Indiana Tribüne, Volume 8, Number 277, Indianapolis, Marion County, 23 June 1885 — Page 2
riönne. E r sch ei u p5;r:, MZeÄsii? Zoxslags. Sfc IO Q.MarvlandSr. ftVtl;$ USne- Mtt durch den ZxJjil? Qivii 7t ÖP$t, d Skag ,?rtdit," ?ct jp: ri'Z ,usn t J I ntl. S3t vTi c-eftii Cfl:aBlftft)lsa2 16 te: lT-3f. Jnd'aa.'polZ, Ind., 23. Juni 1835. Qehme im Westen. Die Räuberbanden in W!ontana und Jdaho, gegen die schon seit nahezu einem ieneljahrhundett von den dortigen Vißilanzcokps ein Vernichtungskrieg geführt wixc, ?men ein zayes Z.eoen zu yaven. Zeitweise werden ne so gründlich aufae 4U - x .i : " V - 4 e r rieben, dch die BevoUeiung sich von der furcktbaren Landvlaae für immer befreit : wüynt und erleichtert ausathmet : doch . .'. -' i ' i ' " bald nachher tauchen sie wieder .m der alten Pracht" auf. Vergangenes Jahr 1. 1 . . r i r r i Tn . inacyien i oeiannincy oen iütguarncn ' beiße Arbeit, und 59 der blutbefleckten , Pferdediebe wurden von den Vigilanzcorps aufgeknüvft. Dieses Jahr scheint ! die Ernte" nicht kleiner ausfallen zu wollen; ein vielversprechender Ansang ist Verelts gemacht. Der erste der Kerle, wel- ' ch er dieses Jahr erhöht" wurde, warder .. berüchtigte Iscn Murphy ; man hing ihn O VMt v W.-. AaIam . vt.ii uituu; in vii 'iuyv vvu ytituu, ' Mont., an einer Eisenbahnbrücke auf. Dann tra: eine Pause ein bis zu 10. .April; an diesem Tage wurden Felix konstant , und Jake McDonald rn der yiabt von Äenton von den V.gllanten gefangen, welche ihnen das Ehrengeleite - 1 1 - r r. f uu vcu uutiuuUj.'iui -oauiu guue. Juij war die Beicht, und fest der Strick." . Diese Vigilanten sind meistens Kuh jungen", welche mit den Kosaken um die reiten könnten. Schon seit Beginn ihrer Besudelung werden jene Landstriche von zahlreichen Iläubern und Mördern unsicher gemacht. Besonders äls der Metallreichthum jener Territorien von sich reden machte, und viele Glücksjägcr sich donhin wandten, -um in den Eingeweiden der Erde zu kühlen, folgten ihnen die Ninaldinis ouf dem Fuße nach. Doch batten die . strolche bls zum Jahre 1863 keine feite Organisation ihre Opfer aber auch 110)1. Zum Verstandn isz des Folgenden muß bemerk: werden, daß die Kerle meist ihr lang- und bluisingerisches Handwerk lo nedenyer trieben. waren vielfach' Bergleute oder Hirten oder sonst etwas, die in ibrem ursprünglichen Handwerk auf keinen grünen Zweig kommen konnten. Gerade die Schlimmsten unter . ibncn konnten nicht mit Sicherheit als die Verüber der sich beständig mehrenden verbrechen bezeichnet werden. Im Frühling 1853 wurde der Oberraubmerder Henry Plummer von den Bergleuten in Bonnack zum Sheriff gewählt. Jeyt schien für das strolchenElement eine goldene Zeit anzubrechen; .' denn die Burschen konnten nunmehr unter dem Deckmantel des Gesetzes und der Obrigkeit erfolgreicher als jemals ihr Schreckenshandwerk betreiben. Plummer org anisirte das Gelichter und wählte seine Hilfssberisss für den ganzen Landstrich, der beute als das Territorium Montana bekannt ist, unter den Banditen aus. Die Territorialbehörde und die 3!aubmbrder waren somit identisch. ' Das stauben, A!orden, Sengen und Brennen ging nun lustig los. Folgende Episode aus dem Treiben Plummer's und seiner Ereaturen ist sehr bezeichnend : Ein gewisser I. W. Dillinzham au5 Philadelphia, der die Girard Hock'schule absolvitt hatte und später des Goldgrabcns wegen nach Montana ging, wurde mit einigen der Bandi:en persönlich befreundet. Man hielt ihn irrthümlicher Weise für brauchbar", und er wu:de ebenfalls Hilfssheriff und Mitwissender der Banditenqeheimnisse. Eines Tages beschlossen die Kerle, einen Bergmann i'iarnen Dodge, der mit 2000 in Goldstaub von Aannock nach Virginia Ei!y umziehen wollte, auszu- . rauben und nöthigenfalls zu ermorden. Tillingham setzte Dodge von dem schrecklichen Vorhaben in Kenntniß. Dieser aber wollte durchaus nicht daran alau.ben. Als er am nächsten Tag an dem ' Platze, wo der Ueberfall stattfinden sollte, auf die Banditen Jves, Stinson, Lyon . und Forbes sämmtlich Hilfssheriffs" stieß, war er froh, ein paar Beamte zu treuen, und knüpfte ein treunc chattli .'.j . (13 - Tl .f. ... ?r o n f. c?es zeivraq mn iyncn an. m zainc - desselben bemerkte er scherzend : Man hat mir gestern Abend gesagt, Ihr wolltet mich an dieser Stelle ermorden und ausrauben." Die Banditen blickten sich verständnißinnig an. Dann frug einer mit Th.M!niltirri sii'mnr .Amr Ynnr denn der Verrätber ?" Dillingham", , .'V f ß V rvmw antwortete Dodge arglos. Die Strolche änderten letzt ibren Plan. Sie furchteten leichte Entdeckung, wenn sie Dodge 4v H, 'jSi 4(4a. t(n itivuv wvicv yuvii, uuv ivpu lubiq weiterziehen. DtlllNgbam dage ' gen mußte m's Gras beißen. Er wurde - wenige .age darnach in Virginia liitö von einer Kneipe aus niedergeschossen. und zwar am hellen Taae. Seine Mörder machten gar keinen Verluch, nch zu verbergen. Sie wurden 'verhaftet und vor eine Bergmannsjury gebracht. Als Anklager fungnte der er wähnte Bandit Forbes und hielt eine wunderschöne Rede. Die drei Mörder wurden richtig zum Tode verunheilt, und am selben )!achmittag um 4 Uhr sollte die Hinrichtung stattfinden. Drei Gal- . ...c ..e .r. .. gen rouroen au cineinug gcoaur,unfl drei Graber gegraben. Es sollte die erste Galaenbinrichtuna in Montana sein. Nahezu 6000 Personen versammelten sich. Die Berurtheilten kamen in einem suhrwerk, mit gefesselten Hän den und Füßen, angefahren. Unter die Menschenmenae hatten sich alle Banditen UUv VKl IWllvjtytUV ytjjvnu,. uiiv tiuii gab es ein Schauspiel, das die bekannte 7, . ., . rr J.'rf 3 . oi.3 V AM ItmAAAMW A.rnilftt 1!lk Zvogusyinricyiung in wtiu uau bern" weit in den Schatten stellt. . Zunächst veranlaßte man drei Frauen die einzigen Evastöchter in Virginia Eity um Gnade für die armen Süw der xu sieben. Die rauhen und dabei schlichten Bergleute, die längst nicht mehr
ittt-l tÄlU
T
an rauentyranen gewoynr waren, zeig ten sichtliche Rührung. Das war aber nur der Anfang der großen Komödie. Ein gewisse? Jack Gallagher ebenfalls Bandit stellte sich auf ein Faß, verschaffte sich Gehör und verlas dann einen ungcmein rührenden Abschiedsbrief' eines der Berurtheilten (.Lyon) an seine Eltern und Geschwister. Natürlich war der Brief speciell für diese Gelegenheit fabrlcirt. Die Llede von Akarcus Antonius über der Leiche Eäsars konnte kaum mehr Ein-
druck auf die Römer gemacht haben, als dieser Schwindelbrief auf die biederen Bergleute. Gar Manchem rannen dichte Thränen m die sonnengebräunten Baiken. Jetzt erhob sich ein anderer Bandit und angeschener Hilfssheriff", Namens Üllchardson, und beantragte Umstonung des Todesurtheils über die armen Jungen. t Als er geendet, rief ein dritter Bandit : Alle, die für Freilassung der Gefangenen sind, sollen den Hügel hinabgehen ; Alle, die dagegen sind, sollen oben bleiben." Nun liefen zunächst alle Banditen den Hügel hinunter, wdann alle Gerührten, und endlich ein großer Hausen Solcher, die bereits Unrath witterten, sich aber fürchteten, hmteryer abgemurkst zu werden, wenn sie oben blieben, o konnte es nicht fehlen, das eine ungeheure Majorität für Freilas-. sunz ttlmmte. Mit wildem Freuden, geschrei wurde das öiesultat begrüßt, und die drei Mörder wurden sofort von bundert Händen in Freiheit gesetzt. Diese Haarstraubende Geschichte gab den ersten Anstoß zur Organisirung der ..Vigilanten". Unter Führung des berühmten I. . Beidler eröffnete diese moderne Vebme emen Kampf auf Leben und Tod mit den 3taubmördern. Die meisten Macher der obigen Bogushinrichtung sind längst von den Naben gefressen worden Soldat, Diplomat und Staatemauu. Mit Edwin Hans Karl v. Manteussel, dem Feldmarschall und Statthalter von tsatz.othrmgen, ist gewinermaßen ein Stück des alten Preußens dahingegangen Er entstammte der rurbrandenburaischen Ueberlieferung. Solche Männer sind aus der gegenwärtigen Generation nicht mehr hervorgegangen, und die Zukunft wird sie noch viel weniger erzeugen. Ihr Geschlecht ist im Aussterben begristen und wird in wenigen Jahren ganz verschwunden sein. Natürlich begann Manteuffel seine Laufbabn als Soldat. Er war zwar zufällig in Dresden geboren, aber seine Familie war echt preußisch und gab ibm diejenige Erziehung, die für den preußischen Adel als die allem Pastende erachtet wurde. Und da in Preußen nicht nur der ausgediente Unterofficier, sondern auch der böbere A!ilitär sozusagen von Nechtswegen für alle nur denkbaren Aemter die geeigneten Fähigkeiten besitzt, so brachte esManteunel als Flügeladiutant des Königs sehr bald auch zum Diplo maten. Der König Friedrich Wilhelm IV. verwendete ihn seit SiS zu allerband diplomatischen Sendungen. So gewöhnte sich Ä!anteuffel neben der soldatilchen Biederkeit, die man auch Grobheit und Anmaßung nennen kann, das hösisch unehrliche Wesen an. Er konnte abwechselnd sehr brutal und sehr süßlich sem, sodaß es ibm nicht schwer siel, m späteren Jahren die hobenzollern'sche Väterlichkeit herauszukehren, die ihr Symbol m dem Krückstock stndet. Ds Schicksal batte lbn nämlich dazu bestimmt. auch Landesvater zu werden. Nachdem Manteunel während der Neactionsperiode Ehef des Mllitärcabinets und neben seinem Namensvetter, dem berüchtigten Otto Manteuffel, emer der bestgebaßten Männer Preußens gewesen war, wurde er 1865 Eommandeur über die preußischen Truppen in Schleswigvolstem und Gouverneur von Schleswig. Damals machte er sich als Volksredner zuerst durch die sieben Fuß schleswiz'schen Bodens bekannt, die er mit seinem Leibe decken zu wollen erklärte. Er befolgte der dänisch gesinnten Bevölkerung gegenüber die Politik von Zuckerbrot und Peitsche", die ihm freilich nicht so gut gelang, als dem viel größeren Junker Otto v. Bismarck. Zum Glück für ihn dauerte sein erstes Landesvaterthum nicht so lange, daß er sich für alle Zeiten unmöglich machen konnte. Der Krieg von 1866 machte ihn zum Feldherrn, und rn diesem Feldzuge sowohl als in dem deutsch-französischen spielte er bekanntlich eine bedeutende Rolle. Aus dem Militärorganisator und debütirenden StattHalter war ein großer Heerführer ge worden. Doch die kriegerischen Lorbeeren genügten dem neuen General-Feldmarschall nicht. Als das Kriegsgehetze zwischen den russtschen und deutschen Blattern, welches anfänglich der Bismarck'schen Negierung ganz angenehm war, zu unerwünscht ernsthaften Folgen zu führen schien,reiste vcanteussel nach Petersburg, um den Ezaren zu beschwichtigen. Bald darauf, es war am 1. October 1879, trat er sein Amt .als Statthalter von ElsawLothrmgen an. Er war der persönlich e Vertreter deö deutschen Kaisers im Reichslande geworden, und in der That regierte er wie ein geborener . r rr 1 iT" t ' 1 ' 3 yyyenzouer, ver remen rem ooer ismarck zur Seite hat. Wie 1665 die Dänen, so suchte Manteuffel jetzt die Franzosen zu versöhnen. Sem Vorgänger Möller, der eine möglichst liberale Verwaltung führte, hatte selbstverständlich die Vorliebe der ElsaßLothringer für das Land, dem sie über . . WO Aayre angeyori yalten, rncyr mir ei nein Schlage austilgen können,und Man teuffel versuchte daher das Kunststück auf andere Weise. Zwar schwang er den berühmten Krückstock mit der gebührenden ! r ... ... 1 fc. t . L cyneioigiell, aver er war cacei auty äußerst leuts-lig. Wie seinerzeit Fried rich der Große auf die Klage eines ver soffenen Müllers hin seine Oberrichter i i - r rrt r nach panoau ichiate uno cte Gaste fegen ließ, so hörte auch Manteussel besonders gern die Beschwerden des .kleinen . c . m t. Cannes an uno steuie zuweiien vie ganze Verwaltung auf den Kops, um uch populär zu machen. Es ist vorgekommen. daß er einem Lehrerkollegium befahl, einen Gymnasialschüler zu versetzen, der aus einstimmigen Aeich!up sttzen gedlie ben" War. Die Lehrer wollten resigni ! ren, worauf der Herr Statthalter ihnen wieder so viele gute Worte gab, daß sie
b'lieben. Manteuffel verfügte übrigens über eine gewisse Beredtsamkeit und ver schmähte es nicht als aufgeklärter Monarch seine Politik auch zuweilen öffentlich zu vertheidigen. Es gelang ihm aber nur unvollständig. Das Merkwürdigste an Manteussel ist vielleicht, daß er den Eulturkampf" in seinem Gebiete schon mehrere Jahre früher einstellte, als Bismarck im Reiche. Er war soldatisch fromm und mochte die Geistlichkeit nicht beleidigen. Diese dankte iatürlich dem biederen Herrn Statthalter, ging aber nach wie vor ihre eigenen Wege. Nicht besser erging es dem Vertreter des Kaisers ,nit den franqösischcn protestiern. Um diese zu verjoytieu, jeyle er einige Beamte ab, die ganz nach Vorschrift gehandelt hätten,
gestattete die Herausgabe einer Öppositlonsettuna, bevorzugte die Franzosen freunde dcraitig, daß o,e cingewanderten Deutschen sich nicht mehr sicher fühlten, und erreichte damit, daß be: der 3ieichsta.'?wahl im Jhre 1881 auS schließlich' Uliramontane und Protestler gewählt wurden. Nch vor wenigen Wochen verbot er einerseits jede ge räuschvolle Bismarckfeier, um nicht die Gefühle der Franzosen zu verletzen, wäh reno er anocrcrzel! vie sranzojljche Schauspielerin 'aray Bernhardt nicht austreten lasten wollte, und doch war er der vertraute Günstling des 5aisers. Es ist ein Glück für Deutschland, fcaß die Manteuffel's ihren Meister gefunden baden, der sie zurückzudrängen verstand. Sie hätten sonst allmächtig werden können. Fisck fressende Pflanzen. In neuerer Zeit hat man mehrere Gattungen Wasservssanzen entdeckt, wel' che sich allem Anscheine nach von Fischen naoren, so des manche Naturforscher im Zweifel sind, ob sie dieselben als 'Pflanm oder als Tbiere betrachten sollen. Besonders bemcrkenswerth in diese? Be ziehung ist die Gattung Blaenwurz (Uttkularia), deren sischsressende Eigenschaft zuerst in England zufällig entdeckt wurde. Die Sache wurde von den Gelehrten natürlich sofort aufgegriffen, und auch in diesem Lande machte man alsbald viele Experimente mit dieser Thierpflanze. - Ueber den Verlauf eines solchen, das jüngst ein Fischzüchter in Philadelphia vornahm, macht ein Augenzeuge folgende Mittheilungen : In einem Aquarium lag etwas, das wie ein Haufen Unkraut aussah, sich aber bald als eine einzige, sehr ausgebildete Wasserpflanze erwies. ' An dem Knotenpunkte, wo die vielen Stengel der Pflanze zusammenliefen, zeigte sich eine Anzahl blasenartiger grüner egenstände. Der Fifchzüchter trennte einen derselben ab und brachte ibn unter ein Mikroskop. Er sah nun wie eine große Limabohne aus, jedoch viel schöner, und schimmerte von einem Lichts das aus dem Innern kam, nämlich von einem Luftwellchen, das sich in seinem kleinen Gefängniß hin und her bewegte. Das krugartigc Ding hatte mehrere haaiförmige Ausläufer und zeigte vorn eine sich nach, innen öffnende Klappe. J'tzl aufocpaßt!" sagte der Fischzüchter. Dann ließ er ein Schrotkügclchen an die Klappe rollen. Im nächsten Äugenblick war dasselbe in dem Koiperchen ver schwunden. Der Fischzüchter brachte nun eine andere Blase unter das Mikroskop, welche größer als die erstere war und ein Fisch' lein im Mu'.de hatte, das noch mit dem Vorderleibe herausragte und allmälig verschlungen wurde. b dieses Ver schlingen ein bewußtes it,stebt noch nicht fest. Thatsache ist, baß vie verschlunge nen Fische die Pflanzen ernähren, und, sowie ein Fisch mit ' dem Liopf oder Schwanz in eine solche Blase gerathen ist, letztere innerlich einen Saft aus scheidet, der wahrscheinlich zur Verarbeit tung. resp Verdauung der Thierspeise dient. Wir fanden, oaß in kaum sechs Stunden von 25 Fischen, die wir zu dem Blascnkraut im Aquarium brachten, 13 auf solche Art gefangen wurden. Darnach muß der Schaden, den diese sehr gewohnliche Wasstrpslanze unter den jungen Fischen anrichtet, ein ganz erheblicher sein. Wie man sagt, verlockt der Geruch solcher und anderer sischfressender Pflanzen die kleinen Opfer.heranzuschwimmen und in die Falle zu gehen. plumper Srerbesckwittoet. Zu den vielen gebrüteten und niemals ausgeführten Projekten der in und um New Z)otk hausenden anarchistischen Geheimorganisation Schwarze Hand" gehörte auch die Idee, in Logen einzutreten und durch Bogüs-Sterbefälle Unterstüyungsgelder zu erschwindeln, für welche dann Dynamit angeschafft werden sollte. Jene Leutchen meinten Wunder, wie die Welt dereinst staunen würde, wenn sie von dieser funkelnagelneuen Beschwindlungiree Kenntniß erhielte. Inzwischen ist ihnen aber ein schlichter Bauer in England zuvorgekommen und hat ihnen die Ersinoerehre vor der Nase wegge-, schnappt. Die Geschichte trug sich vor einigen Tagen in der Nähe von Burton, Grafschast Terbyshire, England zu. Der Farmarbeiter William Mellor trat in den Alterthümlichen Orden der Förster" ein, der bekanntlich auch in den Ver. Staaten ziemlich verbreitet ist. Bald daraus wurde er krank. Sein beiden bestand angeblich in Herzkrankheit und Rheumatismus, und er sagte den ihm behandelnden Arste : Ich fühle, daß ich nur noch wenige Tage zu leben habe und schickte deshalb nach meinem Bruder Thomas, der meine Angelegenheiten ordnen wird." Kurz darauf erschien bei dem Doctor ein Mann, der sich als Thomas Mellor vorstellte, eine rührende Ge schichte von dem Tode seines armen Brudcrs erzählte und um Ausstellung eines Sterdzschcines bat. Der leichtgläubige Arzt gab ihm einen solchen ohne Weite reö. Mit diesem Schein bewaffnet, erlangte Thomas" alsdann eine Bcerdigungsconcession, vermittelst deren er das übliche Unterslützungsgeld von der erwähnten Loge bekam. Einige Tage verflossen, ohne daß irgend ein Verdacht auftauchte. Tann aber siel es dem Logenregistrator auf, daß er noch keinen Schein über das statt gefundene Begräbniß erhalten. Mehrere Logenbrüder begaben - sich nach dem
raneryauie". as Ha:;ö fanden sie glücklich, von der Trauer aber, resp, von einem zu betrauernden Leichnam, war keine Spur zu entdecken. Jeyt kam die ganze Geschichte des Schwindels heraus, an welchem weiter nichls wunderbar ist. als der Erfolg. Der verstorbene" William toar eines Morgens sehr früh aufgestanden, hatte sich den sehr langen Bart abrasilt, neue Kleider angezogen und sich Z'.'. dem genannten Doctor begeben, von dem er alö ..Tbornas" einen
Todtcnschein verlanate. Daran? batte ! er daö Geld eingestrichen und das Weite I gesucht. Ein Nachoar will ihn auf einem Pferderennen in Derby zuletzt gesehen haben. Aus Dramen oder Roma nen hat sich Mellor die Idee zu sciner Doppelrolle nicht gebolt; wenigstens fand n?an in seiner Wohnung keinerlei Bücher oder Zeitungen vor. Dr Schwindel scheint also eine riginalidee gewesen zu sein. Franklin hilft Washington. Nachdem das Denkmal George Washingtons in der Bundeshauptstadt vom Blitze getroffen worden, bat man bekanntlich ein Eor.iite von Fachmännern ernannt, um den Unfall zu untersuchen und Vorkehrungen gegen eine Wicderho lung desselben zu empfehlen. Das Comite hat noch keinen Bericht erstattet. Oberst Easey fürchtete, der Blitz konnte zum zweiten Male in das Monument schlagen, ebe das Ecmite einen Plan fertig habe, und faßte deshalb den sehr vernünftigen Entschluß, auf eigene Hand etwas in der Sache zu thun. Es handelte sich natürlich darum, neue Blitzableite? für das Denkmal anzuschaffen.' Easey ließ aus Philadelphia vier Kupferstangen von Z Zoll Durchmesser kommen. Dieselben sollen so angebracht werden, daß sie nach der Außenseite des Denkmaldaches gehen, und zwar ist für jede der vier Abdachungen eine solche Leitung bestimmt. Jede dieser Metall stangen verzweigt sich an ihrem Ende nach sieben Richtungen, mit vergoldeten Spitzen. Im Ganzen erhält alio das Dach 28 neue Blitzableiter, welche mit den schon vorhandenen, am Elevator des Denkmals, in Verbindung gesetzt werden. Falls die Eomiteaclehrten zu diesem Plane noch etwas Vernünftiges bin zuzufügen haben, wird dasselbe natürlich mit Dank angenommen. Oberst Eaiey erwartet übrigens zuversichtlich, dan die neuen Blitzableiter ben Schutz des Nationaldenkmals gegen Blitzzefahr. zu einem vollständigen machen werden. Es ist in der That kaum anzunehmen, daß künftig ein Blitz auf das Denkmal herniederfahren kann, ohne von einem der vielen Blitzableiter aufgesangen zu werden. Deutsche Local - Nachrichten. dZroßberzogtdum Hesscn. Von den 18711884 nach überseeischen Ländern ausgewanderten ' 1, 309,272 Reichsangehörigen stammten 30,45)3 aus dem Großherzogthum Hessen. An der Allg. deutschen Lehrerversammlung, die vom 25. 8. Mai in Darmstadt stattfand, bcthciligten sich 2386 Lehrer und ßehrcrinnen. Die Stadt Darmstadt hat das Erbe des Stadtverordneten Dr. Momberger (100, 000 Al.) angetreten. Gegen die vom Gemeinderath in Bcnsheim beschlossene Einführung desctrvi wird stan agMrt. Die Kleine Zeitung" in Mainz, welche voi. den socialdemokratischen Landtagsabgeordneten Jost und Ullrich gegründet wurde, ist schon bei der Probe nummer unterdrückt worden. Der Schutzmann Nastadt in Mainz wurde von dem Holzschneider und Louis Schmeing lebensgefährlich gestochen. In Groß-Steinheim sowie in KleinStembeim wird je ane neue Eigarren fabrik gebaut, und diese Industrie scheint sich überhaupt rn beben. In Onstein wurde der Arbeiter PH. Roll von einer Eisenrohre erschlagen. ffentgreief) Vavern. Der ehemalige Besitzer der Gärtner brau'.rei in München, Adam Feicht, wur de wegen mehrfachen Betrugs zu 2Jah ren Gefängniß und 1L00 M. Geldstrafe verurteilt, gegen eine Eaution von 100,000 M. jedoch vorlausi.1 auf freiem Fuß belassen; seine beiden Mitschuldigen, der Schreiber Otto Mähler und dessen Ehefrau erhielten ic 9 Monate Gesang niß. Die Wittwe Kreszenz Unger in München erhielt wegen Berkuppelung ihrer eigenen 27jährigen Tochter 2Jahre Zuchthaus: der Gärtner vlutz von Wa chenbeim, der der Zimmermeistersfrau Marie Stumpf 1000 M. abgeschwindelt hatte, 1 Jahr Gefängniß. In Älunchen wurde der Sekondelieutenant Frieß,Sohn des Professors Frieß in Augsburg, im Duell gelobtet. Der reiche Oekonom Wölker von Höchstadt a.M.,wurde wegen Einbruchs zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. irrn in Gelbelsee verheiratbeter Mann Namens Beckenbauer verlor seine Frau, der nach einigen Taaen das einzige Kind folgte. Zwei Wochen später starb seine Mut! und nun wurde er selbst in einem Streit von dem Wagner Stadler erstochen. So endete die ganze Familie innerhalb vier Wochen. Oekonom Anton Wegmann in Ermengerst wurde das Zupfer eines vlaubmords. - Der Privatier I. )!eubauer in Nürnberg wurde wegen Wuchers zu 2 Monaten Gefängniß und 300 Mark Geldstrafe verurtheilt. f Apellahonsrath a. D. F. 355. Kövpet in Panau und rn Unteranes bach der Veteran aus den Befreiunaskriegen, Michael Pongratz. Die Tochter des verstorv. Hauslers Arunner von Wolfszell wurde wegen des Verdachts, ihren Vater vergiftet zu haben, verhaftet. t Neichsoberhandelsgerichtsrath Marquardt Barth in Würzburg. Selbstmorde und Unglücksfälle: In Neu-Ulm erschoß sich der geistesgestörte Hr. v.Ban del, Sohn des früheren Kreisgerichtshof Direktors v. Bändel in Ulm ; in Augsbürg erhängte sich der ZollbeamteFehr, zu Eham ertränkte sich der Schullehrer Allwang von Wetterfeld. In Arnhofen bei Abensberg spielte der Sohn des Bürgermeisters Gewald mit einem geladenen Gewehr und erschoß aus Unvorsichtigkeit seine Schwester. In Happurg stürzte derSpezereihändler Büchel indieHappach und ertrank, in Hilpoltstein wurde die Bauerswittwe Rosine Schmidt von Schut zendorf erschlagen, zu Scheinfeld der Oekonomensohn Stadel von einem wild wordenen Ochsen. zu Tode schleift.
In Mugmatn vei eu ernank der Sohn ' des Gütlers Aizner, genannt Pitzlinger, l und in Gungolding bei Kipfenberg wurde der A!üllerssohn Joh. Heindl vom Trieb werk erfaßt und zerquetscht. ; Lönigrelch Wurttemderz. ! Der Eisengießer Friedrich Schönbein .
rn der Kühn schen Maschinenfabrik zu Eannstadt feierte sein 25jähriges Jubiläum. In Ellwangen fand die feierliche Eröffnung des neuen kath. KnabenschulHauses statt. Maurermeister Valentin Friedrich inHirschau feierte seine goldene Hochzeit. Gemeinderath Georg Geikle und dessen Gattin starben in Möttlingen O- A , l. . - an emem age. j lao:raly a. Hahn in Niederstetten. t Vorstadtbauer Ehr. Meßner in Trosstngen. Selbstmord und Unglücksfälle : In der Donau ertränkte sich der Fruchthändler Schmidt von Ulm. An den Folgen emes Sturzes vom Wagen starb die 19 Jahre alte Tochter des Bauern Schmidt von Buch ; beim Holzfällen wurde Konrad Jenter von Heselwangen erschlagen; rn Hosjmgen wurden ein 6 Jahre alter Knabe des Bauern Jakob Eppler und ein 4 Jahre alter Knabe des Bauern Joh. Eppler überfahren und getödtet ; beim Abladen einer schweren Kiste wurde der Weingärtncr Job. Nube von Oberurbach zermalmt und in Zkeutlingen wurde die Frau des Weingärtners Fla:nmer von einem Velocipedfahrer Namens Schmälzle aus Pfullingen überfahren und starb an der durch den Sturz erlittenen Gebirnerschütteruna Vosen. JnderProdinzial-Taubstummenanstalt zu Posen sind gegenwärtig 94 Knaben und 52 Mädchen. In Miloslaw ist em stadtisches Schlachthaus errichtet worden. In Pakosch hat sich der Kaufmann Salomon Levin erschossen. In der Netze bei Labisch in ertranken die Arbeiter Wilh. Manthey aus Zielonka, der 29 jährige Gartz und der 18jährige Wilh. Gröhl aus Lochowo und Gustav Zimmermann aus Eielle. Einer beim Beschnei den der Hühneraugen sich zugezogenen Blutvergiftung erlag in Bromberg der Eisenbabnbetriebssecretär Kuchta. Vrovinz Eacbsen. Die Frage der Aufhebung des Schulgeldes in den städtischen Volksschulen wird von den Äkagdeburger Stadtverordneten discutirt. Die auf dem Bahnhofe in Schönebeck errichtete Empfangehalle wurde dem Verkehr übergeben. Dem verstorbenen Afrikareisenden Dr. 9!achtigal soll in Stendal, wo er seiner Zeit das Gymnasium besucht, ein Denkmal errichtet werden. Der eine Inhaber der Kchlleistenfabrik der Gebr. Purrucker in Zeitz verduftete nach VerÜbung großer Wechselfälschungen. Erhängt haben sich : der Arbeiter A. Fischer zu Alberstedt, der erblindete Schlossergeselle K. Busch zu Besen, der Landwirth (früher Bierbrauer) Graube zu Büßleben, der Auszügler G. Thielccke zu Delitz a. B., der Handarbeiter Schirmer zu Erfurt, der Häusler Müller zu Köchstedt und der Handelsmann G. Gebhardt zu Stangerode. In Naumburg erschoß sich der Soldat Lößnitz. In Erfurt schnitt sich der Malergehilfe Lerch aus Salomonsborn die Kehle durch. Verunglückt : Im Kaliwerk zu Aschcrsleben der Bergmann Nichter (der Bergmann. Lindemann wurde gefährlich verletzt), bei Bollstedt Kaufmann K. Nöthe von da, zu Burg die Wittwe Nohde, zu Großbartlosf der Mühlenbesitzer Feupel, zu Petcrsroda der Müllergeselle Uhde, zu San-' gerhausender Knecht Schröder und in Beesennedt'der Kneckt Voetsch. Was Diejenigen sagen, die an Rheumatisint ,,d Neuralgie gelitten haben. ansing, I,.. lv. April !88i. Atblophoroö bat mir gut aeldan. Ich muß eine Flasche davon stets an Hanv babe. da mein Rdeu marismu chronischer ?!atur irt; und nenn e auch keine völlige Heilung bewirkt, s? bat es mir wenig ßkns sedr große Erleichterung verschafft ttbalb ich tasselbe cbl empfehlen kann." . Jos. UrmerSdach. Frau Jobn D. Nuttinz. Nortb Ereek. N. , schreibt: ..Ich babe AthlopharoZ in einer Anzahl von Zälle rvn chrouischem RöeumatiemuS mit runtervollem Erfolge angeivanrr. Ich giaude, yne Äthlophorvl teäre ich ein Krüppel." Solch Zeugnisse, tvelche sagn', tea pktben bat, sind der beste Beweis für daS, teat ei für Qit thun wird. Frau J. Nelson Iordon von Ells'vortb, Mr., schreibt: Ta ich ein Jadr lanz schwer an.beumarKmus und Äenralzie gelitten, versutte ick MlzlophoroS. batt fast eine aane glaste genommen und e bat wich gkitärlt und mir kiil eZ.ientbümlichtt Gefüdl.be sonder, im Aoxfe verschaffe; aber wen ich zuerst die A'ekizi genommen dutte urd dann ausgefordert orten Kart, für ttilelbe a ceuMen, wütt ich mich nicht qekigkrt baden. Ich muß medr da rsn haben. Mein Mann und meise alle Nut svlle tasselde auch nebmen." Wenn Ti thlotdoroS nickt in Jbrer Apotheke er. halten können, werden wir Ibnen. nach Smpfana de regulären Preijes in Dollar per Flasch-'dasslbe pr Srvreb sranco zusenden. Qir seden Z lieber, trenn Sie es von Il rem Avotbeker kaufen, aber wen r dasselbe nicht führt, lassen ZU sich nicht Überreden, twaS Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athiophoros Co. 112 Wall Str., New Aork. k'QöÄ0ttOIU!V berührnter - Wng 5 ffit) absolut in und der beste im Markte. Dieser Esstg wird in Q'lar'-Krügtn verkauft und atr geben mit jedem Kruge in lZefchenk. .Die Ee schenke bestehen eui silbirplattirt Cafter, Sß nd Theelöffeln, Messcr und lZzbeln, Glalmaaren, Ta schentüchern. Binden, Bilder, Schmucksachen u. s. u?. Die geschieht , um Zwecke der Reklame . . Preis per Krug . ... 10 CtS. tST B.i allen Tracer? zn haben. The Miiror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. .
MM n PüiuliS
ileischeV GEBRUEDER rn? 07 Well Rtätaßr.. 47 ord
Anr die besten Fleischsorten werden geführt. Täglich frische WürSe. wi, Blntwnrft W i e e r.W nrft, Bratwurst, Leberdnrft u. s. w. ZST Preise maßig, Bedienung prompt. Vnfträg, naZ, irgend einem Tladtthei! werden prowpt besorgt.
IOQQ.IQ.?2Q.QI EDle-G-ß Flei sck u n d W u r ft-G e sch ä s t Mo. 49 Scke'ZZaudes Straße nnd Lome Aveaue, Fo. 49. Die besten Sorten frischen, geräucherten und gepökelten ßleischtt ketk dorräthi. Ue Wurstsorten stet frisch und bester Qualität
Vökelfleisch eine Opeziulttät. ZU" Waaren werden uach irgend einem Stadttheile frei und prvn-.dt abgeliefert.
Zleisch von
MffiXlDIFiHI IBdDIETTCMIEIK, Zlo. 47 Süd gttawaxt Slraße Nur die besten Fleischforten werden gefuhrt. Täglich frische Wurste, wie B l u t w u r ft.
Wienerwurst, Bratwurst, Lberdur st, u. s. is.
LA" Preise rnäß'g. Bedieuunz praropt. prompt b sorzt. Seffm' Cash
ist umgezogen nncd Ao. 30 Sud Meridian Straße.
GTWm. GrasHOW ist bei un him& R.
Großhändler iu
Ed. a
184 Süd Meridian Straße.
Indianapolis.
10 Psd
fSiZnöM gVÜNSM für - KU.OO 9 bei Imll Muoller, 200 OS Wasdinatvn Str., Ecke New Jersey Straße. FekcpSou 987. Ban- und UnterlageIikz! Zvri Kv drrichfuches Dschsstkxlal. Dach-Fllz, Vech Kohlen-Tbeer, Dach-Farben :c. SIMS & SMITHER, 1(9 West Waryland Str. Z3T Kommt und seht unsere Dr. O. G. Pfass Orzt, Qnndarzt Geburtshelfer. 7l achfolger d e s Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohuuug : 3Xa.diwon Arenue, S?chst : orge ,o I 9Nhr. achmtttag von Z Mi l Nhr. .end! o 1 1U 8 Nör. f 1.T Telttdo . Dr. C. C. Everts, DentscherZnhuarzt, (achfslger on h. . rlvn. . $i &.:C&e üJashtngton u. yenulylvania (Ztr. ,it
Xauev !
- Kädsn
SINDLINöEU, ' m vl...a 5llwo!S3r.. 467 H'w' - adsü Äufträge nach irgend eiuem 5tadtheU werde Paint Store, augeüellt. Eoss & Co. 9 rS T& STo BrcmkllnachJndianaPolis 82lI..O. Hamburg nach Indianapolis MS.V. EKEXEI. lerckAtt Xatioiwl Ruik, S.W.Ecke Washington und Meridlanstr. LYMAN GASOLIN 0 F E II 2, S und 4 Vrenuer. , VLUFKrrI?t.rI, ? efea Alaska ßefrigerator8 ßiöschränke. f LampenOcferr Nangcs und alle Sorten Oesen. io0LrUü fjUetj 62 Ost Washington Str. OlllCQCTO, Ht. I.uJh HUd tittli"ar Iwilroo.. Seii'Tabelle für durchgehend und Lokal.SKge. ?17. ffebr. t : ZKge da Uulon.Teret. Jndrl.. t, j,. etattonen. :SchnK,g lP,ug .Schnkk,g KcunT. I6a.3ManaDl'l 4:2615 ilO:MUj ' 4:555! nt.4 amb'gEi t4i :13. 6:j lZ: :41 -m 7:11 8:57 . 8:.-9 , 9:i3 . , ichmvn .... , Danton .Plaua.. ...... . Urdan , vlnmbu,... 0 Reraor! m Steubnviv. . Wheeltnß , ittödUkg.... , Harrtburg... valttmor.... . 8:t7 . 88 9:s . li:30!Jhn 12 'S2 . d: , :ZZ p. 7:vZ . : 4:tSn 1:37 3:3i S:t7 4:i1 6:40 11:50 . 2:Z7Vm t:24 . S-AU :17 . 2:J. n 7140 . i: frni . vasdinaton 8:5(1 . Vt,:tad!rhi. 7:t0 11.-2J . ß.'isn : . 5:i3 m 7:30 7:-0Hat .Sie Zyorr... Osten..:.;. TKqltch. f istatt. oniac nommcii teonntat" PuLmann'k last, las. vnk ot,l.l77l urch dt Pittdrg. Harrt bürg. Phtladelrkl? V . t. m. i.i wur.. - J ' Unk Vul k xoiisif vwi n UgtaiötAi-. no AItirnurc. ERafbtnatsn unk " ?at:en nach all, Oenli tuu 4iu tn astn 4au9tiaQrMnti.9utcoii t und in dem Stkd:u,eau, id rr jaintn i Z LaZdtn,tsn SteaKe nd im Union ttnü r. annanapor.i, iu ?acin. Vytatuxlgen. ,7nen tra Vorau eftcheri mtken durch :1.stiit, bet de genten t tsdt.Vurea Ut iu ViXOn DV0t ,u JadtanapsK, Ind. N. erln. A. S. P. S . ordstt.. ij ttRd JSlNö! ttafci. 3r.iv. 8" 3ce DcCrec, Vanaz., luatttS, Ojt j. K. f t f d 9tL tfI8Ut. und ttftt .. . ... tmajiSj,t
