Indiana Tribüne, Volume 8, Number 269, Indianapolis, Marion County, 15 June 1885 — Page 3
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Vater, Mutter und drei chwefieru todt. Her? David Clayrookder frühere Sergeartt-a SrS des Ne Jcrzn emct und jrt össenttt. Sk? Notc:r Ckdsn,llle. Cumberlünd Co.. N. I roait folgende wunderbaren Angaben: Mein Muttcr d drei Schwestem starben sammt lich an AuSzebrunz. Jv meine Lunge arcn fo süoaÄ, daß ich Bt auswarf. Niemand glaubte laß ich SA Leben bleiben könne. Meine Be scbästigunz s-chl.Ns,chrnlcd) griss mich bei meiner schroaS Gensttnmc ftdr an und ich färitt töntH" dem Grate zu. AlS icö mich in diese Zuilsade befand, beqann tch mit dem Gebrauä, tpii Nifflcr'crb BltterS und dieses miete mir das Leben. Da, es ,ebr sckvikriz rcar, dasselbe
in cicci zu ciianarn UNS da sich K:a Z''nd so bedeutend ged' battc so g:ttte den Gebrauch eine ilcn $ c.u, aber'daS
fritctt atctcT bergab ging. Ä'isbler'S Herb K-lmS gibt nur A?retlt, stärkt mick und kräftiat n-ein S?stenl. wie ke:n aneereS 'Äittel thut, und ich muß t&tex sofort ein Tugend Jlaschea baben Wafcni 2k von dieser Zuschrift nach Belieben .brauch und venn n Jemand von der WabrVeit übcrieuaen will, so mag er sich brieflich an mich wenden und ich will das Gesagte eidlich Je'kräflizen. denn ich verdank: Misbler'S Herb BitterS mein 'eben." Das Eebeimniß der fair beständige Erleichtercna une Hcilnna von AuSzchruna, Ruhr, Kar ri-cc, Trörersie, LerdauungSbeschwerden, Nieren, ab L:ber.Vei?en durch die Anwendung von -Äisbler'S Herd BttkerS liegt darin, daß dasselbe emfache, fannlre unv dock kräsliae Bestandtheile entfalt, welche'auf Blut. Nieren und Leber wirken und durch heulten das ganze System stärken und bclcben.. In 'einer Zuiammenfttzunz degekabilischer Statur; bereitet von einem regulären Arzte :' ein bewährtes medizinisches Präparat; endossirk von Aerzten und Asolbekern. Dieses sind die vier Cau:krunk:e in der Emvfcbluna von Misbler'S Herb Silier. Misbler'S Herb Äikters wird von allen Arotdekern rerkcufk. Preis $1,00 für die große Flasche. 6 Flaschen für ..00. Zrazen Sie Ihren Llsothtker nach Mts!lr' ?lt:e?,. Wenn er daffelde nicht bat. ebmea Sie vittt Ändere, sondern senden Sie eine Postkarte an Mishlrx jgtib B'Nk?, So.. 52ö Sommer St.. Philadelphia. irrn fN Wü Töch. R Die (irrjr&t na ttftt Saa ach iioaiaviils, Nahvilla. Memplüs, Chat t&nooga. Atlanta, Öavaniiah, Jaefcotiviile, Mobile nd New Orleans. 61 ist Ln5:!ih2ft für Passagnr nach dem Vden, ine Mtttu Route zu nelzuleu. Vll'.st. 5laf- unb Parlor-Wügeu znisehtt Zdicazs vn'o ösnimlle uuo St Luuis na Louisdille cfo Va?ennzksel. ftcarorl, SasUlAktt uab ti&nW dire, I Je die alte .nver'nwae D. OH. & 2. M. M. fl. tt. 13 e riii er. sfiftak (Seilerei t"iT38trit Vatecn.St Vasnztsn und 3HU3iS tt., Jndvl 'ZL. W. MoKsNik. Superintendent. Feuer-Älnrm-Siguale. Xenntglcinia oO öa.!;. a t;s35tiuartisl if -3)actMtt. 0S5tta5 unb 7!fi Fort. 7 Nobel ttdi:g Snaz,. i Jtrfe,-Ttta?e uns i.crtaa;:rt 5.. 5 Wmäon ud Wjib tra. 3 fifci?a5uifr.J Lee. nahi 9oili Slx. ts :laair 5tr, und gort Scktz'i 05. 14 s? CWI und oxi 43an Av,n ls ix gir. und Wana4ufil Hör T etzttta lv. und AZ St? Pkr Lot. und VuZter I itTttr tr. und ilalatt Srche? nd Jsdn ?t,. 23 jt . und 6i5ni ti 1'24 4gfrJRfl Hab ShbtnH 6tr. 125 Wetttiffn und Siebent tr. 126 'anUl Str.ttndfiincoln ti X7 u;xe5ttn3-Sl4ub. Tlü Central Zvt. sd 1131 ladana ttndRwxtfn t:r 32 9to5am?ton und Schre Stk U SoSigc Ave. und Zhn: Str. tZS eom Vs. und ?laaxi fetr $tf Cilantare nd Viichigan 5tt. .Ä. t. Jse Str., nah JSinoil.' V PnnI,ania und Pratt Str. 25 S!s. 5. Egin HuZt Stchfle, nZ ZS' ?, Nisstsftspi und t. tair St?. Jllinoi und &igan Str. 4 M unszlvania Str. und Hora Kiftffos! und Sterti Ltr. 2U DTe und SiStam Str. ktS V:?,lTnla und Wichtzan Str. 4 3ävni2 ud Herbert Str. M Zda . nd ärti$ifian Str. a ltuUn und STalcut Str. rt Ciyrata und Brmnt Str. öS k d fltv $9zl te. Jndtan . ed Ät. tr t, ,X7 5tibt öoJyiUU J3 9U! und Nord Str. ;St stt'.flon und 2gnil tt:l tut tttfl und SSalnut Str. 1Z D nd Tritt St?. 214 6ift4ttt nd Howard St,. 41 Waöttn, nahe SLeft Str. 43 Und Washing,n ti isuri H New Kork Stt. ttettdta und fhinzron ti. 4 aatnatj und Ohio Sir. t7 rennesie nd SSzshlstt Stt. ..U mgän'Z Port Hsus,. Jndisnola. 412 WiRaurf und stand 41 VtZfissiVri und Waiash Str IS SSUtn' Port Heus. 1 Z. S. . Sund HouZk. Z3 Juz Kszlu. JSttti Ad KtrnS U. Jllinot und SÄana St, SS Seft und elrt Str. ck OS ad outh Str. Z48f il uud torsn Älk. 7 idtan und 9)f Str. SUM.ft Soe. und Alsttti Str. t4 iit!:a tl. un Xr.tUs Lt, t&3 13 und H$l2,t et. SU ntuZz Äse.ud intJiitl Satan und VlotrA ZI Sl JiF und itanjal e 17 Miatl und Xscstal t:r. a Catft nfct s,is Str. 3 Punsglrati unt LsutstZk Str Ct Iaouc und Utl:nt eii. C3 arnd &tiitii Ztr. 3 BUtim ui trat;u A7 BUginla Cs. und brstfss tt Oft an c5-rtt tix. O Psnnsylszzlti Ltr. usdVads? ,. SU !eernan und sr?? Lt?. 51 Vrgwti oe. naZi Hurs Sir. Oft und eorgta Str. HZ LölZktgtsa und Venlsa Str." -71 nd eorgia Str. ,Sse. und Ptn. Z DUU u äl Str. tr,.pnd DiUsa. Dttch, p. und Dttton. TIM und Prslxett Str. en!!?i t und SLiv:H zu. 714 0r' uu CUcc :r. TIS c lins Xech Ctr. fei w Jtcio & ;'ti ktt WaZhlckziHS und cUs2U Lr?. US i)ft u, atl fctr. M 5CO tÖlt kd lilifn tlt SA 24uirtmaanr.,laaU. ?. Staate ,j,nt. ? Ortenzat und Qatd'.nztc St, ?; esängntd. . . 12 S.4tauch.vau. Cil fiifuitdntl! St, artet und ftsitt Str. Gl Oh uni He, LN 4t ar?tanda;e Meridian Str. eridtan nd zia Stra. Pr.Signat. . Und an ,drkoUseUtk LIsrm. S tznal iök Jeuer.DZUck. Szi Schiaz,, fttutt au, frtSAWpt, ituiob- . 234C;ii;t;umi WUt:s
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Das Vergrabene Erbe.
Roman airt dem Englischen. (Fortsetzung. Hadd trifft Vor sich tsrnaßre 3 ein. DaS Benehmen dcs VeNoalters, als Sir Lirchy und 3!osamunde in den Salon eintraten, war nicht so unverschämt wie seine Gedanken, doch das Beneh men eines Menschen, der sicl als .crr süylt. ' Ich bitte um Entschuldigung, Miß Zkojanmnde," bemerkte er, daß ich Jhrer Bitte wegen der Bücher diesen Vltorgen nicht gleich entsprochen habe, aber ich konnte anfänglich nicht recht begreifcn, das; Sie Ihren hübschen Kopf mit langweiligen Rechnungen plagen wollten. Ja, wenn Sie die neuesten Römane verlangt bätten aber Geschäftsbücher ! Ich kann Ihre sonderbare Laune säum begreifen ; aber als ich sah daß es Ihnen Ernst war mit Ihrer Forderung, beeilte ich mich, Ihnen die Bücher durch meinen neuen Buchhalter zu senden. Ich glaube, die Rechnungen waren sowohl für Sie wie für Sir Llrchv spanische Torfer I" Der Banmet legte seiner Tochter die Hand auf die Schulter, ehe diese etwas erwidern tonnte, und bat : Rosamunde, gehe in die Bibliothek und bringe mir das Papier, das Du für mich kopirt hast." Das junge Mädchen beeilte sich, den Auftrag zu' vollziehen, und kehrte bald darauf mit einem Papier zurück, das fu Sir Archr, übergab. Dann setzte sie sich wieder. Ich will Ihnen jetzt anstatt meine, Tochter antworten, Mr. Hadd," sagtt der Baronet. Die Bücher waren mi, durchaus unverständlich, als ich sie mit Ihnen durchnahm. Ich habe mir uw glücklicherweise nie geschäftlicke .:enntuijse angeeignet, und ich glaube, Ihre Äcnierkungen und Erklärungen haben Liiä) erst recht venvirrt. Aber ich habe die Bücher heute wieder mit meiner Toch:er durchgesehen, uns ich fand mehrere sehr große Irrthümer in Ihren Eintragungcn !" So !" meinte öad'o aleicbgiltig. Vielleicht beruhen diese Irrthümer nur aUt emßr falschen Aussüsmnz, hrcrklts, Sir Arcky !" Sie sollen selbst urtheilen," versetzte der Baronet strenge. Vkein Haushvsmeiste? hat heute einen Vtundzanz bei allen Pachtern geinacht und Erkundigungen eingezogen über die Höhe der Pachtzuise. . Irr teyne mit cintra genauen Ver zeichnis derselben zurück. ck babe öie Posten auf diesem Verzeichnis mit Jhren Eintragungen verglichen und finde einen kolossales Unterschied twisten den beiden." Der Verwalter erblaßte und sein Sohn sah ihn furchtsam an. ..Hören Sie einmal zu, Mr. Hadd," fuhr Sir 'Archy fort, in seine iste schauend. Was denken Sie von solchen Ungleichheiten wie diese ? Die kleine DaleFarm ist um zweihundert Pfund jahrlich verpacktet, und Sie haben in die Bücher einen Pachtzins von siebzig Pfund eingetragen. Die Hillifloiver-Villa ist um dreihundert Pfund jährlich vermietbet. In Jbren Büchern steht sie nur mit hun dert Pfund verzeichnet. Die schwarze Mühle zahlt jahrlich zweihunderiundfünfzig Pfund, hre Bücher sagen nur neunzig. Die Lhrompsons zahlen für die kleine Kalkbruchfarm vierhundert Pfund jährlich in Ihren Büchern stehen nur hundertzehn Pfund verzeichnet. Die Villa sammt den Grunvstücten von Lhlepslett sind um tausend Pfund jährlich verpachtet mir sind von dem Zinsertraz nur fünfhundert Pfund zuzeschrie, ben. Und so gebt es durch die ganze Liste fort, Mr. Hadd, Sie 'haben mich um Tausende von Pfunden betrogen, seit ich Herr der Besitzung geworden bin. Sie wissen nun wohl, wie das . englische .Gesetz solche Plündere! nennt ! Sie wissen auch, daß es eine Strafe für dieses Verbrechen giebt und welche !" Es ist fe.ltsam, daß sich ein solcher Irrthum in mejne Bücher einschleichen konnte," äußerte Had. Ich bin gewöhnlich so genau." Die Lappen des Baroltets verzogen sich höhnisch. Ja, .es ist seltsam! Ich möchte gerne wissen, wss eine Jury zu einem so sonderbaren Irrthume sagen würde, der sich durch so viele Jahre fortsetzt." Der Verwalter schleuderte dm Baronet einen zornigen Drohblick zu. Wenn Sie die Ungleichheiten als einen Irrthum betrachten wollen, Sir Archy," sagte er, können sie leicht ausgeglichen werden. Ziehen Sie es aber vor, sie zum 9e3enstande des Streites zu erheben, so bin ich attch dazu bereit. Aber an dem Tage, an dem Sie die Sache veröffentlichen, ergreife ich Besitz von den Towcrs und lasje .Sie gerichtlich hinausweisen. Die paar tausend Pfund, die ich Ihnen aufzuschreiben unterließ, werden an der Lesammtsumme Ihrer Schuld mir gegeyübF.r nur einen geringen Unterschied machen." Sir Arcby erkannte e Wahrheit dieser Bemerkung. Das Papier zjttexte in seinen Händen, aber er sagte : Wo ma? einen Irrthum wie diesen findet ist's Mr Vernünftig, anzunehmen, daß noch Andeie und wahrscheinlich noch viel bedcutenpexe gefunden werden können. Ich beabsichtige, die Sache eingehend zu unErsuchen, ebe ich aufgebe." Der Verwalter lächeje zufrieden. Er fürchtete nicht, daß die angedrohte Unter, suckung i?hr vsn seiner Schurkerei entschleirn würde. ,,UnterZuchen Sie, so viel Sie wollen." sprach er kalt. Sie werde alle S!echnung.en in Ordnung finden, Sir Archv. ES kann mir Niemand mehr elncn Jmhum in den Büchern nachweisen." Sein entschledenes Auftreten entmu thigte den Baronet, dessen neugeborene Hoffnung wieder erstarb. Und jetzt, da Sie den5Irieg begonnen ben," sagte der Verwalter, welcher fühlte, daß ex seinen Gegner vollständig geschlagen und eingeschüchtert hatte, habe ich Ihnen etwas m sagen... ch wollte während dieses BesucheZ mcht pavoq sprechen aber es ist vielleicht doch am besten, wenn es geschiebt.' Doch setzen Sie sich, Sir Archy ; eö ist mir peinlich, Sie stehen zu sehen."'
?r Archy machte eine ungeduldige Bewegung tn!t der Hand, und Hadd sagte : Ich wollte Ihnen meinen Wunsch eroffnen, Sir Archy, daß Sie und Miß Rosamunde die Towers für einen Monat verlassen sollen und sich vielleicht nach Miß Wilckester's hübscher schottischer Villa begeben. Ich wünsche, daß S die Reise dahin sehr bald schon morgen antreten. Und warum-?" schrie Sir Archv mit zornig blitzenden Augen. Ich habe verschiedene Gründe dafür," erwiderte Hadd. Vor Allem werden Miß Rosamunde und mein Sohn, so wie sie jetzt mit einander stehen, nicht so gm in ihrer Bekanntschaft vorwärts kommen, wie ich es wünsche. Das junge Paar sollte mehr beisammen, und wegen Unterhaltung gegenseitig auf einander ange wiesen sein. Sie können Jason nicht einladen, daß er einen Monat hier imSchlosje zubringe das würde in der ganzen Grafschaft Aufsehen erregen. Aber Rkmand würde es wissen, oder sich tveitcr darum bekümmern, wenn er Ihnen in die schottische Villa nachfolgte." Der Baronet schaute Hadd forschend an. Das ist der unbedeutendste Ihrer Gründe welcher ist der Hauptgrund V Und wäbrend er diese Frage stellte, setzte er sich neben Rosamunde, toelche ihre Hand in die seine gleiten ließ. Ich habe noch einen anderen Grund es ist wahr," versetzte Hadd. Er betrifft den jungen Vkaler, der sich jetzt in unserer Gegend berumtreibt. ör wurde mit Miß Jilchester auf eine Weise bekannt, welche gar wohl geeignet ist, eine romantische junge Daine mit Bewunderung für seinen Muth zu erfüllen. Er bat meinen Sohn auf toilde und ungestüme Art überfallen, und Jason, der ihn auf der Stelle dafür hätte züchtlgen sollen, hat es vorgezogen, seine üa tigung bis zu einem geeigneteren citpunkte aufzusparen. Dieser junge Mann ist ein Abenteurer, und Miß Wilcl'ester sollte vor seinen Annäherungen geschützt werden." In diesem Momente ging jkdoch die Thür auf, und ein Diener trat mit ezuein Bricfchen für Ti? Archy ein. Der Baronet öffnete und las es sofort, und Rosamunde sckaute ibm dabei über die Achsel. Der Brief war kurz und lautete: Wenn Haod darauf besteht, daß Ihr für einen Monat fortgeben sollt, ist das Beste, sich seinem Wunsche zufügen, Cure Anwesenheit hier stiacht ihn vorsichtig. Wenn Jason Hadd aus nj Wege ist, kann ich meine Aufgabe leichter durchfichren. Geht als?. Ich werde in Eurer Ah' Wesenheit besser fürEuch arbeite können, als wenn Ihr hier seid. Vexlaßt Euch auf mich. Vertraut mir, daß ich mehr füz Such thun kann, wentt Ihr fern von mik seid.' Alles geb: gut. Vetbrenn: diesen Zcttek. Mrk." ' Der Barcnet und seine Tochter lasen den Brief zweimal durch. und erwogen jedes Wort sorgfältig, während der VerWalter und sein Sohn sie eifersüchtig bewachten, Wahrscheinlich ein - Brief von dem jungen Künstler?" fragte jex ältere Hadd mit erheuchelter GleichgiltigkeiI. Six Archy würdigte ihn keiner At wort, frrüjftc aber Rosamunden den Brief in die Hand. Ds Mädchen stand ruhig auf. ging zuin Namiti und warf den Brief jn die Flamnv. In einer Pefund,e war n verzehrt. Argwöhnisch sah der Verwalter diesem Vorgange zu, machte aber keine Bemerkung darüber. Sie müssen sich entschließen, diesen Ausflug zu machen, Sir Archy," sagte er barsch. Wenn ich in den Aufschub von drei Moirntrn willige, müssen Sie meine Wünscke auch einigermaßen berücksichtigen." Gut," sprach der Baronet, wir wol len morgen gehen." Hadd schaute ilm forschend an und sagte: Jason nmß Ihnen binnen einer Woche als Ihr ttast folgen päs ist ausgemacht." Das ist's." nickte Sir Archy. Und jetzt laffen wir das Thema fallen und sprechen von etwas Anderem." Lord Le vnard's Freunds ch a f t s-A erbieten. Hugh Chandos war an dem Tage, an dem dieHadd s in WilchesterTowers speisten, ungemein thätig gewesen, sty war ihm eingefallen, daß der Pfarrer d'eS Ortes vielleicht etwas von dem gegenwartr, gen Aufenthalte MißDeane's wissen könnte, und er hatte' ihn gleich nach dem Früh-
uua vejucht. nen anderen Anhaltspunlt als die Adresse des früheren Pfarrers geben, der vor ihm fünfulldzwanzig Jahre Pastor in Wttchester gewesen war. ' Derselbe lebte jetzt in einem nur wenige Meilen entfernten Städtchen, und Hugh begab sich mit dem nächsten Eisenbc-hnzuze dahin. Er war so glücklich, den Pastor in seiner Wobnung zu treffen und erfuhr, daß der Geistliche Miß Deane nicht wieder gesehen hatte, sejt sie jn das deutsche Institut geschickt worden' war, paß 'ex aber bestimmt wisse, daß sie noch am L?ben sei. Ist sie in England ?" fragte Hugh ängstlich. Ich hörte, daß sie nach Amerika gegangen sei." Das i,t ein falsches Gerücht," sagte der Pfarrer. Sie lebt in Schottland auf der Farm ihres Vaters, die sie von ihm erbte. Wenigstens kann tch mit Bestimmtheit angeben, paß sie vor zehn Jahren dort lebte. Miß Dean's chemalige Amme war nämlich bis vor zehn Iah ren in meinem Hause bedienstet. Um diese Zeit erhielt sie einen Brief von Miß Deane, worin diese sie bat, zu ihr zu kom' men und den Ziest ihrer Tage bei ihr zu verleben. Die alte Frau war vor Entzükken und Freude über das Schreiben ganz außer sich." Hugh zitterte vor Aufregung. Können Sie mir sagen, wo in Schottland Miß Teane's Farm .liegt V Leider kann ich es nicht. Ich weiß nur, daß sie irgendwo zwischen hcn Lammermoorhüzeln gelegen ist. Wenn Sie Mik Deane ausfindig machen wo?en.dür-
Gs stellte steh heraus, daß der gegenwärtige Pfarrer erst wenige Jahre in Wilchester leite, und er konnte ihm kei
jen'Eir nur nach Lordurngaty gehen u:iö sich dort erkundigen". Hrngh dankte dem Pastor herzlich für die erhaltene Auskunft und entfernte sichEndlich bin ich aus der rechten 'Spur," dachte er triumphirend, als er in Wilchester angelangt, sich wieder dem Blauen Bären" näherte. Ich werde sie bald sehen, lvenn sie lebt, meine arme schtvergekrantte A!utter! Aber vor Allem muß ich nach London geben und mir von Margery Eroß alle Ueberreste der Kleidungsstücke geben lassen, die ich trug, als ich zu ihr gebracht wurde. Und ick muß mir einen genau geschriebenen
Bericht von ihr darüber verschaffen, .wie mein Vater aussah und was er mit 'ihr sprach, als er mich ihrer Obhut übergab." Martin Croß, der bei Hugh's Eintritt eben das Feuer schürte, stand rasch auf und winkte ihm dann zu, nicht zu re- ' den. Im selben Augenblicke erhob sich aus einem Lehnstuhle eine männliche Gestalt. Lord Leonard Evremond !" rief Hugh überrascht. ..Der bin ich, zu dienen," erwiderte der Besuch, sich verneigend. Ich kam zu Ihnen, Mr. Ehandos, um Ihnen einige Austräge wegen Bilder zu geben. Ich möchte gern allein mit Ihnen sprechen", sügte er mit einem Blick auf Martin hinzu. Hugh's Milch bruder entfernte sich. Lord Leonard blieb einen Augenblick lang chweigend stehen, dann sagte er : Meine Bemerkung wegen der Bilder war nur eine kleine List, Mr. Chandos, um Ihren wackeren Diener zu täuschen. Ich kam hierher, um unser gestriges Gespräch in Verwich Hall zu ergänzen." Hugh verneigte sich ernst. Es lag ein Ctol; in seinem Wesen, der seinen Gast ein wenig aus der Fassung brachte. Setzen Sie sich gefälligst," sagte Hugh, auf den Stuhl deutend, von dem seine Lordschuft sich erhoben hatte. . Darf ich an nehmen, daß Sie nur aus eigenem Antriebe kommen, oder bringen Sie mir eine Botscbast von Jbrem Vater, dem Grafen von Berwich ?" Ich komme nur aus eigenem Antriebes Ich bin bereit, zu hören, wc$ Si? zu sagen haben," fuhr Hugh fort. Lord Leonard bekämpfte seinen aufsteiaenden Aerger über Hugh's ruhiges, selbstbewußtes Auftreten und sagte in gönnerhaftem Tone : Ich kam mit dem Entschlüsse hierher, Mr. Ehandos, Ihnen, so weit es in meiner Macht steht, beizustehen ; ich möchte mich mit Ihnen gern befreunden, wenn Sie meine Freundschaft gnnßbmen wollen " Und war'uin?" Weil," rief Lord Leonard, nahe? jii Hugh Einrückend, wejl ich nicht daran zweifle, daß Sie der Hohn meines Bruders und der unglüökichen Miß Deane sind." Und warum zweifeln Sie nicht daran !" fragte Hugh. Sie haben nur meine Erklärung, wie Sie sagen, als Anhaltspnnktc dafür." Ich habe mehr," versetzte der Lord unruhig. Sie ifip das leibhafte Eben bild meines Bruders. ' Seine Vaterschaft stcbt Ihnen im Gesichte geschrieben. Und um dieser Aehnlichkeit willen möchte ich Wie ein Verwandter an Ihnen handeln. Aber mei-irn Sie wohl auf,' ich bin nur aus Ojitte und Wohlwollen bereit, dies zu thun. Es gibt kein Gesetz, das mich zwingen kann, Ihnen einen Helle? zu ge; ben." Sie scheinen sich in meinem Eharakter zu täuschen, Lord Leonard," versetzte Hugh stol;. Ich bettle nicht um Barmherzigkeit, ich fordere nur meine Rechte!" Ihre Rechte ? Und worin bestehen Ihre blechte V Das muß erst noch bewiesen werden. Wenn meine Erwartungen sich bewahrheiten, sind meine Rechte einfach die des rechtmäßigen Sohnes und Erben von Lord Paget Evreniont." ord Leonard's Gesicht erglühte, und seine Augen funkelten zornig. Junger Mann, re Verwegenheit ist re lustige. ld," bemerkte er, etn Lachen erzwin gend. 'Sie werden sich sehr bald über zeugen, daß Ihre Ansprüche nicht den mindesten Werth haben. Folgen Sie meinem Rathe dem Rathe eines erfahrenen Mannes , und versuchen Sie nicht, nach Dingen zu greifen, die außer Ihrem Bereiche liegen." Und gesetzt, ich würde meine Rechts aufgeben, und Ihre Freundschaft annehmen, was dann, Lord Leonard V fragte Hugh kalt. Was wollten Sie dann für mich thun ?" Ich will Sie unter meinen Schutz nehmen ! Ich will Ihnen eine gute Anstellung verschaffen, was immer sür einem Fache Sie sich zuwenden wollen. Ich habe große Verbindungen, und es ist mir ein Leichtes, Sie irgendivo unterzubringen. Wenn Sie bei JhrerMalerci bleiben wollten, könnte ich Ihre Bilder in sechs Äonaten in die Mode bringen. Und überdies will ich Ihnen auch noch einen schönen Jahresgehalt aussetzen. Was sagen Sie dazu V Daß ich Ihre Vorschläge angehört habe, aber keineswegs gesonnen bin, 'daraus einzugehen," erwiderte Hugh ruhig. Er stand auf, als wollte er seinem Besuche bedeuten, sich zu entfernen. Mit zornglühendem Gesichte gehorchte der Lord dem Winke. Eine Stunde später saß Hugb mit seinem Diener auf dem Zuge nach Lon don. In der schottischen Villa. Sir Archy stand zur gewöhnlichen Morgenstunde auf, und Itvsamunde kam beiter und vollständig zur Reise gerüstet ln das Frühstücfszsmms, Wie Tu siehst, Papa, bin ich bereits reisefertig," sagte sie, ihn mit einem Lacheln begrüßend. Die Hausbälterin hat ihre Aufträge für die Zeit unserer Abwesenbeit. Unsere Koffer sind gepackt und der Äagen lvird rechtzeitig vorsabren, um uns zum Postzuge nach dem Bahnhof zu bringen." Du bist immer so vorsorglich, Rosamunde," sagte der Baronet und fügte dann düster hinzu : Aber ich trete diese Reise sehr ungerne an. Wie, wenn wir nie nach den Towers zurückkehren sollten? Mir ist's, als ob ich der Heimath und der Soffnuna ein für allemal entiaaen 1
j -mutz. . Die schottische Villa ist Dein un- ! brlrrrifFrtra svnfl.. r:.
. lyvnnurn. cic, Ivenil 'vadd cs so einrichtete, daß wir sie nie mehr verlassen dürsten 1" Das kann er nicht, Papa ! Und im Uebrlgen brn ich froh, daß wir fortgeben sür einige Zeit. Die Veränderung wird uns gut thun." Zur bestimmten Zeit fubr der Wagen vor. Sir Archy, Ätosamunde und das Kammermädchen, die hübsche Bessv. stiegen ein und waren bald auf dem Babn. Hofe. Der Verwalter und sein Sobn ainaen f CU r i , , . ü 0 m nrm aus dem Perron aus und ab, als die Wilchesters erschienen. Sie eilten ihnen entgegen, und der ältere aoo rief aus : Guten Morgen, Sir Archv. Ich habe Ihre Fahrkarten gelöst ; 'hier sind sie. Sie werden einen schönen Tag zu Ihrer Reise haben. Ich telegraphirte bereits an die Aufseherin der Villa, damit sie Alles für Ihren Empfang vorbereite. Ich habe auch drei von Jbren besten Reitpferden fortgeschickt, damit es Miß Rosamunde nicht an der nöthigen Bewegung fehle. Sie werden jedoch mit einem späteren Zuge ankoinmen, als Sie selbst. Ich bin noch immer Ihr Verwalter, und als solcher habe ich 'das Alles gethan," sagte er, Rosamundens aufsteigende Ungeduld bemerkend. Ich glaube, ich werde Jason morgen nachschicken. Und docb da kommt der Zug." - Es war keine Zeit zu einer Antwort. Sir Archy nahm die Fahrkarten, der Zug lief in den Bahnhof ein und in zwei Mi nuten dampfte er wieder mit den Milchesters und der hübschen Bessy, während der Verwalter, ein Bild boshafter Befriedigung, mit seinem Sohn den Bahnhof verließ. . Die Reise nach London wurde rasch zurückgelegt dann wurden die Neisenden nach dem Äordbahnhofe gefübrt, und sott ging's nach Schottland wei' ter. Der Tag verging. Sir Archy schlummerte, Bessy vertiefte sich in einen Zeirungsroman, und Rosamunde schaute traurig hinaus in die an ihr vorbeifliegende wechselvolle Landschaft. Es war Abend, als der Zug endlich in Eockburnsgath einlief. Sir Archy erwachte, hajf seiner Tochter aus dem'Wagen und Bessy folgte. Der Baronet sah sich nach einem Fuhrwerk um, das sie nach ihrem Bestimmungsort bringen könnte, und indessen blieb 3!osamunde mit ihrer Dienerin allein. Kaum hatte Sir Archy den Rücken gewandt, als Hugh Ehandos, der mit seinem Milchbruder gleichfalls aus einem Koupce gestiegen war, Rosamunde erblickte. Das ist ein unerwartetes Vergnügen. Miß Wilchester, rjef er mit leuchtendem Gesichte aus. Ich wußte wohl, daß Sie Hier in der Gegend eine Besitzung hätten, aber es ahnte mir nicht, daß Sie sie um diese Jahreszeit besuchen lvürden." Und es ahnte mir nicht, daß ich Sie hier sehen toürde," sagte Rosamunde erröthend. Es ist ein seltsames Zusammentreffen." In diesem Augenblicke kehrte Sir Archy zurück. Er war überrascht, Hugh zu sehen, und begrüßte ihn mit ernster Höflichkcit. ' Ich war eben in; Begriffe Miß Wilchester zu erklären, Sir Archy,'' sagte Hugh, daß ich Wilchester gestern Abend verlaffen habe und, ohne es zu ahnen, in demselben Zge niit Ihnen von London hierher reiste." Sir Archy verbeugte sich, erwiderte höflich einige Worte und eilte dann mit Rosamunde und deren Dienerin zu dem Wagen, den er aufgenommen batte. (Jorttzur'g folgt ) Verfolge die Schlvindler. Wenn Du HopfenbitterS verlangst, (sieh nach dem grünen Bündel Hopfen auf der beizen Etiquette) und der Apotheker reicht $it irgend einen Stoss, genanut C. D.Warver'ö deutsches Hopfenbitters, oder sonstwie, nimm ti nicht und meide II, wie Elst, laß Dir dein Geld zu. rückgeben, verklage ihn wegen Schwindel und wir weiden Dich dafür liberal entschädigen. Ich babe gelitten ! An jeder denkbaren Krankheit, ynser Apotheker T. I. Arderson empfahl mir . Hopsen.BUterN Ich brauchte zwei Flaschen j Und bin ganz kurirt. I. D. Walker, Buckner Mo. Fälschung bedeutet Güte. Trotzdem Fälschung ein Verbrechen und ost Gesundheit und Leben schädigt. So zeigt sie doch zweifellos Güte DeS nachgemachten Artikels. Beweis dafür daß . Hopfen BilterS in Australien, England, Frankreich, Deutschland, Indien, Belgien, Canadg und den V. T. EefZlst wird. Hüte Dich vor Fälschungen. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du öoxfenbitter v,rlanast. (Rtb nach tm i grünen Bändel Hopfen auf der weißen Etiquette) ! und der Apotheker reicht Dir irgend emen Stoff, ge j nannt . D. itöarner'k deutsche Hopfenbttterk, ober ! sonftmie. nimm nicht und metd es te tft, 14 ' Dir fettn eld imückgeve. verklage ihn wegen Schwindels und mir erden Dich dafür liberal cnt schädigen. N. GERARDT'S rocery 9 No. 226 Ost Washington Slraße. .Nachfolger don PITJEITJiTX-.m
iHM . fifcjZZy 5J C'y.r ' ?Ä 'II Ifccc7 C ß . jh'2--ä-j 1 K M , f. r IzJu t- . -I ,v" ir mstm G.t: H ..--MMIW MR- rlm i 1"' -te? Pl tvtfyrrf j iSWU Mrvr? ' ... .4 - . ''?-u2 FT -i .r 4 V'i!'-'-W MUZ-
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