Indiana Tribüne, Volume 8, Number 274, Indianapolis, Marion County, 20 June 1885 — Page 2
Zndmn6 Hrlöüne.
Sr sch ein FSglZH, MScheVtNch . Ssnntsgs. Osi?e ILO O.MarhlanbSr. fTt iäjl Xriiär.- kostet durch ben XiftgeeU li utl p: Sa, tt Sonntag! Iri5üacjn.f ;tr Qo.?. Veid nusaaff.is IS wti. yift mithin U LaSzhl8 1$ ?r - . ? SnfcianapoliS, Ind., 20. Juni 1885. Vom ,roth?n Prinzen. Wäre .. der rothe Prinz" Kie der Volkomund den eben im Schloß Glienicke bei Potsdam gestorbenen Prinzen Friedrich Karl nannte, unter minder günstigen Umständen zur Welt gekommen, hätte seine Wiege nicht im Schatten eines Kö nigsthrones gestanden, so hätte er seinen letzten Athemzug wahrscheinlich nicht in einem Schlosse, sondern in der dumpfen Zelle eines Zuchthauses gethan. Denn wenn nur die Hälfte von den rohen und gemeinen Streichen, die man sich von dem Verstorbenen erzählt, und die sich jett im Brennpunkte einer feigen und liebedlenerischen Kritik in Heloenthaten verwan dein werden, wenn nur die Hälfte von all' diesen Dingen wahr ist, dann braucht man sich nicht mehr darüber zu wundern, warumAllc, dieje in irgend welchenAeziehungen zu dem rothen Prinzen standen, stets auf brutale Ausschreitungen und Gewaltthätigkeiten gefaßt waren. Daß der liebenswürdige königliche , ZLrinz seine Gemahlin gelegentlich mit Ohrfeigen tractirte, erzählen sich in Berlin die Spatzen auf dem Dache, daß er, wenn er einmal wieder zu tief in's Glas geguckt hatte, sich nicht nur an ge meinen Soldaten, sondern sogar an Ofsiciercn thätlich vergriff, ist -eben-falls ine ziemlich bekannte Thatsache, daß der rothe Prinz aber auch zweimal seine Hände mit Menschenblut befleckt hat, daß er zum gemeinen , Mörder geworden ist, das ist, nun sagen wir, ein on dit, welches, obwohl es ziemlich allgemein Glauben fand, doch wohlweislich vertuscht und todtgeschwiegen wurde. Zur öffentlichen Kenntniß dagegen gelangte der Fall eines Unglück lichen Feldwebels, der, wenn wir nicht irren, Weigel hieß. Prinz Friedrich Karl ritt denselben in seiner herablassenden ' Leutseligkeit auf einem Manöver zu Boden und brachte ihm Verletzungen bei, denen der Arme erlag. Dutzende von ähnlichen Fällen werden noch von dem rothen Prinzen er- ' zählt, und die einzige Strafe, die ihm ' zu Theil wurde, war die bekannte eiserne HenkersKette, die ihm aber vielleicht auch nur der Volksmund angedichtet hat. Jedenfalls giebt es in Berlin und Potsdam viele Menschen, Ue sich jetzt freuen, daß auch Prinzen sterblich sind. Cholera und Unwissenheit. Das Choleragespenft ist neuerdings im südöstlichen Spanien aufgetaucht und wird wohl nicht mix vor Lnde der beißen Jahreszeit von dort verschwinden. Für die dortige Bevölkerung, die erst unlängst von Erdbeben so schwer betroffen wurde, wird die Seuche eine aan beson ders empfindliche Heimsuchung sein. Die Cholera it aber nicht das einzige ueoel, das den spanischen Aerzten und Behörden Kopfzerbrechen macht, sondern gleichzei tig die fabelhaste Unwissenheit und der Aberglaube jener Bevölkerung. Bereits hört man, dak die Bewohner eines spanischen Städtchens ein Hospital zu zerstören suchten, weil sie allgemein glaubten, die Aerzte seien ihre Todseinde und suchten blos die Verbreitung der Cholera zu fördern, um der Bevölke rungszunahme zu steuern. Aehnliche Dinae truaen sich im vorigen ?labre bei den italienischen Bauern zu, als dort die unhetmltche keuche wüthete. Die Leute hatten sich in den Kopf gesetzt, die Regierung wolle einen Theil der Bevölle rung, besonders der armen Bevölleruna, ausrotten, und die von den Aen ten vorgeschriebenen Medicinen seien lauter Gift. Gleiches kam bekanntlich in den 30er Jahren in Südfrankreicb vor, als dort die Cholera zum ersten ujcalc austrat, worüber unter Anderem in Börne's Schriften erbauliche Dinge zu lesen sind. 5to einem italienischen Dorf fand man während der letzten Epidemie t r .... .... trr. ? aus einer rcpxe zwei viier liegen, die auf unbekannte Weise dortbin aerathen waren. Sofort schrie Alles : Das sind die Eier der Ebolera !" Das aame Dorf gerieth in die größte Angst. Die Aehorde lieh die betreffende Treppe mu einer Abtheilung Soldaten umstellen, welche schließlich die Schreckenseier in ein )cetz schassten, sie zum Dorf hinaus nach nner recht abgelegenen Stelle vesorder ten und dort unter einer Schicht unge löschten Kalkes feierlich verbrannten Man konnte über solche Dinae lachen, wenn sie nicht in ihren Folgen gar zu traurig gewesen waren. Ebenso verhält sich jetzt die spanisch Landbevölkerung aeaenüber der aefürch teten Pest. Die Aerzte und Behörden mögen sich heiser schreien die unglücklichen Bauern wollen ihre Rathschläge absolut nicht befolgen und haben eine Hollenangst vor den Medicmen und Ho svitälern. .Nicht einmal die vielen Mab nungen zur Reinlichkeit als dem besten Vorbeugungsmittel gegen Cholera sinden v ; Tl . er f. r .., oie germgne eacyiung oer aoergtauoi schen Bevölkerung. Die einzige Gewalt welche in solchen leiten noch Einfluö au diese Leute bat, ist die Kirche, resv. die Geistlichkeit. Diese nimmt damit eine . t cn r r f 1 turcytvare eranlworlilcylelr aus ytq Ob sie derselben Rechnung tragen wird, muß die nächste Zukunft lehren. Naffinirter Falscher. In Rew Aork wurde dieser Tage ein Falscher von wett verbreiteter ileputaxion dingfest gemacht und in Ermange lung von 85000 Bürgschaft dem Kerker neuen Bundesgesetz, welches gegen die Fälschung auswärtiger Staats papiere innerhalb der Ver. Staaten ge
überwiesen, irr nennt na? Edward Hau, führt jedoch verschiedene Aliasse. Es ist dies die elfte Lerbaftuna unter dem
richtet ist
'Ktlrzltch erschien der Fälscher bei einem New Iorker Drucker mit zwei Stahlplatten, welche die Stiche von 8100-Notcn der Republik Guatemala zeigten, und verlangte Abdrücke. Man weigerte sich, auf fern Verlangen einzu gehen, und Hall nahm die Vlatten wieder an sich. Gleich darauf kam er in das Druckergeschäft von Schultze & Benedum, an der Williamstr., und bestellte ohne Weiteres 1,200 Abdrücke der Plat ten. Er gab sich für einen Vertreter der American Bank 'Note Co." aus, welche r. . ir x. cn : r.i v:. cn..
ioaiauJui vuv --pufwigciu iu vic , W M pudlll Guatemala yerstellt. um dem Drucker aenaue Anleituna ;u aeben, biw j - w ' ' terließ er ihm eine echte Nrte dieser Art. Als er fort war, stiegen der Druckerprma schwere Bedenken auf, und sie ber r . . c . rr ... T..1 . rci.. - i t nacyricykigie oen uonui von vuaiernaia. Dieser schickte die, Platten nach der .Ammean Bank 'cote o.., wo sie iq als eine überaus geschickte Fälschung herausstellten. Selbst ein Experte konnte nur mit größter Mühe ihren Unterschied von den echten yeraussmoen. Die Gebeimvolnei nabm die ache unverzüglich in die Hand, und als der isoU wieder im genannten ezcyask er sckien. um die Abdrücke in Emvkana m nehmen, wurde er selber in Empfang genommen. in weyne q verzweisetl, es hals ihm aber nichts meyr. Damit ist einem der berüchtigten Fälf&er in d? Ner. Staaten, welcher mit feinen Eomvlicen in der alten und in der neuen Welt sich gefürchtet machte, vorläung das Handwerk getegr. ixt jungst ist 5all aus dem .ucktbause m Read'ma, Pa., entlassen worden, wo er weg'n einer m Jahre 1880 begangenen gropamgen Fälschung einen 5jährigen Termin verbüßte. 50 Jahre rst er zetzt alt, unv v:e Hälfte dieser Zeit bat er den Fälschungen aewrdmet. . Nicht liberal", aber deutsch. Die Wahlen zum österreichischen Reichsrathe sind nicht dazu angethan,den Liberalen Freude zu bereiten. Es ist sicher, daß die deutschliberale Partei schwere, nicht wettzumachende Verluste erlitten hat. Ziffermäßig fallen diese Verluste nicht sowohl in die Wagschale, als moralisch : denn es läßt sich nicht leugnen, daß der Deutschliberalismus einen schweren, kaum zu verwindenden Stoß erlitten. Am meisten bedeutungsvoll und aufsehenerregend sind die Wahlen von Wien. Sie Neichshauptstadt sendet 12 Abgeordnete in den Neichsrath, die im letzten Theile der verflossenen Legislaturperiode sämmtlich der Vereinigten Linken angehörten. Das ist mit einem Schlage anders geworden : die deutschliberale Partei hat drei Sitze an die Demokraten, einen an die Antisemiten abgegeben. Mehrere der. von ihr behaupteten Mandate hat sie nur mit großter Mühe und mit Unterstützung anderer Parteien festhalten können. Auf Mariahils hatte die antisemitische Partei ihr Hauptaugenmerk geworfen,und. es ist ihr, da sie nicht sehr wählerisch in den Mit teln war, gelungen, diesen bisher von dem liberalen Kaufmann Neuber vertretenen Bezirk zu erobern. So wird nun neben Herrn von Schönerer, dem Hauptschreie? der Wiener Antisemiten, Dr. Pattai, im Ncichsrathe sitzen, und da außerdem in Baden, dicht bei Wien, ebenfalls ein Antisemit gewählt ist, so erscheint diese löbliche Gesellschaft in der Stärke von drei Mann im Parlament. Das Gesammtresultat der Wiener Wahlen ist das folgende : Der LiberalisMUS kann sich nur noch aus die innere Stadt verlassen. Die Außenbezirke hat er entweder schon verloren, oder ihr Ae sitz ist gefährdet. Die Demokratie ist erheblich gewachsen und hat Aussicht, in Wien die tonangebende Stellung zu gewinnen. Endlich hat der Antisemitismus sich als so stark erwiesen, daß der Liberalismus nur durch Unterstützung seitens aller freisinnigen Elemente sich seiner erwehren konnte. Diese letztere Erscheinung ist gewiß nicht erfreulich, meint die Franks. Ztg.", indeß wird der Antisemitismus sicherlich Wien nicht in seine Gewalt bekommen. Das freisinnige Vürgerthum wird sich seiner schon zu erwebren wissen. Immerhin anag der Ausfall der Wahl in Maria hilf und die Vorgänge in der Leopoldstadt als Mahnung dienen, auf der Hut zu sein. Davon abgesehen, kann das Gesammtresultat der Wiener Wahlen nur als erfreulich angesehen werden. Wie wir vorausgesetzt haben, und wie unser Wiener Eorrespondent meldet, bespricht die deutsch liberale Presse daS Wahlergebniß in äußerst kleinlauter Weise. Sie hat freilich dazu ihre Gründe. Man hat vorher Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um die Wahl von Demokraten zu verhindern. Man hat dieselben wider besseres Wissen als Gegner des Deutschthums, als verkappte Taaffeaner gebrandmarkt. Mit dem ganzen Schwulst, der ihnen eigen ist, haben die Wiener Blätter noch am Tage vor der Entscheidung die Wähler zu fangen gesucht. Jetzt kommt die Kehrseite der Medaille. Nachdem drei Wiener Wahlbezirke für die Demokratie sich ausgesprochen haben, müßte es da nach liberaler Logik nicht beißen: das Deutschthum hat in Wien eine schwere Niederlage erlitten? Glücklicherweise ist dem nicht so : daS Deutschthum der Demokraten ist eben so klar und Zweifelsohne wie dasjenige der Deutschliberalen, und nur der Liberalismus ist es, der. eine Niederlage erlitten hat. Die liberale Presse aber thäte gut, gegen die Demokraten etwas anständiger oder doch vorsichtiger aufzutreten. Was die oben erwähnten Vorgänge in der Leopoldstadt anbetrifft, so bringt die demokratische W. A. Ztg." folgenden interessanten Bericht : Hier finden Wahlschlachten statt, in denen leider auch Blut fließt. Die Antisemiten leisten hier das Denkbarste an Rohheit und Brutalität. Sie haben nach Hunderten vor den Wahllokalen Aufstellung genommen und schlagen jeden Sueßianer", der zur Wahl schreiten will, blutig nieder. Sie begleiten jeden Hieb, den sie ihren Gegnern versetzen, mit einem wahrbasten Jndianergeheul. Die Polizei erweist sich leider diesem unerhörten Excesse gegenüber machtlos. Es ist begreiflich, daß unter diesen Verhältnissen die Ausübung des Wahlrechtes völlig unmöglich semacht.
wird. Die anstanvigen Avayler ergreifen fchaarenweise die Flucht. Auf der Straße kommt es zu argen Excessen. Einem Wähler wurde das Gesicht, einem Anderen der Kopf blutig geschlagen. Diese tumultuarischen Scenen wiederholten sich von fünf zu zehn Minuten. Es ist schwer möglich, die Aufregung zu schilöern, welche sich der Bewohner und namentlich der Kaufleute bemächtigt. Die vollständig bezechten Antisemiten durch ziehen baufenweise die Straßen und
Plätze und insceniren wüste Skandale. Die Zahl der blutig Zugerichteten dürfte sich auf 30 bis 40 belaufen. ES wird militärische Hilfe requirirt. Zum Schluß noch ein Pröbchen deö schwülstigen Wiener Zeitungsstils : Sie haben gestern in Paris den Dichter zu Grabe getragen", schrieb das N. W. Tagebl." am Tage nach der Wahl, der noch einmal alle edlen, herrlichen, erhebenden, rührenden und beglückenden Ge danken von Menschenliebe und Menschengleichheit, von Geistesfreiheit und Seelenadel, von Herzensbildung und Humanitätsgefühl m unvergänglichen Worten zusammenfaßte, als das Ergebniß der ganzen vieltaufendjährigen Kul wrarbeit und geistigen Entwicklung seres Geschlechts. Und an demselben Tage erhob sich bei uns eine Partei, die ihre zerstörende Hand nach jenen Jdealen ausstreckte, die aus der Nacht der Barbarei durch die Arbeit der erlesensten Geister und die Hingebung der erlösendsten Gemüther leuchtend emporgetaucht sind, als die Morgenröthe einer glücklichen Zukunft für das ganze Menschengeschlecht, als die Hoffnung auf ein Fortschreiten aus dem Bedrückenden zum Besseren und zum Guten, als die Verheißung einer Zeit wahrer Aufklä rung, voller Freiheit, echter Gleichheit und inniger Brüderlichkeit " Qerbunzte Statut Die Statue des Generals Euster, der bekanntlich bei Little Big Horn von den Indianern getödtet wurde, ist dieser Tage aus ihrem Standorte in West Point als total mißrathen entfernt worden. Dies ist das erste Mal, daß ein öffentliches Standbild auf künstleri sche Gründe hin weggenommen wird; deshalb sei besondere Kenntniß davon genommen. Es gingen seiner Zeit in kürzester Frist auf dem Subscriptionswege 87,000 zur Errichtung dieses Standbildes ein. Die Wittwe des beliebten Generals nahm große Interesse an dem Plane und bot dem Ausschusse, der aus General Hancock, A. S. Sullivan und ThurlowWeed bestand, eine Anzahl Photographien Euster's als Anleitung für den BildHauer an. I. W. McDonald von New York wurde mit der Ausführung der Arbeit betraut. Dieser schien sehr große Eile zu haben. Er wartete nicht lange auf dse erwähnten Photographien, sondern beaann flott seine Arbeit, und als das Prachtwerk fertig war, glich es weit mehr einem Dlmenovellenhelden, als dem General Euster. Man behauptet, daß es gar keinen dem letzteren eigenthümlichen Zug an sich trage. Die Wittwe Euster's bekam das Bild nicht vor seiner Enthüllung zu sehen, zu welcher sie eingeladen wurde. Ei der tausend, was für eine Fratze glotzte ihr da entgegen! Diese Züge waren ihr völlig unbekannt. Ihre anfängliche Freude verwandelte sich in Entrüstung und Ekel. Sie proteitirte auf's Heftigste gegen die Aufstellung des Standbildes es war zu spät. Die Statue wurde wirklich aufgestellt, ein beständiger Hohn auf den General für alle Diejenigen, welche ihn persönlich gekannt. Von Waffengefährten ihres verstorbenen Gatten auf's Neue aufgereizt, beschloß Frau Euster, nicht eher zu ruhen, als bis das verhunzte Bild entfernt sei. Sie wandte sich an den Krieassccretäl Lincoln sowie an dessen 'Nachfolger mit Petitionen. Endlich versprach man ihr, die Statue fortzuschaffen, wenn Frau Euster die Zustimmung der hauptsächlichen Subscribenten erhalte. Das ge lang ihr, und seit einigen Tagen liegt daS verpfuschte Standbild in einem Magazin im Kehricht. Wird es je durch ein anderes ersetzt werden i Vom Inland e. Gen. F. W. Erawford, eine der drer überlebenden Ofsicrere von der Garnison von Fort Sumter, schreibt ein Buch über seine politischen und militarischen Reminiscenzen. Das Buch dürfte recht interessant werden, weil Erawford ein Tagebuch besitzt, in dem er gewissenhaft über alles Erwähnenswerthe AufZeichnungen machte. Das Gebäude, welches Marineminister Whitney in Washington bewohnt, gehörte einst einer reichen Frau, die ihrem Gatten durchbrannte und mit einem angeblichen Prinzen nach Frankreich floh. Die Geschichte wirbelte damals sehr viel Staub auf. Das ehrvergessene Frauenzimmer, gab von Paris aus ibrem Advokaten den Auftrag, das Haus zu verkaufen und Frau crrn , - r , '5y!lnev nen es sur erwerben. Danach muß es gar nicht übel sein. In Lynn, Mass., wollte sich dieser Tage ein liebendes Pärchen heira then, konnte aber keine Brautjungfer auftreiben. Der Bräutigam wandte sich telegraphisch nach Boston an em NachWeisungsbureau und bat um schleunige' Uebersendung einer passenden Person. Die passende Person" kam auch, erhielt $3 undEr.penscs" für ihren Dienst und brannte bereits am nächsten Morgen mit dem neugebackenen Ehemann durch. Die passende Person" hat mithin dies Mal sehr unpassend" gehandelt, obwohl sie dem Bräutigam gepaßt" haben muß. In Macon, Ga., beobachtet mar jetzt wieder einen Neger, an .dem die Natur einen Weißwaschungspreceß vollzieht. Tom Jones so heißt der Mann war nicht wenig erstaunt, als vor einigen Tagen auf seinen Händen einige weiße Flecken erschienen, die sich schnell ausdehnten und bald auch von den A'n,en Besitz ergrissen. Seine Freunde und Nachkam riethen ihm, zum Arzte zu gehen, allein Jones that dies nicht, well er sich durchaus nichk krank fühlte. Jetzt ist er nur noch ein Viertel. 3?eger, denn drei Viertel seiner Haut sind vollkommen weiß. . Er ist davon über-
zeugt, ratz )o:r aue seme ruoer weiyfärbcn werde und mit ihm nur ein Experiment anstelle, um zu sehen, wie es ausseh?. Die ganze farbige Bevölkerung ist derselben Meinung und wartet mit Schmerzen auf den Tag, der ihnen eine neue Haut giebt. Ueber zwei Wohnungsnarren berichtet der Washingtoner Volkstribun" : Der eine ist der .Baummensch" in Mount Pleasant, welcher bei Mutter Natur, droben unterem grünen Schattendach wohnt und keine Landlords-, Plum-
bers und Doctor - Atlls zu bezahlen braucht, und der andere zener retcheAmerikaner, welcher sich Ecke der 25. und MStraße ein großes Haus im mcxikanischen Stile mtt von (dauerten unnogenem offenem Hofraum baut. Die spanisch mexikanische Wohnung erklärt übrigens der Volkstribun" für unsere Breiten für sehr vernünftig ; er meint : Solche Häuser wurden auch dem hiesigen Kllma des ser entsprechen, gesunder und zweamaßrger sein, als die gegenwärtigen Bauten, welche im Winter zu kalt und imSommer zu heiß sind. Warum immer den Englandern nachahmen, anstatt emmal der unseren Nachbarn, den Mexikanern und Spaniern, m die Schule zu gehen?! Mount MacGregor, N. ?)., wo General Grant jetzt seine Sommermonate verbringt, ist ein sanft ansteigender, langer Hügel, deffen Spitze sich 1200 Fuß über demSpiegel des Hudson erhebt. Er gehört zu einer langen Kette von Hügeln, die nach den Adirondack-Bergen führen. Dichte und anmuthige Bewal dung zeichnet ihn aus. Am äußersten Ende dieses Höhenrückens liegt das Dörfchen Saratoga. General Grant wohnt in einer behaglich, indeß nicht luxuriös eingerichteten Waldvilla, die Henn Drexel gehört, welcher einige hundert Fuß weiter den Hügel hinauf ein Hotel betreibt. Von dort muffen auch die Mahlzeiten geliefert werden; denn Grant's Wohnung enthält keine Kocheinrichtungen. Grant hat hier die Einsamkeit gefunden, die er gesucht. Die reichliche frische Luft, der würzige Waldduft, der Sonnenschein in Verbindung mit dem vielen Schatten und die beschauliche Stille werden auf feinen Zustand sehr günstig wirken. Im Thale läuft eine Bahn vorüber, die am Ende des Mount MacGregor auf eine kurze Strecke herauskommt. Das damit verbundene Geräusch soll wie man hört, durch Verfügung der Bahngesellschaft möglichst gemildert werden. Der Aufenthalt auf diesem für die Winde sehr offenliegenden Berghügel gilt für außerordentlich gefund. In so träumerische Einsamkeit hat sich schließlich ein so bewegtes Leben verlaufen ! Aus FallNiver, N. I., wird ein heiteres Histörchen gemeldet. Nick Hathaway, der neue demokratische Postmeister, ist ein großer Hundefreund und geht nie ohne seine vierbeinigen Begleiter aus. Als ihr Herr seinen Einzug in das Postgebäude hielt, gingen die Köter selbstverständlich mit und lungern seitdem auf den Treppen und Eorridoren des Gebäudes herum, zum großen Aerger des Eapt.JameS Brady, welcher Steuer einnehmer ist und seine Ofsice im oberen Stockwerke des Postgebäudes hat. Da friedliche Vorstellungen nichts fruchteten, so wandte sich der Steuereinnehmer Bradr endlich nach Washington und beschwerte sich über den Postmeister und seine Hunde. Nach kurzer Zeit kam der Bescheid: Turn tlie rascals (die Hunde nämlich) out." Wuthschnaubend gehorchte Hathaway. Seit jener Zeit aber sind der Postmeister und der Steuereinnehmer geschworene Feinde. Hathawav nannte neulich Brady einen Lügner' und dieser erwiderte, ja, er habe einmal gelogen, als er nämlich einmal zu einem Advokat gesagt habe, Hathaway sei ein Gentleman. Fast wäre es bei dieser Gelegenheit zu einer Keilerei gekommen. Inzwischen haben sich beide Herren noch einmal nach Washington gewandt, denn der neue Postmeister verlangt Ikespeet für sich und seine Hunde. Dr. Linceeum von Texas, ein ebenso scharfer, wie gewissenhafter Beobachter, hat die Ackerbau treibenden Ameisen entdeckt. Diese klären ein Stück Land in der Nähe des Nestes und lasten dort nichts wachsen, als den sogenannten Ameisen-3keis. Im tropischen Amerika gibt es eine Ameisen Art, welche den Ackerbau noch weiter treibt. Diese Amei sen wohnen in Nestern unterhalb der Erde, von diesen aus überfällt ein Theil die Bäume und beißt aus den Blättern l runde Stücke aus, welche ein anderer Theil in die Gallerien des Nestes träat. Dort werden große Maffen aufeinander gelegt, welche lm Dunkeln verfaulen und ein Mistbeet bilden. Auf diesem wachsen dann Schwämme und Pilze, mit welchen die Ameisen ihre Jungen im zarten Alter süttern. Herr Belt, ein Naturalist in Nicaragua, hat bemerkt, daß die einheimischen Bäume weniger angegrchen wurden, als dle rmporUrten, daß die ersteren verschont blieben, wäh rend Kaffee und OranaernBäume voll ständig entblättert wurden. Er erklärt dieses sehr geistreich dadurch, daß ein m . e ' r t. i. rr , amps zweyen oen Ameisen uno oen Bäumen stattgefunden hat, und daß die jungen Bäume, welche vielleicht durch einen eigenthümlichen Geruch oder durch die Härte ihrer Blätter der Zerstörung i ri c r r r . r , u wioernanoen, ucy fortgepflanzt yaven, wayreno oie anoeren untergingen. Vom Ausland, Einen interessanten Beitrag zum Capitel vom Aberglauben lie fett der Odeffki Wcstnik" (Odeffaer Bote") mit folgender Mittheilung. Der griechische Generalconsul J.G.Bucma und deffen Bruder kauften im Podolischen Gouvernement ein Gut und verpachteten dasselbe an einen Bulgaren. Zufällig hörte es von dem Tage der An tunst des neuen Pächters" in der Umgegend des Gutes auf, zu regnen. Diese Erscheinung schrieben die Bauern der Ankunft des Bulgaren zu, welcher den Stegen durch Zauberei vertrieben haben sollte. Ohne sich lange zu besinnen, nahmen die Vauem den unschuldigen Bulgaren und setzten ihn in einen Vrunnen, wo sie ihn zwei Tage sien ließen. Vielleicht hätte der Bulgare noch lange in der improvisirten Wanne sitzen können, hätte es nicht plöylich geregnet. Dann endlich erst zogen die Bauern den schon haibtodten Beschwörer" aus dem Bmnnen.
Aus München ' schreibt
man: Die Vertretung des Adels im Ossiciercorps wurde in den letzten Jahren wiederholt im Reichstage discutirt. Die neueste Rangliste der bayerischen Annee ergiebt für diese beiden Armcecorps 1404 bürgerliche (77 Proc.) und 405 adelige (23Proc.) Officiere. Bem?rlenswerth ist, daß die meisten adeligenOfsiciere jene Regimenter besitzen, welche in der Resi denz garnisoniren, während die Garnisonen in kleinen Provinzialstädten wenig oder gar kerne adeligen Officiere fuhren. Die bayerische active Generalität zählt 49 Generale, hiervon 7 bürgerliche, und 18 wurden erst :m Äerlause threrDlenstzeit, meist in Folge von Ordensverleihungen, geadelt. Was bayerische tonigliche und herzogliche Haus 'stellt hiervon einen Feldzeugmeister, vier Generale, wer Eenerallleutenants, zwer General majore, einen Obersten und einen Rittmeister ; im activenDienst stehen hiervon jedoch nur fünf Prinzen, einschließlich des Feldzeugmelsters und Armee-Jnspec-tors, den Bayern neben denJnspectionen durch den deutschen Kronprinzen noch unterhält. Das Reserve- und Landwehr Ofsiaercorps, das m Bayern erst seit 1870 besteht, zählt 1625 Ofsiciere. hier. von gehören nur 76 dem Adel an. Für Bayern trifft also die Klage wegen Bevorzugung des Adels nicht zu. 'j ' i v 7 1 1 C5 US 0 ir schreibt : Zu einem in der Cekridzija Tkahala wohnenden Türken kam die Bolkszahlungs-Kommission, um auch in seinem Hause ihres Amtes zu walten. Auf die Frage, ob er verheirathet sei. antwortete er, daß er es gewesen sei, und auf die weitere Frage des Beamten, ob die Frau gestorben oder ob er von dersel ben geschieden sei, gab er mit größter Seelenruhe die Auskunft, daß er sie erschlagen habe. Ja wieso?" entfuhr es dem erschrockenen Volkszahlungsmanne. Nun", antwortete der Türke mit voll kommenster Gemüthsruhe, . ich habe ihr einfach den Hals abgeschnitten, und ob wohl ich dafür 3 Jahre in Lepoglava sitzen mußte, thäte ich es doch wieder, wenn sie noch am Leben wäre." Ob ir gend eine türkische Dame Verlangen tra gen wird mit diesem zärtlichen Ehegatten eme abermalige Verbindung einzugehen, ist doch trotz der Heirathslust unserer jun gen Damen etwas mehr als zweifelhaft. In recht Neb en swürdiger Weife äußert sich Rochefort über die Pariser Börse, die am Tage der Beerdigung Victor Hugo's ihre Pforten nicht schloß. Das kleine Virtuosenstückchen im Schim pfen verdient als feltenes Curiosum hier wiedergegeben zu werden. Er schreibt : Die3tegierung hat gestattet, daß die Börse offen bleibe, diese unwürdige Ersindung, in der der Seelenschacher ge trieben wird, der Ort, der entehrt, bevor man ihn noch betreten, dieser Tempel des Diebstahls und der bürgerlichen Ruine wird an diesem Tage seine Pforten offen halten. Man wird darin stehlen, wie an gewohnlichen Tagen. O ! Sie mö gen Acht geben, diese Pharisäer. Die Wuth und Entrüstung des Volkes könnte nur zu leicht durch Peitschenhiebe der tteulenschläge sie auS ihrem Heiligthum versckeuchen." Was als Wunder für viel Leute scheint, ist in der Wirklichkeit nur daS Resultat der Anwendung von Kenntnissen und von ge, sundkn Verstand. Liele Personin, die an Rheumatismus und Neuralgie lkideu, zögern in der Anwendung eines Mittels, da sie fürchten, es möchte ihnen nicht helfen, und sie bezw, sein, ob es Ander wirklich j geholfen, wie behauptet wird. Hm C. N. Vruuer, von Urbana, O., handelte Anders. Er schreibt : thlsxioro ist da Vcste, teal ich je verZucht. Ich lag s fi iu kett, das) man mich unnintm mutzte, und sä ickastte ich mir ine Flasche thlophero un fctgaun unt Ufer, ba(ulb u 'nehmen. Ich litt, tea ei ttaam mit leiten kann. Ich nabm vi Doie baren unb fcanm tttb ich mich leibst vom Bett, tmt)ite mein ttdtnbtjitn, und rn nächsten Msrg tonnte ich ebne Stock jurn grühstck ENftsein Gewicht in Gold wetth." tft kein Wunderding, sondern eZ ist nur ein sicheres Heilmittel für Rheumatismus und 3Xtuvl gi und tl wird ebenso sicher und leicht Sie heilen, wie ti Tausend Andere geheilt hat. Wenn Sie thlophoroö nicht in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang des regulären Preises in Dollar per Flasche dsffelbe per Erpreß franko zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie ei von Ihrem Apotheker kaufen, der wenn er dasselbe nicht führt, lassen Eie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. IIS Wall Str.. New York. Äa'cIlMeacoiiu's berühmter MAS - GMg absolut in und der best im Markte. Dieser Essig wird in Quart.Krügen verkauft und wir geben mit jedem Kruge in eschenk. Die Ge schenke bestehen euS silberplattirten Taster, Eß und Theelöffeln, Messer und Gabeln, Glaiwaaren, Ta schentüchern. Binde, Bilder, Schmucksachen u. s. w. Dies geschieht ,um Zwecke der ReklameVreiö per Krug .... 10 Cts. tT Bei allen Grocert zn haben. The Miiror fs no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is the charmer that almost cheats the looking-glass. Bern. Wonnegur, ARCHITECT, Banee Block, Zimmer Ho. GQ 13 le,'atr. SSe Virginia Ade. und Washwgtsu Ste.
gTWBn mm
Weffchee
der
ÖEBItUEDER SINDLINGEB, 207 West Qichlsanßr.. 47 Nord Jlllmlssir., 467 tftt atrtMasJr. ttut die besten Fleilchsovten werden geführt Täglich frische Würste, wie Blutwurst W i e n e r-52 urft, Vratknrst, Lebervnrftn. s.v. CST Preise mäßig, Vediennng prompt. Ansträge nach irgend t'vxtvt LtadttheU werden prompt besorgt.
IW.iOi'iiiOi HDiLEZ leisch und Wurst Geschäft Fo. 49 Sät Yaudes Ua$t und Home Kvense, Ao. 49. Die besten Sorten frischen, anäucherte und gepökelten FleischtZ stet, donäthiz. ZZr
Wnrftsorten stets frisch ,rnd bester Qualität . '
Vökelfletsch eine (Spezialität. I3T Waaren weiden ach irgend eine Stadtthklle frei vnd prorapt abgeliesert.
F'keksch' vou
MHIWOHI?lU IffidDEffCmiEIHl, Jo. 47 Süd Velavare Straße Nur die besten Hleischsorten werden geführt. Täglich frische Würste, wie V l n t u r st,
Wienerwurfk, Bratwurst, Leberwurst, us. w.
W Preise wöhig. Vediennng prompt. prompt besorgt. Jeffers' Cash
' ist umgezogen nach Ao. 30 Süd Meridian Straße.
G7Wil. Grassow ist bei unt ames Ro
Großhändler m
Eh i
184 Süd Meridian Strake.
Indianapolis.
V Psmh föinSN Mse 0 k - für - ILflMD bei irnil Mueller, 200 ßQ Wasbiuaton (Ztr., Ecke New Jersch Straße. Ferepyon 987. Bau- und UnterlageIilz! Zvei und dreifaches Dschnaterlal. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :e. 8HIS & SSIITHER, 169 West Waryland Stt Kommt und seht unsere Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger des vr. H. 0. Pantzer, Office nd Wohnung : 435 aXadison Avenu. Sprechfinnd: Viozgcnl von 8J61I 9 Uhr. ächmittag, ton 2tt,S Uhr end Mtt 7 Itl I Uhr. E2T Zcicrtoti S. vr. C. C. Everts, DenlsHerZahnarzt. (stolze? 89 h. ez. Teüdert.) 5..W.-(Zcke Washington n. Veuusvlvanka Qtr. 'at9 it
- ASVsn
Kven AufttSge nach irgend eine Ctadthell vtrdk Paint Store, angestellt. Ross & Co, '9 3. 2s. ST Bremen nach Indianapolis $21.0. Hamburg nach Indianapolis M.WV. FRENZEL BROS. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. LYMAH ÜSÖLIil OEFEII 2, 3 und 4 Brenner. I&onitorf?fcrIixm. Oefen Alaska Refrigerators ßisschmnke. Lampe'Oefen 2,00 Ranges und alle Sorte Oesen. ioEotlr? (jgzmETT 62 Oft Washington Str. 01iloaf09 8t. Xtonla and IittslTxirsr Bailroad. geU-Tabelle für durchgehende und Lokal.ZLge, So 17. Febr. 18: Lg erlals bat BnlnSpet, 3nkpll mit ftgt;
Stationen. jchll,g fogg.g3ngg oa.Jndianapl'4:25v fW:450 'iibtfte lnl.Eamb'aEit, 6:30 13:59gm 6:41 , ichod.... 6:53 1:37 7:11 m , Da,ton 8:57 3:83 6:57 . , Ptqna 8:dö 3:47 8:59 . tlrdana 9:S6 4:51 9:12 , olumdul.... il:30w 6:40 , ii:30 , , Vewart 13 53 , l2:37m , tenbenvtll. &:9 4:24 . , Lh,eltg 6:81 M 8:03 . Plttiburg.... 7:o3 . 6:17 . , Harrtlburg... 4:,5vm 2:3 eabtworc... 7:40 i: . Oashing:.. S:K) , 6:2) , , Vitiadelrhia. 76 . 6:i5 . Kort.... nri 7:3a . oßon :2dNm ?:
tu 4:n fX). .. . ISkttch. t ?ägl:S. au4genomen Sonne Pullmann'4 V!aft, chlaf. un fcotcl.ISact durch ttl Pittkbrrg, Srriburg, Lhttdk!xht, vl 0kt. ohn, iöechjel, !t m Wagu,ebl.r ach Valttmor, ashtngt.n und V.ston. ' KF Fahrkarten nafl allen Ciftlieo etfibti 4b in &(n Hau,Znarten.a, txt S&tftcni d tn Um eubt.uau, t it 3Bmot uww Washington Stxit und In Unlaa T,xe: Curea Jdiaaxolt, , ysde. Schlsfwegkn.Aan, nn im fcoraul geftchert etd du?H axrltrta dt den Sgente t Stadt, Hx ia UnuZ Lexot , ZadtanaxoliA. J. 'lxun t). II. Serln, . S. P. Nordsft., Dask.,.. . . tonnd20tnvt:rai,. 3?$,jamil VttQtts, Eancfin, Columtal, Chu ..Seid, it PaSasitr. r..,,,.. Uojug,
