Indiana Tribüne, Volume 8, Number 271, Indianapolis, Marion County, 17 June 1885 — Page 3

Vater, Steiler unö fcrti Cchvester todt. Ä CIa?rsoI. der frühere Sergeant-at-PrmS des Re Jer,e? Sea:s und jetzt öffemli icr in Cebanille. CuLlberlünd Co.. R. I.. r.it so'.zende underbaren Angaten: Mein teer, Mutter unö drei Schmestmi starben sammt üi an Auözebru5z. wib meine Lungen waren so sisa,taB ich Blut cusroarf. Niemand glaubte, hzß ich an Leben lleiben könnte. Meine BesäsnzLNZ (Tct'iffsschJ'.ied) griff ich bei einer fäaca Ccnstitution feir en und ich schritt schnell ira Grabe zu. Als ich mich in diese' Zstade befand, begann ich mit dem Gebrauch von Äist'ler'ö Herd Bitterö und tivti rettest mir daö Leben. Da eö sehr schwicriq war. dasselbe in diesem klemen Otte zu crlan.;."? und da sich uiein Zustand sa tedeu:cnd gebc -i fattt, so k!e!l:e iS den Gebrauch eine zei:lü:.a ;it, der daS Resultkt davon war, daß eö mit einem Zustand scdnell fciccer bergab gin. Mishler'S Herb äptecri crit mir Apretit, stärkt mich und kräftigt nieia Svstem, wie kein anderes Mittel thut, und S muß düber soferl ein Tugend Flaschen haben. Skalen Tl? ten dieser Zuschrift nach Beliebe irit:j:c5 und wenn sich Jemand ron der Wab? deit überttugen will, so maq er sich brieflich cit mich l?en:en und ich will das Gesagte eidlich U kräftign, denn ich Verdanke Mistler'S Herb BitlerS rtn Lehn." TaS Gedeimniß der fast beständigen Crlcichte ras und Heilung von AuSzchrunz, Ruhr, X-iar-riök,L?S?c?sie. VerdauungSbeschwerden, Nieren, und Leier-Leidcn durch die Anwendung Mit Mishlcr'S Herb ViLcrS lieqr darin, daß dasselbe etefaie, harmlose und dock kräftige Bestandtheile enthält, wclcheauf Blut, Nieren und Leber wirke und durch dieselben das ganze System stärken und delcben. I seiner ZusammenseHuna egetabili scher Natur; zubereitet ton einem regulären Arzte ; ein bewährtes medizinisches Präparat; endessirt ton Aerzttn und Adothekcrn. Diese sind die vier Haurwunkte iu der Emrfeblunq von Misbler'S Herd BitlerS. Misbler'S Herb 'BitkerS wird vert allen Apothekern erkauft. Preis $1.00 für die große Flasche. 6 Flaschen für &5.0O. 3:aj Sie Jhreu Apotbekrr ach Tüftler' HnK Bitter. Wenn er dasselbe nicht bat. nehmen Sie ni ntrr. sonder senden Sie eine Postkarte an Misiler qt:b Birkrr Co.. Eommerce St.. xhUadelphis.

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Das vergrabene Erbe.

Roman aui dem Englischen. (Jortsedung. JnGlensae. Lord Leonard Evremond neigte sich über die regungslos hingestreckte Gestalt und suchte mit verzweifelter Hast in den Taschen seines Opfers nach etwaigen Beweisen von Hugh's Jdentität, als er von dem Geräusche eines heranrollenden Wagens aufgeschreckt wurde. Seine halb in Hugh's Klei dern verborgene Hand hielt zögernd in ne, sein bleiches Gesicht wandte sich scheu nach rückwärts, und seine Augen traten vor Furcht und Entsetzen fast aus ihren Höhlen. In diesem Augenblick erkannte er erst, was er gethan hatte, und wie Bcrgeslast drückte ibn jetzt die Furcht vor Entdeckung seines Verbrechens. Das Waaenqerassel kam naher und näher. Lord Leonard sprang auf und mur melte, auf das bleiche Gesicht zu seinen Füßen niederschauend: Er ist todt ! Er kann nichts bei sich gehabt haben, das seine Geburt beweisen könnte, und wenn er etwas gehabt hätte, so wäre es jetzt werthlos für ihn.' Seine Geburt und seine Herkunft können jetzt keine Bedeumna mebr für ihn haben. Todt ! Er ist :u juna ;um Sterben ! Todt durch meine and! ck warnte ibn. Er kann nickt sa-

gen,daß ich ihn nicht gewarnt hätte." Und ick Sie nach Eoburnsgath zurückfühder hoble Ton des Lords wurde wilder ren."

und er schaute wie ein von den Furien Verfolgter um sich. Erstand mir im We , rr. ' . . r (V l. r'.. fl.. ge unv wollte Nicyl weicyen. zcy oln icyon vor Jahren zu weit gegangen, um jetzt

einzuhalten. Ich habe nichts mehr zu Sie können sich hier ganz gut niederfürchten. Mein Feind ist todt !" Die letz- legen." sagte sie, ihre Vorräthe unter den ten Worte sprach er mit wild triumphl- Sitz schiebend. Hier ist ein Kissen, um

rendcm Nachdrucke. Das ökollen der Räder wurde lauter und deutlicher. Sie waren jetzt ganz in der 9!ähe und mußten gleich um die Bie gung der Straße kommen. Sicher! Sicher!" murmelte Seine Lordschast. Mag kommen, wer will : ich bin licher !" Mit diesen Worten vrana er m das (öebu cd am Wege, aber in seiner Aufregung nicht auf die eue, wo er jem '4scro angeounoen hatte. Er blieb emen Augenblick ,m tiefen cyallm-mcyt gelonnen, sem Pserd M. uuq unfähig, uuci uit uu ße )ll eilen, weil der Wagen immer l'.aht'r kam; und so kauerte er eben in dem i ,7, w r itn t c I Buchk ndr. um lelbit ungkstycn bcnrnn'.rin in innnpri i i.ia ii i i k '.üiilt i obachten zu können, was aus der Straße vorging. Ein offener, von einem kräsNgen Hochlandspferde gezogener Wagen kam um die Biegung in der Straße und ganz nahe heran. Darin saß eine einzige Person, eine ältliche rau. in einem tan sll 1 v ' . V jf i. I gen, grauen Mantel undZeiner dicht an,l,os, kVkiin' (- nttMihiir ni I IV y v iivv Markte c : o.ic -V wuiv Hitl, I äps xia uyt k,?r v: . . v. x z;j l Vv""' xjwv . ..,. -.... ..w . . jragic mc jwu, uw va ,iu V,m toyi-r hftstnnt iVint HeiitT nh, warf. . Nichts sonst könnte Iocky so äng 5,, ,..... MV stigen." Sie beugte sich aus dem Wagen und erblickte Hugy's leblvö ausgestreckte Geltalt. Hastig stieg sie auö, befestigti: das Pferd und eilte aus Hugy zu. Lord Leonard, der sie von seinem sicher x Versteck aus beobachtete, unterdrückte ren

aznaubend iinD bäumend wemerte. I .

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säurn einen Schrei der Bestürzung. Er Haben Sie ihr etwas Besonderes zu sahatte ne erkannt ! Welckes Verhäng- sten

ntn ist das i" dachte er. Die Dienerin seiner Mutter die Erste, die ihn todt sindet!" I Die alte Frau, eine hagere, knochige Gestalt mit magerem, wnnverbranntem ff.rrj.i. tj r ... v ... I Gesicht und sckarfen durchdringenden Au gen. kniete neben Hugh nieder. Todt !" lies sie erzcyrocten, al ne eine lemcr weißen Hände ergriff, die jchlaff wieder zur Seite bcrabsiel. Er ist nicht vom Pferde aeitünr. Hier ist etn Mord ge scheben!" Sie hob seinen Kopf auf und schaute ich um, als suche sie den Mörder. Lord Leonard kauertc flach am Bo den. aus Furcht, ste konnte Um entdecken, Aber die spähenden Blicke der Frau Wandten stch schnell wieder auf Hugh. Armer, junger Mann! Er ist so jung zum Sterben." und sie strich ihm mit der Hand die feuchten Locken aus der . . , vleiwen Stirne. ,.oute ex xenn wirrllck todt iem :" .br war'ö, als rührte kr sich. Sie fühlte nach feinem Herzen, es 0iug satt unmertvar scywact) arer es schlug.

Im nächsten Augenblick war die alte chcn aus Flanell neben dem ArbeitskorFrau in voller aufgeregter Thätigkeit. Sie hc laaen. und vor dem Tische stand ein

zog eine Scheere aus der Tasche und schnitt rasch die Kleider von Hugh's Schulter weg. seine Wunde dloplegend. cr Weg, den die ugei genommen yane.war icicjji nt verfolgen. Sie war in den fleischigen Theil der Schulter eingedrungen und yalte sicv vis an couiiieiDern vorgeschoben. :. f r r ' - i r t- i-.rr it. US 11 nicyr eur gesguriia?," ries oie " t. . 2 ' w -.r.'rl es. Er ist pur betäubt, glaube ich, nichts weiter !". te verband die Wunde sorgfältig und bemühe sich dann irnch Kräften, ugb tns Bewußtsein zuruttzurufen, indem sie ihm die Hände und Waygen neb. p gen fort, ijifcm sie aus ihren nn Udagen r ' w . . -v . . befindlichen Vorratyen flne tfiaia; queur hervordvlte und yugy kav?n.esnen .hf t t. ti ' . oa?uia einfwiire. Unter dieser kräftigen Behandlung rührte sich der jungeAkann bald und schlug die Augen auf. So ist's recht." sagte seine Wohlthu terin erfreut. Sie werden sich bald ganz holt haben, mein Herr." Hugb'ö erst unstäter Blick blieb dann aüsihr hasten. ' Das ist seltsam", sagte er schwach. .Seine leise, matte Stimme drang in das Gehölz, Lord Leonard knirschte vor ' Wutb und Enttäuschung. ... :

alte Frau mit emem -eliszer der Erleich- sehe bier nichts Finsteres und terung ans. Ich kann die Kugel nicht Einsagendes", dachte Hugh. Bücher, berausiieben, aber Miß Gertrude könnte Akunkalien. Nabarbeiten. Blumen ! Die-

'Nicht todt v slu,!erre z:oro nonaro, gebracht babe, als ibren Sobn anerkenzitternd vor Furcht. Ist's möglich, daß neu '" Er athmete schwer, als er Schritte & nicht todt ist?" im Vorhause börte. Das sind ibre SchritD alte Frau fuhr in ibren Bemühung te." dachte er. trok seiner Aufreauna be-

' ,.Cs' ist seltsam," stimmte die alterau zu. Ich hörte von solchen räuberischen Ueberfällen in dieser Gegend. Das muß eingehend untersucht werden, sobald Sie dazu rm Stande sind. Wenn die Leute gleich so ohne Weiteres auf der Straße angeschossen werden, wie kann ich dr noch in Sicherheit zum und vom Markte fabren ? Dieser Ueberfall geschah zu nahe an unserem Hause, um mir zu gefallen. Ihr Pferd ist im gestreckten Galopp nach Coc burnsgath gelaufen, mein Herr. Wohin wollten Sie?" Nach Glensae." sagte Hugh matt.

Smd wir nicht fast schon dort i" , .Hm ! Wen wollten Sie rn Glensae sehen V ,,-vuj cvuuv. fI i A Cimf rrMi 1 iTi .1 sii?. !nn. i ehe sie kurz erwiderte : Miß Deane em iv fjiuu (kMUiv lywij' iiuivjtv m Mi, psängt keine Besuche. Sie wird Sie nicht sehen, junger Ät'ann. Ihr Gesicht wird bei ihr auch kein (impfangsschreiben zu Ihren Gunsten sein. Sie sehen ihren Feinden nur allzu ähnlich. Wer sind Sie?" Mein Name ist Hugh Ehandos. Ich bm Maler aus London. So, ein Künstler," sagte die rau weniqer arawöhnisch. Ich bin Miß Dcane's Dienerin. Ac'ein Name ist Eummings. Meine Herrin wird Sie nicht sehen, aber Sie können mit mir nach Glensae gehen, wo man Ihre Wunde verbinden wird. Ä!eine Herrin würde keinen Hund von ihrer Thür weisen wenn er in Aedrängniß wäre. Und diesen ?!ackmittaa." füate sie himu, ..kann Hugh Ehandos sprach ihr seinen Dank aus, und die Frau war ihm behilflich, m p. ir-, nil auszuucyen uno vis zum vagen zu ge hen. es unter den Kopf zu nehmen, und hier eine Decke." Mit ihrer Hilfe war Hugh bald in balblieaender Stelluna in dem Wagen untergebracht. Die Frau nahm ihren Platz auf dem Kutschbocke ein, ergriff die Zügel, und der Pony setzte sich bald in Bewegung. (?? lebt also dock '" murmelte Lord Leonard, seinem geretteten Opfer mit lden Blicken nachitarrend. Das AI' les muß jetzt noch einmal durchgemacht werden," fügte er noch leiser flüsternd hinzu, sich furchtsam umschauend. Ich kann jetzt weder einhatten nock umkebren." Uv tvuv wivutuiiv ivv, iv uv Famhause riubm,, Es war Niemand in Sicht, als sie . . . m mit Ausnahme des ZUurjchen, den man Hugh als halb blödsinnig beschrieben hatte ! Der Bursche schaute verwundert um eine Ecke, aber er zog sich rasch zurück, als er Hugh's Blicken begeg nete. Mrs. Eummings stieg aus, und Hugh, HV. MI4tlt IHM V lVVV MMV, HltV Vjtt h v Äufregung und Ungeduld eine zz. . . Q a -. - ? wicr hein." sagte die alte Frau, die C'Il4vl.L.V Xl v vr il irt iinX X... AfAtl ö""w vi ' - u'p.rL R,fS v vv. .ftf fstIslf. . linv r.L rr . . w "Ü7 i-"i"' "7 1 . ' elien, mit lcyenyoiz gelaseircn an dessen Wänden Bilder, V!"' V "I ""V" C" irf riy V n iihH ff firdlt -trlf Htfsr rtfhrrtiirhtP nnWrfithi hTnrtrn JV.HH I "'j l)V"7 Mrs. Eumminas sühne ibn durch das selbe in ein kleines Empfangszimmer und sagte: ric sich, Herr. Ich will m meiner Herrin svrecken. Sie wird Sie kaum empfangen, wenn es nicht auZ Mitleid ?ür ?Khrt Wunde aelckiebt. 'Xa " veneftte srnab. ..Saaen Sie Zhr, daß ich sie sehen müsse ! Es ist eine Anaeleaenbeit von der arökten Wiä' eiakeit eine Anaeleaenbeit, von der Zukulift und ihr Lebensglück abbän1 ' a ' gen. Die Frau schaute ibn, verwundert über den Ernst, mit dem er sprach, an und entfernte sich rasch. Hugh setzte sich zitternd auf einen Stuhl und betrachtete das Zimmer, bofsend, aus feiner Einrichtung einen Schluß aus den Eharalter der Bewohnerin ziehen zu können. Es war ein hübsches, viereckiges Zimmer mit mehreren 5?cn stcrn. Ein bunter Teppich lag auf dem Boden, und an den Fenstern bmgen wei ße Mousselinvorbänge mit tief herabgehcnden Draperien. An den Wänden vina.cn Büchergestelle, reich mit auserlk' jenen Werken und Zeitschriften besetzt. .) -i " - ' -j - i---(vllx belle Feuer brannte in dem einfa d Afarnmi. Hwiscben Zwei Fenstern stand ein offenes Klavier; unweit davon stand em kleiner Tilck, aus welchem mehxere eben in Arbeit befindliche Kinderkleidniedriger Lcbnstubl. Einige gute Bilder und ein Blumentisch, in welchem üppiq gedeihende Blumen blübten, vollendeten die Einrichtung. Das immer schien Wobn-. Arbeits und Emvsa,ias:immer ;ualeick ;u sein. I " " . ' und war. obgleich es sortwahrcnd benutzt zu werden schien in vollständigster Ord nuiig. ses Zimmer wäre selbst für die zarte mäd chenbafte Zkoiamunde Wilchester nickt un passend. Sie muß ein warmes Herz ba den, trotz all' ihrer Leiden meine arme Mutter. Wird sie mich empfangen? Wird sie mich aus die Beweise hm, die ich ihr I ' merkend, daß sie leicht und elastisch waren. ,e kommt!" Ein Nebel schwamm vor Huah's Blikken, als die Thür aufging und eine Dame eintrat. Er stand auf. Wilde Erregung durchtobte stürmisch seine Brust. Er fühlte sich matt und trank, und eine na menlose Furcht vor seiner Mutter bemächtigte sich seiner. Wie würde er sie sinden ? Sie wünschen mich zu sehen, mein Herr," sagte jetzt eine Stimme voll freundlichen Mitleid. Meine Diene rin saat mir. dan Sie verwundet sind.

tfiite, nehmen Sie Ihren Pla,f wleöeL

em. tiuab' fubr sich mit der Har.d über die Augen, tlm den Nebel zu verscheuchen, der ibm dvn Blick verdunkelte, dann richtete er seil, forschenden Blicke auf die Dame. S'ie sind Mip Deane" flüsterte er. Die Dame-verneigte sich. - ' . Einen Ausblick schwieg Hugh, sie noch immer Umschauend. Er blickte eine große, schenke, anmuthige Frau von seltener Schvni'it,' mit einem Gesichte, das edel und sa r.st zugleich war, und dercn Haltung eine anmuthsvolle Würde und Vornehmheit verrieth, die selbst eiiicr Königin passt 7id gewesen wäre. Sie tnig ein langes, schlvarzes Seidenkleid mit Spitzkrausen itin Hals und Acrmel. hr lockiges, glänzend schwarzes Haar lag in dicken Zöpfr um den Hinterkopf geordnet. Ihre große n,seclenvollen schwarzen Augen waren von langen schwarzen Wimpern umsäumt. Hugh's Seele flog ihr sofort bei diesem: ersten Blicke zu. AU' die gebeimnißvolien, kindlichen Instinkte, die bisber in seiner Natur aeschlummert hatten, erwachten in diesem Augenblicke zun! Leben, und machten sich geltend. 'cme Mutter ! Diele schone rrau seine Mutter '. Die holde Dame die A!utter nach, der er sich sein Leben lang gesebnt hatte ! Es schien fast unglaublich ' Er trat einen Schritt näher auf sie zu und sein bleiches Gesicht verklärte sich vor namenloser Freude. Die Dame schien von seiner Aufreauna beeinflußt und sagte: Ich glaube, meine Dienerrn sagte mir, Sie wären ein Ma ler. Wenn ich etwas für ie thun kann, bitte ich. von meiner Bereitwilligkeit über;euad zu sem. Aber erst muß für Ihre Wunde gesorgt werden, Mr. Ehandos. setzen 5ie sich, und gestatten Sie mir, sie anzusehen." Ich habe erst noch etwas zu sagen," versetzte Hugh, sich mit großer Anstrengung beherrschend. Ich weiß kaum, wie ich mit meinen ölngaben beginnen soll. Sind Sie jene Miß Deanc, welche ihre Kindheit in Wilchester verlebte und die später nach Freiburg am Rhein in die Schule geschickt wurde?" Ich bin jene Miß Deane." Die Miß Deane, welche Lord Paaet Evremond liebte und heirathete V4 fragte er in wachsender Aufregung. Die Miß Deane, welche heute nach allen menschlichen und göttlichen Gesetzen Gertrude Evremond ist V' Miß Deane trat erbleichend zurück. Wer sind Sie, der Sie diese seltsamen Fragen stellen ?" rief sie aus. Wer sind Sie, daß Sie eine Vergangenheit aufwühlen, die ich längst todt und begraben wähnte ?" Schwach von Blutverlust und den heftigen Schmerzen, die ihm seine Wunde bereitete, richtete sich Hugh dennoch auf bei der Antwort: Ich bin der Sohn von Lord Paget Evremond " Die Dame stieß einen Schrei aus und schaute Hugh voll Entrüstung an. Lord Paget's Sohtt !" Sie betrachtete seine Züge genauer und wurde leichenblaß, als ju' seine große Ähnlichkeit mit Pagct bemerkte. Sie Lord Paget Evremond's Sohn ! Unmöglich ! Er hatte nur einen Sohn, mein Herr, und dieser Sohn war auch der meine !" Ein wunderbares Lachcln verklärte Hugh's Gesicht. Er breitete seine Arme aus und rief : Können Sie nicht die Wahrheit errathen ? Sagt Ihnen Ihr Herz, nickt, wer ick bin ? Ob 'Mutter ! Mutter " Er zitterte heftig, als sie ihn einen Augenblick wild anstarrte; dann verließen ihn die Sinne, und cr sank ohnmächtig zu Boden. Mutter und Sohn. Als Hugh wieder zur Besinnung kam, fand er sich auf einem Sopha in dein hübschen Arbeitsziinmer in Glcnsae liegend, und zwei ängstliche Gesichter die von Miß Deane und ihrer Dienerin ' neigte sich übet ibn. Seine Wunde war verbunden und aus der neuen Kraft, die seinen Körper zu durchströmen begann, erkannte er, daß ihm während seiner Bewußtlosigkeit ein startender Trank eingeflößt worden war. yd bin wieder wohl und würde lieber ausrecht sinen, äußerte er. sich aufrichtend. Sie können gehen, Mrs. Eummings," sagte Miß Deane. Nichten Sie ein Zim-M'-r jur den jungen Mann her. Er wird heute bei uns bleiben." Nehmen Sie sich in Adt vor ihm.Miß Geimie-e," flüsterte die alte Frau. Er lichi reit Evremonds von Wilchester viel ,'l vmcI äi'niich, um mir zu gefallen. Er ist vielleicht ein Spion Lord Leonard's. Hüten Sie sich vor ihm." Damit entfernt sie sich,. ' Miß Dfane war fprchtbqr hleich, und ihre Äugen funkelten seltsam. Bor ihm stehend, betrachtete sie Hugh lange mit durchdringenden Blicken. Sie haben ineine jahrelange Ruhe unterbrochen," sagte sie dann mit bebender Stimme. Sie haben die Erinnerung an meinen Gatten geweckt, der vor nauezu viundzwanzig Jahren fern von nur gestorben ist. Sie haben mich bei einem heiligen Namen genannt, den mir bisber Niemand gegeben hatte bei dem Namen, mit dem ich mich einst von meinem Kinde zu hören sehnte. Sein Mmtd ist vor dem seines Vaters für immer ver stummt. Er starb unter Fremden ' mein armer kleiner Sohn, den ich mehr als meine eigene Seele liebte ! Warum haben Sie das Alles gethan? Warum sind Sie bcrgekommen, um mick zu martern?" . , Wer bat Ihnen gesagt, daß Jhr5lind gestorben " fragte Hugy. Lord Leonard Evremond der Bru der meines Gatten." Und Sie haben ihm geglaubt V Die Dame erschrak, viatürlich glaubte ich ihm. Hat mir das grausame Fieber nicht Vater und Gatten geraubt? War es unwahrscheinlich, daß es meinen zarten Knaben nicht auch binweggerafft haben sollte r Unwahrscheinlich war es nicht aber er ist doch nicht gestorben. Erzählen Sie mir Uhr e Geschichte von hrer Heirath an und lassen Sie mich dann die meinige hinzusügen. Miß Deane schaute ihn noch forschen

ker an und vegann dann zu erzäylen : Meine Geschichte ist eine sehr traurige ; aber Sie sollen sie hören. Llls Kind nochlvurde ich nach Freiburz in das Pensionat geschickt. Ich war kaum fünfzehn Jahre alt, als mein Vater mich be

suchen kam, der von seinem Zögling, , ord hager evremond. begleitet war, ei nem schonen, edlen, vornehmen Junglinge von kaum zwanzig Jahren, mit dem cr Reisen auf dem Festlands machte. Mern Vater und fein Zögling verwltcn mehrere Wochen in Freiburg. Lord Pa get und ich hatten einander lieben gelernt, ehe mein Vater nur eine Ahnung von dem Stand der Dinge hatte. Mein Vater war ein stolzer und streng ehrenhafter Man, und es war vielleicht sonderbar. daß cr die Neigung seines Zöglings für mich unterstützte, da er wußte, wie er dadurch sich an dem Vater seines Zöglings verging - denn Lord Berwich hatte andere Absichten mit seinem Sobne. Aber inein Vater war seit langer, langer ! w - r 'tr es 1 Jeir oas zpier einer unyeiioaren ranrbeit, und seine väterliche Liebe war stärker als sein Nechtsgesühl. Er fürchtete, mich allein und ohne Beschützer in der Welt zurückzulaffen ; dennoch fügte er sich nicht leicht in Lord Paget's Bitten. Als er endlich einwilligte, geschah es in einem Augenblicke, wo er sich dem Tode ganz nahe glaubte. Sobald er , nur et was wohler war, gingen wir mein Vater, Paget und ich nach einem weiter abwärts am Nheine gelegenen Städt chen; und daselbst wurden Paget und ich in einer kleinen englischen Kapelle von einem Kaplan in aller Stille ge traut !" Hugh's Herz schlug doch bei diesen Worten. Nach meiner Verheirathung ging ich in die Pension zurück, wo ich blieb, bis mein Vater und Paget eine hübsche, klei ne Villa in der Nähe von Freiburg yemiethet hatten. Dort lebten wir wie im Paradiese. Dort wurde ein Jahr später mein Kind geboren. Das war die glücklichste Zeit meines Lebens! Aber als unsere Seligkeit den höchsten Grad erreicht hatte, brach am Nheine ein furcht bares, ansteckendes Fieber aus. Mein Vater erkrankte daran, und mein Gatte erbiclt eine gebieterische Aufforderung von seinem Vater, Lord Berwich, worin dieser ihm befahl, unverzüglich nach Hause zurückzukehren. Lord Berwich hatte ge hört, daß Paget mich liebe, war durch das Gerücht furchtbar erzürnt und wollte von seinem Sohne selbst die Wahrheit hören. Ich bat meinen Gatten, nach Hause zu reisen und Alles zu gestehen, und nähte ihm in den Rock unseren Trau schein und den Geburtsschein unseres Kindes ein. Aber im letzten Augenblick? entsank Paget der Muth und er bat mich, ihm unseren Knaben nach Berwich-Hall mitzugeben, indem er sagte, daß das Kind der beste Fürsprecher sein würde. Ich weiß selbst nicht, wie ich einwilligen konnte. Das Kind war noch kein Jahr alt. Seine Wärterin, ein deutsches Mädchen, weigerte sich, mit ihm zu gehen, aber Paget erklärte, ganz gut selbst für das Kind sorgen zu können. Und ich ließ sie fort, meine Theuern ich ließ sie in ihren Tod gehen ich sah sie Beide nie mals wieder." In stuinmcr Verzweiflung rang sie die 5ände. lForttttzung folgt) Bcrfolgc die Schlvindler. Wenn Du Hopfenbttter verlangst, (sieh nach dem grünen Bündel Hopsen euf der weißen Etiquette) und der Apotheker reicht Dir irgend einen Stoff, genannt C. D.Warver'S deutsche Hopfenbitters, oder sonstwie, nimm-eS nicht und meide es, wie Gift, laß Dir dein Geld zuruckgkbkn, verklage ihn wkgen Schwindel und wir werden Dich dafür librral entschädigen. Ich babe gelitten ! An jeder denkbaren Krankheit. Unser Apotheker T. I. Ardersou empfahl mir Hopfen.Bitters! Ich brauchte zwei Klaschen ! Nnd bin ganz kurirt. I. D. Walker, Buckner Mo. Fälschung bedeutet Gute. Trohdem Fälschung ein Verbrechen nnd ost Gesundheit und Leben schädigt. So zeigt sie doch zweifellos Güte DeS uachgkmachten Artikels. Beweis dafür daö Hopfe Bitteren Australien, England, Frankreich, Deutschland, Indien, Belgien, Canada und den V. S. Gesälstt wird. Hüte Dich vor Fälschungen. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du HoxfenbitterS verlang, lsieh nach Ytrn grünen Bündel Hopfen auf der weißen Etiquette) und der Apotheker reicht Dir irgend emen Stoff, ge nannt'S. D. karner'S deutsches HorfendttterS, oder sonstwie, nimm e nicht und m,d ei, mit Stft, laß D,r dein Geld mückgeden. verklage ihn wegen Schwindel? und wir werden Dich dafür liberal ent schädigen. R&i Road Hat Storo, Frühjahrs-Hüte ! Neuester Facon soeben ange. kommen. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Vkan besichtige die große Anöwahl don Herren- .Knaben-Hüten. V. 7K AN Vsskksgko Str. Joseph Ernft, Stukatcur, s?Iü8terer.j No, 11 DaviZ Straße. . : AV Auftrage erden billt ur prompt geführt. TC3I8 mm may be foand o 1111 GI i9. jfROWI.Ui ft Co's NeTrapaper Adrwrtlrlng Bureau 10 Srcuo bcreei),wtieve aavsr U8ncontraaU t.X46.X0C

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