Indiana Tribüne, Volume 8, Number 267, Indianapolis, Marion County, 13 June 1885 — Page 2
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Tribüne
Er sch ein FSzlich, F?5chenttiÄ . Ssuntags. OfiZce: ISO Martzlandstr. tZgKch Srrttßne toftet du?ch den ?rSzr1Z J Cmtl rer Soi, fcit ecnntigl XiltöBf 5 xr iLsch. titi u?.TS3:n 1 gtrt3. V:i Poft ugcsuit i öciasüf jtilanj (S per Lr. Jndianapol'Z, Ind., i lo. Juni 1835. Auch eine Tell-Eeschichte. In Orange, Mass., macht ein Vater mord, der unter sehr merkwürdigen Um ständen vor sich ging, großes Aufsehen, fti P-rtffi! b.f.t tVnncl 9T&nstf?r,it' mit I V nj V vvtv vv... ... d?r Tellaeschichte nur daß nicht der Vater auf das Haupt des Sohnes, sondern der Sohn auf das Haupt des Vaters zielen sollte, und daß der Vater todt auf dem Platze blieb. Die Vorgeschichte der seltsamen Erschießung ist etwas pro saischer, als bei Wilhelm Tell, und lau tet in Kürze folgendermaßen : Der 60jährige Anstreicher Gilbe'rt A. Prentiß war schon seit Jahren der berüchtigtste Trunkenbold des Countys ; fast jede Woche wurde er einmal verhaftet und in jedem Monat mußte er kürzere oder längere Zeit brummen. Trotzdem in Orange Prohibitionistische Bestimmungen bestehen, konnte der alte Säufer durch die bekannten Canäle jederzeit so viel Stoff" kriegen, als er wollte. Sein LZjährizer Sohn William ist gleichfalls als großer Spirituosenvertilger be kann:, doch ist er noch nicht ganz so weit verkommen, als sein Vater, und war daher in seinem Dusel meist noch imStande, seinen Vater vor Unheil zu bewahren. Sehr häusig, wenn der alte Pren tiß schwer betrunken nach Hause taumelte und sich derart aufführte, daß sich seine Frau . nicht in. seine Nähe wagte, kam William, der mit seiner Familie im anstoßenden Hause wohnt, herüber und bewachte seinen unglücklichen Vater bis zum nächsten Morgen. Jüngst war der Alte gar 3 Wochen lang unausgesetzt auf der ;,Spm" gewesen. Tann kam er heim und schlief, aber nur um gleich darauf wieder eine Kneipbummelei anzutreten. Gegen Mitternacht kehrte er in einem fürchterlichen Zustande zurück. Durch das Gepolter aufmerksam gemacht, eilte der Sohn, der an diesem Abend ausnahmsweise ganz nüchtern gewesen sein soll, aus seiner Wohnung herüber, um sein gewohntes Hüleranu auszuüben. Gegen l 'Uhr Morgens hörten die Nachbarsleute einen Schuß krachen und eilten sofort in das Haus des Alten. Da fanden sie Letzteren todt auf dem Fußboden der Küche liegen; der obere Theil seines Kopfes war völlig zerschmettert. Neben ihm stand sein Sohn mit einer doppelläufigen ,N!Nie, c:c i.oe?en tosgegangen war. Die Leiche schwamm förmlich in Blut; zwei Finger der rechten Hand waren gleichfalls abgeschoffen. Nicht weit von dem Todten lag eine Blechtaffe, die von 20 30 Schrotkugeln durchschossen war. Eine der Thüren war mit Blut bespritzt und zeigte gleichfalls einige Schußlöcher, In dem Kopfe der Leiche fand man einige Stücke der Blechtasse. Das Weitere wollen wir den Sohn selbst erzählen laffen : ' Als ich meinen Vater spät in der öacht wieder poltern hörte, sprang ich . auf und hinüber. Ich fand ihn in der Küche und machte erfolglose Versuche, ihn zur Ruhe zu bringen. Er torkelte schließlich nachdem Spciseschrank, nahm die doppelläufige Flinte heraus und schrie, er wolle auf die Jagd gehen. Auf einmal reichte er mir die Flinte, wich einige Schritte zurück und lallte scherzend : Ich will einmal sehen, ob Du ein guter Schütze bist. Ich glaube nicht, daß Du diese Tasse treffen kannst." Damit griff er nach einer Blechtaffe, stellte sie aufweinen Kopf und rief, ich solle zuschießen. Ich wußte nicht, daß die Flinte geladen war. Während ich dieselbe noch gedankenlos. in den Händen hielt, ging ne plötzlich los. Die Ladung traf die Tasse, zerschmetterte aber auch den Kopf meines Vaters, welcher rücklings umsiel. Ich sprang auf ihn zu und rief: O Gott, habe ich Dich geschossen, Vater?" Keine Antwort. . Der Vater war verschieden. Jetzt erst übersah ich die Größe des Unglücks. Ich holte meine Frau und meine Mutter und eilte dann zu Dr. Wright." t Es fand eine Postmortem-Untersuchung statt, durch welche festgestellt wurde, daß der alte Prentiß körperlich völlig gesund gewesen war. Die Kugeln waren oben in seinen Kopf gedrungen, hatten den Schädel gebrochen, sich theilweise im Hirn festgesetzt und unzweifelhaft sofortigen Tod verursacht. Einige Nachbarn beHäupten, William sei ebenfalls betrunken gewesen, und man habe einen ungewöhnlichen Lärm im Hause gehört. Auch fand man den Tisch des Wohnzimmers, wo gewöhnlich ein Hausen Zeitungen und Bücher lag, theilweise verbrannt, und di; Papierfetzen in allen Ecken zerstreut. William konnte darüber keine Aufklärung geben. Er wird auf Todtschlag processirt und steht unter $500 Bürgschaft. &unrUnrl Wunderbarer Vahnunfall. Auf dem Geleise der New York Central und Hudson River Bahn" zu LockPort ereignete sich dieser Tage ein Unfall, dessen wunderbare Einzelheiten nicht durch den Telegraph gemeldet wurden,obwohl sie vielleicht einzig in ihrer Art sind. Wahrend ein nach Buffalo bestimmter Frachtzug eine lange Canalbrücke passirte - vorn und hinten eine Lokomotive - entgleiste plötzlich einer der vordersten Waggons, verließ die Brücke nahe ihrem westlichen Ende und schwebte zum Entsetzen vieler tausend Zuschauer frei über dem Canal, nur durch die Koppelung an dem nächsten Waggon festgehalten. Noch drei andere Waggons wurden vom Zuge losgerissen, und einer derselben hing an der entgegengesetzten Seite ebenfalls über die Brücke hinab, nur nicht so weit wie der erstgenannte. Ein fünfter Waggon stürzte aus dem'Celeik um. Die zer. splitterten Waggontheie lagen überall umher. Die Blockade der Brückefürden rw r r . I
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Fuß- und Fährverkehr war 10 vollmundig, wie nur möglich. 3!atürlich trennte man die unversehrten Theile des Zuges schleunig ad, und binnen einer Swnde trafen Ltettungszüge von Buffalo und Niagara Falls ein, um die Trümmer zu beseitigen und die Blockade aufzuheben. Das war aber eine sehr sauere Arbeit. Die größte Schwierigkeit machte der Waggon, welcher über dem Canal schwebte. Jeden Augenblick fürchtete man, daß er sich durch sein schweres Gewicht von den Haken, mit denen ihn die Rettungsmannschaft befestigt hatte, los reißen, über 50 Fuß tief in den Canal stürzen und unter den Schiffen drunten großes Unheil anrichten würde. Große Äolksmassen hatten sich aus beiden Selten des Canals angesammelt, und alle Augen waren auf diesen Waggon gerich tet, den man langsam herauszuz:ehen suchte. Zu Aller Verwunderung gelang dieses Werk, wenn 'auch mit großen UmTM itfirt flsrfc; wvr tiifi 4MltVlll. f V HVtlijV 44VVI VVV VkUiV und weniger gefährlich. . Bald waren die letzten Trümmer beseitigt, und die Brücke für den Verkehr frei. Der eigen thümliche Unfall kostete kein Menschen leben, trotzdem sich zur Zeit mehrere Personen auf dem Fußpfad der Brücke befanden, nicht einmal Verletzungen kamen vor. Die Brücke, das Geleise und die Fracht wurden nur äußerst wenig beschäm digt, worüber man sich nicht genug verwundern kann. Hätte sich der Unfall eine Stunde später zugetragen, wo eine große Anzahl Kinder auf dem Heimweg von der Schule über die Brücke gehen mußten, so wären die Folgen schreckliche gewesen. Leider sind zur Zeit in vielen unserer Städte Tausende von Kindern gezwungen, auf dem Wege zu und von der Schule Bahngeleise und Brücken zu kreuzen. Dem sollte entschieden gesteuert werden. 1 " .Verschollene Forscher. ' Seit fast zwei Jahren sind keine ?!achrichten von den österreichischen Jorschern eingegangen, welche durch den Mahdi-Aufstand in den oberen Nilländern zurückgehalten werden, weder vornoch rückwärts können, von denen man überhaupt nicht einmal weiß, ob sie noch am Leben sind. Es sind dies Dr. Junker, Dr. Schnitzler (Emin Bey), Lupton Bey und Easati. Zwar sollen dieselben nach Aussagen von Arabern noch im August 1631 in Lado am oberen Nil gewesen sein, indeß sind diese Nachrichten im höchsten Grade unzuverlässig, und es wäre gewiß eine schone Aufgabe für eine Erpedition, hier Rettung oder wenigstens sichere Nachrichten zu bringen. Von Berlin aus geht eine Erpedition unter Leitung von Dr. Fischer demnächst ab, mit der Aufgabe, von Zanzibar aus in die Gegenden vorzudringen, wo die genannten Reisenden vermuthet werden. Auf Anregung des Frhrn. v. Hofmann hat nun die k. k. geographische Gesellschaft in Wien beschlossen eine Expedition auszurüsten, welche den doppelten Zweck verfolgt : einmal die Wasserscheii . r . ... v i v oenveryannine zwljcyen 'jcti uno uongo' zu untersuchen und anderseits auch zu versuchen, Sicherheit über das Schicksal der erwähnten Reisenden zu bringen, Herrn Oskar Lenz ist die Aufgabe zutheil geworden, diese Expedition ;u führen. Einzelreisende haben mehr Erfolge als vielköpslge Erpeditlvnen ; Lenz nimmt daher Niemand mit sich, als den jungen Geographen und öiaturforscher Oscar Baumann aus Wien. Die Kosten der Erpedition sind auf etwa 25,000 fl. veranschlagt. Die Erpedition soll von der Westküste ausgehen, und zwar zunächst dem Eongo von seiner Mündung aufwärts fahren bis zu den äußersten Stationen der Association Jnternationale du Eongo" oder des neugegründeten Eongostaates, welche bei den sogenanntcn Stanlev-Falls liegen. Sie hat von der Conzo - Gesellschaft in Brüssel die größte moralische Unterstützung erhalten, namentlich sind Lenz Zusichemngen betreffs der Mitbenutzung der Dampfer ge macht, welche auf dem Eongo zwischen Stanley - Pool und Stanley'Falls sahren. Ueber seinen Plan zur Ausführung der Expedition berichtet Lenz in der österreichischen Wochenschrift für den Orient: Spätestens Ende Juni würden wir mit einem Woermannschen Dampfer von Hamburg abfahren und in der, ersten Hälfte des August in Vanana an der EongoMündung eintreffen. Hier kauft die Erpedition die nöthigen Waaren und gelangt dann mittels Dampfers in wenigen Tagen nach Vivi, dem Hauptorte der belgischen Stationen. Von hier aus folgt ein Landmarsch bis Leopoldville am Stanlcy-Pöol, da der Eongo auf dieser Strecke größtentheils (Jsangila bis Manyanga ausgenommen) der Wasserfälle und Stromschnellen wegen nicht schiffbar ist. Die Association Internationale du Eongo gedenkt auf dieser Strecke eine Eisenbahn zu bauen. Der Landmarsch dauert zwei bis drei Wochen, unter der Voraussetzung, daß man bald die genügende Anzahl Träger sindet, denn Tragthiere giebt es dort nicht. Immerhin hoffe ich, bis Anfang October am Stan-ley-Pool zu sein. ES beginnt dann die Negenzeit,und wir müssen nun abwaNen, wie sich die Dampferfahrten weiter flußaufwärts gestalten. Sobald ein geeigneter Punkt am oberen Eongo erreicht ist, wird die Erpedition versuchen, in nördlichcr oder nordöstlicher Richtung vorzubringen, um womöglich bic Wasserscheide .tfU Eongo und Nil zu überschreiten 'V Bahr el Chasal Zkachnchten über die ver. $0?"e" "lehen. Es d wahrscheinlich nicht gleich das erste, ? gelingen, in das Stromgebiet des 3?tl kommen, und es muß dann von einem andern Punkte aus versucht werJeder Schritt übrigens, den die Aechisch Gjpeditiori von irgend einem Punkte des Eongo aus in nordlicher Richlun8 unternimmt, xt neu . und bringt ncue geographische Ergebnisse." " Schweizerische Arbeiterbewegung, OT ' . n , An den verflossenen zwei Pnngsttagen it .in Bern eine Versammlung von Delegirten sämmtlicher schweizerischer G ewerkschaften stattgesunden nun Zwecke der Prüfung und eventuellen Annähme verschledener Vorschlage, als da stnd : Die Verbreitung der Fachgenossen. toasten, Einführung vonGewerbeschieds-
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aericvten. Aufttelluna einer Ardeiterltanstik, Freizügigkeit der Arbeiter als Mitglieder von Krankenkassen, Haftpflicht und Unfallversicherung. An diesem Arbeitercongreß, dessen Aufgabe eine rein wirthschastliche und von dem die Politik ausgeschlossen war, waren über hundert Eorporationen vertreten, deren Delegirte mit vielem Verständniß, gutem Willen und großer Ausdauer in zwei Tagen während fünfzehn Stunden der Lösung ihrer schwierigen Aufgabe oblagen, allerdings unterstützt durch Männer wie Ftechtsanwalt Scherrer von Sanct Gallen, z. Z. Eentralprasident der (vrmtivereine, und Jkationalrath Schäppi von 5oraen. Eanton Zürich. Sämmtliche sich aus dem oben erwäbnten Programm ' 4 i ergebenden Anregungen wurven lyeus als Antrage und vlcjolutionen, theils ais Tbesen anaenommen : der wichtigste Beschluß war ohne Zweifel die Anstrebung einer allgemeinen ovtlgatorilcyen uno staatlichen Unfallversicherung. Der Eonare. an den während der beiden Sitzungstage an zwanzig Briefe . O " , ?? . V .-tf ' X . uno Junlmmungsaoreiien uno zayeir Telegramme von Vereinen und Genos senschasten aller Landestheile gerichtet wuiden, loste nch mit emem allgemeinen Hoch aus die Solidarität aller schweizer!schen Arbeiter auf. Zum Schluß noch eine Notiz, welche beweist, was die Arbeiter durch ihre feste Organisation bereits ni leisten vermochten : Der schweizerische Erütliverein hat mittelst der ausschließ lich von seinen eigenen Mitgliedern ge steuerten Beiträge für die Bedürfnisse seiner Kranken- und Sterbekasse im Jahre 1884 aufgewendet die Summe von 61,000 Frankcn, und diese Kasse besitzt ein Vermögen von '76,500 Franken. In den 12 Jahren seines Bestehens hat dieses Institut 512,000 Franken an Unter ltützungen verausgabt. Kinderarbeit in Deutschland. Die Verhandlungen des Deutschen Lehrertages über Fabrikgesetzgebung und Schule, berichtet die Franks. Zeitung", waren von hohem Interesse. Es wurde dort von der kompetentesten Seite, von den Erziehern der Jugend, der Nachweis geliefert, wie sehr nachtheilig die VerWendung von schulpflichtigen Kindern in den Fabriken auf die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder einwirkt. Sind doch, wie der Referent hervorhob, nur in den den Fabrikinspectoren unterstellten Anstalten im Jahre 1883 noch 18.395 Kinder von 12 bis 14 Jahren beschäftigt gewesen. Die Zahl der in der Hausindustrie und im Handwerk be schäftigten Kinder ist wahrscheinlich noch viel größer. Sogar im Bergbau wurden 646 Kinder von 12 bis 14 Jahren beschäftigt, darunter 63 Mädchen. Und es . r . t Nlmmr, wie weue? nacygewiei.en wuroe, die Zahl der in dieser Weise dem Unterricht entzogenen und vielfach der Ueber anstrengung preisgegebenen Kinder von Jahr zu Jahr nicht ab, sondern zu. Häusig wird von Denjenigen, welche sich einem Verbot der Kinderarbeit widersetzen, angeführt, daß die Industrie, um concurrenzfähig zu bleiben, die Hilfe der Kinder nicht entbehren könne. Auch diese Ausflucht hat der Referent auf ihre Werthlongkeit zurückgeführt. Er wies nach, daß im Jnspectionsbezirke Zwickau, wo 2641 Kinder unter 14 Jahren beschäftigt werden, der ganze Lohnunterschied noch nicht Procent betrüge, wenn man an Stelle der Kinder jugendliche Arbeiter beschäftigen würde. Angesichts solcher Thatsachen ist es in hohem Grade bedauerlich, daß der Reichstag auch diesen Theil der ihm vorliegenden Antrüge auf Erweiterung der Arbeiterschutzgesetzgebung gänzlich unerledigt gelassen hat. Hier hätte es nur der Annahme eines :inzigen Paragraphen bedurft, um einem der schreiendsten Mißstände unserer socialen Zustände ein Ende zu machen. Dieser Paragraph steht seit Jahren in dem lchweizerischen Fabrikgeseye und stimmt mit dem von der Lehrerversammlung angenommenen Antrage 1 überein. Er verbietet einfach die Fabrikarbeit für Kinder unter 14 Jahren. Um denselben im Deutschen Reiche zum Gesetze zu erheben, hätte es wahrlich keiner langen Enqueten bedurst. Vom Inlande. Die größte Locomotive auf der Welt soll sich im Besitze der Pennsyl vania-Bahn befinden und 120,000 Pfd. wiegen. In Montana wurden im Jahre 1834 547 Bären, 143 Berglöwen, 540 Wölfe und 1,621 Schakale getödtet. Ein Mann aus Lo well, Mass., besitzt einen Birnbaum, aus dessen Stamm zwei wunderhübsche Rosen herauswachsen. Paran Stevens aus New Jork begann seine Carriere als Spüljunge in einer Hotelküche. Als er starb, hinterließ er 8500,000. Ein Mann aus New Haven hat zu dem Bartholdi-Fund einen Cent, eingeschickt. In einem begleitenden Schreiben sagt er, es sei sein letzter Cent und in diesem Leben werde er wahrscheinlich kernen mehr zu sehen oelommen. x ZebolarJarakowar,der Agent der Hebrew Aid Society" im Castle Garden,siel kürzlich von der Aacht,John E. Moore" in's Wasser, wurde aber vom Kapitän Jack Hussey gerettet. DieS ist der 40. Mensch, den der brave Kapitän vom Ertrinken gerettet hat. In New Hampshire starb dieser Tage eine alte Jungfer,' die ihr ganzes, nicht unbedeutendes Vermögen zur Ausschmückung ihres Grabmals verwendet wissen will. Ein Marmorpostament mit einer Statue soll aus Italien beschasst werden. In ihrem Testament sagt die Erblasserin ausdrücklich, nicht Eitelkeit habe sie zu dieser Verfügung veranlaßt, sondern vielmehr der Wunsa), dem kleinen, öden Friedyofe zu einem würdigen Schmucke zu verhelfen. Die er st e Sch langengeschichte der Saison wird auS SusqueHanna County. Pa, gemeldet. Dort hat man eine Schlange erlegt, die 9 Fuß lang war und an der dicksten Stelle ihres braun und roth schillernden Leibes 7 Zoll im Durchmesser hatte. Sie hatteerade ein junges Lamm zum Frühstück verspeist und war unfähig, sich zur Wehre vl setzen, so dak man sie mit einem Fenmeael er
schlagen konnte. Wo der Kopf ansetzte, . m - m . t r
vesand sicy cm lmg von vraunen, ausrecht stehenden Haaren. Die erste Schlange ist also da. Vivat sequens. DaskleineSöhnchen eines in Arizona ansässigen Farmers bemerkte neulich, als es auf dem Felde spielte, ein hübsches Thier,das ihm ungemein gesiel, und mit dem es sofort zu spielen begann. Einige Augenblicke später kam'der Farmer und sah- sein Söhnchen mit dem Kopfe auf dem Leibe einer riesigenWildkaye liegen, dre den Kleinen mit verliebten Augen betrachtete und weit entfernt schien, ihm etwas zu Leide Zuthun. Ein Büchsenschuß tödtete das Thier, welches im Todeskampfe dem kleinen Knaben - bösartige Kratzwunden beibrachte. Das Post-Office-Departe-ment wird sich demnächst mit der Frage beschäftigen, ob und welche Schritte gethan werden sollen, um der in letzterZeit vielfach ausgetretenen Fälschung von Postmarken, vorläufig nur solcher, die an Briefmarkensammler verkauft werden, zu steuern. Eine ganze Armee, ungefähr 1200 solcher Händler mit gefälschten Marken, sollen im Lande ihr sauberes Geschäft betreiben und ihr Fabrikat" an jugendliche Sammler verkaufen. Auch in Deutschland sollen viele solche Firmen existiren, doch sind dieselben wenig stens so ehrlich, ihre Marken als Nachahmungen" zu bezeichnen. In Boston erzählt man sich einen hübschen Scherz von einem etwas zerstreuten Nichter. Ein Vkann war des Diebstahls angeklagt. Der Bertheidiger, dem nur wenige Entlastungszeugen zur Verfügung standen, that sein Möglichstes, seinen Clienten loszueisen, und als alle seine Argumente nicht zogen, rief er schließlich in heller Verzweiflung : Aber, Richter, ich versichere Sie. gestern Nacht ist der Engel Gabriel im Traume zu mir gekommen und hat mir gesagt, daß der Angeklagte, unschuldig ist." Lassen Sie ihn vorführen," sagte kaltblütig der Richter, der gerade mit einer Schreiberei beschäftigt war. I n P i ck e n s County, G a., b esindet sich ein Postamt, welches Talkina Rock", der sprechende Fels, heißt. An die Entstehung dieses Namens knüpst sich folgende hübsche Anecdote. ' Ein Farmer stieß eines Tages auf einen großen Felsblock, aus dem in Farbe die Worte standen : Wälze mich um." Der ehrliche Farmer dachte natürlich, es habe Jemand einen Schatz unter dem Stein versteckt und lief schleunigst nach Hause, um sich einen Hebebaum zu holen. Nachdem er sich mehrere Stunden im Schweiße seines Antlitzes abgemüht hatte, gelang es ihm, den Fels umzuwälzen. Auf der anderen Seite stand : Nun wälze mich totever zurua, du zti, vamit icy einen Anderen anführen kann." Die bedeutenderen Pfirsichzüchte? in Delaware sind durch das massenhafte Abfallen der jungen Psirsiche 1 m 1 - . v , r von oen räumen m ote grome Besorgniß versetzt worden. Sie erklären sich dasselbe durch die häusigen Nebel und durch den feinen Regen, der gerade zu der Zeit siel, al die Blüthen sich zu schließen begannen. Nachrichten aus Middletown und Smvrna zufolge hat man diese unerfreuliche Erscheinung in vielen Obstgärten in jener Gegend beobachtet, und die Eigenthümer derselben schrauben ihre früheren Schätzungen bc nächtlich herab. Allerdings pflegen im Juni viele iunge und unvollkommene Pfirsiche von den Bäumen abzufallen, aber diesmal kommt die Erscheinung viel zu früh und zu massenhaft, als daß sie nicht Besorgniß erregen mußte. Immer mehr Be lege erhält man dafür, daß englische Landlords in gronem Mamtabe Landstriche hier auf kaufen und ausbeuten wollen, ohne von dem Prosit irgend etwas in unserem Lande zu lassen. Neuerdings steht der Baron John Elster Kayne aus ;')orkshire. ver remis ungeheure xanojtreaen an der Canadian Pacisic Bahn" und anderwärts besitzt, im Begrin, im Thale deö Sacramento, Cal., 60,000 Acker Land anzukaufen und durch eine Corpo ration bewirthschaften zu lassen. Viele Andere sind im Begriff, seinem Beispiel nachzufolgen. Obgleich die Engländer nicht mehr so rasch, wie in den letzten Iahren, bei der Hand sind, amerilani sch es Land aufzukaufen weil sie sich erst von semem Werthe überzeugen wol len, da sie mehrere Male ganz bösartig reingefallen sind so betreiben sie die Sache doch nicht minder emsig, wie früher. Düse riesige Landerwerbungen durch Angehörige einer anderen Nation werden mit der Zeit eine großeGefahr für uns. Am besten ist es noch, wenn die selben wohlthätigen Zwecken dienen. Der bekannte englische Philanthrop Dr. Barnardo kaufte jüngst ein großes Land stück an der Canadian Pacisic Bahn" M . T rv w aus weicyem er eine Aaervau cyule errichten will, in der verwahrloste Londo ner Kinder, nachdem sie bis zum 17. Jahre in dem Barnardo Jndustrial Home" zugebracht, zu Landbauern aus gebildet werden sollen. Keine andere Hilfsbedürftigen sollen die Vortheile dieses Instituts genießen. Ob eS aber für die Ver. Staaten und Canada sich M 9 . r 1 - M empneytt, iyr ano zu einem Zweae her zugeben, von dessen Nutznießung sie aus drücklich ausgeschlossen sind, ist minde öenS zweifelhaft Vom Ausland. VaSRegister der ve:blüf senden Freisprechungen franiösischer Ge schworen hat sich wieder um einen Fall vermehrt. Die Assisen des Departements aro oaoen vor ewigen agen eine gewisse Philomene Bigouroux, die des vierfachen Kindesmordes angeklagt war, freigesprochen. Dieses Frauenzimmer lebte mit ihrem Onkel, dem Medizindoktor V.iaouroux, dem Maire des Städt, chens Langogne, im Konkubinat. Philomene gebar nacheinander vier Kinder, welche.durch ihren 63jährigen Liebhaber aus der Welt geschafft wurden, und zwar durch Mißhandlungen und durch Entne bung der nothwendigen Nahrung. Der Vorgang dieser beiden Barbaren ist geradezu empörend. Sie ließen die neugeborenen Kinder im kalten Stalle mitunter Tage lang liegen, bis die zarten Wesen der Kälte und dem Hunger erla gen. Die Leichname wurden gewöhnlich m einen Koffer gepackt und in einer ent leaenen Stadt veraraben. Auf Cnmd
des Pareres des vierten Kind'eS wurde
die verbrecherische Handlungsweise ent-, deckt und die Beiden in Nimes verhaftet. ' Dr. Vigouroux starb im Kerker, und seine Helfershelferin, die jede Mitschuld leug-! nete, geht nun frei aus. Und dc wun-1 dert man sich noch, daß in Frankreich die Verbrechen sich mehren. j In der östlichen Hälfte der österreichisch-unzarischen Monarchie 1 geht es, nachdem die Juden neuerdings j etwas mehr in Ruhe gelassen sind, nunmehr gegen die Professoren los. Ein Wiener Eorrespondent meldet vom 27. Mai : In Agram sinden seit einigen Ädenoen vor dem Ehemlschen Laboratorium Pöbelzusammenrottungen statt,weil von Agitatoren das Gerücht ausgestreut Worden, im Laboratorium wurden Menschen zu wissenschaftlichen Zwecken abgeschlachtet. Gestern wurde der Leiter des Institutes, Professor Janecek, vom Pöbel ernstlich bedroht. Im Institut selbst besinden sich verschiedene Flüssigkeiten beHufs chemischer Analvse. und die Seker redendem Pöbel vor, die betreffenden Fässer enthielten Menschenblut. Die Polizei zerstreute die Excedenten, verhaftete einige derselben und bat Mareaeln zum Schutze des Institutes getroffen." Vor dem Aaramer Gerichte fand jüngst ein sensationeller Proceß statt. Angeklagt war Johann Schirmer, Pfarl M rer von Vucze in Slavonien, van er anlakllch femer Eandidatenrede dleWäbler zur Verachtung und zum Haß gegen die Verfassung Ungarn-Croatiens aufreizte. irr-' r ' r . . rw ' cyirmer jagte unter Anoerem : Wir müssen uns von Ungarn lostrennen. Die Magyaren sind unsere Todfeinde, neh men uns unser Geld, unsere Walder, drücken uns mit Steuern, bauten mit unserem Gelde Szegödin und auch ein neues Parlament aus zc. vcach der Rede erfolgte die Wahl. Die Majorität ert: -1l ri: ri ... . . r qxai vsccirrnei nicyi, woraus ein großer Exceß entstand. Die erregten Wähle? des Siegers griffen die Musikbande mit Messern an. Schirmer wurde zu zweijährigem Kerker, Verlust der Pfarre und der Fähigkeit, eine solche zu erlan gen, verurtyeilt. Aas Min ist e rium des Innern in Spanien hat die Eholera-Jmpfungs-Experimente, die Dr. Ferran in der Provinz Valencia vornahm, plötzlich verboten, und zwar auf die Nachricht hin, daß von den Geimpften mehrere von der Eholera befallen wurden. Vr. Ferran reiste hierauf nach Madrid und legte persönlich dem Minister des Innern die Resultate der Impfung vor, die sich in Alcira, einer Stadt von l 6,000 Einwohnern, ergeben haben. Dr. Ferran impfte vom 1. bis 1. Mai 7123 Personen einmal und 3011 Personen zum zweiten Male ; von ersteren wurden 7 Personen von der Cholera befallen und 2 starben, während von den wiederholt Geimpften Niemand starb. Dagegen wurden in derselben Zeit vom 1. bis 13. Mai von der nichtgeimpften Bevölkerung 73 Personen von der Cholera befallen, von denen 39 starben. Das Verbot der Regierung ist auf den Streit der arztlichen Autoritäten zurückzuführen, die in ihrer Mehrzahl immer noch den Werth der Impfung bezweifeln. Trotz aller Maßregeln der Regierung ist übrigens die Cholera m der Provinz Valencia immer noch in der Ausbreitung begriffen. Marternd ist der Ausdruck für den größten Schmerz, und dch er klären die an Rheumatismus und Leuralgis Leiden den, dag c den Schmerz, den sie leiden, nicht voll ausdrückt. Kann der Schmerz gehoben werden? Herr Benj. F. CoNgdon, Nandolph, N. F., schreibt : Frau Mary t. 3l!ccr trauet jetzt Athlrpd an&a! Unt für in altel Icittn tan ctttjuntli&cm jRtutnttt tnul, unkciibat rrjäeir.t. ad mit benebafft ikt loltfet $TUtciung ton ttn matumtten $mta 14 tUtjUttjoto.' Nie ist eine Medizin präparirt worden, die so erfolg, reich warcii und Reuamfffc über ihre Wirksamkeit kommen aui allen Theilen des Lande, ohn daß darum gebeten wird. Herr R. B. Watson, 181 Achtzehnte Straße, Detroit, Mich., sagt: Uniab? m l. 371.IT1 lrurte tntint Zra en tarn (eiligen Unfall ren Rqruntaulmut kkimgrsuch, 11) tc otttn und untern Glieder (rt-wotten statt in, sie Utt 1tcfUf 4mm)rn unk tnufetc qtCBtmtMK bat Brtt tüttn. Wir trttiicttcn riitttbcnt Vtittel. ohne HM U finden ; am 1. Vlut icuitx ich übeneert, mit Akdioxtz.ro inen Seriud) u machen. ?; achtern sie 1tl lesen aenenv men, tear der Schmerz rölliz derichwunden und die s jchreulft i.ifl sämmtlich re bujttt. Tit Medi,i wi,?i roi cm Haubtrmittcl und ich din der Neberzenauna, da ncch in der zwei Flasche s ,Hi (eilen teticcn." Wenn Eie YlitjtoptjslroS nickt in Ihrer Apotheke er, kalten können, werden wir Ihnen nach Empfang des regulären Preise ein Dollar rer Flasche dasselbe per Expreß sraneo zusenden. 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