Indiana Tribüne, Volume 8, Number 277, Indianapolis, Marion County, 23 June 1885 — Page 3
hoteva dringt schnell nach dem leiten vor und wird bald tn die. sein Lande ihr Erscheinen macken. Zur Verhütung der vernichtenden Wirkungen ihrer Ausbreitung sollten alle nur moglichenSchuHmittcl angewandt werden und das Systeni sollte sich in Perfcctem Zustande befinden. In diescr Jahreszeit befindet sieh daS . System in einem Zustand der . Schwäche und ist für eine gezzx.r.j, o,Junu (aIii " (u Mittv viu;t iiis pfänglich. Schmerzen im Rücken, Müdigkeit, Trägheit, Kopfschmerz, Dyspepsie, Verdauungsbeschwerden, )!ieren- und Leberleiden sind nur die Resultate von Vernachlässigung. Während der letzten Heimsuchung dieses Landes durch die Cbolera wurde keine Medizin Mishler'S fierh Bitters gleich befun den, sowohl als Schutz- wie als Heilmittel, und ebenso erfolgreich hat sich dasselbe in all' den oben erwähnten Krankheiten bewährt. Es erneuert und belebt das Blut, stellt Gesundheit und Stärke' wieder her und schützt dadurch das System vor Krankheit. 3m; Sie Svvtdeker va A Mlfdler' Hni Bitters. Wen ti nf,illt nicht bar. nefnf a Sie nicht öLikkkZ.soLkkrn senden Sie eine Postkarte aa Misizlu Herd Bttlerö io.. b'& Eos?eree Et.. ?di!aokltta. WÜSlich. J 1 kl R R t &Tit nzl deSe vsh ach Louisvllltf, Nashvillö, Mempliis, Chat tanooga, Atlanta, Savannan, Jack 30nvi!le, Mobile and Ncv Orleans, i tS bottöillljafi fttr Paffagi, nach ftiben, it Errette Noutk zu nehm. pala?.. Schlaf, nnd Par!.Wnc,? zw:sch?u caga und LsutSvill? an' Tt fconi nid ronil biß" oiju- iSasenree&t!. tocifort, ineL'fftt nd Sichech'i? Mli cic ,3tff die alte juDfafilqf .5. & M. II. It. Leriiiftr, .ff.s.f ßt üeucral ,CiwgUrfej4t, j3afV.n?ton und Illtn tk., J-dvlk K W M!Kv.nna.. Siiperintenilent. euer-Älarm-Tignale. cnrlwioi uu6 Market. . Ha?t?u.rr dt ?eue? iejatwutl. JD32.ra an Sie J!ot. 7 5U6el und Zkrchig Straf. 6 rZ..rzsi u.iä SSaifaufeu O Son :m ?IotbS:raBf . W2 3;ar4$siTiU Zlv. na; 3vfcU 2ti. 13 lUojrt tr, und i?cxt Wa,n t 2 !t$ i-2 7T3-i 3a?V- otntu. IS r- Cir. .inb Eirv'f-UuUttJ of je tvfUr. ?. ur ii tr. 17 Vrt uo t. I attflic L:r. ui.d su .. 1 c4i und ;V6n ?ir. 123 tdüttt t. ttd rt6ntr tr. 1-24 flladortc ud S:t k. 124 fitrtfiun und Siebente Str. liä jntcl Str. u::d2incoIu :Z7 ÄuIn2ung.SttSu. Centra! v. und Acht tr jjl iUbama und Sicrrifon Ctr 122 Slsöunxton und Vchte 124 jftcf o. und hnte Str. sZS (s Äs, und Uari Stt I ttltwatt d tigan Str. Ä Ct. Je Ctt., nac JllinmS. .23 VennZyloani und Statt ti. 3 o. 6. ngw 4uf chfl,, n LS .isftkkkri nd St. euir tt: 1 5woi und ÜÄiXiiian 6. SS $t njtfti anla Ctr. und Hone Vtsfts5lkt und Blert Str. TU Zyanen "a-.ßicrr 5t. ii LNlozniö k) Sich'gän Stt. tU J2tk.cki und Herbert tr. Indis, vnl JXvttjga f!. , 2 Utri.mn und EaUtt Ctt. 1 alttomta und rone Sir. kik um fitxo iert Ctr. &3 jidia Ire. m t. tten u n Sia.Oco'rS-a:. eure tXsrt ttr. r tdttsc szb Äiul lr' it Vft nd 5x!ut S!r. SIS Ck nd 2rUtl eir. 314 tUtttuU und etr. 41 kSalhinzts. nahe West 'Sti. U ttfceniorf u5 zshisgtsa 5 3 Riffourt rfc Ke $tf 2. G iSidtattunfcöt3n i32tnstl und Otto Str. 1 T.an,ff, und Zaj),ngtsn S. i-n'A Port ösusr. ? ZedtL:. 12 r.'istt Sr 12 vftxx! und Osbzlh tr. US ??iuf?n' Park Heu?. 4ZI I..ir SS.sur'd Hsuf. Sl. Jnsan, Tswm. JJtnsi und ttk'.ll Zlilund Lsuistana Sli U cjax Cir. M B;3 ud euö kr. ZtunHf U2d S-rgia Str. etdiau nd ft Str. . S VUWsn ist. und rrtt tt. edt.'e kl. T'!sst, ti'J Z24itsn üuDd kl. 611 trüaSi aa. und x;i- ? 614 Satan ud Usrtil St? Slf 33tN9il ud Jtinf! C 417 Korrtl und l icciai Cn. Cl euth nah clar etc. tt Pennsylvania und Tsutfiaa tr. Llaar und elan, tr. U und Kclarti) tt. Klatirna nd Strgiana fit. T CujinU v. und rablian l, Oft und Esduin Str. Pn;,:satA Sie. und ad . 512 krna und Dsughert? Str. 71 Ltrgtn Av. ne4 Hun tr. N Oft und eorgka Ltrs ' 7? Vashingts und tsn ti. 74 entan und Aesrgi Str. Hoft.u,d Pia. TA tilan und Sätet Str. CUftBta8.unk D, J Getier v. und Dikon. sr und P:osxtt Tir. 7 Nlih e und autl Str. 714 Drangt utz OUo Stt. NZ eheU, und Leerer Stt. t' t Jrj? S. - Sashtngi ud Tlaroar, ti. Oft und ,?! tr. t go?z ad Düsn L!k Taub'tummnftaU. Br. Staat Srjinat. Oriental und Saingt Stt. ?raun Afänantz. . , in .S Schlauq-Hau,. Oft al.gtd.S. Ll 0Tlt und 0fcU Stt. R4 o und Harre? Stt. 1 RarHland nah illeridian stt. ldtan nnd orgia Sttai. Y Prro.t. Ltgnal WH Und Saften wiederholt, ,roeUtk KUrsu -S Signa! sür Feuer.Druck. Coiat, Xeutt aut D t Schlag. DrnS ad. . . Lse;z,.izu;tr:!UZöU
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Das bergrabenc Erve.
3Jo;nstn Aul dem Englischen. (Forlsedung. m c l a g e r u n g s z u t a n D c. Ttc Jiat vorging . den Gefangenen langsam und traurig. Sir Archy ging stunvenlang in einem an Verzweiflung grenzenden Zustande in seinem Zimmer auf und ad. Nosamunde kauerte in ihrem Zimmer stumm vor dem Feuer und war sich nur unklar der tiefen schwercn Athemzüge der alten Bettine und des etnförmigcn Schrittes der , ' iL . t . -1 r cyttcn'acve unier lyrcm ,vcnner retvu'stt. Waö sie während dieser langen )!acht dachte, wußte auch Aessy, ihre treue Diemin, nicht, welche schlaflos und leise w.-yrenö dessen neben ihr saß. Aber als di.' c.rüuc .'korgendämmeruag de )!oremdenages anbrach, stand Äosamunde suf. uat an das Fenster und schaute hin an4. Äegen ttn streckte sich die von Hügeln eingeschlossene Haide hin. über die der ömd rom Meere berüber strich und die ein st-.ftnndeimlicheo Aussehen hatte. Vögel. iJi-; durch die Luft kreisten und sich von Zeit zu Zeit zur Erde niedersenkten, waren die einzigen lebenden Wesen, die -Zkosa munde erbtickte. 'l'lbtzliäi brach sie ihr schweigen, in- . " ?'!?.' r . '. z . v .rti.. Schornsteine käme. Äöobnt irgend Jemand in einer :)ltcytung 5 Vess? trat näher und schaute forschend d?r angedeuteten Süchtung nach. Der Rauch kommt aus einem Schornstein," ertlärre sie. (trinnern Sie sich nicht an die Hütte des alten Hawkers zwischen den Hügeln am Rande der Haide, Miß Rosaniultde? Der Rauch kommt aus seii!r .)ütte. Und von dort haben toir auf kelne Hilfe zu hoffen," fügte sie hinzu. ,.?cr alte Hawkers würde viel eher ocn Hadd's al uns helfen, wenn ihm uwerc !a.e bekannt wäre. Er ist ein schrecklicher Mensch, !Z)iih Nosamunde ; alle Leute in der Gegend fürchten ihn. kr t'at au Rache schon Scheuern niedergcorannk und Menschen erschlagen, war aör Heiner schlau genau, sich der gerecht v':i ctt i'c .;u tut: te.'v.;i u '.oijKii (ir icl'l lüivili; ;ÜHi; uUC CU CvV wech Vklemand. IKöQt uns der Hlmmei davor bewahren, in seine Gewalt zu kommen." Ich erinnere mich seiner jetzt," sagte Nosamunde. Ich habe immer einen großen Bogen um seine Hütte gemacht,wenn ich über die Haide geritten bin. Ich möchle wissen, ob man (zZlensae von unseren , - - r ennern aus even lann." ste nlep ietze das Fenster auf und schaute nach allen Seiten. In diesem Augenblick hörte sie un ten das knacken eines Gewehrschlosses und eine Stimme, welche hinauf rief : Zurück, Miß! Das ist gegen die Qx laubniß." Rosantunde schenkte dieser Warnung der Schildwache keine Beachtung. Ich kann die Schornsteine von.Glcnsae sehen, Bey." sagte sie ganz leise. Oh, wenn ich Miß Teane nur ein Wort mittheilen könnte, würde sie gewiß Mittel finden, uns zu befreien." Tcr Tag schritt vor. Gegen sieben Uhr wurden Schritte auf der Stiege gehört ; der Verwalter schloß die Thür auf, und di: Haushälterin trat mit einem reich besetzten Tablett in Rosainundens Zimmer. Bei dem Anblick ihrer treuen Dienerin bellte sich das Gesicht Rosamundens auf. ' Ch, Mlö. Blmt !" rief sie aus. Ich erwartete nicht," d'a Löhnen erlaubt werden würde, uns zu bedienen ! Richt wahr, Sie werden unsur Flucht verbclUnr . Die Haushälterin stellte ihre Last auf ecn Tisch, schaute zur Thüre, die jetzt geschlossen war, und rief dann mit einer bedeutsamen Geberde auf die Thüre : Oh, meine theure, junge Lady, es geht mir anö Herz, Sie als Gefangene hierzu sehen. Warum wollen Sie den jungen Mr. Hadd nicht heirathen ? (5r ist doch wahrlich ein schöner Mann, kleidc.t sich wie ein Fürst, hat öieis semacht und weiß gar schön zu sprechen. PZaS kann eine junge Dame mehr von einem Manne verlangen So sind Sie also auch zu unserem Feinde übergegangen, A!rs. Vlint V fragte Nosamunde traurig. Sie alte Haushälterin schüttelte heftig verneinend den ölopf, schaute nach der Thüre und nwjdexte ; Zum Feind ! Ei, er vergottenden Boden, pen Hie betreten! Ich habe nie Seinesgleichen gesehen. Miß niemals!" Sagen Sie nichts weiter, 'Mrs. Vlint," versetzte Nosamunde kalt. Ich wünsche nicht, Mr. Hadd's Lob zu hören. Sie können geben !" Mrs. Vlint warf der jungen Dame tlvjfn bittenden Blick zu und. entfernte sich dann langsam und zögernd aus dem Zimmer; der Berwslter, der vor der Thüre gehorcht hatte, schloß wieder zu, und folgte ihr die Stiege hinab, ganz zufrieden mit seiner vermeinten VundesgeWfsin. Ich glaube nicht, daß Mrs. Blink freiwillig zu den Hadds übergegangen ist. Miß Rosamunde," sagte Vessy in.bekümznettem Tone. , Sie ist gar nicht zn ihnen übergegangen!" erwiderte Rosamunde ruhig. Sie spielte nur eine Rolle unfc so that auch ich, wegen des Lauschers vcx der Thüre. Sie ist unsere heimliche Freundin und wird uns vielleicht helfen. Jetzt wollen wir aber frühstücken, Beffy." Dann setzte sie sich an einen Tisch, und schrieb einen Brief an Mrs. Blint, worin ne ihr einen lcjcht ausführbaren Flucht- . , f 'lis. . ? f a. . . V iTi sm9.? f t (rs puiii mmi'ciiie, li' ommv. gende Weisunzen gab - Sie rieth Mrs. Blint, jeden etwaigen Verdacht, den die Hadd's in ihre Treue setzen möchten, o viel wie möglich zu entkrästen, damit sie mehr Freiheit erlangen könnte. Dann bat sie sie, sich Abends zur gewöhnlichen Stunde auf ihr Zimmer zurückzuziehen, aber sich dann, sobald wie möglich, aus dem Hause zu stehlen, und ein Briefchen zu Miß Deane nach Glen, sae zu tragen. Darauf schrieb sie den Brief an Miß Deane. . Sie fcfci.dSt. in .fejien JDJßrtc
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cem U IN icnem cik sxuviK . jsw ist das nicht Rauch, was im Süden sichtbar in'i C steigt auf, als ob es aus emem
ihre und Lir Archy'S age arlSetnander, und bat Miß Deane, ihr schleunigst Hilfe zu schicken und auch unverzüglich an Mr. George Sharp, den Buchhalter Mr. Hadd's in Wilchester, zu telegraphlren. Die beiden Briefe wurden zusammenzesteckt und Nosamunde verbarg sie in ihrer Tasche, um sie im Bedarsssalle zur Hand zu haben. Um ein Uhr erschien die Haushälterin mit dem Mittagsmahle und der Werrvalter blieb draußen vor der Thür. Nosamunde paßte einen geeigneten Moment ab, um der Haushälterin die Briefe zuzuschieben, welche sie rasch in iti - r. . , r.
den Buen ueaie uno r?anlg oen ta ju decken begann, damit der Verwalter ! nichts merken solle, da die Thür nur angelehnt war. ..Darf ich Mr. öado saaen, daß Sie sich seinen Wünschen fügen wollen. Miß Rosamunde':" fragte sie, die Schüffeln aufdeckend. Tjung? Mr. Hadd ist ein so schöner junger "Diaim und er spricht fo zärtlich von hnen. Und man sagt mir, daß Sir Archn halb wahnsinnig sein ! soll, Aiiß." Sagen Sie nichts weiter," versetzte Rvsamunde, ihre öZorte sür den Lauscher an der Thür berechnend. Mein Vater zieht die Gefangenschaft meinem ledenslänglichen Elend vor. ie viel haben Sie dafür bezahlt bekommen, sich zur Vertheidigerin der Hadds aufzuwerfen, wenn ich fragen darf i' Ich bin nicht verpflichtet, solche Fragen zu beantworten," sagte die Haushälterin, und ich hoffe, Sie in einer besser ren Stimmung zu finden. Miß Jtofamunde. Wenn ich mit dem Abendeisen beraufkomme. Es nützt nichts, mit dem Kopfe gegen die Wand zu rennen. Sie wer: den sich Mr. Hadd schließlich doch fugen müssen." Damit enernte sie sich und rannre den vor der Thüre horchenden Berwalter fast über den Haufen. Niemand kam bis Abend zu den Gt fangenen. und dann brachte Mrs. Blint den Thee und entfernte sich gleich wieder, ölosamunde fand in der Zuckerbüchse ein Briefchen folgenden Inhalts : Liebe Miß Rosamunde ! Trinken Sie den Thee nicht und een Sie auch nichts von dem Gebäck. Es ist bei Allem ein Schlaftrunk. Ich sah den alten Schurken, den Verwalter, Laudanum in den Thee gießen und ein Weißes Pulver auf das Gebäck streuen, während ich in der Speiselammer war. Und später hörte ich die beiden Schlangen, Vater und Sohn, zu einander sagen, daß sie sich keiner Gefahr durch Warten aussetzen wollten, sondern Ihnen heute Rächt das Pa Pier .wegnehmen würden. Sie sagten, daß Sie sich doppelt so schnell entschließe würden, den jungen Mann zu heirathen, sobald .Sie wüßten, daß daS Papier verschwunden und das Spiel verloren sei. Ich will fortgehen, sobald ich kann, wenn es mir überhaupt gelingt, mich zu ent fernen. Nosamunde 'verbrannte den Brief, gvß den Thee weg und warf das Backwerk in die Glutb. Das Ucbrigc können wir ruhig essen," sagte sie. Es ist kein Schlafmittel darin." Das Abendbrot wurde verzehrt. Der Verwalter kam dir. auf und nahm daö Geschirr fort, und sein Gesicht verrieth eine große Befriedigung, als er sah, daß die Tycekaune leer und von dem Gebäcke nichts mehr vorfanden loar. Sie find noei: iulmcr nicht anderen Sinne-:- ae worden. Miß Rofamunde?" fragte er, a.i c'r IHd ri bi.-iend, el'c :a.l-:ai..a. Mcincsweas !" war die lene vlnt? Wort. Der Verwalter lachte leise. al er hinausgfug und die Tdür versperrte. Die alte B.tiine. welche noch innnez sehr ermüdet war. ging früh uj ctte lind war bald eingeschlafen. Bessv setzte sich vor dem lamin nicder, iväbreno ihre Herrin leise das Fenster aufstieß und in bic !acht hinaus schaute. Tuttllc Schatten lagen über Mer und Hügel, aber Nosamunde konnte in dem fahlen Dämmerscheine ganz deutlich den Mann sehen, der mit dem Gewehre über dem Arme unter ihrem Fenster auf. und abging. In dem Augenblicke, da. Miß Wilchestcr ihr Fenster öffnete, war er unten vor einem Fenster des Erdgeschosses stehen geblieben und zu vertieft in die Betracht tung der üche gewesen, um das leichte Geräusch über seinem ölopfe zu hören. Rosainunde beobachtete ihn und fragte sich, tvie Mrs. Blint entfliehen sollte, wo diese? Mann sie so scharf bewachte. Während sie sich so fragte, schaute sich der Mann vorsichtig um, und klopfte bann leicht an das iüchenfenster. In der nächsten Sekunde war dasselbe geöffnet. i Run. was wollen Sie denn, Mr. Meen V hörte Nosamunde die Haushälterjn jn scheinbar ärgerlichem Tpne fragen. Der Vkann zögette, schaute sich abermals um und lagte dann leise aber deut' lich : Stille. Wenn uns Jemand hörte! Ich sab Sie aus einer schwarzen Flasche trinken, Mrs. Blln:. Die Rächt ist kalt. Geben Sie einem Menschen einen Schluck, daß er sich erwärmen kann. Thun Sie es doch; ich will Ihnen eines Tages sebr dankbar dafür sein." Was ' Jbnen nicht Alles einfällt antwortete Mrs. Blint verächtlich. Ick setze mein Leben aufs Spiel, wenn ich Ihnen nur einen Tropfen gebe. Der Verwalter wäre schrecklich böse." Wie sollte er es wissen?" ' Ei, er wird es an Ihrem 2thm riechen, wenn er Sie ablöst." Er wird mich nicht ablösen. Ich ha be den ganzen Tag geschlafen und soll jetzt die ganze Nacht wachen. Ah, Mrs, Blint, geben Sie mir einen Tropfen, es ist so kalt hier." ' . i Das ist wahr," sagte die Haushalte rin, welche nachgiebig zu werden schien. Da nehmen Sie die Flasche." Sie schob ihm eine dickbäuchige schwarze Flasche hinaus, die wohlgefüllt zu sein schien. Tann zog sie sich hastig zurück und schloß daS Fenster. Ter Mann kehrte unter en Schattest des Baumes zurück und that einen mächtigcn Zug aus der Flasche ; dann steckte er sie ein und nahm seine Wanderung wieder auf. Mrs. Blint begab sich bald darauf auf ihr Zimmer, und der Verwalter sah sie, als sie die Stiege hinaufging. ..Sie wird bald wieder, unten sein."
dachte Rosa?nunde, auf thre Schritte ho :- chend. 0, wenn wir nur noch rechtcltig Hilfe fänden." Sie schlich znr Thür und horchte. Eine halbe Stunde verging, er e die Haushälterin sich wieder hinab 'wagte, und als sie es that, hielt sie ihre Schuhe in der Hand. Nosamunde hörtet, otz aufmerksamen Horchens kaum, daß sie vorbeischlich. Mrs. Blint schlich an der Wohnzimmertbür vorbei, hinter welcher 'die Hadd's saßen, voll Ungeduld die Stunde erwar tcnd, wo sie bei Skosamunde eindringen wollten, und dann glitt sie lautlos zur Küche hinab. Der Mann, welcher daselbst zur Wache aufgestellt war, hatte sich eben für einen Augenblick zu seinem Kameraden hinausgeschlichen, um von diesem einen Trunk aus dcr schwarzen Flasche zu erbetteln, da Mrs. Vlint in der Absicht, ihn auf solche Weise zu entfenten, ihm die gleiche Gunst versagt hatte und die j?üche war unbewacht. Ja, noch besser, die Küchenthür, die ins Freie führte, stand offen. Blitzschnell glitt Mrs. Vlint hinaus auf die Rückseite des Hauses, um keinen Augenblick zu früh, denn die Schildwache kehrte in der nächsten Minute in die Küche zurück und verriegelte die Thür. Ätosamunde hatte von ihrem Fenster aus die Entfernung der dunkeln,fliehenden Gestalt beobachtet, und ein Dankgebet
entZtieg tyrer nist. sab; dann eilte sie in der Richtung nach Glensae davon. Sie ist sicher!" sagte Nosamunde in leisem Flüstertöne zu Besiy. O, möge der Himmel sie jetzt beschützen und uns rechtzeitig Hilfe senden." Unangenehme Ereignisse für dieHadds. Nosamunde wachte und wartete am Fenster, während ihre Seele zwischen Furcht und Hoffnung schwebte. Die Stunde verging. Die Schildwache unter ihrem Fenster, welche sich nach mehrtägiger Enthaltsamkeit rückhalt's los dem Genusse des Inhalte der Flasche, die sie von Mrs. Blint erhalten hatte, hingab, war unter einem Baume zu Boden gesunken und in tiefen Schlaf verfallen. .Tann sah Nosamunde, welche schweigsa,n und wachend am Fenster stand, den Mjjnn, welcher als Wächte? in der Kü che stationitt war, sachte heraustreten, sich seinem Kameraden nähern, demselben die Flasche wegnehmen und mit ihr verstohlen in'die K'üche zurückkehren. Oh Bessr), Bessv," flüsterte sie, der Mann unter dem Baume ist eingeschlafen, ohne Zweifel betrunken, und derÄndere wird sehr bald in derselben Verfassung sein; sieh' doch, wie der Himmel uns freundlich gesinnt ist!" Könnten Sie jetzt nicht entfliehen V 5.. . i .II. 7! . ?i m Miß Deane, ihre Dienerin und ein Hansknecht. es sind lvohl noch einige Arbeiter auf der Farm, aber die wohnen auch eine halbe Stunde weit entfernt. Unter ein öder zwei Stunden kann Riemernd zu uns gelangen, und wer weiß, was in dieser Zeit noch geschehen kann ! Oh, Miß Nosamunde, wenn Sie cntflieben könnten '." Wie, und ich soll Papa verlassen !" Oh, Miß Nosamunde, unsere Feinde würden Sir Archy nichts thun, che Sie im Stande sind, ihm Hilfe zu schicken. Sie sind es, nach welchen die Hadds verlangen, und nach dem Schriftstück, das Sie an Ihrer Brust verborgen halten, welches diese Bösetpschte durchaus besitzen wollen." Du hast Recht, Vessy," sagte ibre junge Herrin nachdenkend, ich möchte doch wissen, welche Aussicht ich hätteentflie hen zu können." Sie neigte sich weit zu einem geöffneten Fenster hinaus und schaute hinab. Ttc Jalousien der Wohnzimmer waren offen und Heller Lichtschein drang in den Hof hinaus, eine weite Fläche unter dem Fenster beleuchtend ; auch aus dem Fenster des Erdgeschoffes drang Licht. . Ich kann nichts thun," sagte sie, sich vom Fenster znrückztchcnd, Einen Au genblick lang glaubte ich, hier Lurchs Fenster entfliehen zu können, aber unsere Feinde sind zu schlau, um eine solche Bewegung möglich zu machen. Ich würde direkt vor das Fenster des Wohnzimmers kommen und die 5adds würden mich unvermeidlich fthcn und gefangen nehmen können; wir müssen geduldig warten. Horch, was ist das i" Es sind die Hadds, flüsterte Pessy erbleichend, sie sind im Begriff?, uns von Sir ?lrchy's Zimmer aus zu überfallen. O, Miß Rosamunde V Still," flüsterte die junge Dame warnend den Finger erbebend, sei still, Bessv und horch' !" Abermals folgte Stillschweigen und dann begann Bessv, von tödtlichcr Furcht erfaßt, zu weinen. Slosamunde schritt sachte durch das Zimmer und näherte sich der Thür, die in den Ganz führte; dann blieb sie wieder stehen, pm zu horchen, legte dann ibren Mund ans Schlüsselloch und rief lc'ij'e; Papa, Papa, bist Du es ?" Es entstand ein Geräusch auf der anderen Seite der Thüre in dem Gange und darin antwortete Sir Archy 's Stimme rasch, doch vorsichtig: Bist Du's, Nosamunde? DemHimmel sei Dank ! Ist keiner von unseren Feinden in Deinem Zimmer?" Nosamundens Uebcrraschung über die Nähe ihres Vaters war ebenso groß, toie ihr Entzücken. . Rein, Papa, wir find allein, die alte Vettine. Besiy und ich. Me konntest Du von Deinem Zimmer in den Gang gelangen V Ich nahm da? Schloß mit meinem Taschenmesser herunter, Hu bist doch un, verletzt, Nosamunde W Ja, Papa." Und das Papier ; sie haben es Dir nicht geraubt''Roch nicht, Papa, aber ich erwarte die Hadds jeden Augenblick hier ;sie haben heute Abend einen Schlaftrunk 'in unseren Tbee gegossen, um uns frühe und
Mrs. Vlint blieb m einiger Entfernung . r? , . 4 . . r.
im 'lvatten einer naumgruppe neyen, bis ne übeneuat war. danRoiamunde sie
sragre nen? nauig. m. Almt hat einen furchtbar weiten Weg bis nach Glensae, und es ist vücmand dort außer
lc,t emlchlafen zu machen. Mrs. Blint lauschte, als sie den Plan faßten, mir das Papier '.u rauben, wäbrcnd ich schlafe." Archy stieß einen leisen Angstschrei aus, der fast ebnn Acchzcn glich. ' Hast Tu das Papier noch bei Dir V fragte der Vater. Ja, Vater. Ich habe schon daran gedacht, es unter einem Teppich, in der Mattatze oder sonstwo im Zimmer zu verbergen, aber ich glaube, es ist in meiner
Brust am sichersten aufgebobe.n. Ich i i ' ' - . 1 I wuroe es ir unter der yur zufchteben, wenn ich hoffte, daß uns bald geholfen wird." Geholfen, wieso V sven. ie wiro uns innen einer . Stunde ihren Farmer und einiae Arbeiter zu Hilfe schicken. Wenn die Hadds ihren I Angriff nur bis dahin verschieben, so sind j wir gerettet." Aber wenn sie es nicht thun," ver. setzte der Baronet. Ich muß sogleich zu Dir kommen. . Ich wurde den ganzen Tag so sorgfältig bewacht, daß ich keinerlei Bewegung machen konnte, mich Dir zu nähern ; aber jetzt ist der Weg frei, und ich kann sehr schnell das Schloß von der Thür abnehmen und bei Dir sein." Versuche es, Papa : die Männer welche unten wachen sollen, sind betrun- . ?i 4 ien, ivenignens iji es einer von innen; Tu wirst nur mit den beiden Hadds zu kämpfen baben ; kann ich Dir helfen?" Der Baronet ertviderte verneinend. Im nächsten Augenbliü hatte er sich an die Arbeit gemacht, das Schloß von der Thür abzuschrauben, während seineTochter, angstvoll zitternd, ihn abwechselnd ermuthigte und an der Thür, die ins Borhaus führte, lauschte. Langsam vergingen die Minuten, Nosamunde begann zu fürchten, daß das Geräusch, so unbedeutend es auch war, gehört werden könnte. Bessy, welche gleichfalls voll Angst war, wachte am Fenster. Endlich, als Miß Wilchester's Muth bereits zu sinken begann, waren Sir Archy's Bemühungen von Ersolg ge krönt. Das Schloß war abgelöst, er öffnete die Thür und trat in Nosamundens Zimnier. Bater und Tochter lagen einander in den Armen. Wie bleich und bekümmert Du aussiehst, mein Liebling," sagte der Baronet, sie prüfend betrachtend, als er sie aus seinen Armen ließ, das war ein böser Tag für Dich." Und für Dich gleichfalls, Papa, ich war deinethalben unseres Papieres willen weit beküminerter als um meiner selbst willen. Aber wir sind jetzt beisammen ; diese Thatsache allein ist mir ein Beweis, daß wir bald frei sein werden." Ich si'hne mich darnach, heimzukeh ren, um nach dem vergrabenen Erbe suchen zu können," rief der Baronet. Hadd ist verwegen und wird keine Gewalt scheuen, uns hier zurückzuhalten und zu berauben, ick wollte, es käme Hilfe V m ,ßaya ! Jemand schleicht verstohlen die Stiege heraus," sagte Nosamunde in raschem Flüstern, als ihr scharfes Ohr ein leises Geräusch vernahm, gehe zurück in den Gang, ich bitte Dich ; wenn Hadd hereinkommt, entfernt er sich vielleicht wieder, wenn er findet, daß ich noch nicht schlafe, und wenn ich Dich brauche," fügte sie erbleichend hinzu, dann kannstDu kommen !" Der Rath war gut. Sir Archy befolgte ihn und zog sich in den Gang zurück lFort,edung folgt ) & ümiptut in größter Anstvatzl. Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt und reparirt. Gajolin und Oel bei F. P- Sinith and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. tZT Telephon 707. Rail Road Hat Store, Frühjahrs üte ! N e u e fl e r Ja cvr, sstoin anac kommen. Billige Preise ! Gute Bedienung ! Von beftchge die große Äkswohl don Hcrrcn-o.Knaöcu'Hütk. Ha. 7fi M ittsCinftlia Htr. SlLas-MayorGo. a offeriren Die beste Qualität, die größte Auswahl, die schönsten Muster, die billigsten Preise von . Kinöer-Wägen ! und all in ihr Jach emschlagindkk Artikel, lllinige Agralk für Wbttuey und Hcywvod Hinderwägeu. 2V UNS Sll West Wasbington Straßr. Bern. Bonnegur, .OlllVEor, Wance Block, Zimmer Tto. 62 l.atr. EFe Virginia de. und Wafhlngt,n Str.
Mrs. Älmt ist entflohen und nach Glensae geeilt: ich schickte an Miß Deane a ( r . i - -
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