Indiana Tribüne, Volume 8, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1885 — Page 3

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bolcra bringt schncll nach dem

Westen vor und wird bald in die scmLande ihrErschcinm maien. Zur Verhütung der vernichtenden - Wirkungen ihrer Ausbreitung sollten alle nur möglichen Schutz, Mittel angewandt werden und das System sollte sich in perfec. ttro Zustande befinden. In dieser Jahreszeit befindet sich das System m einem Zustand der Schwäche und ist für eine gefährliche Krankheit leicht emsanglich. Schmerzen im Rücken, Müdigkeit, Trägheit, Kopfschmerz. Dyspepsie, Verdauungsbeschwerden, Nieren- und Leberleiden sind nur die Resultate von Vernachlässigung. Während der letzten Heimsuchung dieses Landes durch die Cbolera wurde keine Medizin Äisbler's Herb BitterS gleich befunden, sowohl als Schutz- wie als Heilmittel, und ebenso erfolgreich hat sich dasselbe in all' den oben erwähnten Krankheiten bewährt. Es erneuert und belebt das Blut, stellt Gesundheit und Stärke wieder her und schützt dadurch das System vor Krankheit. Frzze Sie Jd?e Avctbe?? tti Misdler's Herd B:ller. Wen? er dasselb? nickt bat, nehmen Sie niitl Ander, ssnr senden Sie eine ?ojikae an M,sbla Htrd Bitter Es.. b'Zb Eommerce Er.. Vbtlakelvtia. GüdNO IRR Die körzrße nsd dkSe Safri scZ lxzulsvMs, Nasnville, Meinpliis, Ch&t lanooga, Atlanta, Savannah, Jackson ville, Mobile and New Orleans. ti K vsttdeUyaft sr Passagiere uach ttm Gädev, ine direkt? Rvt, zu etjraeij. PaläS, llctt snc Pa?l?r.Wsflen jtotfetec t&dicAgo nud L?aiSL:ll, nn.' 2 Lou'l ad LsuisdiLt o'qu. Sag:! cmfcxt, Sn?2iz?r nuö 3$rtt)ctt bis tu ,Zest" die alte znveÜssZge 5&. Ml. & fS. M. M. II. Lt. Dorintf, ezfisteal Qtr.cral Päffigier.Igeat, Smte Washington und SUinoi Str., JndvlT ß. W. McKinna, Superintendent. Zeuer-Alarm-Signale.

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Das vergrabene Erbe.

Äoman 'aul dem Suglischrn. (Fortsetzung T.- a e B l a t t w e n d e t s ch. Lord Leonard Evremond blieb dicht an der Thüre von Hugh's Zimmer stehen, und das Herz schlug ihm so laut in ' der Brust, daß er glaubte. ' der Schläfer müsse es hören und davon erroawen. Hugh schlief jedoch fest. Sein Gesicht lvar furchtbar bleich infolge seiner Wunde, und seine Haare umrahmten es in wirren Locken. Ter Eindringling wich unwillkürlich einen Schritt zurück und ein Krampf schnürte ihm das Herz zusammen. Seine Lippen wild zusammeapressend, zog er in schmales Messer uuö der Brust uno neigte sich über den Schlafer. Sei ne funkelnden Augen suchten den Punkt, wohin er den Todesstoß führen wollte er hob den blitzenden Dolch in die Höbe. In diesem Augenblick, ? als ob irgend ein Schuyenzel iyn gewarnt hätte, oder als cd der Basiliskenblick seines Todfein des die Feffeln seines schweren Schlafes gesprengt hätte, rührte sich Hugh und schlug die Augen aus. . Evremond hatt: keine Zeit, sich zurückzuzieben. Da stand er in dem fahlen Lichtschein, in' seiner Berklcidung, mit emporgehobenem Dolche und dem Feuer eines mör derischen Entschlusses in seinen Augen. Vlit Blitzesschnelle erkannte ihn Hugh und erfaßte d:e Gefahr, in der er schwebte. Einen gellenden Hilfeschrei ausstoßend, der lau: durch daö ganze alte Farmbaus klang, sprang er mit einem Satze ' aus dem Bette und warf sich auf seinen Feind. Verblüfft von der unerwarteten Wendung. welche die Dinge genommen hat ten, fuhr Evretnond blindlings mit dem Dolche durch die Luft und hielt einenArm in die Hohe, um die Schläge seines Feinde abzuwehren. Im nächsten Augenblicke hatte Hugh ihm den Dolch entrissen und in eine ferne ' Ecke geschleudert. Dann iämpften die Beiden wie verzweifelt mit ernander. Huab versag seine frische Wunde und t'idcttt.tl.kvig, ca i. m o:r l'Uiju o,uim eii'.e Im'o.iDit: .cajt vcrlui. Es k.impften und rangen tu delven uJianner ivic vcr.iveisclt mit einander, ohne daß teiiitt ooer der Andere Sieaer geworden wäre. Endlich aber mach :e sicb die ubcrlegeie Kraft und )e,?andlheit de junge Ih'an nes gellend. Der altere, an torpertiwe Uebungen nicht mehr gewohnte Mann begann zu rrnmttcn und den Aty.'m zu verlieren. Im nächsten Auendlict hatte Hugh seinen Feind durch einen S ci' la !x si nn n n.vs ! B?dcn qescbleudcrt. Nun borte nian atf dein Gange brauyen Thüren offnen imd (chliericn und Stimmen fragend durch einander rufen. .'?nP il?luvfle bclstiA in se'zne Kleider, eiite mr Ibiic rnio cjinete sie, al Min Dene. von wllver lnu er füllt., auf der SchwcUe erschien, obre Angu nntrdc erhobt, als Ue ugb 0eslchl und Hände mit Blut befleck! sab.sowie die Unordnung in dem Zimmer und v:e fremde Gestalt, die rnif ceui Boden lag. ..Was soll das Ailes deinen. Huav?" rief sie entsetz! au. da) Toüor anoerv : 'a, Äluttcr, es ist Dokwr Sanders oder eiaenllicv oro Vevnard (ivrernond. "xch wachte auf u-td sah ilm mit einem )olch über mict gebeugt vor melneln Bett ttebcll." Zb, Hugh, wenn er Dich ermordet battc:" M'ne die U'iutier, na anattllw an ihn Hämmernd. Da- ist entsetzlich entsetzlich ; Bist x ucher, dap es ord Leonard ttt t" nab sä' ritt durch 's Zimmer und drehte da Licht so. dah es voll in das t2jencyt seines dmgeureckten ,veindes siel. ,Fs ist Lord Leonard, Hugh ! tix bc ainnt. üfo ;u erholen." 'Dann muß er unschädlick) gemacht werben," satc Huzb. (5, zweites Mal soll er mir nicht so leicht entkom-. men. I'!rs. i5umrnings und der HauStnecht erschienen eben. Hugh erklärte ihnen, was geschehen sei, und schickte' sie fort nach stricken. Diese wurden rasch a'ebracbt. iijid Hugh band lvremond, alsdiesereben in zurilökhrendem Bewußtsein die Augen auftchwg. ..Da, nun sind Aie so sicher, Lord Leo nard, als ob Sie im (esatignjß waren, ttnd was glauben Sie, werde ich jett riwi 3fcncn tbun V Der Lfangene starrte ihn, ohne ein Wett zu enviocx'n, wild an. Vic wissen natürlich," sagte Hugh rubiz. was ich thun kann. ch fgiin . r 4 r ä- f . vr- w v , v ijrrr -w- V r?' wie Sie da sind, unter tex Anklage d?s versuchten Äieuchelmordes überaebe VLord Leonard's Lippen zuckten, aber $X brachte ferne verneymitchen Laut her fcof. :3i werden begreifen, loelches Auise im !eiii solches 'oraebcn machen würde, " fubrHugh unbaxmhexzZg fort. (Uuy :' w . . v . m.zj '.i.. . ' iSllQUlils wuroe vvn ver vxsa'i'lr ividerdallen. Und wenn Sie ednrnal ein Pair und eines Pai Sohn wire.n, 'Sie r . . .-M fändeit es doch unmogllch, yrcn ame: smxi fcern Makel, sich selbst von der Stra fe zu retten. - Ihr versuch, dte Eristenz kti Sobnes Ihres verstorbenen Bntders t'rV ' v' . r.t er , , verlmen, und or cvT0igich ovn?kn. d Wittwe Äres' verstorbenen .ÄruderS um ihx Mchte zu betrügen, sind vollftändtg gelrom vcit xiezem nteuatcrtschen Versuch, Ihren eigenen 5Mden i , r 1. . . U ' "l"- I recvlmamgen roe.l ttu,tt,zzin.ttrz., zu ermorden. Was wird die Welt Ihre geliebte Welt, um deren gute Mei)Uztg willen Sie gelogen und betrogen ftn fast gemordet haben was wird die Welt dazu f?gey, tvenn Sie . in dumpfer blerkerzelle Ihre Verbuchen büßen wer den?" Diese Worte reizten Lord Leonard zu wilder Wuth. -V' - Sie werden es nicht thun -h- Sie wa gen es nicht," keuchteer. , Ich werde eS nicht thun ich wage

es nickt V rief Hugh in 1!rengem5one. Und warum nicht ? Waru, sollte ein hochgeborener Mörder der Ger kchtigkeit entgehen, die den Aermercn verurtbeilt Wir wollen sehen, -ob ich es nicht wage!" Er wandte sich zu dem Knechte, der init offenem Munde dastand und wollte, ihm einen Auftrag geben, aber Evr.emvnd unterbrach ihn mit einer Bitte um önade. Schicken Sie nicht nach der Polizei!" rief er. Sie brechen meine Vaters Herz, Sie verwüsten das Leben meines r t " - .T? ? 1. . - .I

ncyutolgen ooneo, ?ie rrorurii mit Sckniack V..Sie bättcn das Alles frül-er bedenken : sollen." entgcgncte yugh. 'arum ra- " i den nur an sich allem gecacvi, n:s Sie heute Vkorgen aus dem Tickicht an der Landstraße auf mich geschossen haden ? Warum dacdten ie nr an ncy ilein, als Sie sich vor einer Äeue IN MM.' chelmorderischer Absickt in rnein Zintiner schlichen V : ..Aarmber;ia5eit l" siebte der Gefa.lgene, den Hugh's erbarmungsloser Tvii zu grenzenloser Verzweiflung brachte. " - r. : . . : aen ie ima ron, uno ia; jviu vwsprechen, Ihnen nie wicdc? ein Leid ;u;u fügen. Was wuiceis ynen nutzen. mic zu verfolgen : Jiehmen wu an, cv gelänge Ihnen, Ihre Ansprüche auf Paget's Platz festzustellen : wäre es nichts eine Schmach für Sie, einen Onkel im Kerker zu haben':" ,Äch glaube, ich könnte diese Schmach ertragen," sagte Hugh kalt. Ich weiß nicht, ob es schlimmer wäre, einen Onkel im Kerker zu haben, als einen zu haben, der dort sein sollte." Ich will Ihnen jedoch Ihre Freiheit unter einer Bedingung geben." Und was ist - das für eine Bedingung T fragte Evremond, von der zu rückkehrenden Hoffnung wie neu belebt. Nennen Sie sie." Daß Sie ein Schriftstück unterzeichnen, welches die Erklärung enthält, daft Sie mich für den rechtmäßigen Sohn Jhrcs Bruders Paget halten; daß Sie glauben, daß meine Mutter die rechtmäßige Wittwe Lord Paget Evremond's sei. Und Sie müssen auch eine Erklärung unterzeichnen, daß Sie zweimal versuchten, mich zu ermorden." Evremond sah, daß jedes weitere Bitten frtlchtlos wäre. Sie baben gesiegt," sagte er in derändertem' Tone. Ich will jede Erklärrlng unterzeichnen, die Sie n;ir vor legen.Gut, ich werde Sie nicht lange aufhalten. Mutter, darf ich Dich um Schreib zeug bitten V ' Miß Deane ging hinaus und kam gleich darauf mit Papier, Feder und Tinte zurück. Hugh stellte die Lampe auf den Tisch und begann zu schreiben. Er begann mit dem Berichte, den seine Mutter und Mr. Hadd ihm gegeben hatten, von Lord Paget'S Rückkehr nach 'Berwich-Hall. Er stellte fest, daß Lord Paget auf dem Stcrbebette seinem Bruder Leonard das Geheimniß seiner Heiratb und der istcnz seines kleinen Sohnes mitgetheilt babe ; daß er die Eristenz dieses Erben geheim gebalten und die Heirath seines Bruders mit Gertrud? Deane, Lord Paget's Witt we, in Äbredc gestellt hatte: daß er, &:d Leonard, für den jungen Erben von seiner Kindheit an gesorgt, ihn hatte erziehcn laffen, in der Absicht, daß derselbe sich später allein durch die Welt schlagen könne, aber auch um ibm das Gcbeimniß seiner Geburt für immer vorenthalten zu können; daß, als der Zufall den ttls Hugh Ehandos bekannten Sohn seies "Bruders in Kenntniß von diesen Thatsachen gesetzt hatte, er beschlossen babe,ihn zu todten, um sich eines gefährlichen Nebenbuhlers zu entledigen ; daß er ihm thatsächlich nach Schottland vorausgereist sei, ihm auf der Landstraße aufgelauert, und aus einem Gebüsche einen Schuß auf ihn abgefeuert hätte ; daß, als der Schuß den jungen Ä!ann nicht tddtlich verwundete, er, Lord Leonard, verkleidet in Miß Deane's Haus eingedrungen sei und stch um Mitternacht in Hugb's Zimmer geschlichen hatte, in der Absicht, ihn zu ermorden; das;, als er hierbei entdeckt worden war, cr das gegenwärtige, volle Geständniß abge legt und mit seinem Namen unterzeichnet habe. Als er fertig war, las Hugh das Schriftstück laut' vor, Es ist gut," sagte seine Mutter zu frieoen; und es ist auch wahr' Evretnond's Arm wurde frei gemacht, und das Papier vor ihn hingelegt. Hugh steckte ihm die Feder in die Hand. Der Elende zögerte einen Augenblick, dann setzte er seinen ?!amen mit zitternden Schrist?,ügen an das Ende der Aufzeich nungen. ' Gt Wals maßregeln. Einen Augenblick lang nachdem un verschämten Eindringen der Hadds pnd ihrer Spießgesellen in Nosamundens Zimmer, blieb Sir Axchv ßanz sprachlos. ?iber die plötzliche Blässe, die fein Gesicht hedeckte, und dje Blitze, die aus seinen Augen sprühten, ycmethen, daß er die Beleidigung gar tjef ?m; Pfand. Cr erhob seinen Am und deutete auf die Tbür. Unwillkürlich traten Hadd'S HelfersHelfer, seinem 'stummen Befehle gehörchend, einige Schritte zurück, aber der Verwalter schnitt ihren ötückzug mit einer Geberde ab. Halt !" schrie er. Vergeßt nicht, haß Jbr unter memem Kommando steht!"' fcie Männer blieben stehen und schau? ten abwechselnd den Verwalter und den Baronet an. In diesem Augenblick bin ich Herr hier !" fuhr Hadd in unverschämt gebie terischem Tone fort. Herr sowobl über l die Villa wie ihre Bewohner !" Hzx Archy s Wangen erglühten vor Zorn. Sie Herr hier !" rief er. Dieses jst das Haus meiner Tochter ihr ausschließlicheö Eigenthumauf welches Sie nicht, den Schatten eines Anspruches baben ; Ihre Gegenwatt ist eine Beleidigung für Miß Wilchester. Verlaffen Sie uns augenbsick sich !" Und er deutete nach der Thür. 'Der Terwalter lachte roh. Lassen Sie Ihren Hochmuth und Stolz mir geaenüber nur bübfa bei Seite. Sir Ar-

chv," sagte er, seine häßlichen Zäln'Xyi gend. Sie werden Niemanden yier finden, der so arm wäre, daß er Zk.men Geborsam leisten toürde. Sie sind nicht länger der reiche Baronet. sondern ein armer, herabgekommcner Akann Sie haben keine Hoffnung, sich wieder aufmhelfen, als durch mich. Sie sollte mich daher mit der gebührenden Achtung und Freundlichkeit behandeln. Sie brauchen mich nicht so finster anzuschauen. Ich bin kein schwacher, demüthiger Dieners dervor?brem Icrne zittert M) bin Ibr 5err versteben Sie miä' JbrHcrr bin ich!" Ebe Sir Archv sich noch so weit erbo-

len sonnte, um ssiner gerechten Entrü- ! sinng Ausdruck zu geben, begann Hadd wieder kalt: Ici' bcdaure, eine so angenehme, kleine Zamiliengcfellschaft stören zu müssen, und zu einer so späten Stunde hier einzudringen. Aber Geschäft ist Geschäft. Die alte Bettine hat mir eilt trerlhvolleö Toturnent gestohlen. Sie soll es bcrauögeben; dann lasse ich sie in Kubt."' Sir Arch? hatte sich vor Bettine gestellt, wurde aber rasch zur Seite gescho den. und die Männer erfaßten die alte Frau mir rohen Händen. Ihr Cpfer stieß einen kläglichen Schrei aus. Dieser Schrei war noch nicht ganz verhallt, als Rosamunde vorwärts sprang, die alte bettine den Händen ihrer Verfolgn entriß, und sich vor sie hinstellte, die Greisin mit ihrem eigenen Leibe schutzend. Untersteht Euch nicht, sie wieder anzurühren !" sagte sie leichenblaß, mit blitsenden Augen. Sie bat das Papier nicht, das Sie suchen, Amos Hadd. Es befindet sich in diesem Augenblicke in meiner Verwahrung an meiner Person geborgen " Der Verwalter murmelte einen wilden Slnch. So sind Sie also imVesitze dieses Papicrv'r sagte er. Nun. tch denke nicht, meine Ladv, daß Sie zu hochstehend wä ren, um es Ihnen wegunebmen. Aurschen " Die Männer schüttelten zurückweisend die ztopfe. Die alte Bettine anzugreisen, waren sie bereit gewesen ; aber ein Angriff auf die junge Herrin von Wilcbester Dowers war ctwaö ganz Anderes. Ihre Gesichter nahmen einen widerspenstigen Ausdruck an. Vater," sagte Jason Hadd, vorwärts tretend. ,)liemand darf Hand an Miß Wilchester legen. Ich will meine künftige ,rau in keiner Weise belästigen oder beschimpfen lassen." Deine künftige Frau !" höhnte der Verwalter, 'eißt Du denn nicht, daß das Papier, welches das junge Mädchen bet sich verborgen hat, ein Geheimniß entbält. welches sie und die Ihrigen unserer Gewalt auf immer entzieht Weißt Du denn nicht, daß die Preise, um die wir gekämpft haben, unseren Händen entgleiten ; daß das vergrabene Erbe zu Tage gefördert werden wird ; daß die Wilche st er reicher denn je sein und Dich und mich verachten werden, wenn ich Deiner lboricbten Äaune, nicht Hand an Miß Wiill'chcrzu lM,ngchgche? Thor,! Tu bau nicht Verstand noch Muth genug, die Gelcgeiibeiten zu benutzen, die Dir daS (beschick in den Weg führt. Du würdest ruhig im Staube liegen bleiben und Dich von Jenen, welche reicher sind als Tu, treten lassen !" Du irrst Dich !" erwiderte der jungere Hadd ruhig. Ich bin kein Thor. Ich will Miß Wilchester von Niemanden gegen ihren Willen berühren lassen, aber damit ist keineswegs gesagt, daß ich sie frei gebe. Ich will ihr erlauben,, das Papier ;u behalten, das bereits in ihrem Besitze ist; aber sie selbst soll tjr nicht ebcr wieder aus den Augen kommen, als bis sie meine Gattin geworden ist. Wozu zur Gewast greifen ? Wir sind vjcr Äkänner. Das Hans hier steht ganz allein und i giebt keine nahen Nachbarn. Wir li'uncn Alles thun, was wir wollen, ohne fnrä'tön'zu muffen, von Jemandem belästigl ui werden." Xu Augen des Verwalters funkelten in seinem plt'yllchen Machtbeivußtsein. Tci in Älles ganz wahr," sagte er. Was willst Du tbun i" Min Wilchester heir iratben, noch ehe wir Schottland verlassen," sagte Jason rasch. Wenn sie meine Frau ist, kann iä mich des vergrabenen Schaves und der übrigeil Besitzungen leichler bemachti; qen. Eines ist sicher, sie darf nur als Dir. Wm Hab? nach Wilchester Tolv' ers :u.nttehren." " s'j't slii.K'f qs, as.i'ibe." te der Verwalter, von dem soeben an den Tag gelegten Talent seines Sohnes ganz entzückt. ' Du hast Recht, Rosamunde darf dieses Haus nur verlaffen, um Deine Gattin zu werden. Dieser kleine Zwischen fall mit dem verlorenen Pergamentblatte macht dem Zögern ein Ende. Jetzt ist's aus mit dem bloßen Spiele. Sie boren, Mjß Nysamrinde," fügte er hinzu, sich an die Jungfrau wendend, , ..das ist unser Ernst. Wollen Sie sich der 9!othwendigkeit fügen und' meinen Sohn morgen heirathen V4 ; Weher morgen, noch jemals," sagt? Zllssamunde entschieden. Sie zwingen uns also, Gewalt zu gebrauchen," erklärte der Verwalter. Bon diesem Augenblicke an, bis Sie einWilligen, meinen Sohn zu heirathen, sind Sie unsere Gefangenen Sie, 'Ihr Vater, die alte Bettine und Ihr Kammermädchen. Ich werde die Sache mit fester Hand zu Ende führen. In dieser Gegend habe ich Niemand zu fürchten." ' In dem mit weißen Vorhängen verhülltey Alkoven stand da Bett, er sah die Thüre des kleinen Badezimmers daneben offen, und als er eine dritte Thüre erblickte, sagte er: Wohin führt diese Thüre in eine Kammer V 1 In einen kleinen Gang, welcher in das Hinterzimmer führt," erwiderte der Verwalter. ' Ganz gut," sagte Hadd. Sir Archy muß in dieses Zimmer gesperrt werden die Frauen müffen hier bleiben. Wir wollen ihn sofort hinein bringen. Miß Rosamunde wird um so schneller nachgeben, wenn sie Sir Archy nicht bei sich hat, um sie in ihrer Gefangensck.aft zu trösten. Sobald sie . weiß, daß sie ihn zu Leiden und Gefangenschaft verdammt, wird sie wohl einwilligen, der Sache ein Ende zu machen und sich selbst mit sgmmt all' ihrem Reichthums, zu Eigen zu geben." f-r: . i ; ?,

.. -o ist's," sagte der Verwalter. ,',Wir wollen sie zwingen. Dich ',u heirathen, Jason. Ihr versiebt,. Jungen? Sir Archy sott in das -Nebenzimmer gesperrt werden' Er schritt dnrchs Zimmer und öffnete die Thüren, die in das Hinterzimmer führten. Hinein mit ihm!" sagte er kurz. Die Männer stürzten sich auf den Varonet. Sir Archy wehrte sich wie ein Tiger, und Zkosamnnde und ihre Dienerin hab sen ihm ; aber der Kampf war bald beendet und der Sieg selbstverständlich auf Seite der Angreifer. Der Baronet wurde in das Hinterzimmer geschleppt, alle Thüren, die zu demselben führten, versperrt und die Schlüffel steckte der. VerWalter in die Tasche. Sie sehen jetzt, wo Sie sind. Miß Wilchester." sagte Jason Hcidd triumphirend. Und dies ist nur der Anfang Jhrcr Verfolgungen. Einer dieser Männer wird beständig Wache unter Ihren Fenstern halten, um jeden Fluchtversuch zu verhüten und ein Anderer soll in der Kü che bleiben, um uns vor einem etwaigen Verrath Ihrer Haushälterin zu beschützen. Mein Vater und ich werden die Männer ablösen,, wenn sie müde sind. Sie wissen noch immer nicht, mit was für Leuten Sie zu thun haben ; aber. Sie sollen es bald erfahren, wenn Sie so eigensinnig bleiben." Dann gingen die Hadds mit ihren Helfershelfern die Stiege hinab, und die letzteren begaben sich auf ihre Posten der Eine unter 3tosamundens Fenster, der Andere in die Küche, um Mrs. Blint zu überwachen, die keine Ahnung davon hatte, was sich oben soeben zugetragen hatte. Der Verwalter klärte sie jedoch rasch darüber auf und drohte ihr gleichfalls mit Einsperrung, ?venn sie es versuchen würde, den Gefangenen irgendwie zur Flucht u verhelfen oder Jemanden von ihrer Lage zu verständigen. . -Mrs. Blint betheuerte ängstlich, daß sie Air. Hadd in allen Dingen gehorchen tvolle. Das ist recht," sagte der Verwaltcrsohn herablassend. Ich werde Miß Wilchester heirathen, und wenn Sie mir in dieser Angelegenheit zu Willen handeln, werden ie es nicht zu bereuen ba ben." Mrs. Blint war eine kluge Frau und den Wilchcsters sehr ergeben. In diesem Augenblicke erwachte ihre schlummernde Schlauheit, und sie sagte mit scheinbarer Freundlichkeit und niedergeschlagenen Augen: Oh, es ist also eine Liebesangelegenheit! Ich interessire mich immer dafür. Ick begreife nicht, wie Miß Rosamunde das Herz haben'konntt, einen so hübschen, jungen Herrn auszuschlagen, und ich möchte es ihr auch gerne sagen." Der Verwalter schaute die Frau forschcnd an; sie aber begegnete seinem Blicke voll und überzeugte ihn von ihrer Aufrichtigkeit. Ich sichf, Sie begreifen, wo Ihr Vortheil steckt," sagte er. Sie können uns einen guten Dienst leisten, 3)!rs. Blint, wenn öic mit Ihrer jungen Herrin sprechen wollen. Und wenn Sie es thun würden, möchte ich Sie reichlich belohnen. Ich bin nicht der Mann, der Denen gegenüber knausert, die ihm einen guten Dienst leisten und treu ergeben sind. Wir wollen morgen srüh weiter über die Sache sprechen. Htzt gehen Sie zu Bette. Man wird ic heute Abend nicht mehr brauchen." Mrs. Blint nahm ihr Licht und begab sich auf ihr Zimmer. (Fortebupg folgt) Kaufe Mucho'S "Rest Havanna Ciars".

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