Indiana Tribüne, Volume 8, Number 273, Indianapolis, Marion County, 19 June 1885 — Page 2

H

4rsmtiti

? P

r-r-

jf F ? v

Er sch ein Sügttch. Sö.ÄeatNch . Hsnnwgs.

OsUcct 120 O. Marylanöstr. tl: Tsan ?oet bsrä den XrajirlS K.' Cent ??r 05;, die onülagJ Xrtfctta" all x;: tioit. ?eid rafatrata 15 3ntS. V?i vut$:lt in BscxJJtpJItttij ?S sr tH&t. . , . J'.ian2p2l:s, Ind., 10. Juni 1335. Tj.r - I Ncueö vom eZellovstone Park. 1

ten am 16. Avrn Die Arven nieder. Ein Superintendent des Iellowßone Ihrem Beispiel folgten bald die übrigen Natienalparks war dieser Tage in Ealt Angestellten 192 Mann. Um das UnLake City und erzählte, daß er und einige glück voll zu machen, gerieth, als der seiner Kollegen Ende ergangen! Jahres letzte Zug lief, ein Theil einer Tunneleine FcrsFunastoUr durch den Park ae Verkleidung in Brand, und nur mit

rnacht und allerlei Dinge gefunden hatten, von denen bis jetzt nichts in . den Fremdenbüchern stehe. Unter Anderem theilte er Folgendes über das sog. untere Gciserbecken mit : Das chemische Becken", auS drei Ab theilungen bestehend, enthält Seen oder Teiche, die mit zersetztem, in' dicke Flüs sigkeit verwandeltem Felsgestein aller Gattungen und Farben gefüllt sind, Diese Steinsuppen sind so heiß, daß jedes Wesen, das an den öligen Ufern aus glitte und hineinsiele, augenblicklich todt sein würde. Einer der Teiche, der 30 Fuß im Durchmesser hat, enthält auf seiner Oberfläche einen rahmfarbigen Brei, auf welchem urplötzlich wunderbare Blu mcnsormen entstehen, einen Augenblick blühen und dann verwelken, um durch oi i it tt-.jt:x. neue lumengevuoe n unausyorner Mihenfolge 'abgelöst zu werden. Man yar vieles caen noren s narren genanni, wm )aron von zmoren aus AmUcrdam. der im veraanaenen Octooer

den Park besuchte, der Erste War, welcher v diese Blumenmetamorphose beobachtete und skizzirte. - Südlich vom chemischen Becken liegt ein anderes, x seiner Art noch Wunder volleres. Dasselbe enthält über 300 kleine Miniaturberge, von denen jeder Dampfwolken ausspeit. Einige dersel- ' den sind thätiae Lehmvulkane,! die Weiße

Lava 3 Fuß hoch werfen. Aus einem schießen kleine,marmelartige Kugeln auf, die acer meijt wieder rn den Krater zuruasallen. 'Am Westuser des Fire Holeflusses spie ein Geiser fast alle 15 Minuten eine Säule kochenden Wassers etwa 90 Fuß r " i frt . . yocy. ct nrater oices Geisers war weit hinab mit schädelartiaen Gebilden bedeckt, die reihenförmig gruppirt waren, gerade als ob ein Phrenologe sich hier eine Schädelsammlunq angelegt habe, Nicht weit davon besindet sich ein seit I am kochender Pfuhl.der schwarzen Sand enthält, welcher alle paar Minuten in die Hohe geworfen wird und gleich wie der zurückfällt, das sonst krvstalltlare Wasser momentan trübend. Von Zeit ui&it aber zerplatzt eine dieser auf schießenden Sandwogen, und zwar mit ' einem ftnaH, wie von emcr nestgenPeitsche. Beim ersten Male hat diese Ex plosion etwas Erschreckendes, und man jährt unwillkürlich zurück. Tiefen Geizi benannten wir concussion". Zwei Meilen östlich von dem Wege, der hinter dem Fortänegeiser vorüber zu dem' oberen Ceiserbecken fuhrt, befindet sich de? größte kochende See der Welt, der Walpuraisfee. Er ist zwei Mei len laug und" i'nn Meile breit. Seine Gestade sind mit schwarze? Lava bedeckt, lich dcr, . die man am Vesuv stndet. Wolken schimmert, die aus dem See aufsteigen. Die östliche, vom See abgewandte Seite ist schwarz wie Ebenholz, Es ist ein eigenthümlicher Anblick, wenn der Geiser seine Feuerbäche über die schimmernde Westseite des Kraters ergießt. Ä!an möchte fast glauben, ein schwarzer Teufel suche unausgesetzt einen Engel mit Schmutz zu überschütten, während dieser dabei beständig weißer werden Wir nannten daher den Geiser Mephistophelcs und Gretchen." - Es sollen nächstens noch weitere Wunder des Hellowstone Parks vor das Publikum gebracht werden 'Der, Besuch dieses NationalvergnügungsplatzeS' soll beständig im Zunehmen sein, und die Verwaltung erwartet zuversichtlich, daß sich dieses Jahr doppelt so viel Besucher einsinden werden wie im vorigen. Zu wünschen wäre nur, daß auch für den Eomfort der Parkgäste mehr gesorgt würde, wie seither, und dieselben namentlich ausreichende Gelegenheit hät len, sich die nöthigen Feuchtigkeiten" zu verschaffen. . . Eine todte Eisenbahn. Geldmanael feit dem 16. April mcht rnebr betrieben werden kann. Sie ist ein treffliches Beispiel eines in der Wiege erstickten und dabei entschieden aussichts vollen Unternehmens. Man könnte sie mit einem verdursteten Wandererver. gleichen, der erschöpft, zusammenbricht m dem Äugenblicke, wo ihm eine sprudelnde All A t 4 Quelle. erscheint. Der Bau dieser Bahn wurde vor we nigen . Jahren begonnen, mußte aber schon, als die Geleise 4 Meilen weit ge legr waren, wegen Crcditstockung unterbrochen werden. Anfangs 1833 wurde indeb vermittelst Schuldverschreibungen inr Betrage von 25,000 pro Meile dem Unternehmen wieder auf die Strümpfe geholfen. Es war jetzt gerade Geld ge nug vorhanden, um den Bau zu vollen den und für das Weitere mocbten die Kötter soraen. Die waten denn auü in der nachfolgenden Weise dafür. Ende vergangenen Jahres, als Alles für den Betrieb fertia war. wurde Ore. 'gon von dem schwersten Schneefall heimaesuct. den es ie erlebt bat. Aus den Schnee folgten furchtbare Negengüsie, . , '. U . '.. r . ... "-v welche .inen beträchtlichen Theil A.M M 1 I V neuen Baues ;erstörten. Es s ss mindestens $C0,000, um den Schaden nieder sut ;u macken. Ux toi fc

ahn!

An der vitzediefes Sees ist er großer, nickt verziehen.

beständig tbätizer Geiser, denen westliche Sieben Jahre des Elends sind

Seite wie Alabaster durch die Dampf- die Deutschen Oesterreich's, sieben Jc

O 'a.?vrtTStrhn I

der Ver. Staaten gehör: die sog. Oregon- ' statten es am beimischen Herde und Pacisic-Bahn, die von AAallis nach n j Schule zu schützen, sich eng zusamA?,pott. Or.. - n. fte tt 71 zuschließen ; und dann gehe man im Meilen lauft und aus Ueberflutz an 'tfcj r. Jn,ru;

0 fcii iiuwmvvuu vM r..j,, inf.n hrsll!t ha tnffAfiiim

Geld Hernehmen New Aorler Eoldon kel wurden in's Vertrauen gezogen, waren aber sehr zäh und begnügten sich einstweilen mit Versprechungen. Auf diese Versprechungen hin konnte wenig stcns Credit erlangt werden, und chinesi sche Contractoren übernahmen die Repa rannen. In der letzten Märzwoche be gann man, drei Züge wöchentlich laufen zu lassen, die etwa 81,000 pro Woche

einbrachten. Damit konnte aber nur ein kleiner Theil der alten Schulden bezahlt werden. Die "traininen" stellten ich auf die Hinterbeine und wollten wenigstens ihre Löhne für vergangenen November und December haben. Vergebens vertröstete i f nf f r. ne Die ayngeeujcyasr aus oas uinirqs fen des ?!ew Ioiker Geldes. Sie waren des Honens und Harrens müde und legii mr m w . Mühe wurve ein gräßlicher Unfall derhütet. Die Reparatur erfordert 515,' 000, die nirgendwo aufzutreiben sind, Dabei ist Jedermann fest überzeugt, daß sich die Bahn sehr gut rcntiren wür de, wenn sie nur während der Monate Juli und August betrieben werden könnte. Die Endstation, 9)aquina Bay, ist ein sehr gesuchter Sommervergnügungsplatz. der schon bisher, bei den überaus man gelhaften Verbindungswegen, regelmäfc.g von nahezu 2000 Personen frequew ritt wurde. Die Bahn könnte so glänzende Geschäfte machen wenn sie noch lebte, $1,750,000 sind bis jetzt in das Unternehmen gesteckt worden, und wenn auch nur 1 Procent dieses Betrages jetzt aufzutreiben wäre, würden alle Schwie rigkeiten gehoben sein. Wird sich kein .. r - , o rozus eroarmen Qefrerreich'S innere age. c?ns QMnn,i" 21 n? schibt : In Oesterreich haben die Wah. len zu einer neuen Legislaturperiode des Neichsraths begonnen. Der Ausfall derselben mag den Teutschen fo günstig sein, wie er nur kann, so bleibt doch der Regierung eine slavische Mehrheit gesichert, die zu jeder Knechtung des deutschen Volkslebens, zu jeder Unterdrückung der deutschen Nationalität, zu jeder Verdrängung des deutschen Grundcharaltcrs des österreichischen Staatswcscns willig die Hand bitten wiro. ay ader das Miniuenurn .aane cie e Hand nicht nur annehmen, sondern sogar suchen wird, ist leider nach dem hinter uns liegenden sewezährigen Wirken dieses Mannes und f , sttl' ?i r . Tl. ..t.t.- ... t vieles llniuermms nur auzuzeyr zu oe fürchten. Als die czechischen Staatenrechtler, die vorber Enthaltungspolitik getrieben hatten, in den Neichsrath eintraten, hörte der deutsche Einfluß auf. Die deutscher Anwandlungen im mindesten verdacht: gen Minister wurden einer nach dem an ocrn verdrängt, und das slavische Negi mcnt wurde eingesetzt, das in nationalen wie in allen financicllen Fragen rücksichts los und 'man kann kcmen müde ren Ausdruck gebrauchen schamlos nach dem Grundsätze verfuhr: dem Sie ger die Beute. Die Deutschen wurden aus Amt, Stellung, Einfluß verjagt, ihre Schulen wurden flavisirt, ihre Interessen mit Füßen getreten, ihre Presse wurde geknebelt, und zum Schaden wurde der Spott ihnen zugegeben. Nirgends zeigte sich an den Stellen, die mächtiger gewesen wären als das herrschende Eabinet und dessen Neichsrathsmehrheit, das minbeste Mitgefühl mit ibrem Schicksal man hat ihnen ihre Haltung gegenüber der auswärtigen Politik des aistrs noch über chre der Slavisirung und derTeeentralisation sind'über das keich dahingegangen ; es scheint nicht, als ob man in den Kreisen, denen der Staat näher sein muß als ein Rcgierungssystem, schon Einsicht in die wahre Lage der Dinge, Erkenntniß von der Größe der drohenden Gefahr gewonnen hätte. Dann stehen dem Deutschthum und dem Staate noch weitere sieben Schmerzensjahre bevor; denn an eine deutsche Dkehrheit im Neichsrath ist, wje gesagt, auch diesmal noch nicht zu denken ; man wird sich Glück wünschen dürfen, wenn eine slavische Zweidrittel Mehrheit durch Erhaltung eines Drittels der Wahlkreise in deutschem Besitz ver eitelt wird, sodaß wenigstens die Aende rung der Verfassung, zu der Zweidrittel Mehrheit nöthig ist, unmöglich bleibt, Die einzige Frage also ist: welche Haltung soll die deutsche Partei Oesterreichs einnehmen, wenn Graf Taaffe fortfährt, die deutsche Nationalität seiner Reichsrathsmehrheit als Schlachtopser hinzuwerfen? Von Ungarn und dem Nationalitätenschlächter Tisza insbeson fcere erwarte man dock ist keine Ailfe e npri va lipfcprtmiAnn 55lKentKn, 2 r r w v vw v v r 9wy vielmehr stütze man sich auf eigene Kraft; man eu ooer iuu Mylire; e venrnr. n i . ar er 'r . ... und verlange die Anerkennung des deut schen Gesammtcharakters der Monarchie. Wird diese verweigert, oder werden, wie W' i it T es geschehen ist, ferner grobe Pergewal .. " ! nr!.A.t ! ... cn r - P cheu verübt, so bleibt nichts übrig ls-den Neichsrath zu verlassen und füZ . . das gute Necht und die deutsche Sache außerhalb des Parlaments gegen das Parlament und dessen Executoren aus der Ministerbank zu kämpfen, bis der Sieg errungen ist. 3 um allgcimeinen StaatSwohl. Die Oberschlesischen Gruben und Lütten Arbeiter haben an den Reichs kanzler nne Petition gencyrn, m welcher a V" m r m s . r . . w 9 sie den dringenden Wunsch aussprechen, von der Concurrenz der Vlussisch'Polni schen Arbeiter befreit zu werden, welche täglich über die Grenze kommen und ;n Nreukiscben Verawcrten Arbeit erhalten. Die Petenten Protestiren gegen die freie ulaimna dieser Leute, die in Nußland wohl eiler leben, als der Preußische ArI 4.t . ...... X 1 ft beiter, weniger Äbgaben zu tragen haben ?Vre ' .Nordd. Allg. Ztg." bemerkt dn:

1 V V nvi II'" m f V

unjeres Trachtens ist die Klage völlig begründet. Auf den Oberschlesischen Gru ben rccruiiren sich die untersten Arbeiterklassen, Schlepper, Wagenstößer, Tagearbeite?, Klauber, sowie die Arbeiterinnen in den Erz-Aufbereitungs-Anstal-ten größtentheils aus Polen. In der Eonscquenz unserer Wirthschaftspolik liegt es, daß derartigem Einbrechen fremder Arbeiter in den Arbeitsmarkt vorgebeugt, daß die nationale Arbeit gegen dieunter bcvorzugtenVedingungen auftretcnde ausländische Eoncurrenz geschützt werde, und schon mit Rücksicht hierauf

oegl,!pil yit vk uvuvivihö lvh vvi ; slc?:e, lemer ucocn" wamn niliV ju auszumun:ern, uno oa?; es cesdalö angePreußischen Regierung verfügten Aus thun. zeigt erscheine, nur Kandidaten, die bsWeisungen Russischer Staatsgehörigerals xn w Yorker Blatt er reits das Staatsexamen absolvirt haben, eine l'cilsame Ä!aßregel. Allerdings yAlt 5 London einen langen Artikel zu unterstützen. Bezüglich der dabei zu sehen w:r ihren Hauptgrund dann, daß jdt, worin gesagt wird, daß der berücksichtigenden Gesichtspunkte wird in sie der olnchultramontancn Prova Amerikaner Marim von Viscataauis. mehreren Antwortschreiben ausaeführt.

t. r. ... w. . ... .St . U . 3 i.. Tit. t i ' t im rv i i i .. üia ... i

aanda einenJliegel vorschiebt. Letztere ist seitZahren beMht gewesen,unruhigeKöpse, von deren Agitation n Preußen sie sich mehr verwrach, als von der rn Nußland, zu uns herüberzuziehen ; dieser Schmuggel mit politischem Zündstoff wird ihr umscmehr gelegt werden. Aber, wie ge sagt, auch im wirthschaftlichen Interesse ist die Maßregel bedeutungsvoll. Es mag sein, daß einige Großindustrielle und Großgrundbesitzer dadurch m dem Bezug von Arbeitskräften beschränkt werden ; dem allgemeinen politischen Interesse gegenüber kann mden diese Erwägung nicht tn's Gewicht fallen. Die von einigen Zeitungen lancirte Nachricht, daß seitens der Negierung Erhebungen angeordnet seien über die Beeinträchtigung der Schlesicken Industrie durch die erfolgten Ausweisungen entbehren denn auch jeder thatsächlichen Begründung. Die Regie rung kann nicht daran denken, die Wüw sche einiger Interessenten auf Kosten des allgemeinen Staatswohles und der zahl reichen Oberschlesischen Arbeiter zu be friedigen." QomJnlande. Die früher so beliebten Walnußmöbel kommen jetzt! ganz außer Mode,und allgemein hebt sich jetzt wieder die Nachfrage nach Mahagonyholz, .in oem zur Zeit außerordentlich viel gearbeitct wird. H' Das gesellschaftlicheLeben in der Bundeshauptstadt zeitigt bekanntlich ganz wunderliche Kunstblüthen. Unter den sogenannten feinen Damen da selbst soll jetzt das Pokerspielen so eingerissen sein, daß mancher Gatte und Vater kaum noch weiß, wie er, ohne dem Ban kerott in die Arme zu laufen, die kostspie ligen Launen seiner Gattin oder Tochter befriedigen soll. Der junge Damrosch, der sich nach Europa begeben hat, um für die nächste deutsche Opernsaison tüchtige Kräfte zu enZagiren, schreibt, daß es ihm gelungen ljt, als ersten Dirigenten Herrn Seid!, nach Hans Nichter den bedeutendsten dcr sog. Wagner-Dirigenten, zu gewinnen. Außerdem find engagirt: Marianne Brandt, die. große Altistin, Lilliz Lehmann, die Coloratur-Sängerin und endlich der Tenorist Stritt von Frankfurt a. M. Der Bürge Gustav Flei Ichers, des deutschen Tischlers, der vor einiger Zelt von der cast-Niverbruae zu springen versuchte, wurde dieser Tage in Brooilvn seiner Haftpflicht entbunden. da die lÄrand Jury keine Anklage gegen zlci'.chcr erhoben hat. Der Mann hat jetzt Arbeit und seine Frau verfügt außer dein über $900, welche Menschenfreunde der Familie geschenkt haben. ElnÄiann aus PortJervrS, N. V.,erzählt folgendes wunderbare Erlebnlg". izx fand eines Abends eme gro';e chllolrote, der er ren ops av schlug. Das abgetrennte Haupt spießte er aur e:ne spibe tange, die er dann zu Hause in seinen Garten steckte. Am nächsten Mittag kam ein vorwitziges Hühnchen und begann, aus den Schild trcitiifcvt loszupicken. Plötzlich öffnete sich das Maul und biß dem armen Huhn chen den Kopf ab, den es bis um Abend festhielt. Dann erst erlosch die immense Lebenskraft für immer. Die Geschichte ist sehr hübsch und interessant. Schade nur, daß wir im Sternbild der Ente stehen. Eine lange aufgesparte Rache hat dieser Tage ein Franzose Na mens Lavalle an einemExpreßmann Namens Weldon in New Pork genommen. Bor etwa drei Jahren war Lavalle als Pferdebahnwaggon Kutscher auf dem Broadway beschäftigt. Weldon rannte eines Tages mit seinem Fuhrwerk in Lavalle's Waggon. ES entspann sich ein Streit, in dessen Verlauf Weldon mit einem Holzpflock Lavalle dermaßen schlugt daß der Schädel gebrochen wurde, und Lavalle bewußtlos zusammenstürzte. Nachdem er mehrere Monate.im Hospital gelegen, trat Blutvergiftung ein, und der linke Arm wurde gelähmt. Weldon wurde seiner Zeit unter Bürgschaft gestellt, aber niemals processirt. Dieser matte Justiz erbitterte den heißblütigen Franzosen auf's Tiefste, nnd er befaßte sich Tag und Nacht mit Racheplänen. Eines Morgens gegen 6 Uhr siel er jüngst am Tompkins Square den nichts ahnenden (irpreßmann von hinten an und goß ihm eine Flasche Schwefelsäure in's Gesicht. Der Expreßmann ist schreck lich zugerichtet; überall schält sich die Haut von ihm ab. Wahrscheinlich wird er auch theilweise erblinden. Lavalle wurde verhastet und unter Bürgschaft gestellt. Er freut sich riesig der gelungenen Rache. . Ueber die grausame Be Handlung eines hilflosen VaterS und Gatten durch seine Familie wird aus Orange, N. I., erzählt: Unlängst hörte man einen alten Mann Namens Elossen aus seiner Wohnung um Hilfe rufen. Man fand ihn im Partene am Boden liegen, ohne daß sich seine im Hause besindliche Frau und Tochter im Mindesten um ihn kümmerten. Dieser Mann hatte einst in behäbigen Umständen ge lebt und in einer Zärtlichkeitsanwandlung seine ganze Habe auf seme Frau übertragen. Seitdem wurde er von Frau und Kind unzlaublich vernachlässigt und mißhandelt. In der Nachbarschaft mußte er sich mitunter Essen und Kleider betteln, während Frau und Tochter schwelgten und in Seide und Diamanten gingen. Vor einiaer MX 1 IMIIT I1F WW r n rw. IU mm mm. mm,mm.mm mm.4mmmm m. m m.'mm. ftVi mm mm wurde er vom Schlag gerührt und war r . ; iV . ' v . . . X ' fess ' cmn3 V

w . 111 . . 1 i. . r 1. 1.1 1.1.1 ri

kerne. Einmal ichlug iyn va?:m mit einem eisernen ö!eif ohnmächtig. Eines Tages, als das saubere Weibspaar wußte, daß er etwas Geld erbettelt hatte, sperrten sie ihn in ein Zimmer ein und machten die Thüre erst auf, als er $1 gezablt hatte. Die nächste Thüre auf seinem Wege fand er dito ve:schlosicn und mußte auch hier 51 erlegen. So hatte er ? l 65 gezahlt, ehe er die Straße erreichte. Der Skandal kam dieser Tage endlich vor das Gericht m i?!ewark, und Frau Elossen wurde in An-

klagezustand versetzt, trotzdem der. Alte ri 4 . e f i mm 11!.. ! Jt.Aa ... Mo., auf der jetzt in London eröffneten . ." Ausstellung von Erfindungen eme neue ganz wunderbare Kanone ausgestellt hat. Dieselbe enezt mehr Aufmerksamkeit und Erstaunen als alle übrigen Ersin düngen zusammen. Die englischen Mi litärpersonen, der Prrnz von Wales, Gladstone, der Feldmarschall Herzog von , , ,v , r i. -v Cambridge u. 1. w. daven etc Kanone in Bewegung gesetzt und erklären sie für eine gänzliche Revolutioniruna des Kriegswesens. Man stelle sich eine Waffe vor, welche nur 6s Pfund wiegt, auf emem leichten Dreifuß ruht, nach Belieben gesenkt, oehoben. gedreht und richtet werden kann und in der Minute 600 (oder nach Belieben weniger) halbzöllige Kugeln abfeuert, ohne daß sie geladen zu werden brauchte, während ein Mann zur Bedienung genügt, zwei ein unausgesetztes Feuern unterhalten kön nen. Der Rückstoß der Kanone genügt, nacyoem fu in ang gefeyr ,,r, vie nacy sie Patrone zu entzünden und zugleich : s-!fi ... fV Q!s l... iminrr zu iaocn, vi vc umv an Patronen erschöpft ist, während der e i n e Mann mit einem Hebel die Richtung des Laufes spielend leicht besorgt, ie eschreivung oer mzelyeiten, soweit sie mitgetheilt , ist, ersparen wir uns; das Hauptgehelmmtz ist natürlich mitgetheilt. Wir fügen nurnoch hinzu, daß der Lauf sich nicht erhitzen kann, weil er von Wasser umflossen wnd, daß die Städer, auf denen sie den Ort wechselt, solide Scheiben sind, welche sich als Schild vor die Kanone schieben. wenn sie aufgestellt ist, und sie vor Geschützen sicyern. Bartholdi's Freiheitssta. we wird bei ihrer Ankunft in Amerika von dem Sänger der St. Pauler Volksreitung" so begrüßt : Klage. Jeb bin die Freiheit, die das All er. leuchtet. Und bier, wo mir das ganze Volk pflichtet, ver Hier land' ich ach, mein Auge sich befeuchtet : flicht mal 'nen Stehplatz find' ich ein? gerichtet. Die Bartboldi-Staius k. Vo VluSland, rn Sarntbal. T i r o l. I e b t em Gememde Vorsteber in Würde wie mm W9 m w-w w w m w mW

Ansehen. Er ist ein wohlhabender Mann gere und kraftvollere politische und miliin den besten ?!abren. besitzt eine statt- tärische Führung erfordern, als die Eng-

licke Wirtbickaft und :eicknet sicd durcv " "... r . - seinen Haß gegen die Schule aus. Es i . -r . , m ? . , I t i 91 w Ml mm gtev! gewiß lemen zweuen emeinoe Zorsteyer m der fo ues m n ! ersten vou der Schädlichkett der Neu schule" übettcuat ist, wie dieserGemeinde Vorsteher im Sarnthal. Und nicht nur im Innern i)i er davon überzeugt, er giebt diese seine Abneigung auch äußerlich kund ; einmal that er dies so energlsch, daß nch das Gencht in Bozen ver anlaßt fand, ibm hierfür eine dreimonat liche Kerkerstrafe zuzuerkennen. In dem Stalle dieses von der Ueberslüssigkeital! ler , Schulbildung so sehr überzeugten Mannes spielte sich nun vor Kurzem ein für denselben unanqenebmes Ereigniß ab. Ein junger Stier erkrankte an der Geytrnwattersucht, und der berbclgeru fene Thierarzt verurtheilte das Thier zum Tode. Der Gemeinde-Vorsteher fügte sich m das Unvermeidllche, sprach aber nach einigem Nachdenken die Bitte aus. daß ihm das Haupt dc Stieres nach vollzogener Tödtung überantwortet Würde, denn so meinte er nicht ohne Schlauheit, das Sturmisch"-Werden deS Rindviehs komme einzig . und allein von den Sternen, und, um deren verderblichen Einfluß abzuwenden, müsse der Kopf eines dieser Krankheit zum Opfer gefallenen Thieres im Stalle angebracht weroen. o ge man es oenn aucy, w:e der ,.'!eraner Zeitung" in einem Briefe eines bäuerlichen, aber offenbar weniger stern"-gläubiaen Gemeinde - Genossen des Vorstehers bestätigt wird. In dem nicht ohne Humor abgefaßten Schreiben heißt es: Der Kopf des verblichenen tlerS : t innerhalb der Scheune an ei ner Stücksäule, worauf der First des Daches ruht, mit einem Nagel befestigt. Wäre es nicht angezeigt, wenn sich unser Bürgermeister für sich selbst um einen Sternableitunasavvarat umseben würde? Der Mensch ist ja doch das edelste und , vernünftigste Geschöpf Gottes, daher ich ! T, - nn f, m r r r tt pi oer Meinung vln, zuerst sur slcy selvsl zu sorgen, und dann erst für das Äiey." Die Nordd. Alla. Ata. l schreibt : Wir haben bereits vor einiaer ' " c r 1 . r t p l se oarauz ym gewiesen, van rer ,err Steichskanzler die aus Anlaß seines Ge brrtstages gesammelten Fonds zu einer tiktun für ßVrnhihrttMt PpftrfiAa Zj ..l.. V . V.V V rn verwenden F?slfrtAtirtt. Ver Ankrn zu dem vhilologischen Studium ist in den

ietzien ayren ein o grcyer geworden, daß eö nicht nützlich scheint, durch Gründung von Stipendien für Studenten einen weitern Anreiz zu demselben zu schaffen, und mit Rücksicht hierauf soll sich der Reichskanzler entschloffen haben, nur solche Candidaten deS Lehrfachs au5 der fraglichen Stiftung zu unterstützen, welche ihre Studienzeit schon abfolvirt, aber noch keine Stellung mit auskömmlichem Gehalt erlangt haben. Außer dem ist aber in Aussicht genommen, angepellten Lehrern Beihülfen zum Zweck der Erziehung ihrer Kinder zu gewähren. Nachdem der Her? Reichskanzler mit Autoritäten auf dem Gebiete des preußischen Schulwesens Rücksprache gehalten, hat er an dieselben neuerdings vertraulich die Bitte um Auskunft darüber ge richtet, ob nach Lage der dortigen Ver hältnisse die von ihm in Aussicht genom Art der Verwendung zweckentspre-

cyeno crcine. ,2515 wir yorcn, it von den meisten Regierungen eine bejahende ; Antwort eingegangen. Nur von einer '. Seite ist der Wunsch geäußert, es möaV j ten neben den Eandidatcn des höheren ' Lehrfachs auch solche Studirende' dcr '

Dblloloaie unterstüt trerfü-n. w?s durch lhr Neuezeugnißeme ausgc;cichnete . ? e?iiaa, nazuiöelSen. e uvn gurun- ; ;v.vii kv wwtitniiuiuiuuv uuiHii ausgesprochen, daß es, wenigstens zu: ; Zeit, nicht zweckmäßig sei, durch weitere : Stipendien zum Studiren dcr Philologie daß es sich empfehlen mochte, die Unterfi.. r.r. r t r - Nutzung Nicyr sowoyl zum evensunterhalt als vielmehr zur weiteren Ausbildung zu gewähren. Es wird vorgeschlagen, den Philologen Reisestipendien zu einem mehrmonatlichen Aufenthalt in ngiano, rannelcy ooer Italien zu ge ben, oder ihnen die Möglichkeit zu schaf t ' v m.. ,. ri .. or sen, aus ein voer zwei emerer ais o lontäre an hervorragenden Lehranstalten sich mit der Methode anerkannter Meister bekannt zu machen. Das B er n e r Obergeri ch t hat die Revision eines Prozesses beschloß sen, in welchem vor etwa sechs Jabrcn ein junger Bursche zu 25 Jahren Zucbt Haus verurtheilt wurde, weil er angeklagt war, in Bern einen Mann erstochen m haben, der einem Mädchen zueilen wollte, welches derBursche angeblich an, gegriffen hatte und welches denselben als ihren Verfolger erklärte. Nun stellte es ficy heraus, daß der Bursche unsck'uldig verurtheilt worden war ; er konnte aber . ri ' r r , . , in neuerer Zöll lern vxixm oewe,en. Unterstützt wurde feine Aussage durch das Bekenntnik eines nacb Amerika ausgewanderten Zimmermanns, wonach derelbe :enen Abend am Thatorte gewesen war und das Messer aewaen batte. in der Meinung, jenes Mädchen vertheidi gen zu müssen, welches mit dem Ermordeten eine Zusammenkunft gehabt hatte, deren Resultat es nicht befriedigt zu haben schien und die darum mit Zank endigte. Der Zimmermann wollte den Unbekannten nicht tödten und weiß auch nicht, ob er den tödtlichen Streich toirku& geführt hat oder nicht. Die Abienduna von drei deutschen Panzerschiffen mit 44 Kanonen und 1300 Mann nach Zanzibar ist eine Thatsache von schwerwiegender Vedeu tung. Die deutsche Colonialpolitik dürfte jetzt eine ernste Probe zu bestehen haben. Oen Sultan von Zanzibar für die Gewaltthätigkeiten, die er gegen die deutschostafrikanische Gesellschaft begangen, zu züchtigen, wird Wohl ziemlich leicht sein. Aber die deutschen Truppen rönnen auch mit den muhammedan:cyen zvanarilern sna?rllas zu ryun vekommen, die vom Oberlause des Nils in die (longoländer eingebrochen sind. Und dlese zu bewältigen, beziehungsweise em sehr ausgedehntes Gebiet vor ihnen zu schützen, wird viel (Äeld und Menschenu ' w t , mm . . mm mmm . m leben kosten und ledenfalls eme umstchtlI . - . . . M r tanver im uoan gegen die namiiwen Gegner betbatiat baden. I ' Was als Wunder für viele Leute erscheint, ist in der Wirklichkeit nur das Resultat der Anwendung von Zienntnissen und von ge sundem Verstand. Viele Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung eines Mittels, da sie fürchten, S möchte ihnen nicht belfen, und sie tezweieln, ob Z Ander wirklich so geholfen, wie behauptet wird. Hkn C. R. Bruner, von Urbana, O., handclle Anders. Er schreibt : TIiHc6eTe ist d f rft, ich t MiTttiL Ich Uj so seit zu fcti, daß man rntdj umwenden rnufete, und derichanke ich mir eine Flasche hlerhsretz nd began um Uhr, dasield ,u nebmen. Ich litt, wa i Man nur leiden kinn. Ich naim Bin riie daven vnd dann nbd ich mich leibst int fett, bmebttt mein ÄbenbeWen. und m nächiten Morgen kennt ich eh Stöcke grühück ge,eu. re zn a,ZFt nx ni nwii u i vy w i u. vvv vvv uin 6 süiv Ifl kein Wunderding, sondern ti ist nur ein sichere Heilmittel für 2lkttu,Um und Vr gt und es wird ebenso sicher und leicht , Sie heilen, wie ek Tausend Andere geheilt hat. - Wenn Sie tblodboroö nicht in Ihrer Vvothek er halten können, werden wir Ihnen, nach Enrpsana des regulären Preises in Dollar per Flasche dasselbe per Erpreß franco zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie S von Ihrem Apotheker kausen. aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Eie sich nicht überreden, etwa Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bet un, wre angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. An'cflntlleacoim's berühmter f f im W I HzA absolut in und der beste im Martte. Dieser Essig wird tn Quar'.Krügen verkauft und wir eben mit Zevem ruae in schenk. 5CU schenke bestehen aus silberplattirten Castert. Ej. und ?helSfftln, Neffer und Säbeln, Elakmaaren, Taschentüchern, B'.nd, Binder, Echmucksachen u. f. , Die geschieht zum Zwecke der Reklame I , i VttiS VCV KrUtt 10 ts Bti allen Grocers zu haben. The Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is the charrner that almost cheats the lookingglass. ?tt8 mm rnftv be soand oa fiW nt GEO. P. Boweu CJo'ä Kewapaper AdrsrtUin in I Cureaa 10 Stirno etreet),woeio aurer tisteg contra et rnay O.ZOAd Ujz XL Ux rro.

ÜT

mmmm

I I I 1 4

,

DMsHöV

der GEBHÜEDER 207 58fH fSIInuiilr . J.7 Vattt die besten 8leisch,orten derben gesührt. W i e e r-W n r ft, B r a t w u r ft, L e b maßig, edung prompt. hrotnbt BefnraL fl

2EÄLnnxLxra.33iLSl

Fleisch- n n d W tt r st G e sch a f t Ao. 49 Kcke Landes Straße nnd Korne Koenue, ?o. 49.. Die besten Sorteu frische, geräucherte und gepökelten Fleische tttt dsrrithig. tUt Wurftsorten ftet frisch und bester Qualität Vökelfleifcd eine (Spezialität.

Waaren werden nach irgend einem Stadttheile frei und prompt abgeliefert.

5e lisch von

WVWOIW HOETTCEIEE, Fo. 47 Süd Dekalos itat Nur die besten Fleifchsorten werden geführt. TZglich frische Würste, die V lut ur ft,

Wienerwurß. Bratwurst. Ledermnr st, u. s. w.

BT Preise mäßig. Vedienung prompt. prompt besorgt. Jeffers' Cash

iü gezogen nacb Ao. 30 Süd Meridian Straße. ßTWrn. Grassow ist bei unk angestellt.

GroßHölldlcr iu

184 Süd Meridian Straße.

JudtanspoliS.

M PsMd feinen gVünsn - für - U.ÄW 9 bn .rni Mueller, 200 Oft Wasbluqton Otr., Ecke New Jersey Straße. Fekepson 987. Ban- nnd UnterlageIikz! Zwei' nnd dreichfacheö Dachuaterial. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SIMS & SMITHER, m n mmm, m , ity oefl i'uarniono &it. Kommt und seht unsere Dr. . G. Pfass, Mrzf, Wnndarzt und Geburtshelfer. Nachfolger bei H. 0. Pantzer, Dr Office und s?hzug: 405 MadiMoa Arenue. PMäSunfc'in: orgevi 0 SiMS 9 Lhr. achwittagl 3 t S Nhr. .d n 7 Wl Nhk. ?tlt,don ?. Jh. C. C. Everts, DeutscherStthnarzt. (9i4flStx 9 Ei, e. altn4 N W.-QSe Washlngio u Bennsylvania Otr. ' gdt,,elt

las

1

- KsöM

SINDLINGEß, UTirnTsn j SöB L?erMsrpk. Täglich frische Würste, vie S l t v n r ? 1 V , e r w n r ft u. s. v. Auftrage ach irgeud eine StadUheU werde - Waven VufttSge noch irgend eikem Ttattheil werde . ... Paint Store, ? .ST Von nach t$laßW W V MS.dDÄ). Gebrübev Aeeuzel. E. W. Ecke SBafSlnaton a. IitibianHi. LYiMAH GASOLIN 0 E F E N s, S ab 4 v reu er. IJlonitorJPetroloiimOeroii Alaska ßefrigerators; ßisschröttke. Lampcn-Oefen Ö2ooU RangeS und alle Sorten Oesen. 62 Oft Washington Str. Olilcaffo, St. XjouIs sind Pittsbiirc: X2.ailxoad. m r ' y Zeit.Tabell, lx durchgehend nud Lskal-use. D17. Febr., 5 ; . . . Lg ttlttffttt tal Cnlon.Stpct, Jd,l fcti sclgt tattonen. ch,g iVft,a,Hlltg ,sqlljg 4-dN ba.Jdtan,l'I nk.amd'aEtt, , Sttchmonk .... , Danton , Ptaua , Urdan . Colutn&ul.... , SZewark 0 Cteubenvili. mHmmlimm :2Sf!ai tio: B 4:5S5lm 6:30 . 6:63 8:57 8:18 , 9:6 . I3:d? 1:37 . 7:1t 3:3? . 1 8:57 3:47 . 8:&9 1:51 11:51?! 13 . : . 6:11 . 7:vi3 . in: 12:37Cm 4:34 M !U9..4lNg. , PMidurg.... Harrisdura... 8:03 fiMT 4:lCm 2. . m , alktor.... T:40 , 8:50 , 7:50 , i: jt , köashweton.. . hitsdekdla. r9ita Vk ... m .ciion :zi 5:15 ?,v 8:3VÄ'n , 7:.somz Täglich. t tasutJfc. B8noinma 5?'. 1 JJuBaann'l Palast, 6uf nd Hotel.. .irvA VüittS ftirrilSrff. STUmurf 1-,B "" ' c . ' r"i v.;a uk Htvo 0?!. 4'chet, slm in raeL.Z!7.' na- Äaatmore, fBetsig: ünfc CftOH. a&rlamn naa antu Ctkiitta v... Hb 1 Ue jcuptf abrtaxU'uau mt Nd tn bfBiÄtaM.Surtcu, is der Gusjn !! miHnjUn &tnli und im Union Ztvat ur, jlSI.K.VH.t .4. -wu ivi "'ABTltn f fi n nen la oittu geftchert weiten tutch Arrllk,? bei den uttn , 5iZdt.Sure. Uz i ti,,! x , ZnbUxnsvvtt,. Id. UttX H. ft. erkn?, . G. : ft . stA.2c und SBlnctJ ettot. 3ntVll fast CSctf rto, Kanaan, lurndu, ri$ . . 1 . aI. und xut t,ClI, tttttUtb ii8 M

m.

AmweMU

inibte01 ,i V f cHemwett

c.' tTÖu :is :