Indiana Tribüne, Volume 8, Number 269, Indianapolis, Marion County, 15 June 1885 — Page 2
Zndiana Hriöüne.
Er fch ein Füglich, 'VöchZRtlZch . Hst.,gs. Ofsice: I2ÖÄ. Marvlanbstr. ta-jl4t IrttGr.i" kostet durch den Zxiuxl'i Sat xr SZoe, bit Sonntag .fcrtHi" fmtl x, Wsche. kid, lufanmen ii atl. Post u5tf4iZt I i8ota85it5Iaaa ZS pt 5?. Indianapolis, Ind.. 15. Juni 1835. Eciz un Selbstliebe. Vordem Nachlaßgericht von Drang Countv, , schwebt gegenwärtig ein eigentyümlicher Erbschaftsproceß. Es handelt sich dabei um die Gütigkeit des Testamentes von John S. Sammons au Montgomerv, einem berüchtigten Geizhälse, ver vor mehreren Monaten starb' und sein ganzes Vermögen im Werthe von S 15,000 der methodistischen Episcoz?alkirche von Montgomery vermachte, eine Verwandten behaupten, er sei total verrückt gewesen. Die Umstände, auf die sie sich dabei berufen, sind nickt ganz gewöhnlicher Art. Sammons hielt sich eine Masse Hunds und Katzen. 'so oft einer seiner vierfüßigen Lieblinge crepirte, veranstaltete Sammons eine reguläre Begräbrnßfeier, legte dem todten Vieh Sterbekleider an, u. s. w. Doch begrub er den Cadaver nicht, sondern legte ihn in einen metallenen Sarg, den er in irgend einen Winlcl seines Hauses stellte. Auf solche Weise hatte er schließlich eine ganze Anzahl eingesargter Wauwaus und Mitz chen in seinem Hause herumstehen. Das that er indeß nicht aus bloßer Laune, wie die )!achbarsleute sich einbildeten. Er wünschte nämlich, daß dereinst sein eigener Leichnam nie zerfalle, sondern in derselben Verfassung, in der er sich nach dem, Eintritt des Todes besinde, ünverändert verbleibe bis Zum jüngsten Tage. Seine Hunde- und Katzencadaver nun legte er einfach deshalb in metallene Särge, um genau auszufinden, wie tange sie sich oarin unvcrwest erhielten, und sich, wenn die Prob befriedigend ausfülle, ln einem solchen Sarg begraben zu lassen. Eigenthümlich indeß ist, daß er seine vor mehreren Jahren verstorbene Mutter nicht des gleichen Experimentes werth hielt. . Ec legte dieselbe in einen ganz ordinären hölzernen Sarg, den er in elnein Holzschuppen aufstellte. Dort verblieb' sie, bis dc? fürchterliche Gestank cen 2.ichbani in die Nase drang und sie bei dcr Polizei Anzeige machten. Diese zwang den verschrobenen Kerl, die Leiche zu begraben. Er machte nun eine Grube in seinen Hof und stellte den Sarg hinein. Mittlerweile hatte er indeß in der Nähe seiner Wohnung eine Familienzrust erbaut, die nach einer nur ihm bekannten Methode so eingerichtet war, daß sie seinen werthen Leichnam für alle Zeit unverändert präserviren sollte vorausgesetzt, daß man sie nie zerstöre. Sobald, er diese Gruft vollendet hatte, brachte er die Gebeine seiner Mutter dorthin uud speicherte nebenher seine Kartoffeln und Aepfel dort auf. In Bezug auf Nahrungsmittel und Essen'schemr er überhaupt sehr komische Gewohnheiten gehabt zu haben. Seine Mahlzeiten nahm er stets'im Keller ein, und als Tisch benutzte er ein aufrecht stehendes Faß. 'Neben demselben hatte n einen Zuber stehen, den er seinen Neinigungszuber nannte. Dahinein warf oder schüttete er alle Abfälle, Ercremente. u. s. w., bis er zum Ueberlaufen voll war. Wenn er nun sein Küchengeschirr reinigen wollte, warf er es einfach in dzesen Zuber, bis er es wieder brauchte. Dann hatt? es, wie er sagte, den nothwendtgen Neinigungsproceß" durchge macht. 'Was seine Verwandten sonst noch in dieser Beziehung mittheilen, entzieht sich aus naheliegenden Gründen der Veröffkntlichung. Vor einigen Jahren fand Sammons beim Pflügen einen Stein, auf welchem, wie er sagte, ein Datum stand, und zwar das Datum seines Todes. Er traf dann alle Vorbereitungen zum Sterben und lud .die ganze 'Nachbarschaft sowie einen Eoroner und einen Leichenbestatter ein, sich an dem betreffenden Tage bei ihm einzusinden. Das geschah denn auch. Sammons lag auf seinem Bette und hatte, eine geöffnete Bibel vor sich liegen, i welcher die Worte : Und er wandelte mit Gott" dick angestrichen waren; erwünschte dieselben nämlich als Tert für die Leichenpredigt. . Neben ihm, auf zwei alten Stühlen, stand ein metallener arg. in den man ihn sofort nach emgetre:enem Tode legen sollte. Wer indeß ntchk kam. war der Tod, und wie es in der Klagefcdrift der Verwandten heißt ...der Vottöhaufe ging ttlich enttäuscht nach Hause." Sammons vermachte seine aanze öa'ce der obenerwähnten Kirche unter der Be dtnauna, ban sie seine Gruft alle;ett m Ordnung halte. Als der betreffende Notar gegen die Ueoergebuna der lämmtll chen Verwandten protestirte, rief Sam mons : Was i Meine Verwandten wer den alle sterben. Die Methcdistenkirche aber besteht ewlg. vmr, ihr kann lch al0 meinen Leichnam anvertrauen." Seit der Prozeß begonnen wurde. stellte es sich auch heraus, daß der Ver storbene zwei verrückte Schwestern in Sullivan Eounty hatte, die sicb langsam verhungern ließen. Unter den wirklieben oder angeblichen Verwandten, die gegen das Testament klagen, befinden sich auch zwei uneheliche Kinder des über spannten Geizkragens. Auf die Entscheidung des Prozesses ist man nicht wemg neugierig. rin vierfüsiiger Briefträger. Die Vost Zwischen den Berawerksltädt chen Ealico und Bismarck, Cal., wird f 4. r r . . ' f tri von emem HUNO? Ichotlljcher vta)t ve sorgt, der unter dem Namen Dorsev bekannt und in der ganzen Umgegend durch seine Intelligenz berühmt ist. Da, Thier aehört den Gebrüdern Stacv welche, zwei Handelsläden besitzen, einen in Ealico und den anderen. in Bismarck.
So vft nun die Polt in Galtco aus emern
Bauernwagen ankommt, steht Dorsey schon bereit und wartet, bis ihm der Briefsack auf den Rücken gebunden ist. Dann tritt er unverzüglich seinen Weg an und legt die 3 Meilen betragende Strecke nach Bismarck regelmäßig in 20 Minuten znrück. Unterwegs giebt er sich mit keinem Thier oder Menschen ab, ausgenommen wenn Nothwehr ihn dazu zwingt. In Bismarck brgiebt er sich sofort in Stacy's Laden, läßt sich die Briefe abnehmen und amüsirt sich den Tag über mit den dortigen Hunden. Dort übernachtet er auch, 'corgens nnocr er sich pünktlich ein und besorgt die Post von Bismarck nach Calico, und so fort. Zwischen den beiden Ortschaften gehen ! ?U!jai tff fofir fitrfriA VIVt t;vyv, hiiv vv vniivurnvwerth, daß Dorsey niemals denselben Weg zweimal hinter einander einschlägt. Die Bergleute glauben allgemein, daß dies aus.Besorgniß vor einem Rauban all geschehe. - , Wehe dem Hund oder Menschen, der ihn in der Ausübung seiner Pflicht ren will ! Dorsey ist nämlich auch der tärkste Hund m der Umgegend und hat chon manchen viersußigen Llebcönvalen eklig gezüchtigt. Kürzlich hatte ein Hund n Ealics mit Dorsey s Schatz angebandelt". Dorsey merkte dies bald. Eines Zlbends blieb er zum ersten Male seit seiner jahrelangen Briefträgerprarii nickt in Bismarck zurück, sondern rannte in Windeseile nach Ealico, er.tappte seinen Nebenbuhler und riß ihm buchstäblich die ihren ab. Dorsey weiß die Stunden, wo cr die Post zu besorgen hat, so genau, als ob er eine Taschenuhr be: stch trüge. Man braucht ihn niemals zu rufen. Seine Herren würden ihn um keinen Preis ver- . . riv r r r l rt kaufen, xx ver ceniqyeu zeoensau? nützlicher, als fern zweibeiniger Na mensvetter. Brutaler 5hincsenmord. In New Nork und Brooklyn giebt es ungefähr 170 j Chinesen, welche Sonnagsschulen bemchen. Dieser .age trafen die chinesischen Sonntagsschüler Vorbereitungen zu einer großartigen Dampferexcursion nebst Picnic, woran auch ihre kaukasischen Lehrer theilnehmen sollten. Vel der Anzahl der Betheiligten war dieses Unternehmen natürlich ein Ereigniß sür die ganze Ehinesenwelt und wurde am Sonnlag vorher von vielen tausend Mongolenzungen beschnattert. Da kamen vier betrunkene Matrosen vom Kriegsschiff Omaha", nebst einem als Nausbold verschrieenen Heizer Namens Quinn, des Wegs daber. Sie taumelten in einen Hutladen, schmissen drei sehr anständig gekleidete Chinesen hinaus und verfolgten sie mehrere Blocks weit durch die Mottstraße. Endlich blieb das Chinesentrio stehen, um die Händel--sucher vorbeizulasien. Diese machten aber nun gleichfalls Halt, und einer von ihnen schlug einem der Chinesen, Namens Ona Ab Mon, den Hut vom Siopr. Plötzlich zog Quinn einen Revolver und seuerte, ohne em Wort zu saen ganz als ob er eS mit ein paar Statten oder tollenHunden zu thun hätte 4 bis 5 Schüsse auf die drei Mongolen, ehe er durch einige wuchtige Knüppelhiebe des Polizisten Brogan zu Boden' gestreckt werden konnte. Ong Ah Mon blieb todt auf dem Platze, der Zweite wurde schwer verwundet und liegt jetzt im Hospital, der Dritte erhielt eine Kugel in die Schulter, rannte wie ein gehetztes Wild nach Hause und ließ sich von einem Privatarzt die Kugel ausziehen. Quinn sitzt, und zwei seiner Kumpane wurden nach einer 24stttndigen Suche mit Hilfe eines unlängst von Egypten zurückgekehrten deutschen Kaufmanns, ?tamens Otto Nicolai, ebenfalls eingefangen. Die Schießerei verursachte einen Menschenauflauf, wie man ihn seit Jahr und Tag dort nicht geseben bat ; aus allen Ward's kamen die Chinesen zusammengeströmt und zeigten eine Aufregung, als ob ihr ganzer Stamm abgeschlachtet werden sollte. Die Trottoirs, Treppen, Fenster und Dächer wimmelten viele Blocks weit von Menschen, aus allen Nassen und Schichten, und der ZZerkehr stockte uner hört. ' VuS dem Nationalmuseum. Das Ausstopfen der Thiere ist schon seit Jahren zu einer Wissenschaft 'im wahrsten Sinne des Wortes geworden. Früher sahen ausgestopfte Thiere so steif äus, wie hölzerne Figuren in einer künstlichen Arche Noahs. Das Ausstopfen bestand eben einfach darin, daß man die Knochen und das Fleisch aus den Cadaoern nahm, letztere dann wie ein Kiffen mit Stroh u. s. w. ausfüllte und mit Stützen versah. Dies war natürlich keine große Kunst. Der heutige Taxidermist aber muß, wenn er nicht als Stümper gelten will, bedeutende anatomische Kenntniffe.und sehr viel Ersah mng besitzen und bei seiner Arbeit mebcere andere Wissenschaften und Künste zu Hilfe nehmen. Man verlangt, daß die ausgestopften Thiere in ihrem ganzen Aussehen und ihrer Haltung genau den lebenden gleichen. Nicht die kleinste nlemtgkett darf daber vernachlässigt wer ven. Denn nur so befriedigen die aus stopften Thiere den Kunstsinn und ha ven Werth für die wiffenschaftliche For schung. Mit großer Gewissenhaftigkeit und bedeutendem Kostenaufwand werden diese lsrundsaye im Natronalmuseum tu Wasy ington befolgt, das eines der vollkommensten Institute seiner Art ist. Die neueste Acquisition des Museums ist ein riesiges Dugong (australische Seekuh). Dieses Thier wird an der Küste Australiens wegen seines Oeles aefanaen. ES ist indeß sehr schwer, ein Exemplar davon zu erhalten, das wenig genug beschädigt !U, um ausgeltopft werden zu können. Das vorliegende Exemplar ist daS einjige in den Ver. Staaten. Es wird nicht vor dem nächsten August den Be suchern des MuseumZ gezeigt werden können. Sehr interessant ist ein Blick in das Arbeitszimmer deS Taridermisten. Wenn ein todtes Thier eintrint, werden zunächst die verschiedenen Theile genau gemessen und die Maße notirt, gerade, wie es ein Schneider macht, wenn er seinem Kunden einen Anzug anmißt. .Kleinere Thiere legt man mitunter auf ein Blatt Papier und nimmt ihre Umrisse auf. Diese No wen und .eichnunaen und svater .iebr
nützlich, wenn eS gilt, die Proportionen
der verschiedenen Körpertheile des Thieces herzustellen, besonders nachdem das selbe eingetrocknet ist. .Nach Erledigung dieser Arbeit wird die Haut sorgsältig abgenommen und mit Wasser und Essig behandelt, um das Fett zu entfernen und die Haut möglichst geschmeidig' zu erhal ten. Alsdann beginnt die erste Ausstopfung, die ohne besondere Sorgfalt vor-, genommen wird und nur den Zweck hat, den Körper überhaupt wieder zu füllen. Vordem forgt man natürlich dafür, daß die Beine den Körper tragen. Wenn das Ganze dann aufrecht dasteht, wird der ÄUsoalgungsston richtig vertheilt. Dies dauert sehr lange und erfordert große Er- j ahrung. Unlängst versuchte man, die Haut einfach über Gypsabgüsse zu spannen, die man von dem todten Thier hergestellt hatte. Doch bewährte sich dieses Experiment Nicht. Immerhin werden noch öfters solche Abgüsse genommen und dienen beim Ausstopfen als Modell. AußerDem benutzt man Augenblicks-Photogra-phicn von lebenden Thieren derselben Ärt. Hierdurch, sowie mit Hilfe der erwähntenNotizen, kann der geschickte Taxiöermlst eme erstaunliche Aehnlichkert des ausgestopften Thieres mit dem lebenden erhalten. Bei größeren Thieren spannt man übrigens die Häute oft auch über künstliche Holzskelette. Ist die Ausstopfung vollendet, so wird das Thier zum Trocknen bei Seite getellt, wofür manchmal mehr als ein Mo nat in Anspruch- genommen wird. Dann verden, wenn nöthig, die Augen durch künstliche ersetzt, wovon sich im Nationalmuseum ein großer und mannigfaltiger Lorrath befindet. Man sieht da z. B. prächtige Tigeraugen, die rn remer Bezicyuna hinter den naturlichen zurück stehen, und ebenso vollkommen wie die besten . künstlichen Menschenaugen angefertigt sind. Außerdem werden die 2ii cher, die etwa in der Haut dadurch ent standen sind, daß man zeitwuse der Haltvarkeit wegen Stäbe durch dieselbe stecken mußte, mit Papiermache verklebt, welches so hübsch bemalt und nöthigenfalls mit Haaren bedeckt wird, daß keine Spur mebr von der Verletzung zu sehen ist. . DaS Nationalmuseum erhalt von Barnum, Forepaugh und anderen Menageriebesitzern contractmäßig alle crepirten Thiere derselben und versieht sich auch aus anderen Wegen stets mit neuen Exemplaren. Em Theil seiner Artikel " 4. - c m . i-s r p cr v . sano aus oer cem Zrteanzer Zwe:raus stellung große Anerkennung. Sehr sehenswerth im Museum ist auch die große Aw zahl von Thierskeletten, deren Berarbeitung ein besonderes Departement bildet. Unter Leitung des Doctors F. A. Lucas macht diese Sammlung ausgezeichnete Fortschritte. Die Zusammenfügung der Skelette ist oft ebenfalls eine sehr mühe' volle Arbeit. In ein Menschliches Ske lett müssen z.B. über 150 Löcher gebohrt werden, ehe man es fest zusammenheften kann. Hosengeheimnisse von West Point. Die Civilisten, welche das Leben der Cadetten in West Point oberflächlich be obachtet haben, wundern sich immer, daß die weißen Hosen dieser Cadetten zu jeder Swnde so rein und frisch aussehen, als ob sie eben aus der Wäscherei hervorgegangen wären. Die Cadetten machen eine oder zwei Stunden lang ihre Uebungen, setzen sich auf staubige Bänke und kommen schließlich mit Hosen, die keine Spur von Staub oder Schmutz zeigen, in das Classenzimmer. Schon manche Mutter bemerkte dies mit neidischen Blicken und dachte bei sich -. Wenn meine Jungens ihre Kleider allezeit nur ebenso schmuck erhalten würden !" Die Sache ist aber sehr einfach. Da das Tragen schmutziger Hosen als ein schweres Vergehen in dem Cadettenstand gilt und als solches bestraft wird, so zu hen sich die Cadetten vier- oder fünfmal jeden Tag frische Hosen an. Selbst die Allersparjamsten verbrauchen täglich drei Paar Hosen. Die betreffenden Wäscherinnen erhalten dadurch jede Woche eine riesige Arbeit. Natürlich muß jeder Ca dett unter diesen Umständen eine große Anzahl Hosen besitzen. Die meisten haben 3050 Paar, die sie alle in ihrem Zimmer aufhängen müssen, das oft einem klemen Trödelladen gleicht. Interessant ist, was die Cadetten mit ihrem posenreichtyum anfangen, wann sie die Anstalt verlassen. Da verma chen" sie ihre sämmtlichen Hosen dem populärsten unter den jüngeren Cadetten, als Zeichen ibrer Achtung und Liebe. Einer dieser Glücklichen hat jetzt 120 aar Hosen in seiner Stube hangen. Der Kleinste und Beliebteste im ganzen Corps ist gegenwärtigJose BictorZavala aus Guatemala, dem die ganze erste Classe ihre Beinkleider vermachen will. Auf solche Weise käme er m den Besitz von nahezu 1000 Paar Hosen. Wenn sich übrigens die Cadettenhosen unten abgestoßen haben, werden sie dem.Com-Missärs-Departement übergeben, ausgebessert, und treten dann ihre merkwürdi ge Rundreise von Neuem an. Vom Jnlande. Nur in zehn Staaten istder Vräberschmückungstaz ein legaler Feier tag. Eine junge Dame auö Portand, Oreg., fand jüngst in einem Ei eine 2 Zoll lange Eidechse. Seeschlange No. 11 dieser Saison ist hiermit festgenagelt. Der diesjährige WolleErtrag in Texas soll sich auf 60,000,000 Pfund belaufen, trotzdem im vergangenen Winter so viele Schase zu Grunde gegangen sind. Der alte Freimaurertempcl in Philadelphia wird in ein Theater umgebaut, welches die größte Sitzcapacität von allen Theatern im Lande haben soll. In der Procession, welche am Gräberschmückungstage .in Vernon, N. I., stattfand, wurde auch das Pferd vorgeführt, welches General Grant am Tage der Capitulation Lee's ritt. Zwanzig von den 133 Coun lies dcö Staates Georgia sind bis jetzt von dem Vrohibitionsgespenst unbe rührt geblieben. In 100Counties herrscht absolute und in 13 theilweise Prohibition. Aus dem Gefängniß zu Bir minabam. Alä.. entlvranaen dieser Ta
zwei Gesanaene, indem sie sicb nackt aus
zogen, sich gegenseitig mit Seife einschmierten und dann durch die Eisenstäbe zwängten, welche sich vor dem Zcllenfen-. ster befanden. EinPrediger in W ey mouth,' Mass., traut auf Abschlagszahlung und soll sich Seitens der ärmeren Bevölkerung bedeutenden Zuspruchs erfreuen. Der Heiraths lustige Bräutigam muß 81 als Abschlag zaefo und dann wöchentlich 25 Cents bezahlen, bis die üblichen So zusammen nno. Die in Italien studirende amerikanischen Bildhauer sollen so viel Fleiß und Talent entwickeln, daß ein namhafter italienischer Künstler jüngst äußerte : In Lö Jahren wird's umgekehrt sein. Wir werden dann nach Amerika kommen, um :u lernen." Der Mann versteht das Schmeicheln. Ein H e i l s b e u l e r aus D' e l awäre bz. eine ganz eigenthümliche Mamtx, se:nen Hörern zu Gemüthe ;u führen, daß sie keine Christen sino. Er pflegt nämlick zum Schluß seiner Predigt iu laqen : Und nun, wenn unter Euch ein Christ, der stehe auf. Ich will dann die Nacht unter seinem Dache schlafen. Keiner will um den Preis em Christ sem. Ein junger Farmer aus Westford, N. ?) , wurde kürzlich von einer Kub, die er melkte, mit dem Schwanz ziemlich heftig in' Gesteht geschlagen. Äußer stch vor Wutn, erarm er eine Art und Hieb sämmtlichen 6 Kühen, die er halte, die Schwänze ab. Die G:schichte wurde bekannt, und das Ende vm Liede war, daß der junge Fannic ni Strafe bezahlen mußte. EinMaler in Newark, N. I., besitzt einen weiblichen Kanarienvogel, der seit vergangenem Februar 9 Bersuche gemacht. Jungen zu brüten. Stets scheiterten diese Bersuche an seiner allzu unbeständigen, Vagabundenhaften Lebensweise. Kürzlich legte der Bozel wieder 5 Eier. Diesmal aber schritt das Männlein ein und hielt das Weibchen, indem es stch auf dasselbe setzte, sieben Tage lang gewaltsam im Neste zurück, bis die Tier ausgebrütet waren. Gegen das Stottern empfiehlt :in Correspondent der New Yorker .,Sun" ein sehr einfaches, trotzdem aber wohl schwer durchzuführendes Mittel.. Er macht darauf aufmerksam, daß selbst beim größten Stotterer in der Regel das Stottern aushöre, wenn er singt was jedenfalls nur mit dem Takthalten zusammenhänge. Demgemäß räth er jedem Stotternden, mit den Fingern oder Füßen fortwährend den Takt zu feinen Worten zu schlagen. Selbstverständlich erforderr dies eine riesige Geduld, die der Stotternde gewöhnlich nicht hat. Professor Meirowitz aus New Jork, der die hebräische Sprache zu seinem Specialstudium gemacht, erklärte in der gestrigen Conferenz der BaptistenGeistlichen, die revidirte Uebersetzung der Bibel-Uebersetzung in's Englische bedürfe einer Revision ; in der revidirten Uebersetzung heiße es : Moses war der sanfteste aller Menschen." Moses aber sei im Gegentheil ein leicht erregbarer Mann gewesen, denn sonst würde er den Egypter, der einen Juden schlug, nicht sofort getödtet haben ; die Stelle hätte übersetzt werden sollen : Moses war der am meistcn Heimgesuchte aller Menschen." Unter den mehr oder weniger komischen Briefen,' welche fast täglich im Post Ossice-Departement in Washington eingehen, befand sich neulich ein Gesuch eines Bewohners des Hoosier Staa tes Jndiana. Der Verfasser" des Schreibens fragte an, welche Qualisicationen ein Bewerber um einen Posten als Pferdeknecht (hostler, der Schreiber bedient sich jedoch des Ausdrucks Kor8tlor) an einer Postroute besitzen müsse. Ein anderer Aemterjäger bewirbt sich um den Posten eines Todtengräbers in Post OfsiceDepartement. DieserTage bewilligtedas Patentamt Patente für eine neue Fabrikationsart von runden und konischen Geschössen. Proben der Erfindung waren vor einiger Zeit dem Geschütz-Dcparte-ment der Armee und Marine privatim vorgelegt worden, und die Erfindung war als eine für die Regierung äußerst wichtige befunden worden. Der Kriegs- sowie der Marinesekretär hatte sich ofsiciell für die Beschleunigung der Ausstellung des betreffenden Patentes verwendet. Durch das von Herrn G. F. Simonds in Fitchburg. Mass., erfundene Verfahren können die härtesten Stahlkugeln, mit staunenerregender Schnelligkeit direkt nachdem das Material zur Glühhitze gebracht ist, mit einer einzigen Manipulation in so präciser Weise angefertigt und condensirt werden, daß sie sofort verwendet werden können. Bei der jetzigen Fabrikationsart müssen alle schweren Kononenkugeln erst geschmiedet und dann mittelst der langsamen und zeitraubenden Procedur in der Drehbank !in die gehö rige Form gebracht werden. Deutsche Lokal - Nackrtckten. Provln; Schlesien. Die Gattin des Handelsmannes Schwarz in Breslau, Inhaberin eines Heirathsbureaus", . erhielt wegen Betrugs 3 Wochen Gefängniß und 300 M. Geldstrafe. In der Kirchengemeinde DeutschPiekar bei Beuthen störten polnische Bauern den deutschen Gottesdienst; sieben derselben sind verhaftet. Die Gasthosbesitzerin Beck zu Klodebach bei Grottkau, welche im Rausche ihren Säugling erdrückt hatte, erhielt dafür eine Woche Gefängniß. Der Vater Mörder Binnek in Rzetzütz stellt sich als völlig wahnsinnig heraus. Die Revol-ver-und Vitriolattentätenn Ernestine Fischer aus Liegnitz hat nach einem erfolglosen Selbstmordversuch ihre 6h jährige Zuchthausstrafe in der Straft anstatt zu Saga angetreten. Fleifchergeselle A. Riedel aus Neundorf ermordete den greisen Stellenbesitzer Thomas aus Armadebrunn, um ihm nicht das Geld für zwei Zugochsen bezahlen zu müssen ; er sitzt.Jn Klein-Hoschütz bei Ratibor (and eine Rauferei zwischen österreichi chen Infanteristen und preußischen Landleuten statt; mehrere Personen beider Parteien sind erheblich verletzt. Der Bergmann Jllner aus Dittersbach, bei Waldenburg, wurde ermordet und ausgeraubt. In Breslau vergiftete sich der Arbeiter A. Antoine (aus Belgien) und seine Geliebte Ida Förster von Breslau.
Erschossen haben sich : der Partlcülter
Hemzel zu Gottesberg, der Backer Thauner in Schweidnitz und der Händler K. Rüffer in Schreiberhau. Der Arbeiter W. Veier in Hirschberg erhängte sich. Verunglückt: Wurstmacher George in Liegnitz und Ausgedinge? M. Mückisch in Weißwasser. Zu Dammer bei Namslau verbrannten vier Wirthschaften nebst zwei Kindern ; in Nahmen verbrannte das Wohnhaus des Gärtners Karrasch, wobei Letzterer umkam. Vosen. Wegen Betrugs und Bankerotts wurde in Bromberg der Kaufmann Hirschfeldt zu 1 Jahr 9 Monat Gefängniß und 1000 Mk. Geldstrafe verurtheilt. Der Gutsbesitzer Propp in Czyßen hat den Taglöhner Grott erschossen. In Gnesen hat sich - der Wurstsabrirant SchlabS erschössen. . Vrovinz Sachsen. In Magdeburg findet vom 18. 20. Sept. eine landwirthschaftliche Ausstel lung für die Provinz Sachsen statt. In Goßmitz bei Gesell erschoß der Sohn des Steigers Groß zufällig die Frau des Bäckers Barth. Ein Feuer in Uftrungen legte 102 Gebäude in Asche. Der Arbeiter E. Hornickel, der kürzlich eine fünfjährige Zuchthausstrafe wegen Diebstahls verbüßt hatte, wurde unter dem Verdacht, das Feuer angelegt zu haben, verhaftet. Der seit 2 Jahren flüchtige Steuerdefraudant Könnecke von Sangerhausen stellte sich der Behörde. Nach kurzem Aufentbalt im Irrenhaus zu Nietleben starb die Wittwe des Capitäns Zabel aus Schonebeck, welche das Ertrinken ihres Viannes und das Tiessinnigwerden emes Sohnes wahnsinnig gemacht hatten In dem Hospitalforst bei Gardelegen erschoß sich der Forstassistent W. v. Tril1er; der Arbeiter L. Heinecke in Balastädt erhängte sich, desgleichen die ledige aro line Siegfried in Gebesee. Hannover. Das Union-Hotel in Hannover ist für 462,000 M. verkauft worden. Auf der Pulvermüble bei Fallinzbostel fand eine Explosion statt; Opfer an Menschenleben sind nicht zu beklagen. In dem Pastoreizarten an der Kleinen Oderstraße wurde der Grundstein zu einer neuen katholischen Kirche gelegt. Selbstmord haben begangen : zu Göttingen der Schreiner Hansen, zu Wietzcn die 33 Jahre alte Frau Steinbeck.' Durch Unfall kamen um's Leben : in Estebrügge die Arbeiter Warnecke und Höper. Durch Blitzschlag wurden eingeäschert in Schweskau ein Wohnhaus und in Gr. Wittfeitzcn der Kirchlhurm. WeKsaltn. Der Bauernknecht Schmih aus Bolmerdingen ist wegen eines SittlichkeitsVerbrechens in Haft genommen wolden. Kaufmann I. Rosenberg aus Hamm ist wegen gcwetbsmäßizen Wuchers und Betrugs zu 3l Jahren Gefängniß verurtheilt werden. f zu Münster Schulrath Dr. van Emdert. Zu Steinheim. Kreis Hörter, erschoß stch in Felge von Geistesstörung der Förster des Stadtholzcs, und am darauf folgenden Tage der erste Beigeordnete, Rentner Stratomeyer. Zu Minden vergiftete sich durch Scheidewafser der Gerichtsvollzieher Bitter aus Bünde, in der Weser ertränkte sich der vchankwirth M. Strothmann aus Brackwede. In der M.'schen Branntweinbrennerei in der Oehde bei Langerfeld stürzte der Brennmeister Wille in die heiße Schlampe und starb in Folge der Brandwunden, und auf dem Bahnhof in Hamm wurde der Locomotivführer Schäfer aus Gütersloh überfahren und sofort aetödtet. Was als Wunder für diele Leute erscheint, ist in der Wirklichkeit nur daS Resultat der Anwendung von Kenntnissen und ron ge sunlem Verstand. Viele Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung eines Mittels, da sie furchten, eS möchte ihnen nicht helfen, und sie bezweU sein, ob es Andern wirklich so geholsen, wie behauptet wird. Herr C. R. Bruner, von Urbana, ., handelte Ander. Er schreibt : Liblcvberol ist izt Vestt, !, i ie tdut. Ich lag so fest ju Kett, fcaf) man rnii ummbn rnuiitt, unfe p rnidastt ich vr ein Flasche Äthlexherv und begann um 9 Uhr, dasieib zu edme. I litt, ai ein Dtann nur leiten kann. Ich nahm vier rose davon und dann txhob ich mich selbst vom Bett, vergeh mein Sdkndejsen, nnd ' in ächitenMorge konnt, ich ebne fetcfc zum Frühstück gehen, ES ist sein Gewicht in Gold werth." ist kein Wunderding, sondern eS fflt nur ein sicheres Heilmittel für Nhtnmatlsinn9 und 21aral öl und tl teird uenss ficker und leicht Sie heilen, wie e? Tausend Andere geseUt hat. Wenn Sie VthlopkjaroS nicht in Ihrer Vpotbeke er. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang des regulären Preises ein Dollar per Flasche dasselbe per Erpreß franko zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie es von J!rem Apotbeker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bet uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. AircflndesiGOim's berühmter VAg - Gsfe absolut in und der ift im Markt. Dieser Sssiz wird in O,uar?,Krügen verkauft und rtr geben mit jebm Kruge ei?, Geschenk. 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