Indiana Tribüne, Volume 8, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1885 — Page 2
ribüne. V F .4 V festes-, E r sch ei u Fäglich, MchenMH . Sonntags. &fufz: 120 O. MarylaudKr. ffV: taui: Tri?2ne- l3f.et durch tn träger 11 Sr.t rer SSych, dt Sonntag ,Trtb " A S:Z rr Ivsch. Belvt ,usam, 1& Ciatf . ct tsjijch;!. U Sakks,alzlg f$ ?ix C1K-.-Indianapolis, Ind., 22. Juni 1883. Historische Höhlen. Die Aahama-Jnseln (zum britisch . westindischen Archipel gehörend) bieten nicht gerade viel Sehenswerthes; daö Wenige aber lohnt reichlich der Be achtunz. Besondere's Jnterene gewähren die vielen unterirdischen Höhlen, die sich in der 9!äbe von Nassau, etwa 200 Fuß vom Seegestade entfernt, befinden. Ein 3!ew Yorker, welcher jüngst diese Höhlen sich angesehen hat, schildert seinen Besuch daselbst folgendermaßen : . ; Mir Beginn des Nachmittags erreich ien wir die berühmte Stelle. Vor uns erhob sich ein etwa 50 Fuß hoher Kalksteinhügel, de? oben nur spärlich mit Erde bedeckt war. Der Zugang führte durch dichtes Gestrüpp und war ein sehr mühevoller. Am Hügel klommen wir etwa 6 Fuß hinauf. Dort befand sich der Eingang zu emer ungefähr 20 Fuß langen und 30 Fuß breiten Felskammer. Die Decke hing etwa 10 Fuß über unseren Häuptern, so drohend, als wollte sie jeden Augenblick herunterstürzen und uns zerschmettern. In dieser Kammer ist eö noch leidlich hell. Nach dem Hintergrunde zu wurde der Raum allmälig niedriger. Endlich standen wir vor einem unregelmäßig geformten, fast senkrecht abwärts führenden Loche, aus dem uns im ersten Augenblicke nur schwarze Finsterniß entgegenglotzte. Nach und nach aber gewöhnte sich unser Auge an di? überaus geringe Lichtmenge, und wir stiegen sachte hinunter, 8 v Fuß tief. hatten je zwei Stöcke mitgenommen: einen langen, um uns darauf zu ' stützen, und einen kurzen, in dessen Ende wir ein Loch gebohrt hatten, um unsere Talgkerzcn hineinzustecken. Beim Lichte dieser Kerzen gewahrten wir, daß der Bo-
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; den und die Decke mir merkwürdigen Tr?pfsteinbi!dmlgen überzogen waren. Auf einmal v.'rick'wand unser srükrer.
1 1" yj Im nächsten Augenblicke bemerkten wir.
daß er in ein Loch geplumpst war, das. - sich wie ein Kohlenloch an einem Trottoir
ausnal'ln. Ter Boden des Loches war anscheinend weich oder morsch, und der Fall hatte unserem Führer nicht weh ge- , lyan.' Auf die Aufforderung des Letzteren ließen wir uns ebenfalls hinabfallen. Dann hatten wir durch einen sehr engen Lang u kriechen, welcher in eine große, stockfinstere Kammer mündete. Die Tropfsteine waren hier noch mannigfache und interessanter, als in der vorigen. Außerdem aber wimmelte es hier von Fledermäusen. Alle Fledermäuse der Bahama Inseln schienen hier gerade eine arofce Versammlung zu halten. Beim Scheine unserer Kerzen wurden die Thiere scheu und umschwirrten hundertweise unsere Köpfe. Die Kammer war etwa 40 Quadraisuß weit und 15 Fuß hoch. Die Wände und die Decke waren so schwarz wie Tinte, aber nicht von Natur, sondern in Folge der vielen Lustfeuer, welche ti: Jugend von Nassau im Laufe ?er Jahr.: hier angezündet. Wir hätten durch das Loch auch einen anderen Weg einschlagen können," sagte unser Führer, welcher uns durch einen 50 00 Fuß langen und äußerst niedrizcn Ganz in eine noch größere Höhle ge führt hätte, die größte in dem ganzen omplcr. Nur wenige Eingeborene ken nen dieselbe. Der Weg dorthin ist ,aber sehr schwierig und schmutzig, und wir hätten aus fänden und Füßen kriechen müjien." Ich bezeigte keine Lust, ein solches Slbentcucr mitzumachen, schon weil meine n leider nickt darauf eingerichtet waren. Doch ließ ich mir die historischen Erinne.rungen erzählen, die sich an jene Höhle knüvfcn. Vor einem Jahrhundert und' späterhin wurden die Bahama - Inseln bäusia von Seeräubern heimgesucht, welchc die Stadt oder vielmehr damals das Dorf Nassau in Besitz nahmen, ausraubten und in Brand steckten. Die " Bewobner flüchteten sich in das Fort und bielten sick dort, bis die Engländer ihnen . . : zu Httse kamen. ie eerauver aocr . waren die Ersten, welche , die Vortheile dieser unterirdischen ' Sohlen erkannten und pra!:ischen Gebrauch davon machten. - Sie foei&erten in iener großen Höhle ungeheure Quantitäten geraubter BZaaren und Waffen auf. Von den englischen Truppen aus s Haupt geschlagen, rerliecn sie die Jnse! und nahmen ihre vrrätbe wieder an sich. Der berühmteste . r i mA . mibrer dieser Piraten war Älaclvearv". Als die Enaländer indeß fort waren. leerten die Piraten zurück und erfüllten auf's Neue die Insel mit Schrecken bis eine concurrirende Räuberbande auf der Bildfläcke erschien. Nun begann , zwi- . scben den beiden Banden ein verzweifelter Kamvf. Die Bewohner Nassau's suchten abmnals in dem Fort Zuflucht. Ein Bürger jedocb, der auf die eine oder andere Weise gehört hatte, daß diese Höhlen früber der erstgenannten Piraten bände als 3!ende,'vous und Magazin ge dient, braute sich und seine Familie hier in Sicherheit. Er fand eine schwere Menge der werthvollsten Artikel hier vor. Der Höhlencomplex ist hier ein so großer und verworrener die beschriebenen ' Fclskammern sind nur einige wenige da von wie das Labyrinth des Ungeheuers Minotaurus in der griechischen Sage. Der Mann hätte deshalb sich 'hier gut genug verbergen können, auch wenn ,Llackbeards" Piralenbande hierher zu- . rückgekehrt wäre. Er verrammelte einige der Felskammern, so gut es ging, und stellte einen seiner Jungen als Wache auf, um bei der Annäherung der Piraten sich zeitig zu verstecken. m . ' Blackbeard" wurde, inzwischen von ", der"neuen Piratenbande geschlagen, . und die Schaar seiner Getreuen nahezu auf gerieben. Ihre 'Niederlage war so gründlich, daß sie es gerathen fanden, in iwr Brigg schleuniMdLvomujegeln,
oyne ihren unterttdchen Schatzkammern noch einmal einen Besuch abzustatten. Die siegreichen Piraten blieben indessen ebenfalls nicht lange. Es war schon früher Alles so gewiffenhaft ausgeplündert worden, daß sie blutwenig zu holen fanden und sich daher bald wieder drück ten. Der erwähnte 3!asiauer Bürger kam nun wieder an's Tageslicht und war im Besitze einer Unmasse aller möglichen Artikel, welche die Piraten auf VerschicdenenJnseln und Küstenstrichen im Laufe der Zeit ergattert hatten. Da aus dem Städtchen Alles w'egacschleppt war bis
auf das versteckte Geld so verkaufte er den Inhalt der Piratenschatzkammcr rasch und wurde der reichste Mann der Bahama-Jnscln. So erzählt wenigstens das Volk. Ohne für alle Einzelheiten garantlren M wollen, können wir es doch als feststehend bezeichnen, daß dieses Höhlenlabyrinth in den Piratenkämpfen, velche die Geschichte der Bahama-Jnseln größtentheils ausfüllen, abwechselnd den Piraten und manchen geängstigten Einwohnern als Zufluchtsort und Lagerräum gedient hat. Mehrere dieser Hohlen sollen unici dem Grunde des Oceans liegen. Doch ist dies kaum wahrscheinlich, da sonst dae ziemlich morsche Kalkgestein wohl längst von der See eingedrückt und verschüttet Worden wäre. In der erwähnten i?iicsenhöhle soll man allerdings das See Wasser rauschen hören ; indeß scheint bie eher darauf zu deuten, fcaft sich die Höhle hart neben, als dan sie stch unter dem Seewasser besindet. Leicht möglich aber ist, daß der ganze Höhlencomplcr in altersgrauer Zeit von den Hochslulhcn der See gebildet wurde. Der ganz Grund der Insel, auf welcher Nassau steht, soll übrigens von solchen Höhlen durchlöchert sein. Die künftige Forschun wird auf dieser Insel noch viele unterirdische Neuigkeiten sinden. Nahnadel-Monopol. Durch einen Proceß, der soeben mit Zustimmung des General-Staats-anwalts von vUro Nork geaen die Centra! Nudle Company angestrengt worden ist, sind einige Thatsachen zu Tage gefördert worden, die so recht deutlich beweisen, wie die Monopolisten gerade den ärmsten Theil der Be volkerung bedrücken. Charles Alvord, einer der Directoren der erwähnten Gesellschast, klat nämlich mit Genchmigung des Staates auf Vernichtuiig des Freibriefes der Central Needle Company, weil dieselbe sich mit zehn oder niehr Personen zur Benachtheillgung des Handels verschworen hat. Er führt zur Begründung scmer Klage folgendes an : Die Central Needle Company wurde im Man 183 in New z?)ork begründet. um NähmaschinewNadeln und -Geräthschaften zu ?abriclren. ie verfügte nur über 10,000, wuroe aber dessenungeachtet von einem Syndicat von Nadelfabrikantcn für gefährlich erachtet und in Folge dessen aufgeschnappt". Jenes Syndikat verfährt in genau derselben Weife, wie die berüchtigte Standard Oil Company, d. h. es vernichtet jede Concurrcnz, um ein Monopol aueüben zu können. Es umfaßt alle bedeutenderen Fabriken, in denen Nadeln und Geräthschaften für Nähmaschinen hergestellt werden, u. 21. die Cbarles T. Howard Co. in Boston, Mass.,' I. T. & F. D. Smith in Mount Carmel, Conn , A. H. Smith in New Haven, Conn., die National Needle Company in Middleboro, Mass., und noch mehrere andere Gesellschaften in Massachusetts und Connecticut. Alle Firmen, die zu dem Syndicat gehören, müssen nch verpflichten, nur zu den von demselben festgeseyten Preisen zu verkaufen. Für je 1000 'Nadeln, die von ihnen hergestellt werden, haben sie Sl Abgabe (royall.v) zu zat lcn, sowie einen verbältnißmäßigen Betrag für alle Gerätschaften. Ein Agent der Centralgesellschaft sieht monatlich die Bücher aller yndicatsmitglieder nach, damit dieselben nicht unter der Hand billiger verkaufen können, als ihnen vorgeschrieben ist. Außerdem aber benützt die Centralgesellschaft die Berichte ihrer Jnspectorcn auch dazu, um jeder Fabrik vorzuschreiben, wie viel sie fabriciren und an welche Kunden sie zu dem vereinbarten niedrigsten Preise Waaren abgeben darf. Jeden Monat müssen die Zloyalties in die Centralkasse abgelzesert werden, aus welcher sie dann wue? in der Form von Dividenden an die Actionäre fließen, natürlich in der Weise, daß die Kleinen", die sich des Mitbewerbes begeben haben, eine gewisse Entschädigung von den Großen erhalten. Syndicatsmitglieder, welche gegen die Äbmachunz gefehlt haben, werden mit 81000 bestraft. Keine Firma darf ihre Gebäude und Maschinen ohne Genehmi gung des Syndikats verkaufen oder verpachten, oder irgend ein Patentrecht abtreten. Dagegen verpflichtet sich das Syndicat, seine Mitglieder gegen Mit bewerb zu schützen und ihnen die höchsten Preise zu verschaffen, die das Publikum überhaupt bezahlen kann. Auf diese Weise werden alle Käufer von Nähnadeln, werden namentlich die armen Nähterinnen ausgebeutet. Es ist daher zu hoffen, daß zunächst der Central Needle Company in New Z)ork und spater jeder anderen Fabrik, die zu dem Svndicat gehört, der Freibrief entzogen wird. Uevrigens liegt es auf der Hand, daß ein Gegenstand von so großer Wichtigkeit gesetzlich für das ganze Gebiet der Union in gleichmäßiger Weise geregelt werden sollte. ' Ein Indiancrstaat. - Zur Wahrung ihrer Jntereffen sind die großen Heerdenbesitzer, die ihr Vieh widerrechtlich im Jndianerterritorium weiden lasten, auf einen sehr kühnen Plan verfallen. Cs leuchtet ihnen näm lich ein, daß die sogenannten Contracte, die sie mit gewissen ,Nationen" abgeschössen haben, nicht zu Recht bestehen können, weil ihnen die Genehmigung der Bundesregierung fehlt. Ueberdies würden, wenn erst weiße Heerdenbesitzer in's Territorium eindringen dürfen, die weißen Ansiedler nöthigenfalls mit Gewalt von diesem für die Nothhäute reservirten Gebiete Besitz ergreifen. Die Biehmonopolisten schlagen daher vor,das Territorium in einen selbstständigen Staat zu verwandeln und auf diese
Weise der Controle des Bundes zu enlycWii. Dann würden sie mit der neuen Staarcgicrung Verträge abschließen und die Ackerbauer gänzlich fernhalten. Es wäre ein Königreich für die Rancherö". Selbstverständlich führen diese edlen Seelen sehr schönklingende Gründe für ihren Vorschlag an. Sie sagen, die angcblich civilisirten fünf Nartonen" im Territorium würden sich in einem freien und von ihncn selbst regierten Staate zu ren löchsten Culturleisnulgcn empor
schwingen und durch ihren. Einfluß sämmtliche halb oder ganz wilde Stämme bekehrend Es würde sich ein civilistrtcr Jndianerstaat bilden, der denWeißen Achtung einflößen und die Ausrot tung der Ureinwohner" dieses Landes zur Unmöglichkeit machen würde. Alle Jndiar.ertriege hättcn ein Ende, und überhaupt gäbe es keine Jndianerfrage niehr. Thatsache ist, daß die Civilisation der fünf größten Stämme im Territorium auch nicht weit her ist. Letztere kommen aber wenigstens aus südlicher Gegend und können somit in ihrer neuen Heirnalh zum Mindesten leben, während die nördlichen Stämme in dem ihnen nicht zusagenden fllima sofort zu Grunde gehcn. Ist schon aus diesem Grund an die Bitdung eines alle Indianer umfaf' senden Staates nicht zu denken, so fallen hundert andere Bedenken nicht minder in'ö Gewich:. Die Ver. Staaten können vor allen Dingen nicht darauf eingehen, die Indianer, Äkegcr, Chinesen vder son stige nicht kaukasische Nassen besondere Staatswcsen bilden zu lassen. Zlämen zu diesen interessanten Staaten noch solche für die Il'ormonen und ähnliches Gelichter,so gäbe das einen netten Bund. Die Biehmonopolisten Werden sich etwas Anderes' auödenken müssen. Ein Iakr Colonialpolitik. Ein Jahr Colonialpolitik liegt hinter uns in Deutschland, schreibt ein deutsch ländisches Blatt. Am 24. April 1884 sandte der Kanzler an den deutschen Consul in Kapstadt ein Telegramm, wonach die Niederlassung von Lüderitz unter dem Schutze des Reiches stehe, und am 23. Juni war zuerst im öteichstag in der Commissionsverhandlung über die Dampsersubventionen von deutschen Colonien die Rede. Seitdem ist, einschließlich Angra Peauena, auf fünf Ländercomplezen, vier in Afrika und einem in Australien, die deutsche Flagge gehißt worden. Die Ländereicn zusammen mögen wohl die Größe von Deutschland erreichen; in Afrika sind zwar die Küsten, aber nicht die Gremen nach Tonnen überall btteicbnet. Noch weniger läßt sich die Einwoy nerzahl schätzen ; abgesehen von einzelnen Ortschaften an ' der Küste, haben durchweg die Eingeborenen auf den in Anspruch genomnienen Gebieten noch keine Kenntniß und jedenfalls keine klare Vorstellung davon, daß sie unter deutscher Oberhoheit leben. Die Gesammtzahl der auf diesen weiten Territorien unter einigen Hunderttausend Eingeborenen lebenden Deutschen dürfte die Zahl von Hundert, jedenfalls nicht die Zahl von Hundertundfünfzig übersteigen, woraus schon die Schwierigkeiten, solche Länderstrecken zu vertheidigen, sich ergeben. Daß ein weibliches Wesen deutscher Abkunft sich auf einem dieser Territorien besindet, ist nicht bekannt geworden. Die Vorstellungen im deutschen Volk von dem Werth eines Colonialbesitzes haben sich im Laufe des Jahres ganz außerordentlich und in dem Maße bericht tigt, wie man solche Colonien thatsäch' lich näher kennen gelernt hat. Darüber herrscht heute denn auch keine MeinungsVerschiedenheit mehr, daß in allen diesen heißen Colonien Deutsche körperliche Arbeiten nicht verrichten können. Die Frage aber, wie weit Deutsche dort Andere für sich den Boden bearbeiten lassen können, ist ungelöst, die Eingeborenen eignen sich dazu fast nirgends. Selbst die einfachen Hilfsdienste auf den Han delsniederlassungen werden entweder durch dazu Angeworbene aus anderen Territorien (z. A. Kruneger) oder durch Personen verrichtet, welche zwar nicht zu den Deutschen, aber zu den Eingeborenen im Sllavereiverhältniß stehen und von Letzteren vermuthet werden. In allen deutschen Territorien herrscht deshalb nach wie vor Sklaverei in dieser Form. 2)fit derAuswanderungsfrage hat hiernach darüber herrscht jetzt auch keine Meinungsverschiedenheit mehr die Colonialfrage ganz und gar nichts gemeinsam. Im günstigsten Falle vermögen die gesummten Colonien für absehbare Zeiten nur ein paar Hundert Commis, einigen Dutzend Beamten und Unterofsicieren Stellen zu schaffen. Es sind des' halb seit der Besitzergreisung jener Länder noch nicht zwei Dutzend Personen bisher dahin ausgewandert ; jeder Ein zelne darunter wird der Merkwürdigkeit halber in den Zeitungen namhaft gemacht. Aber selbst diese Personen de zahlen das höhere Einkommen mit einer schweren Gefährdung ihrer Gesundheit. Daß sämmtliche Küsten gegenden, auf welche der Handel zunächst angewiesen ist, Brutstätten des giebers sind, wird auch nicht mehr bestritten und ist auch bereits durch schmerzliche Opfer dargethan. Die gesünderen Höhenlagen binnenwärts aber, auf weiche hingewiesen wird, sind noch nicht aufgefunden. Ueber zwei Jahre hinaus vermag nach allgemeiner Annahme ohne längere Unterbrechung kaum ein Deutscher in jenen Gegenden es auszuhalten. Also auch das bloße Handelsgeschäft stößt auf große Schwierigkeiten. Unsere deutschen Brüder sind ferner, abgesehen von Branntwein, Gewehren und Munition und kleinen Zeuglappen, fast bedürfnißlos ; sie kaufen nur dies und haben bei ihrer Arbeitsunlust außer den Palmfiüchten und dem Elfenbein aussäst nichts zu ver kaufen. Die Energie und das Geschick, womit der Kanzler die Anerkennung der deutschen Flagge gegenüber anderen eropäi schen Staaten vertreten bat, ist gewiß anzuerkennen. Aber die Art, .wie Deutschland mehrfach weite Länderstrekken unter sein Protektorat stellte, während noch wenige oder gar keine deutsche Niederlassungen dort vorhanden waren, hat nach den ersten Überraschungen sehr bald Nachfolge gefunden, sodaß die Restverjheilung der noch übrigen Welt
unter den europäischen Leesiaatcn im verflossenen Jahre wie nie zuvor fortgeschritten und jetzt nahezu vollendet ist. Die Südsee ist durch die neuesten Abmachungen in London, Centralafrika durchweg durch die Congoconferenz auf getheilt worden. Augenscheinlich hat die in dieser Woche gemeldete Besitzergreifung des Khamareiches von Seiten Englands ebenso wie s.Z.'dieAufhisjung der englischen Flagge an der St. Lucia Bai den Zweck, die Ausdehnung des deutschen Colonialbesitjes in Südafrika zu sperren. , Frans; reich ist in der abgelaufenen Woche auch Grenznachbar Deutschlands am Tegogebiet in Klein-Povo geworden. Den Verbänden der Eingeborenen gegenüber kann das diplomatische Geschick des auswärti gen Amtes sich naturgemäß weniger Geltung verschaffen, als im Verhältniß zu den europäischen Staaten. Die ostafrikanische Erwerbung ist durch den Protest des Sultans von Zanzibar überhaupt in Frage gestellt. Die Verhältnisse imTogogebiet sind auch noch vielfach streitig, dasselbe gilt von denz oberen Theile des Angra Pequcna Gebietes. Wie lange im Kamerungcbiet ohne Kreuzer in Sicht Ruhe bleibt, ist abzuwarten. Im Dubrickagebiet bar elcnfo wie in Neuguinea und Neu Bütarniü die Besitzergreifung sich seitber auf das Auf;iehen der Flagge (im )'ovember und Januar) beschränkt. Dagegen haben sich in Teutschland für die Berwaltung und Ausbeutung dieser Colonien zwei Gesellschaften gebildet, wozu noch diz neue Gesellschaft zur Uebernahme von Lüderitzland kommt, während für das Kämerungebiet und das Togogebiet die be theiligten Kaufleute, die Bergesellschaf tung sowie die Uebernahme von Hoheitsrechten ablehnen. Ueber's Jahr werden in Bezug auf die Berwaltung und Aus beutung jener Colonien die betheiligten Gesellschaften und ihre Antheilinhaber öedeutend klüger geworden sein. In jedem Falle wird eö den Betbeiligten zum Trost gereichen, daß sie Lehrgeld nicht nur für sich selbst, sondern auch für weite Kreise der Nation bezahlen.
Vom Inlande. Ein indianischer Knabe, der auf Akajor Ellis' Pflanzung in Sunflower Countv, Miss., angestellt war, ist dieser Tage von einem Panther zerrissen worden. Der Bater fand die halb auf' gefressene Leiche des Unglücklichen in einem Busche. In 'New $ o x t standen sich dieser Tage die beiden deutschen Ringkämpfer Abs und Boß zum Entscheidungtampfe gegenüber. Ab, ein Mann von riesigem Körperbau, blieb Sieger. Die N. ;'). Sun" widmet diesem Ereigniß einen Artikel, der förmlich nach Saiuiliaui und Bier riecht, und scheint sich nicht genug darüber Wundern zu können, das? es so starke "riuK'bmen" giebt. Abs soll in der That der stärkste Meilsch sein, den man noch je in New ?)ork gesehen hat. Er soll ein Apollo und ein Heikules in einer Person sein. Herr Schwertfege r, derCorrespondent der Davenporter Zeitung" für den Turnertag in Newark, N. I., schreibt an da dortige EinquartirungsComiu, er wünsche, daß man ihn in ein Zunmer allein einquartiere. Er könne unmöglich seine Berichte in einem Massenquartie schreiben. Ferner wünscht er, daß sein Bett auf dem Fußboden ge macht werde, da er dem Turnverein keine unnothigen Ausgaben durch )!iederbrechen von Bettstellen machen wolle. Er wiege 350 Pfund und finde sich deshalb am Sichersten auf dem Fußboden. In einem Briefe an eine englische Zeitung erzählt der Humbugger Barnum. als er vor 20 Jahren mit 500 Mann seine Kunstreise begonnen habe, sei zwischen ihm und seinen Angestellten ein Abkommen geschlossen worden, dem zufolge Jeder, der sich nicht während der Saison des Genusses geistiger Getränke enthalte, nicht nur entlassen werden,sondern auch noch -?5Strafe bezahlen sollte. Fast Alle gingen darauf ein. Später versprach Barnum seinen Angestellten, er werde, wenn sie sich auch weiter gut hielten, ihren Lohn mit 0 Procent verzinsen. Jetzt, so schreibt Barnum, haben die meisten meiner Leute ein paar tausend Dollars, wenn nicht mehr, zurückgelegt. Cigarrenrauchcr, die ihre Vorräthe in Kisten kaufen, sollten nie versäumen, den Nevenue Stempel der leeren Kiste sorgfältig zu zerstören. Der Besitzer einer leeren Cigarrenkiste mit zerstörtem Nevenue - Stempel verfällt in eine Strafe von 850 und zehn Tagen Haft. Wenn heute dieses besetz im ganzen Lande vollstreckt würde, dann würden sich die Gefängnisse rasch füllen. Nun ist wohl nie zu befürchten, daß die Regierung jemals an eine strenge Durchführunz der Beiordnung denken wird, aber in anderer Weise kann dieselbe verbängnißvoll werden. Ein bösattiger Mensch kann, um sich zu rächen, den Angeber spielen und dem ahnungslosen Besitzer einer leeren Cigarrenkiste große Unannehmlichkeiten bereiten. Mit ganz ernsthaftem Ge sicht bringen verschiedene deutsche Zeitungen als eine Probe amerikanischer Congreßberedtsamkeit, bei Erstattung einer Todesanzeige, Folgendes : Mein Herr Sprecher! Mir liegt die schmerzliche Mission ob, Ihnen den Tod unseres ehrenwetthen College, des Deputirten von Alligator-Citv. anzmeiaen. Er bat vergangene Nacht seinen letzten Seufzer ausgeyaucyt, umgeben von der liebenden Sorgfalt der i2apitänsf?au Gedeon A. B. C. Smith, der trostlosen Wittwe eines der Krieger, die ihr Blut vergossen haben, um die Hvder der Revolution zu zer schmettern. Er wohnte bei ihr, denn sie hält jetzt in der Avenue in der Z.. Straße, ern möblirtes Hotel, in welchem das Zimmer des Verstorbenen jetzt vakant ist. Es ist dies eine Lage ganz im Cen trum der Stadt. Die Wohnungen sind dort schön, und was die Beköstigung dort anbelangt, so ist dieselbe reichlich und außerordentlich nahrhaft." Der New Yorker BrückenPolizist Kcnnv bemerkte dieser Tage einen Fußgänger auf dem Fahrwege der Brücke. Da Fußgänger absolut keinen Zutritt zu den Fahrwegen haben, so vermuthete der Polizist sofort., dak derselbe ! von der Promenade aus hinuntergeklet tert sei und etwas im Schilde führe.
venize Augcnvlte nacoyer sao er, wir ! fctr Mann, welcher inzwischen die Mitte ' dcr Brücke erreicht hatte, über das äußere . der Geländer kletterte ; Kenny lief, laut . um Hilfe schreiend, nach dcr Stelle hin, ' aber ehe er dieselbe erreichen konnte, war bereits dcr Fuhrmann eines Lastwagens, der von New j)oxt nach Brooklyn hin überfuhr, von feinern Sitz gesprungen, hatte den Lebensmüden fest gepackt und hielt ihn auch, bis der Polizist ankam. XjtiU zogcn nun den Mann vom Getan-. der herunter. In der Brückenpolizeistation gad der Arrestant an, daß er Parker F. Daly Yci-ze, üti ahre alt, vcrheira ! thet, Cornctbläscr von Beruf und in ' Jersey City wohnhaft sei. Das ist also der vierte Springbold nach dem Crank
drnm. Der Rentier und. Fluchbold Tornpkin in Sing Sing, N. I. früher Mavor daselbst welcher, wie ge meldet, vom Constabler Green wegen öffentlicheil Fluchens nach einer solennen 3!ausc?ci endlich verhastet worden war, 17. , i!r.r i,!- r.:.r i. ! i;i vvii wii vycjua'unsiieii iayeptuu;eii wviden. Es Wurde geltend gemacht, daß der ötentier den Constabler blos einen verdammten irischen Lügner" genannt habe, was nicht als Fluchen gelten könne und daß anderelseits der Constabler ebenfalls keine Segenwünsche überTomp' kin's Schädel ergossen habe. Außerdem mußte zugegeben ivcrden, daß der Con stablc? kein Necht gehabt, Tornpkin ohne einen Haftbefehl beim Wickel zu nehmen. Daß verdammt" nichts mit Fluchen gemein baben soll, ist jedenfalls interes sant. Es fehlte jetzt nur noch, daß dem ohncbin in dieser Frage sehr unbestimmten Strafcoder des Staates New Jork ein B.rzeichniß der erlaubten und ein solches der unerlaubten Nüpelwörter bei, gefügt würde. Ein interessantes Anden, ken an George Washington wurde dieser Tage in New ))ork gesunden. Während ein Bauschreiner mit Reparaturen an einem alten Gebäude, Ecke von Duaneund Rosestr., beschäftigt war, entdeckte er eine Anzahl historischer Gedenkstücke, die in die Wand eingebaut waren, nämlich eine 4psündig- Kanonenkugel, eine rosti ges Dolchmcsser, ein Paar lederne Pisto lenholster und endlich, sorgsam in Lumpen gewickelt, ein von George Washington geführtes Contobuch über die Ausgaben, welche er während des Freiheitskarnpfes als Oberbefehlshaber der Bundesarmee gehabt. Das Papier und die Schrift sind noch sehr gut erhalten. Die Aufzeichnungen beginnen mit dem Taae, wo Washington nach Cambridge ging, um. das Kommando der Boston belagernden Truppen zu übernehmen (Juni 1775), und endigen mit dem Tage feiner militärischen :)!esignation (Jnde Juni 1783). Das Buch ist 52 Seiten stark und hat eine marmorfarbcne Papierdecke. Die Gelder sind sowohl in englischem als auch in amerikanischem Gelde verzeichnet. Die Aufzeichnungen die übrigens allem Anschein nach Copien anderer, verstreutcr Notizen sind, enthalten unter Andern! beträchtliche Posten für geheime Dienste".' Das Buch, das von A bis Z von Washington selbst geschrieben ist, wurde von dem Besitzer deö erwähnten Hauses sofort in Beschlag genommen. Wie es in dieses Haus gelangte, ist noch nicht aufgeklärt. . Was Diejenigen sagen, die an Rheumatismus und Neuralgie gelitten haben. La nsing. Ja..t0. April 1854. Athlophoros (at mir gut gethan. Ich muß eine Alasche ta?o stet an Hand haben, ta mein Kbeu matismu chronischer Natur ist; und wenn e auch keine völlige Heilung bewirkt, so bat e mir wenig ftrns sedr große Erleichterung verschafft ebakb ich dasselbe trctl mpfchlen kann." Jos. Nrmerödach. Frau Jodn D. Nutting. North Ereek. N. schreibt: ..Ich litt AthlophoroS in einer A.ijadl von Fällen von chronischem Rbeumatiemu mit wundervollem, Erfolge angewanbt. Ich glaube, ohne thlophoroi lräre ich em rüpxel." Eolche Zeugnisse, welche sagen, wak raom petyan hüt, sind der beste AeweiS für daS, teoi c3 für Sie thun wird. Frau I. Nelson Jordsn yzn Ellstvorth, Me.. schreibt: ..Da ich ein Jabr lang schwer tu !?beumat!mu und Neuralgie gelitten, rmchte ich SlhlohrS. Ich labe fast eine ganze Flasche genommen und rt bat mich gestärkt und mir ein eizentbümllche Gefübl. be sondere in Kopfe verschafft; aber wenn ich zuerst tie Medizin genommen dätte und dann aufgefordert worten wäre, für dieselbe SÖU.'JO z bezablen, lvurd ich mich nicht eweigert dsben. Ich muß mebr da von haben. Mein Mann und meine alte Mutter sollen dasselbe auch nebmen." Wenn Cie lblophoros ni,bt in Ihrer Apotheke er kalten können, werocn vir Jl'ncn, nach Empfang de regulären Preises ein Tollar per Flasche dasselbe per Crvreb franco ;usenden. Wir schen s lieber, wenn Ti es von Idrem Ävotbeker kaufen, aber tvem er dasselbe nicht führt, lassen Zu sich nicht überreden, etwaS Anderes w versuchen, sondern bestellen Eie so fort bei uns, wie angcgcdcn. Athwphoxos Eo. 112 Wall Str., New Fjork. An'cMccorni' berühmter Hng - GMg absolut rein und der beste im Markte. Dieser Essiz wird in Quar'.Krügen verkauft und nir geben mit jedem Kruge ein Geschenk. Die 8 schenk bestehen ou3 silvtrplattirten Cafter. G und Theelöffeln, Messe, und adeln, Glakwaaren, Ta schentüchern. Binden, Bilder, Schmucksachen u. f. , Die? geschieht zum Zwecke der Reklame Vrekö per Krug . . . . 1 CtS. tT Bti allen Erocers zu haben. The Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is the charmer that almost cheats the looking-glass. TE.IS Kcmspaper Advartislng Bureau 10 Stirne Btreet)fwhe-advcr.pirpf-7 ffOOf? JlEu.iiC-illf
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