Indiana Tribüne, Volume 8, Number 278, Indianapolis, Marion County, 24 June 1885 — Page 2

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!?55c?5t:55? s Srsch ein Läßlich, MZentNZ H. SskntrgK. öf3t 120 O. Marhlandstr. fjrVciajIii ,,Xrk&fle t???t durch den XrlcerM ' i re: ZA), tic eoz:zgt Tndü"b itr.ts f f ? slo'v. ?eidz Ufauaii 1 mtl. Test a;:v.Ä o?!.sSkieZlng S xr o" '- Jndiznapol'?, Ind., 24. Juni 1885. GsZdgräbcrgeschiÄten. Das Soldgraben sagte jüngst ein alte? Bergmann, de? Jahrzehnte lang in Australien, Mexico, Kalifornien und Britisch -Columbia nach der gelbenErde" gewühlt hat erfordert heute mehr, als je ungeheure Ausdauer und viel Glück. Es vereinigt also die Schattenseiten har ter Arbeit mit denen des Lotteriespiels. Vor Allem gilt es für den Goldgräber, keinen Fuß (rde in feinem Terrain un gegraben zu lasten. Wo ringsum nicht das kleinste Goldkörnchen zu entdecken war, mag sich an einer Jahre hindurch übersehe ncn Stelle ein ganzer Klumpen Gold finden. Wenn irgend ein Geschäft, so ist dieses reich an hoffnungsloser, ent behrungsvöller Langenweile, wie andererseilö an Ueberraschungen. Ein alter Deutscher, der als Goldgrader mit Weib und Kind nach Australien gegangen war, grub Monate lang, ohne eine Spur von Gold zu entdecken, und gerieth in das bitterste Elend. ' Seine Familie fand kaum so viel zu essen, um sich am Lcben zu erhalten, ging in Lumpen und starrte vor Schmutz. Die ganze Colonie sah mit Mitleid auf den Unglücklichen herab. Er aber ließ den Muth nicht str.ken. Eines Morgens schien der Becher seines Unglücks zum Ueberlaufen voll zu sein. Ein Tunnel, an welchem er die ganze Zeit über gearbeitet hatte, stürzte vor seinen Augen zum größten Theile ein und hätte ihn nahezu lebendig begraben. Er sah seine ganze Arbeit rernichttt. Regungslos starrte er einen Augenblick den Erdrutsch an. Ein Ande rer wäre jetzt verzweifelt davongelaufen und hätte vielleicht gar Selbstmord begangen, was rnchj selten bei erfolglosen Goldgräbern vorkommt. Er aber nahm ruhig wieder Hacke und Schaufel zur Hand und suchte die vielen Tonnen Erde nach und nach aus dem Wege zu räumen. Nach, einigen Minuten stieß er mit der Schaufel auf einen festen Gegenstand. Mechanisch bückte er sich vor ihm lag ein großcr, 14 Unzen schwerer Gold klumpen. Fast erschrocken über sein Glück, wankte er mit seinem Funde an die Erdoberfläche. Draußen im Son nenschein, umgeben von singenden Vö geln, setzte er sich nieder und weinte wie ein Kind. Niemand beneidete ihn und der Neid ist sonst ein so hervorstechcnder Zug im Goldgräberleben. Der Goldschatz am Moliagulberg in Victoria, Australien, wurde auf eigenthümliche Art entdeckt. Eine Anzahl Goldgräber hatte dort herum längere Zeit mit ziemlichem Erfolg gearbeitet und zog dann weiter, in der festen Ueberzeugung. kein einziges Goldkörnchen zurück gelassen zu haben. Sie nahmen sich nicht einmal mehr die Mühe, ihre Hütten abzubrechen. Eines Tages betraten zwei Goldgräber das verlassene Lager. Hier ist schon Alles abgeweidet," sagte der Ein? seufzend. Sein Gefährte aber gewahrte eine Erdschicht, die etwa 10 Fuß im Durchmesser hatte, und die noch nicht bearbeitet war jedenfalls nur. weil ein alter, großer Baumstumpf feine zahllosen Wurzeln in derselben ausstreckte und die Arbeit zu langwierig und aussichtslos erscheinen ließ. Dem Erstgenannten erschien cs geradezu wahnwitzig, den Kampf mit diesem Baumstumpf aufzunehmen, doch ließ er sich endlich zu einem Versuch überreden. Nachdem die bei den 3Juß tief gegraben hatten, entdeckten sie hier den größten Goldklumpen, der je rn der Umgegend gefunden wurde. Nach mehrtägigem Graben waren die Beiden reiche Leute. Sehr amüsant ist folgende Episode, welche sich vsr einigen Tagen in einer kalifornischen Goldgräbercolonie zuge tragen haben soll. Die Jungen zweier Bergleute veranstalteten an einem Sonntag Morgen, während die Eltern einem Gottesdienste beiwohnten (dem ersten seit langer Zeit) einen Kampf zwischen den beidersettigen Hunden, die sich durch ihre Größe und Stärke auszeichneten und schon lange begierig waren, mit einander anzubinden. . Es wurde eine Vertiefung gegraben, mit Brettern i&d Karren verbarrikadirt, und in dieser Arena wurden die Hunde auf einander gehetzt.' Der Kampf war ein unaemein . wüthender. Die Hunde kugelten über einander und wühlten die Erde immer tiefer auf. Als das Gefecht am heftigsten tobte, kehrten plötzlich die Alten" vom Gottesdienste zurück. Was soll das sein," rief der Urne, sofort rciBt die Hunde von em ander !" Das war aber leichter gesagt, als gethan. Die Hunde hingen wie Kletten zusammen. Plötzlich schleuderte der eine mit der Schnauze einen gelblichen Erdklumpen in die Höhe. Der eine Bergmann packte den Klumpen, rieb mit den ttmaern daran und fand, dak er Gold in den Händen hatte. Alsbald wurde mit vereinten Kräften an diesem Flecke gegraben, und nach kurzer . Zeit hatte man Gold genug, daß beide Fa w rv rv . mmen nacy vuto mn zurückkehren konn ten, wo sie ihr Abenteuer im Kreise flot j. Ci J. ' .-rr. ' ' i in Jecyer eraytten. Vuddensiek, der Mordcontractor. Nach ?.ehntäaizer Verhandlung bat der Proceß gegen den Menschenfallenbauer Buddenster m New yoil wegen Todt schlags" vorläusig seinen Abschluß gefunden. Buddensiek ist schuldig befunden Korden. Wenn ugend ein Verbiet allgemein ersehnt wurde und mit allge meiner Befriedigung entgegengenommen wird, so' ist eS das vorliegende. Die Einzigen, die darüber trauern, sind Vuddensieks Kumpane mit ihrem bösen Gewissen. Diese Kumpane sind leider ziemlich zahlreich in unserem Lande. . Die Ein;e!beiten dieses Skandalvro

cesses sind unseren Lesern hinlänglich bekannt. Rührend war das Plaidovcr des Vertheidigers Brooke. Mein Elicnt hat selbst zugegeben", sagte er, daß vom Bauhandwerk gar nichts versteht. Er mußte sich auf feine Leute verlassen, und die haben ihn hineingeritten. Durch den Einsturz der Häuser hat mein Elicnt einen schweren Geldverlust erlitten ; ha ben Sie also Mitleid mir ihm !" Im Laufe der Verhandlung hatte sich der Vertheidiger sogar zu der Aeußerung verstiegen, die Häuser seien jedenfalls gut genug für arme Leute geWesen ! Das beutete der Ankläger, Distriktsanwalt Nicoll, weidlich aus. In seinem Plaido'oer legte er dar, Budden siel sei durch die schnödeste Gewinnsucht

verleitet worden, die Bauverordnungen und di Humanitätsgebote frech zu miß achten. Er habe das schlechteste Matenal für em Lumpengeld gekauft und aus ungenügend hergerichtetem Boden seine Menschenfallen gebaut. Dabei habe er die Verantwortlichkeit für Alles auf leinen Untergebenen Gottbold Haug gewälzt, der, nachdem er seine Strohmannsrolle ausgespielt, rechtzeitig verduftet sei. Die Jury müsie ein Beispiel aufstellen. 3!lcoll ist derselbe, der als Ankläger des berüchtigten Polizeisergeanten Erow lev waltete. In seiner 5monatllchen Amtszeit hat er nun schon zwei große Erfolge zu verzeichnen und ist im Handumdrehen ein berühmter Anwalt geworden. Buddensiek hat Gewährung eines neues Processes beantragt. Wenn cr was im Interesse des ganzen Landes zu wünschen ist damit abgewiesen wird, so hat er Anwartschaft auf 1 15 Jabre Staatsgefängnib und $7000 Geldstrafe. Mit ihm ist eine ganze Klae vcrurtheilt. Gin ckineslscheS Alphabet. Wie Alles bei den Chinesen, ist auch ihre Sprache und Schrift sehr eigenthümlich für unsere Begriffe. Ein Al phabet kennen die Chinesen nicht. Die allgemeine wissenschaftliche Schrift (Mandarinenschrift) sowie die verschiedenen Cursivschriften, die zum Ausdruck der etwa 20 in China existirenden Spra chen dienen, bestehen blos aus Zeichen für B e g r i f f e, den sog. Charakteren. Solche Charaktere zählt die Mandari nenschrift etwa 40,000. Cs erfordert lebenslanges Studium, dieselben auch nur halbwegs kennen zu lernen. Wer fünf oder fechs tausend davon bemeistert, ailt als ein Gelehrter, urld wer acht tau send kennt, ist schon ein berühmter Mann. Dabei stellen diese Charactere nicht etwa flectirte Wörter vor fondern geben blos unveränderliche Gerippe der Begriffe, mit Auslassung aller Bin dewörter. Aus allen diesen Gründen ist die Mandarinenschrift, die einzige allge meine Schrift, die es in China giebt,und m der auch die amtlichen Bekanntmachungen abgefaßt sind, nur für den ge lehrteren Chinesen verständlich. Die große Masse besitzt gar keine allgemeine Schrift. Schon öfters haben sich Ausländer,na mentlich katholische Missionäre, mit der Zerlegung der chinesischen Laute in ihre Elemente beschäftigtem auf solche Weise em chinesisches Alphabet zu erlangen. Stets aber sind ihre Bemühungen an den ungeheuren Schwierigkeiten gescheitert, die besonders daraus hervorgingen, daß der Kaukasier gar kein Ohr für chi nestsche Laute zu haben scheint. Selbst ttaukasier, die Chinesisch aus der PrariS gelernt haben, können sich nur äußerst schwer verständlich machen; ein Solcher wird, wenn man auch nur die Hälfte seiner gesprochenen Worte versteht, von dem gebildeten Chinesen mit Schmeicheleien überhäuft. Neuerdings aber foll, wie die Revue Franaseaine" meldet, wirklich ein chinesisches Alphabet eristiren, erfunden von dem Franciscanerpriester Cosi, der lange Jahre in China als Missionär zubrachte und Anfangs dieses Iahres m Paris starb. Cosi ließ sich von einigen seiner chine fischen Seminarschüler eine genügende Anzahl Worter möglichst langsam und in möglichst kleinen Absätzen denn von Silben hatten die Schlitzäugigen keinen Begriff vorsprechen. Auf folche Weife suchte er hinter die einzelnen Laute zu ksmmen und notirte dieselben durch selbstgewählte Zeichen, welche so einfach waren, wie unsere Buchstaben. Das war übrigens eine unglaublich mühsame und langwierige Arbeit. Zuweilen fand er in mehreren Wörtern denselben Laut, d. b. für seinOhr; man erklärte ihm aber auf Befragen, daß der Klang sehr vcr schieden sei. Cr mußte sich solche Wörter 40 50 Mal wiederholen lassen, ehe er einen Unterschied wahrnehmen konnte ! Nach zahllosen Experimenten kam er indeß zu der Ueberzeugung, daß die ganze Sprache. durch 34 Buchstaben ausgedrückt werden könne, darunter 8 Vocale mit je zwei Lauten. Daraufhin verfaßte er eineSprachlehre und ein Vocabelbuch,die sich beide unter seinem Nachlaß besinden. Man rühmt seinem System nach, daß man vermittelst desselben nach einjährigem Aufenthalt in China sich besser ver ständlich machen könne, als früher nach 10 Jahren, trotzdem man die Sprache nicht so gründlich kennt. Auch die Chi nesen sollen sich leicht an die neue Schrift gewöhnen lassen und durch dieselbe wenigstens den Sinn des Auszudrückenden bald verstehen. Die Erfindung wird zunächst lediglich der katholischen Mission zu Gute kommen, dürfte sich aber weiterhin als ein wichtiger Factor für die Ver breitung kaukasischer Cultur im Reiche des Himmels" erweisen. Bereits ist man im Begriffe, Bücher die ersten eigentlichen Bücher in China nach dem neuen System herzustellen, und der Kaiser von Oesterreich hat zu diesem Zweck eine Druckerpresse gestistet und nach China gesandt. Das Theeren und Federn. ; Die meisten Leute, die davon lesen, daß irgendwo wieder Einer gethcert und ge federt" worden sei, fassen die Sache ledig lich als einen derben Spaß auf und lachen gar noch darüber. Diese Züchtigungs Methode ist indeß mehr als ernst sie ist grausam und fübrt leicht den Tod herber. Vor noch nicht langer Zeit lebte in Carbondale, bei Leadville, Col., ein schwedischer Kostwirth Namens Cory, der ein berüchtigter Schlemmer und Hazard Kieler war und seine Frau furchtbar

mißhandelte. Eines AvendS kam er wieder schwer betrunken nach Hause, schlug seine Frau in daS Gesicht, daß das Blut herablief, und entfernte sich dann. Einige Kostgänger Cory's, die gerade anwesend waren, empörte der Anblick der mißhandelten Frau auf's Höchste. Sie veranstalteten sofort eine Emrüstungsversammlung und beschlossen einstimmig, den rohen Kerl zu theeren und zu federn und ihn dann zum Städtchen hinauszutreiben. Unverzüglich gingen sie an's Werk. Aus einer Nafsincrie wurde ein großer

Eimer voll Theer geholt, und auö einem Kostbaus ein alter Vettsack. Ein Comite machte sich an die Verfolgung Cory's. Man fand ihn schlafend in einer Kneipe und schleppte ihn nach einer Baustelle. Er war noch so benebelt, daß er das föame für einen Geber; bielt. Als man j- l - - -r -i lfn rtfrtv 4i mif(aav klnn frnttvK . fH UVV VJli4iVVU. VlUiltl, IVUlVfr V ich der Situation bewußt und wehrte ich wie einVcrzwziselter. Seine Unker!leider waren in Feyen gerissen, als man ie endlich vom Leibe geoqen hatte. Mindestens eine Viertelstunde hatte die Entkleidung göoaucrt. Da stand er nun splitternackt in der eisig kalten, mondhel len Nacht und ziit?rte an allen Gliedern. Auf ein gegebenes Zeichen packte Einer plötzlich das Theergefäß und goß ihm etwa eine Gallone des entsetzlichen Stoffes über die Schultern. Cory fuhr schauernd in die Höhe und drehte sich dann wie ein Kreisel herum; mittler weile erhielt er den Nest des Theervorraths auf den Kopf und das Gesicht. Dann wurde der Inhalt des Bettsacks über ihn geschüttet. Langsam träufelte der schwarze Brei an seinem Körper hinunter, überzog denselben völlig und bildete auf dem Boden noch einen Klumpen. Unwillkürlich fuhr Cory zunächst in's Gesicht und wollte den Theer aus den Augen reiben ; da aber seine Hände schon voll Theer waren, so machte er damit die Sache nur schlimmer. Dem Unglücklichen schwanden allmälig die Sinne. Mit Mübe konnte man ihm durch Schreien begreiflich machen, daß er die Ortschaft sofort verlassen solle Langsam, seinen Kopf der so groß wie ein Buschellorb aussah beständig von der einen Seite auf die andere fallen lassend, taumelte er seines Weges. Am anderen Morgen fand man Cory stöhnend an der Landstraße liegen. Der Theer hatte sich an seinem Körper verhärtet, die unzähligen Hauthärchen ab gerissen, die Poren verstopft und unsägliche Qualen erzeugt. Aerztliche Hilfe kam zu spät. Seine Haut, soweit es gelang, den Theer zu entfernen zeigte zahllose schwarze Flecken, die in den letz ten Tagen in Eitergeschwüre übergingen gerade wie beim Aussatz, nur daß es schneller ging. Nach zwei Wochen starb der Unmensch. Vom Inlande. Gouverneur Jreland von Texas wurde dieser Tage in Austin we gen Uebertretung der Straßenordinanz verhaftet und vom Polizeirichter zu 510 und Kosten verurtheilt. Die Columbia-Jndianer im Harney-Thal in Oregon haben daS Echlachtbeil ausgegraben, weil die Weißcn zwei Männer aus ihrem Stamme, die Pferde gestohlen hatten, gelyncht haden. Zwei Brüder, die in der Nähe von Nottingham, 9t. H., eine Farm bewirthschaften, haben dieses Jahr ihr ganzes, nicht unbedeutendes Areal selbst gepflügt, obwohl sie schon 81 resp. 68 Jahre auf dem Stücken haben. Ein Farmer in Oakla nd,Me., der jetzt 83 Jahre al: ist, lebt seit 34 Jahren in jener Stadt, und doch hat er im Ganzen in 3 Städten, 3 Counties und 2 Staaten gelebt. Die Namen seiner engeren und seiner weiteren Heimath sind nämlich so viele Male geändert worden. In Elmira, N. F., wurde kürzlich das Gerippe eines Indianers ausgegraben. 24 Stunden später war von der armen Nothhaut auch nicht ein einziger Knochen mehr übrig, denn jeder der Anwesenden wollte sich doch eine Re liq'liie mit nach Hause nehmen. Die pennsy lvanische Ju gcnd wird dies Dtal am 4. Juli weni ger, am 5. dafür aber mehr Spaß haben, als die in anderen Staaten. Die Legislawr von Pennsylvanien hat bekanntlich den Verkauf der infernalischen Kinderpistolen verboten. Der in Greenö' Landing, Me., wohnhafte Charles Nobbins ist 21 Jahre alt und wiegt nur 33 Pfund. Dabei spricht und handelt er wie ein alter Mann. Es sollen ihm von Dime museen und ähnlichen Curiositätentempeln bereits glänzende Offerten gemacht worden sein, allein der junge Mann weigert sich, seine kleine Person zur Schau )i stellen. Die I de e, daß man anstän öiger Weise nur auf einem englisckm Schiffe die Neise über den Ocean machen könne, scheint selbst bei den anglo amerikanischsten unter den Anglo-Amerikanern nach und nach seine Gültigkeit zu verlieren, wie ein New Jorker Blatt meint. Dieser Tage ist der neue diesseitige Ge sandte für St. Petersburg, Lothrop, auf einem deutschen Dampfer nach Europa abgereist und hat sich damit dem ihm von seinen College Pendleton, Keiley und Phelps gegebenen Beispiele ange schlössen. Man sieht, selbst das eingefleischtcste Aoruttheil vermag rein sachlichen Erwägungen gegenüber auf die Dauer nicht Stand zu halten. Leopold Schleg,welcher bis vor Kurzem in Meissen.Königreich Sachsen, ein Klempnergeschäft betrieb,brann te im Anfang dieses Monats mit einer jungen hübschen Dame, die angeblich eine Verwandte von ihm ist, durch, nachdem er noch vorher Nichard Otto Fescher und Franz Ludwig Schleg um 3500 resp. :iü0j Mark unter der Vorspiegelunz angepumpt hatte, er wolle Schulden bezahlen. Seine Gläubiger bewirk ten, daß über das Geschäft der Bankerott verhängt wurde,und ließen dann, als sie erfuhren, daß sich Schleg nach der neuen Welt gewandt hatte, durch den New Iorker Generalkonsul des Deutschen ReicheS gegen den Flüchtigen einen Proceß behufs Erlangung der erschwindelten Gelder anstrengen. Es wurde ermittelt, daß sich Schleg mit seiner Begleiterin

im Velvedere Hotel an 4. Ave. aushielt, und Hülfs-Söeriff Brown verhaftete ihn dort. Dcr Arrestant wurde nach der Office der Anwälte des deutschen Generaleonsuls Solomon & Dulon gebracht, und da seine Baarschast, welche er auslieferte, beinahe so viel betrug, als sieb I ie Summe belief, um welche es sich beim Proceß handelte, ließ man ihn lauicn. , Diescdalierlichen Geheimnisse der Hollenloch" genannten Bellamv'ö Hoble im Courny Montgomerv, Tcnu., in welche sich selbst die Kühnsten nie hineinwagten, wenden dem Verneh inen' nach durch Wm. Nt'orrow, der wegen Ermordung und Beraubung eines Manne?, dessen Leiche in jener Höhle gefunden ward, zum Tode venirtheilt worden, an's Tageslicht gezogen werden. Er bat angedeutet, daß er am nächsten Freitag, wo er in Elarksville gehängt ioerden soll, auf dem Schassot allerlei Ueberraschendes mittheilen werde, und man glaubt, daß er eine Neihe von Ver brechen aufdecken und eine Anzahl Per sonen hineinziehen wird. Vor sieben oder acht Jahren versandte Johns Sensley, ein wohlhabender junger Tabak Händler zu Lafayette im County Christian, Ky., eine große Quantität Tabak nach New Zjork und zog auf denselben durch eine Hoptinsviller Bank 81,600. Mit dem Gelde in der Tasche begab er sich nach Clarksville,nach . seiner Entfernung von dort sah man ihn zuletzt inNew Providenee mit einem der Morrow's,der in der Nähe des nach Lafahette führen den Wegs lebte. Er langte nicht wieder dort an, obgleich er den Heimweg von Clarksville aus dorthin angetreten hatte. Er war und blieb spurlos, verschwunden. Jetzt glaubt man allgemein, daß er sein (Ärab in jener Höhle gefunden habe. Die noch lebende Mutter John Sens ley 's ist fest davon überzeugt, daß die Morrow's ihren Sohn beraubt und' ermordet haben, und sie sieht mit Spannung den verheißenden Aufdeckungen des zum Tode verurtheilt',n Wm. Morcow entgegen. S ekretä r Spencer F.Baird vom Smithsonian Institut hat folgende beherzigenswerthe Winke veröffentlicht: Es fcheint nicht allgemein gewürdigt oder verstanden zu sein, daß das Wasser trink barer und der Gesundheit zuträglicher wird, wenn man es kochen läßt. Wäre dieser Gebrauch beim Beginn desTv. phusEpidemie in Plymouth, Pc:., eingeführt worden, so wäre wahrscheinlich die Zahl der Erkrankungs- und Todesfälle daselbst beträchtlich vermindert worden. In der Cholera Saison ist dies von ganz besonderer Wichtigkeit, da das Wasser zum großen Theile das Atittel ist, durch welches schädliche Einflüsse in das System eingeführt werden. Während der Cen-tennial-Ausstellung war ich sechs Monate lang in West Philadelphia, in der Nähe der AusstellungsGebäude, stationirt. Obwohl um mich herum viele Leute an der Diarrhöe litten, so erschien mir doch der Gebrauch gekochten Wassers als absolutes Präventivmittel. Wir hatten mehrere Krankheitsfälle dieser Art, ehe wir mit dem Gebrauche dieses sehr einfachen Vorbeugungsmittels begannen, aber keine nachher. Der Fisch Geschmack, den das PotomaeWasser in dieser Saison in Folge der Verwesung der Vegetation oder der Bildung neuer Schwämme hat, kann durch denselben Proceß zum großen Theile beseittat werden. Ich habe gewöhnlich des Morgens genug gekochtes Wasser, daß mir dasselbe den ganzen Tag hindurch ausreicht. Dasselbe wird in emem großen Kühl-Appa-rate, aber ohne Eis, aufbewahrt. Von diesem Vorrathe werden ..dann die Eis

trüge u. s. w. gefüllt. Damit alle Krankheitskeime getödtet werden, sollte das ÄZasser thatsächlich eine halbe Stunde lang kochen. Mineralische Gifte werden natürlich durch diesen Proceß nicht zerstört, wohl aber ist derselbe in allen Fällen, in welchen das Wasser unreine or ganische toft? enthält, sehr wirksam. Deutsche Local - Nachrichten. Vrandenburg. In Berlin ist der Mitredakteur der Berliner Gerichtszeitung", Richard Jü terbock, ermordet in seiner Wohnung auf gefunden worden. Der vor einiger Zeit aus Drissen mit Postgeldern flüchtig gewordene Postbeamte Jhlenfeldt ist letzt in einem Restaurant bei Stettin als Kellner entdeckt,verbaftet und nach Lands berg a. W. eingeliefert worden. Selbstmord begingen : in Berlin der Kaufmann Eutbery ; in Straußberg der Musketier Steffen; in Finsterwalde der Töpfer Horwitz. Durch Unfälle kamen ums Leben : zu Leipe bei Soran die 17jährige Pauline Paul, in Lübbenau der Fährmann Schötz. Ostpreußen. Der Oberburggraf des Königreichs T?4,I&6 SVT) 1 ? 1 X A.VAHll.Ilf 44 47llUpll, JJlllljilCV l(V (miuuiis jUUU Gras v. KevserlmLk. ift im Alter von 81 Jahren auf si'.nem Gute Nautenburg .ft c . m : 'i . . cs. ojc v rjiuticn. uttjuuc. u ct ""V'' Station Murlbausen stünte der Äuafübrer Frcudenberg aus Königsberg von dcr Maschine und wurde übeifabren und sofort gitödtet ; in Akakoschcyep ertrank der dortige Losmann Reinos ; in einer Wasserlache nahe der Karlsmühle ertrank in betrunkenem Zustand der Arbeiter Wölke zu Braunsbcrg ; zu Seeburg stürzte der l7iährige Svhn des Abbaubesitzers Scheer t .. rvi . . pom Heuboden und brach das viuagrat. Vroolnj Tchltsttn. Das jüngste Unwetter verursachte in einem aroem Tbeile der Nrovin! scbwe ren Schaden ; die Brotfrucht Ernte ist in einem Umkreis von mehreren Meilen in Frage - gestellt. Der Mörder des .1374 bei Neudeck erschlagenen Bauers Ziajia, Eerson Goldstein, ist in Tarnopol, Galizien, verhaftetet worden; sein Complice, sein Sohn Salomon, sitzt be reits auf-15 Jahre im Zuchthaus. Der Schuhmachergeselle Ladny in Brieg, welcher seinenV!cisterFischer ermordetund ausgeraubt hatte, wurde vom Kaiser zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. Der deutsche Congreß für Handfer-tigkeits-Unterricht" wurde in Görlitz eröffnet. Auf dem Grabe der Frau des Äefferschmicds Hänel von Grünberg fand man den Schlosser Jung erschossen vor; Hänel, der verschwunden ist, gilt für den Thäter. ' Die Leiche eines Unbekannten wurde, zu Kohlfurt gefunden; Raubmord wahrscheinlich. Von ruch

loser Hand wurde die Orgel der neuen Kirche in Laurahütte zerstört ; man glaubt an eine anti-deutsche Demonstration. Den verrückten E. Singer, der in Berlin ein Fenster am kaiserlichen Palais ein-' warf, will die Behörde in Neiße nicht dulden ; cr wird nach Dalldorf gebracht werden. Der Leichnam der Jesse Alt mann wurde in Stcphansdorf gerichtlich untersucht; dieselbe wurde, wie'jetzt fest steht, voni Zimmerman Siegmund überfallen und tödtlich verletzt. Es er hängten sich : Fuhrwerksbesivcr Leopold zu Lobris und Einwohner G. Dittfeld zu Strachwitz'.Kaufmann H. Gcisler aus Stroppen erschoß sich, ebenso Handlungs-

geyllse t.allke in agan. Die Ehe frau Nönsch zu Prachcnau ertränkte sich. Stellenbesitzer Wyssocki aus Gustavsheim todtete lich mit, emer Dynamitpatrone. roßderiogthum Baken. Am Pfingstmontage fand in Freiburg das zweite Gauturnfesi des Breisgauer Turnverbandes in Zerbindung mit dem 40jährigen Stiftungsfest des dortigen Turnvereins statt. Auf Veranlassung der Negierung hat in Futtwangen eine geschickte Schwedin, Frl. Gayerholm aus Stockholm, einen Kursus für Holzschnitzerinnen eröffnet. Der Kauf, mannslehrling Bollheimer vonMergentheim, welcher der Firma Nabus k Stoll in Mannheim 6500 Mk. unterschlagen hatte, wurde zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. Lorenz Dreier von Unterhamersbach erhielt wegen Blutschande 3i Jahre Zuchthaus. Selbstmorde, Unglücks und Brandfälle: Auf dem Schloßberg zu Freiburg hat sich der frü here Holzhändler Wehrle aus Schappach erhängt, desgl. zu Dettingen die Ehefrau des wegen Brandstiftung im Zuchthaus sitzenden Barthol. Lang von Freudenthal; bei Waldshut ertränkte sich die Frau des Accisors Felix Neincgger von Brunm ädern, Kreszenz geb. Ebner, zu Wasen Weiler bei Breisach die geistesgestörte Frau des dortigen Gemeinderechners. In Sandweier gerieth der Landwirth Gerber unter seinen Jauchewagen und wurde erdrückt; ein gleiches Schicksal hatte beim Walzen die Tochter des Landwirths Thomas Matt von Glashütten bei Säckingen, und zu Hördt, ebenfalls beim Ackerwalzen, ein Sohn des Verstordenen Cigarrrnfabrikanten Bergmeiter. Auf dem dem Prinzen Alfred von Löwenstein gehörigen Langenzeller Hof bei Neckargemünd brannten die Oekonomieaebäude nieder (Schaden 60,000 M.), im Zinken Sägeloch bei Schönwald das große Sägewerk der Firma Siedler. Dold, zu Worblingen das HauS des Matth. Hänner, zu Wangen bei Konstanz das stattliche Anwesen des I. Schnur. In letzterem Falle war das Feuer angelegt von der 14jährigen Marie Hangarter von Wangen, und zwar aus Rch gegen den Sohn ihres Dienstherrn, der von der Liebe" der frühreifen Dime nichts wissen wollte. Aus der delnpfalj. Die Ehefrau und der 13jährige Sohn des Buchbinders Spener in Speyer wur den weaen mehrfacher Diebstähle verhaf tet. 7 Der Verwalter des Drahtzuges in Altleiningen, Scharsseneger. Die Zimmergesellen in Kaiserslautern striken. Sie verlangen bei 10stündiger Arbeit 3 M. pro Tag. In Spirkelbach fand Jakob Schild beim Abbruch seiner Scheuer französische Gold und Silber münzen im Werthe von 2000 M. Kirchenrath Dekan Welsch in Odernheim feierte sein 50jähriges Amtsjubiläum. Selbstmorde und Unglücksfälle : Die Tochter des WirthS Bitfch aus Breitfurt hat sich bei Blieskastel ertränkt, zu Mittelbexbach hat sich ein von Klatschmäulern verfolgtes 19jähriges unbescholtenes Mädchen erhängt. In Landau fand man die Ehefrau des Schneiders Ich. Nep. Löffler todt in der Abtrittsgrube ; in Obersimten wurde der Gemeindediener Maginot von dem Gemeindebullen so heftig auf den Leib getreten, daß er in Folge dessen starb, und in Jockgrim wurde in dcr Ludowici'schen Ziegelei der 17jährigen Regine Bärmann aus Worth beim Lehmeinschütten die rechte Hand abge ritten. Was Diejenigen sagen, die an Rheumatismus und Neuralgie gelitten haben. ?a n sing. Ja.. ,0. April 1884. ..tblophsro tat mir gut attha. Ich muß et Flasche rare ttt an Hano baden, da mein Rdtn matiemus chronischer Natur ist; und wen e auch ktine völlige Heilung bewirkt, so bat et wir wenig sikv sedr große Erleichterung verschafft weshalb ich dasselbe wohl empfehlen tarn." Jol. Nrmerödnch Frau John D. Nutting, North Ereek. N. D., schreibt: . Ich babe NthlophoroZ in einer Anzahl von Fälle ten chronischem Rbeumatitmu mit wundervollem Erfolge angewandt. Ich glaube, ohne Sllobhgrvß wäre ich ein Krüppel." Solche Zeugnisse, welche sagen, toa than bat, sind der best Beweis für daS, was ti fit feie thun wird. :avL I. Nelson ?ordon v,n EllSworth. Me., schreibt: Ta ich ein Jadr lang schwer aa Nbeumatitmu und Neuralgie gelitten, rersuchte ich kthlophorvS. Ich habe fast ine ganze Flasche genommen und bat wich gestärkt und mir ein eizentdümliche Gefühl, be sonder im Kopfe verschafft; aber wenn ich zuerk dl Medizin genommen hätte und tan aufgefordert worden wäre, für dieselbe $30.00 zu bezahlen, wurde ich mich nicht geweigert baden. Ich muj mehr da von haben. Äein Mann und meine alte Mutter sollen dasselbe auch nehmen." Wenn Sie SthlopSoroS nicht in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang de regulären Preises ein Tollar per Flasche dasselbe per Erpreß sranco zusenden. Wir seben lieber, wenn Sie von Ihrem Apo:be!er taufen, aber wen er dasselbe nicht führt, lasten Sie sich nickt Überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Cie fe fort bei uns, wie angezcben. 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