Indiana Tribüne, Volume 8, Number 266, Indianapolis, Marion County, 12 June 1885 — Page 4

Die große

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Kö t2EstS&i ! Fortsetzung unserer Bemerkung zu I der Einsendung von N. V. Glauben Sie wirklich, daß Kapitalien durch Sparen angesammelt werden? Glauben Sie wirklich, daß Vandervilt sich seine Millionen abgespart hat, glauben Sie, da& der Bonanzakönig Mackey sich seine Millionen ersparthat? Wie lange glauben Sie wohl, dok ein Arbei ter, der mit $10 oder 512 die Woche eine Familie ernähren muß, sparen müßte, um das Kapital zusammenzubrin gen, daS zur Etablirung einer Fadrik nothwendig ist? ES hat eine Zeit gegeben, die Zeit des Handwerks und des Kleinbetriebs, in welcher eS möglich war, mit einer kleinen ersparten Summe sich selbständig zu machen. Heute ist da? anders. Heute leben wir in der Zeit der Großindustrie und deS Großbetriebs. Der Handwerker ist verschwunden und der Fabrikarbeiter ist an seine Stelle getreten, und kleine kaufmännische Geschäfte ernähren mit wenig Ausnahmen ihren Eigenthümer nicht mehr. Zu Unternehmungen gehö ren heutzutage große Kapitalien und die erspart man nicht. Diese Veränderung ist bei unS gleich' zeitiz mit der Absordirung der öffentli chen Ländereien innerhalb der lebten 25 und 20 Jahre vor sich gegangen, und so kommt es, daß Sie im S.ande sind, auf eine ziemliche Zahl vermögender Leute hinzudeuten, welche ganz klein angefan gen haben.' Mit diestm Ganzklein.An fangen ist eS aber heute nichts mehr. Wer nicht? hat, kann gar nicht mehr an fangen. Glauben Sie. daß die meisten unserer reichen Leute ihren Reichthum erspart haben? Wenn vor 25 oder 30 Jahren hier Jemand ein billiges Grundstück kaufte und dasselbe ist heute daS Zehnfache werth, so ist doch dieser Reichthum nichtkerspart ? Wenn Jemand glücklich spekulirt. so ist doch dessen Reichthum nicht erspart? ES kann Jemand allerdings sein großeS Einkommen verschwenden, aber um heutzutage sparen zu können, muß man schon von Vornherein Kapital haben, um viel zu verdienen. Wir können uns an dieser Stelle nicht darauf einlassen, in ausführlicher Weise die geschichtliche Entwicklung deS Kapi talS zu erklären, aber wenn Sie. wie wir die Erfahrung machten, wie schwer es zuweilen dem Arbeiter wird, bloß seine 15 Cents jede Woche für die Zeitung zu bezahlen, wenn Sie sehen würden, wie mühselig der Arbeiter jede Woche seine paar Cents für den Bauverein zusam menkratzt. um nach Jahre langem Ent bthttn und Entsagen ein bescheidenes Heim zu besitzen, dann würden Sie nicht länger glauben, daß das Kapital durch Sparen entsteht. Der Unterschied des Sparen? vom volkSwirthschastlichen Standpunkte und vom privatwirthschastlichen Standpunkte aus dürfte Ihnen durch daö Beispiel von den Bauvereinen klar werden. Dieselben ermöglichen eS dem Arbeiter sich durch Ersparnisse ein kleines Heim zu erwerben und sind deshalb vom privat virlhschaftlichen Standpunkte aus sehr zu empsehlen. Vom volkswirthschastlichen Standpunkte aus aber liegt die Sache anders. ES befinden sich hier in runder Zahl S0 Bauvereine mit ungesähr je 600 Antheilen. DaS macht 25.000 An. theile zu 55 CentS $13,750 die WocheGlauben Sie nicht, daß wenn jede Woche 513.750 mrhr für Vervrauchsartikel au. gegeben würden, viele Arbeiter m:hr Ve schüstigung erhalten würden ? Und deh nen Sie das weiter auS, und nehmen Sie an, daß eine Million Arbeiter im Lande jedes Jahr einen Anzug mehr kau fen würde, einen Teppich mehr kaufen würde, ein Frauenkleid und ein Paar Schuhe und sonstige Dinge mehr kaufen würde, und fragen Sie sich, wie viel Leuten diese Million Anzüge, Teppiche u. s . Beschäftigung geben würden, so wer den Sie wohl zu der Ueberzeugung gelangen, daß im volkSwi-thschastlichen Sinne Verbrauchen besser ist, als Spa ren. ES ist außerdem eine Thatsache, daß je mehr sich der Ardeiter von Genüssen entwöhnt,.desto nachgiebiger er de Drucke auf den Lohn gegenüber ist. Je bester der Arbeiter zu leben gewohnt ist, desto größeren Widerstand fetzt er dem Herab, gehen deS Lohnes entgegen. Auch ist eS vollständig wahr, daß im volkSwirthschastlichen Sinne nicht? gespart werden kann, ebenso wie beispielS weise im naturwissenschastlichen Sinne nichts vernichtet werden kann. Seil Jahrtausenden wird aus der Welt ge schmiedet, gefeilt, gegossen und gesponnen und doch wird tt schwer sein irgendwo einen Gegenstand zu finden, der über fünfzig Jahre alt ist. Selbst die größten Bauten verfallen. WaZ also wird ge spart? Wenn trotzdem der Reichtbum Süd Midian Otraffe.

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Telephon 500. immer größer wird, so liegt daS an der größeren ProduktionSfähigkeit und hauptsächlich an dem Steigen de5 Wer the? de? GrundeigenthumS. An Grund eigenthum ist aber gewiß nicht? gespart worden. Man kann, waS die Tragsä higkeit deS BodenS betrifft, keine höheren Häuser bauen. a!Z früher; er ist auch nicht erzeugungSsähiger, und doch hat er mehr Werth. Warum daS so ist, würde eine auS. . ' führliche Besprechung der Grund und Bodenfroge nöthig machen, und daS würde unS zu weit führen, aber klar muß Ihnen sein, daß dieser Mehrwerth, diese größeren Capitalien nicht durch Sparen entstanden sind, sondern durch die Anhäufung der Menschen und dem größeren Ertrügniß an Bodenrente, ttapital ist nicht die Ansammlung des ErtragnlffeS eigener Arbeit, sondern fremder Arbeit. Die LebenSgewohnheiten des Arbeiters müssen nicht verschlechtert, sondern ver bessert werden. Der Arbeiter muß in die Lage versetzt werden, die Früchte seine FleißcS genießen zu können, anstatt bei Entbehrung sich die Gesundheit auS dem Leibe zu rackern. WaS Menschenfleiß und Natur erzeugen, ist da. damit eS ge nossen, nicht damit eS entbehrt wird. Als es noch keine Dampfmaschinen gab, als noch AlleS mit der Hand gemacht werden mußte, haben die Menschen auch in Häusern gewohnt, haben auch gegessen, haben sich auch gekleidet. Heute, da mir in einer Stunde. so viel produziren kön nen, wie de.malö in einen Tage, sollten wir doch auch entsprechend mehr verbkau chen können. DaS ist aber nicht der Sall. ES wird viel zu wenig. verbraucht. Die große Masse der Menschen lebt AngesichtS der kiesigen PcoduktionSsähigkeit viel zu schlecht. Sie soll besser leben, und nicht schlechter, sie soll mehr ver brauchen und nicht weniger. Und um das herbeizuführen, braucht man allerdings lein Dynamit, wohl aber Einficht und Verständniß und vor Allem guten Willen. Freilich fehlt daS AlleS zur Zeit noch bei den Meisten. Verlangt 5300 Schadenersatz. Minnie Hill verklagte heute Lucinde Truckseß auf 5500 Schadenersatz. Sie giebt an, daß sie von der Verklagten an ihrer Ehre gekränkt wurde, indem diese ihre Verhaftung veranlaßte. Sie sei von der Klägerin beschuldigt worden, eine Prostituirte zu sein, und aus deren Veranlassung bei Nacht uund Nebel inS StationShauS geschleppt worden. Sie sei zur Zeit nur mit einem dünnen Nacht kleid bekleidet gewesen und habe sich eine Erklältuna zugezogen, an welcher sie heute noch zu leiden habe. Außerdem sei sie eine achtbare Person, die sich redlich ernähre, indem sie als Köchin bei Olive Burton angestellt sei. Klägerin ist 22 Jahre alt und asrika nischer Äcce. 05 den VertÄtSdösea. Suvertor Court. Zimmer No. 1. Jzhn Armstrong ge gen Henry Ocorr u. A.. zurückgezogen. Zimmer No. 3. Edward King gegen The Algier Manusacturing Co. u. A. In Verhandlung. C r i m t n o l g 1 1 i ch t. Alle die von den Großgeschworenen in Anklagezustand Versetzten wurden heute dem Richter vorgeführt, und bestanden auf ihrer Unschuld. Thomas Wilkison, angeklagt. ZimmermannSwerkzeuge gestöhlen zu haben, erhielt 1 Jahr Zucht hauS. Frank Whiting sollte heute prozesstrt werden, aber sein Advokat. Major Gor don. war anderweitig beschäftigt, und die Verhandlungen wurden aus Montag aufgeschoben. Die gegen Mary Seidenstlcker erhöbe nen Anklagen wegen SonntagöverkaufS wird der Richter in Erwägung ziehen. Jk! i x vie am, um aume zu .r . &. rw m beschneiden. Ich habe darin Erfahrung. und Aufträge werden rwn mr auf. Beste ausgeführt. Die besten Empfeh lungen stehen mix zur Seite. M. G. vllman. 115) Ost Washington Straße 2. Stock. Zimmer No. 4. jT Der Knabe von Joseph OgleSby von KansaS City, welch Letzterer sich hier mit seiner Familie zu Besuchs befindet. verschluckte vor ein paar Tagen ein Zwei centstück und einen Nickel. Dann trank er Limonade. Die Säure scheint sich mit dem Kupfergeld nicht gut vertragen zu haben, und der Knabe wurde sehr krank. Jetzt ist er außer Gefahr. Wo andere Heilmittel nichts ausrichten, da wirkt, wie man gefunden hat, Atdiophoros wie ein Zauber. JoneS & Bryan, von Lancaster. WiS.. ver kauften eine Flasche an einen alten und geachteten Bürger jener Stadt, welcher nach vergeblichen Versuchen mit allerlei Arzneien, von seiner Frau bewogen ward da? neue Eigenmittel zu Probiren. Nachdem er erst einen Theil einer Flasche aufgebraucht, wurde sein Körper den Rheumatismus loS und der abgemattete Patient wieder gesund und kräftig. JoneS & Brvan süaen diesem Verickte eine große Bestellung bei.

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Ein nuerfabrener Dieb. Gestern Nachmittag entdeckte der Vater deS Capitän Colbert in einem leeren Fasse hinter dem Hause No. 36 Roe Straße eine Anzahl ZimmermannSwerk zeuge, die augenscheinlich gestohlen waren, und er mächte seinem Sohne da von Mittheilung. Die Werkzeuge trugen sämmtlich den Namen John Flick. Cflpüän Colbert legte sich am Abend I V!. n t (k. r.it aui nie auer uns vaio criq.cn aucy ein junger Mann, wollte die Instrumente holen, aber Coldert packte ihn am Kragen und nahm ihn mit. Im StationShause gab e? seinen Na men mit Robert Wittison an. und sagte, dab er am Montag von Cdippema Falls. WiS. hierhergekommen sei. 6r gestand. daß er die Werkzeuge gestohlen hakte, er habe das jedoch iineStbeilZ auf Anrathen von Dieben gethan, denen er hier in die Hände gefallen fei. anderntheils habe er gehofft, daß wenn er im Besitze von Werkzeugen sei, er schneller Arbeit finden könne. Er habe die gestohlenen Sachen in dem Fage versteckt, weil er keinen an dern Platz dasür hatte. Bericht der Großgeschworenen. Gestern Nachmittag haben die Größte schworenen ihren Schlußbericht einge reicht. Sie haben Anklagen erhoben wegen ttleindiebstahIS 10, GroßdiebstahlS 3, Einbruchs 3. Mordversuchs 1. Rassen Vermischung 1. Leben in wilder Ehe 1. Verkauf von LotterieTicketS 2, Abortion 1, Verletzung deS LicenzgefetzeS 41. Wegen Mangel an Beweisen wurden auS der Haft entlassen : Samuel Barnes, Amanda Quinn deS KleindiedstahlS, Winfield Johnson der Verführung und Warren Hampton der Erschwindelung von Geldern beschuldigt. Gegen den berüchtigten Whiting wurde außer der Anklage deS GroßdiebstahlS und des Einbruchs auch nie Anklage des Mordversuchs erhoben. Catharina Jung klagte heute aus Scheidung von Henry Jung mit dem sie seit 1884 verheirathet ist. Ihrer Beschreibung nach miißte der Ehegemahl ein ganz schrecklicher Mensch sein. Sie verlangt außer $3.000 Alimente auch $100 um ihre Gerichtskosten bestreiken zu können. tS- Frank Weaver miethete gestern von dem Leihstallbesider Levark an der Pearl Straße ein Fuhrwerk um damit nach Bridgeport zu fahren. Heute Vor mittag kam er zu dem Leihstallbesitzer und sagte, daß das Pferd unterwegs verendet fei. aber Lewark schenkte dieser Mittheilung keinen Glauben und ließ Weaver verhaften. Morgen Abend giebt eS ausgezeichnete Turtelsuppe bei Fritz Müller, ftc 300 Süd JUinoiS Straße. Die County Commissäre ernann ten für die nächsten Frühjahröivahlen folgende Wahlinspkktoren : 1. Ward, Ernst Kitz. John S. Watts, B. W. Ritter; 2. Ward. C. S. Roney. E. F. Norwood. I. A. Closser; 3. Ward. W. A. Pattison. N. S. Byram ; 4. Ward, John W. Hadley. AmoS Clif. ford;.S. Ward, Henry Jamefon. W. S. R. Tarkmgton: 6. Ward. B. Ward, Charles W. Smith; 7. Ward,. T. D. AmoS, W. A.Bell,J L.Vongsor; 8. Ward, Henry Zimmerman. Freden Ostermeyer; 9. Ward, George Anderson Phil. Reichwein; 10. Ward. JameS E. Robertson, John Reynolds ; 11. Ward. JameS C. Bhn. I. H. Bojen; 12 Ward. W. H. Morrison, John R. Mc Gaw ; 13. Ward. W. A. Cox, I. A. JSgrrgg; 14. Ward. W. B. Fulton. John Drake; 15. Ward. Lafayette William. T. Splan; 16. Ward. Adam Scott, Samuel Goddard, A. Byrkit ; 17. Ward. John Geir. Ben. F. Hether ington; 18. Ward. G. H. Morse, Jos. W. Marsee; 19. Ward, H. Seibert. G. C Krug, LouiS H. Müller; 20. Ward, JoS. L. Flsher, N. Yoke; 21. Ward, Edgar Brundage, S. W. Alerander; 22. Ward, D. A. Chenowith. I. C. Crane; 23. Ward. A. I. Steward; 24. Ward, Levi Sutherland, Jaö. W. Hudson; 25. Ward, Johnston Wallace, John A. Brown, John B. Sovder ; Center Township. Allen MyerS, John S. Flemmlng, William F. Rupp, Thomas H. Moore, I. W. vervey, David John s,n; Franklin Township. I. E. Mc Gaughey. Jona Hamlin, Harvey R. MatlhewS. Zu den besten FeuerVerstcherungS Gesellchasten deS "'listenS gehört unbedingt die .Franklin" ron Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320,C00. Diese Compagme revräsentirt die cortywettern NaUonal von Milwaukee, Vermögen $1.007,193 92 und die .German Amen am" von New York." deren Vermögen üb $3,095.029.59 betrügt. Ferner re vrüsentirt sie die Fire Association of London Vermögen $1,000.000 und die Hannover of New Äork mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Franklin' ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag erfolgt. Herr Herman T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

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