Indiana Tribüne, Volume 8, Number 266, Indianapolis, Marion County, 12 June 1885 — Page 2
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ii M HU Er sch ein FSgliH, Mchenillch . Ssnetsgs. SttZtzi O. Marhlandstr. rrsii ttil$t TrWüne Zsfiet durch den Z:BrxU V l:-t5 ;r S5, tt Znntcgl Xni&nt" i Cent rr V?'?. Veid ,nsasn Tt. $j aaj?:Cx t tf iila8 16 per Stfr. Indianapolis, Ind., 12. Juni 1335. . Schüft die Augen der Kinder ! In der Academy of Medicme" zu New York hielt jüngst Dr. Richard H. Dnb) einen Vortraz über ansteckende Auzenentzündung Waisenyausern und Koftschulen." Die Thatsachen, welche in demVortrag und der ch daran knüpfenden Discussion an's Licht gezogen wurden, sind für die weitesten Kreise sehr interessant, wenn auch keineswegs erfreu lich. Dr. Derby hat 24 verschiedene Jnstitute der genannten Art mit Hinsicht auf die sog. egyptische Augenkrantheit untersucht und eine Statistik darüber aufgestellt. Obwohl sich seine Untersuchungen zunächst auf New Iork beschränken, so fürchten wir, daß seine Kritik auch auf viele andere Plätze zutrifft. Denn gleiche Ursachen müssen gleiche Wirkungen erzeugen. Die von ihm untersuchten Anstalten enthalten im Ganzen 7,740 Kinder. Darunter sind 1500 mit der egyptischen Augenkrankheit behaftet. Jedes' fünfte Stint leidet also an diesem verbäng?iißvollen Uebel, das sehr leicht zu völliger Erblindung führt. . Es wurde die erschreckende Thatsache festgestellt, datz eine Viasse Kinder, biemit völlig gesunden Augen in die betretenden Anstalten eingetreten waren, nach ' kurzer Zeit diese Krankheit hatten. Besonders auffällig war dies in überfüllten Anstalten, denn hier wurden die Vorsichtsmaßregeln auf's Gröblichste vernachlässigt. Im Allzemeinen sucht jede Anstalt möglichst viel Kinder zu ergattern, um aus den öffentlichen Geldern eine recht fette Subvention zu erhalten. - Ob dabei den Gesundheitserfordernissen. noch Rechnung getragen werden kann, das scheint die Vcrwaltunz blutwenig zu kümmern. Die cayptische Augenkrankheit ist im höchsten Grade ansteckend. Durch jedes Handtuch, mit dem ein von ihr befallenes Kind seine Augen getrccknet hat, kann sie auf viele andere Klader übertragen Werden. Ja sogar durch eine schlechte. Atmosphäre kann sieuch verbreiten, wmn ein gesundes Kino unmittelbar neben einem kranken längere Zeit sitzt. Unter diesen Umständen wäre natürlich eine . strenge Absonderung der augenkranken Kinder geboten, bis zetzt existirt aber noch keine Spur von einem solchen Quarantänesystem, das hier mindestens ebenso wichtig Ware, wie belln Scharlachnever. Man hat beobachtet, daß die Träger dieser Krankheiten sehr häusig Kinder von Jrländern sind, die aus den Armen Häusern Irland's, wo in dieser Beziehunz ganz grauenhafte Zustand? Herrschen, direct hier herüberkommen. Es ist vor Allem Pflicht der. Aerzte,' diesen skandalösen Zuständen allerorts entgegen zu treten und die nöthigen Winke zu geben, wie die Verbreitung der Augenentzundunz in öffentlichen Anstar ten sowohl wie in Privathäusern verhin dert werden kann. Hinter den Pflichttreuen Aerzten aber muß die öffentliche Meinung stehen und auf die Durchfuy rung ihrer Vorschläge mit aller Macht dringen. Wie so viele andere Krankbeiten, hängt auch diese hauptsächlich mit Unremlichlett und schlechter Jaist zusam men. -Die Sanitätsbehörden mögen also dafür sorgen, dan in jedem Hause die nöthige Reinlichkeit und Lüftung herrscht. Die Zahl der Personen, welche in einem Wohnraum von bestimmter Größe untergebracht werden darf, sollte gesetzlich bestimmt werden. Denn ganz abgesehen von Humanitätsvflichten, ist eS eine verbängnißvolle- Täuschung, zu glauben, daß eine solche Krankheit auf . die zunächst betroffenen re:se beschrankt bleibe. Die Armenanstalten sind durch ' aus nicht die einzigen, wo sich dieses Uebel weiterverbreiten kann. Die regu laren öffentlichen Schulen mit ihrer so hausigen Uebersüllung können ebenfalls diese unheilvolle iKoHc übernehmen. V Allem sollten iberall unter Auf sicht der Gesundheitsbebörden besondere Hospitäler für Augenkranke errichtet werden. Die Kosten können angesichts der immensen Wichtigkeit der Sache wenig in's Gewicht fallen und dürften sich auch nicht sehr doch belaufen. Die Steuerzahler widersetzen sich selten besoni deren Leistungen, wenn sie sehen, daß ihr Geld gut angelegt ist. (ubaniscke Eisenbahnen. '. Eine Eisenbahnreise in Cuba ist für - unseren verwöhnten. Geschmack nichts , weniger als angenehm, ist aber Jedem . zu empfehlen, der sich vergegenwärtigen möchte, wie die allerersten Bahnen in unserem Lande ausgesehen haben. Die .Wagender kubanischen Babnzüge wurden vor mindestens einem halben Jabr ; hundert aus S!euengland impottirt. Die Locomotiven erfreuen sich gleichfalls eines ehrwürdigen Alters. Auf den kubanischen Eisenbahnen hat man drei Classen. Die ..erste" Claffe enthält rohrgcflochtene Sitze, die nach Aussaae der (Eingeborenen sebr anaenebm und bequem sein' sollen. Wenn aber der itrmSI i ii4 " kk k ,,, uv,'v"iy ikiy c iUjimiivj f w kehren will, so muß er so lanae in Cuba bleiben, bis er alle Eisenbahnen derübrif gen Welt veraeffen hat. Die zweite
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i f ufc ii hvuj ov lüvciu m'icuici, unu in der dritten Claffe sindet man ganz or- ) ' dinäre Hol;bänke ohne Lehnen, und Fen
' ster ohne Glas. Und dennoch muß man in die dritte sj Claffe eiustcigen, wenn man das cubanische Leben kennen lernen will. In bunter oy ' f t. r a . l , p . Anlegung n?en oa ceger, ymefen, cu banische Bürgersleute und spanische Sol daten durcheinander. Besonders trifft l man viele kubanische Bauern, von denen fast Jeder unter seinem Sitzplatz einen,
s1oxb voll lebendiger Qübner.steben
hat. Dieses Vieh ist in den albanischen Reisewaggons sehr hoffähig. (Aus Dampsbooten sindet man sogar vornehme
kubanische Farmer, welche sich Partien Hühner in der ersten Cajüte halten.) An jeder Station kommen Ä!änner und Jungen in den Waggon gerannt und bie ten Früchte, Käse. Lottericzettel und Leuchtkäfer zum Verkäufe an.- Mit. den beiden letzteren Artikeln machen sie ansgezeichnete Geschäfte. Die kubanischen Leuchtkäfer zeigen bei Nacht ein äußerordentlich starkes und helles Licbt und werden von den Touristen mit Vorliebe als Curiosttat gekauft. - Der Waggon erster blasse befindet sich regelmäßig am Ende des Zuges und ist aewöbnlich leer, ausgenommen in der Tounstensaison. Wenn sich der Zug in 'Bewegung setzen soll, so zieht ein runzli' aer, magerer Ehmefe pyleamatlsch eme Klingel, und die Locomotive beginnt ihre Bummelfahrt. Eine der Bahnlinien hat eine entschieden anzuerkennende und nachahmenswerthe Einrichtung. In jedem Waggon bängt nämlich ein Zettel mit der Inschrift Nächste Station' ". Dieser Zettel wird natürlich so oft, als erforverllch, gewechfelt. Dadurch erfahrt der Paffagier zeitig und corrcct.den ÜIclmen der nächsten Station, ohne daß sich der Eonducteur die Lunge abzuschreien braucht und vielleicht nicht einmal ver standen wird. Pariser Pfingsten. Europäische Blätter enthalten au3 führlichere Beschreibungen der schon vom Kabel gemeldeten Kampfe zwischen Communards und Polizisten auf dem Pere Lachaise. Ein Bericht vom 24. Mai lautet : Das beutiqe Psmastfest verlief unge müthlich. Das Wetter hielt die Pariser von ihrer gewohnten Massenauswanderung aufs Land ab, und der Kirchhof Pere Lachaise, wo die Communarden ihre alljahrige Kundgebung für die dort im Mai 1871 Erschossenen machten, sah sehr erregte und blutige Auftritte. Im Laufe des Morgens fanden sich auf dem Kirch hose nur wenige Besucher em. Kleine Gruppen legten Kränze auf die Graber Blanqui's, Raspail's,Jules Balles' und anderer Communaroen. Auch Thiers' Grab wurde stark besucht, namentlich von Engländern. Gegen 1 Uhr änderte sich die Lage der Dinge. Polizei kam in großer Zahl angezogen und besetzte den Kirchhof auf allen Punkten. Zugleich marsch irten zwei Bataillone republikanischer Stadtsoldaten m denselben em. Am Haupteinganae des Kirchboses waren dagegen nur zwei berittene Stadtsoldaten nebzt einigen Polizisten aufgestellt. Von halb zwei Uhr ab erschienen die Communarden in größeren Maffen. Die Polizei verweigerte Niemand den Ein tritt . nur duldete sie nicht, daß die rothe Fahne entfaltet wurde. Eine socialisti sche Gruppe, die ihre rothe Fahne m der Nue La Noquette entfaltet hatte, wurde von der Polizei angehalten und, da sie Widerstand leistete, ihr die rothe Fahne weggenommen. Die Gruppen, welche ihre Fahnen nicht entfaltet hatten, uey man in den Kirchhof ein. Erst an den Gräbern entfalteten dieselben ihre Fahnen und legten sie mit den Kränzen nieder. Um 2 Uhr waren ungefähr 4 5000 Communarden, Männer und Frauen, aus dem ..Champs des Federes" so nennt man den Platz, wo die erschoffenen Communarden ngefcharrt wurden; aus reizende Reden wurden dort gehalten, und man rief : Nieder mit der Nepu blik : ES lebe die Commune !" Gegen 2 Uhr erhielten die Pariser Stadtsoldaten Befehl, das Champs des Fcderes zu umzingeln. Daraufhin entstand unter den Communarden eine furchbare Aufregung. Dieselbe wurde noch vermehrt, als gegen 2Z UHr eine Gruppe, die unt einer Fahne erschien,' von der Pollztt rncht zugelamn und aufeinander gesprengt. wurde. Die auf dem Champs des FedmS Versammelten wollen denselben zn Hilfe eilen fallen über die Po lizeidiener her und werfen einen derselben durch einen Schlag zu Boden. Die Po lizeidiener ziehen darauf ihre Säbel. Man ruft : Werst mit Steinen darauf!" Dies geschieht, der Kampf beginnt. Die Stadtsoldaten laden ihre Gewehre, aber sie erhalten, den Befehl, nur mit dem Kolben dreinzusch lagen. Sie thun es. Zugleich haut die Polizei mit dem Säbel ein. Biele Communarden werden ver wundet, ein Theil so schwer, daß sie auf der Erde liegen bleiben. Auch die Poli zei hatte Verluste. Der Friedensossicier Carnat, vier Polizeidiener, ein Stadtsol dat und ein Polizeibeamter in bürgerlicher Kleidung wurden schwer verwundet. Die streikenden Schneidergesellen, die sich mit einer schwarzen Fahne auf dem Champs des Federes eingefunden, betheiligten sich ebenfalls an dem Kampfe, der ziemlich hartnäckig war. Der Kampf auf dem Kirchhofe war bald beendet, da die Communarden unbewaffnet waren. Dieselben waren aber in große Wuth gerathen, und vielfach hörte man den Ruf: Noa3 reviendrons en armes !" (Wir werden bewaffnet wiederkommend) Die Communarden, deren viele mit Blut bedeckt waren, flohen nach allen Seiten auseinander und wurden noch beim Aus? gange aus dem Kirchhofe von den berit tenen Stadtsldaten verfolgt. Eine große Anzahl von Verhaftungen, ungefähr 60, wurden vorgenommen. In einem anderen Berichte heißt es : Die Pariser berittene Garde hielt bis 3 Uhr vor dem Kirchhof und griff die Menge mehrmals mit blanker Waffe an. Nack dem'Kamvfe versammelten sich un gefähr 2000 Itevolutionäre im Saale Graffard, nach aufgeregter Verhandlung wurde eme aaesordnung angenommen daß man künftig Gewaltmittel, selbst Dvnamit aeaen die gemeine. Handlungs weise der Polizei in Anwendung bringen wolle. TrinkwasserMangel. SS lklükende eavvtische Stadt Ro kette wurde von einer Calamität beimae trulÄ tnmrrpnistn die aalNL Aus w v v ..w-"--- - - ij r f. merksamkeit der Regierung in Anspruch jw Sackverbalt ist folaender : Zur Verhinderung des Eindringens des Mcerwassers in den Nil wird unterhalb der genannten Stadt vom Arbeitsmini r. "T j.r. cvM itnim nn jjamni uuiuimuu. .u jüngster Zeit geschah es nun, daß daS t,Y , Tt . t.'. a & V 57,,.,,
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vordrang, wodurch allmällg das )lxnl
Wasser in Rosette einen salzigen Beigeschmack bekam. In Folge der BeNutzung dieses mit Sah imprägnirten Trinkwaffers nahm die Sterblichkeit in der Bevölkerung der Stadt in wahrhaft erschreckender Weise zu; gleichzeitig ging aus derselben Ursache sehr viel Vieh zu Grunde, und machte sich mit Recht die Bcsorgniß geltend,daß die mit dem salzigen Waffer bewäfferten Culturen verloren sein dürften. Ja, man besorgte die Ge fährdung der Culturfähigkeit des Bodens im ganzen Landstriche auf viele Jahre hinaus. Der Gouverneur von Rosette berichtete sofort über die Calamität an den Minister des Innern. Sonderbarer. Weise blieb dieser Bericht einige Tag? lang unbeachtet im Ministerium liegen. Erst als Privatberichte die grauenerregendcn Scenen schilderten, die sich namer.tlich in der niederen Volksklaffe in Rosette anläßlich des V!angels an trink barem Waffe? und der stets zunehmenden Verluste an Menschen und Vieh abspiel ten, sah sich die Regierung zur Einholung von Informationen veranlaßt. Dann dauerte es wieder mehrere Tage, bfö mit 5er Eisenbahn und auf Dampfschiffen '.rinkbares 'Süßwaffer herangeschafft wurde. Man wird durch Oeffnen deS Dammes das Wasser wieder ablaufen lassen und gleichzeitig die Baumwollernte opfern müffen. NicktS für Auswanderer. Nach und nach muß man in Deutsch land doch zugestehen, daß auf der weiten Erde kein Land sich in jeder Hinsicht so trefflich für die deutschen Auswanderer eignet, als die Ver. Staaten. Die afri kanischen Colonien", einschließlich der jenigen, die hinter Zanzibar liegt, sind die reinsten Fieberlöcher. Kaiser Wil-Helms-und VismarcksLand, wie jetzt der von Deutschland beanspruchte Theil Reu Guineas und die Insel Reu-Vritan. nien genannt werden, sind noch vollständig wild und der Besiedlung schwerlich werth. Aus Süd-Amerika aber, wohin sich immer , wieder die Blicke Derjenigen richten, die den Ver. Staaten aus ihnen selbst unbekannten Gründen abgeneigt sind, kommen fortwährend die schlimmsten Nachrichten. Ein Deutscher in Rio Ja neiro beschwert sich in einem Briefe an daö Berl. Tagebl." zunächst über den Unsinn, der meist über Brasilien ge schrieben wird, und fährt dann fort: Man macht jetzt hier starke Propa ganda für deutsche Auswanderung nach Brasilien. Seitdem die Freigebung der ffrti - r : x. . ...ifr. liavcn im ganzen aiferreicoe gropere Dimensionen angenommen hat und es dadurch an allen Ecken und Enden an arbeitsamen Händen fehlt, hat sich hier em Verein (fcociedade central de irnrnigracao, Verein zur Beförderung der Einwanderung) gebildet, mit Zweig ' r ri r m . . vereinen in sau anen Provinzen, xotiqt zum größten Theil Deutsche zu Mitgliedern zählen, um deutsche Landsleute zur Einwanderung nach Brasilien zu bewegen und Alles auszubieten, die Lage so angenehm als nur irgend möglich zu gestalten. Jetzt hat der Verein einen Abaesand ten in der Person des Hrn Hugo Gruber nach Deutschland entsendet, um Aus Wanderer nach Brasilien zu locken. Ich will zu Gstt flehen, daß die Pläne dieses Herrn ohne Erfolg bleiben, denn ich möchte es nicht auf mein Gewiffen laden, auch nur eine Creatur nach Brasilien zu locken, es müßte denn vielleicht em Feind sein, dem ich schaden, den ich unglücklich machen wollte. Viele Landsleute sind. nachdem sie alle Verhältniffe sorgfältig studirt und erwogen, meiner Ansicht bet getreten, und 3)!ancher, der sich anfangs für die Sache enthusiasmirt zeigte, hat sich bald davon losgesagt. Letzthin sagte ich einem mir eng befreundeten Mitarbeiter emer ersten bM gen Zeltung geradezu ohne Rückhalt meine Meinung über diese Emigranten Angelegenheiten. Er erhob fast die Hände wie zum Gebet gegen mich und rief : Um Gottes Barmherzigkeit ! Sie werden doch nicht dagegen agitiren und dadurch unser Land noch unglücklicher machen wollen, denn wir müffen gute Einwanderung haben. Nach den südlichen Provinzen, nach Rio Grande und St.Catarina, allenfalls auch nach St. Paolo maa man aeben. dort giebt es fchon viele Deutsche, denen es leidlich gut geht, die man haßt und beneidet, weil .es fleißige, ordentliche Menschen sind, und deren Einfluß man sogar schon zu fürchten anfängt. Dort entsprechen das Klima, dieBodenverhalt nisse :e. mehr dem deutschen Vaterlande, aber weiter nach Norden hinauf, da ist es vom Uebel sur den Deutschen ; das t . fc ttuma, etc oirnur, vle siechten unge nügenden Verkehrswege m's Innere bin ein, der schlechte Wille der Regierung, welche dem Einwanderer keinen Schutz gewährt, schöne Versprechungen macht, aber niemals hält, alles das führt den Fremden m endloses Unglück. Dazu kommt der ausgesprochene Fremdenhaß. Will man Jemanden recht insultiren, so fügt man schließlich allen möglichen In jurien noch hinzu: o e5traneeiro", es ist ein Fremder; größeren Schimpf kennt der Brasilianer nicht. Der Einwanderer soll jetzt den S k l a v e n ersetzen, und so will man ihn auch behandeln, ist doch überhaupt jede Handarbeit hier verächtlich. Letzthin hat ein Fazendeiro auf seiner Fazenda beschäf xigte Tiroler, welche sich am Sonntage zu arbeiten weigerten, in Eisen legen laffen, wie gemeine Verbrecher.. Die Regierung hat durchaus nichts zu Gun sten der Leute gethan,die Sache verläuft, wie Alles, im Sande. Vor 8-9 Monaten wurde am hellen Tage auf der Platform eines Eisenbahn Waggons (Salonwagen) ein thürini scher Feldmeffer durch einen Fazendeiro erschoffen. Der Deutsche war schon viele Jahre im Lande ansässig, hatte sich kurz zuvor eine junge Frau aus Weimar ge holt, welche zwei Tage vor dem gewaltsamen Tode ihres Gatten dem ersten Kinde das Leben gegeben. Trotz der vielen Augenzeugen wurde der Mörder dieser Tage freigesprochen. Ein Fall, wie der folgende, steht durchaus nicht vereinzelt da : Ein Colonist hat sich auf einer Scholle Landes festgesetzt, die ihm von der Regierung zuertheilt ist, er macht dieselbe urbar, bevilamt. bewirtbsckaftet vier bis sechs
Jahre lang, hat sich ein bescheidenes Obdach gebaut, vielleicht auch ein Stück Vieh angeschafft und fängt gerade an, sich seines Besitzes zu freuen und die Früchte jahrelanger Mühen zu ernten. Da kommt fein Nachbar, ein bemittelter Fazendeiro, und sagt: Freund, das Grundstück,, auf dem Du hausest, ist mein ; wenn Du Dich von der Negierung hast anfübren laffen, was geht es mich an? Gehst Du nicht gutwillig, laß ich
Dich von meinen Sklaven vertreiben. Glaubst Du Recht zu haben, so klage doch !" Der arme Fremdling besitzt keine Mittel, zahrelang emen kostspieligen Pro-1 ceß durch alle Instanzen zu fuhren, die Fmeffen der Gesetze sind ihm unbekannt, er besitzt Niemandes Sympathien. Er zieht davon arm und bloß, und fristet fortan ein elendes Dasein. Deutsche, denen in den Ver. Staaten nicht alles bald gefällt, dürften nach die ser Schilderung wenig Lust verspüren, nach Brasilien oder überhaupt nach SüdAmerika Wetter zu wandern. Denn hier kann der Deutsche vollberechtigter Bürger werden, wenn er will, und Sklave braucht er niemals zu sem. Am allerwenigsten aber hat er zu befürchten, daß er als recht- und schutzloses Individuum dasteht und von hochgeborenen" Faulenzern der Früchte seiner Thätigkeit beraubt werden kann. Die Ver. Staaten bieten dem Deutschen eine neue m a t b. Bom Inlande. In Delaware werden über führte Kümmelblättchenritter öffentlich ausgepeitscht. 20 Hiebe ist die gewöhn liche Dosis, und wer sie weg hat, thut s nie wieder. Im Jahre 1862 endigte in Ä!assachusetts von je 50 Heirathen eine : cy . - t 107 in i vuiti wuj'nvuny. jii OlVv stand das Verbaltmß 20: 1 und im Jahre 1L33 sogar 11: 1. In Franklin 'Eounty, Pa., versieht Fräulein Addie Kurtz das Amt -i . x . r r ii r eines epulvjoeriffs, oeffen nfvroerun gen sie nach jeder Richtung hin gerecht zu werden versteht. An der californischenKüste wurde jüngst ein chinesischer Fischer von einem riesigen OctopuS gepackt und unter'S Waffer gezogen. Der arme Teufe! kam nie wieder zum Vorschein. Ein Viehzüchter in Monta' na besitzt einen Hund, der im Stande ist, in einer großen Heerde diejenigen Kühe und Schafe, welchen das Zeichen ihres Herrn eingebrannt ist, ohne Fehlgriff herauszuholen. In Westchester County, N.J. besitzt ein Farmer eine Kaninchenfamilie, welche sich mit den in seinem Hause shau senden Ratten derartig geschlechtlich ver mischt hat, daß man jetzt die Ratten von den Kaninchen kaum noch zu unterscheiden vermag. Vlasirte New Yorker Las. fcn, die nicht wiffen, wie sie das vom Vater hinterlaffene Geld am schnellsten todtschlagen sollen, brauchen beim Kegeln statt der Kegel Champagnerflaschen und freuen sich kindisch, wenn nach einem guten Wurf das kostbare Naß herumspritzt. Diese dummen Jungen verdienten gar nicht, daß es ein so herrliches Getränk glebt wie den Schaumwein. In Birdstown. M e., wohnt ein Franzose, den der Schmerz um Victor Hugo s xoo verrückt gemacht hat. Sem Irrsinn ist übrigens eigenthümlicher Natur. Er bildet sich ein, die Seele des verstorbenen Dichters sei mit Sack und Pack in seine Brust übergesiedelt, und er sei nun der größte Dichter der Welt. Er reimt in Folge deffen den ganzen lieben langen ag, und was er zu Stande bringt. ist der grausigste Blödsinn, den noch je em Dichterling verübt hat. Wie aus London gemeldet wird, hat der Wiener Hofkapellmeister Dr. Hans Richter dem Bertreter der Deutschen Oper" in New )?)ork, der eigens nach London gekommen war, um mit ihm zu unterhandeln, definitiv erklärt, er müsse in Hinblick auf seine ihm in Wien so lieb gewordene Stellung den ehrenden vlus der Uebernahme der Leitung der Deutschen Oper" ablehnen. Der nach London gekommene Vertreter war Walter Damrosch, der Sohn des r. damrosch. Rothköp fige Congreß-Can-didatcn scheinen besonderes Gluck rn Co lorado zu haben. Der frühere Conarek' mann des Staates, Richter Belford,war bekannt wegen seines flammenrothen n. a V k ' f f , ?!. m ! Haares uno femer fcywmnlgen leoeweise. Sein Nachfolger G.C. Svmmes ist ein kleines, dünnes Männchen mit brandrothem Haupt und Barthaar. Er ift em andavvolat und ebenfalls em großer Vbrasenbelo. Er bat durck Mi nenspeculationen Geld aemackt und stürzte sich dann in die Politik. - Sein höchster Ehrgeiz war der, Congreßmann zu werden, für welche Stellung er schon vor 15 Jahren einmal in Kentuckv auf dem republikanischen Ticket lief. Vertilgung der Blattlaus, aufBobnen. Sobald sick Blatt ! lause an der Spitze einer Bohnenpflanze c ttiX. r. ... r rt ' r '. .T vernerina? inacoen, fou man sofort vle spitzen sämmtlicher Pflanzen abbrechen, auch diejenigen, an denen nock keine Blattläuse zu bemerken sind. Dieses rv m t ' verfahren schabet den Bohnen durchaus nicht, sondern nützt ihnen noch. Denn dieBlattläuse erscheinen immer rftkam wenn die Bohnenvflamen schon oft sind und Blüthen angesetzt baben. Die obersten Blüthen aber, die mit den Spit zen abgebrochen werden, sind stets taub und setzen niemals drückte an. Aus diesem Grunde geben durch das Ausr. t. V ?Ti1a er! r . vrru?en vcr vpiycn leine noonen verloren; andererseits wird der aufsteigende 'Rahrungssaft ausschließlich in die unteren, fruchtbaren Pflanzentheile geführt, und deren Wachsthum dadurch gefördert. Dieses Verfabren soll so wirksam sein, daß die betreffenden Beete dann für immer von der Plage verschont bleiben. Ueber die Zukunft unseres Weideviehs und damit zugleich unserer Fleischversorgung veröffentlicht unser Schatzamt einige sehr interessante Thatfachen. Darnach vermindert sich das Weidevieh unausgesetzt, besonders weil das Land in Texas) unserer Hauptviehweide, mehr und mehr in kleine Farmen zerstückelt und in Folge deffen den Weidezwecken entzogen wird. Damit vermindert sich auch unserFleischvorrath bedenkIich. Ueber den gegenwärtigen Fleisch-
confum wird mitgetheilt, daß m den Ver einigten Staaten auf jeden Kopf der Bevölkerung jährlich 120 Pfund Fleisch kommen, in England 105 Pfund, in Frankreich 74 Pfund und in Deutschland nur jährlich 69 Pfund. 'Ebenso wie in der alten Welt, geräth auch hier obwohl viel langsamer der Fleischvorrath in ein auffallendes Mißverhältniß zur Zunahme der Bevölkerung. Der Bericht prophezeit, daß, wenn nicht die Gesetzgebung die Großviehzucht begünpige, m einigen Jabren Mexico die Rolle
von Texas als Viehzuchtland ubernommen haben werde. Die erste deutsch -amerlkanische Zeitung war die von Christoph Saur herausgegebene Germantowner Zeitung," die im Jahre 755 unter diesem Titel erschien, nachdem sie fchon geraume Zeit vorher als Der Hochdeutsch Pennshlvanische Geschichtschreiber oder Sammlung wichtiger Nachrichten aus dem Natur- undKirchenReich" cristirt hatte. Die Germantowner Zeltung" hatte bereits um die Mitte des vorigen Jahrhunderts eine ansehnliche Verbreitung gewonnen. Sie war weit über Pennsvlvanien hinausgedrungen und hatte allenthalben in den Colonien, wo Deutsche angesiedelt war m m ren, ihre zc er gefunden. Im Jahre 1751 gab Sauer die Zahl seiner Abonnenten auf 4000 an, und mit Ausnahme emes m Boston m englischer Sprache er scheinenden Blattes gab es wohl damals m sämmtlichen Colonien keine Zeitung, deren Cireulation erheblich größer gewefen wäre. Bald darauf war die Auflage so stark, daß man aus den damaligen schwerfälligen Handpressen nicht im Stande war, die nöthige Zahl von Ex emplaren rechtzeitig zu liefern. Eine Postbeförderung für die Zeitungen gab es noch nicht, fie gingen per Boten und Fuhrgelegenheit, und die Fuhrleute klagten, daß ihnen das Abgeben der Zeitun aen auf den Landwegen viel Aufenthalt und Beschwerden verursache. Auf einer emzelncn Ratte, der Conestogastraße, wurden 350 Exemplare versandt. Hätten dieRevolutionsstürme dem Saur'schenGe schäft nicht ein so jähes Ende gemacht, so würde, nach Wiederkehr des Friedens, auö dem Wochenblatte gewiß in nicht zu ferne? Zeit ein Tageblatt geworden fein, und das älteste deutsch - amerikanische Blatt möchte noch heute fortbestehen und mit der Befriedigung des Patriarchen auf seine sich von Jahr zu Jahr vermehcende bunte Nachkommenschaft hernisderblicken. Ein Grübler aus Georgia hat einen fünfrädrigen Wagen erfunden, der bedeutende Vortheile bieten soll. Das fünfte Rad befindet sich nämlich mitten unter dem Wagen. Will man das Fuhrwerk wenden,so drückt man an einerFeder, welche die übrigen vier Räder in dieHöhe schnellt und somit eine sehr kurze und schnelle Umdrehung des Wagens ermöglicht. Marternd ist der Ausdruck für den prokten Schmerz, und dech er klären die an Rbeumatismus und Aeuralgia Leiden den, daß den Schmerz, den sie leiden, nicht voll ausdrückt Kann der Schmerz gehoben werden ? Herr Denj. F. Congdon, Randolxh, N. F., schreibt : Fru TJn T. 3ttcct btau&t cfc TltMcfcfcpTel antat trat für tin alte ktiten teu tntjuntltm 9lfceutnttfs tnu, da untctltat cricfrttnt, übet niditt ttiebarrt ihr teilte ftiltubttrunj ton bot martanten emjtn U fctbunstci." Ni ist ine Medizin prvarirt worden, die so erfolg reich warait mm Ul rn nrrr mm tmd Jniffnis?! Ober ihr Wirksamkeit kommen au allen xcuen des anr, oyne rag oarum gevtten wird. Herr N. V. Wütson. 181 Achtzehnte Straße, Detroit, Mick., sagt: Unidr m Kurte meine Ena den emf ieitigen den Rbeumat,mu bimswcht tdr, rdern unt untern "li't.T tcbtceQcn statt an, st tltt Icbictfltcbc S4ntzk ntuvte gtr(itrntctt da 9rtt un. Bit triu4ttn tfiiirccnt Mittkl. tbne tilfr zu finttn : am 1. IV at tearbe td übtntcrt, mit ttHciiotcl inen Versuch u machen. 9adi(em (te tccH ZoUn gtnem mnt, at bet Echmrrz fSUta ceriditeunem unb ttc (8 ' n)ul(t tast fSmmtlid tf fcuurt. ?i Mdi,in Kk ie in ,avrmntet und ich din ttr llederzeuqung, ta nc9 (ine der zwei Flächen sie dellig heilen werden.Wenn Sie thlopharo? nickt in Ihrer Apotheke er Kalten können, werden wir 5hnen nach Emvfana be regulären Preises ein Dollar per Alasch dasselbe per Exvrcb ftanco zusenden. Wir seben ei lieber. wenn Sie eS von Ihrem Apotheker kaufen, ab wenn r Baiieioe nta?r ruyrr, laen exe iaf niwi ueftnetn, etwas Andere zu versuchen, sondern veflellen z,t so fort tt uns, tote angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Qh&QM&JBV&ÜQ. osseriren Die befte Qualität, die größte Auswahl, die schönsten Muster, die billigsten Preise dcn Kinder-Wagcn ! uud aller in ihr Fach einschlagender Artikel. Alleinige Agenten sür Wbiincy und Heywood Kin derwagen. IS imt SU West Washington Straße. The Miiror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. ' MlosaffH IEIalllleS fiO. 37 & 39 Süd XtUütut Straße. Da großte,schonfte und ältefieLokal'in derStadt Setränke aller rt. sowie kalte Sxeisen.-Vor. zügltche Bedienung. Logen und Anraten jur Abhaltung von allen, Sn , und Versammlungen unter ltderale edtnX) rracoioou inncna; u my uoonini t . l 99 - M I M. A. A d. m fl M O Ii4 ttattlAM gungen zur ersugung. ' Ja.GoV Bog, GeschäftSsihrer.
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