Indiana Tribüne, Volume 8, Number 271, Indianapolis, Marion County, 17 June 1885 — Page 4
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CöRkurrenten auS dem Felde schlagen. Man der Hermann 0ko. 40
Selbstmord eines Lokomotivführers.
Dtr Lolomotivsühttr Samuel W. Walker wurde gestern Abenft in seinem Zimmer in dem Kofthause der Frau Scroggm No. 892 West Washington Straße todt im Bette gesunden. Der Mann hat jedenfalls Selbstmord began gen. Er hatte sich am Abend vorher in Ge sellschaft des Lokomotivführers William Hurt in Mikt Horn's Wirthschaft befun. den, welche sich unweit des obengenann ten Kosthauses befindet. Dort goß er ein Pulver in ein GlaS Bier und sagte. tat eS Chinin fei. Dann begab er sich, anscheinend betrunken, nach Hause. Ge stern früh um 6 Uhr ging er auS, und er kam veder zum Frükstülk noch zum Mittageffen nach Hause. $li man gezen Abend in lein Zimmer kam, lag er todt aus dem Bette. Man schickte sosort nach der Frau und der Tochter Walkers, letztere 13 Jahre alt, welche im Enterprise Hotel wohnen. Der Verstorbene lebte seit etwa 20 Jahren in Indianapolis. - Er war früher an der Pan Handle Bahn angestellt, aber als man erfuhr, daß er häufig epilepti schen Anfällen unterworfen fei, wurde er entlassen. Darauf erhielt er Anstellung an der I. D. & S. Eisenbahn. Vor etwa einem Monate wurde er und der Condukteur Bennett auf 20 Tage vom Dienste suSpendirt, weil sie an einer gewissen Station den Zug nicht angehalten hatten. Dieses Ereignik machte ihn schwer müthig und einige Tage nach demselben, begab er sich in Astley'Z Apotheke an Süd Illinois Strafe um sich Morphium zu kaufen. Der Apotheker schien aber damals die Absicht des Mannes errathen zu haben und gab ihm harmlose Chinin Pillen. Walker nahm dieselben, liefc später seinen Arzt Dr. C. E. Abbott rusen, und theilte ihm mit. dak er Gift genommen habe. Der Arzt erkannte sofort, dag die Pil len harmloser Natur waren und Walker beruhigte sich, nachdem er erfahren hatte. da& er seine Absicht nicht erreicht habe. Gestern früh sollte er seine Arbeit wie. der aufnehmen, aber seine Lokomotive wurde ewisien Reparaturen unterworfen und deshalb sollte er bis zum Nachmittag warten. Er hatte stets mit seiner Frau sehr glücklich gelebt, nur in einem Punkte konnte keine Harmonie erzielt werden Er befürwortete stetS, dab sie mit dem Kinde inHaughsville wohnen solle, da eS bequemer für ihn gewesen wäre, während sie hier wohnen wollte, weil da? Mädchen zur Schule gehen sollte. So kam eS, daß er am Montag seine Frau verlieb, angeblich um wenigsten 4 Wochen in einem ttosthause zu wohnen, welches für ihr. bequemer lag, als daS Enterprise Hotel. Walker war 52 Jahre alt. und sein Leben war zu $3,000 in der Locomotive Engineers' Union" und zu $4.000 in der .Mzsonic Mutual- versichert. Eine Reise für $3 007 Unser Berichterstatter hatte heute Ge. legenheit folgende? Gespräch mit anzu hören : A: Nun lieber Freund, wie kommt es denn, das Sie. der Sie doch ftetZ mit Beginn deö Sommer? eine unbezäbm bare Wanderlust verspüren, noch richt den Staub von Indianapolis von Ihren Füöen geschüttelt haben ? B : Das ist sehr einfach. An der Wanderlust fehlt eS auch dieZma! nicht aber die Geschäft? sind flau, und daS Reisen kostet viel Geld. A: DaS ist richtio, aber Sie haben dann jedenfalls noch nicht vernommen, daß Sie nächsten Montag oder in der Zeit vom Montag bis Donnerstag eine Reise nach Fort Wayne unternehmen können und daö die Hin und Rückreise nur 53 00 kostet. B: DaS ist ja unmöglich. A: Hier steht'S schwarz auf weiß. (Dabei zog er ein Exemplar der .Tri büne- auS der Tasche und zeigte die betr Anz:ige.) B : Nächsten Montag geh: ich aus die Reise, und meine Freunde sollen mich begleiten. A : Ich gehe auch mit und daS soll eine lustige Sängersadrt werden. tZ Diebe drangen Sonntag Nacht in die Postoffice zu Arightmood und stahlen alle vorhandenen Briefe. Durch den Gebrauch der so beliebten Dr. August König'S Hamburger Fa milien Medizinen wurde in meiner Familie schon mancher Dollar sür Dcc torRechnungen gespart, so erzählte Herr E. Stralter, Nro. 71 Broadmay, Albany, N.'P. er Frank Hall, ein farbiger Knabe, der im Verdachte steht, W. C. Wheat'ö Pferd gestohlen zu haben, wurde gestern Abend verhastet. eine erinnere sicy, daß der große Verkauf stattfindet. Härtens, Süd Meridian Straße.
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Teleplia 500. DaS Schützenfest. ES wikd Ftstzeber und Festoüste jedenfalls in eine bessere Stimmung versetzt haben, als sie heute borgen die Sonne fröhlich herunterlachen sahen. In Folge dissen, und durch das Eintreffen weiterer Gäst?, ist auch das Treiben aus dem Festplatze heute ein viel fröhlicheres und lebhafteres gewesen als gestern. Bei der Ankunft der Schützen gestern im Schützenparke wurden dieselben durch zehn Kanonenschüsse begrübt, und dann im Speisesaale mit einem auSgezeichne ten Mahle bewirthet. Herr Emil Martin, der Präsident de westlichen SchützenbundeS hieß darauf die Gäste in passender Ansprache willkommen. Er bemerkte, daß dieS das erste BundeZschützensest sei. da? in IndianapoliS gestiert werde, und dafc man es an Nichts sehlen lassen wirbt. daS selbe zu einem Erfolge zu machen. ES seien jetzt 21 Jahre her. daß der Bund gegründet, und 20 Jahre, daß daS erste Fest im Lindenthale bei Highland. JU. gefeiert wurde. Herr Martin gedachte anch deS verstorbenen Dr. Felder. deZ ersten Präsidenten des Bundes. Herr A. Pagan von Highland. Jll. überreichte darauf mit passenden Worten die Bundesfahne, welche Herr Geo. P. Marrott in Empfang nahm. Er hielt eine Ansprache, an deren Schluß er ein Hoch jus den westlichen Schützenbund ausbrachte. Herr Geo. Riyee bezrüöte darauf als Präsident des hiesigen SchützenvereinS die Gäste und nachdem damit die offt ziellen Begrükungkcerenoaien vorüber und das Fest eröffnet war. zog man zu den Schiebständen, woselbst sofort daS Knallen der Büchsen begann. Herr Stephan Mennier von Milwaukee schob die erste Fahne heraus. Kaum eine Stunde, nachdem daSSchie Itn begonnen hatte, hatte Herr Emil Berg von Davenport, Iowa, fünfzehn Fahnen geschossen. Er wurde im Tri umphe auf den Schultern des Schüken' meisterS mit Masik voran nach dem Gabentempel getragen,, woselbst ihm die erste goldene Medaille überreicht wurde. E? dauerte jedoch nur noch eine Stunde länger, und Herr Berg hakte 35 Fahnen geschosten. wofür er den ersten silbernen Pokal nebst 5 in Gold btkam. Außerdem gewannen gestern noch die Herren M. Grau von Chicago, F. Taggcnburger von Chicago und Herr Frank Alkxinder von hier Preis.Pokale. Ehe wir von dem Festplatze scheiden, müssen wir noch den Gabentempel anschauen, in welchem die große Menge von prächtigen Preisen in gefälliger Weise ausgestellt sind. Derselbe würd: von Herrn G. Müllemann ausgestellt und von Herrn F. Matf in geschmackvoller Weise dekorirk. Der Commerö. Der Umstand, daß eine große Zahl der Festäste.wie die von Cincinnaki, Toledo, Newark. N. I.. u if P:cu. II. gestern Abend noch nicht angekommen war.' hatte zur Folge, daß die MZnnerchorhalle. in welcher den Gästen zu Ehren ein Commerö gegeben wurde, nur theilweise ge füllt war. Es war nämlich Niemand eingeladen, als die fremden Schützen, die Mitglieder des hiesigen SchützenvereinS und die Mitglieder der verschiedenen Comiteen. In einer Beziehung war eS besonders Schade darum, denn für Speise und Trank war in so gastfreundlicher, ausgiebiger Weife gesorgt, daß auch die fünffache Zahl von Theilnehmern nicht AlleS hätte genießen können. Dafür hatten hoffentlich die Kinder in den Waisenhäusern heute einen guten Tag, denn waS von den vorzüglichen Speisen übrig blieb, wurde den Waisen Häusern geschenkt. Nachdem da Miller'sche Orchester einige Stücke gespielt hatte, stellte Herr Aug. Kühn den Gouvernöe Groy, und daraus den Mayor McMaster vor. Beide hielten die bei solchen Gelegenheiten üblichen konventionellen Ansprachen. Der Gouvernör hieß die Gäste im Namen des Staates Jndiana und der Mayor dieselben im Namen der Stadt Jadiana polis willkommen. In recht hübscher Weise sprach sich der Gouvernör dahin auS, daß er die Hoffnung hege, daß die Schützen es niemals nöthig finden werden, ihre Büchsen anders alS zum Vergnügen zu gebrauchen und daß der Tag fern bleiben möge, an dem ihre Berwendung im ernsten Kampfe nöthig wird. Sollte dieser Tag aber dennoch kommen, dann sei er sicher, daß die Schützen wohl am rechten Platze zu finden sein werden. Herr Chas. E. Emmerich hielt daraus eine Rede in deutscher Sprache, in welcher er aus die Entstehung der Schützenvereine hinwies, über den Unterschied zwischen deutscher und amerikanischer Lebensweise sprach, die Kulturarbeit der deutschen Vereine in Amerika hervorhob, und aus den Kamps zwischen freisinniger Lebens auffaffung und dem Muckerthum hinwies. Die Nede des Herrn Emmerich wurde mit großem Beisall ausgenommen. Im Namen der anwesenden Gäste dankte dann noch Herr Reidsam von Bloomington sür den herzlichen Em psang, und sprach die Hoffnung auS,
leat larket
) 147 Ost Washington Str. daß das nächste Schützenfest wieder in Indianapolis stattfinden möge. Damit hatten die offiziellen Reden ein Ende, und den Anwesenden war es über lasten, sich auf'j Beste zu unterhalten. Herr Kröhler trug einige seinerSchnur ren vor. welche recht erheiternd wirkten, aber eine eigentliche lustige Ftststimmung wollte sich nicht einstellen. Sei es. daß die fremden Herren müde von der Reise '.waren, sei eS, daß sie sür daS Schießen heute sich ein sicheres Auge wahren woll ten. die meisten derselben entfernten sich schon kurz nach zehn Uhr und kurz nach elf Uhr brachen auch die übrigen Anwesenden aus. Das Schießen wird heute aus dem Festplatze sortgesetzt und auch daö Preis, kegeln. Morgen Abend findet im Schützenpark ein SommernachtSfest statt. Die letzten Züge gehen um 8 Uhr und 10 Uhr 45 Min. AbendS hinaus und um 10 Uhr 15 Min. und 12 Uhr Nachts zurück. Wir sind speziell ersucht, zu bemerken, daß eS einer Einladung zum Besuche des FrstplatzeS nicht bedarf. Der Eintritt beträgt 25 CtS. und Karten für das ganze Fest kosten 11 00. Nus den VerteStShSseo. S u v e r i o r Court. Zimmer No. 1. Esther A. Bristor ge. gen William A. Bristor u. A. Besitz, rechtsklagt. Zurückgezogen. Herrmann Mischrich gegen Adolvh Bauer u. A. Notenklage. In Ver Handlung. Zimmer Na. 2 Littie Ware gegen David Ware. Scheidungsklage. Zu rückgezogen. Julius Benckenstein u. A. gegen Henry Tutewiler. Schuldforderung. Dem Klüger $333 33 zugesprochen. David M. Edwards gegen Anna Cdmards. Scheidungsklage. Zarückge zogen. Zimmer No. 3.-CharleS E. Cossin u A. gegen P:ter Routier. Notenklage. Zurückgezogen. Criminalgeri ch t. Charles Daniels der farbige Complize des zu 10 Jahren oerurtheilten Frank Whiting,-urde gestern Nachmittag unter der Anklage des Einbruchs prozessier. In seinem Besitze hatte man die goldene Brille und den goldenen Bleistift des Dr. Prunk gesunden. Der Gerichtssaal war während der Verhandlung zum Er drücken voll. Die Geschworeden zogen sich um 5 Uhr AbendS zurück, und eine halbe Stunde später brachten sie ein Verdikt ein. welches Daniels 9 Jahre Zuchthaus zudiktirt. Wm. C. Lenard, des Einbruchs ange klagt, wurde freigesprochen. Henry Lieberheer, deS 5kleindiebstahlS angeklagt. b:kan.ite sich schuldig. DaS Urtheil ist noch nicht gesprochen. Henry Patton und Sarah DaviS werden nächsten Samstag prozessirt. Er ist farbig, sie ist weiß und trotzd,m unser Gesetz eine Mischung der Nassen nicht erlaubt, sind sie doch zusammen in den Hafen der Ehe gesegelt. Okayorse5onrt Frank Hall angeklagt, von E W. Wheat ein Pferd und ein Buggy gestoh len zu haben, verzichtete auf ein Voroer hör und wurde der Grand Jury über wiesen. PleS LanderS, angeklagt, in KaightS town einen Einbruch verübt zu haben. verzichtete auf ein Vorverhör. Wegen der Schlägerei zwischen Dav Anderson und L. A. Geeiner jr. wurde Ersterer um $3. Letzterer um $5 bestraft. Nur 618 00 Nundfabrt Große Exkursion nach New York und Newark, N. I., veranstaltet vom IndkanapollS Socialen Turnverein bei Velegenbeit deS BundeStnrn festes vom I. bis 20. JuniTickets ant für 2 Tage bin und 20 Tage zurück. Die Turner werden AlleS aufbie ten, um diese Excursion für alle Tbeilnebmer zu der an genebmgen der Saison zu machen. Wegen weiterer Auskunft und Tickets erkundtge man sich bei Karle & ?o , Clem. Vonnegut, Hedderlch und in der Offfce der Pennsylvania (Aisenbabn. Zu den besten FeuerVersicherungS Geselllchaften deS Westens gehört rnibe dingt die .Frank.'in von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320,000. Diese Compagnie repräsentier die .Aortywtern National- von Milmaukee, Vermögen $1.007.193 92 und die German Amen ean" von New Vork." heren Vermögen über $3,095,029 59 beträgt. Ferner re. präsentirt sie die .Fire Association os London." Vermögen $1.000.000 und die Hannover of New Pork" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Frankli ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag ersolgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.
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