Indiana Tribüne, Volume 8, Number 280, Indianapolis, Marion County, 26 June 1885 — Page 2

Zndmnä Triöüne.

Erschein PßnJ, MSHenMH S. Sonntags. Sfi?L ISO S.MarylanbNr. r"W tzK rvttütu kostet durch den Xxagxl3 f 5nii Steche, die Sos:zl ,?rtbüe" i nil ?? n. eli mfcra li Ctuil. '1T V? PoZ ,ug,Zch:St I LaIS,hl ZS ?tx JZhi. J'.idisr-.spoliS, Ind., 26. Juni 1885. ?och gut weggekommen. Die Deutsch liberalen Oesterreichs j6c -W-0f..3CJ:tT cm " t . " yumm kui vcv ZUten IM Ganzen in einem günstigeren Lichte rn 'betrachten als -im Anfange. Man lst schließlich zufrieden, nicht mehr verloren zu haben, zumal größere Verluste ftukzu befürchten waren. Auf slavisch-klerikaler Seite herrscht denn auch keineswegs großer Siegesjubel ; die Blätter der Nech ten sind über den lumpigen" Gewinn vsn 15 Mandaten eher verstimmt als er fteut. Anscheinend haben die Slaven und Ultramontanen gehofft, die Zweidrittelmehrheit zu erlangen, die zur Aenderung der Verfassung nothwendig ist. Uebrigens beträgt der Gewinn der Rechten genau berechnet keineswegs 15 2tabäte. Die 4 Wiener den Liberalen entrissenen Mandate sind so wenig der Rechten zuzuzählen nls die 2 im tirolischeu Großgrundbesitz von den Italienern erbeuteten. Die Rechte verspricht außerom eine wayre uzierlarre von Parieren und Parteichen zu bieten. Außer dem Polenclub und dem Czechenclub wird eS zwei deutsche klerikale Clubs geben (Lichtenstein und Hohenwart),' einen deutsch conscrvativen (Lienbacher), einen slovenischen und einen dalmatinischen. Die Italiener dürften.- sich voraussichtlich ebenfalls zu einer Fraction vereinigen. Ob es dcm Grafen Taaffe gelingen wird, wie in der verflossenen so auch in der beginnenden Legislaturperiode diese nicht seh? homogenen Elemente zusammenzuhalten, ist noch sehr die Frage. - Die der Regierung nahe stehende Wiener Presie sucht übrigens aus der That'fache, daß die Deutschen sich diesmal noch so gut zu behaupten vermochten, den Nachweis herzuleiten, daß die: Klagen über die Elavisirunz und Verdrängung des Dcutschthums haltlos seien. Wenn die gesammte Errungenschaft der Slaven bei den von den beiderseitigen BeVolke-' rungen in denStädten und auf dem Lande, in Böhmen und in Mähren geführten . i. i in..ii w a. kii . ..i ' ysstlgen öiampsen in orei canoalen vestebt, welche die Deutschen im Vornherein nicht hallen konnten, dann hat glücklicher-weise-das Deutschthum in der Bevölkerung an Boden nicht verloren", meint das W. Frdbl.". Die slavische Welle hat vom deutschen Gebiete nichts wegzu schwemmen vermocht, und aus dem gleichen Grunde kann es auch mit der Slavisirungsgefahr keineswegs so arg bestellt sein. Das deutsche Element ist stark genug, die slavische Fluth zurückzustauen, deren Macht, wie es scheint, entweder ' durch nationale Eigenliebe der Czechen, oder aus politischen Motiven der Oppositicns - Journale ganz außergewöhnlich übertrieben wurde. Uns kann diese Wahrnehmung nur vollständig befriedigen." So sagt Graf Taaffe jetzt, nachdem sein Versucö vereitelt ist. die Macbt der Deutschen in Oesterreich aänilicb iu bre chen. Die alte deutsche BerfaffungsPartei ist allerdings geschlagen, aber es sitzen viele Männer von der stärkeren Tonart" im neuen Reichsrathe, und in allen rein nationalen Fragen , sind die . m m m. i . ' wr " r r t U)eutjcyen )o narr uno melleiqrnocy uar er, als sie vorher waren. Eiseubahnen und Fuhrleute. In Californien spielt sich jejjt .wieder einer jener Kämpfe ab, die so vielfach gegen die moderne Industrie von den Vertretern des altväterlichen Gewerbes be gönnen und natürlich immer verloren werden. Die Fortschritte, welche die neue ,;narrow-gauge" Bahn ' von Mokelumne nach den Riesenbäumen zu macht, haben große Aufregung unter den r x i . . . w zayireiqen oorklgen uyrleulen yervor gerufen, welche den Untergang ihres Ge schäftes herannahen sehen und deshalb VTi s?isfcFmt n1S. it 17Tiirf fiW h8 ganze Land"- verschreien. Viele dieser m.. tT...i. c. r, i cv t V1VHIIHI V V MltHtHU IM VMV rvuyutmc yuuc vor lange zayren im Ujten wchlssbruch gelitten und fürchten nun aus chrem letzten Asyl ausgetrieben zu: werden, - ändere -sind von zeyer lm fernen Westen gewesen,' den Fortschritten der Cultur fernaeölteben,rn ihrem vand werk ergraut, und können nun komischer , . Weise gar. nicht , begreifen,' wie so ein Ding wie eine Bahn" sich überhaupt . dewaoren kann. ' ; , Die armen Rosselenker beten alle ibre alten Freunde und Gönner auf, der neuen Bahn alle Geschäfte zu entziehen, so daß deren Zusaggons beständig leer fahren müßten. ei können sich nicht genug wundern, daß sie damit aar keinen Erfolg haben, und klagen bitter, daß die UUelt von ag zu Tag schlechter und t.eulojer werde. t Possirlich sind die Ideen, welche manche dieser armen Grauköpfe von der Lei-, srungsfäbigkeit einer Eisenbahn , haben. Als die ersten Bahnen nach Ealifornien hinein gebaut wurden, kam es nicht selten vor, daß Fuhrleute versuchten, mit dem Dampfroß um die Wette zu fahren, in der sicheren Erwartung, daß sie .Sieger bleiben würden, wenn sie nur die Sache richtig anpackten. Unter Anderem spannte ein kalifornischer Fuhrmann sechs der besten Pferde, die er auftreiben konnte, vor seinen Passagierwagen. und nahm nun allen Ernstes die Wettfahrt mit einem Bahnzuge auf. Zwei Tage schien Alles nach Wunsch zu gehen, weil die Bahnwaggons auf dem neuen Geleise vorerst sehr langsam fuhren. Dann aber kam der arme Rutscher immer mehr in die Hintergaffe", bis er endlich an seinem Erfolg verzweifelte. Bei dem wahnwitzigen Spaß verlor der bedauernswerthe Pfahlmensch zwej Pferde, und sein Wagen ging nahezu m Stücke. Der gute Mann lebt heute noch, schützt sich kümmerlich vor dem Verhungern und er iäblte dieser Taae webmutbia diebiae

Geschichte einem Zeitungscorrespondenten. . '" . Als die Fuhrleute sahen, daß gegen das Dampsro nicht aufzukommen war, gingen .manche' von ihnen zu der Bahngesellschaft und schlugen ihr vor, ein Eompagniegeschäft ' zu betreiben. Ihr Staunen war grenzenlos, als sie ausge lacht und hinausgeschmissen" wurden. Noch heute giebt es übrigens manche unter ihnen, welche von der eigentlichen Bedeutung einer Eisenbahn noch keine blaffe Idee haben." Die Fuhrleute ziehen sich mehr und mehr in die Berggegenden l C n c r .. - r

uno iriuen oorr noa) em lummentcyes Dasein. Russische Juden . als Ackerbauer. Als vor 3 Jahren Schaaren verbannter russischer Juden hierher kamen, und die israelitischen Gesellschaften hier und in London ihnen Gelegenheit gaben, im Landbau ihre Zukunft zu suchen, da wurden von allen Seiten schwere Zweifel laut, daß sich jemals aus diesen Leuten Äckeroauer machen ließen. Die ansänalichen Erfahrungen schienen diese Zweisel mehr als zu rechtfertigen. Jnzwischen aber hat es sich herausgestellt, daß an den russischen Juden doch nicht so ganz Hopfen und Malz" verloren ist. Es Wäre auch zu verwundern, wenn diese Elemente, deren Vorfahren in Rußland sammt und sonders Ackerbauer waren. niemals wieder in dieser Richtung etwas sollten leisten tonnen. Den mittlerwelle eingegangenen russisch-jüdischen Eolonien stehen andere gegenüber, die nach schwierigen Anfängen nun ganz gut vorwärts, kommen. Eine derselben ist die in der Rähe von Vineland, N. I. ' ' Der Boden daselbst war vor 3 Jahren noch völlig mit 45 Fuß hohen Buscheichen und Zwergtannen bedeckt und seine Eultivirunz durchaus nicht leicht. Trotzdem hat man es jetzt schon so weit gebracht, daß sich gute Fruchternten auf dem gelichteten Lande erzielen laffen. Ein Besucher, der sich vor einigen Tagen die Eolonie angesehen, urtheilt über ihren Zustand sehr günstig. Er berichtet, daß die Leute dieses Jahr eine Unmaffe Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren verkaufen können. Außer den Beeren läfct sich nämlich dort fast NlchtS Mit Erfolg ziehen. Der undankbare Boden nährt die Eolornjten aber schon hinläng lich. Im Winter verdienen sie Geld mit Holzhacken. Die Wohnungen bestehen aus 60 ärmlichen Holzhütten, die kaum durch die Bäume hindurch zu bemerken M . r r w - nnv ; iyren Vewoynern scyeinr es in olesen kunstlosen, indeß sauber gehaltenen Hütten ganz gut zu gefallen, hier ist es immer noch viel schöner, als in den Städten Rußlands," sagte Einer von ihnen, und wir denken gar nicht daran, das Land wieder zu verlassen." Nur einige Wenige darunter, die sich durchaus nicht aus Feldarbeit verstehen und sich dadurch nothdürftig ernähren, daß sie mit Weib und Kind Kleider für ein Philadelphiaer Geschäft zusammennähen, würden nach Europa zurückkehren, wenn sie könnten. Jede ackerbauende Familie hat ungefähr 15 Acker Land zur Verfügung, welche der israelitischen Einwanderungsgesellschaft 5350 8400 gekostet haben. Der Inhaber ist verpflichtet, die Hälfte dieser Kosten abzutragen jedoch nicht mehr als 3 pEt. pro Jahr, dre stets am Capital abgerechnet werden. So hat er 33 Jahre Zeit, die Schuld u zahlen. Man hat gefunden, daß diese Einrichtung sehr zweckmäßig ist, und die Leute ein großes Jntereffe an ihrer Arbeit haben. Kinder schicken sie in die benachbarte Districtsschule. Eine Synagoge haben sie nicht, jedoch hält ein Rabbiner Hausgottesdienst ab. - - - . Ein erfolgloser Schiedsrichter. Als durch die Revolution auf der Landenge von Panama nicht nur das El genthum amerikanischer Bürger, sondern auch der freie Verkehr über den Isthmus bedroht war, wurde bekanntlich ein ameruanisches Geschwader nach zener Ge aend abgeschickt. Es gelang unseren Truppen, die Aufständischen im Zaume zu halten und die Ordnung. wiederherzu stellen. Admiral Jouett, der die Ervedi tion befehligte, konnte sehr bald ;ach Hause berichten, daß der Isthmus jetzt eine viel stärkere und beffere Regierung habe, als seit vielen Jahren. Der neue bürgerliche Oberoeamte Miguel Mon tova habe die Regierung wieder einge richtet und Beamte für alle j wichtigen Stellen ernannt, wahrend (Zeneral Reyes durch Aufstellung genügender Truppenmanen längs der Panama - Er senbahn diese Verkehrsstraße vollkommen sicher gemacht habe. Demgemäß hätte Jouett seine Aufgabe als vollständigerfüllt betrachten sotten. Denn Vertrags mäßig haben die Ver. Staaten nur das Wcgerecht oder den Durchgangs über die Landenge von Panama" zu schützen und sich sonst um nichts zu kümmern, was in der Republik Eolombia vorgeht.. Der Flottenminister hatte den Admiral sogar ausdrücklich angewiesen, sich m die po!r tischen Streitigkeiten von Eolombia kei nesfalls einzumischen. Jouett gina aber in seinem menschenfreundlichen Bestreden, der Republik Eolombia wieder voll ständige Ruhe zu verschaffen, lüber die ' f irn 'r r" . iym erlyemen Heizungen ymaus uno ließ sich bereit finden, zwischen der vke gierung des Präsidenten Bogota und den Aufstandiichen m Earthagena und Bar ranquilla zu vermitteln. Eine Zeit lang schien es, als ob sein Schiedsrichterthum von Erfolg begleitet sein sollte. Die von beiden Theilen ernannten Eommiffäre unterzeichneten eine gegenseitige Abmachung, durch welche die Revolution beigelegt werden sollte. Als indessen das Schriftstück der revolutionären Regierung zugestellt wurde, war diese mit dem Wirken ihrer Vertreter nicht einverstanden und wies die ihr ae stellten Bedingungen zurück. Jouett hat also als Schiedsrichter kem Glück gehabt. Es ist in Folge deffen die irrige An sicht entstanden, daß die amerikanischen Gruppen avermals m Thätigkeit zu tre ten haben würden. Doch auf der Land enge herrscht ia völlige Rübe, und auf dem F e st l a nd e, wo Earthagena und Barranquilla liegen, ' haben die Ver. Staaten, wie gesagt, nicht das Geringste it ßi :ri r .... r - - u . m lyun. .u i ivgar sragiicy, ov es ein Vortheil gewesen wäre,, wenn "die Aufständischen ffcb lerade unter Vermittelung

eines amerikanischen Admirals zur ?ttederlegung der Waffen hätten bewegen laffen. V Denn . obwohl .Jouett höchst wahrscheinlich nur als Privatperson und nicht als Vertreter der Ver. Staaten das Schiedsrichteramt übernommen hat, so wäre doch dem Mißtrauen der Mittel-und süd-amerikanischen Staaten gegen die nördliche Republik neue Nahrung gegeden worden, wenn ein Beamter derselben eine innere Streitigkeit in Eolombia hätte beilegen helfen.' Die Ver. Staaten .können mit der Rolle zufrieden fein, die sie in Panama r. 5 . w nn .

qptrn yaven. üie yaven ryre vitqu :wahrt und gleichzeitig bewiesen, daß ,.e mit keinerlei Nebenabsichten auf dem Isthmus erschienen und nicht die gering ste Lust traben,. sich m sudamerttanische Revoluttönchcn einzumischen. Dem Admiral Jouett mag der unglückliche AuSgang seiner Schiedsrlchterschaft Personlich unangenehm sein, aber für das Land, dem er angehört, ist dieser AuSgana eher . . .i-r ; je. -I. r i. v r - j. Jiujiaf ftio liyasll. Vom Jnlanve.' Ein New Norker Blatt be schwert sich allen Ernstes darüber, daß O'Rourke, der Professionelle Bafeballspieler, nur S1000 mehr Gehalt bekommt, alS ein Eongreßabgeordneter. Auch nicht übel. Im Laufe der letzten 6 Wochen sind in den Ver. Staaten mehr als 300 Rollschuhbahnen durch den Sheriff verkauft worden. ' Nutzt übrigens Alles nichts. Nächsten Winter geht'S doch wieder los. 1 .; Frau Matilde TönnieS aus Berks Eounty Pa.," hat soeben "ihren vierten Mann in's Grab geärgert und sieht sich jetzt nach dem fünften uvu, Selbstmordscandidaten mögen sich mel den. In Winston. N. C., ist ein Erank aufgetaucht, welcher sich für den ewigen Juden ausgiebt und erzählt, er sei vor 250 Jahren in Spanien gefangen genommen worden und habe seitdem sechs Mal die Zahne gewechselt. Der Hunger wird die auf ständischen Indianer im Nordwesten wahrscheinlich schneller zur Raison brin gen, als Gen. Middleton's Soldaten es thun können. Schon jetzt kommen sie zu Dutzenden und betteln um Brot. Die Weltausstellung in New Orleans ist im Ganzen von 1,153,840 Personen besucht worden. Die Ausstellung in Philadelphia hatte, obwohl sie nicht viel länger dauerte, einen Besuch von 9,910,960 Personen aufzu weisen. Die Aerzte, welche den Gen. Grant behandeln, haben ihm, ehe er auf der Gleise nach McGregor Rew Pork verließ, in Keilschrift auf sechs Ziegelsteinen" eine Rechnung über 940,000 gemacht. Der gute G. W. Childs von Philadelphia wird für den armen Gene ral berappen. Dem Polen Keffler in West Wheeling, W.-Va., starb kürzlich seine Tochter. Wa er zu ann war, um die Beerdigungskosten bezahlen zu können. so schnallte er die Leiche auf ein Brett und schickte sich an, sie zu verbrennen, als seme Nachbarn dazu kamen und der Todten zu einem anständigen Begrübniß verhalfen. Ein Mann inLebanon, Oreg., hat dieser Tage seinem Schwiegersohn in spe den Abschied gegeben, weil er die Entdeckung gemacht hatte, daß derselbe einen Revolver bei sich trage. Jedenfalls ein Beispiel, das -Zcachahmung verdiente. Die Erbraut soll übrigens mit dem Verhalten des Vaters vollständig einverstanden sein. Der Farmknecht Eberhards er . r ... t v - . von Vreuenneln, oer m oer ?caye von Llsbon, D. T., rm Schweiße seines An gesichts sein board" verdient, war fru her Lieutenant bei der Laräs du corps und ein flotter dazu. Er verliebte sich in eme durchreisende Amerikanerin, autt tirte den Dienst, kam nach Amerika, fand die Angebetete als junge Gattin eines reichen Kaufmanns wieder und ging ver-' zweifelnd nach dem Westen, um dort sein Leid zu vergeffen. Ein Photograph in Elmira, N.'A., photographirte jüngst eine aus 5 Personen ' bestehende Gruppe, die man als eine , Wiedergabe fünf verschiedener Generationen bezeichnen könnte. Der älteste war JameS Habbard, 100 Jahre alt, dann kam Frau Ehzabety Richards, 73 Jahre alt, ferner deren Tochter, die 50jähriga Frau Eliza MeElwell, dann deren Sohn Thomas, 23 Jahre alt, und schließlich deffen Tochter, diesjährige Ollie McElwell. Ein Prohibition, st en-Ver ein in Iowa ließ neulich durch seinen mit Polizeigewalt ausgerüsteten Sekretär' einige Krüge mit Whiskey consisciren.' Als es sich ergab, daß der Whiskey einem Manne gehörte, der einen Erlaubnißschein dazu hatte, und somit der betreffenden Partei ausgeliefert werden sollte, war der Schnaps verschwunden.' Gleich zeitig aber waren einige Vereinsmitglie der mehrere Tage unsichtbar. Sie lit. ten an Haar9!heumatismus. Et w a 20 New Jorker'Verle ger werden, sobald sie die Nachricht von dem Tode General Grant'S erhalten, Biographien und Werke über den Expräsidenten zum Ankaufe anbieten. Einige haben das Manuscript in Bereitschaft, andere die Platten für den Druck fertig, manche haben schon mit dem Drucke begönnen. Alle Zeitungen und Monatsschristen seit dem Jahre 1362 sind von den unternehmenden Verlegern durchstöbert und Alles auf Gen. Grant Bezügliche zusammengestellt worden; die Werke versprechen äußerst intereffant zu werden und von einem sind 150,000 Kopien bestellt worden ; der Preis desselben wurde auf 57.00 festgesetzt. Ueber General Bragg erzählt. Grant in seinem Buche folgende charakteristische Anecdote : Als Bragg noch Premier-Lieutenant war, hatte er einmal das Eommando seiner Eompagnie an Stelle der beurlaubten Eompag niechefs zu führen und zugleich als Quartiermeister des Militärpostens zu functioniren, in welchem seine und einige andere Compagnien unter einem höheren Ofsicier zu Zeit, standen. Als Eompagniechef stellte er eine Requisition an den Ouartiermeister sich selbst. auS. Als

Ouartiermeister wies er dieselbe ab und schrieb dies auf die Rückseite des Papiers. Als Eompagniechef bestand er auf der Rechtmäßigkeit seiner Forderung und als Quartiermeister bestand 'er auf deren Unrechtmäßigkett. In diesem Dilemma überwies Bragg die Streitsrage - an den commandirenden Oberst, und dieser rief erstaunt aus : Mit jedem Ofsicier in der Arnlee haben Sie schon Krakehl gehabt, mein lieber Bragg, und nun krakeblen Sie gar mit sich selbst " ' EinPrivatstatistiker hat sich kürzlich die Mühe genommen,- die frcudi-

aen unv traurigen ureigm e zu ammen- & i . p p zustellen, die sich im Weißen Hause abgespielt haben,, und hat dabe: vor Allem den Irrthum widerlegt, daß im Weißen Hause von Anbeginn bis jetzt nur eine Geburt zu verzeichnen gewesen sei. Dem lst Nicht so, 'Es wurden im Weißen Hause u. A. geboren : eines der Enkel kmder von Thomas Jefferson ; ferner ein Enkel des Präsidenten Thler und drei Kinder des Neffen und AdoptivsohneS von Präsident Jackson, Andrew Jackson Donaldson: ferner, eine Enkelin deS Ge- ' ja ' . k rt r . nerals Gram uns eme ocyter von Oberst Fred. Grant. Begraben wurden vom Wecken Haufe aus General W. H. Harrison, General i Zach. Taylor und Abraham Lincoln. '! Garsield wurde von der Rotunde des KapitolS aus zu Grabe - K m v p i rm r getragen. lIeuoroen nno m reißen 1 r - t. . C-a crir?w 1 . istuic eines oer lnoer oes '4ranoenien incoln und' der Vater der Frau Gen. Grant, Oberst Fred. Dent. Getraut wurde im Weißen' Haufe eine beträchtliebe Amabl von Personen, darunter eine Tochter des Präsidenten Monroe mit ' " y-W- Ä-fc Herrn Gouverneur von cew 'ott ; John AdamS,' der Sohn von John Quincy Adams, mit seiner Nichte, Fräul. Kelly, im Jabre' 1826 : m dem letzteren Falle dauerten die - Hochzeitsfestlichkeiten eine ganze Woche lang.) Ferner fand im fr - r. t r . o cr-..r Welpen aue vie ' Trauung von kuuz. Tvler mit Herrn Waller, beide aus Virainia, statt. Die letzte Trauung im Weißen Hause war die von Fräul.Nellie Grant mit Algernon Sartoris. Getauft wurden im Weißen Hause u. 21.: die Tochter von Oberst Fred. Grant und die jüngste Tochter des Prajidenten Hayes. ?eneca Yalls, N. )., soll durch ein einziges .elektrisches Licht erleuchtet werden, welches eine Leuchtkraft von 50,000 Kerzen besitzt. Vom Auslande. In Frash, unweit Duxion, beging dieser Tage ein einfacher Landarvetter !lcamens William cellor emen Betrug, der dem geriebensten Hochstabler Ehre gemacht haben würde. Mellor wurde nämlich vor einiger Zeit krank, und da er Mitglied der Foresters war. Von seinem Vereinsarzt behandelt. Wäh rend er nun auf seinem Krankenbett lag, m m . a m m m . m. scheint die Idee be: ihm entstanden zu sem, daß er außer dem üblichen Kranken ' t Z r r e , elv nocy etwas meyr ver iemer rani eit machen könne. Eines schönen Morens erhobt sich vom. Krankenlager, chnitt sich Bart und Haar ab, machte sich noch so viel als möglich auf andere Weise unkenntlich, und begab sich dann zum Arzt, dem er sich als Bruder des plbtzlich verstorbenen Mellor's vorstellte, dessen Todesschein er verlangte, den der Arzt ihm merkwürdigerweise auch ausstellte, ohne sich zu vergewissern, ob sein Patient auch wirklich an semer Behandlung ge sterben fei. Mit diesem Todesschein versehen, wurde es Mellor natürlich nicht schwer, von der Loge der Foresters,der er angehorte, sein Sterbegeld zu erhalten, und dieses Geld gab ihm . dann d;e Mittel, das Wette zu suchen, was er auch nicht zu thun verfehlte. Jetzt wird Mr. Mellor von der Polizer gesucht. Einen beachtenswerthen Beitrag zu dem Kapitel vom Loose der Eisenbahnbeamten lieferte in der letzten Sitzung des .Gloaauer Kreistages der Kreisabgeordnete L. Jordan. Zur 33c gründung seines Antrags auf Umände rung eines Niveauübergangs der Ares lau-Glogauer Bahn über eine Kreis Chaussee wies er nämlich darauf hin,daß der, an diesem Uebergange . in Diensten stehende Bahnwächter -immer drei Tage hintereinander von ' früh - 5 Uhr bis Nachts gegen 2 Uhr Dienst hat und erst den viettenTag dienstfrei ist. Der Mann wohnt m der Stadt, weil fern Warter Häuschen so klein ist, daß er sich nicht emmal zum Schlafen niederlegen kann und bezieht em jährliches Gehalt von 600 Mark. Daß der einer so anhalten den Dienstzeit eine gelegentliche Erschlaf fung des Beamten -nicht ausgeschlossen ,st und so der Verkehr auf der Chaussee und der Bahn Nicht ohne Gefahr ist, er kannte auch der Kreistag durch den Be schlutz an bei dem Minister Abhilfe zu erbitten. : - Interessante Mittbei lungen über die Korallensischerei im Mittelländischen Meere macht der brüttische Consul in Livorno in feinem Be richt über das vergangene Jahr. Vor v r r i. . t i. sm . einigen ayryunoerren wuroe oie orallensischerei ausschließlich von den Spa niern betrieben und die Hauptwerkstätten für die Herstellung von' Korallew Schmucksachen waren in den Händen der spanischen Juden. Gegen Ende deö 16. Jahrhunderts siedelte eine große Anzahl dieser Kaufleute, um Verfolgungen zu entgehen, nach Livorno über, wo sie unter dem Schutze Ferdinand's von Medici Sicherheit genossen. Man holte Leute von der neapolitanischen Kuste,hauptsachlich von Torre del Greco : daher wurde dieser Ort schon früher der Hauptsitz der Korallensischerei, und die meisten der dafc ri? i m . . . c . ... r. zu veuimren Bvoie weroen nocy ietzl dort ausgerüstet, wiewohl die Verarbertung der Korallen hauptsächlich in Livorno und Genua betrieben wird. Schmucksachen aus Korallen findct man in fast allen Theilen der Welt und in vielen Ländern, sogar in Europa glaubt mon, daß die Koralle eine besondere Zauberkraft besitze. In Asien und Afrika wird sie mit einer Art religiöser Verehrung betrachtet ; in Indien schmückt man damit die zu verbrennenden Korper der Todten. Gegenwärtig befindet sich je doch der Korallenhandel in trauriger Lage. Im Jahre 1880 wurde nämlich eine mehrere Kilometer lange Korallenbank bei der Insel Sciacca, an der sizilischen Küste, entdeckt; in der Folge überstieg das Angebot von Rohmaterial bei Weitem die Nachfrage und das Riff ist noch lanae nickt erschöpft. Der Preis ist be-

trachilich gesunken und so ist eö gekom men, daß ein ausgedehnter KorallenHandel nach Afrika hin betrieben wird, wo die Eingeborenen jetztKorallenschmuck statt der Glasperlen aus venetianischen und deutschen Fabriken' kaufen. Die Hauptabnehmer der in Livorno -von Frauen hergestellten Koralle'nperlen sind Britisch-Jndien und Egypten. Ein Akt kaum glaublicher Rohheit und Unwissenheit Seitens einer Hebamme beschäftigte jüngst die 3. Strafkammer des berliner Landgerichts I., vor

welcher sich die 65jahnge Hebamme Anm . et ff rt, ,. . na zraaa wegen rayriainger -orperverletzung zu verantworten hatte. Anfangs April dieses JahreS wurde die Änge- . . ' . er r. r l liagie in ryremVeruze zu emer.rn.oer Genthmerstraße wohnenden Frau gerufen und bei dieser Gelegenheit von den auf demselben Flur wohnenden Rehfeld'fchen Eheleuten gebeten, ihr einjähriges Kind, welches an Athemnoth zu leiden schien, in Augenschein zu nehmen. Die Angeklagte erklärte sich dazu bereit und hat nun nach dem Zeugniß der Rehseld' schen Eheleute mit dem kranken Kinde folgende Manipulationen vorgenommen: das Kind wurde nackt auf einen Tisch ge legt und von der Angeklagten krästrast ..gestrichen", so daß es furchtbar schrie. Sodann schritt die Angeklagte zurHauptAktion. Sie legte das Kind auf den Bauch und erklärte, daß dasselbe über Quer gereckt werden mujse . ie faßte dann mit der einen Hand die Rechte des Kindes und mit der anderen dessen linken Fuß und brachte diese beiden Cxrremitäten durch Biegen und Zerren endlich auf dem Rücken des KmdeS zusammen. Dasselbe Dkanöver wiederholte sie sodann mit dem rechten Fuß und der lmken Hand des Kindes. Nach beendeter Operation schrie daS Kind nicht mehr : es wimmerte blos noch. Der Zustand desselben verschlimmerte sich aber zusehends, und als die Eltern emen Arzt holten, constatirte derselbe einen Bruch beider Schenkel. - Das Kind mußte nach Bethanien gebracht werden, wo es am 2. April verstarb. 2 nodrenschem constatirte eine Lungenentzündung ; da aber in der Verhandlung die Annahme nicht gänzlich ausgeschlossen wurde, daß die beiden Schenkelbrüche den Tod hervor gerufen oder doch wenigstens beschleunigt hätten, so beschloß der . Gerichtshof auf den Antrag, des Staatsanwalts, die Sache zu vertagen und demselben die Akten zuzustellen, um event, die Anklage r e . r irtr. . rvvi ... ...... .r. aus sayrmmge oorung zu erweuern. Der trierischen Zeitung wird geschrieben: Das wochenlang schlechte Wetter war zedensalls d,e ursa che, daß die Echternacher Sprlngproces sion in diesem Jahre von wirklichen Springern bedeutend weniger besucht rrt r r war, als m oen soriayren. uie 3? luna ergab 9480 Springer (gegen 10, 535 im Vorjahre und 13,311 rm Jahre 1833), 1115 Beter und 1724 Sänger. Dazu kamen noch 83 Geistliche, 2 Bru der, 1 Schweizer und 19 Zugführer. Für die Ordnung, die musterhaft auf recht erhalten wurde, sorgten 20 Turner, 45 Pompiers, 11 Gendarmen, 6 Polizeidiener und ein Forstbeamter. Die Zahl der Musikanten war 153 ; einen Theilnehmer bezeichnet die Liste als Organl(ten. Die wunderbarsten Zusammentellungen von Instrumenten fanden sich auch in diesem Jahre. Wir müssen gestehen, daß uns zwei den Wrllibrordusmarfch in ewigen Terzen wiederholende Flöten, accompagnirt von einer unHeimlich rasselnden Trommel m der Kirche selbst, einen recht wenig feierlichen Eindruck machten. Im allgemeinen machten es sich übrigens die Springer selbst verhältnißmäßig leicht. Nur einzelne besonders Fanatisirte sprangen wirtlich, die meisten bewegten sich rm langsamen Processionsschritt durch die dicht mit Menschen besetzten Straßen. Wer Zuzug von Zuschauern soll in diesem Jahre größer oewelen kein als im vorigen. Was Diejenigen sagen, die an Rheumatismus und Neuralgie gelitten habe. L a n fi n g, Ja.. 10. April 1884. AtlzlodhoroS hat mir gut gethan. Ich mk eine Flasche davon ßet an Hand bade, da mein Rh. watiemu chronischer Siatur ist; und wenn e anch keine völlig! Heilung bewirkt, so hat ti wir wenig ften sehr große Erleichterung erschafft weshalb ich ' basselie wrhl empfehle forn." Js. Nmnttitch. Frau John D. Nutting, SZorth reek. N. F.. schreibt: Ich hebe klthlophoroS in einer Anzabl von Fälln, ton chronischem RheumatiSmn mit wundenoll Erfolge angewandt. Ich glaube, ohne thlSHhor! wäre ich ein Krüppel." Lolch Zeugnisse, welche sagen, was gethan hat, sind der beste BeeU für da, tool el föt Sie thun wird. Frau I. Nelson Jordon don ENworth, We., schreibt: ' . Da ich ei Jabr lang schwer ytheumati nd Neuralgie gelitten, ersucht ich thlophonl. Ich hade fast eine ganze Flasche genommen nd e hat mich gestärkt und mir ein eizentbümliches Gefühl, be sonders im Kopfe erschafft; aber wen ich zuerst die Medizin genommen bätte nd dann aufgefordert worden wäre, für dieselbe &O.O0 in bezahlen, wurde ich mich nicht anveigert habe. Ich muß mebr da ' Von dden. Mein Mann nd meine alte Mutter sollen dasselbe auch nehmen." , Wenn Sie kttblopboro? nicht in Ihrer Avotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang bt regulären Preises in Dollar per Flasche dasselbe per Expreß ranco zusenden. Wir sehen i lieber, wenn Sie S von Ihrem Apotbek kaufen, ab wen er dasselbe richt führt, lassen Sie ,ich nicht überreden, ' etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so sort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Bork. The Mirror is no flatterer. Would ybu rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is thecharmer that almost cheats the looking-glass. Joseph Grnst, Stokateur, s?lQstrer.s No. Hl Davis Straße. All. ukttkg ird.n billig und xromxt aul'ahrt.

gjn fflPHflROS

MffchsV-KöSm L 207NtS.ichlaanftr 47 Kord Jlllnolößr., 67 Ut neraiitfj. . Nur die besten Fleischjorte, werde geführt. TLgüch frische Würste. vieBlutvueft Wieuer-Wnrft, Bratvnrft, Leberdurftn.s.v. tST Preise mäßig, Vedienuug prompt. VuftrÄge nach irgend eine Stadttheil vnd. proüpt besorgt.

IEi

Fleisch- uub Wurft-Gesch äft

I güe Vaubes Straße und Lone Aveune, Jo. 49. Die beftm Torte frische, geräscherteu ud gepökelt gleischtk PeU dsrrUZiz. Wt

Qnrftssrtea stets frisch und bester Qualität

Vökelfleisch in Opezialität. Otsaa tstüta ach kzna rtara TtatUZnk frei art pn.st tzklksnt. ', ',

FTsifch - dvn

EHJIDILIPfflI IBDlBTTPCIHnEIHlf Z?S. 47 Sud Aekarottt Ktraße

Nur die best Flnschsorteu werden geführt.

Wieuervnrft, katvnrfi, Leberwrft,n.s.d,.

Preise mäßig. Vedinmng prompt. ÄsftrLge uach irgeud eise Gtadtheil verde -prompt besorgt.

Jeffers' Gash Paint Store, - ist umgezogen nach Ao. 30 Sud Meridian Straße.

GTWm. arassow ist bei I

mes.R. Boss & Co..

Großhüudlcr in

C3F Ba ä '

184 Süd Meridian Straße.

Indianapolis.

1V Wnd Mmem gMMM iaSöb ! -fürHK.dDdDp - bei - ZM1 MueUer, 200 CO Wasbluato Ote, Ecks Nev Insel, Sttaße. FekepSon 987. Ban- nnd UnterlageIilz! Zdei' nnd dnichfachk? Dschusteria!. Dach-Filz, Vech, KoblemTbeer, Dach-Farben ze. RIW & SMITHER, 169 Weft W?land Str. kS" Kommt und scht unsere Dr. O. G. Psaff, Qrzt, Qundarzt Geburtshelfer Nachfolger bei Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnnng : 485 2ta.dison Areiiu. S,chftn den: orgen von 9 Nh,Nachmittag, vom 1 MI t Uhr. - Wmil , 7 III 8 Uhr. CJ" Zl&0 Dr. C. C. Eyerts, "f . , , DeutsHerZahNarzt, (achfslgtk Thkl. v. kaldett.) Zl.tt.'C3e lDashington n. Vcnnsvlvania Otr. , tll

i 1

( X V Täglich frische Wörfie, die v l t u x (l angestellt. Tsl W Bremen nachJndianaPolis bLK.WW. Hamburg nach Indianapolis SKlZ.WW. FEEXZEI, BROS. isercliants National Bank, ; S.W.Ecke Washington und Mnidianfir. LYMAti G ASOLI II 0EFEI1 z, i und 4 V rn Rer. Monl torI?etroleum Oolba L2ä8ka Le5r!Fratrg 1 ßisschränke. Lampen-Oefen "0200 Nanges und alle Sorten Oefen. i ' t - J-( rtrTv Q$i& zu M II EWETJ 62 Ost Washington Str. Oliloaflso, 8t. JL.otx.ia klxxO. yutiPnrg -fccailroag. 8rU-!CalIIi für durchgehende nd LsksZ.SLs. , .i i ( (oot m m l8fl dal UtSn.D.,ot. Jndxl, t. f,lt. etatifiniB. ,challzg PftiUg.l?chkz, Kccrn. HJüVR 6:13 , :M. ba.Zdiavl'l.:ZSV no .iÄ nl.amb'git, 6:30 iZ: UV , ich! 6:53 8:57 . 8:18 , 9. . i:37 , 3:W " 3:47 , 4:M ' 6:40 . :4i T:n ; 7 l :s :ia ! m Da,tn , Piaua . fariana . olumtul.... 11:30319 9 IRcnjart , StubvUl , Lhttttrg.... m ittlburg... 9 farriiburg.. , fcalttrnott... , llashingts. . Phi!adlrh!a re Fort... , Softon 12 li:o : 5:-9 6:33 7:vZ i2:373m :34 8:03 6:17 .. 4:15Bai 7:40 , 8:50 , 7:50 . 2rnl V . 6:i5; 7:30 ll:2.j :25m 7:!0Lm T5ttch. VHIIBUnil " wM.a BH1 , durch lit Piuivvrg. Harriiburg. muR9' lCgn .vork. ohn Wtchl.l. l.1 .UÄ'Khi, ach SaUtmor. Sashtngt okn 'k'i Fahrkattt nefi all 0.IlA. d! all HauVt.?ahrttt.n.,,"5''' Etädt,, in Stadk.uau, d, asttngton Straße und Nntoz.!"" "d Indianakollß. lu haden. Schlafw, W ur,.. , tmorak sfichr .rdn futA w Un. bei den aenten im tobtaau aÄ. iPPltfto Dexot ,u Jndtsnaxolil. Ind. m Ukis, H. . Verln,, . . P. . ordoS.. Ufn nd JUtnoi, etÄi ftW! Sa! CXeCreo, Naaas, iiuai-1 Ul. t. . 8 i i, Oi.L VsttgUt. ttB i5. - ti2S?M oir.n.

GsT

j