Indiana Tribüne, Volume 8, Number 279, Indianapolis, Marion County, 25 June 1885 — Page 2
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V" Sr4 v S r sch ei MgNS, MmtNH Ä. Hsnrtzgs. r'rcr 10JÖ MarylandSr. ?eidLne !oet durch Un TtitixU A.-- isr.t vtt Wol;, bi eoraia23trt54ex:? üf.U ,vsa 16 f uil. y? usi!4:l U ?0aabjliss r Vr r v. Indianapolis, t. O4"' 25. Juni 1885. DrcisaÄcr Mord anö Liebe. Eine erschütternde Tragödie ereignete sich dieser Tage auf der Insel Chinco resgue, in der Nähe von Snow Hill, Md. Der Farmer und Fischzüchter Tirnothy Hill hatte vor Jahren am Broad' K?ay in New Ior! einen verlaufenen, sehr intelligent aussehenden Jungen an sich genommen und auf seiner Farm großge zogen. Hill's Tochter war ungefähr im gleichen Zlitix, wie der Junge, der sich W. T. Freeman nannte, und zwischen Beiden entwickelte sich bald ein enges Freundschasts Verhältniß. Freeman wurde schnell durch seine Arbeitstüchtig seit, seinen Verstand und Muth nicht blos bei der Familie, sondern auch in der ganzen Nachbarschaft in hohem Grade beliebt, und das Dkädchen blickte zu ihm wie zu einem jungen Helden bewundernd empor. Der feurige Junge empfand seinerseits eine tiefe Steigung für daS Mädchen und glaubte, daß dieselbe erwidert werde. Jennie überließ sich arglos seinen Frcundschaftsbezeugungen. Die Beiden waren beständig beisammen. Vor 5 Jahren wurde die Farmerstochter behufs höherer Ausbildung nach Snow und später in ein Pensionat nach Baltimore geschickt und kam nur sehr selten auf Besuch. Unlängst kehrte Jennie als feingebil dete 18jähuge'Lady" auf die elterliche Farm zurück. Wie ein Gebild aus Him.neishöh'n" erschien sie vor dem armen Jungen, dessen Leidenschaft auf einmal in hellen Flammen aufschlug. Jennie wurde alsbald die gefeiertste Schönheit des ganzen öountys und fand eine Legion Veivundercr. DaS wurmte Free man auf's Tiefste. Zu seiner Unglücklichen Liebe gesellte sich eine rasende Eifermcht. Jennie blickte mitleidig, aber kcinesi?egs verliebtauf ihren ehemaligen Gespielen. Ihr Wesen hatte sich während ihrer lusbildünzsz?it verändett. Freeman wurde immer zudringlicher gegen sie. Sein Liebesgram stieg aus die Spike, als ein feingeschniegelter junger Mensch aus Baltimore, ein gewisier W. Bunting, der Jennie im Pensionat kennen gelernt hatte, sie besuchte und sie mit Liebenswürdigkeiten überbäufte. Zwischen Beiden gab es bald Krakehl, und Freeman sprach offen von der Ersä?ießung seines städtischen Rivalen. Er wäre dieserhalb aus dem Hause gejagt worden, wenn sich nicht Jennie für ihn verwendet hätte. Frccman'S Gram und Wuth nahmen ! einen immer bedenklicheren Charakter an. Eines Morgens traf er Jennie im 'Garten. Jetzt oder niemals! dachte er und machte Jcnnie einen feurigen Heiraty2antrag m aller orm. Jennie erschrak ; sie suchle ihn mit freundlichen Worten von der Unmöglichkeit einer solchen Verbindung zu überzeugen. Er aber wurde von Moment zu Moment un qesiümer. Da kam Jennie's Mutter hinzu, aab ihrer Tochter und Freeman einen scharfen Verweis und zog Jennie mit sich nach dem Hause zu. Jetzt war Freeman's fürchterlicher Entschluß ge faßt.. Er zog einen Revolver und schoß zuerst Jennie und dann die Mutter über den Hausen. Tann trat er auf JennieS Körper und schrie, er wolle Jennie nicht überleben. Ehe die herbeistürzende Familie und die 3!achbarsleute ihn errei ' chen konnten, hatte er die A!ordwaffe vor seine Stirne gesetzt und sich augenblicklich getödtet. Jennie und die Mutter lebten noch, gaben aber kurz darauf trotz der besten arztlichen Hilfe den Geist aus. Die ganze Insel trauert über das schreckliche Ereizniß. Der tiefgebeugte Vater Jennie's hat die Verfügung getrogen, daß die Gräber der drei Erschosienen neben einander kommen sollen. Dle Berliner Vrückenkatattrophe. Die unglaublich mangelhaften Einrichtungen des Dampsschisfsbetriebs in Berlin haben jüngst eine entsetzliche Illustration erhalten. Am Sonntag, den 7. Juni, Abends gegen 10h Uhr, standen mehrere hundert Personen, die sich den Tag über in Tabbcr'S Waldschlößchen aufgehalten hatten, dicht zusammengepf:opft auf der Landungsbrücke an der Spree und harrten des Dampfers, der sie in die Stadt bringen sollte. Rings umher war Alles finster. Plötzlich ertönte ein furchtbarer Schrei und . ein dumpfer nich. Die Brücke war in einer Länge von 30 Fuß zusammengestürzt. Der Anblick, der sich den von der Katastrophe Verschonten darbot, war ein unbeschreiblicher. Ueber 120 Personen, darunter einegroße Anzahl Kinder und Frauen, rangen mit dem Tode des Ertrinkens oder Erstickens. Jeder suchte sich auf kosten des Anderen oben zu erhalten. Viele waren durch den Schreck ohnmächtig geworden. Andere hatten Verletzunaen erlitten, die sie an der vollen Entfaltung ihrer Kräste hinderten. Die Verunglückten und die Verschonten er füllten nm die Wette die Luft mit Jam-mer-undHilsegcschrei. Nachdem der erste Schrecken vorüber dar, wurde vom Lande aus energisch das NettungZwerk begonnen. Der Besitzer des Waldschlößchens und der Brücke, Hr. Tabbert, war trotz seines hohen Alters einer der Ersten, die in's Wasser sprangen, um Hilfe zu leisten. Im Saale des Waldschlößchens wurde inzwischen lustig weiter getanzt; erst als Jemand athemlos mit dem 3!uf nach einem Arzt hereinstürzte, wurde die fröhliche Gesellschaft auf das schreckliche Ereigniß aufmerksam Urplötzlich verstummte die Musik. Viele Frauen sielen in Ohnmacht oderrämpse ; die gleichen Austritte spielten sich in dem Garten neben dem Saale ab. Die Männer aber formten Alle naü der'
Unglücksstätte und griffen in das Nettungswerk ein. Die wenigsten der Verunglückten konnten schwimmen. Zum Glück ist das Wasier an dieser Stelle sehr flach. Durch das fürchterliche Gedränge aber und den rücksichtslosen Kampf jedes Einzelnen mit dem Tode und mit den Schickjalsgenoffen wurde großes Unheil erzeugt. Soweit bis jetzt bekannt, sind 3 Personen getödtet und 7 erheblich verletzt worden. Die Getödteten sind: das 12jährige Töchterlein des Schuhmachers Eohn, die 19jährige Frl. Klara Stopp und ein Mann Ende der 20er Jahre, deffen Leiche nicht
ldentlsicirt werden konnte. Eme Anzahl Personen wird vermißt. Die Geretteten wurden alle nach dem
Saale des Waldschlößchens gebracht, das t&. Außer den Beamten und den Verin wenigen Minuten einem Kriegslaza- j tretern der Preffe hatte 'Niemand Zutritt. iT T ! j- f f.: V CI) -LL. Cf;: j,..- . f l rrs. ' m rr rt e r p ,
reih glich. Kleider, Betten, Tücher u. s. ' . i r . r r w. wurden von auen teilen yerveigeschasst. Zum Glück waren drer Aerzte zur Stelle. Das Erste waren die Wiederbelebungsversuche. Drei der Geretteten konnten nur mit größter Müh? in's Leben zurückgerufen werden. Das Polizeipräsidium beorderte den Polizeidampfer nach dem Schauplatz der Katastropbe. Außerdem wurde die Feuerwehr alarmirt. Der Grund in der Umgebung der Brücke wurde von den oesten Schwimmern und Tauchern durchsucht. Man fand indeß keine Leichen mebr. Die Brücke wurde 1874 gebaut. Sie ruhte auf 12 überaus morschen Pfeilern, 1 . . . , c i. - Ä ? Wng eMftii Apr.Vkeine ZiePara.ur. Herr Tabbert von denen der vlene uno sllNsle oracyen suchte das Pubtitum vergevens avzuyaistA inarer Arnabl auf die Brücke .,. yrän aS Unglück bat nickt min- , 'j om-- - v--j - - i der Aufregung hervorgerufen, als die zzr '.: P . ' . . I Z)!assentodtung in 5-:egii? am epr. 1883. Peitschung eines FraneuprüglerS. Die Kunde von der grausamen Aus peitschung des Bremsers Frank Pyers in Baltimore wegen Frauenmißhandlung ist den Lesern durch den Telegraphen zugegangen. Jetzt liegen auch die Einzelheiten über die schreckliche Procedur vor, die Ti. - f X . 2 1 .k
loeuye im vsiaa.c anau;m;iv uu treffenden Bezirken oeagen, rntyi IN oeeinem Weißen seit dem Bestehen des betr. sonders guter Lage befindet, schwer ge-
iseieyes vollzogen ivuroe. z.'eyleres in nicht etwa zur Zeit der Pilgerväter erlassen worden, sondern vor genau 3 Jahren, ii. ä. - r tf . und das einzige Opfer desselben vor VVxt ift P0t' gewesen. AuS dem Nachfolgenden mag
Fk i w. rrffl r ich einzugehen, oder die Zölle au Schrecken dle,er mittelalterlichen Strafe u Waaren zu erhöhen. Namentmachen, für deren Einführung bekannt- würden Rübeniucker und Kartoffel-
lich zur Zeit in mehreren unserer Bundesttaaten agitirt wird. Der Auspeitschungspsosten, aus Holz mit Stahlbcsatz bestehend und von zwei mr.r.c- . l er. . I ' s nrnnna ntiM r imm.iri 1 strichen. Der Hauptpflock ist vierkantig und hat zwei Arme, welche etwas länger als Menschenarme sind und je nach der Größe des armen Sünders binauf- oder HjVIIVV V'ltfVk UltV f. UlVHt j V)V- f herabgeschraubt werden können. Vln den Enden haben dieselben Fesicln für das Handgelenk, welche mit Daumfchrauben zusammengezogen werden. Am Hauptpflock befinden stch zwei Stahlbänder, von denen das eine übcr den öZocheln, das andere über den Knien des crur. theilten fest gemacht wird. Zum Zittern hat also Letzterer so gut wie gar kcinen Spielraum. Um 11 Ubr Morgens trat der Ge Gefangenen muhten sich aus den Eom doren entfernen und na6 ihren Zellen zuiücklchrcn. Tann cischirn d.'r H;!,s sheriff mit dem crurthclllen. Dr -hcriff stand schon in Vereitschaft, die gräßliche Peitsche in der Hand. Die Peitsche besteht aus einer ungegcrbtcn, lackirten Haut und ist. ungerechnet den Griff, 3 Fuß lang. Mit erzwungener Ruhe map Pyers den schwarzen Pfosten, und beirat das Plafond. Auf Geheiß deö Sheriffs zog er das Unterhemd aus. so dab er bis
Sträflingen angefertigt, steht im mittle- geltungsmaßregeln cr( ren Gange des Baltimore? Gefängnisses, schließlich Deutschland
Er ragt 6 Fuß von der Mitte eines
fänznißwärter in den Gang und gab mit er stürUe mit dem Kopse gegen den Uneinem Schlag auf ein Metallbeclcn das tcrlcib feiner Gattin, die sich in anderen Zeichen nim Beginn der Vro.edur. Alle Umständen befand, und die Folge war
auf die Hüften völlig entblößt war. Als- tung macht die characteristische Bemerdann wurde sein athletisch aussehender kung, die Bcutejäger gingen nicht mehr
orper mit den genannten Werkzeugen festgeschnürt. Pycis schien fest entscblossen, die Züchtigung standhasl zu ertragen. Der Sheriff fuhr zunächst mit der Peitsche leicht über Pver's Schulter, (r I. sT l .. - f. .. (T s. T . . 1 4 UilJI i'Cllt 1 Ulll CijlUl UlUlC Mit aller Wucht aus. Pfeifend schwirrte die Peitsche durch die Luft knallte sicht, das vom Sherm abgewandt an den Hauptpslock gelehnt war, zeigte große innere Erregung, jedoch eiserne Entschloffenheit. Als der erste Hieb verllungen war, zahlte der Hilsssherift Eins". Der zweite Hieb fand Pvcr immer noch standhaft. Beim dritten ab verließen ihm schon seine raste rollig. Die Arm- und Schultermuske n auuim tuiuyVui, viumiu4ujmyiivv wwtQunp w UMivmuui vrncte au sieberhaftes Athmen. Pyer wäre n jii jt --- - - - 4 ullf,?lst",c'fu,ucn: -lüt5m r nicht die Meln gehalten hatten. Die uauer nanoen aiyemios ca. en Sheriff, der alles Andere eher wie schwach ist, gnn die. Procedur noch mehr an, als den Verurtheilten; tedtenblaß starrte er aus deffen zuckenden und sich windenden Korper und mußte sich auf s Aeußerste bezwingen, um seine Aufgabe zu vollenden. Fünfzehn Hiebe cmpstng Pyer. uno zwar in 10 eiunoen. Als der Sheriff fertig war, entfernte er sich schleunigst, ohne von der Ätarterstätte stand auf seiner Stirn, und sein Gesicht batte alle tf be Verloren. Schwäche schien nur ein? vorübergebende Z,en ,7n i.nS mrfit hi .i.m Vstif. Pyers wurde nun losgebunden, eine gewesen ;u sein und nicht bis zum fünfzehnten ieb gedauert ui haben. Denn es gelang ihm, sich aufrecht in erhalten. Keinen einzigen Schmerzenslaut hatte er ausgcstoßen. Sein Korper zeigte an Brust und Schulter dicke purpurrothe Striemen, die immer höher aufschwollen und schließlich wie verlängerte Blutbla ni sen aussahen. Die Haut war indeß an t I. V r- rm
aus
Pyer'S linkes cyutterblatt. Cm leises Archltect" von Boston veranstalteten Ab' Beben ging durch den Körper, doch kein stimmung sind die folgenden die zehn Laut kam von den Lippen. Pver's Ge- schönsten Gebäude im Lande: Die Drei-
och einmal umzublicken, rr ' "T"
ihm das Hemd wieder an uno suyrre ion in die Zelle zurück. Dort gab ihm ein Arzt Stimulanticn ein und ließ seinem Körper eine Arnica und Laudanumtva schung angedeih?n. Als Pvcrs seine Kräfte allmählich wieder erlangt hatte, wetterte er über das barbarische Gesetz" los, das eine Schande für ein freies Land sei, und betheuerte seine Unschuld. Er hat nun noch 6 A!onate zu sitzen. Henry A. Myers, der wegen deö gleichen Vergehens zu 12 Monaten Gefängniß und 20 Peitschenhiebe vcrurtheilt worden war, ist der Auspeilschung vorerst dadurch entgangen, daß sein Anwalt einen neuen Proceß erlangte. Glücklicherweise waren nur wenige
Personen Zeugen deö barbarischen zXv Dle Nohheiten im Gesellichafts- und Familienverkeh? werden durch solche Strafen nicht abnehmen. Wirdervcrgeltung. Auf Betreiben der deutschen GroßGrundbesitzer sind bekanntlich in der letzten Reichstagösitzung die Getreide- und Holzzölle erhöht worden. Dadurch ist in Oesterreich. Ungarn eine arge Verstimmung hervorgerufen worden, und Nußland bat seinerseits Zollerhöhungen vor4 . r . i . genommen, welcye nameniiicy die deutsche Metallindustrie schädigen und die Einfuhr einzelner Artikel überhaupt uiv möglich machen. Wie groß der deutsche Nr. nch Mßland in den Artikeln ist, welche tan 39 i--t 7 -1. sonen des russischen Tarifes nicht in auen Punnen Mir oenen oes oculicven n in . .. "i . V.r W iTI. TanfeS decken, aus den Publi ationen S stn,,t,iin sllnipci rtimt Itrnt ntnii rJxZIJVSZ i Z 'rn Vr &'T" festsetzen, doch betrug z. V. im Jahre 1tt84 der Export von iii enoiecyen und Stäben nach Nußland 241,823 Dop-pel-Ztr., d. b. etwa 16 Procent der Gesammtaussuhr, und der Export von Waaren aus Kupfer, Kupferlegirungen und anderen unedlen Metallen 13,105 Dovvel-Ztr., d. h. etwa 11 Procent der Gesammtausfuhr. Dadurch muß die deutsche Metallindustrie, welche sich schon ohnedem, wie die Berichte aus den be- . ' r , rvi r e l ' t schädigt werden. ß-rkw?:,. beten SIbfah nack qv.r,.h RrtehuL miiwimi - --7 ' 1 "W'Z " - Kasezolles gescbädiat werden soll, sinnt auf Rache. Man spricht davon, entweder einen .ollverband mit trankon denen die Schweiz jährlich fiir 30 mu Kranes aus Deutschland beliebt, böber verzollt werden. Sollten die Ver. Staaten ebenfalls Wiedervergreifen, so wurde durch seine selbstsüötiae 5andelsvolitik nickt gerade viel . w a " -.-i:. ....... H V IV I (lil V ( I Vom Znlande. DieBostoner sind dochaesthe tische Leute. Neulich starb ein Fleischer meiste?. Seine Freunde legten ihm ein aus weißen Rosen zusammengesetztes Lammlein auf den Sarg, dem ein ebenfalls aus Älumen hergestelltes schlachlermeer m cerrul uea:e. Der warmer Abram Jones aus der Nähe von Fargo, D. T., hatte dieser Tage das Unglück, im Stalle von seinem Pferde getreten zu werden. Der Schlag schadete ihm selbst nicht viel, aber ein Frühgeburt, die der armen Frau daS Leben kostete. u f schauerliche Weise kam diesc? Tage ein junger Mann, Namens Claus Grotb, in Eharleston, S. E., zu seinem Tode! Derselbe war beschäftigt, ein altes Bajonett, eine Reliquie auS dem Bürgerkriege, zu putzen. Plötzlich wurde er von einem Schwindelanfalle beimgesucht, stürzte vornüber und bohrte sich das Bajonett durch die ehle. Eine Washingtoner Reu umher und bäten die Journalisten, ihrer gelegentlich einmal mit einigen empfehlenden Zusätzen zu erwähnen, sondern ihr Ersuchen beschränke sich jetzt darauf, um des Himmels Willen ihren Namen nicht in die Zeitung zu bringen. Man-kann I iA m 1l ftoTfor S los I V7 III 44V4VVV UVUI Vp VVIV 4VVV rung der Methode ihr Gutes besitzt. Nach einer vom American einigkcitskirche in Boston, daS Eavitol in Washington, W. H. Banderbilt's Haus, die DreieinigkeitSkirche in New Acrk, daS Jesferson Viarket Eourt-House daselbst. die Eity-Hall in Hartford, Eonn., die City Satt und das Staats - Eavitol in Albanv,' N. A.. die Sever Hall in Cambridge, Maff., und die Town Hall in North Eajton, Mass. leinen guten u n s r e i w i l l igen Witz machte züngst ein Jüngling uö Philadelphia in emem New Yorker Laden. Er hatte Von einer Dame einen Auftrag an ihren in New York wohnenden Bruder zu bestellen. Wo wohnt w? B. ?" fraate er dort. ..er bat einen Spezereiladen." Es sind zwei Brüder dieses Namens hier," sagte man ihm, ,ie beide Spezereigeschäste haben. Welchn meinen Sie V Den, der eine Schwester in Philadelphia hat," war die unbedachte Antwort. Der Deutschen Zeitung in i . r r- r eingeführt werden können : Telegraphen drähte, deren Bestimmung beim Zollgewiesen werden muß, lebende aller Arten, Mit Ausnahme von kastrirten Pferden, Anker mit oder obne Ketten, Pflüge nebst Pflugscharen, Takel werk für Schisse, Quecksilber, alle Arten Kohlen, vollständige Häuser von Holz oder Eisen, Eisenbahnwagen, alle Klas sen Schiffe, Bau und Brennholz, Dampfmaschinen, Locomotiven, alle Ar ten Eisenbahn . Material, Ziegelsteine, rt?fc??ff, V?,-,,, ftt! sis:rt, ausländische Mümen. Gold. Silber,
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i m ii rrirn nrntnrnin mir ua AinA iih
. dicker Scbweiü vic ;u iill innung vrs . viuci vjauciK nffi , , o,..t'A . a . V
iuuwni;maiija am, l.uii oorr zollfrei
Platma in Aarren und Staub, Perlen, Edelsteine, Lymphe, Nudcr, Lehm. Zu diesen Artikeln kommen noch einige andere, die zur Verpackung von Landes Producten gebraucht werden, wie Eisendraht, alcn, bölzerne Kisten, Fäffer und Säcke. " Die Frist der Wiederausführung der letztgenannten Artikel ist auf sechs Monate beschränkt. Der große I!ew Yorker Gauncr Ferdinand Ward hat jedenfalls ein beträchtliches Vermögen auf die Seite
len erwaner sozgence an Licht gezogen Ein li'.nde Ward s, Namens Wm. Warncr, hat allmallg von Ward einen UroNt von Sl. 353.368
r or r . amien, leiuer oem irenor ooer einem bezogen, angeblich l Autcheil ferne Qtm Nichter begegnet, hat an demselGewinnes an den von Ward erdichteten tfL Mv rAM1 ' L. , Zu "
Neaiernnas-i?ontraeten. Außerdem crgiebt sich aus den dieser dem Warner . . scbuldet, und daß daher Ward dem ."Sr Theil des Raubes des Ward in Sicherk:. ... k..:.,. tsu; ?rax s; . , des Diebes, Warner die des mit dem st vmwti, wwn ci."iv vv vhv i Dieb sich in die Beute theilenden Hehlers . . ' - ' . . c I spielte. Während also Ward leme Opser, darunter die Grant's, um ihr ganzes H!rR.w - a V4UWIki VIUIV V4 I lIV I Millionen. Hoffentlich kann ihm und - . . ' I seinem Heb er dieser vkaub abgenommen 1 1 I tnrM)w I vvvvvii. i gl - n . . . . . . toecretar ayard hat nur r -. . fv. r ... , I Ki utnrmiinrt n3 ltrinrtorrstrtTÄ otnn 1 7 a u.H. aivv.v.. .v.. Kinn TitVnrfri InnTMirm nmoritifm mott I ' s ZTCIiZ lung der Vcr. Staaten Eonsuln in Europa, Auskunft über die Fabrikatwnsnuv.uwium, Mitv nv un vv.mi-
lnetboden und dergl. im Auslande wird nnen die Wogen an die Klippe zu donertheilt werden können. Herr Bayard mnt unb binnen kurzer Frist sie zu überhat nämlich an eine großeAnzahl ameri- fs.s., ;f r.sf LLl t:
'ff (. f . ' fi. . kanischer Fabrikanten der verschieden, steil Gegenstands Eirculare versandt, worm er ne auffordert, ihm die fragen yln,lcytiicy europäisier ' bkateu unterbreiten, über welche ne uoiuns verlangen. ie,e prägen - r v" Ka.?m yiuu ,Himc mu wötTO juöcvc nr infhiAfln IWfiintMiinAn in. lern, oie es iynen ermogiicyen, ncy dar i r ..fr r i Z VI 5" i?!? VLIÄ
ft:wT,"''bH'ii' unv wurve in krummern fortgeschwemmt, zuziehen. Er hofftdadurch den inlandi- m Glück war ein großer Kahn an der schen Fabrikanten Informationen zu lie- :nlstnp behwt iis . i;;, ....
v, vv -v4vMv vv.i jivymniin, Bie cacyk IN taujcno Aenasten zugeHerstellungskosten, Acaschrnen u. s. w. hcht. Endlich, als es bereits laN
mmiiim aje oc r cuiopaie tfaonian ten m Vortheil seien. Herr Bayard verspricht sich von diesen Informationen auch große Bortheile für dle Bu-idesre-gierung, und zwar pwelt oie ryeoung tart UnlMHithMn At Virtfttvt SU!a. vv. jvuvjtvv' I fvi4i. wu. ren in Betracht kommt. An Eisen wurden in den Ver. Staaten 8,200.000 Tonnen im Iabre 1834 gewonnen ; dasselbe batte am Ort der Produktion einen Werth von 922,550,000. Die Produktion von Roheisen (lii?iron) betrug 4,097,863 Tonnen, eine Verminderung von 497,642 Tonnen gegen das Jahr 1883 ergebend. Der Werth des Roheisens betrug im Jahre 1884 weniger Produkt einschließlich 2,858,754 Pfund, die aus importtttem ilenties hergestellt wurden, aus 140,1,7. Psuno IM Wende von 517,789,687, den Durchschnittspreis auf ß - Mm n. m 1 rT ft. 12z Cents in New Aork gerechnet. Die Produktion war um 23,070,139 Pfund großer, der Werth derselben dagegen um d275,1L0 geringer als im Vorjahre, Der Gczammtwerth der metallischen Produktion des Jahres 1884 bellef sich g186,097,599, der des Nicht metallischen Materials dagegen auf d227,00,,021, zusammen also auf 5413,104,620. Im Vergleich zu dem Vormhre vatte dci Werth der Metall- und Mineralproducte im Jahre 1884 um 539,100,003 abgenommen,' während er sich im Jahre 1883 um 3,012,061 niedriger stellte, als im Jahre 1882. Dieses inten des WertdeS ist aus Rechnung der niedrigeren Preise zu setzen. Alles in Al lem war die lleverprodumon im ayre 1884 geringer, als man befürchtet hatte. Dom Auslande. , r 3 n M un ch en f a n d w x cd er. holt Skandal im Löwenbraukeller wahrend der Sonntagskonzerte statt. DaS nitTtrt vintttrinnn" sums ht iMtiX TV ny rr r 1 norddeutichen Studenten zuzuwalien: es schreibt : Allem Anscheine nach hat eine jl 1. 1 u.VV..iJ.a Si.A.t. V : - -L nuwi ,wivu,iy luwvrncn, uaucy nucorern au ummeiyaiiigieii von oen rohesten Aauernburschen im wildesten Y?A? A Vk Avitrt(( Att iMitkilM lMMMt ' ? lUUWyV 44VW44Vi IWtiVUi IVUIIV 11 HU 9 zur Ausgabe gemacht, das Münchener svitru : siu:&r.i: ... c: ?vMwvw rn juupuww j iu'H Der erwäbnte Skandal war wirklich un erhört. Man konnte sich während eines schönen bairischen Militärkonzerts in Mitte einer preußischen Menagerie Ver setzt glauben, denn es waren das wildeste Gebrüll und die eigenartigsten Töne al ler möglichen und unmöglichen Thiere an einigen Mischen Vernehmbar. Ober mustkmeister Hunn sah lich in richtiger rrr . i r s m . . Würdigung seiner Stellung, sowie des Rufes seiner ausgezeichneten Kapelle Kapelle veranlaßt, das onzert eine geraume Zeit zu unterbrechen, und es steht zu b !urchten,oa er es unter solchenBerhalt nifsen sür die Folge ablehnt, noch weitere Konzerte zu geben. Aehnliche Skandale fanden auch schon zu öfteren Malen in der Münchener Kindl-Brauerei statt. und wenn es die höheren Militärbehörden als mit dem Ansehen der Militärkapellen nicht vereinbar erachten, daß solche unter den geschilderten Berhaltnissen öffentliche Konzerte geben, so hat dies das musikliebende Münchener Publikum den erwähnten, aus Norddeutschland impor tirten Gebildeten" zu danken." Be weise dafür, daß die Skandalmacher nord deutsche Studenten gewesen seien, bringt das ultramontane Hetzblatt natürlich nicht bei. Wenn in München etwas Schlechtes verübt wird, muß der Thäter entweder ein Preuße oder ein Jude gewe sen sein. Ein preußischer Land wehrmann in Fulda wollte von der Kon trolversammlung dispensirt sein und wandte sich deshalb nach Kassel mit seinem Gesuch, welches er selbst verfaßte,und worin er ergebenst" sich erlaubte, um Urlaub zu bitten. Die , Antwort wurde alsöald iu Tbeil : eS bikk taria.
cuj,hi,b:io, oder fci8,i48,50 der höheren Regierungsbehörden in Pe-
als un Vorjahr. Die Kupfer- tersburg ein altes Mütterchen in zerris
lon bellef sich im Jahre 1831, senen Kleidern, welches dem betreffenden
daß seinem Gesuch nicht willfahrt wer-! den könne, weil ein Landwehrmann ! nicht ergebenst" zu bitten, sondern ge-! horsamst" zu ersuchen habe, außerdem ' seien Formfehler vorgekommen, wozu ge- i höre, daß das Papier nicht vorschriftsmä- ! ßig gefaltet sei! Ein würdiges Seiten- !
stück hierzu bildet der Erlaß des Direktors eines pommerschen Landgerichts an seine Untergebenen. In demselben heißt es wörtlich : Es ist zur Wahrnehmung des Direktors gelangt, daß einzelne Be- . amte auf der Straße ihre Borgesetzten I rnft nit fcrnt nn(rt ?f5 wpcu, chterm der guten Ordnung in dieser sjMer?e irddeshalb Nachstehendes vo resyrisupn . c.i hfT ' ." . P'r"".' r ru hat allgemeine Heiterkeit erregt. eben I . L - L . . . ' - &a rr -m. al. u wa. w t 5 tll Finnland An der nördlichsten Stelle L Qf i, rser rrr. . rv ,r ljuie cm eueriyurm !- ouroen die notyiah MfrtrrtiiitWAö SVi . ..C V v - . z ,. 6n 8M0 Ziegelsteine waren per Sauss binr r . X. - " - gebracht, auch eme eherne Signalstange Aii(nrt trk& hirtrnei. .tvi 4i4 M f.. ,v""?" vu uf toren rtv Hi?rvt0f C4inttU. x vvi vhuhv wurfUVta UCVUUi, ver cm atomnn ttiö öiusemvattson stnS bpr 5T?rtsf w, rrni . v ort .ia n ... ... "",V'V"V " v vlv. VUl(. . . ' rrr r . ' ' max ,eeire nun eine ustieötic nacd i . . ... ". "imeuw ie?lazArbettspershClfPhCYin i"t KrrtVfl Am Abend des Ankunftstages sprang der svnrY, m .hk mstk r.. ...;v.. wv.v V ivm,ivmvt UM' weggespült und die Leute flüchteten in den böliernenScbuvven. Esdauktt-nit l.ing. da wurde der Schuppen mitMacbtae aen die Sianalstanae gedrückt, w,s Gelegenheit der Arm eines Mannes einKlemmt wurde, so daß man nur mit Mühe ihn zu befreien vermöchte. Endllch gav der Schuppen den Wogen nach I . . , . r, . .V Kirtnnirtslnft bpfeftirtt nnS in Sios I jj" I" "l!?! ! VlWIVIt V s; imieMen Mn,.sm-r I." diesem gebrechlichen Fahrzeug wurde Tag war, sprang der Wind nach Norden d ha m.ifior trt TtmnMiA der Klippe zurück, welche nach ewigen Stunden wieder betretbar wurde. Wenn nim auch vor der Hand das Leben der I i . m - reute gencyerr war, io rebite es doch aämlid) an Betriebsmitteln u'nS W I J ü " wv V V ,,DG,, nothwendigen Bedürfnissen, so dab den Menschen auf der von dem Verkehr mit der Welt abgeschnittenen Klippe keine freudigen Aussichten blühten. Zum Glück kam noch im Laufe des Tages ein Look sendampfer vorbei, der das Signal an der Stange bemerkte und die Erschöpften an Vordnahm. Kürzlich erschien bei einer Beamten eine Bittschrift überreichen wollte. Wieder Pct. List, berichtet. Irt . m kramte sie längere ett IN Ihren laschen und ;og endlich ein ntsammengelegtes Papier hervor. Lächelnd ah der Beamte sie an und fragte, was sie eigentlich wünschte. Ich bitte um Unterstützung!" sichte die Alte. Was Sie mir da gereicht haben, ist aber ein Billet der Reichsbank über 1,000 Rubel", cntgegnete der Beamte. Ach, entschuldigen Sie, ich habe mich vergriffen ! stößt die Alte hervor und fördert nun in der That die Blttschrist ans Tageslicht. Im Ne benzunmer wurde nun eine kleine Ta schenrevision der Bittstellerin vorgenom men und man fand noch zehn eben solcher Billcte bei ihr vor. was natürlich zur Folge hatte, daß die Bittschrift unbe nrnucm r;. Sehr profitabel ist der Kriegsdienst für einen gewissen John T. 7Ynlf f f JT' I Derselbe lieM nm tm ?Xahrt lfisiQ het hen Freiwilligen einschreiben, that 9 Wochen Lagerdienst und wurde dann krank. Sein Regiment trat später in Action und ließ ? ... . t . r ryn zurua. ir iam wieder invenienu, U'merrilanhefnm er tnA rrfi Wteler Tage- nebst $1,648 als rückständigen I y . . . ' v Gehalt für Prlvatsoldatendienste. I VV As O WttS BicMgrN UWU, I J 1 u ' die au Nhkumatismus und Neuralgie aelittkn haben. i a n si n a. Ja.. 10. Arril 1884. thlgphoro? tat mir gut aetban. Ich muß eine laiche ta?on strts an and raden. da mein vkyeu matiemut chronischer Natur ist; und wenn es auch kkine völlige Heilung bewirkt, so dat e mir wenig ften sehr große Erleichterung rerscbaffk ?ehalb ich dasselbe chl empfchlen kann." Jos. Nrmeröbach. Frau John D. Nutting. North Sreek. N. I.. schreibt: ..Ich dabe llzlophoroS in einer Anzadl von Fälle o ironischem Rheumütiemu mit wundervollem Erfolge angewandt. Ich glaube, ohne thiophoreß are ich ein rupvel." Colche Zeugnisse, welche sagen, wa gethan bat, sind dir beste Beweis für das, was ci für Lie yun ratre. Frau I. Nelson Iordon von Ellsworth, Me., schreibt: ,.Ta ich ein Jabr lang schwer an NbeumatiSmut nd Neuralgie gelitten, versuchte ich thlophonl. Ich litt fast eine ganze Jlasche genommen und e dat mich gestärkt und mir ein eizenkdümlichtt Gefübl, te sonder im Kopfe rerschafft; oder wenn ich juerft die Vkedmn ginommen bätte und dann aufgefordert e &fr r s i j . rrercen aic. jur ctcieio ju rrjanen, wui ick mich nickt kweiaert baden. Ich muß medr da on baten. Mein Mann und meine alte Mutter sollen dasselbe auch ncdmen.Wenn Sie Ätblovboro nvtt in Jbrcr Apotheke er halten können, werden wir Ibnen. nacb Empfang des regulären Preises in Dollar per Flasch dasselbe per expreß franco senden. 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