütte. Hilks Nieg ao uno novste taut an. Es ist Niemand drinnen," saate er. indem er versuchte, durch das Schlüffelloch zu leyen; was ijt da zu thun ?" Erzwingen Sie den Eingang," schrie Hadd, wir müffen den Baronet um ie den Preis hier zurücklaffen ; wir können uns nicht der Gefahr aussetzen, mit ihm weucr zu reuen und etwa von den chotten oder fönst Jemanden gefangen genommen zu werden." Hilks schaute sich um, auf welche Art er die Thür am leichtesten öffnen könne. Nach kurzem Besinnen warf er sich mit aller Kraft gegen dieselbe und in weni gen elunven stand ste offen. Jetzt machen Sie Licht, und wir wollen ?lr Archy hereinnehmen." Hilks nahm etwas dürres Hol,, das er hinter der Hütte fand, häufte es auf dem Herde über einander, zog Zündhölzchen aus seiner Tasche und zündete ein Feuer an, welches oaid yellenchem im Zimmer rervreileie.

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: Gut," sagte Jason, ' vorn Pferde steigend, jetzt helfen Sie mir," Gebunden und hilflos-, wurde Sir Arity? vom Pferde gehoben und m die Hütte getragen; dann wurde sein Pferd mit dem vo.v Hilks zusammen in demStalle hinter der Hütte .untergebracht und ' der junge' Hadd. trat mit seinem Helfershelfer wieder in das Zimmer. - .Der', wackere. Mr.. Hawkers ist jedenfalls .verreist," rief; der Sohn des Verwalte ?s. aus, .n. umschauend, es ist jedoch ' wahrscheinlich, daß er jeden Augenblick hierher zurückkehren 'kann.' Sie muffen' deshalb hier bleiben, Hilks, . . 1 f . -f i . . .. um ihm unzer lnorinzen zu enlaren und uns ' seines Beistandes zu versichern." Und Sie, Herr?" Oh, ich werde mich in der Nähe hier irgendwo herumtreiben und sehen, ob das Mädchen gefunden ist, und wo meinVatcr und Moon sind. Ich will auch sehen, was die wackeren Schotten zu sagen haben,wenn sie nach Glensae zurückkehren und Sir Archy's Verschwinden entdecken. Das ist eine merkwürdige Nacht, Hilks. Ich bin neugierig, zu erfahren, was weiter vorgegangen ist." Er schaute noch einmal forschend in der Hütte umher und überzeugte sich, daß kein anderes Ziinmer vorhanden sei. Dann betrachtete er die Bande Sir Archy's der in kläglicher Haltung, auf einem Stuhle saß, und sägte dann: Ich weiß, daß ich Ihnen vertrauen kann, Hilks ; Sie werden für )t Arbeit in dieser Nacht gut belohnt werden. Bewachen Sie diesen Gefangenen genau, seien Sie auf Ihrer Hut vor einer Ueberraschung von Seite unsner Feinde; ich bin vielleicht in einer Stunde wieder hier. Also halten Sie gute Wacht V Er verweilte noch einen Augenblick, stieg dann zu Pferde und sprengte davon. Nosamunden's Zufluchtsort. Und wo, während aller dieser seltsamen und aufregenden Begebniffe war sie, um die sich alles Suchen drehte? öiosamunde war kaum hundert Schritte in ihrer Flucht auf der Straße nachGlensae gelangt als sie zu ihrem Entsetzen bemerkte, daß Moon hinter ihr her war ; sie konnte seine lauten, derben Schritte hören, als sie näher und näher kamen, und bald hörte sie auch seinen schweren und tiefen Athem. Dem Verfolger entging , sein Vortheil nicht. Halt! Bleiben Sie stehen," schrie er. Sie thun beffer, uns so wenig Mühe wie möglich u machen; ich werde Sie binnen einer Minute überholt haben. Ergeben Sie sich oder Sie machen mich wild !" 3!osamunde gelangte nur wenige Schritte vorwärts und sank dann zu Boden, während sich die Zweige eines niedrigen breitstämmigen Lärchenbaumes über sie ausbreiteten. Dort kauerte sie, gleich einem Vöglein im Neste, und ihre dunklen Kleider stachen von der sie umgebenden Finsterniß nicht ab. Ihr Herz hatte aufgehört, so laut und heftig zu schlagen, und Nuhe und Muth kehrten ihr langsam wieder zurück, als ihr Verfolger durch das Gebüsch drang und ringsumher rücksichtslos das junge Holz unter seinen Füßen niedertrat. Si ie muß irgendwo in der Nähe sciii," murmelte der Mann zornig, ,ln diesem Gestrüpp kann kein Frauenzimmer mit seinen Kleidern vorwärtskommen. Wie mir die Zweige ins Gesicht schlagen! Verdammtes Mädchen ! Wenn ich der Verwalter wäre, würde sie mich nicht länger zum Narren halten. Was sie ihm nur für Mühe macht, die Hexe ! Ich wollte, ich hätte sie in meiner Gewalt !" Abermals stieß er wilde Flüche aus. Seine Augen irrten über den Boden hin nach dem Platze, wo Nosamunde, wie ein Wild in seiner Höhle, verborgen lag. Sie kauert hier irgendwo am Nande der Anpflanzung, und ich will sie finden, und sollte es mein Leben kosten," fuhr er fort, sich denSchweiß von der Stirn trocknend, und wenn ich sie erwische, so wird sie c dcdaueln, daß sie nicht in Jason H.'.0d's Hände gefallen ist. Ich würde mir ein Veranüen daraus machen, fie zu rütteln und zu schütteln, bis ihr die Sinne vergehen!" Abermals starrte er mit wildem Blick in das Gehölz rings umher. Es war gut für Rosamunde, daß er die leuchtenden Augen nicht sah, die unter den schweren Zweigen des Lärchenbaumes hervor ihn forschend anschauten. Nach kunem Besinnen zog. Moon sein Meffer aus oer Tasche,' schnitt sich einen dicken jungen Baumstamm ab, machte ihn von allen Nebenzweigen und Aesten frei und schlug damit auf die Baumkronen und Stämme am Rande der Anpflanzung. ! Einmal traf sein schwerer Stock beinahe den Zweig,unter dem sich das Mädchen verborgen hielt ; aber mit wunderbarer Selbstbeherrschung hielt sie an sich, ohne einen Schrei auszustoßen, und er ging weiter, zu beiden Seiten mit seinem Stock umherklopfend. Er war noch immer so beschäftigt, als Pferdegetrappel auf der Straße näher kam, und über den Zaun schauend, sah Moon, Wer sich ihm näherte, und rief aus : ,,Wer ist dort ? Der Verwalter, bei memer Seele !" Der Kommende war in der That Mr. Hadd zu Pferde ; er führte Rosamundens Stute am Zügel. Als er in den Stall gekommen war und die Pferde gesehen hatte, war es Hadd sofort klar geworden, dah Miß Wilchester zu- Fuß entflohen sei; daß Moon ihr gefolgt war, und er verfolgte sie nun gleichfalls in der sicheren ErWartung, das 'Mädchen zu fangen, wenn sein Miethling dies nicht schon gethan hatte. Mr. Hadd !" rief Moon, dem VerWalter mit seinem Hut zuwinkend, Mr. Hadd, sage ich, sehen Sie mich nicht, mich '!oon?" Der Verwalter hörte die Stimme, erkannte den Helfshelfer und zog die Zügel seines Pferdes an. Wasthun Sie hier?" schrie er. Warum verfolgten Sie das Mädchen nicht?" Ich thue es ja," erklärte Moon, sie flüchtete fick in den Jungwald hierher.

und ich folgte ihr. Sie ist über den Zaun geklettert und kann nicht weit sein, da es unmöglich ist, in diesem Dickicht vorwärts zu dringen." Sind Sie überzeugt davon, daß sie nicht aus die Straße gelangt ist, während Sie sie hier gesucht haben?" - , Ganz sicher, ich kann darauf schwören; ich habe so scharfe Wache gehalten, daß mir keine Maus aus den Augen Hütte kommen können." Und sie konnte auch nicht in das Haus zurückgelangen?" Durch dieses Dickicht hier unmöglich; sie ist hier irgendwo im Gebüsch verborgen, Herr und lacht uns gewiß heimlich aus." Nun, wir wollen ihr das Lachen vertreiben," rief der Verwalter, zum Zaune reitend. Ich will Ihnen suchen helfen,, Moon; wir müffen sie sinden und ich muß mit ihr zu Pferde fort sein, ehe uns der feurige, junge Bursche aus der Villa dort einzuholen vermag." Er stieg ab, band die Pferde an den Zaun und kletterte über denselben in den jungen Wald hinein. Hier schnitt er sich so wie Moon einen Baumstamm ab und schickte sich dann an, gleich diesem den Wald zu durchsuchen. Sie gehen rechts, ich gehe links," sagte Hadd; wenn Sie sie sinden, so rufen Sie mir zu, ich will dasselbe thun, wenn ich sie sinde. Sie haben ganz Recht : in diesem dichten Gehöl; kann sie nicht weit vorwärts gekommen sein. - Sie muß irgendwo im Gebüsch verborgen liegen ; schlagen Sie daher auf jeden Busch, auf jeden Baum los und lagen Sie sich nichts entgehen!" Moon ging mit großem Eifer an seine Aufgabe. DerVerwalter schlug wie Wild auf Bäume und Büsche umher. Dieser Platz wird unsicher," dachte Nosamunde, wenn ich länger hier bleioe, werden meine Verfolger mich unvermeid lich entdecken. In den Wald kann ich nicht weiter eindringen, wie Hadd sagte ; was kann ich thun ?" Während sie noch so überlegte, glitt sie noch etwas weiter in den Schatten zurück, und kaum hatte sie das gethan, als V!oon mit seinem Stocke in das dunkle Nest fuhr, das sie soeben verlaffen hatte. Das wäre ein gutes Versteck," murmelte der Mann, noch immer an dem Baum herumschlagend. Zwischen diesen Lärchenbäumen hier kann man sich prächtig verborgen halten; ich muß weiter hinein, denn ich will sie sinden um jeden Preis." Er drang weiter und weiter vorwärts, doch in einer entgegengesetzten Richtung von der, in welcher sich Nosamunde befand. Kaum war er zehn Schritte weit entfernt, als sie hörte, wie die beiden Männer wie Wilde auf die Stämme zu beiden Seiten losschlugen. Sie werden zurückkommen," dachte sie, dann werden sie genau suchen und mich sinden. Ich kann nicht hier bleiben, bis Papa vielleicht kommt, um mich zu suchen; ich muß fort von hier, ich muß etwas thun !" Sie schaute jetzt die Straße hin und her. Sie sah die Pferde, welche ganz in ihrer Nähe an den Zaun gebunden waren, sehr deutlich. Das ihr zunächststehende Pferd war ihr eigenes,eine Vollblutstute, von kleiner, aber kräftiger Gestalt, ein schön gebautes, edles Thier, ebenso leichtfükig wie feuria. (Fortedung folgt.)

Vom Ausland. Ein ,m besten scanne? alter stehender, sonst auch ganz vernünf tiger Hauptmann a. D. in Berlin, war seit Jahren von der fixen Idee befangen, daß ihm auf unerklärliche Weise ein fremder Körper in den Leib gerathen sei, der in demselben sich hin und her bewege und ihm große Beschwerden bereite. In der ersten Zeit dieser theilweisen Geistesstörung ließ sich der Patient von einem Arzt behandeln, dem eö indeß trotz seiner Bemühungen nicht gelingen wollte, den Mann von der unglückseligen Idee abzubringen. Als er dem Patienten den thörichten Gedanken endlich energisch auszu reden versuchte, erreichte er damit nur, daß dieser sich die ferneren ärztlichen Besuche entschieden verbat, und seine BeHandlung" fortan selbst in die Hand nahm. Mit der solchen Wahnwitzigen eigenen Schlauheit kalkulirte er, daß nur der anhaltende Gebrauch solcher Reini gungsmittel, welche den Magen nicht angreifen und die Verdauung nicht stö ren, das Leiden beseitigen könne. Er nahm daher Zuflucht zu einer Apfelkur. Er schmorte täglich 10 Liter Aepfel, bereitete aus denselben einen suppenartigen Brei, bei welcher Beschäftigung weder seine Frau, noch seine einzige Tochter ihn stören oder auch nur die Küche betreten durften. Dieser Aepfelbrei bildete mehrere Jahre hindurch die ausschließliche Nahrung des Mannes. Wenn die Angehörigen den Versuch, ihn von seiner sixen Idee abzubringen, wagten sie gar nicht mehr emen Arzt zu Rathe ziehen wollten, bedrohte der Unglückliche sie mit dem Tode. Nachdem jedoch die so lange und mit so großer Consequenz durchge führte Apfelkur den von dem Patienten erhofften Erfolg nicht hatte, beschloß er, zu einer Operation zu schreiten. Er wußte sich ein haarscharfes Messer zu verschafsen und in einem unbewachten Augenblick schnitt er sich an der Stelleden Leib auf, an welcher der vermeintliche fremde Körper sich befinden sollte. Das Aechzen und Stöhnen des Verwundeten störte endlich seine im Nebenzimmer weilenden Angehörigen auf und hinzueilend, fanden sie den Unglücklichen mit der entsetzlichen Verwundung in einer großen Blutlache am Boden liegen. Die Verletzung erwies sich als eine so schwere, daß alle arztliche Hilfe versagte und der Wahnwitzige Mann dieser Tage nach unsäglichen Leiden verstarb. Bern. Bonnegnr, KOlllVÜL Bance Block, Zimmer ?to. 62 XSy l e d.a t 0 r. Scke Virginia Ave. und WasHwgt,n Str.

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