Indiana Tribüne, Volume 8, Number 267, Indianapolis, Marion County, 13 June 1885 — Page 3
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chmcrz ! H Dem! tchF ..Ich habe rm;nt überall !" Kelch' öCtsutnrr Ausrruck und wie titl bedeutet derselbe für viele crae Leidende! Diese Echmrrzen haben eine Ursache, und häufiger, a!Z man dies eevebnlich annimmt, sinv Lebe? eier Stieren diese Ursacke. Keine .Krankheit ist schmerzlicher oder gefährliche? 1$ diese, und kkin Heilmittel ist so prompt und wirksa att sinim ES ist bis jeZt krin Mitte! entdeckt ?rdm. daß so rsirknm ist be! allen Nieren und Leber-Lcschverden, Malaria, TySpepfie, etc., und rennoch ist es einfach und darrnlsS. Wissenschaft und ärztliche Kunst haben mit underrollem Erfolg diese Kräuter, welche die !atnr für die Heilung ten Krankheiten geschaffen. zusammenzesteUt. ES stärkt und delebt das ganze Erstem. San. Tbatdeu etreeni. der auSgezkichzete Eongres maza. schrieb nit cintra EoUegen. i an Uuvervau l.Hknt und ?!iereÄrankhrit litt: ..Dersut Sie Äisiler'ö Kräuktt.Bitter. ick glaube, ti wird Sie karire. Ich bade it soodl bei Un?erdaulich!eit. al aa Iri flierraietcen anrr-antt ant ti it die unter cHstc GernJinaticacan "tkijisal.Ziriukern, d ich je zesede. ZNlskller AerK Bitters o 525 Commerce Str., Philadelphia. Pvkn'Z angenehmer Jnrmiirnj fchligt nie seil. Ütti$ Jl&IRR Zt kürzere ond drge Lahu nach I.oui3ville, Nashville, JJempliis, Chat . tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. tl tft v,rideilhaft für Passagiere nach dem GSdeu, eine direkte Raute zu nehmen. yalafi-, Schlaf, und Parlor-Wagen zwischen Chicago und Loaiswll, nn? St Loui unk Lonisvill, ohk. Wagenwechfel. Tomfsrt, Schnelligkeit und Sicherhett bitW die ,3ff t alte zuverlässige B. Ml. & 5ö. M. M. II. Tl. Dering, Zftstent Genera! Passagier!, ttA,Ze ZzsSwzta und 3Einols Str., Jdl L. W. AIcKknnx, Superintendent. Fner-A!arm-Signale. 4 Venns,loanta ud Warfst. ' - i HsavtquaNier d juet Xamise't. a Dötafe und Vitro Z)srZ. 7 Aödel und Wichigen Ixaßr. em 3Ivtafc und Äatsjchjiiatl SLinfts? 5 ?o:b.2tra$. 1? Nuquffetti Une. naSe Nsdi Str. 13 lanT ?lr. und Fort Wa,n . 14 z Zer'e, und ftori sTCann 1 nt etr. uk-d kisachusett z Ährtliat: So, und Str. 17 esrl 3s. ur.b Butter tx. 18 BattdTöl tr. und Wlt?5o. li Srcher und J,hn k. 123 LoSeze See. ad Siedenti St,. 121 EUtiiina u?id 5t,tnt, Lte. I2i VettdtZN und Sieient Ttr. ZZS Mandel S:r.u?d Z:-.u:s!n Äx Vu,lLuaA.Sbud. US Zentral L?e. und sti Ltr A Maie u?.d?kerr:!s?, Ttr 132 Sktdaxte!i und chis Sa l$i Esöege Äe. und Zzhnte ZU. 135 Hm Kc. und Ja 5t: f Ll,ar und ! hizan Str. 31 Ct. Jse ti., r.cU 22inoti. SS PennZylvanta und Prett Str. . 2S Zvo. 5. gine H,se echZ!?. nh i 2S isstsflrxi und St. Tlai; Cr?. JSvni und ViS'.gan Et?. U Venns'sania Ste. und Ha Sx. ?9 RtZAfstrsl und Vierte Lt:. ZU lenneffe und LSiZi Xtt. - Z Vnni,!ania undlchigzn SXr. 21t Zlwsii und Ledert Str. 31 Zndian, Av. und Kichtgan 3tr. sz ISencun und SSalnut Str. Sl EiUZornta und Srai"!t ?:r. 25 )BU(i und e Z)ork ?rr. Lö Jndian, r. u?.d st. 5!,.k D:r tl etadt.öolvtta!. ti Blast und Jii er. Ct tchizin und R1 Ltr til Oft und 23ainut Str. 313 Bejl und Tritt Str. 4 Ltedeut und Howard Zu. 41 OalilnffUn, nah Weg St,. 2 Veißendorf und Wajhingxsi, r, U iffouri und New kort S:r. ertdiau und Wakiton Str. ZZmoi und Ohio Ttr. 47 renn,?l und Wajhtngton tr, ingan'Ysrk Hus. 47 Jndtanola. 412 tfsouri nd Wr,laad Str. 411 rttZfisZKxt und Qadash 5t?. 415 Jersuss' Psrk Hsuf. 421 3. B. 4t O. Sound (u1. 133 Inlan sylu. gtUnvts nd WkrriN Str. gNnsiZ und Lsu'.sisna t i B und velsrt? 6t:. &4 nd South Str. LS &b5 und eorgta tr. 7 BUtUiia nd R, Ctz. SUbtla . und RortiJ St,. kS ?,disn ku. n Dnnlop Vt? 112 kSeft und Sckod Str. 51? entuck, ve.uvd iZtxni ? 514 Union und UxriJ 6tr 81t gilnoll und Kinsa S 17 BxTi nd Daeotai Str. 2 South n5 lelas Str. 62 Pf?lania und Louistana Str. U Lelstvar und KeZattg Str. 4 Oft und krt tr, a S!adaa und vtrgian Ave. ST BtxgtnU s. und r,dlta ' Oft nd EoSur Str. tt Penns,!oata Str. uud viadtlon ,. f 12 RcÄentaa und Doughett Str. 71 Virginia Lve. aZ Huron Str. Xi vftund eorgta Str. T2 vosZinzton nd ntsn Str., 71 fkÄto und Seorgi Str. 73 fco Sie. und Pin. IS tllo usd ate Str. .78 trgtnlk Szk.und iS3.i. .7 etchsr 4t, und VtZlon. 51 Cptuc und vf?tt tr. "12 9ngU) ii ux9 L-uret Srr. ri4 Oxang, und Oä Str. Xii efrl99 u ibctvtjf Ctr. a ix ,x ilirfn V:r ; i 52cf5l2t und cUsstl tr. et Ost und caxl Str. tA , tioxt und Dtds,n Stx ZKUdrtuctminSQQaU. Cr. Staat rfi. Crinti und SSafetngte 9U fftautn fingst. .iU öts. chuch.Hau. Oft Battmjtonürati l artet un oil Str. 14 Odf nt Har, Str. 91 ?lad natz trtbtart u. Wenotcn ant SisxQia StraZ. C-Vl nsat.'f tjnaL Ud Äafi,n TOitttLolt, itscitct Aln. - innalfuruexixucL Rai Schläge, 5ur au. Z)eet Schlage, Dr,k ad. aW e;Ug, 12 cz, Ltwoz r
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Das vergrabene Erbe.
Roman ank dem Enzlische. (Fortsedung. Sie fam also nach dem Tode ihres Vaters hierher V Ja, sie kam, und ich brachte sie in meln Haus. Ich ordnete unsere Geldangelegenheit mit ihr, und sie bat mich dann, einen Boten nach Berwich Hall zu Lord Paget Evremond zu senden. Ich erwiderte ihr darauf, daß Lord Paget bereitS vor mehreren Tagen gestorben sei und in dem Schlosse aufgebahrt liege. Stellen Sie sich meine Bestürzung vor, als sie darauf einen gellenden Schrei aus' stößt und besinnungslos zu meinen .Füj;en niederstürzt ! Ich habe seither immer gedacht, daß Lord Berwich seinen Sohn noch rechtzeitig vom Festlande heim berufen hat". h er sie geliebt haben mag oder nicht, so viel steht fest, daß Gertrude Deane ibn mit ganzer Seele geliebt hat." ' Ein erstickendes Gefühl schnürte Hugh die Kehle , zusammen, und ein Diebel schwamm ihm vor den Augen, als er sagte: Armes, junges Geschöpf. 5 Was bat sie dann gethan V in oder zwei Stunden," fuhr Hadd in seinem harten, kalten Tone fort, sie! sie aus einer Ohnmacht in die andere. Dann erholte sie sich und bestand darauf, daß ich sie nach Berwich Hall bringe. Ich that es, oenn ich fürchtete schon, daß sie mir unter den Händen sterben würde. Lord Berwich war in seinem Zimmer eingeschlossen und ließ üemanden zu sich. Man gestattete uns, in das Zimmer zu gehen, wo der Todte aufgebahrt lag, aber vor der Thür winkte mir Miß Deane ge biekrisch, zurückzubleiben, und ging allein hinein. Als die Thür einen Augenblick lang offen stand, sah ich Lord Leo nard (ivremond am Fuße des Sarges sieYen. Er schaute auf und erblickte sie, dann schloß sich die Thür vor mir und die Beiden waren allein." Hugh befand sich in einer unbeschreibiichen Aufregung. Der Berwalter setzte nach kurzem Schweigen seine Erzählung fort : Ich stand draußen im Korridor und hörte -.war deutlich die beiden Stimmen, aber was sie sagten, konnte ich nicht unterscheiden. Ich glaubte, daß die Stimme des Älkadchens zuweilen flehentlich und beschwörend klang, und wiederholt brach sie in herzzerreißendes Klagen und Jamrnern aus Sie blieb volle zwei Stunden mit Lord Leonard an der Todtenbahre. Als die Thür endlich aufging und das Mädchen wieder herauökam sie trug tiefe Trauer um ihren Vater ? f . ' ft '"l fll ao ne aus wie ein 3ii in lauvatjcn Hüllen. Ihr Gesicht war wild und marmorbleich, und ihre Augen waren schrecklich anzusehen. Sie streckte blindlings ihre Hand nach mir aus, klammerte sich an meinen Arm und wir gingen zusam men fort. In diesem Augenblick erschien Lord Leonard auf der Schwelle des Sterbezimmers und schaute uns bleich und stolz, und bäßlich ivie ein Teufel, nach." Ein leises Aechzen brach von Hugb's Lippen. Trotz aller Selbstbeherrschung konnte er sich desselben nickt erwehren. Ich brachte das Vkädchen zu mir nach Hause, aber sie wollte nickt hier bleiben. ie reiste mit dem letzten Zuge an jenem Abend ab, und wohm ne gtng, weiß ich nicht, noch fragte ich danach. Ich habe immer gedacht, ,ue bade e:nen lelblt mord begangen. Sie war allein in der Welt ganz allein ! Sie muß in Lord Paget waonunnlg verliebt gewesen sem Es wäre ein großes Glück für sie gewesen, wenn er sie geheirathet hätte ; aber er war zu klug und zu stolz, um sich an ot Tochter jenes Erziehers wegzuwerfen. Lord Leonard hat mich später besucht und die Sache mit mir besprochen. Er zagte, daß er Ursacke babe, zu glau ben, sein Bruder habe nicht recht an Gertrude Deane gehandelt mit einem Worte, daß er sie betrogur habe ! Ich glaube dasselbe, denn auf der ganzen Heimfahrt vom Schlosse saß sie damals regungslos im Wagen und murmelte nur ein einziges Mal die Äderte : Ver loren ! Verloren ! Mir bleibt nichts übrig, als der Tod !" Sagt' das nicht genug r Hugh's Aufregung war fast'unerträg lich geworden. Er fühlte, daß er Mr. Hadd's durchdringend forschenden Blick nicht länger ertragen konnte; und sprach. in den Schatten zurückrückend, mit heise rer Stimme: Ich gäbe viel darum. Mr. Hadd, etwas mehr über die Sache zu erfahren. Sie können mir nichts weiter agen ?" Nichts. Ich glaube, das Mädchen hat einen Selbstmord beaanaen. Ich habe auch gehört, daß sie als die Gattin eii.es braven Mannes nach Amerika gegangen sein soll. Ja. ja, Lord Leonard hat Mlk das aelaat. Und letzt fällt mu ein, Mr. Ehandos, wem Sie so sehr übnlich sehen. Sie sind das leibhafte Ebenbild von ord Paget Evremond! Kann diese Angelegenheit Miß Dea ne's eine persönliche für Sie Isein?" Der Verwalter lächelte unanaenebm. Sind Sie ein unalierkannter Sprosse des edlen Haufes von Berwich, vielleicht gar ein Sohn der hübschen Gertruds Deane" Hugh's Vlut kochte ihm in den Adern. Erlauben Sie mir,. Ihnen für die erhaltene Auskunst zu danken," sagte er, und mich zu verabschieden." Er verbeugte sich stolz und schritt zur Tbür. Auf der Schwelle begegnete ihmJason Hadd. Die Beiden erkannten sich, dann setzte Huah seinen Hut aus und eilte, von stür mischen Empfindungen durchwühlt, in die Nacht hinaus. Nosamunde stellt Untersuch u n g e n an. . Nosamunde Wilchester war überzeugt, daß, wenn sie die Bücher des Vettvalttrs sehen könnte, sie im Stande wäre, einige seiner Fälschungen zu entdecken und sie sich einigermaßen aus der Klem rne ziehe könnten, in der sie sich befanden. Beschließen war bei ihr gleichbe deutend mit Handeln, Sie sandte einen Boten nach dem Verwalter mit der Bit te, ihr die Geschäftsbücher zur .Durch ficht m schicken dieselben Bücher, welche ' Archy in der ketten Zeit widerbott
,o aufmerksam mit Havv eurchgesthen hatte. Der Verwalter schrieb ihr als Antwort ein Briefchen voll widerwärtiger Schmeicheleien, und weigerte sich, die Geschäftsbücher zu schicken, unter dem Vorwande, daß sie für junge Damen keine geeignete Lektüre wären und empfahl ihr statt dessen eine neuerschienene Gedichtsammlung. , Höchst erzürnt wiederholte Nosamunde ihre Forderung im eigenen sowie in ihreö BaterS Namen. Sadd antwortete, daß die Bücher sich in
den Händen seines neuen Buchhalters befänden, aber daß Sir Archy sie jeder Zeit durchsehen könne, wenn er sich zu ihm verfügen wolle. Wie unverschämt er ist, Papa," rief . i . rw l m das junge Maochen,irnrHy vas ries chen zeigend. lr tyut. als od er vereus Herr wäre." ..Er läßt uns seine Macht fühlen," lagte der Baronet. Aber nimm Dir seine UnVerschämtheit nicht zu Herzen, Nosamunde. Es wird Dir nichts helfen, die Bücher durchzusehen. Ich habe sie selbst mit Hadd durchgesehen, dis mir ganz wüst im ö?opf war." .Aber wenn wir Beide sie hier allein und ungestört durchsehen würden," zagte Rosamunde, könnten wir bald herausfinden, ob Alles in Ordnung ist. Es sieht verdächtig aus, Papa, daß er die Bücher nicht herausgeben will. Es ist gewiß nicht Alles m Ordnung, und er will nicht, daß wir es entdecken sollen." Sir Archv fand diese Erklärung wenig trostreich.' Er batte, wie bereits erwähnt, keinen Äopf für Geschäfte und überließ sich hoffnungslos dem Lauf der Dinge. a Ich muß die Bücher sehen," beharrte 3!osamunde, Hadd wird Dich auf alle mögliche Arten betrogen haben, Papa. Heute Morgen schickte ich den Haushofmeister Bettinen's Enkelsohn, der, wie Du weißt, un treu ergeben ist zu allen Bauern, die Grundstücke in Packt baben, um zu erfahren, was sie Pachtzins befahlen. Ich erwarte ihn jeden Augenblick zurück und bin gespannt, seine Berichte mit Hadd's Büchern zu vergleichen. Sollte sich auch nur die geringste Ungleichheit herausstellen, die uns keinerlei Vortheil bringt, so wäre damit wenigstens Hadd's Betrug erwiesen." Und wenn wir den beweisen, Nosamunde V Dann wollen wir die Bücker einem Sachverständigen übergeben !" rief Rosamunde, und ihre grauen Augen leuchteten. Wir werden dann wenigstens eine Gewalt über unseren Feind haben. Wir werden im Stande sein, ihn im Schach zu halten. Lieber Papa, wir wollen' kämpfen und muthig kämpfen um unser theures, altes Schloß, nicht wahr ?" Sie schlang ihren Arm um den seinen, und schaute hoffnungsvoll zu ihrem Vater auf, dem sie wie ein Trostengel erschien. Ja, 3losamunde wir wolle kämpfen, selbst wenn unser Ztampf ein vergeblicher ist;" sagte Sir Archv, sich um ihretwillen muthiz zeigend. Setze Deinen 5ut auf, und machen wie einen Spaziergang aus der Terrasse, bis der Haushofmeister zu rückkommt. Tu hast mich mit Deiner Ungeduld angesteckt." Nosamunde eilte mit heiterem Lächeln hinaus, um sich zu ibrem Spazicrgang anzukleiden. Sir Archv hatte kaum Oberrock und Handschuh? angezogeik, als sie auch schon wieder zuruclkain, mit einem Hute auf demKpfe uno einem lan aen grauen Mantel udr ihrem Snoe' kleide. Sie legte ihren Arm m den semen, und sie gingen auf die lange, breite, von einer steinernen Balustrade be grenzte Terrasse hinaus, wo sie auf und ab wandelten, von Zeit zu Zeit forschende Blicke nach dem Gitterthore scndend. Wenn er nur schon da wäre," sagte SirArchr ungeduldig, nachdem eine halbe Stunde vergangen war. Wenn das noch lange dauert, werden Hadd und seinSohn noch vor ihin zum Speisen kommen. Du siehst, wie ich bin, ösosamunde," fügte er hinzu. Gieb mir nur einen Schatten von Hoffnung, oder eine Idee, danach zu handeln, und ich ergreife sie mit Hast, und suche unseren drohenden Ruin zu vergessen. Ich glaube, ich bin so schwach wie ein Kindl" Das junge Mädchen schaute heiter und lächelnd in das Gesicht ihres Vaters. Wie bleich und bekümmert es aussah. Die Augen lagen tief in ihren Höhlen und glänzten fieberhast. Tu siehst aus, als ob Du in der vergangenen Nacht nicht geschlafen hättest,Papa," sagte Nosamunde. ),3Y möglich, daß Du, nachdem Du mich gestern Abend zu Bette schicktest, die Nacht im grauen Thurme zugebracht hastr" Ich konnte es nicht unterlassen, Nosa munde," sagte er, als ob er eine Entschuldigung für nothwendig hielte. Die Idee, daß während für uns so viel auf dem Spiele steht, das Erbe irgendwo im grauen Thurme liegt, ist genügend, um mich jeden Augenblick zum Handeln ausiustackeln." Wir wollen heute Nacht zusammen suchen," erwiderte jetzt Rosamunde; und oh, Papa, da kommt der Haushofmeister !" Sie blieb stehen und stützte sich auf die Steinbalustrade, währcnd sie erwartungsvoll nach dem Gitter schaute. Sir Archy blieb gleichfalls stehen, und auch sein Gesicht leuchtete erwartungsvoll unoungeouivig. Im nächsten Augenblick öffnete sich das Gitterthor, und ein Reiter kam durch die Allen nach der Terrasse geritten. In einiger Entfernung stieg er ab und näherte sich ihnen, sein Pferd am Zügel führend. Es war der Haushosmeister, der von seiner Sendung zurückkehrte. Er war vom frühen Äkorgen an fort gewesen,aber fein ehrliches Gesicht verrieth, daß er seine Aufgabe erfolgreich durchgeführt habe. Miß Vlosamunde," sagte er, sich ehrerotetlg vor seiner jungen Herrin und ,b rem Vater verbeugend, ich bin bei allen Pächtern gewesen und habe alle Pachtbetrage zu den betreffenden Namen aufge schrieben. Er zog ein zusammengefaltetes Papier aus seiner Tasche und reichte es der jun-aenDame.
. Sebr Wohl,", sagte Sir Ärchy, Ist das Alles Y". Alles, mit Ausnahme dessen, daß sick Alle über die hohen Pachtzinsen beklagen sie können sie kaum erschwin-gen.-Es ist seltsam, daß sie 5llage führen," sagte der Baronet überrascht. Ihre Pachtzinse sind nicht halb so hoch, als da ich ein Knabe war, und ich weiß, daß die Ertragsfähigkeit des Bodens sich bcdeutend gebessert hat. Ich muß das genauer unteriuchen." Er entließ den Diener mit einer Ge-
berde. nahm kofamunde das- Papier aus den Händen und überflog es. , Die Zinse scheinen wirklich sehr hoch zu sein," rief er in wachsendem Erstaunen. Ich glaube, daß sie nicht halb so hoch waren. Ich möchte diese Liste sehr gern mit den Büchern vergleichen. Stecke sie in die Tasche, Nosamunde. Ich will selbst zu Hadd gehen, um die Bücher zu dolen." Er wandte sich um und wollte ins HauS gehen, aber Nosamunde hielt ihn sanft zuriick. Jemand kommt durch das Gitterthor, Papa." sagte sie. Es ist vielleicht ein Bote des Verwalters." Sir Archy blieb stehen und schaute in die Allee hinab, durch welche ein Mann rasch daher schritt. Derselbe schien alt zu sein, hatte aber den elastischen Schritt eines Jünglings. Sein grauer Bart, seine langen grauen Haare und seine blaue Brille sind d-n Leser bereits bekannt; der Ankömmling war Mr. George Sharp, der neue Buchhalter deö VerWalters. Welch' eine sonderbare Erscheinung!" flüsterte der Baronet. Wer kann es sein V Es muß Mr. Hadd's neuer Buch Halter sein," bemerkte Nosamunde leise. Sieh', er trägt mehrere große Bücher unter dem Arm. Der Verwalter scheint es sich überlegt zu haben, und zu denken, daß wir Beide nichts von den Büchern verstehen, daher nicht zu fürchten sind und schickt uns desbalb die Bücker doch." ökosamunde hatte mit dem ihr eigenen Scharfsinn die Wahrheit errathen. Der Verwalter war zu dem Schlüsse gekommen, daß sein Argwohn unvernünftig sei, und er Miß Wilchesterdie Bücher wohl zur Durchsicht überlassen könne, da sie ihrer in einer halben Stunde gewiß überdrüssig werden' würde. Er kannte ihre Verstandesschärfe und Willensstärke nicht. Mr. Sharp stieg die zur Terrasse empor führenden Stufen hinan, und näherte sich Vater und Tochter mit langsamen Schritten. Der Anblick dieser beiden Personen schien ihm eine heftige Aufregung zu verursachen. Sir Archy Wilehester, wie ich glaube," sagte er mit heiserer Stimme. Der Baronet nickte. Ich bin V!rHadd's neuer Buchhalter Georg Sharp," sagte der Ankönlmling zu Boden blickend. Mr. Hadd schickte mich mit einigen Büchern für Miß Wilchester her." Er blickte Miß Wilchester an, während er ihren )!amen nannte. 3!osamunde schaute ihn mit ihren leuchtenden Augen forschend an. Der Buchhalter erschrak; ein Ausdruck der Ucberraschung malte sich dann in seinen Zügen und er blickte sraaend in ihr Gesicht. In einer Sekunde war der hofsnungsvoll leuchtende Ausdruck aus ihren Zügen verschwunden. Sie erröthete beschämt, und ihre Augen blickten trübe, als sie sagte. Verzeihen Sie, Mr. Sharp, Ihre Stimme hat mich an die eines theu ern Freundes erinnert und einen Äugenblick lang " Sie hielt inne und Sir Archy Wilchester rief verwundert aus : An wessen Stimme erinnerte Dich die Mr. Sharp's, Nosamunde ?" An die Mark's", flüsterte ihm das Mädchen zu. Sir Archy schaute den Buchhalter an und lächelte unwillkürlich. Da hat Dir Deine Phantasie einen schönen Streich gespielt, mein Kind," erwiderte er leise. Wie kann Dich die heisere Stimme dieses schwindsüchtig aussehenden Menschen an Mark's' frische helle Stimme erinnern ? Du bist nervös, meine Liebe." ötosamunde seufzte, aber ihre klaren Augen beobachteten den Buchhalter so scharf, daß es diesen verlegen zu machen schien. ,Wu lange sind Sie schon in Wilche ster, Mr. Sharps fragre sie, auf iyn zutretend. Noch nicht lange. Miß Wilchester," sagte der Buchhalter in noch heisererem Tone und mit'gesenkten Augen. Ich kam aus London zu Mr. Hadd. Ich wurde ihm von seinem Freunde Mr. Elliger empfohlen." Sle lönM lnir die Bücher gehen, Mr. Sharp," Sir Archy streckte die Hand danach aus. Gestatten Sie mir, sie Ihnen inS Haus zu tragen," versetzte jetzt der Buchhalter höflich. Die Bücher sind sehr schwer." Der Baronet nickte und Mr. George Scharp folgte Sir Archy und Nosamunde über die Terrasse, die Stufen hinauf in die weite, mit Marmor gepflasterte Halle. Ich bitte, tragen Sie die Bücher in die Bibliothek." Der Buchhalter schritt der Thüre zu, blieb aber plötzlich wie erschrocken stehen, und sagte heiser: Wollen Sie die Güte haben. Miß Wilchester, mir zu sagen, welche Thüre in die Bibliothek sührt." Nosamunde antwortete, indem sie an ihm vorbei ging und die Bibliothekthüre öffnete. Er legte die großen Bücher auf .;inen Tisch, verbeugte sich höflich vor Miß Wilchester, deren Augen abermals durchdringend und forschend auf ihr gerichtet waren, und empfahl sich. Ein sehr sonderbarer Mensch, Rosamunde," sagte Sir Archy, zwei Stühle für seine Tochter und sich, von dem Tisch rückend. Seltsam, daß Hadd sich einen Buchhalter mit so feinen Manieren hält. Der Mann hat einen merkwürdigen Eindruck auf mich gemacht." Auf mich auch," erwiderte Nofamum de gedankenvoll. Ich möchte Mr. George Sharp gerne wiedersehen, Papa Jch.glaube " .
ssi.c vracy av, sey 'flcy neven ihren Vatiic, und sie gingen dann an ihre Arbeit. Zöosamunde zog die Liste aus der Tasche die iir der Haushosmeister gebracht hattr,. und Sir Ary- suchte die dazu stiminenden Eintragungen inden Büchern CMfY Gleich im Anfange bot sich ihnen eine grohe Überraschung dar. Der schurkische Verwalter hatte von den Bauern die höchst möglichen Pachtzinse erpreßt, in den Büchern aber Sir Archy nur den dritten Theil deö Ertrages zugeschrieben. Ei, daS ist unglaublich," rief Sir Archy betroffen. Welcher Betrag ist auf der Liste für die Dale Farm angesetzt, Nosamunde v" Zweihundert Pfund jährlich, Papa!" Und dieser Schurke hat sie in den Büchern mit siebzig Pfund angeschrieben ! Ei, die Pächter haben mich die ganzen Jahre her der Erpressung geziehen, während ich nur den dritten Theil dessen erhielt, was sie zahlten. Hadd hat den Ueberschuß eingesackt ! Ich bin blind und thöricht gewesen, ihm so zu vertrauen. Er muß auf meine dauernde Blindheit gerechnet haben, sonst hätte er es nicht wagen können, mich so auszuplündern." Sir Archy war außer sich vor Entrü stung. Nosamundens Gesicht glühte vor Freude. Papa, laß uns fortfahren die Eintragungen mit dieser Liste zu vergleichen. Siehst Du nicht, wie sich Hadd in unse Gewalt gegeben hat ? Vielleicht finden wir doch noch einen Ausweg aus unseren Schwierigkeiten. In jedem Falle werden wir die gewünschte Gewalt über ihn haben." Sie setzten ihre Arbeit fort, und ihre Entrustüng stieg immer höher, als sie sahen, wie Hadd seinFalschungs- undPlünderungssystem seit Jahren durchgeführt hatte. Sie verglichen und rechneten stundenlang; als es dunkel wurde, läutete Rosamunde und ließLichter bringen; sie arbeiteten weiter, bis sie endlich von einem gemeinsamen Impulse erfaßt. Beide aufstanden und sich mit erschrockenen Mienen anschauten. Hadd hat uns um Tausende betrogen !" sagte Sir Archy. Und diese ist unsere erste Entdekkung !" meinte Rosamunde. Der Mann, der eines solchen fortgesetzten Diebstahls fähig, ist auch noch mehr im Stande. Wir sind auf der rechten Spur, Rosamunde !" rief ihr Vater. Du hast mich aufgerüttelt. Ich werde jetzt nicht still sitzen und warten, bis die Wasser mich verschlingen ! Obgleich das Geld, das Hadd mir von den Pachtzinsen unterschlagen, eine bedeutende Summe repräsentirt, verringert es -doch meine Schuld bei ihm nicht sonderlich. Aber die Thatsache derVenmtreuung wird uns schon helfen. . Und wie Du sagst, vielleicht entdecken wir noch weitere Betrügereien !" Ein Diener erschien und meldete, daß Mr. Hadd und dessen Sohn Jason sich im Salon befänden. Sir Archy verbarg seine Bücher und Papiere in einem Schrank, reichte seiner Tochter den Arm und führte sie in den Salon. Der Verwalter bemerkte sofort eine Veränderung in dem Benehmen des Baronets. Sir Archy hatte etwas von feiner hoffnungslosen Niedergeschlagenheit verloren und trat mit feiner alten, stolzen Würde auf. Ich habe es vorausgesehen, daß er zuweilen hoffnungsvoller sein werde," dachte der Betrüger aufstehend, um Miß Wilchester zu begrüßen; aber es ist Alles umsonst. Ich habe nicht so viele Jahre zwecklos gearbeitet. Mein Netz ist stark, und ich bm schlau. Er kann mir nicht entrinnen !" sFort,etzu?g folgt)
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